Lemme/Ullrich pfeifen heute das 2. Halbfinale Spanien-Dänemark.
Beiträge von Nauru
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Original von Fremdlingerin
Wieso? Fandest Du es wirklich nicht wichtig...............?
Ich schon!
Doch schon wichtig, wollte nur nicht mehrere Threads zum Thema REcht für Übertragungen verschiedener Events aufmachen. Dachte es wird dann etwas unübersichtlich und vielleicht rutscht er dann auch schnell mal aus dem Blickfeld.
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Original von Olaf
eigentlich ne ganz reizvolle Idee....sach ich mal ganz ungeprüft.Dem stimme ich auch mal, ganz ungeprüft, zu.
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Packe es mal hier hin, denke ein eigener Thread lohnt sich nicht wirklich.
ZitatQuelle: dhb.de
30.01.2006 //// Allgemein
DSF sichert sich Senderechte der kommenden Europameisterschaften / Fünf Spiele der Hauptrunde liveDas Deutsche SportFernsehen hat sich die Senderechte der Frauen-Europameisterschaft 2006 in Schweden sowie der Turnier 2008 und 2010 gesichert. Der Münchner Sender überträgt alle deutschen Begegnungen und die Endspiele live. Für das Turnier in Schweden (7. bis 17. Dezember) ist die Auswahl von Bundestrainer Armin Emrich als Fünfter der EM 2004 bereits qualifiziert.
Nach der erfolgreichen Kooperation bei der Handball-WM 2005 in Tunesien vertieft das DSF die Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF. Auch für die nächsten beiden Europameisterschaften der Männer (2008 und 2010) hat das DSF die Übertragungsrechte an allen nicht-deutschen Begegnungen erworben.
Das DSF berichtet derweil weiter von der EM in der Schweiz und überträgt insgesamt fünf Partien aus der Hauptrunde live (siehe Übersicht). Markus Götz und Uwe Semrau kommentieren. „Mit der Handball-EM im Januar beginnt das neue Jahr gleich so, wie 2005 aufgehört hat – mit erstklassigem Programm“, sagt DSF-Geschäftsführer Rainer Hüther.
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Uh, wer hatte denn da bei der Auswahl des Maskottchens die Augen geschlossen?

Naja, ich will ja Handball sehen und nicht ein Maskottchen, aber schön ist anders.Edit: Aber von der Frisur her erinnert es ein wenig an Pascal Hens.

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Spiel um Platz 5 wäre ja auch sehr gut, soweit ich weiß berechtigt der 5. Platz doch auch zur direkten Quali für die nächste EM (korrigiert mich wenn ich mich irre). Und nicht durch ne Quali zu müssen wäre ja auch immer mal gut.
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Ebend in Spiegel-Online gefunden.
ZitatAlles anzeigenSPIEGEL ONLINE EXKLUSIV
Handball-Bundesliga diskutiert Reduzierung auf 16 Teams
Von Erik Eggers, Bern
Verglichen mit den Handballern sind Fußballprofis Weicheier. Sie absolvieren viel weniger Spiele, dafür lamentieren sie mehr. Nun regt sich Widerstand in den Reihen der Handballer. Die Bundesliga soll verkleinert werden, um die Belastung etwas zu verringern.
Die 7. Europameisterschaft, die derzeit in der Schweiz stattfindet, gilt als das spektakulärste und physisch härteste Turnier der Welt. Der Gewinner wird, wenn er den Pokal am Sonntagnachmittag in Empfang nimmt, acht Partien binnen elf Tagen in den Knochen haben. Als äußerst strapaziös gilt dabei die am Dienstag beginnende Hauptrunde, in der Titelverteidiger Deutschland am Nachmittag auf die Ukraine (15.15 Uhr, live in WDR und NDR) trifft; die nächsten Gegner heißen am Mittwoch Slowenien und Polen einen Tag später. Die Profis müssen also drei Spiele in drei Tagen absolvieren. Sarkasten frotzeln: Am Ende gewinnt dasjenige Team, das im Finale noch laufen kann.
Von einem kalkulierten "Mord an den Spielern" spricht Uwe Schwenker, Manager des deutschen Meisters und derzeitigen Tabellenführers THW Kiel, angesichts des extrem dichten Terminkalenders. Da dieser jedes Jahr eine EM oder eine WM vorsieht, alle vier Jahre mit den Olympischen Spielen gar zwei Großereignisse, kommen die besten Profis überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Ein Nationalspieler wie Christian Zeitz vom THW hätte es im olympischen Jahr 2004 theoretisch auf 69 Pflichtspiele bringen können (34 Einsätze in der Bundesliga, 6 im Pokal, 1 im Supercup, 13 in der Champions League, 8 bei der EM und 7 bei den Olympischen Spielen).
Dazu kommen noch rund 20 Testspiele. Kein Wunder, dass sich speziell in Deutschland, wo die Konkurrenz in der besten Liga der Welt besonders ausgeprägt ist, die Verletzungen häufen. Deutschland fehlen im Rückraum mit Oleg Velyky (Kreuzbandriss, Kronau-Östringen), Holger Glandorf (Kniereizung, Nordhorn) und Markus Baur (Achillessehne, Lemgo) bei der EM drei Stammkräfte. Baurs Vereinskollege Daniel Stephan trat im November wegen chronischer Ellenbogenschmerzen aus der Nationalmannschaft zurück - auch eine Folge der fehlenden Regeneration.
Das Substanz raubende Programm ist dem schnöden Mammon geschuldet. Zu Beginn der neunziger Jahre änderte die in Basel ansässige Internationale Handball-Föderation (IHF) den bis dato gültigen WM-Turnus - statt alle viere Jahre kämpfen die Nationalteams nun alle zwei um die Weltmeisterkrone. Auch die 1991 gegründete Europäische Handball-Föderation (EHF), die von Wien aus operiert, trägt seit 1994 in diesem Rhythmus ihre Titelkämpfe aus. Dazu kopierte die EHF den Gruppenmodus der Champions League aus dem Fußball und vermehrte so die Zahl der Europapokalspiele. Das dahinter steckende Kalkül: mehr Spiele, mehr Geld.
Nur noch 16 statt 18 Bundesligisten
Als einige Funktionäre später merkten, dass unter der Masse der Spiele die Athleten immer stärker leiden und damit letztlich auch die Sportart, wurde ein Boykott der europäischen Wettbewerbe durch die deutschen Clubs erwogen. "Aber die Bundesliga wollte das nicht", erinnert sich DHB-Präsident Ulrich Strombach. Deswegen sei der heutige internationale Terminkalender, so Strombach zu SPIEGEL ONLINE, "nicht mehr zu ändern". Der DHB-Boss weiß auch, warum: "Es sind immer die anderen, die verzichten sollen." In der Tat gelten IHF und EHF als heillos zerstritten. Die Diskussionen über eine Reduzierung der Anzahl an Spielen blieben bislang ergebnislos. Als "unehrlich und scheinheilig" bezeichnet indes Strombach auch die Kritik einiger deutscher Clubs. Denn diese ließen ihre Spieler auch zu lukrativen Showturnieren antreten.
Um die körperliche Belastung zu verringern, diskutiert die Deutsche Handball-Liga (HBL) eine Reduzierung der höchsten Spielklasse von 18 auf 16 Vereine, wie SPIEGEL ONLINE erfuhr. Vier Ligapartien pro Saison würden so eingespart; zuletzt gab es in der Saison 1998/99 16 Oberhausclubs. Ein weiteres Duell könnte künftig dadurch wegfallen, dass die Bundesligaclubs im Pokalwettbewerb erst in der dritten und nicht wie bisher schon in der zweiten Hauptrunde einsteigen.
Verbände sollen für abgestellte Spieler zahlen
Da sich die internationalen Verbände derzeit nicht bewegen, bezeichnen einflussreiche Funktionäre wie Hans-Peter Krämer, Aufsichtsratschef des mit Nationalspielern gespickten Bundesliga-Zweiten VfL Gummersbach, diesen Vorschlag als "Ultimo Ratio". Kiels Manager Schwenker unterstützt diese Idee, über die bei der nächsten HBL-Vorstandssitzung am 14. Februar debattiert werden soll. Weil der Weltverband künftig auch noch Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele vorsieht (den Modus stellt die IHF am Donnerstag in Basel vor), gäbe es keine Alternative zur Reduzierung der Bundesliga, sagt HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann: "Es sei denn, wir spielen den ganzen Sommer durch." Dies jedoch ist die einzige Pause, die der Terminplan den Aktiven noch gestattet.
