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„Spielerdecke war zu dünn“
Handball: Crumstadts Frauen-Trainer wechselt mit dem Saisonende zur HSG Hösbach
Mit dem letzten Punktspiel bei der DJK Marpingen verabschiedete sich beim Handball-Regionalligisten SV Crumstadt am vergangenen Sonntag auch Frauen-Trainer Jürgen Rotter, der zur HSG Hösbach wechselt. Der 45jährige Polizeibeamte stammt aus der Jugend der TSG Schlitz. Seine erfolgreichste aktive Handballzeit hatte er in der Regionalliga in Ober-Eschbach. Im Kreis Groß-Gerau war er bereits bei der TGS Walldorf und dem SV Crumstadt aktiv.ECHO: Herr Rotter, warum stieg der SV Crumstadt aus der Regionalliga ab?
Rotter: Die Spielerdecke war in diesem Jahr einfach zu dünn. Dadurch fehlten uns die Alternativen. Dazu hatten wir einige verletzte Spielerinnen.
ECHO: War der Klassenerhalt denn möglich?
Rotter: Ohne die Verletzungen hätten wir sicherlich einige Punkte mehr errungen, wenn zudem alle richtig mitgezogen hätten. Dazu wurde im Winter deutlich, dass einige Spielerinnen nach der Saison aufhören wollten. Es war kein Aufbruch zu erkennen.
ECHO: Wie sehen Sie das Niveau der jüngsten Saison?
Rotter: Besonders das hintere Tabellendrittel war dieses Jahr ausgeglichen besetzt, nachdem im vergangenen Jahr die Absteiger früh feststanden. An der Spitze war der Aufsteiger HSG Sulzbach eine Ausnahmemannschaft, während mich die anderen Spitzenteams nicht überzeugt haben.
ECHO: Warum hat der SV Crumstadt nicht mehr erreicht?
Rotter: Wir haben oft 45 Minuten mithalten können. Dann fehlte uns aber die Kraft, um die Spiele zu gewinnen. Da uns die Alternativen fehlten, stand oft nur eine Wechselspielerin zur Verfügung.
ECHO: Bereits in der Rückrunde im vorangegangenen Jahr lief nicht alles nach Wunsch.
Rotter: Hier lag praktisch die Grundlage für den Abstieg. Wir haben den Absprung in der Pause nicht geschafft. Dazu haben einige Spielerinnen den Leistungsträgerinnen, die uns verlassen haben zu lange nachgeweint. Außerdem fehlte einigen die Kritikfähigkeit.
ECHO: Was hat der Trainer Rotter bei seiner erste Trainertätigkeit im Frauenhandball gelernt?
Rotter: Ich bin dadurch feinfühliger geworden. Dazu war es meine erste Trainertätigkeit, wo ich nicht selbst mitspielte. Ich habe gelernt, dass man eine Mannschaft auch von außen führen kann. Allerdings habe ich auch festgestellt, dass man als Trainer keine Chance hat, wenn das Team nicht will.
ECHO: Bestand die Möglichkeit, dass Sie in Crumstadt verlängern?
Rotter: Wenn eine konkurrenzfähige Mannschaft bestanden hätte, sicherlich. Die Spielklasse war dabei unwichtig. Als ich aber im Februar kein Zeichen vom Vorstand bekam, habe ich mich zum Abschied von Crumstadt entschlossen. Dann hat mir Marcus Kretschmann erklärt, dass der Verein sowieso einen neuen Trainer verpflichten wollte.
ECHO: Wie fällt Ihre Bilanz in Crumstadt aus?
Rotter: Wir haben mit dem Klassenerhalt im ersten und dem Spitzenplatz im zweiten Jahr einfach Sensationelles erreicht. Es hat Spaß gemacht, und es war eine positive Zeit.
ECHO: Ist eine erneute Rückkehr nach Crumstadt denkbar?
