Beiträge von härter_schneller

    so - die trikotversteigerung beim frischgebackenen deutschen meister ist gleich zu ende, das ist die geldwerte rangliste der hcl-ladies:

    - stand 17:40 -

    Trikot Nr. 8: Nikola Pietzsch
    Stand: Gebot: 180.00 EUR

    Trikot Nr. 15: Ingrida Radzeviciute
    Stand: Gebot: 180.00 EUR

    Trikot Nr. 11: Katrine Fruelund
    Stand: Gebot: 150.00 EUR

    Trikot Nr. 18 Katja Langkeit
    Stand: Gebot: 125.00 EUR

    Trikot Nr. 20: Else-Marthe Soerlie-Lybekk
    Stand: Gebot: 123.00 EUR

    Trikot Nr. 1: Chana Masson
    Stand: Gebot: 121.00 EUR

    Trikot Nr. 14: Camilla Thorsen
    Stand: Gebot: 115.00 EUR

    Trikot Nr. 6 Ragnhild Soerlie
    Stand: Gebot: 110.00 EUR

    Trikot Nr. 2: Ulrike Stange
    Stand: Gebot: 102.00 EUR

    Trikot Nr. 3 Gerd-Elin Albert
    Stand: Gebot: 92.00 EUR

    Trikot Nr. 7: Nina Wörz
    Stand: Gebot: 91.00 EUR

    Trikot Nr. 10 Milica Danilovic
    Stand: Gebot: 90.00 EUR

    Trikot Nr. 17: Nora Reiche
    Stand: Gebot: 90.00 EUR

    Trikot Nr. 16: Henrike Milde
    Stand: Gebot: 85.00 EUR

    ;) nina wörz kommt zu billig weg.

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    Vier Welthandballer ziehen die WM-Lose am 14. Juli in Berlin

    Am 14. Juli 2006 richtet die Handballwelt ihr Augenmerk auf Berlin. Dort, im noblen Maritim-Hotel, wird die Auslosung für die Weltmeisterschaft 2007 durchgeführt. Dem Organisationskomitee der WM gelang es, mit Magnus Wislander (Schweden), Talant Dujshebajew (Spanien), Kyung-Shin Yoon (Südkorea) und Daniel Stephan (Deutschland) vier ehemalige Welthandballer als Paten für je eine Leistungsgruppe zu verpflichten.

    Die besten 24 Nationen werden in sechs Vierergruppen eingeteilt. Zwölf Teams stehen bereits als Teilnehmer des Endturniers vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 fest. Neben Weltmeister Spanien und Gastgeber Deutschland sind dies Frankreich als Europameister, Dänemark und Kroatien. Bei den kontinentalen Meisterschaften von Asien gesellten sich Kuwait, Südkorea und Katar hinzu. Die Afrikaner entsenden mit Tunesien, Ägypten, Marokko und Angola gar vier Mannschaften ihres Kontinents nach Deutschland. Bis Ende Juni können sich noch weitere 12 Nationen, darunter acht aus Europa, für die WM in Deutschland qualifizieren.
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    ich bau das mal hier rein, da es bei den "natioanlmannschaften" wohl übersehen wird...

    deutschland ist ja diesmal fein raus.

    hmhm...nicht die besten news aus dem ländche...



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    Wallauer löschen die Brandherde

    Vom 23.05.2006

    möx. WALLAU Katerstimmung bei der SG Wallau/Massenheim. Der verpasste Aufstieg in die Zweite Handball-Bundesliga rückte angesichts der Rücktritte von SG-Macher Bernd Wagenführ und Trainer Jörg Schulze keine 24 Stunden nach der 30:40-Pleite gegen den TV Kirchzell in den Hintergrund. Vor allem der Abgang von Jörg Schulze traf die Spieler bis ins Mark. Von einem "totalen Schock" sprach Spielmacher Luis Garbo. Reichlich Tränen seien geflossen. "Für einige ist innerhalb von 24 Stunden eine Welt zusammengebrochen", erklärte Garbo. Zumal in diesem Zuge auch SG-Sprecher Armin Luft seinen Abschied verkündete.