"Die Diskussion ist es wert, geführt zu werden", betont DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier, der in Personalunion den Bundesligisten GWD Minden managt. Bundestrainer Heiner Brand, der die Belastungen seiner Spieler seit langem geißelt, fordert ebenfalls eine Debatte: "Man muss alles grundsätzlich neu durchdenken." Zusätzlich will HBL-Funktionär Bohmann IHF und EHF dazu zwingen, sich für die abgestellten Profis an den Kosten zu beteiligen. Der Weltfußballverband Fifa "schüttet ja auch aus, und nicht zu knapp", so Bohmann. Der aktuelle Zustand jedenfalls sei "für die Vereine finanziell nicht länger tragbar".
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Original von Löwen-Fan
viell. hat ja jemand schon darüber was geschrieben....Dann probier es doch mal mit der Suchfunktion.
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Typisch deutsch: Streitigkeiten mit dem Nachbarn vor dem Zivilgerichten austragen, dabei die von Amtswegen Beteiligten zu Ortsterminen in klirrender Kälte zwingen und auf den Nebenkriegsschauplätzen auch die Staatsanwaltschaft mit seinen Nachbarproblemen behelligen.

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Packe den Bericht mal in diese Diskussion mit hinein, da er thematisch zu der Aussage von Daniel Stephan passt.
ZitatAlles anzeigenQuelle: mt-online
Bredemeier: Ohne Jugendarbeit keine LizenzAuch Heiner Brand und Daniel Stephan fordern Veränderungen / Handball-Bundesliga an ihren Grenzen angelangt
Minden (mt). Heiner Brand fordert eine Ausländer-Begrenzung, Daniel Stephan sieht die Sportler am Ende der Belastbarkeit und spricht sich sehr deutlich für weniger Spiele aus. Horst Bredemeier erwägt, Klubs ohne Nachwuchsarbeit die Lizenz zu verweigern.
Von Marcus Riechmann
Die Forderungen und Mahnungen von Bundestrainer Brand, dem früheren Welthandballer Stephan und von DHB-Vizepräsident Bredemeier machen deutlich: Der deutsche Handball ist an seine Grenzen gestoßen. Ganz offensichtlich besteht großer Handlungsbedarf.Ein Blick in die aktuelle Torschützenliste der Handball-Bundesliga spricht Bände. Unter den 32 besten Schützen der Liga sind gerade einmal acht Deutsche.
Rückraumspieler Volker Michel von FA Göppingen rangiert mit 132 Toren auf Rang drei der Statistik, Florian Kehrmann vom TBV Lemgo folgt auf Platz 9 (112 Tore), Frank Berblinger (HSG Düsseldorf/107 Tore) auf Rang 12, Oleg Velyky (SG Kronau/Östringen/102 Tore) als 14. und auf 18 Pascal Hens (HSV Hamburg/93 Tore), folgen auf den weiteren Plätzen.
Damit ist über das Dilemma der deutschen Nationalmannschaft eine Menge gesagt. Die Bundesliga spricht auf den zentralen Positionen schon lange nicht mehr Deutsch. Wenn einige Teams der Liga ihre erste Sieben auf das Parkett schicken, ist kein einziger heimischer Spieler dabei; bei Teams wie der SG Flensburg/Handewitt steht mit Torhüter Jan Holpert nur noch ein einziger Deutscher im 17 Spieler starken Kader.
Diese Entwicklung wirkt sich nachhaltig auf die Nationalmannschaft aus. Denn mit dem Abtritt der goldenen Generation um Christian Schwarzer (TBV Lemgo/mit 86 Feldtoren auf Platz 24 immer noch in der aktuellen Torschützenliste gut dabei), Stefan Kretzschmar (SC Magdeburg) oder Daniel Stephan (ebenfalls Lemgo) muss Bundestrainer Heiner Brand eine neue Mannschaft formen. Eine Mannschaft, die bei der WM im Januar/Februar 2007 in Deutschland um den Titel mitspielen kann. Die Frage ist: Wer soll in diesem Team spielen?
Von Behren als Sinnbild für Brands Dilemma
Akteure wie Frank von Behren, Michael Hegemann (beide Gummersbach) oder Christian Zeitz (THW Kiel) sollen die Korsettstangen in Brands Perspektiv-Team bilden, doch alle drei stehen weniger für die Hoffnung auf besseren Zeiten als sinnbildlich für das Dilemma des Bundestrainers: Zeitz kämpft in Kiel um einen Stammplatz gegen den mit Talent gesegneten Kim Andersen, von Behren ist im Kreise der Gummersbacher Rückraum-Knaller zum Abwehr-Strategen degeneriert, und Hegemann übt sich in der Rolle des Ergänzungsspielers.
