11:17 zur HZ, wenn das so weitergeht, ist nach dem Spiel heute alles klar und der HSV kann für die nächste Saison national planen.
Beiträge von Nauru
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Gummersbach verliert das Hinspiel gegen Dunaferr mit 35:30 (18:15)
Magdeburg gewinnt gegen Bregenz 28:30 (13:17).
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Original von Steini
Eine ziemlich unkonventionelle Anpfiffzeit. Die zwei Minuten bis 14:00 Uhr hätten sie auch noch warten können.
Meine gelesen zu haben, dass der NDR extra um die 2 Minuten gefeilscht hat, damit das Spiel ja pünktlich zuende ist, da der NDR im Anschluss live irgendeine Reitsportgeschichte übertragen will.
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Original von Steini
Danke Frisch Auf, danke!!!
Jetzt kann Kiel nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden.Wieso denn das? Kiel hat doch ein Spiel weniger als Flensburg und ist nur 2 Punkte zurück, oder täusche ich mich da?
GWD hat durch den Sieg zumindest bis Samstag erstmal den Religationsplatz inne.
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Hartes Training im Profisport, Dinge gibt es

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Original von Yoon
Naja Losglück? Also bei den Gegnern im Halbfinale ist eigentlich Bielefeld in jeder Partie aussenseiter. Ich geh mal davon aus das Bayern heute weiterkommt dann stehen im Halbfinale als Gegner Bayern, Schalke und Bremen. Da können die Bielefelder wirklich nur auf ein Heimspiel hoffen. Ich hoffe mal das Bremen den Pott holt die anderen Vereine mag ich nicht so sehr. Ansonstzen wenns Bayern wird ist mir auch recht.
Da Bayern und Werder diese Saison jeweils ihr Spiel in Bielefeld verloren haben, könnte ja im Halbfinale Schalke nach Bielefeld kommen und gegen die Arminia verlieren.

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Mal wieder zum Thema ;): In Bielefeld hat es die letzten 2 Stunden gut geschneit und es schneit noch immer etwas, passend zum Pokalspiel (Bielefeld-Rostock) schöne 5 cm Neuschnee.
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Original von heindaddel
In Kiel läuft der Dauerkartenvorverkauf für Stammblattinhaber von Mitte Mai bis Mitte Juni. Dann hat unsuwe geschätzte 2,5 Mio. auf dem Festgeldkonto ...Deine Anregung mit dem 5- (oder 10- ?) Jahres-Vorverkauf wird die THW-Geschäftsstelle sicher dankbar aufgreifen !

Gibts denn in Kiel überhaupt noch was anderes außer dem Vorverkauf an bisherige Dauerkarteninhaber ? Neuer Dauerkartenbesitzer kann man doch nur über ein Erbe werden oder ?

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Original von Kleiner Muck
...ein wahres Schlitzohr

Wirklich schön es wird also im Raum Kiel noch Feldhandball in der Bezirksliga gespielt.

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Dienstag, 01.03.2005
20.00 Uhr TBV Lemgo - HSV Hamburg 1
Bei zwei schwächelnden Teams hoffe ich auf nen Lemgoer SiegMittwoch, 02.03.2005
19.30 Uhr Wilhelmshavener HV - VfL Gummersbach 2
19.30 Uhr GWD - Wetzlar 2
20.00 Uhr THW Kiel - Frisch Auf! Göppingen 1
20.00 Uhr SG Flensburg-Hdw. - HSG Nordhorn 1Freitag, 04.03.2005
19.30 Uhr SG Wallau/Massenheim - TuS N-Lübbecke 1
Heimsieg, außer wenn Wallau durch die Inso-Geschichte völlig von der Rolle ist oder der TuS wieder zu einem guten Angriffsverhalten zurückfindet und die guten Defensivleistungen hält.Samstag, 05.03.2005
18.00 Uhr HSG Düsseldorf - VfL Pfullingen 1
19.30 Uhr GWD Minden-Hannover - TV Großwallstadt 1
Kann aber auch für Minden verloren gehen, kommt für mich mit drauf an wie das Spiel am Mittwoch gegen Wetzlar verläuftMittwoch, 09.03.2005
19.30 Uhr TuSEM Essen - SC Magdeburg 2
19.30 Uhr SV Post-Schwerin - HSG Wetzlar 2 -
Cocktails, leckeres Thema. Trinke meistens Cocktails wenn ich mal dafür extra mit Freunden losgehe(Tipp: Bielefeld "House of America" am Dienstag, alle Cocktails für den halben Preis).
Trinke dann am liebsten recht fruchtige Varianten wie z.B. Hurricane, Planters Punch oder auch Tequila Sunrise. Oh und natürlich auch gerne mal nen Caipi.
Selber mache ich eigentlich selten Cocktails, habe einfach dafür das Zeug nicht im Haus. Hatte am letzten Freitag das Glück bei jemand zu Besuch zu sein, die sehr gut mit Cocktailzeug ausgestattet war.

