ohne aktuellen wahlstress sagt sich so etwas natürlich leichter.
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Für die HSG Wetzlar zählen im Abstiegskampf nur noch Siege"Einfach geht es bei uns nie"
25.04.2006
Von Volkmar Schäfer
Eine Niederlage als Initialzündung, ein 25:28 bei der SG Kronau/Östringen als Wendepunkt? Die Antwort auf diese Frage muss Handball-Bundesligist HSG Wetzlar in den kommenden, entscheidenden Wochen des Abstiegskampfs geben. Am besten wäre es für die Grün-Weißen, bereits am Freitag im Heimspiel gegen Schlusslicht Concordia Delitzsch mit dem Siegen zu beginnen. Ansonsten ?
Doch soweit wollen Trainer Dragan Markovic, Manager Rainer Dotzauer und die HSG-Spieler gar nicht denken. "Die Leistung vom Sonntag war das, was wir gebraucht haben. Denn auch wenn wir durch saudumme Fehler einen oder sogar zwei Punkte vergeben haben, stimmt mich die Vorstellung der Mannschaft speziell in der Abwehr optimistisch", blies Dotzauer kein Trübsal. Auch Markovic hatte die eigenen Reihen als "Team gesehen, mit der die Kronauer von der ersten bis zur letzten Minute ihre Probleme hatten." Und ehe Torwart Axel Geerken vor lauter Frust seine Trinkflasche auf das Parkett der Mannheimer SAP-Arena pfefferte, hatte er das Positive herausgekehrt: "Wir hatten viel mehr Sicherheit in der Defensive und die starken Kreisläufer ganz gut im Griff. Wir haben auch immer an unsere Chance geglaubt. Doch erstaunlicherweise sind uns vorne viel zu viele technische Fehler unterlaufen."Gegen die positionsbezogene, offensive Abwehrreihe der Gastgeber erlaubte sich der Rückraum der HSG in der Tat die entscheidenden Patzer. "Diese Masse an Ballverlusten bei Diagonalpässen habe ich noch nie gesehen", monierte Dotzauer rückblickend die Abspielfehler, die insbesondere von Nebojsa Golic und Alexis Alvanos produziert wurden. Während der Grieche aber wenigstens hinten seinen Mann stand, packte Golic (Markovic: "Nescho hat zwei Tage mit Rückenschmerzen im Bett gelegen") auch in der Abwehr nicht kräftig genug zu.
So musste Andreas Lex, der für den schnell mit zwei Zeitstrafen rot-gefährdeten Lars Kaufmann in den Mittelblock gerückt war, vor dem eigenen Tor viele Körner lassen, die er vorne vielleicht gebraucht hätte. Zum Glück gebot Geerken nach seiner Einwechslung für Valter Matosevic dem Scheibenschießen der "Rhein-Neckar-Löwen" Einhalt. Zum Glück wirkte Gennadij Chalepo ("Ich fühle mich körperlich viel besser") endlich einmal bundesligatauglich und kittete Löcher in der Wetzlarer Deckung. Und drittens hatten die Kronauer außer dem 14-fachen Torschützen Mariusz Jurasik keinen treffsicheren Akteur in ihren Reihen.
Der Pole jedoch schaffte es in regelmäßigen Abständen, die kleinen Hoffnungsschimmer der Gäste zu zerstören. 13 Mal verkürzte der Tabellen-16. in der mit 5027 Zuschauern besetzten "Höhle des Löwen" auf ein Tor, 13 Mal blieb der Markovic-Truppe der Ausgleich versagt. "Wenn wir nur einmal zum Unentschieden gekommen wären, die Sensation wäre möglich gewesen", trauerte Dotzauer doch ein wenig der verpassten Chance im Kampf um den Klassenerhalt nach.
