Beiträge von Nauru

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    Original von Bundesbibo

    Will heißen, dass man in Lemgo die Aktion gar nicht erst durchführt?

    Jupp, genau so ist es. Man hat sich bei Halle und Lemgo darauf geeinigt nur eine Veranstaltung durchzuführen. Und dafür hat man dann Bielefeld als Großstadt genau auf dem halben Weg zwischen den beiden Orten gewählt. Aufgrund der Einwohnerzahl beider Städte (Lemgo ca. 42.000 und Halle ca. 22.000) denke ich auch eine gute Idee.

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    Original von Bundesbibo
    Ohne mir jetzt alle Artikel durchlesen zu müssen: Sollte dieses Handballzelt nicht eigentlich nur in den WM-Städten Station machen?

    In Bielefeld hat man quasi die Veranstaltung für Halle und Lemgo gebündelt.

    Etwas verspätet, aber besser als garnicht. (Nein nicht die Werbung, sondern mein Posting ;) )
    Ich war selber nicht auf dem Jahnplatz in BI, aber die Berichte in der NW waren recht positiv. Der Ball wurde bereits früher geöffnet, wegen eines vorzeitigen Andrangs. Werbegeschenke und so sind sehr gut angenommen worden, so dass bereits vor Schließung der Bestand sehr knapp war. Lässt den Schluss zu, das mehr Leute gekommen sind, als man zunächst geplant hatte.

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    Original von Ronaldo
    Mal eine rein theoretische Frage:

    Verein A bekommt (in der Hinrunde) eine Hallensperre und die betrifft das Spiel gegen Verein B. Dürfen dann A und B in gegenseitigem Einvernehmen ihr Heimrecht für Hin- und Rückrunde tauschen? Verein A hätte ja dann seine Hallensperre eingehalten.

    Wäre für mich eine nette Reaktion auf eine unverständliche Hallensperre.

    Aber muss nicht einer solchen Verlegung der Spiele, die es ja wohl rein technisch wäre, quasi ein Spieltagtausc, die spielleitende Stelle zu stimmen.
    Und selbst wenn, da die Heimsperre ja wohl nicht für das Spiel A - B ausgesprochen würde, sondern eher für das nächste Heimspiel der Mannschaft A dürfte der Tausch nicht helfen.

    Aber nur meine grobe Einschätzung, lasse mich gerne von jemanden mit den Bestimmungen des DHB und der HBL korregieren.

    Bin auch aus Berlin zurück, zwar schon seit Dienstag spät abends, aber hatte bisher noch keine Zeit.
    Es war wieder mal sehr schön. Habe mir wieder viel von Berlin angesehen. Samstag nachmittag das Deutsche Museum für Technik und Sonntag das Jüdische Museum, beide sehr zu empfehlen.Am Sonntag bin ich auch noch vom Alex bis zum Schloss Bellvue gelaufen, danach taten mir die Füsse gut weh, wie eigentlich jeden Tag in Berlin.
    Montag haben wir eine Tour vom Berliner Unterwelten e.V. mitgemacht, Tour 2 "Vom Flakturm zum Trümmerberg" ebenfalls zu empfehlen und sehr beeindruckend. Dienstag gab es zum Abschluss noch eine 2 1/2 Stundenfahrt mit dem Schiff über den Wannsee und die Havel.

    So ich habe jetzt bis zum 17.10 auch erstmal Urlaub, um mich vom stressigen Referendarsleben zu erholen. Von morgen bis Dienstag abend werde ich in Berlin eine Bekannte besuchen, ab Mittwoch bin ich dann wieder in Bielefeld und auch wieder online.

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    Original von Bundesbibo

    Soweit ich weiß spielt der TC Benrath in der ersten Liga, der Rochus Club macht sich eher mit dem WTC (nein, nicht der 11.09.) einen Namen. Neben dem Rhein-Marathon und dem Skilanglauf übrigens das Top-Sportevent in Düsseldorf.