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Studiere Jura in Bielefeld, bin im 9. Semester (ab April 10.). Werde aller Voraussicht nach im April mit der Prüfung fürs Staatsexamen beginnen und wenn alles gut geht im August mein 1. Staatsexamen haben.
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Quelle: spiegel.de
Koch wettert gegen SSWDie Union lässt sich nicht von ihrer massiven Kritik an der Minderheitenpartei SSW wegen der Regierungsbildung in Schleswig-Holstein abbringen. Nun drohte Hessens Ministerpräsident Roland Koch der Mini-Partei mit dem Entzug des Minderheitenstatus, wenn sie eine CDU-FDP-Regierung verhindert.
Berlin - Roland Koch warnte den Südschleswigschen Wählerverband (SSW) davor, eine CDU-geführte Landesregierung im Norden zu verhindern. Der morgen erscheinenden "Bild am Sonntag" sagte Koch: "Dass es den Südschleswigschen Wählerverband gibt, ist Zeichen des Respekts vor einer nationalen Minderheit. Ich kann die SSW-Spitzenkandidatin (Anke) Spoorendonk nur davor warnen, diese Sonderstellung zu missbrauchen und sich zum Schiedsrichter der Politik in Schleswig-Holstein aufzuschwingen."
Der im Norden von der Fünf-Prozent-Klausel befreite SSW will mit SPD und Grünen über die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung verhandeln. Bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag hatten weder Rot-Grün (33 Mandate) noch Schwarz-Gelb (34 Mandate) eine eigene Mehrheit errungen, so dass der SSW mit 2 Sitzen im Kieler Landtag zum Zünglein an der Waage wurde.
Koch meint nun, der CDU-Wahlsieger Peter Harry Carstensen habe "einen moralischen Anspruch darauf, Ministerpräsident zu werden. Rot-Grün hat weniger Stimmen und Sitze errungen als CDU und FDP", sagte Koch. Dem SSW - Vertretung der dänischen und friesischen Minderheit in Schleswig-Holstein - stehe es nicht zu, "Wahlverlierer zu Wahlsiegern zu machen", er müsse sich "im Landtag bei der Wahl des Ministerpräsidenten neutral verhalten".
Der hessische Ministerpräsident fügte in Richtung SSW an: "Alles andere würde nicht nur im hohen Norden auf Unverständnis und Ablehnung stoßen. Es könnte - egal, was CDU oder SPD dazu sagen - auch zu Debatten kommen, ob der Wählerverband zukünftig als ganz normale Partei behandelt werden sollte. Das hieße: Um in den Landtag zu kommen, müsste er die Fünf-Prozent-Hürde überwinden."
Dieser Koch wird für mich immer mehr zum Brechmittel. Anscheinend wäre es ihm am liebsten es gabe nur die CDU als Partei, mal sehen wann er vorschlägt SPD und Grüne zu verbieten. Die Type ist ein Verfassungsfeind und nicht mehr.
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GWD scheint es nicht zu schaffen aus dem unentschieden gegen Gummersbach positive Einstellungen mitzunehmen. 9:18 nach 37. Min ist schon mehr als deutlich.
EDIT: Könnte ich mich geirrt haben ? Minden mit 4 Toren in Folge, beim 13:18 nimmt Göppingen die Auszeit.
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Original von Wieland
Dort stand nur in etwa, dass das Land durch eine Bundesgericht aufgefordert wurde, den Zustand zu ändern. Hintergrund ist die Einführung der Zweitstimme, welche Ende der 80er Jahre für die Landtagswahl eingeführt wurde. Damit wurde wohl die Chancengleichheit irgendwie wieder hergestellt. Eine Entscheidung war aber bis zu dieser Landtagswahl nicht gefallen.Ich kenne zwei Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zur Sonderstellung des SSW.Eine aus dem November 2004 und eine aus diesem Monat. Beides waren konkrete Normenkontrollen vorgelegt vom OVG Schleswig-Holstein, es ging da wohl noch um Wahlprüfungen betreffend der letzten Landtagswahlen. Sie wurden aber als unzulässig verworfen, aber das BVerfG hat sich auch etwas zu der Regelung geäußert und keine Kritik daran aufkommen lassen.
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Dazu ein Kommentar aus dem Spiegel, etwas länger aber er lohnt sich (finde ich jedenfalls) zu lesen.
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KOMMENTAR ZUR LANDTAGSWAHLDänen lügen nicht
Von Claus Christian Malzahn
Den Frust der Union und der FDP über die verlorene Wahl, die schon gewonnen war, kann man verstehen. Doch ihr wütender Protest gegen eine Regierung, die von einer "nationalen Minderheit" im Amt gehalten werden könnte, ist nichts als blanker Chauvinismus.