So wurde es für die Badener "ein klassischer Arbeitssieg", wie es Geschäftsführer Uli Schuppler bemerkte. "Zwei Punkte, für die wir viel basteln mussten", fügte SG-Trainer Juri Schewzow an. Und für die HSG blieb wieder einmal die Erkenntnis, "dass wir schön gespielt, aber doch verloren haben. Aber wir brauchen die Punkte. Deshalb spielen wir ab jetzt lieber besch?, und gewinnen dafür", redete Gregor Werum, der am Kreis nur wenig Land gesehen hatte, seinen Teamkollegen aus der Seele. Gegen Delitzsch muss Coach Markovic ("Für uns bleibt es ein schwerer Kampf") vielleicht auch einmal Mut beweisen und den Routiniers eine Pause geben, wenn diese schwächeln sollten.Als Ersatz für Alvanos bestätigt die HSG Kontakte zu Erlangens Steffen Weinhold "Ich verstehe ja, dass Dragan noch einmal auf Erfahrung gesetzt hat. Aber wenn es zum Beispiel am Kreis wieder nicht so funktionieren sollte, dann muss auch ein Spieler wie Sebastian Weber Einsatzzeiten bekommen", blickte Dotzauer gestern Morgen nach einem Gespräch mit dem Bosnier auf das erste von sieben Schicksalsspielen am Freitag (20 Uhr, Rittal-Arena) gegen das Bundesliga-Schlusslicht. Zumal der Einsatz von Mario Clößner (Hüfte ausgerenkt) nach Aussage von Pörschke-Vertreter Dr. Marco Kettrukat (Butzbach) für Freitag fraglich ist. Keeper Matosevic muss, nachdem er sich am Sonntag einen Nerv im Lendenwirbelbereich eingeklemmt hatte, mindestens zwei Tage mit dem Training aussetzen.
Derweil stellte Markovic, der im Falle des Abstiegs seinen Trainerjob in Wetzlar wohl aufgeben muss, noch einmal klar: "Ich bin für das Sportliche verantwortlich. Ich weiß am besten, wen ich aufstellen kann und wen nicht. Es ist alles eine Frage der Qualität."
Bis Ende April soll auch über die Zukunft von Alexis Alvanos entschieden werden. Wobei sich die HSG nach Alternativen für den rechten Rückraum umschaut und Kontakte zu Junioren-Nationalspieler Steffen Weinhold (19) vom Regionalligisten HC Erlangen aufgenommen hat. Dass der gegen seinen Ex-Club enttäuschende Christian Caillat im Sommer nach Mittelhessen zurückkehrt, ist laut Dotzauer ("Die Tendenz geht in Richtung Kronau") eher unwahrscheinlich.
Doch diese Zukunftsgedanken müssen im Erstliga-Existenzkampf hinten an stehen. Der Grat, auf dem die HSG Wetzlar gegenwärtig wandelt, ist schmal. "Einfach geht es bei uns wohl nie", musste auch Axel Geerken nach der knappen Niederlage am Sonntag feststellen. "Dann muss jetzt gegen Delitzsch ein Sieg her. Damit wir unser Ziel erreichen und ohne Relegation in der Bundesliga bleiben", schickte der Torwart hinterher.
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im norden steht man wieder mal früh auf...
es gibt nur ein gemeinsames enbde der auswahlförderung -> länderpokal oder dhb-anschlußkader. wann man wie anfängt, ist in jedem verband anders.
das tw-problem haben wir irgendwo in diesem zusammenhang schon mal diskutiert. das ist ein knackpunkt des systems.
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sulc fält für die sgl nicht so sehr ins finanzielle kontor, da er von einem privatsponsor bezahlt wird.
der wechsel zu den eulen ist noch nicht bestätigt - übrigens ist man dort auch an hrachovec interessiert.
