Beiträge von härter_schneller

    der modus ist doch nebensächlich. letzten endes geht es um die ausrichtung der betroffenen vereine. wer freizeitsport mit regional großer ausdehnung - in einer zweiten liga, beispielsweise - betreibt, weil dort mit wenig aufwand teilgenommen werden kann, der hat nicht unbedingt die ressourcen, in einer ansatzweise leistungsorientierten liga wie der ersten zu spielen. erst recht, wenn die vereine von netten feierabend - amateuren geführt werden und die spielerinnen neben der arbeit ein bißchen handball spielen.

    ohne professionellere strukturen kann kein verein attraktiv in der ersten liga spielen - und bei der derzeitigen lage heißt das, eine mannschaft zusammenzustellen, die weitgehend aus ausländischen (semi-)profis besteht. und die spielen nicht für den spaß an der freude.

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    Kein Mittel gegen aggressive Abwehr
    C-Jugend der TGO verliert in Friesenheim hoch

    Vom 03.05.2006

    wai. Ohne Siegchance waren die C-Jugend-Handballer der TG Osthofen in ihrem vierten Spiel um die Südwestdeutsche Meisterschaft. Bei der TSG Friesenheim kassierte der Rheinhessenmeister eine deftige 22:37 (9:16)-Schlappe. "Die Friesenheimer waren haushoch überlegen und haben uns vorgeführt", berichtete TGO-Sprecher Reinhard Zellmer.

    Der TSG-Trainer, der das Osthofener Team sehr gut kennt, stellte seine Mannschaft hervorragend ein, so dass die Gäste ihr Angriffsspiel nie zur Entfaltung bringen konnten. Mit einer offensiven und sehr aggressiven 3:2:1-Abwehr wurden die TGO-Varianten im Ansatz erstickt, wobei die Gastgeber auch ihre körperliche Überlegenheit zum Tragen brachten. "Sie hatten aber auch spielerisch weit mehr Möglichkeiten und konnten ihre Tore fast ohne Gegenwehr erzielen. Wir haben ihnen in der Abwehr hilflos gegenüber gestanden", meinte Zellmer.

    So geriet Osthofen schnell mit 0:3 in Rückstand, der bis zur Pause auf sieben Tore anwuchs. Auch sie TGO-Torleute hatten keinen guten Tag erwischt und bekamen erst drei Minuten vor der Halbzeit den ersten gegnerischen Wurf zu halten. Pit Weißbach steigerte sich aber nach dem Wechsel und war neben Spielmacher Tobias Feil der einzige, der eine ansprechende Leistung ablieferte. Die Umstellung auf eine defensivere Deckung brachte den Gästen aber keine Besserung. Vor allem den überragende Mittespieler der Pfälzer, der Spielgestalter und Torjäger zugleich war, bekam nie in den Griff.
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    Kerkossa und Apostol bleiben in Kirchhof
    Handball-Zweitligist lässt Vita Mukhina gehen


    Kirchhof. Der Kader der SG 09 Kirchhof für die kommende Saison in der 2. Handball-Bundesliga wächst weiter. Nach Torfrau Katja Frommann, dem Rückraum-Duo Manja Berger und Carina Heidenreich sowie Rechtsaußen Anna Miszczyi verlängerten nun auch Spielführerin Mandy Kerkossa und Mihaela Apostol ihre Verträge um jeweils ein Jahr.

    "Bei Kirchhof lässt sich Sport, Privates und Beruf gut miteinander vereinbaren", sagt Kerkossa. Die 29-Jährige aus Bad Hersfeld wurde in ihrer ersten Saison bei den Nordhessinnen selten auf ihren Stamm-Positionen (Kreis, Rückraum Mitte) eingesetzt, erfüllte trotzdem die Erwartungen. "Sie ist eine absolute Team-Spielerin", sagt SG-Geschäftsführerin Renate Denk zur Klasse Kerkossas.

    Von Apostol wird im Kirchhöfer Lager eine deutliche Leistungssteigerung erwartet. "Die Verletzungspause zur Beginn der Saison hat sie weit zurückgeworfen. Aber jetzt ist sie gut erholt", sagt Denk. Die 34-jährige Ex-Fritzlarerin kann auf beiden Halbpositionen im Rückraum spielen und so eine wichtige Stütze im Team werden. Als Neuzugänge stehen bislang Juliane Kaspar und Sabine Kirmse aus Fritzlar fest.

    Verlassen wird den Klub nun auch Vita Mukhina (24). Die Ukrainerin unterschrieb einen Auflösungsvertrag. Angeblich soll sie mit einem Engagement beim ungarischen Spitzenklub Dunaferr liebäugeln. (BJM) Fotos: kasiewicz/NH
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    ich hab den eindruck, die person, die hier an ihre grenzen stößt, ist kollege brand. diese äußerungen, die in die richtung gehen "früher, in unserem krieg, war alles besser" sind für einen sportler mehr als ätzend - da nicht zu widerlegen.
    auch zu brands besten zeiten waren nicht nur häuptlinge auf dem feld.

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    Original von eisbeer
    Als SR vermisse ich die Zeit, als "alle" Spieler zu Passkontrolle vor den SR stehen mussten und auf Zuruf ihr Geburtstagdatum sagen sollten. Hierbei war auch die Gesichtskontrolle möglich.

    na ja - da hat man auch nicht jeden 'erkannt'...
    dazu hätte es eines aktuellen und ständig erneuerten fotos bedurft.

    bitte schön: