bei inge hofft sowieso jemand, dass sie ihr hemd persönlich vorbei bringt. ![]()
Beiträge von härter_schneller
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so - die trikotversteigerung beim frischgebackenen deutschen meister ist gleich zu ende, das ist die geldwerte rangliste der hcl-ladies:
- stand 17:40 -
Trikot Nr. 8: Nikola Pietzsch
Stand: Gebot: 180.00 EURTrikot Nr. 15: Ingrida Radzeviciute
Stand: Gebot: 180.00 EURTrikot Nr. 11: Katrine Fruelund
Stand: Gebot: 150.00 EURTrikot Nr. 18 Katja Langkeit
Stand: Gebot: 125.00 EURTrikot Nr. 20: Else-Marthe Soerlie-Lybekk
Stand: Gebot: 123.00 EURTrikot Nr. 1: Chana Masson
Stand: Gebot: 121.00 EURTrikot Nr. 14: Camilla Thorsen
Stand: Gebot: 115.00 EURTrikot Nr. 6 Ragnhild Soerlie
Stand: Gebot: 110.00 EURTrikot Nr. 2: Ulrike Stange
Stand: Gebot: 102.00 EURTrikot Nr. 3 Gerd-Elin Albert
Stand: Gebot: 92.00 EURTrikot Nr. 7: Nina Wörz
Stand: Gebot: 91.00 EURTrikot Nr. 10 Milica Danilovic
Stand: Gebot: 90.00 EURTrikot Nr. 17: Nora Reiche
Stand: Gebot: 90.00 EURTrikot Nr. 16: Henrike Milde
Stand: Gebot: 85.00 EUR
nina wörz kommt zu billig weg. -
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Bestes Ergebnis für den TVK in der 2. Handball BundesligaEine lange Saison geht in der 2. Handball Bundesliga zu Ende. Die Mannschaft hat sich das beste Ergebnis seit bestehen in der 2. HBL erarbeitet. Daher ein herzliches Dankeschön an die Mannschaft, Betreuer, Trainer und all die fleißigen Helfer rund um das gesamte Team.
Unserem Timo Salzer wünschen wir alles Gute und viel Erfolg in der 1. HBL. Mit ihm verlieren wir einen richtig guten und menschlich tollen Spieler. Danke Timo für deinen sportlichen Einsatz und Ehrgeiz den du für den TV Kornwestheim geleistet hast. Wir alle werden deinen Weg aufmerksam verfolgen.
Ein herzliches Dankeschön auch an Christian Fina – ein vorbildlicher Spieler, der nun die Harzdose in die Ecke stellt und sich komplett auf das sportliche Management konzentrieren will. Er hat in dieser Saison so viel für die Mannschaft und den Verein geleistet – herzlichen Dank und herzlich willkommen im Team hinter der Mannschaft. Ich freue mich schon heute auf DEIN Abschiedsspiel am 17.06.2006 in Kornwestheim.
Eine sehr emotionale und hektische Saison geht zu Ende – auch außerhalb der Halle war so einiges geboten. In der neuen Saison starten wir gemeinsam mit der TSG Ludwigsburg Ossweil in einer Spielgemeinschaft unter dem Namen HBR Ludwigsburg. Wir sind uns sicher, dass dies der richtige Weg sein wird, langfristig noch erfolgreicher zu werden. Wir wollen die sportliche Heimat für alle Fans und Zuschauer im Handball in der Region Ludwigsburg werden. Ein solcher Schritt tut immer sehr weh. Beide Vereine verlieren ein Stück eigene Identität und eine gewisse Tradition, dennoch können wir gemeinsam etwas großes und gutes aufbauen und gestalten. Wir brauchen hierzu die Unterstützung von allen Manschen die den Handball als ihren Sport sehen. Lassen wir die Grabenkämpfe hinter uns und schauen wir nach vorne. Ein Team in der 2. HBL in Ludwigsburg – ein Team in der BWOL in Kornwestheim und weitere Mannschaften unter einem Namen sowohl in Ossweil als auch in Kornwestheim. Wir sind sehr gut aufgestellt – die Jugendarbeit wird noch fruchtbarer und intensiver ausgebaut werden.
Die Handball-Abteilung des TVK hat in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten den Grundstein für eine gute Jugendarbeit gelegt. Die Abteilung hat aber auch die 1. Mannschaft unterstützt und mit getragen. Ohne die Abteilung wäre in den letzten Jahren kein ordentlicher Spielbetrieb in der Halle Ost möglich gewesen. Sie haben dafür gesorgt, dass alle Gäste und Zuschauer immer gut versorgt gewesen sind. Ohne die vielen freiwilligen Helfern aus der Abteilung, ohne die Organisation der Abteilungsleitung, ohne die vielen Schiedsrichter wäre kein geregelter Spielbetrieb möglich gewesen. Herzlichen Dank für den Einsatz der vielen Mitglieder der Handball Abteilung.