Rotter: Im Sport ist vieles möglich. In der nahen Zukunft wird dies aber nicht der Fall sein. Ich konzentriere mich nach dem Saisonende mit Crumstadt auf meine neue Tätigkeit bei der HSG Hösbach. Ich werde aber weiterhin einen engen Kontakt nach Crumstadt halten.
Beiträge von härter_schneller
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Zu viele FehlerHandball: Worfelder Frauen fahren nach 16:34 im Pokal gegen den Regionalliga-Meister und anstrengender Oberliga-Saison nach Mallorca
Sie hatten keine Chance. Es gab die erwartet klare Niederlage. Mit 16:34 (8:18) mussten die Oberliga-Handballerinnen der TSG Worfelden am Donnerstag in der dritten Hessenpokalrunde gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach die Segel streichen. Zu keiner Zeit konnten sie den Regionalliga-Meister und Zweitliga-Aufsteiger fordern, der nun in die erste Runde des DHB-Pokals einzieht.
Kein Wunder jedoch, dass die Partie so eindeutig verlief. Sulzbach/Leidersbach trat fast ausnahmslos mit hochklassig erfahrenen Spielerinnen ausländischer Herkunft an. Piroska Bartek, Hanna Kalynska, Rosana Berlia, Aida Jusiene.. Die Namen verraten es: Vor allem aus dem osteuropäischen Raum stammen die Akteurinnen, die zum Teil mit Handball komplett ihren Lebensunterhalt verdienen.Da konnte die TSG vor rund 150 Zuschauern in der Worfelder Sporthalle nicht mithalten. Zumal, wie Yvonne Gerbig zu bedenken gab, „Sulzbach im Spielrhythmus ist, aber wir haben eine Pause hinter uns“. Die Abwehrregisseurin war mit einem Teil ihrer Mannschaft sowie mit dem neuen Trainer Christian Witusch am vergangenen Wochenende eigens zur HSG gefahren, um sie in ihrem letzten Rundeneinsatz gegen Leihgestern zu beobachten. Die Schwachpunkte des künftigen Zweitligisten aber konnte ihr Team nicht ausnutzen. „Da waren wir nicht clever genug“, bedauert Yvonne Gerbig.
Christian Witusch, der am Donnerstagabend seinen Einstand gab, war vom Verlauf der Pokalpartie wenig überrascht, sah aber Möglichkeiten auf ein besseres Ergebnis: „Wir hätten schon ein paar Tore vermeiden können, wenn wir konsequenter zurück gegangen wären“. Zudem missfielen ihm die vielen Einzelaktionen zu Beginn der zweiten Halbzeit, als seine Mannschaft von der 30. bis zur 43. Minute nur ein einziges Tor erzielte.
Gegen die schnellen, groß gewachsenen und ballsicheren Gäste leisteten sich die TSG-Frauen zu viele technische Fehler. Und weil sie immer wieder an der gut aufgelegten gegnerischen Torfrau scheiterten, vor allem von außen, war die Partie frühzeitig gelaufen.
Nach sieben Minuten hieß es schon 2:7, nach sieben weiteren 3:10. Den Abstand hielt Ilka Fickinger mit vier schönen Rückraumtoren in Folge zwar bis zum 7:14 (23.) konstant. Doch dann vergab Worfelden zwei Siebenmeter. Zum Seitenwechsel stand es 8:18, ehe schließlich in der zweiten Halbzeit jene lange Phase mit nur einem Treffer folgte. Da startete Sulzbach/Leidersbach einen Tempogegenstoß nach dem anderen und zeigte auch mit seiner zweiten Sieben den Gastgeberinnen die Grenzen auf.
Die TSG-Handballerinnen begeben sich nun nach einer langen, anstrengenden Oberliga-Saison auf gemeinsame Abschlussfahrt nach Mallorca. Am 23. Juni steht dann gegen Erfelden das erste Testspiel der Vorbereitung auf dem Programm.
Spielfilm: 0:2, 2:3, 2:6, 3:10, 5:11, 7:14, (8:18), 9:21, 10:25, 12:26, 13:29, 13:32, 16:34.