    Der Rochusclub Düsseldorf hat die Saison 2006 der 1. Tennis-BL auf dem 3. Platz abgeschlossen.
    Link: Tennis Bundesliga

    Mein "Erfolgs"team

    Torsten Friedrich Tor TuS N-Lübbecke 250.000 €
    Christian Ramota Tor VfL Gummersbach 500.000 €
    Sebastian Preiß Kreis TBV Lemgo 650.000 €
    Robert Sighvatsson Kreis HSG Wetzlar 300.000 €
    Rolf Hermann Rückraum TuS N-Lübbecke 600.000 €
    Tamas Mocsai Rückraum TBV Lemgo 100.000 €
    Goran Sprem Außen MT Melsungen 600.000 €
    Dragos Oprea Außen FA Göppingen 400.000 €
    Pascal Hens Rückraum HSV Hamburg 850.000 €
    Guillaume Gille Rückraum HSV Hamburg 500.000 €
    Andreas Simon Außen GWD Minden 200.000 €

    Ich hoffe das sich die neuen beim TuS gut in die Mannschaft finden in dem Spiel und so ein gelungener Ligastart für den TuS mit einem Sieg gefeiert wird.

    Da ich morgen auch in die Halle kommen werde würd ich mich auch freuen mal ein paar andere aus der HE zu treffen die auch dort sind.

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    Quelle: tus-n-luebbecke.de

    Dauerkarten-Rekord
    (HOK). „Wir haben 1113 Dauerkarten verkauft, so viele wie seit Jahren nicht mehr. In der letzten Saison waren es noch unter 1000“, freute sich Sigi Roch über die gesteigerte Saisonticket-Nachfrage der Fans. „Wir merken es täglich: Die Leute sind heiß darauf, dass es wieder losgeht“, beschreibt Roch die Stimmung der Fans, die in der Geschäftsstelle und der Innenstadt wahrzunehmen ist.

    Wir waren 1997 oder 1998 mit der gesamten Stufe (wir waren nur ca. 40 Personen) in Cesenatico (Touri-Ort zwischen Ravenna und Rimini).
    Hotel war mieß, Essen schlecht aber die Stimmung gut.
    Kultur und Bildung wurde durch Besuche in Florenz, Venedig, Ravenna und San Marino abgedeckt.
    Vobei besonders in San Marino die Pizza sehr lecker und das Foltermuseum das wir zufällig gefunden hatten sehr beeindruckend waren.

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    Original von Hereticus
    Das Problem ist, dass solche Gesetze wie das TBG und das TBEG, welche die Bürgerrechte wesentlich einschränken, nie wieder aufgehoben werden. Ereignisse wie das Gestrige werden herangezogen, um die Bürgerrechte immer weiter einzuschränken. Und dieser Weg ist eine Einbahnstrasse. Befugnisse, die der Staat sich einmal verschafft hat, gibt er freiwillig nicht mehr auf.

    Dass (auch in Deutschland) die Terrorgefahr besteht, und dass man dagegen etwas tun muss, ist unbestritten. Die Frage ist, inwieweit man bereits sein muss, seine persönlichen Rechte einschränken zu lassen.

    Und das betrifft eben nicht nur das, was man sieht, die Kontrollen am Flughafen, Kameras an allen möglichen Orten usw., das ist vermutlich sogar alles ziemlich sinnvoll.

    Aber es gibt eben auch das, was man nicht sieht - die umfassende Datenerfassung, Profilerstellung, Überwachung auf gut Glück, Abhörmaßnahmen ohne Anfangsverdacht (ein entsprechendes Gesetz gibt es seit 2004 zumindest in Bayern), der Generalverdacht gegen ganze Bevölkerungsgruppen und so weiter und so fort.

    Die Auswüchse dieser Maßnahmen beschäftigen mich. Und die Tatsache, dass der Staat und seine Dienste die einmal gewonnenen Kompetenzen nicht mehr aufgeben werden. Wir sind auf dem Weg in ein Panoptikum. Auf einer Einbahnstrasse. Big Brother is being built.