Ohne unsere Partner und Sponsoren wäre der Handball bei uns schon lange nicht mehr zu finanzieren gewesen. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung in der Vergangenheit und auch für die Zukunft. Ein sehr großes Dankeschön an alle Gönner und Förderer des TV Kornwestheim.
An dieser Stelle möchte ich dem HBW Balingen zur Meisterschaft und Aufstieg in die 1. Handball Bundesliga recht herzlich gratulieren. Die beste Mannschaft in der Liga 2 hat verdient den Aufstieg erreicht. Wir alle drücken der Mannschaft um ihren Trainer Rolf Brack die Daumen in der 1. HBL.
Bayer Dormagen drücken wir natürlich auch die Daumen – wir wünschen der Mannschaft in der Relegation zur 1. HBL viel Erfolg.
In den nächsten Tagen werden wir bereits die neue Homepage der HBR Ludwigsburg (http://www.hbr-ludwigsburg.de) freischalten. Bereits zu diesem Zeitpunkt können dann die Dauerkarten für die Rundsporthalle und der Halle Ost gebucht und bestellt werden.
Liebe Freunde der Handball aus Kornwestheim, bitte unterstützten Sie das Team – IHR Team auch in der nächsten Spielzeit. Wir brauchen Ihre Unterstützung und ihren Einsatz auch in der Zukunft. Helfen Sie uns, unseren geliebten Sport neu zu platzieren. Das gute aus den letzen Jahren erhalten, neues entdecken und aufbauen.
Herzliche Grüße
TVK Marketing & Management GmbHGeschäftsführung
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Viertelfinale der Deutschen Jugendmeisterschaften: SC Magdeburg und PSV Rostock noch mit zwei Teams im WettbewerbTeil eins der Deutschen Meisterschaft der Jugend ist beendet: In den Viertelfinals der A- und B-Jungen setzten sich die Talente des SC Magdeburg durch. Der Nachwuchs des Champions-League-Siegers von 2002 ist damit ebenso wie der des PSV Rostock in den weiblichen Konkurrenzen noch mit zwei Mannschaften im Wettbewerb vertreten. Das DM-Programm wird am kommenden Wochenende mit den Halbfinals fortgesetzt.
Das DM-Viertelfinale im Überblick:
Männliche Jugend A:
SV Concordia Delitzsch – SC Magdeburg 27:30 (11:12), 29:30 (13:15)
Männliche Jugend B:
TuS Schutterwald – SC Magdeburg 24:30 (10:12), 19:18 (12:7)Weibliche Jugend A:
HC Leipzig – SV Union Halle-Neustadt 29:29 (16:17),28:24 (12:8)Weibliche Jugend B:
TSG Ketsch – SV Union Halle-Neustadt 26:21 (15:8), 28:19 (13:9)Die Ansetzungen des DM-Halbfinals:
Männliche Jugend A:
HSG Pohlheim – SC Magdeburg
Samstag, 27. Mai, 19 Uhr, Sporthalle Holzheim in Pohlheim
Rückspiel: Samstag, 10. Juni, 17 Uhr, Hermann-Gieseler-Halle in Magdeburg
SG PSV Sportring Solingen – SV Post Telekom Schwerin
Samstag, 27. Mai, 18 Uhr, Klingenhalle in Solingen
Rückspiel: Sonntag, 11. Juni, 15 Uhr, Erich-Kästner-Schule in SchwerinMännliche Jugend B:
VTV Mundenheim – SC Magdeburg
Samstag, 27. Mai, 18 Uhr, Sporthalle Schulzentrum Mundenheim in Ludwigshafen
Rückspiel: Sonntag, 11. Juni, 15 Uhr, Hermann-Gieseler-Halle in Magdeburg
TSV Bayer Dormagen – TSV Kronshagen
Samstag, 27. Mai, 16 Uhr, Dreifachhalle in Dormagen
Rückspiel: Sonntag, 11. Juni, 14 Uhr, Sporthalle in KronshagenWeibliche Jugend A:
TV Lützellinden – HC Leipzig
Sonntag, 28. Mai, Sporthalle in Lützellinden
Rückspiel: Samstag, 10. Juni, Ernst-Grube-Halle in Leipzig
HSG Blomberg-Lippe – PSV Rostock Samstag, 27.Mai, Sporthalle Schulzentrum in Blomberg Rückspiel: Samstag, 10. Juni, 17 Uhr, Scandlines-Arena in RostockWeibliche Jugend B:
Thüringer HC – TSG Ketsch Samstag,27.Mai, 15 Uhr, Salza-Halle in Bad Langensalza
Rückspiel: Sonntag, 11. Juni, 14 Uhr, Neurotthalle in Ketsch
Borussia Dortmund – PSV Rostock
Sonntag, 28. Mai, 15 Uhr, Kreuzhalle in Dortmund
Rückspiel: Termin steht noch nicht festWeitere Termine:
Finale:
17./18. und 24./25. Junitok
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Vier Welthandballer ziehen die WM-Lose am 14. Juli in BerlinAm 14. Juli 2006 richtet die Handballwelt ihr Augenmerk auf Berlin. Dort, im noblen Maritim-Hotel, wird die Auslosung für die Weltmeisterschaft 2007 durchgeführt. Dem Organisationskomitee der WM gelang es, mit Magnus Wislander (Schweden), Talant Dujshebajew (Spanien), Kyung-Shin Yoon (Südkorea) und Daniel Stephan (Deutschland) vier ehemalige Welthandballer als Paten für je eine Leistungsgruppe zu verpflichten.