TSG-Tore: Ilka Fickinger (6/2), Julia Ophoff (3), Tina Dammel (3), Christiane Löffler (2), Yvonne Hofmann, Bettina Koszela.
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HSG Pohlheim - SC Magdeburg 29 : 29
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das sich die mannschaft komplett umkrempelt, ist bei einem absteiger nicht ungewöhnlich - wichtiger ist, das die verantwortlichen rechtzeitig einen plan haben und eine neue mannschaft aufbauen. mit einer mio wäre pfullingen in der zls zwar weit oben, aber nicht in der spitze - ich habe das nicht so sehr verfolgt, aber ich dachte, da gibt es jetzt einen großen kraftakt zwecks wiederaufstieg?
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Original von heiner
Dago kauft alle, die woanders nicht mehr wollen oder gewollt werden

hmhm...
diese
Zitat"Marielle kann in der Abwehr ein Spiel wie nur wenige lesen", so Leukefeld.
begründung würde ich ja nun wirklich nicht unterschreiben. in den spielen, in denen ich sie gesehen habe, ist sie für meinen geschmack sehr orientierungslos im innenblock umhergeirrt. da das allerdings in der ersten hälfte der saison war, kann das auch andere gründe haben.
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TGB und TG 75 Darmstadt gründen Spielgemeinschaft
Handball: Verzicht auf Oberliga-Startrecht – Neubeginn in der Landesliga
Wie berichtet, haben Trainer und Spieler der ersten Mannschaft der TGB 1865 Darmstadt nach dem Titelgewinn in der Handball-Oberliga den Verein verlassen. Dieser verzichtete daraufhin auf den Start in die Regionalliga. Trotz aller Bemühungen gelang es der wirtschaftlich angeschlagenen TGB auch nicht, für die nächste Saison eine wettbewerbsfähige Mannschaft für die Oberliga zusammenzustellen. Sie hat deshalb beim Hessischen Handballverband (HHV) den Verzicht erklärt. Das Spielrecht wird sie in der Landesliga Süd wahrnehmen und mit der TG 75 Darmstadt eine Männer-Spielgemeinschaft gründen. Die Verträge wurden am gestrigen Donnerstag unterzeichnet, teilte Abteilungsleiter Wolfgang Haker mit.
„TGB und TG 75 haben sich als gleichberechtigte Partner auf die Gründung der Männerspielgemeinschaft (MSG) Darmstadt geeinigt. Sie bündeln ihre Kräfte und forcieren die Nutzung der Ressourcen (Hallen, Verwaltung)“, so Haker. Der Vertrag muss noch von der Spartenversammlung der TGB (31. Mai) beschlossen werden. Bei der TG 75 ist dies erfolgt. Nach Genehmigung durch den HHV meldet MSG Darmstadt 2006/07 vier Mannschaften: MSG Darmstadt I (Landesliga Süd), MSG Darmstadt II (Bezirksoberliga Darmstadt), MSG Darmstadt II (Bezirksliga A) und MSG Darmstadt IV (Bezirksliga D).Trainer der Landesliga-Mannschaft wird der Trainer der TG 75, Ralf Specht. Die Heimspiele werden abwechselnd in der Sporthalle der Lichtenbergschule und in der Heinz-Reinhard-Halle ausgetragen. Beide Partner verfolgen mittelfristig das Ziel der Ausweitung der MSG in eine Handball-Spielgemeinschaft HSG Darmstadt, in die auch Frauen und die Jugendmannschaften eingebracht werden. In der Vereinbarung heißt es zugleich: „Die Spielgemeinschaft ist dazu offen für weitere Darmstädter Vereine.“
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*das hast du schon verstanden*
*insider*, tschuldigung.