Brands Spielern mangelt es in den Top-Klubs an Spielerfahrung, weil sie dort im Reigen der besten europäischen Handballer oft nur Ersatzleute sind. In den weniger gut betuchten Vereinen erhalten die Talente zwar deutlich mehr Spielzeit, dafür mangelt es ihnen an exzellenten Nebenleuten, die sie handballerisch nach vorne bringen können. Dazu addiert sich aktuell ein endloses Verletzungspech im Nationalteam, das geradezu Mindener Ausmaße angenommen hat. Bei der EM in der Schweiz (26. Januar bis 5. Februar) fehlen dem Europameister wichtige Spieler wie Markus Baur (Lemgo), Andrej Klimovets (Kronau) oder Volker Michel. An die Titelverteidigung verschwendet Brand keinen Gedanken mehr.
Die Fülle von Verletzungen ist für Daniel Stephan ein Beleg für den überfüllten Terminkalender der Nationalspieler und der damit einhergehenden extremen Belastung. Der 32-Jährige, der aus Verletzungsgründen nie an einer WM teilnahm und der vor wenigen Wochen seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärte, mahnt Strukturänderungen an: "Den wahnwitzigen internationalen Modus mit fünf Großereignissen in vier Jahren muss man dringend überdenken", sagt Stephan und fordert eine Reduzierung der Bundesliga von 18 auf 16 Klubs. "Wenn sich nichts ändert, glaube ich nicht, dass sehr viele Spieler noch mit 35 Jahren auf dem Platz stehen können."
Die Folgen der Verletzungsserie im Nationalteam sind deutlich. "2005 haben wir als Mannschaft keinen Schritt nach vorne gemacht", ächzt Brand. Kein Wunder, dass er immer wieder nach einer Ausländerbeschränkung für die Liga ruft. Nur so würden die deutschen Spieler wieder mehr Spielpraxis und Entwicklungschancen erhalten. Der Manager GWD Mindens, Horst Bredemeier, unterstützt Brand in seiner Forderung, die bislang beim Bundesliga-Verband HBL allerdings wenig Wohlgefallen fand.
"Wünsche mir auch vom TuS mehr Basisarbeit"
"Es wird nach 2008 richtig schwer", beschreibt Bredemeier, beim Deutschen Handball-Bund als Vizepräsident Leistungssport auch für die Nationalmannschaft zuständig, eine düstere Zukunft. "Wir müssen schon heute mehr fordern und fördern, damit wir dauerhaft international konkurrenzfähig bleiben können", erklärt Bredemeier und wünscht sich wie Brand schon in der kommenden Spielzeit eine Beschränkung auf 10 ausländische Spieler pro Kader. In der Saison 2007/2008 soll die Zahl auf acht sinken und sich schlussendlich auf sechs Ausländer pro Profi-Klub einpendeln.
Gleichzeitig fordert Bredemeier die Vereine zu mehr Nachwuchsarbeit auf. "Das ist als Bundesligist eigentlich eine Selbstverständlichkeit", sagt Bredemeier und weist auf die intensive Basisarbeit hin, die in Klubs wie Magdeburg, Großwallstadt oder Minden geleistet wird. "Eine komplette Jugendabteilung sollte Voraussetzung im Lizenzierungungsverfahren werden", schlägt der DHB-Vizepräsident vor und spielt den Ball dabei direkt zum Nachbarn im Mühlenkreis: "Ganz klar, ich wünsche mir auch vom TuS N-Lübbecke mehr Basisarbeit."
Eine weitere Idee hat Bredemeier schon 1990 zu seiner Zeit als Nationaltrainer entwickelt und noch immer im Kopf: Eine Junioren-Liga unterhalb der Bundesliga als Entwicklungsraum für den Nachwuchs. Anders könnten auf den Schlüsselpositionen im Rückraum deutsche Talente nicht mehr zu der Stärke reifen, die sie benötigen, um in der Spitze der Liga mitmischen zu können. "Der Leistungsdruck in Flensburg oder Magdeburg ist so groß, die können es sich gar nicht leisten mit ihren Talenten im Rückraum zu experimentieren", macht Bredemeier seinen Standpunkt deutlich.