Die besten 24 Nationen werden in sechs Vierergruppen eingeteilt. Zwölf Teams stehen bereits als Teilnehmer des Endturniers vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 fest. Neben Weltmeister Spanien und Gastgeber Deutschland sind dies Frankreich als Europameister, Dänemark und Kroatien. Bei den kontinentalen Meisterschaften von Asien gesellten sich Kuwait, Südkorea und Katar hinzu. Die Afrikaner entsenden mit Tunesien, Ägypten, Marokko und Angola gar vier Mannschaften ihres Kontinents nach Deutschland. Bis Ende Juni können sich noch weitere 12 Nationen, darunter acht aus Europa, für die WM in Deutschland qualifizieren.
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ich bau das mal hier rein, da es bei den "natioanlmannschaften" wohl übersehen wird...
deutschland ist ja diesmal fein raus.
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2006 Women's European Championship Play-OffThe last weekend of May and the first weekend of June will see the 2006 Women's European Championship Play-Off matches. Altogether 16 teams will participate in the final tournament of the 2006 Women's European Championship in Sweden.
Norway (defending champion), Denmark, Hungary, Russia, Germany (ranked 2 to 5 at the EURO 2004 in Hungary) and the organiser Sweden - altogether 6 teams – are already qualified directly for the Final Tournament in Sweden.
The remaining ten places will be decided via the following play-off matches:
Iceland (ISL) vs. Fyro Macedonia (MKD)
Croatia (CRO) vs. Portugal (POR)
France (FRA) vs. Turkey (TUR)
Slovenia (SLO) vs. Bulgaria (BUL)
Lithuania (LTU) vs. Poland (POL)
Ukraine (UKR) vs. Slovakia (SVK)
Austria (AUT) vs. Italy (ITA)
Netherlands (NED) vs. Belarus (BLR)
Romania (ROM) vs. Serbia Montenegro (SCG)
Spain (ESP) vs. Czech Republic (CZE)
Referee and delegate nominations
For a look at the match times, referees and delegates for the forthcoming 2006 Women's European Championship Play-off matches please follow the link:http://home.eurohandball.com/report.asp?bid=226&rnr=2&pha=1020
Playing dates
The 2006 Women's European Championship Play-off matches will be played on:27/28 May (1st leg)
3/4 June (2nd leg)
The 2006 Women's European Championship will take place from 7 to 17 December 2006 in Sweden.Hot on TV
For information on TV broadcasting from the 2006 Women's European Championship play-off matches stay tuned to "Hot on TV". -
die einzige, die den bensheim-auerbacher dialekt spricht, hat noch einen gültigen vertrag.
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"Trapathäus" soll Salzburgs Fußballambitionen Flügel verleihen
Kurt Jaras Vertreibung aus dem (Fußball-)Paradies war DAS Gesprächsthema des Wochenendes.Dass der Tiroler dem Duo Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus weichen muss, sorgt international für fette Schlagzeilen. Und das wiederum passt perfekt in das Konzept von Red Bull.
Der Fußballklub als ideales Marketingtool.
Der spektakuläre Trainerwechsel wirft natürlich auch viele Fragen auf. Zum einen beteuert Jara seine Unschuld. Er kämpft jetzt auch gerichtlich gegen den Vorwurf der "möglichen Ungereimtheiten bei den Transfers" an, wird aber dennoch Ex-Trainer bleiben.
Dass sich Trapattoni noch ziert gehört zum Geschäft, die Unterschrift des "Maestro" sei aber nur noch Formsache.
Der Trainerwechsel in Salzburg trägt die Handschrift von Franz Beckenbauer und unterstreicht, dass der FC Bayern in Salzburg mehr zu sagen hat als bislang angenommen.
Beckenbauer ist für die Personalien zuständig und die Bayern-Macher Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge haben zuletzt eine Bestandsaufnahme über den heimischen Vizemeister erstellt.
Didi Mateschitz vertraut seinen Experten aus München und hat sich mit dem Coup jedenfalls selbst ein perfektes Geburtstagsgeschenk bereitet (der Milliardär feierte am Samstag den 62. Jahrtag).
Jetzt darf man gespannt sein, welche und wie viele internationalen Topstars der Trainerstab "Trapathäus" an die Salzach locken wird.