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Original von harmi
Liebes Handballtagebuch,
wie ihrer ebenfalls attraktiven, aber sorgenvollen Mutter lieb sein dürfte.
harmi - pass auf...! -
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Original von Hofmaen
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Aktuelle "Tabelle" bei SIS vom 26.5.06
Nr Mannschaft Spiele + ± - Tore D Punkte
1 HSG Gedern/Nidda 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
2 TSV Grebenhain 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
3 TSG Worfelden 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
4 TSF Heuchelheim 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
5 TV Flörsheim 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
6 SG Bruchköbel 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
7 HSG Lohfeld./Vollmarshsn. 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
8 TV Hüttenberg 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
9 SV Crumstadt 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
10 TV Siedelsbrunn 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
11 HSG Wildungen/Friedr./Bergheim 0 / 22 0 0 0 0 : 0 0 0 : 0
12 TSG Leihgestern IIVon Kirchhof nix zu lesen?!
Und das mit dem Hessenpokal und zukünftiger OL Meister!
Keine Ahnug wer da so drüber redet..!
WIR jedenfalls nicht und das weiß ich aus sicherer Quelle bin nämlich Spielerin in Worfelden!
Außerdem sind da genug andere in der obigen Tabelle die da n riesen Wort drüber reden!
Gruß Yvonnenach dieser seeehr aktuellen tabelle ist das thema 2 staffeln dann wohl erledigt...?! und kirchhof hat da überhaupt nichts verloren.
yvonne - ich denke schon, dass deine truppe in sachen potential und aufwand weit oben zu finden ist - und dann auch die entsprechenden ergebnisse möglich sein sollten.

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Viermal gut und zweimal schlechtHessische Handball-Zweitligisten haben mit wechselhaftem Erfolg gespielt / Umbruch in Obernburg
Von den sechs hessischen Handball-Zweitligisten hat es zwei erwischt: Die HSG Niestetal-Staufenberg steigt aus der Nordstaffel, die TSG Groß-Bieberau aus der Südstaffel ab. Die weiteren Klubs der Region tummeln sich im Mittelfeld der Abschlusstabelle.
Frankfurt a. M · Bei der TSG Groß-Bieberau stand der Abstieg in die Regionalliga schon seit längerer Zeit fest. Die finanziellen Mittel hatten für den Klassenerhalt einfach nicht ausgereicht. Schon seit der Winterpause planen die Odenwälder für die Drittklassigkeit. In den Brüdern Alexej und Dennis Rybakov von der HG Oftersheim hat die TSG immerhin zwei gestandene Zweitligaspieler verpflichten können. Der sofortige Wiederaufstieg wird allerdings nicht angepeilt, weil er nach Ansicht von Trainer Thomas Göttmann "unrealistisch" ist. "Wir wollen mit unseren jungen Leuten einfach nur schönen Handball spielen und im oberen Tabellendrittel landen", so Göttmann.
In der Regionalliga Südwest wird Groß-Bieberau dann auch auf die HSG Niestetal-Staufenberg treffen. Der einzige hessische Verein, der in der zweiten Liga Nord spielte, ist nach dem siebten Platz in der Vorsaison doch etwas überraschend abgestiegen. "Über uns ist alles eingestürzt", gesteht Manager Reinhard Reuße. "Fehler in der Vergangenheit" hätten zu einer finanziellen Schieflage geführt, sagt Reuße, ohne die Hintergründe erläutern zu wollen. Als Konsequenz aus dem finanziellen Engpass hatten im Dezember die drei Leistungsträger Pavel Prokopec, Renato Rui und Ludek Drobek den Verein verlassen. Die Abgänge konnten nicht kompensiert werden, daran änderte auch die Entlassung von Trainer Hans-Joachim Ursinus zu Beginn der Rückrunde nichts. Vielmehr erschütterte den Verein Mitte Mai ein Bestechungsversuch. Der erst Anfang des Jahres verpflichtete Thomas Klatt hatte versucht, einen Verantwortlichen des Dessauer HV zu bestechen. Klatt räumte den Vorwurf vor dem Bundessportgericht ein, belastete aber den neuen Trainer Hazim Presic als Anstifter. Die Anhörung des Trainers steht noch aus. "Die Vereinsführung hatte von diesem Bestechungsversuch aber keine Ahnung", betont Manager Reuße.