Berlin - Heide Simonis wird sich vermutlich von Abgeordneten des Südschleswigschen Wählerverbandes zur Ministerpräsidentin wählen und ihre Regierung von den Vertretern der dänischen Minderheit in Schleswig Holstein tolerieren lassen. Dass Tolerierungsmodelle nicht instabil sein müssen, hat der ehemalige Landeschef von Sachsen-Anhalt, Reinhard Höppner, acht Jahre lang bewiesen: Er regierte von 1994 bis 2002 mit Hilfe der PDS. Man konnte Höppners Kabinett viel vorwerfen - doch handlungsunfähig ist die Minderheitsregierung in Magdeburg nie gewesen. Falsche Entscheidungen werden auch von Regierungen getroffen, die über komfortable Mehrheiten im Parlament verfügen.
CDU und die FDP in Kiel warnen auch nicht vor einer möglichen Wackelpartie von Rot-Grün und dem SSW, die das Land ins Chaos stürzen könnte. Denn bei einer Tolerierung durch den SSW wird in Kiel wohl nichts wackeln. Grüne, SPD und dänische Minderheit sind sich in vielen Fragen einig, die politische Schnittmenge sei groß, betonen die Akteure.
Seit gestern Abend ist beim Rot-Grün-Alarm eine andere Sirene zu hören, die ersten Töne kamen vom Parteienforscher Jürgen Falter: Sollte der SSW Rot-Grün zur Mehrheit in Kiel verhelfen, "würde das mit Sicherheit bei manchen antidänische Ressentiments wecken". Der FDP-Vizechef Rainer Brüderle griff Falters Formulierung begeistert auf und verwandelte die Vorlage des Professors in eine veritable politische Warnung. Der Südschleswigsche Wählerverband müsse außerordentlich verantwortungsvoll mit seinem Sonderstatus umgehen", erklärte er. Und der hessische Ministerpräsident Roland Koch will nun eine "ernst zu nehmende Debatte darüber führen, ob eine nationale Minderheit einen Wahlsieg ins Gegenteil verkehren kann".
Man darf gespannt sein, wie so eine Debatte im 56. Jahr nach Inkrafttreten des Grundgesetzes aussehen könnte. Um Kochs rhetorische Frage gleich zu beantworten: Der SSW darf das. Die Abgeordneten der dänischen und friesischen Minderheit besitzen einen deutschen Pass, sie sind mit allen bürgerlichen Ehrenrechten ausgestattet, es handelt sich um unabhängige, nur ihrem Gewissen verpflichtete Parlamentarier. Der SSW wurde nach dem Krieg gegründet, viele seiner Mitglieder liebäugelten mit einer Rückkehr nach Dänemark.
Das wollen heute kein Däne und kein Friese mehr, die in Schleswig-Holstein zu Hause sind. Wenn der in der Vergangenheit auf politische Zurückhaltung bedachte dänische Wählerverein nun eine deutsche Landesregierung stützen will, kann man das durchaus als gelungenen Integrationsfall in der Geschichte der Bundesrepublik bezeichnen. Zumal die Tolerierung einer rot-grünen Regierung in Kiel durch den SSW ein interessantes Kontrastprogramm zum rechtsgewirkten dänischen Kabinett in Kopenhagen abgäbe.
Das Fass, das Koch, Brüderle und Co. aufmachen, um ihre Wahl zu retten, stinkt gewaltig. Sie sollten es schleunigst wieder zumachen, bevor die braune Suppe rausschwappt. Wie sollen denn diese antidänischen Ressentiments bitte aussehen? Kauft Frau Koch künftig keine Lurpak-Butter mehr, werden bei Brüderles FDP-Teekränzchen keine dänischen Kekse mehr gereicht, soll Peter Harry Carstensen demnächst vor dänischen Bettenhäusern demonstrieren: "Kauft deutsche Matratzen!"
In Kiel läuft vielleicht gerade ein spannender Polit-Krimi, aber kein Coup d'etat. Vor allem in der umstrittenen Schulpolitik neigt der SSW mit seinen traditionell starken Bindungen in die skandinavische Welt zu den Vorschlägen von Grünen und SPD. Der Wählerverband hat im Wahlkampf immer erklärt, er wolle im Falle eines Falles Rot-Grün tolerieren, man kennt das aus Kopenhagen, Helsinki und Stockholm.
Nun ist der Ernstfall eingetreten, allen Demoskopen zum Trotz. Der SSW bleibt bei seinem Wort - Dänen lügen nicht. Wo ist der Skandal? Die Warnung vor "Ressentiments" ist in diesem Zusammenhang selbst schon ressentimentgeladen. Solche Töne sind unchristlich, antiliberal und grenzen an politische Brandstifterei. Die Christlich Demokratische Union und die Freien Demokraten, die hier ein Florida an der Waterkant ausrufen, überschreiten gerade eine rote Linie: Es gibt in Deutschland keine Staatsbürger zweiter Klasse.
Wer das Konzept des nationalen Minderheitenschutzes für überholt hält, soll das laut sagen. Solange es in Kraft ist und den SSW von der Fünf-Prozent-Hürde befreit, haben die Dänen in Kiel jedes Recht, das zu tun, was sie für politisch geboten halten. Wer dem SSW sein völlig legales politisches Raumgreifen verweigern will, ist nichts weiter als ein Verfassungsfeind.
Bei den Äusserungen eines Koch oder Brüderle frage ich mich auch wer hier ein Problem für die Demokratie ist. Sicherlich nicht der SSW sondern ein Herr Koch der klingt als hätte er zu viel braune Sosse genossen.