Dass klingende Namen auftauchen, ist bei der neuen Trainerbesetzung quasi garantiert.
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hmhm...nicht die besten news aus dem ländche...
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"Einiges muss neu strukturiert werden"
Bernd Wagenführ zum Abschied aus WallauVom 23.05.2006
Nach 17 Jahren in verschiedenen Positionen bei der SG Wallau/Massenheim hat Bernd Wagenführ nach dem verpassten Aufstieg in die Zweite Liga seinen Rückzug verkündet. Ein schwerer Schlag für die Handballer aus dem Ländchen, war es doch in erster Linie der 57-Jährige, der nach dem Entzug der Bundesliga-Lizenz den Neuaufbau einleitete und dafür sorgte, dass der ramponierte Wallauer Ruf wieder aufpoliert wurde. Künftig wird die SG mit Holger von Kathen (56) wieder von einem hauptamtlichen Manager geführt.Herr Wagenführ, welche Gründe haben zu ihrer Entscheidung geführt und inwieweit spielte das 30:40 gegen Kirchzell und der damit verpasste Zweitliga-Aufstieg eine Rolle?
Wagenführ: Die Entscheidung habe ich schon vor einigen Wochen getroffen und die Verantwortlichen sowie die Mannschaft auch darüber informiert. Aufgrund meiner beruflichen Belastung und meiner angeschlagenen Gesundheit war dieser Schritt unumgänglich. Ich sehe mich nicht mehr in der Lage weiterzumachen. Es ist einfach der Zeitpunkt gekommen, wo ich zurückstecken und mehr an mich denken muss.
Neben Ihnen geht auch Trainer Jörg Schulze. Machen Sie sich nicht Sorgen, dass bei der SG nun alles zusammenbricht?
Wagenführ: Nein. Holger von Kathen kennt aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Leiter des Wallauer Fitnesscenters Multi Sports viele unserer Spieler. Er arbeitet bereits seit Ostern mit und hat auch bei den Spielerverhandlungen mit am Tisch gesessen. Sicherlich muss einiges neu strukturiert werden. Es gibt viele, die kritisieren, aber nur wenige, die Basisarbeit leisten. Ich selbst werde Holger von Kathen bei der Sponsorensuche zur Seite stehen. Aber nicht mehr im gleichen Maße wie bisher.
Sie sind bzw. waren auch für die Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison zuständig. Steht die Mannschaft oder sind durch den verpassten Aufstieg Abgänge zu befürchten?
Wagenführ: Nein. Bis auf Markus Roßmeier haben alle Spieler auch für die Regionalliga geltende Verträge. Fabian Bohnert hat um ein Gespräch gebeten, wenn es mit dem Aufstieg nicht klappt. Meine letzte Amtshandlung wird sein, beide davon zu überzeugen, in Wallau zu bleiben. Auch Maik Makowka wird kommen.
Das Gespräch führte
Jürgen Möcks
quelleZitat
Wallauer löschen die BrandherdeVom 23.05.2006
möx. WALLAU Katerstimmung bei der SG Wallau/Massenheim. Der verpasste Aufstieg in die Zweite Handball-Bundesliga rückte angesichts der Rücktritte von SG-Macher Bernd Wagenführ und Trainer Jörg Schulze keine 24 Stunden nach der 30:40-Pleite gegen den TV Kirchzell in den Hintergrund. Vor allem der Abgang von Jörg Schulze traf die Spieler bis ins Mark. Von einem "totalen Schock" sprach Spielmacher Luis Garbo. Reichlich Tränen seien geflossen. "Für einige ist innerhalb von 24 Stunden eine Welt zusammengebrochen", erklärte Garbo. Zumal in diesem Zuge auch SG-Sprecher Armin Luft seinen Abschied verkündete.Kein Wunder, dass der neue Manager Holger von Kathen gestern von einem Brandherd zum anderen hetzte. Der Spielerrat um Kapitän Ralph Gaßmann, Martin Lorenz, Mathias Beer und Dennis Tillmann bat um ein Gespräch, heute setzt sich die Mannschaft noch einmal zusammen, berät über die Zukunft. "Das ist eine ganz neue Situation. Wir haben zu ganz anderen Bedingungen zugesagt", macht Luis Garbo aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. "Jörg Schulze war mit einer der Hauptgründe, dass ich nach Wallau gekommen bin. Ich bin aber nicht der Typ, der ein sinkendes Schiff verlässt." Immerhin: Holger von Kathen konnte ein Feuer löchen. Seit gestern ist die Rückkehr von Linkshänder Maik Makowka (26) vom italienischen Erstligisten HC Meran in trockenen Tüchern. Der gebürtige Pole Maciek Tluczynski (23) vom Zweitligisten TSV Burgdorf kommt ebenfalls.