Für positive Schlagzeilen sorgte hingegen der TV Hüttenberg, der als bester hessischer Vertreter den achten Platz in der zweiten Liga Süd belegte. "Diese Platzierung hätte ich zu Saisonbeginn als reine Utopie bezeichnet", gesteht TV-Sprecher Thomas Volk. In der vergangenen Spielzeit waren die Mittelhessen nur wegen des Zwangsabstiegs der SG Wallau/Massenheim in der Liga geblieben, und auch der Start in die neue Runde war mit 0:10 Punkten wenig verheißungsvoll. Doch die Mannschaft von Jan Gorr sei im Laufe der Saison "unheimlich gereift". Nicht zuletzt sei die gute Platzierung auf Sebastian Roth zurückzuführen. Der Rückraumspieler der HSG Wetzlar hatte mit einem Zweitspielrecht für Hüttenberg, das gestern als zweiten Torwart Mathias Lang vom Wetzlarer Oberligateam für zwei Jahre verpflichtete, großen Anteil am Aufschwung in der Rückrunde.
Eine ebenfalls überdurchschnittliche Rückrunde spielte der TV Gelnhausen. Mit nur neun Punkten aus der Hinserie war der TV zeitweise sogar Tabellenvorletzter. Dank der Verpflichtungen von Marian Tallo, Oldie Wolfgang Klimpke und Torhüter Nicolai Weber startete der TV eine Aufholjagd, die in der Rückrunde 20 Punkte einbrachte. "Wer mir nach der Vorrunde gesagt hätte, dass wir Zwölfter werden, den hätte ich für verrückt erklärt", sagt Trainer Sergej Budanow.
Aufsteiger TSG Münster hingegen hatte über die gesamte Saison nichts mit dem Abstieg zu tun. Auch wenn die TSG wegen Verletzungspechs schwächelte und nur 15. wurde, fällt das Fazit laut Sprecher Andreas Jacobi "sehr zufrieden stellend" aus. Allerdings muss der Kelkheimer Stadtteilklub den Abgang von Eryk Kaluzinski verkraften, der zum Zweitligaaufsteiger Tusem Essen wechselt. Der Torschützenkönig der zweiten Liga Süd hatte großen Anteil daran, dass der Neuling den viertbesten Angriff der Liga stellte. Als Ersatz hat Münster Marc Stallmann aus Groß-Bieberau und Sven Pausch von der HSG Wetzlar verpflichtet. Durch die Ablösesumme für Kaluzinski hat die TSG aber noch Geld in der Schatulle und schaut sich nach einem weiteren Rückraumspieler um. Da Münster mit 1151 Gegentoren zudem die schlechteste Abwehr der Liga stellte, wurde in dem Hüttenberger Michael Rebstock ein weiterer Torhüter verpflichtet.
Die HSG Gensungen/Felsberg beendete die Saison als Tabellenzehnter. Die Nordhessen müssen aber den Abgang ihres Trainers Günter Böttcher verkraften. Auf Rang elf landete der Tuspo Obernburg. Die Mainfranken stehen vor einem großen Umbruch. So verlassen neben Trainer Fabian Frantisek sieben Spieler den Verein, darunter auch Heiko Karrer. Der 54-malige Nationalspieler wechselt als Spielertrainer zum bayrischen Landesligisten DJK Rimpar. Oliver Teutsch
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im duell künftiger ol-meister (?) gegen künftiger zweitligameister siegt letzterer:
TSG Worfelden (OL) - HSG Sulzbach/Leidersbach (RL) 16 : 34
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frage berechtigt. mögliche antwort: weil noch nicht an den swhv gemeldet.