    Diese Überlegungen sprechen auch mir aus der Seele. Das ist ja auch ein Teil des Problems, aus welchem Grund beschäftigt man sich intensiv mit den Möglichkeiten der Abwehr von Terrorangriffen? Um die Freiheit der Bürger wie wir sie bei uns in den westlichen Staaten kennen zu schützen. Nur stellt sich das Problem, wie weit kann man diese Freiheiten beschneiden um sich zu schützen?
    Irgendwann wäre man dann so weit, dass man die Terroristen nicht mehr braucht, um die Freiheit zu gefährden, denn wir haben sie dann bereits selber abgeschafft.

    Bzgl. der Einschränkung des Handgepäcks stellt sich bei mir auch die Frage ob dies gegenüber den Terroristen die unbedingt als "HElden" sterben wollen viel bringt. Wenn sie potentielle Spengmittel in Form von Flüssigkeiten nicht mehr in der Saftflasche an Bord bekommen finden sich je nach Menge vielleicht auch andere Wege.
    Dorgen werden ja auch gerne in "dunklen" Körperöffnungen oder verschluckt im Darmtrakt tansportiert. Und es gibt sicherlich auch so Verrückte, die es mit ihren Sprengstoffzutaten versuchen würden.

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    Original von Moose
    Doch das Foto ist schlecht!

    Es wurden weitaus bessere gemacht,
    warum die nicht genommen wurden ist mir ein Rätsel!

    Und die Bearbeitung ist einfach nur... mir fehlen die Worte!!!

    Ich habe mich nicht getraut, das Bild hier zu posten,
    es ist mir einfach viel zu peinlich!
    Schlimme Farbauswahl und grauenhafter Hintergrund!!!

    Das Foto ist ja wirklich unterirdisch bearbeitet, es wirkt ja insgesamt düsterer als die finanzielle Lage des Vereins vor nicht allzu langer Zeit. ;)

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    Original von Tester
    Die Ansprüche an einen demokratischen, zivilisierten Staat wie Israel sollten dagegen ein wenig höher sein, d.h. von dessen Regierung sollte man ein gewisses Maß an Besonnenheit erwarten können. Dabei sollte man nicht den Fehler machen, auf beiden Seiten umgekommene Zivilisten gegeneinander aufzurechnen. Wenn die Hisbollah Zivilisten in Israel tötet, dann sollte die Reaktion darauf nicht ebenfalls das Töten von Zivilisten auf der anderen Seite (Libanon, nicht Hisbollah!) sein. Andernfalls stellt man sich mit dem international zurecht geächteten Gegner auf eine Stufe.

    *vorsicht Ironiemodus*
    Nun Israel verhält sich hier attestamentarisch. "Auge um Auge, Zahn um Zahn."
    *ironiemodus aus*

    Auch wenn sich bestimmt jemand an der Ironie in Bezug auf so ein Thema aufreiben kann, aber mit kluger Analyse kommt man bei den Nahostprobleme wohl leider auch nicht weiter.
    Beide Seiten vertreten Positionen die gemeinsam nicht bestehen können und keine der Seiten wird so schnell von ihrer Position abrücken.
    Von verschiedenen Experten wird das ganze ja auch als Generationenproblem beschrieben, das sich kaum in den nächsten Jahren lösen lässt, sondern allenfalls mit langem Atem in vielen Jahren.

    Die Angriffe Israels stärken zur Zeit die Hisbollah, selbst die Christen im Libanon zeigen zum Teil offen ihre Symphatie für die Hisbollah. Auch wenn man es schafft unter Hinnahme einer Vielzahl von Zivilopfern im Libanon die Hisbollah militärisch vorerst zu schwächen, und sei es nur, weil sie zur Zeit weit mehr Raketen abschießen als sie kurzfristig neu hinzubekommen, so stärkt sich doch die Position der Hisbollah in den Herzen und Köpfen der selbst eher gemäßigten Menschen im Libanon und anderen arabischen Staaten.