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Die Konzentration aufs Pokalspiel fällt schwer in WallauWallau. Dem Schock über die verpasste Chance, in die II. Handbal-Bundesliga aufzusteigen, folgte für die Spieler der SG Wallau/ Massenheim einen Tag nach der 30:40-Niederlage gegen den TV Kirchzell die nächste Hiobsbotschaft. Bei einem Abendessen am Sonntag informierte Trainer Jörg Schulze das Team von seinem Rücktritt. «Das Entsetzen war groß», fasste Jörg Gaßmann die Reaktionen seiner Mitspieler kurz und knapp zusammen.
Der Mannschaftskapitän musste gestern selbst noch nach Worten suchen, um seine Gefühle beschreiben zu können – das gilt für die Niederlage im Spitzenspiel («Um das zu verarbeiten, braucht man ein bisschen») ebenso wie für die Entscheidung des Trainers. Gaßmann kann Schulze zwar verstehen und weiß, dass die Entscheidung akzeptiert werden muss, doch spontan habe «die ganze Mannschaft gesagt, dass sie gerne mit Jörg Schulze weiterarbeiten möchte». Für den Kapitän, der an seinem Trainer vor allem dessen Führungsqualitäten schätzt («Er findet die optimale Mischung zwischen Durchgreifen und Disziplin und kann dabei trotzdem Freude vermitteln»), hat sich die Entscheidung aber «sehr endgültig angehört», sagt Gaßmann. Was auch immer die Gespräche der Vereinsverantwortlichen in den nächsten Tagen ergeben, sicher sei, so Gaßmann: «Als Trainer hat Jörg eine ganz hohe Messlatte gelegt.»
Keine leichte Aufgabe also für Carsten Bengs, der seit Samstag vor einer völlig neuen Situation steht. Statt wie angedacht zur Unterstützung von Schulze in den Trainerstab des vermeintlichen Zweitligisten SG Wallau/Massenheim zu wechseln, wird er sofort in die Chefposition befördert. Es sei zwar ein Sprung ins kalte Wasser, da es sein erster Trainerposten ist, gibt Bengs zu, «aber ich habe die nötigen Trainerscheine und mit der Unterstützung der Mannschaft und von Co-Trainer Frank Tritscher bin ich sicher, dass wir uns auch in der nächsten Saison den Aufstieg zum Ziel setzen können», sagt der 31-Jährige, der am Wochenende sein letztes Spiel für Zweitligist TSG Münster machte. Am zuletzt erfolgreichen Wallauer Konzept, mit jungen Spielern den Erfolg zu suchen, möchte Bengs festhalten. «Die Mannschaft hat schließlich eine überragende Runde gespielt, und nur weil es am Ende nicht gereicht hat, kann das Konzept nicht vom einen auf den anderen Tag schlecht sein», sagt der designierte neue Wallauer Trainer.Während Bengs in den nächsten ein, zwei Wochen die Weichen für die neue Saison stellen möchte («die Drähte zwischen mir und den Verantwortlichen glühen heiß»), müssen sich seine künftigen Spieler noch einmal auf den Sport konzentrieren. Am Mittwoch (20 Uhr, Clemens-von-Brentano-Halle) ist das Finale im Hessenpokal beim TV Mainzlar. Die Chance, sich für den DHB-Pokal zu qualifizieren – und vielleicht auch wenig Frust von der Seele zu spielen. «Wir sind Sportsleute genug, um mit Ernst an die Sache zu gehen», sagt Ralph Gaßmann, «und es ist schön, dass wir nach diesem Spiel am letzten Samstag noch einmal gemeinsam antreten können». (kes)
quellewoher kommt denn das geld für einen hauptamtlichen manager?
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der abstieg der hf illtal ist nun amtlich - die neue liga:
1 HG Saarlouis
2 VTZ Saarpfalz
3 SV Hermsdorf -> Aufsteiger ThHV
4 HSG Nieder-Roden
5 TV Hochdorf -> Aufsteiger RPS-Liga
6 HSG Römerwall
7 HSG Irmen./Klein./Horbr.
8 TV Offenbach
9 HSG Mülh.-Kärl./Bassenh.
10 TSG Haßloch
11 TV Vallendar
12 TV Petterweil
13 SG Wallau-Massenheim
14 HSG Niestetal-Staufenbg.
15 TV Nieder-Olm
16 TSG Groß-Bieberau -
och, so ein bißchen ahnung nehme ich für mich schon in anspruch. wer in einer regio spielen will muss entsprechendes spielermaterial haben, eine entsprechende finanzielle ausstattung und ein passendes umfeld.
der weg geht seit jahren dahin, dass einige vereine dies anbieten können und wollen - und zwar in alllen altersbereichen. wenn es eine inselmannschaft gibt, dann kann sie doch bitteschön aufsteigen.
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ein bezirksligist, der wegen einer doppelveranstaltung den angesetzten spieltermin nicht wahrnehmen kann, verliert am grünen tisch, zzgl. strafe. schon seltsam.