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Original von Ché Guevara
Ich hab den HBW ein paar Mal gesehn. Ich traue denen den Klassenerhalt durchaus zu. Da werden sich einige "Favoriten" noch umschauen. Die werden Kämpfen bis zum Umfallen. Und der Herr Brack hat schon mit Pfullingen 2 Mal den Klassenerhalt geschafft!! Da sehe ich im Team vom HBW noch viel mehr Potential.jawoll. das unterschreib ich mal voll.
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blank übersehen...

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danke.

das kann doch nicht wahr sein. welcher link führt mich auf dieser super-übersichtlichen hp zu deinem fundstück...?
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Oststaffeln:
mJA:
1. DJK SF Budenheim (HVRh) *
2. TV Hüttenberg (HHV)
3. ThSV Eisenach (ThHV)
4. HSG Pohlheim (HHV)
5. JSG Obernburg-Erlenbach (HHV)
6. TS Steinheim (HHV)
7. TV Groß-Zimmern (HHV)
8. JSG Nieder-Eschbach/Petterweil (HHV)
9. VfL Goldstein (HHV)
10. HSG Dutenh./Münchholzh. (HHV)*belegen den freien Platz Thüringens in der Oststaffel
mJB:
1. ThSV Eisenach (ThHV)
2. HSG Dutenhofen-Münchholzhausen (HHV)
3. HSG Worms (HVRh)
4. JSG Obernburg-Erlenbach (HHV)
5. TV Groß-Zimmern (HHV)
6. Hünfelder SV (HHV)
7. HSG Kahl/Kleinostheim (HHV)
8. TV Hüttenberg (HHV)
9. HSG Wallau/Massenheim (HHV)
10. TV Hüttenberg (HHV)wJA:
1. HSV Weimar (ThHV)
2. TV Bergen-Enkheim (HHV)
3. TV Idstein (HHV)
4. TSV Eintr. Böddiger (HHV)
5. HSG Dutenh./Münchholzh. (HHV)
6. TV Kirchzell (HHV)
7. JSG Dieburg/Gr. Zimmern (HHV)
8. TGS Walldorf (HHV)
9. Eintracht Baunatal (HHV)
10. HSG Wildungen/F./Bergheim (HHV)wJB:
1. TV Lich (HHV)
2. TV Hüttenberg (HHV)
3. Thüringer HC (ThHV)
4. HSG Nordeck-W/All/Lond (HHV)
5. HSG Bensheim-Auerbach (HHV)
6. TSG Oberursel (HHV)
7. HSG Wildungen/Friedr./Bergheim (HHV)
8. BSC Kelsterbach (HHV)
9. HSG Dutenh./Münchholzh. (HHV)
10. JSG Böddiger/Melgershausen (HHV)Weststaffeln:
mJA
1. TV Nieder-Olm (HVRh)
2. TV Offenbach (PfHV)
3. VTV Mundenheim (PfHV)
4. HSG Mülheim/Kärlich/Bassenheim (HVRl)
5. TV Ruchheim (PfHV)
6. HG Saarlouis (HVS)
7. SG Brotdorf-Mettlach (HVS)
8. SV Zweibrücken (PfHV)
9. HSG Irmenach-Kleinich-Horbr. (HVRl)
10. TV Vallendar (HVRl)mJB
1. TV Offenbach (PfHV)
2. TV Vallendar (HVRl)
3. TSG Friesenheim (PfHV)
4. TuS KL-Dansenberg (PfHV)
5. HSG DJK Nordsaar (HVS)
6. JSG Ottersheim-B.-Zeiskam (PfHV)
7. SG Brotdorf-Mettlach (HVS)
8. TV Nieder-Olm (HVRh)
9. TV Bitburg (HVRl)
10. VTZ Saarpfalz (PfHV)wJA:
1. HSG Wittlich (HVRl)
2. TV Kirkel (HVS)
3. SC Alsweiler (PfHV)
4. DJK Marpingen (HVS)
5. HSV Püttlingen (HVS)
6. TG Osthofen (HVRh)
7. JSG Ober-Hilbersheim-H.-A. (HVRh)
8. DJK Oberthal-Namborn (HVS)
9. TSG Friesenheim (PfHV)wJB:
1. VTV Mundenheim (PfHV)
2. TV Kirkel (HVS)
3. JSG Quierschied-Fischbach (HVS)
4. DJK Marpingen (HVS)
5. TuS Daun (HVRl)
6. HG Saarlouis (HVS)
7. DJK/MJC Trier (HVRl)
8. HSG Irmenach-Kleinich-Horbr. (HVRl)
9. TV Ruchheim (PfHV)
10. JSG Ottersheim-B.-Zeiskam (PfHV)Damit stehen alle Staffeln für die Runde 06/07.
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so etwas gibts denn auch leider immer noch:
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Dass die Handballmäd...Vom 24.05.2006