Jenny: Mir ging es am Montag morgen ähnlich wie dir.

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Weia, bisher habe ich ja gedacht die Überschrift "Gehen in Wallau die Lichter aus" wäre etwas drastisch formuliert. Aber nach den neuerlichen Ereignissen stellt sich die Frage wirklich. Bin sehr gespannt wie das weitergeht und was da möglicherweise noch zu Tage tritt.
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@ TuS-Benjamin: Zum Leserbrief sage ich nur

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Flensburg - Gummersbach
Klarer HeimsiegWallau - SCM
AuswärtssiegWHV - Kiel
Dürfte Kiel klargewinnen.Minden - Göppingen
Bin mir unsicher, daher unentschieden.Essen - HSV
Bin mir unsicher, aber leichte Tendenz zum HSV-SiegSchwerin - Pfullingen
Schwerin ergreift die letzte Chance um noch an nen Klassenerhalt zu glauben.Lemgo - Nordhorn
Lemgos schwarze Serie hält anDüsseldorf - TVG
Heimvorteil entscheidetNettelstedt - Wetzlar
Heimsieg (mit gewissen Einfluss der Fanbrille) -
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Original von Olaf
Übrigens vergleiche ich PHC eher mit der SG...PHC war im sicheren Gefühl des Sieges (20:23), kassierte kurz vor dem Ende den Ausgleich (bei der Wahl war es Mitternacht) und wurde durch unfaire Mittel (SSW) um den Sieg gebracht. Aber das ist ein anderes Thema...
Ist Off-Topic, aber ich frage mich, was am SSW unfair ist ? SIe müssen genausoviele Stimmen für ein Mandat erzielen wie andere Parteien. Für sie gilt nur die 5 %-Klausel nicht, und dies aus dem Grund, um der dänischstämmigen Minderheit in SH eine parlamentarische Mitbestimmung zu geben.