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lothar - ja, manche sind gleicher als andere. daran ist nicht neues. wie soll sich das auch bei den derzeitigen strukturen und personen anders darstellen?
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na ja. es gibt durchaus quakifikations - modi, die von verbandsseite kommen und für die bezirke oder kreise verantwortlich sind. da kann es dann sein, dass mannschaft a in die regio will, mannschaft b in die bezirksliga (3.liga). dann erscheint es mir erst mal durchaus logisch, dass mannschaft a, welche mehr (regio) erreichen will, mehr leisten muss (anspruchsvollere, meinetwegen auch längere qualifikation). es macht aber keinen sinn, beide mannschaften in eine gruppe zu setzen und mit einer allgemeinen und umfassenden qaulifikation zu starten. und so habe ich die erläuterungen zum beispiel hier auch verstanden.
in einem solchen fall kannst du nicht den verein zum hauptverantwortlichen machen.
ab-und austieg:
gerade aktuell jammern alle mögliche dritt- und viert- oder fünftligisten ob der unerträglichen planungsunsicherheit. schließlich hängen auf- und abstiege in diesen klassen von der entwicklung 'obendrüber' ab. im jugendbereich ist der name programm - planungsunsicherheit hoch zehn, da erst kurz vor rundenstart / sommerferien fest steht, in welcher klasse eine jugendmannschaft spielt. da wäre eine staffel, in der bestimmte plätze zur ligateilnahme berechtigen und einige im sinne von auf- und abstieg ausgespielt werden (für deine angeführten inselmannschaften) aus meiner sicht eine verbesserung zum status quo.
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dann wollen wir auch hier mal...
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Handball-Regionalliga Südwest, Frauen:
Die vier Absteiger mussten vier neuen Teams weichen / Staffel auf 14 Mannschaften reduziert / Kleenheim startet bei Eintracht Baunatal / Leihgestern bei der HSG Eibelshausen / Ewersbach
(vk) Als eine der ganz wenigen Spielklassen ist die Zusammensetzung der Handball-Regionalliga Südwest der Frauen für die Saison 2006/07 schon in trockenen Tüchern. Die Staffel wurde auf 14 Teams reduziert. Für die vier sportlichen Absteiger TV Ortenberg, SV Crumstadt, HSG Lohfelden-Vollmarshausen und SV Zweibrücken kommen die drei Aufsteiger Eintracht Baunatal, TV Dudenhofen/Pfalz und DJK/MJC Trier II sowie Zweitliga-Absteiger TGS Walldorf neu hinzu. Zu den Neuerungen zählt auch, dass die HSG Bannberscheid-Bad Ems die Spielgemeinschaft wieder aufgelöst hat und als TuS Bannberscheid an den Start geht.
Saisonstart ist am 16./17.September 2006. Beide heimischen Vertreter starten mit einem Auswärtsspiel: Während die SG Kleenheim bei Aufsteiger Eintracht Baunatal die Saison eröffnet, bestreitet die TSG Leihgestern den Saisonauftakt bei der HSG Eibelshausen / Ewersbach. Eine Woche später (23./24.9.06) bestreiten beide Teams ihre ersten Heimspiele: Kleenheim hat die HSG Eibelshausen / Ewersbach zu Gast und Leihgestern den TuS Bannberscheid.Volkmar Köhler
quelleund das sieht dann so aus:
1 TV Dudenhofen
2 TV Idstein
3 TGS Walldorf
4 Germania Fritzlar
5 Eintracht Baunatal
6 HSG Kleenheim
7 SV Reichensachsen
8 Thüringer HC II
9 HSG Eibelshausen-Ew.
10 TSG Leihgestern
11 TuS Bannberscheid
12 DJK Marpingen
13 TuS Neunkirchen
14 DJK/MJC Trier II -
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ja mach mal - sonst kommste da auch nicht mehr rein...

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zum thema des threads zurück...
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HSG will Abstieg als neue Chance nutzen
Niestetal/St. baut auf Fans und Sponsoren
Von Gerald SchaumburgNiestetal. Dem sportlichen Abstieg folgen nun die Wochen der wirtschaftlichen Wahrheit für die Zukunft der HSG Niestetal/Staufenberg. "Wir sind jetzt abhängig von der Art und Weise, wie uns die Sponsoren die Treue halten", sagt Reinhard Reuße. Für den Obmann und Klubchef Bernd Heinrich steht fest, dass "die Menschen hier attraktiven Handball sehen wollen". Das aber sei auch in der Regionalliga nur mit einem Etat von rund 300 000 Euro möglich.