Dass die Handballmädchen des Gymnasiums mit antiquierten Trikots und mühsam überklebtem Sponsorenschriftzug beim "Jugend trainiert"-Finale in Berlin auftreten mussten, schlägt weiter Wellen. Eine "Mama eines Handballmädchens" schreibt nun, die Mädchen hätten sehr wohl 100 Euro erhalten, um sich zumindest einheitliche T-Shirts leisten zu können - doch im Gymnasium habe sich keiner darum gekümmert, in welchem Aufzug die Sobernheimerinnen in der Landeshauptstadt auflaufen. Wahrscheinlich, mutmaßt die Frau, floss das Geld an den Schulfußball. Der die Mädchen coachende Lehrer schließlich, schimpft die Mutter, habe in Berlin nur wenig oder gar keine Ahnung von Handball gezeigt. Wenn also am Gymnasium so wenig Interesse an Handball bestehe, sollte man das nächste Mal erst gar keine Mannschaft für "Jugend trainiert" melden, rät die Mutter der Schule. Zumal die Mädchen selbst noch immer sehr enttäuscht seien - aber nicht vom Berliner Ergebnis: Direktor Karl Heil habe bis heute noch nicht zur Finalteilnahme gratuliert. -
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Nur schwarze Zahlen zählen
Neuer Manager, altes Ziel: Holger von Kathen will mit Wallau nach obenVom 24.05.2006
WIESBADEN Zeit der personellen Veränderungen bei Handball-Regionalligist SG Wallau/Massenheim. Trainer Jörg Schulze geht, Carsten Bengs kommt. Die Nachfolge von Bernd Wagenführ tritt Holger von Kathen, 56, an. Er steigt als hauptberuflicher Manager ein.
Von Henning Kunz und Jürgen Möcks
Der Neue schlüpfte zunächst in die Rolle des tröstenden Seelsorgers. Und dafür hätte die SG Wallau/Massenheim kaum einen Besseren engagieren können als eben jenen Holger von Kathen, 56, seines Zeichens ausgebildeter Gesprächstherapeut, zudem studierter Pädagoge und Psychologe. Der neue Manager - inoffiziell seit Mitte April für den Traditionsverein tätig und offiziell Nachfolger von Bernd Wagenführ - hat Anfang dieser Woche viel geredet, versucht, die jungen Handballspieler aufzurichten, für die mit dem verpassten Aufstieg in die Zweite Liga gerade eine Welt zusammengebrochen ist.
Das Leben geht weiter, weiter in der Regionalliga, so gesehen liegen die Wallauer ein Jahr hinter ihrem Plan, "womit ich nicht gerechnet habe, womit hier keiner gerechnet hat", sagt Holger von Kathen, "deshalb muss es in der nächsten Runde gerissen werden". Ohne Wenn und ohne Aber. Eine weitere Regionalliga-Saison würden sich die Sponsoren wohl nicht vertrösten lassen, für eine weitere Regionalliga-Saison würden die meisten SG-Talente kaum zu halten sein. Das erscheint bereits jetzt nicht allzu leicht. Zweitligist TSG Münster lockt Leistungsträger Fabian Bohnert. Linksaußen Michael Allendorf wird sein Glück bei Bundesligist HSG Wetzlar versuchen. Markus Roßmeier hat zu 95 Prozent für eine weitere Spielzeit zugesagt, überlegt aber noch. Der Rest bleibt, zwei Neue kommen, die Personalplanungen sind im Grunde abgeschlossen, sagt von Kathen, wenn sich da nicht plötzlich eine kleine Lücke auf der linken Außenposition aufgetan hätte - zumal Carsten Bengs als Nachfolger von Chefcoach Jörg Schulze nicht mehr aufs Feld gehen wird. Es bleibt das einzige Fragezeichen.
