Beiträge von Linksaussen

    das war wirklich eine wahnsinnsschlacht gestern abend! dieses unfassbare double von mcculloch, als jeder schon dachte, er kann nur noch eine safety spielen! eigentlich ist dott mein lieblingsspieler, aber mc culloch hat sich das gestern wirklich verdient. was die beiden für stöße hingezaubert haben.... fantastisch.

    im winter gibts aber die ganzen bescheuerten sportarten, in denen deutsche ständig medaillen holen oder zumindest könnten (rodeln, biathlon, langlauf, bob, skispringen). ihr wißt doch, was das für die berichterstattung beispielsweise des sympathischen sportsenders zdf bedeuten würde: biathlon 5 stunden live, danach frauenrodeln, abends im newsticker dann die bekanntgabe der handballergebnisse der deutschen mannschaft. und wenn sie gold holen, dürfen sie mal abends zu kerner.

    stimme tester zu. nationalistische sichtweisen sind (nicht nur) hier überholt. gerade wenn man bedenkt, daß die kirche eine überstaatliche organisation ist (den vatikanstaat mal ausgenommen). und ob der papst nun deutscher ist oder malteke, entscheidend ist doch, daß er ein konservativer dogmatiker ist.

    edit: taz.de, mal wieder.

    Ist Gott ein Deutscher?
    Von Horst Köhler bis Angela Merkel, von Gerhard Schröder bis zur "Bild"-Zeitung: Die Wahl Joseph Ratzingers zum neuen Papst versetzt die deutsche Republik kurzzeitig in ein nationales Delirium
    Wer bislang glaubte, die nationale Herkunft Joseph Ratzingers sei unerheblich, wer ihn als Mann der Weltkirche, also eines multinationalen Unternehmens, sah, wurde jetzt, nach der Papstwahl, eines Besseren belehrt. Was der neue Papst denkt, was er tun wird - für deutsche Medien wie Politiker war einzig die Tatsache wichtig, dass Benedikt XVI. ein Deutscher ist.

    Die Wahl Ratzingers, so Bundeskanzler Gerhard Schröder in seinem Glückwunschschreiben, "ehrt auch Deutschland". Dass ein Landsmann zum Papst gewählt wurde, ist auch für unseren Bundespräsidenten Horst Köhler Anlass "zur Freude" und - in vornehmer Zurückhaltung - "auch ein wenig zum Stolz". Edmund Stoiber ist klug genug, zuerst die Weltkirche zu diesem großen Tag zu beglückwünschen, um dann anzufügen, dass dies auch "ein großartiger und wunderbarer Tag für Bayern und Deutschland" sei - man beachte, nebenbei, die Reihenfolge. Auch mindere Katholiken wie der Grüne Joschka Fischer wollten hier nicht zurückstehen. Der Außenminister "freut sich ganz besonders, dass ein Papst aus unserem Land gewählt worden ist". Selbst Guido Westerwelle, der gut beraten wäre, zu den moralischen Maximen des Katholizismus Abstand zu halten, sah es als eine "Ehre" an, dass "ein Deutscher die Katholiken aller Länder führen wird".

    Und dies, wie allgemein festgestellt worden ist, das erste Mal nach fast 500 Jahren. Wen kümmert es da, dass jener deutsche Vorgänger Ratzingers, Hadrian VI., 1459 in Utrecht geboren und in Holland ausgebildet wurde, um anschließend Kaiser Karl V., einem Monarchen mit dezidiert universellem Anspruch, zu dienen? Hauptsache, die Eltern waren deutscher Abstammung. Also Deutsche kraft deutschen Blutes, ein Kriterium, das schließlich bis heute die deutsche Staatsbürgerschaft verbürgt. Außerdem und um alle Zweifel auszuräumen: Die Niederlande gehörten formell bis zum Westfälischen Frieden 1648 zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation!

    Hieß es nach der Fußballweltmeisterschaft 1990 noch bescheiden: "Wir sind Weltmeister", so sind wir jetzt als Nation zu noch höheren Ehren gelangt. "Wir sind Papst", titelte Bild in seiner gestrigen Ausgabe. Theologisch gesehen ist das nicht ganz unbedenklich, aber verständlich angesichts der unbändigen Freude der deutschen Massen ob des deutschen Papstes, einer Freude, von der allerdings in den Reportagen am Abend der Papstwahl wenig zu sehen war. Zur Belehrung und Einstimmung dieser Banausen, die die Bedeutung der Papstwahl für die Deutschen noch nicht verstanden haben, überschrieb Bild seinen Kommentar in flüssigem Latein "Habemus Papam ex Germania". Ein wirklicher Beitrag zur Volksbildung.