Ob und wie sich die verschiedenen Forderungen und Ideen von Brand, Bredemeier und Stephan umsetzen lassen ist offen. Deutlich wird aber, dass die Bundesliga an ihren Grenzen angekommen ist und sich die Leistungsspirale nicht ungebremst weiterdrehen lässt. Der DHB und die HBL sind nun am Zug.
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Mir war doch so. Das Kopftuch wurde hier bereits diskutiert.
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Hallenfussball, gibts das noch immer ? *gähn*

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Original von Xaver
Zu aller erst will ich mich mal im Namen unseres Fanclubs für den Klorollen-Wurf (kam nicht von uns!) entschuldigen. Es sind leider immer dieselben Personen die so einen Schwachsinn verzapfen. Hier müsste mal der Verein tätig werden.
Man fragt sich ja auch, wer eine Klopapierrolle mit in die Halle nimmt.

Eigentlich sind sonst ja Hallenhefte beliebte Wurfmaterialen.
Aber jedenfalls gut zu hören, dass der Fanclub sich davon gleich distanziert.Hoffe ihr seid trotz des Frostes noch gut nach Hause gekommen.
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Hier ist ein Link zu einer Seite vom EHF.
Dort kannst du dir nen PDF ansehen in dem das Ranking für 2005/06 enthalten ist.
Oder einfach auf die EHF-Homepage gehen und dort Meldung "2005/2006 EUROPEAN CUP SEASOn" von 14.07.2005 suchen.
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Nettelstedt - Delitzsch 40:25 (18:9)
Der TuS hat mit 15 Toren gewonnen und so die Torbilanz ins positive gedreht. Das ist aber auch fast schon alles schöne an dem Spiel.
Der TuS führte 9:0 nach 13. Minuten. Bei Delitzsch war es vorallem Vaskevicius der in der Folge einen noch größeren Vorsprung verhinderte bzw. der Nettelstedter Chancentod in einigen eigentlich guten Situationen. Aber in Sachen Ballverlust und Ball in den Reihen laufen lassen haben sich beide Seiten nicht mit Ruhm bekleckert.
Beim TuS haben mir Olafsson(10), "Tulpe" van Olphen(7) und auch Kubes(5) gut gefallen.Zwar kein Handballfest, aber mit 40 Toren für den TuS kann ich dann doch glücklich auf das Spiel zurückblicken.
P.S. "Janni" Lauritzen wurde von den Fans gebührend verabschiedet. Hoffe mal er macht sich in Flensburg gut.
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Habe mir gerade zwei Karten für den Vorrundenspieltag am 21.1. in Halle geholt. An Topplätzen war da kaum was zu bekommen. Habe mir die zweitteuerste Kategorie gönnen müssen. Aber so oft ist ja nicht WM in Deutschland.

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Also für mich ist 2005 insgesamt gut verlaufen.
Von Januar bis Ende August war ich größtenteils zwar mit Examensstress beschäftigt, aber nachdem ich ein gutes Examnesergebnis geschafft habe hat es sich ja auch gelohnt.
Dann hat es geklappt, dass ich im Dezember das Referendariat in Bielefeld angefangen habe, was auch nochmal gut war, da für alle neuen Rechtsreferendare in NRW ab Januar 06 die Bezüge um 15 % gekürzt werden.
In der Familie hielt sich der Stress auch in den üblichen Grenzen.Somit ergibt sich als Note für 2005 von mir ein GUT.
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Da es noch niemand hier gepostet hat mache ich es mal.
Folgende Strafen wurden verhängt (entnommen aus HW.com):
- 1 Spiel Hallensperre
- 1 Spiel Sperre für G. Chalepo
- 2 Spiele Spielaufsicht durch die HBL
- 1.000,-- € Strafe für den TVHDie durch die Hallensperre nötige Spielverlegung hat zur Folge, dass das Heimspiel gegen Friesenheim am Freitag, dem 20.01.2006 um 20.00 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld stattfindet.
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Endstand: 22:32 lt. SG Ticker
Anscheinend hat sich Flensburg in der 2. HZ wieder auf Normalniveau befunden.
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Original von Outsider81
Halloween is ursprünglich gar kein amerikanischer, sondern ein keltischer aus Irland stammender Brauch.
Hmm, gegen Irland habe ich ja eigentlich nichts, aber trotzdem gibts da nichts bei mir.