Klar, sagt der SG-Manager, erzeuge die enorme Erwartungshaltung bereits jetzt, wenige Tage nach dem Ende der jüngsten Saison, einen extremen Druck, "aber irgendwann müssen aus den jungen Buben Männer werden". Die Erfahrung, nicht die spielerische Klasse, machte im entscheidenden Duell mit Meister Kirchzell den Unterschied.
Holger von Kathen, geboren in Bad Kreuznach, aufgewachsen in Birkenfeld, in jungen Jahren für den damaligen Zweitligisten Idar-Oberstein auf Torejagd und auch mal zum Probetraining beim TV Großwallstadt eingeladen, kennt die SG Wallau/Massenheim seit mehr als einem Jahrzehnt. 1991 stieg er im Fitnesstempel Multisports als Leiter ein, lernte dort die ehemaligen SG-Helden Mike Fuhrig und Martin Schwalb kennen; auch das düstere Ende der Bundesliga-Ära bekam er hautnah mit. "Heavy Metal", nennt er es, starker Tobak; von Kathen will lieber über die Zukunft reden. Über die "neue SG", die er in drei bis fünf Jahren gerne wieder in der ersten Liga sehen würde. "Allerdings mit unseren Möglichkeiten und nicht mit teuren Neuverpflichtungen aus Timbuktu, China oder Nigeria. Für uns gibt es nichts anderes als schwarze Zahlen." Holger von Kathen, der von den Ströhmanns von seiner neuen Aufgabe überzeugt worden ist, sucht die Nähe zum Ländchen. "Wir werden nicht unsere eigenen Leute verkaufen, um mit den großen Hunden pissen zu gehen", sagt von Kathen. Ein Umzug etwa nach Wiesbaden, wie es ihn in der kommenden Saison nicht geben wird, müsste mit der Basis abgestimmt werden. Niemand soll sich übergangen fühlen, "solche eklatante Fehler werden wir nicht machen".
Die Zukunft. Bevor das Team Donnerstagfrüh um 4.15 Uhr von Paderborn gen Mallorca abhebt, bestreitet es heute (20 Uhr) beim Bezirks-Oberligisten TV Mainzlar das Hessenpokalfinale - der Sieger steht in der ersten DHB-Pokalrunde. Im Juni bittet Coach Carsten Bengs zur ersten Übungseinheit, Mitte Juli beginnt die konzentrierte Vorbereitung für das große Ziel. An nichts anderes denkt Holger von Kathen. Und dazu hat er nur noch drei Worte zu sagen: "Jetzt erst recht".
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ob die verlegung das letztlich vernünftigste prozedere war, um aus dem schlamassel zu kommen, ändert an der problematik des bewußten regelbruchs gar nichts.
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hauptsache mit dem thema "nachwuchs" punkten
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Die Redaktion hat sich deshalb entschieden, dem Nachwuchs mehr Beachtung zu schenken und wird in Zusammenarbeit mit der Handball-Bundesliga (HBL) und dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) zu einer großen Leser-Wahl aufrufen.
quellewäre schon schön, wenn die hw mal mehr über relevante themen aus dem bereich berichten würde.
ZitatAus der exklusvien Datenbank der HANDBALLWOCHE wurden mehr als 50 Namen von Spielern generiert.
mich würde denn auch interessieren, woher die so kommen.