    Die nationale Aufwallung in der öffentlichen Meinung folgt seitens aller Beteiligten einem durchsichtigen politischen Kalkül. Rot-Grün bastelt unter Führung des Bundeskanzlers am Konstrukt eines "deutschen Patriotismus", der die deutschen Unternehmer im Land und die deutschen Arbeitnehmer bei der Stange halten will. Bislang eher eine dünne Suppe, die anlässlich der deutschen Papstwahl etwas angereichert werden soll. Demgegenüber können die Schwarzen sich Hoffnung auf eine direkte Blutzufuhr aus Rom für den Patriotismus aus christlicher Grundhaltung machen. Der einzige Schönheitsfehler: Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel ist Protestantin, noch dazu - horribile dictu! - ein Pfarrerskind.

    kiel war wirklich arschcool, meine güte. glückwunsch zur meisterschaft. auch wenn magdeburg heute geschwächt war, wie abgezockt die das ding nach hause geschaukelt haben.. man hatte nie das gefühl, daß für die noch was anbrennt. alleine schon wegen ahlm. ich bin beeindruckt. wie alt ist der kerl noch mal? unfassbar.

    das zurückrudern war deshalb nötig, weil mich einige hier wohl ernstgenommen und damit falsch verstanden haben und es immer noch tun. meine bemerkung sollte nicht ernsthaft darauf abzielen, ratzinger mit hitler zu vergleichen und schon gar nichts hatte sie irgend etwas mit dessen hj-vergangenheit zu tun. ich wäre der letzte, der jemandem aufgrund einer mitgliedschaft in der hj (und auch in der nsdap, aber das würde jetzt hier zu weit abschweifen und da gibts auch genügend literatur zu) einen nazistrick drehen würde.
    ihr könnt euch ja mal fragen, wie ihr wohl reagiert hättet, wenn harald schmidt diese bemerkung gemacht hätte.

    die bezeichnung des papstes als diktator ist vielleicht etwas überspitzt, aber nicht sehr übertrieben. da müsste man sich erst mal auf eine definition von diktator einigen, was wohl ein ding der unmöglichkeit wäre. auch in der (historischen) forschung gibt es da ja kaum einen konsens. es bleibt aber festzuhalten, daß der papst ein absolutistischer herrscher ist, der keine andere meinung duldet. fragt nach bei hans küng, hüttelsbach (?) und anderen priestern/theologen, denen die lehrerlaubnis aufgrund der amtskirche nicht genehmer äußerungen entzogen wurde oder die (hüttelsbach) protestanten in einem ökumenischen gottesdienst die kommunion erteilt haben und deswegen ihre priesterstelle verloren haben. der papst wird nicht demokratisch gewählt, die kardinäle, die im konklave wählen dürfen, werden selber vom vorgänger oder den vorgängern ernannt (113 der 115 kardinäle, die jetzt wahlberechtigt waren, wurden von johannes paul II. ernannt). die basis, inklusive der orden, der priester, der bischöfe, von den normalen mitgliedern ganz zu schweigen, hat keinerlei mitspracherecht, weder bei der papstwahl noch sonstwo.
    der papst herrscht über ein hierarchisch absolut festes und absteigend durchgegliedertes system, auch deshalb: absolutistisch. er unterliegt keiner kontrolle, als monarch über den vatikan auch keiner staatlichen oder sonstwie übergeordneten institution. die tage war in der taz z.B. ein sehr interessanter artikel über die finanzen des vatikans und der kirche, in dem auch diverse beziehungen zur mafia angesprochen werden. die beteiligungen an rüstungsunternehmen und anderen moralisch wohl kaum einwandfreien firmen sind ja sowieso belegt.

    darüber hinaus verstößt die katholische kirche gegen grundsätze der charta der menschenwürde und auch des grundgesetzes, z.B. der gleichberechtigung (keine frauen als priester, diskriminierung von schwulen usw.).
    die haltung zu schwangerschaftsverhütungen dürfte ja allgemein bekannt sein, was das in südamerika z.B. für auswirkungen hat, kann ja jeder mal selber recherchieren.

    das alles sollte man vielleicht mal im hinterkopf behalten, wenn man sich ein gutes pontifikat benedikts wünscht. wir leben hier schließlich in einer demokratie und einem säkularen staat und ich möchte da auch absolut nicht drauf verzichten.aber die katholische amtskirche hat mit all diesen idealen der moderne und der aufklärung wenig zu tun.

    Olaf: selbstverständlich nicht, aber von den urhebern der genannten zitate (liefere ich nach, wenn ich zuhause bin) ist zu befürchten, daß sie genau das glauben.

    @wieland: ich würde dem insoweit zustimmen, als daß es wahrscheinlich ist, daß schwule im fußball (und wohl auch handball?) unterrepräsentiert sind. es gibt ja auch genügend schwule, die fußball ablehnen. aber wohl eher, weil dort eben die klassischen männlichkeitstugenden propagiert werden.