    Kein Wunder, dass der neue Manager Holger von Kathen gestern von einem Brandherd zum anderen hetzte. Der Spielerrat um Kapitän Ralph Gaßmann, Martin Lorenz, Mathias Beer und Dennis Tillmann bat um ein Gespräch, heute setzt sich die Mannschaft noch einmal zusammen, berät über die Zukunft. "Das ist eine ganz neue Situation. Wir haben zu ganz anderen Bedingungen zugesagt", macht Luis Garbo aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. "Jörg Schulze war mit einer der Hauptgründe, dass ich nach Wallau gekommen bin. Ich bin aber nicht der Typ, der ein sinkendes Schiff verlässt." Immerhin: Holger von Kathen konnte ein Feuer löchen. Seit gestern ist die Rückkehr von Linkshänder Maik Makowka (26) vom italienischen Erstligisten HC Meran in trockenen Tüchern. Der gebürtige Pole Maciek Tluczynski (23) vom Zweitligisten TSV Burgdorf kommt ebenfalls.

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    Die Konzentration aufs Pokalspiel fällt schwer in Wallau

    Wallau. Dem Schock über die verpasste Chance, in die II. Handbal-Bundesliga aufzusteigen, folgte für die Spieler der SG Wallau/ Massenheim einen Tag nach der 30:40-Niederlage gegen den TV Kirchzell die nächste Hiobsbotschaft. Bei einem Abendessen am Sonntag informierte Trainer Jörg Schulze das Team von seinem Rücktritt. «Das Entsetzen war groß», fasste Jörg Gaßmann die Reaktionen seiner Mitspieler kurz und knapp zusammen.

    Der Mannschaftskapitän musste gestern selbst noch nach Worten suchen, um seine Gefühle beschreiben zu können – das gilt für die Niederlage im Spitzenspiel («Um das zu verarbeiten, braucht man ein bisschen») ebenso wie für die Entscheidung des Trainers. Gaßmann kann Schulze zwar verstehen und weiß, dass die Entscheidung akzeptiert werden muss, doch spontan habe «die ganze Mannschaft gesagt, dass sie gerne mit Jörg Schulze weiterarbeiten möchte». Für den Kapitän, der an seinem Trainer vor allem dessen Führungsqualitäten schätzt («Er findet die optimale Mischung zwischen Durchgreifen und Disziplin und kann dabei trotzdem Freude vermitteln»), hat sich die Entscheidung aber «sehr endgültig angehört», sagt Gaßmann. Was auch immer die Gespräche der Vereinsverantwortlichen in den nächsten Tagen ergeben, sicher sei, so Gaßmann: «Als Trainer hat Jörg eine ganz hohe Messlatte gelegt.»

    Keine leichte Aufgabe also für Carsten Bengs, der seit Samstag vor einer völlig neuen Situation steht. Statt wie angedacht zur Unterstützung von Schulze in den Trainerstab des vermeintlichen Zweitligisten SG Wallau/Massenheim zu wechseln, wird er sofort in die Chefposition befördert. Es sei zwar ein Sprung ins kalte Wasser, da es sein erster Trainerposten ist, gibt Bengs zu, «aber ich habe die nötigen Trainerscheine und mit der Unterstützung der Mannschaft und von Co-Trainer Frank Tritscher bin ich sicher, dass wir uns auch in der nächsten Saison den Aufstieg zum Ziel setzen können», sagt der 31-Jährige, der am Wochenende sein letztes Spiel für Zweitligist TSG Münster machte. Am zuletzt erfolgreichen Wallauer Konzept, mit jungen Spielern den Erfolg zu suchen, möchte Bengs festhalten. «Die Mannschaft hat schließlich eine überragende Runde gespielt, und nur weil es am Ende nicht gereicht hat, kann das Konzept nicht vom einen auf den anderen Tag schlecht sein», sagt der designierte neue Wallauer Trainer.

    Während Bengs in den nächsten ein, zwei Wochen die Weichen für die neue Saison stellen möchte («die Drähte zwischen mir und den Verantwortlichen glühen heiß»), müssen sich seine künftigen Spieler noch einmal auf den Sport konzentrieren. Am Mittwoch (20 Uhr, Clemens-von-Brentano-Halle) ist das Finale im Hessenpokal beim TV Mainzlar. Die Chance, sich für den DHB-Pokal zu qualifizieren – und vielleicht auch wenig Frust von der Seele zu spielen. «Wir sind Sportsleute genug, um mit Ernst an die Sache zu gehen», sagt Ralph Gaßmann, «und es ist schön, dass wir nach diesem Spiel am letzten Samstag noch einmal gemeinsam antreten können». (kes)
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    woher kommt denn das geld für einen hauptamtlichen manager?

    der abstieg der hf illtal ist nun amtlich - die neue liga:

    1 HG Saarlouis
    2 VTZ Saarpfalz
    3 SV Hermsdorf -> Aufsteiger ThHV
    4 HSG Nieder-Roden
    5 TV Hochdorf -> Aufsteiger RPS-Liga
    6 HSG Römerwall
    7 HSG Irmen./Klein./Horbr.
    8 TV Offenbach
    9 HSG Mülh.-Kärl./Bassenh.
    10 TSG Haßloch
    11 TV Vallendar
    12 TV Petterweil
    13 SG Wallau-Massenheim
    14 HSG Niestetal-Staufenbg.
    15 TV Nieder-Olm
    16 TSG Groß-Bieberau

    och, so ein bißchen ahnung nehme ich für mich schon in anspruch. wer in einer regio spielen will muss entsprechendes spielermaterial haben, eine entsprechende finanzielle ausstattung und ein passendes umfeld.

    der weg geht seit jahren dahin, dass einige vereine dies anbieten können und wollen - und zwar in alllen altersbereichen. wenn es eine inselmannschaft gibt, dann kann sie doch bitteschön aufsteigen.

    na ja. es gibt durchaus quakifikations - modi, die von verbandsseite kommen und für die bezirke oder kreise verantwortlich sind. da kann es dann sein, dass mannschaft a in die regio will, mannschaft b in die bezirksliga (3.liga). dann erscheint es mir erst mal durchaus logisch, dass mannschaft a, welche mehr (regio) erreichen will, mehr leisten muss (anspruchsvollere, meinetwegen auch längere qualifikation). es macht aber keinen sinn, beide mannschaften in eine gruppe zu setzen und mit einer allgemeinen und umfassenden qaulifikation zu starten. und so habe ich die erläuterungen zum beispiel hier auch verstanden.

    in einem solchen fall kannst du nicht den verein zum hauptverantwortlichen machen.

    ab-und austieg:

    gerade aktuell jammern alle mögliche dritt- und viert- oder fünftligisten ob der unerträglichen planungsunsicherheit. schließlich hängen auf- und abstiege in diesen klassen von der entwicklung 'obendrüber' ab. im jugendbereich ist der name programm - planungsunsicherheit hoch zehn, da erst kurz vor rundenstart / sommerferien fest steht, in welcher klasse eine jugendmannschaft spielt. da wäre eine staffel, in der bestimmte plätze zur ligateilnahme berechtigen und einige im sinne von auf- und abstieg ausgespielt werden (für deine angeführten inselmannschaften) aus meiner sicht eine verbesserung zum status quo.

    dann wollen wir auch hier mal...


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    Handball-Regionalliga Südwest, Frauen:
    Die vier Absteiger mussten vier neuen Teams weichen / Staffel auf 14 Mannschaften reduziert / Kleenheim startet bei Eintracht Baunatal / Leihgestern bei der HSG Eibelshausen / Ewersbach
    (vk) Als eine der ganz wenigen Spielklassen ist die Zusammensetzung der Handball-Regionalliga Südwest der Frauen für die Saison 2006/07 schon in trockenen Tüchern. Die Staffel wurde auf 14 Teams reduziert. Für die vier sportlichen Absteiger TV Ortenberg, SV Crumstadt, HSG Lohfelden-Vollmarshausen und SV Zweibrücken kommen die drei Aufsteiger Eintracht Baunatal, TV Dudenhofen/Pfalz und DJK/MJC Trier II sowie Zweitliga-Absteiger TGS Walldorf neu hinzu. Zu den Neuerungen zählt auch, dass die HSG Bannberscheid-Bad Ems die Spielgemeinschaft wieder aufgelöst hat und als TuS Bannberscheid an den Start geht.
    Saisonstart ist am 16./17.September 2006. Beide heimischen Vertreter starten mit einem Auswärtsspiel: Während die SG Kleenheim bei Aufsteiger Eintracht Baunatal die Saison eröffnet, bestreitet die TSG Leihgestern den Saisonauftakt bei der HSG Eibelshausen / Ewersbach. Eine Woche später (23./24.9.06) bestreiten beide Teams ihre ersten Heimspiele: Kleenheim hat die HSG Eibelshausen / Ewersbach zu Gast und Leihgestern den TuS Bannberscheid.

    Volkmar Köhler
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    und das sieht dann so aus:

    1 TV Dudenhofen
    2 TV Idstein
    3 TGS Walldorf
    4 Germania Fritzlar
    5 Eintracht Baunatal
    6 HSG Kleenheim
    7 SV Reichensachsen
    8 Thüringer HC II
    9 HSG Eibelshausen-Ew.
    10 TSG Leihgestern
    11 TuS Bannberscheid
    12 DJK Marpingen
    13 TuS Neunkirchen
    14 DJK/MJC Trier II

    zum thema des threads zurück...

    jawoll!

    auch für mich das team der saison. glückwunsch zu der arbeit in hüttenberg!