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im momrent marschiert hüttenberg, während bei den mädels alles offen ist.
mjc:
01.04.2006 TSG Friesenheim - HSG Mülh.-Kärl./Bassenh. 26 : 14
01.04.2006 TV Hüttenberg - SG Brotdorf/Mettlach 27 : 20
02.04.2006 TG Osthofen - Thüringer SV Eisenach 37 : 22
09.04.2006 Thüringer SV Eisenach - TSG Friesenheim 18 : 25
09.04.2006 TG Osthofen - TV Hüttenberg 21 : 23
09.04.2006 SG Brotdorf/Mettlach - HSG Mülh.-Kärl./Bassenh. 37 : 21
22.04.2006 SG Brotdorf/Mettlach - TSG Friesenheim 25 : 24
23.04.2006 HSG Mülh.-Kärl./Bassenh. - TG Osthofen 21 : 31
23.04.2006 TV Hüttenberg - Thüringer SV Eisenach 28 : 151 TV Hüttenberg 3 / 5 3 0 0 78 : 56 22 6 : 0
2 TG Osthofen 3 / 5 2 0 1 89 : 66 23 4 : 2
3 TSG Friesenheim 3 / 5 2 0 1 75 : 57 18 4 : 2
4 SG Brotdorf/Mettlach 3 / 5 2 0 1 82 : 72 10 4 : 2
5 Thüringer SV Eisenach 3 / 5 0 0 3 55 : 90 -35 0 : 6
6 HSG Mülh.-Kärl./Bassenh. 3 / 5 0 0 3 56 : 94 -38 0 : 629.04.2006 16:00 Thüringer SV Eisenach - SG Brotdorf/Mettlach
30.04.2006 13:00 HSG Mülh.-Kärl./Bassenh. - TV Hüttenberg 30.04.2006 14:00 TSG Friesenheim - TG Osthofen
14.05.2006 00:00 TG Osthofen - SG Brotdorf/Mettlach
14.05.2006 00:00 TSG Friesenheim - TV Hüttenberg
14.05.2006 00:00 Thüringer SV Eisenach - HSG Mülh.-Kärl./Bassenh.--------------------
wjc:02.04.2006 TV Ruchheim - DJK/MJC Trier 25 : 19
02.04.2006 TV Lich - JSG Quierschied/Fischbach 15 : 16
02.04.2006 SC Lerchenberg - Thüringer HC 25 : 46
08.04.2006 JSG Quierschied/Fischbach - DJK/MJC Trier 15 : 16
08.04.2006 Thüringer HC - TV Ruchheim 27 : 25
09.04.2006 SC Lerchenberg - TV Lich 29 : 34
23.04.2006 JSG Quierschied/Fischbach - TV Ruchheim 11 : 16
23.04.2006 TV Lich - Thüringer HC 31 : 23
23.04.2006 DJK/MJC Trier - SC Lerchenberg 38 : 331 Thüringer HC 3 / 5 2 0 1 96 : 81 15 4 : 2
2 TV Lich 3 / 5 2 0 1 80 : 68 12 4 : 2
3 TV Ruchheim 3 / 5 2 0 1 66 : 57 9 4 : 2
4 DJK/MJC Trier 3 / 5 2 0 1 73 : 73 0 4 : 2
5 JSG Quierschied/Fischbach 3 / 5 1 0 2 42 : 47 -5 2 : 4
6 SC Lerchenberg 3 / 5 0 0 3 87 : 118 -31 0 : 629.04.2006 17:00 Thüringer HC - JSG Quierschied/Fischbach
29.04.2006 18:00 TV Ruchheim - SC Lerchenberg
30.04.2006 17:00 DJK/MJC Trier - TV Lich
13.05.2006 00:00 SC Lerchenberg - JSG Quierschied/Fischbach
13.05.2006 00:00 Thüringer HC - DJK/MJC Trier
13.05.2006 00:00 TV Ruchheim - TV Lich -
besagte meldung von sport1 vom 19.4.:
Zitat
Tanja Logwin verlässt Hypo NÖDie 31-jährige Tanja Logwin wechselt für zwei Jahre zu Hypos CL-Viertelfinal-Bezwinger Aalborg
Hypo Niederösterreich muss nach der selbstauferlegten Auszeit von Manager Gunnar Prokop den nächsten personellen Rückschlag verdauen.Der Handball-Serienmeister muss in Zukunft auf die Dienste seiner besten Spielerin Tanja Logwin verzichten, die den Klub Richtung Dänemark verlassen wird.