Dieses Budget zusammenzubringen sei nun die vordringliche Aufgabe. Es wird schwer genug, zumal die HSG nun als hessischer Verein der Südwest-Gruppe zugeordnet wird - und da gibt es für die Niestetaler kein einziges lukratives Derby. Reuße: "Unser größter Trumpf sind die Zuschauer. 600 Fans im Schnitt zeigen, wie gut der Handball in Heiligenrode angenommen wurde. Das muss uns eine Verpflichtung sein zum Weitermachen." Die Hoffnung der Verantwortlichen ist, dass der Abstieg als Chance genutzt werden kann für einen Neuaufbau. Reuße: "Vielleicht können wir in zwei, drei Jahren einen neuen Anlauf in der zweiten Liga nehmen."
Völlig unklar ist allerdings auch, welche Spieler künftig das orangene Trikot tragen werden. Petrauskas, Schwurack, Seitle, Holl, Heinemann, Trautvetter und Vellmete wurden bereits verabschiedet. Hermenau hängt in der Luft, weil er wegen des Handballs (und langwieriger Verletzungen) seinen Arbeitsplatz verlor. Um Jauernik und Tetzlaff wollen Reuße und Heinrich kämpfen, Kai Hüter aber haben sie wohl bereits nach Gensungen/Felsberg verloren. Sein bis 2008 datierter Vertrag im Niestetal ist hinfällig geworden mit dem Abstieg.
"Vor Jauernik und Tetzlaff, die mit ihren 22 Jahren so couragiert Verantwortung übernommen haben, ziehe ich den Hut", lobt Reuße. "Und Kai Hüter hat sich als Kämpfer bis zur letzten Minute gezeigt, als ganz souveräner Sportsmann. Ihm ist hier niemand böse."
Torwart Hüter zählt zu den Spielern, die noch am Vorabend des Aurich-Spiels von der Rettung überzeugt waren. "Die unmöglichen Vorwürfe im Bestechungsverfahren von Robert Klatt gegen Hazim Prezic hat die Mannschaft noch einmal ganz eng zusammenrücken lassen. Ich war sicher, dass wir auch im Spiel gegen Aurich eine Trotzreaktion folgen lassen könnten."
Dazu aber fehlten die Kräfte. Und so sieht Trainer Prezic nun, während neun Spieler auf Gran Canaria ihren Frust abbauen, dem Strafantrag von DHB-Spielleiter Stemberg entgegen. Mit Rückendeckung seiner Mannschaft, die überzeugt davon ist, dass nicht der Trainer einen Manipulationsversuch in Dessau unternommen hat. Prezic selbst hält sich bedeckt: "Ich warte ab, was mein Anwalt unternimmt."
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Am Ende Tränen der Wut
Handballfans nach dem Abstieg stocksauer auf die HSG - und alle fragen sich, wie‘s weitergeht
landwehrhagen/HEILIGENRODE. Samstagabend, 19.51 Uhr: Viele Fans in der voll besetzten Heiligenröder Sporthalle können es nicht fassen. Einigen stehen Tränen in den Augen, anderen spricht die pure Wut aus dem Gesicht. "Das war schlichtweg Arbeitsverweigerung", schimpft Marco Scholle nach der blamablen 20:33-Niederlage der HSG Niestetal/Staufenberg gegen den OHV Aurich, die nach dreijähriger Zugehörigkeit gleichzeitig den Abstieg aus der zweiten Handballbundesliga besiegelte."Von mir bekommen die keinen einzigen Euro mehr", sagt Scholle, der die Erfolgsgeschichte des bis vor zwei Jahren als HSC Landwehrhagen antretenden Vereins von der ersten Stunde an verfolgt hat. Als "echte Frechheit" bezeichnet er die soeben abgelieferte Leistung und prophezeit dem Verein gleichzeitig einen Fall ins Bodenlose.
"Die werden Insolvenz anmelden und dann gehen hier die Lichter aus", befürchtet auch Detlef "Cheffe" Heinemann, eines von 17 Mitgliedern des Landwehrhäger HSG-Fanclubs "Die Heiländer". Wie seine Club-Kollegen fühlt sich auch Heinemann vor allem vom Vereinsvorstand "schlichtweg verarscht". So könne es nicht angehen, dass man Spieler einkauft, um dann schon früh in der Saison plötzlich festzustellen, dass das Geld dafür ja gar nicht ausreicht.
Den größten Fehler jedoch haben die Verantwortlichen nach einhelliger Meinung aller Fans gemacht, als sie im Dezember mit Sven Hinz einen der Urväter des Erfolges entließen. "Damit haben sie der Mannschaft das Herz und die Seele herausgerissen und den Untergang eingeleitet", sagt Marc "Hatschi" Hartmann, selbst bis Anfang der 90er Jahre Spieler des HSC Landwehrhagen und seither bei jeder Begegnung mit der Trommel dabei.
Ob und wie es tatsächlich für die HSG weitergeht, das weiß derzeit auch der so arg gescholtene Vorstand nicht genau. "Die Gespräche mit den Sponsoren finden Anfang der Woche statt, dann sehen wir weiter", sagt Obmann Reinhard Reuße, dessen Dank am Samstag trotz aller Vorwürfe den vielen Staufenberger Fans galt, die dem Verein über die Jahre und trotz der zwischenzeitlichen Fusion die Treue gehalten hätten.