    Betti: und warum bitte sollte man stolz auf einen deutschen papst sein? und zu reformen:

    Benedikt XVI. ist der neue Papst
    Josef Ratzinger ist nach 480 Jahren der erste deutsche Papst. Nach dem ersten Segen sagt er: "Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn"
    ROM taz Das nennt man dann wohl einen Durchmarsch. Joseph Ratzinger hat zwei Tage nach seinem 78. Geburtstag trotz allem die Sensation klar gemacht. Der Mann mit der hohen, schwachen Stimme ist der neue Papst, der Nachfolger von Johannes Paul II, dessen engster Mitarbeiter er war. Der Bayer aus Marktl am Inn, über etwa ein Vierteljahrhundert Leiter der Glaubenskongregation, die früher als Heilige Inquisition Furcht und Schrecken verbreitete, kann nun sein Kardinalsrot in das Schneeweiß des Pontifex Maximus eintauschen. Die 115 Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle haben innerhalb von nur 24 Stunden eine eindeutige Entscheidung getroffen: Weiter so. Keine Experimente.

    Dabei stand der brillante Theologe, der Sohn eines Gendarmeriemeister, einmal für einen gewissen Aufbruch in Kirche. Ratzinger, ein Höhenflieger von Anfang an, stand während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65), das er offiziell als "peritus" beriet, in dem Ruf, ein Reformer zu sein. Tatsächlich lesen sich seine alten Schriften nach Öffnung, "aggiornamento", wie damals das Schlagwort hieß. Der gerade Mal 30-jährige Dogmatik-Professor in Bonn, Münster und Tübingen stand Anfang der 60er Jahre für ein modernes Kirchenbild, das die 1,1 Milliarden Katholiken noch heute ersehnen.

    Dann aber kam das Jahr 1968, das er fast traumatisch erlitt, wie in seinen Schriften durchklingt: Er fühlte sich gedemütigt von den linken Studenten, die seine Vorlesungen störten - und nicht nur, aber auch das führte zu einer langsamen Wendung in seinem Denken und seiner Theologie: Aus dem einst liberalen Intellektuellen wurde ein mehr und mehr ängstlicher Bewahrer.

    Das tat seiner Karriere keinen Abbruch, im Gegenteil: Papst Paul VI. berief Ratzinger 1977 zum Erzbischof von München und Freising und hob ihn wenig später in den Kardinalsstand. Rasant ging es weiter, schon Ende 1981 wurde er Präfekt der Glaubenskongregation, der höchsten und zentralen Instanz für die Interpretation und Verteidigung der katholischen Lehre. Linke Theologen wie Leonardo Boff und Hans Küng litten fortan unter seiner ideologischen Knute. Ratzinger war die Stimme seines Herrn, die schneidende, kalte.

    Nicht zuletzt die deutsche katholische Kirche litt unter Ratzinger. Er trieb sie im Namen seines Papstes, mit dem er Deutsch sprach, aus dem staatlichen System der Schwangerenkonfliktberatung - entgegen dem klaren Votum fast den gesamten deutschen Episkopats. Gotthold Hasenhüttl, ein Saarbrücker Theologie-Professor, der es wagte, am Rande des Ökumenischen Kirchentages 2003 in Berlin Protestanten die Kommunion zu geben, suspendierte er von seinem Priesteramt. Ratzinger war immer glasklar - und reaktionär.

    Deshalb hielten es die meisten Experten für unwahrscheinlich, dass er es tatsächlich auf den Thron des "Stellvertreter Christi" auf Erden schaffen würde. Aber als der charismatische Karol Wojtyla unter den Augen der Welt starb, startete Ratzinger überraschender Weise erst recht durch: Er hielt eine viel beachtete Trauerpredigt bei der Beerdigung seines Vorgängers, wusste während der danach stattfindenden Kongregationen, also Versammlungen der Kardinäle, seine Truppen zu sammeln - und als er dann noch vor Beginn des Konklaves erneut mit einer Quasi-Bewerbungsrede im Petersdom beeindruckte, war er offenbar nicht mehr aufzuhalten. Die konservative Fraktion im Konklave, die er hinter sich wusste, ging offenbar - wir werden es erst später wissen, denn offiziell darf darüber nie gesprochen werden - von Anfang an aufs Ganze. Die wenigen liberalen Köpfe im Konklave konnten ihn nicht mehr verhindern. Papst Johannes Paul II hatte eben bis auf zwei Kardinäle alle nach seinem konservativen Gusto ausgewählt. Selbst Kompromisskandidaten hatten anscheinend keine Chancen. Ratzinger und die Truppen des Opus Dei im Konklave haben auf ganzer Linie gesiegt.