Die 31-jährige österreichische Teamspielerin wechselt nach der Saison zu Hypos CL-Viertelfinal-Bezwinger Aalborg. Logwin untschreibt beim CL-Semifinalisten einen Zweijahres-Vertrag.
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mein lieber schwan - solingen kann ja doch handball spielen.
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nee. holländer fahren überall hin. weil sie aber nirgendwo hinpassen, bringen sie meist gleich ihr eigenes haus mit und fahren dann schnell (!) wieder nach hause.

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das gönn ich dir persönlich.
aber in keinster weise dieser mannschaft von oldies ohne perspektive. so was muß ich nun wirklich nicht sehen. fraglich, ob es dieser kraftakt langfristig wert war.
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Zitat
Original von Nr. 3 lebt!
[War wohl nicht so verständlich von mir formuliert. Klar meine ich den erfolgversprechenden Abschluss, aber doch durch die erste sich bietende Lücke und nicht das Weiterspielen, weil man es sich vorher so überlegt hat. Es ist doch recht häufig zu beobachten, dass ein Kreuz völlig drucklos eingeleitet wird, und der RL wirft, obwohl überhaupt keine Situation vorhanden ist, oder der RL weiter spielt, obwohl er völlig frei ist, nur weil das eben so angesagt war. Ich hatte Det er,... so verstanden, dass er den Pass von RL auf den parallel stoßenden RR als ein vorher festgelegtes Ziel des Kreuzens versteht, ohne dass die momentane Situation von den Spielern beachtet wird.ah ja, alles klar. da hast du ihn anders verstanden als ich...
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Zitat
Original von Nr. 3 lebt!
Edit: Ich finde nicht, dass das Ziel des Kreuzens zwischen RM und RL das Weiterspielen zu RR sein kann. Meiner Meinung nach kann das Ziel nur der frühestmögliche (erfolgversprechende) Abschluss sein. Wenn RM sich selbst durchsetzen kann, wird er nicht an RL abspielen, wenn RL eine Lücke hat, wird er nicht an RR weiterspielen, u.s.w.. Weiterspielen aus dem Kreuz kommt doch nur in Frage, wenn sich vorher keine lohnende Abschlussmöglichkeit ergibt. Oder hab ich dich falsch verstanden Det er, som det er! ?das wäre ein kreuzen um des kreuzens willen.
nicht der frühstmögliche, sondern der erfolgsversprechende abschluss ist ziel. wenn du rechts die abwehr bindest, sollte dort der raum eher klein sein und die abwehr massiert sein. sollte - wie der kollege mit dem langen nick treffend gesagt hat, das ziel sein, dass ein starker shooter zum wurf gebarcht wird, ist das mit schirm auch in ordnung. sollte dieser nicht vorhanden sein, oder aufgrund fehlender linkshänder rechts für links spielen, dann kann auch das ziel des kreuzens auf der einen seite das schaffen von überzahl oder gleichzahl in großen räumen auf der anderen seite sein.
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2) und 3) unter vorbehalt - beide haben keine lizenz für die erste Liga beantragt und bedürften eines beschlusses der hbvf, um drinzubleiben.
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husch husch in richtung kiel.
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Zitat
Original von Mini
Münster beispielsweise in doppelter Unterzahl im Angriff und Kaluzinski wird von Stock gehalten, läuft aber weiter, so dass Stock nun hinen dran hängt, daher waren die zwei Minuten für Stock vollkommen logisch, nur warum Kaluzinski mitgehen durfte, erschloss sich mir irgendwie nicht?das war absolut korrekt. aus meinem blickwinkel klar erkennbar, dass sich kaluzinski eingehängt hatte. stock ließ auch nicht nach, also vetretbar, beide rauszuschicken.
ZitatOriginal von Mini
Dann noch ne Frage, Roth bekommt die dritte zwei Minutenstrafe und somit logischerweise rot. Ihm ist auch sofort bewusst, dass das Spiel für ihn vorbei ist und er läuft in Richtung Tribüne. Schiedsrichter pfeifft in zurück und zitiert ihn zum Zeitnehmertisch um ihm dort die rote Karte zu zeigen. Danach will Roth quer über das Feld(Spiel läuft noch nicht weiter) um sich auf die Tribüne zu setzen, fragt deshalb sogar den Zeitnehmer, ob das okay sei, dieser nickt und Roth setzt sich wieder in Bewegung. Schiedsrichter pfeifft ihn zurück, Roth geht weiter, Schiedsrichter pfeifft erneut, gibt Roth zum 4. Mal zwei Minuten und erklärt ihm, dass er das Spielfeld über die Wechselzone zu verlassen habe. Ist das echt so, bisher hat da nie ein Schiedsrichter drauf bestanden?das ist aus der regel schon abzuleiten. ob man das allerdings so pfeifen muß, naja. sieht man tatsächlich selten, dass ein sr auf solche unwesentlichen kleinigkeiten dermaßen penibel reagiert.
kollege roth hätte natürlich auch cleverer reagieren können, als derart theatralisch über die Linie zu gehen - wenn schon ein sr derart kleinlich agiert, muss man ihn nicht noch provozieren. -
nee, sehe ich anders.
eine auslöseaktion ist das ansetzen und / oder durchspielen einer 1:1 aktion. der ort / spielstreifen, in dem diese statt findet, ist fürs kreuzen entscheidend. wenn es nicht nur um einen patztausch (ohne direkte torgefahr des ballhalters) geht, dann "verdrängt" ein spieler einen anderen aus dessen angriffsraum / streifen. der angekreuzte nimmt den angriffsraum / streifen des ballhalters ein.ziel ist damit übergabe-übernahme probleme für die abnwehr zu scahffen. diese ausnutzen heißt gezielt weiterspielen.
bsp-übung für "anfänger"
- markiere drei spielstreifen
- spiel 3:2- vorgabe abwehr: schließt die lücke, verdichtet auf der ballseite, ballabgewandte seite wird blank gelassen, wechselt eine angreiferin den streifen, wird sie begleitet.
- vorgabe angriff: es darf nur einen kurzen moment zwei angreifer in einem strefifen geben. ballhalterin: versuche den ball in den benachbarten streifen zu bringen, "verdränge" so deine partnerin in diesem streifen - und binde deine gegenspielerin im neuen streifen solange fest, dass die "verdrängte" spielerin freie bahn nach deinen anspiel hat.varianten
- mehr streifen
- hinzunahme einer km
steuerung
- erschwerung der abwehr durch "losschicken" (t hält abwehr fest und läßt diese gesteuert loslaufen)
- abwehr spielt ohne armeinsatz
- abwehr muß nahtstellen des streifens berührenklar ist - wer hier nicht seine gegnerin im neuen streifen bindet, gewinnt nichts.
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Zitat
Original von Ronaldo
Und im Gegensatz zum TuSEM, wo man aus den Fehlern gelernt hat, scheint in Wallau noch immer keine wirkliche Ruhe eingekehrt zu sein. Das Umfeld scheint sich noch schwer zu tun mit gebündelter Energie in die erste Liga zurück zu streben.An dieser Stelle muss man auch mal dem TuSEM Respekt zollen, dort wurde aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und wird engagiert nach vorn geschaut. Der Lohn für die Mühe ist der Durchmarsch in der Regionalliga und sofort eine Favoritenrolle für den Aufstieg in Liga 1.
in wallau will keiner in die erste liga. die zweite reicht da erstmal völlig.
vergleiche zwischen essen und wallau hinken ziemlich. in wallau ist der kopf - die erste mannschaft und die erstligastruktur weggebrochen. in essen hat man zumindest teile davon behalten.