Fest stehe jedoch, dass man nach den Unruhen der vergangenen Wochen und Monate nur dann eine Mannschaft für die Regionalliga melden werde, wenn die finanzielle Situation das auch hundertprozentig hergebe.
Und sollte das tatsächlich der Fall sein, dann werden wohl auch die Heiländer wieder mit von der Partie sein. "Schließlich ist das ja sei Jahren unsere liebste Wochenendbeschäftigung", so Detlef Heinemann. (PER)
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2. Liga und Kirchzell ist dabei!
Wir suchen Wohnungen!
Hallo Handballfreunde,
wir haben es geschafft und sind nächste Saison in der 2. Liga. Wir werden die Mannschft punktuell und gezielt verstärken. Deshalb suchen wir kleinere Wohnungen (am besten mit Familienanschluss) für Spieler.
Wer uns helfen kann oder ganz einfach Tipps hat, soll sich bitte bei uns melden (Tel. 09373/8196).
Vielen Dank
(Stefan Schwab)
quelle -
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"Große, große Zufriedenheit" trotz der Hüttenberger AbschlussniederlageDer TVH ist mit sich im Reinen
22.05.2006
(wem). Die 29:31-Niederlage des TV Hüttenberg bei der TSG Friesenheim war ein Spiegelbild der gesamten Saison: Das junge Team von Trainer Jan Gorr, das vor der Runde als sicherer Abstiegskandidat gehandelt wurde, läuft ganz knapp hinter den Großen der 2. Handball-Bundesliga Süd ein. So ziehen die Blau-Weißen in die verdiente Sommerpause ein. Am 3. Juli steigen sie wieder in die Vorbereitung ein.
Noch zwei Wochen trudeln die Hüttenberger mit lockerem Training aus. Sportartfremd. Dass heißt: Vor allem mit Fußball, aber auch Badminton oder Laufen. "Eine große, große Zufriedenheit" machte sich laut Gorr am Samstagabend nach dem Spiel in der Mannschaftskabine breit. "Die Jungs sind mit sich und der Saison im Reinen. Denn vor der Runde hätten wir nie damit gerechnet, am Ende Achter zu werden. Das hätten wir nicht mal zu träumen gewagt."
Der Trainer selbst hat sich während der Partie im ältesten Stadtteil Ludwigshafens dabei "ertappt, dass ich unzufrieden war. Wir haben dem Gegner Tore geschenkt. Das war zu billig." Aber dann dämmert auch ihm: "Halt! Das ist Friesenheim. Mit so einer Mannschaft können wir uns nicht messen. Die TSG ist einfach noch eine Nummer zu groß. Wir müssen auch für die Zukunft aufpassen, dass wir Maß und Ziel nicht verlieren."
Daher trauerte er den verlorenen Punkten von Friesenheim auch nicht länger nach. Ohnehin seien die Ansprüche im Umfeld mit den ganzen unerwarteten Erfolgen schon jetzt deutlich gestiegen. Gorr möchte die Erwartungshaltung gerne wieder etwas zurückschrauben. "Es wird schwer werden, wenn wir in der kommenden Saison nicht gleich einen guten Start erwischen", befürchtet der Coach.
Ärgern mussten seine "jungen Wilden" sich vor allem über viele Schnitzer im Überzahlspiel, die den TVH in den entscheidenden Phasen immer wieder zurückwarfen. Das mit Routiniers gespickte Friesenheim agierte da cooler: So nutzte der Tabellensiebte kurz nach der Pause die Zeitstrafe von Peter Dettling, um einen Zwei-Tore-Rückstand wettzumachen.
"In den entscheidenden Situationen hatten wir das Nachsehen", monierte Gorr vor allem die Deckungsfehler seiner Schützlinge mit einem Mann mehr auf dem Parkett begingen. "Da hat Friesenheim seine ganze Erfahrung in die Waagschale geworfen."
Beim 25:25 lag Favorit Friesenheim und Außenseiter Hüttenberg zum letzten Mal gleichauf, ehe sich die Gastgeber absetzten. Doch mit zwei Toren Unterschied beim selbst ernannten Aufstiegsaspiranten zu verlieren, ist für den TV Hüttenberg mit seinem beschränkten Etat keine Schande.
Es zeigt, wo die Blau-Weißen in dieser Saison leistungsmäßig einzuordnen waren: Unter den ersten Zehn, kurz hinter den Topmannschaften. "Wenn wir es realistisch sehen", so Gorr, "darf der kleine TV Hüttenberg bei einer Mannschaft wie der TSG Friesenheim eigentlich gar nicht punkten. Das es so knapp war, macht mich stolz."
jawoll!
auch für mich das team der saison. glückwunsch zu der arbeit in hüttenberg!