    Was ist nun von dem reaktionären Kirchenmann zu erwarten? Seine letzte Predigt vor dem Konklave, in der er die "Diktatur des Relativismus" anprangerte, zeigt an, wohin die Reise gehen wird: Die Schotten dicht, die Heilige Römische und Apostolische Kirche wird er abzuschließen versuchen vor der modernen Welt - das Ganze ohne das Charisma und die Mitmenschlichkeit, die Johannes Paul II auszeichnete. Keine gute Nachricht für Frauen, Homosexuelle und AIDS-Kranke, um nur einige Gruppen zu nennen, die von ihm nichts zu erwarten haben.

    Kurz nach seiner Wahl sagte Ratzinger, der sich Benedikt XVI. nennt, zu den Gläubigen auf dem Petersplatz: "Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn." Einfach ist er nicht, demütig kaum - und ein Arbeiter ist der Intellektuelle auch nicht. Die Kirche geht schweren Zeiten entgegen.

    (taz.de)

    da würde ich aber meteokoebes zustimmen, daß das - ähnlich wie beim frauenfußball - mit der sozialisierung und reproduktion von images zu tun hat, ohne jetzt hier einen genderdiskurs aufmachen zu wollen.

    aber eben das interessierte mich ja: ob der handball auch derart als männersport wahrgenommen oder propagiert wird, daß schwule als die vermeintlich "weibischen männer" oder als keine "wahren männer" tabuisiert werden bzw. bei einem outing probleme hätten.

    die artikel schilderten die fakten in der fußballbundesliga, in der es eben seit bestehen keinen offiziell bekannten schwulen gab/gibt, obwohl dies rein statistisch gesehen völliger unsinn ist, mag die verteilung auch unterdurchschnittlich sein. aus england ist ein schwuler profikicker bekannt, der nach beendigung seiner laufbahn geoutet wurde und sich einige zeit danach umbrachte.
    in der türkei gab es vor kurzem eine heftige debatte (müßte ich nochmal zuhause in der 11freunde nachlesen), weil jemand gesagt hatte, er kenne türkische schwule profikicker und darauf übelste reaktionen bekommen hat. präsidenten und spieler meinten, fußballer wären garantiert nicht schwul usw. doret ist das aber aufgrund der besonderen stigmatisierung der homosexualität noch eine andere sache.

    in der deutschen liga gibts ja auch noch die üblichen reaktionären meinungen, von "schwule können nicht fußball spielen" bis "ein schwuler würde sofort aus meiner mannschaft fliegen" oder "bei mir gibts keine schwulen, die würde ich sofort erkennen.

    eine gleichsetzung mit hitler ist im grunde immer daneben. ich hatte das auch in keiner weise ernsthaft tun wollen, um das klarzustellen. sollte halt eher schwarzer humor sein, auch in reflektion der reaktion in gewissen deutschen medien und auch der deutschen öffentlichkeit. siehe "wir sind papst".
    gibts eigentlich schon karikaturen in englischen boulevardzeitungen? die dürften da ja noch deutlich gröber zu werke gehen.

    Zickenbändiger: im geschichtsunterricht nicht aufgepasst ist gut, ich studiere das fach. der spruch klappt ja auch nur mit dieser wortwahl: hitler als diktator der deutschen, ratzinger als diktator aus deutschland.

    statt dumm würde zynisch oder "verbittert" es wohl besser treffen. ich bin mir bewußt, daß man mein humorverständnis nicht teilen muß.

    gegen die bezeichnung des papstes als diktator ist aber logisch wenig einzuwenden: Er regiert mit unumschränkter, absoluter Macht (Unfehlbarkeitsanspruch usw.) und die Wahl ist auch alles andere als demokratisch.

    Da ich die Tage mit Bekannten mal wieder über das Thema Homosexualität im Fußball (richtigerweise: Männerfußball, bei de Frauen ist die Situation ja anders) diskutiert habe (die Fakten sind ja bekannt, es gab ja in den letzten Monaten auch einige Artikel - Spiegel, 11Freunde, SZ - zu dem Thema), kam mir die Frage, wie das eigentlich im Handball aussieht. Hier ist die Durchleuchtung der Privatsphäre dank des mangelnden Medieninteresses ja längst nicht so schlimm, aber auch bei der handballecke werden ja ab und zu private Sachen diskutiert. Deswegen meine Frage:

    Gibt es offen schwule Handballer in der Liga? Wenn ja, wie wird damit umgegangen? Gibt oder gab es Gerüchte, haben diese eventuell zu Nachteilen geführt?


    Bevor einige das vielleicht falsch verstehen, zur Erläuterung: Es geht mir hier nicht um das Erstellen einer Liste mit sämtlichen schwulen Handballern oder um Gerüchteküche aus Sensationslust, sondern um den Umgang mit diesem Thema im Handball.