ZitatOriginal von meteokoebes
TuS Weibern: Victoria Jux und Vivi Kazaki (beide aus Leverkusen)
hmhm...verdrängt. schade.
ZitatOriginal von meteokoebes
TuS Weibern: Victoria Jux und Vivi Kazaki (beide aus Leverkusen)
hmhm...verdrängt. schade.
ZitatOriginal von Troya
Bergheim ist eine HSG mit Bad Wildungen. Insofern ist beides richtig.
...die schnell hoch will. ![]()
rachel wilhelm (trier) nach metzingen.
nathalie jänisch (trier) nach allensbach.
mit bartek dass war schon vor einer weile mal ein thema.
och doch, das gibt's schon. mir hat mal einer gesagt wenn sie nicht sofort ruhe geben, schmeiß ich dich raus... ![]()
na ja. gruppen-dynamisch bedeutet für mich, dass inhalte und ziele so gestaltet sind, dass die gruppe miteinander kommuniziert, grenzen überschreitet und neue strukturen entwickelt. das können spiele sein, welche diehierarchien testen, die rollenverteilung im team offenlegen oder ähnliches. das scheint nicht das zu sein, was du suchst...?!
beispiel:
Die Kreuzfahrt in die Karibik:
„Nach einer erfolgreichen Saison beim HC xy grübeln alle Trainer und Eltern, wie sie Eure starke Leistung belohnen können. Und siehe da – einer hatte schließlich die spitzenmäßige Idee: Der HC geht auf Kreuzfahrt in der Karibik... Und so schifften sich eines schönen Tages in den Sommerferien alle Spieler, Spielerinnen, Trainer und Betreuer ein, und sogar die Torhüter durften mit. Zurück blieben nur die Eltern und einige neidische xy, die sich ärgerten, daß sie nicht aufs Schiff durften! Die Sonne schien, heiß war’s und die HC-Familie entspannte sich gerade in den Liegestühlen und am Pool – nur xy war wieder einmal auf dem Tennisplatz aktiv. Die Mädels aus der D-Jugend spielten ihr Lieblingsspiel „Links blinken und rechts abbiegen“ und ärgerten damit die Mädels aus der C, die in einer Ecke beisammen standen und seit Stunden über alle wichtigen und unwichtigen Dinge tratschten... Und dann geschah es: xy überraschte den Kapitän mit den Worten: „Na, da kann ich ja wohl besser Schiff fahren als Du“ und lachte dabei! Das ärgerte den Käpt’n so sehr, daß er das Steuerrad losließ und ----
das Schiff auf ein Riff fuhr!!! ‚Wir sinken!‘, rufen die Matrosen! ‚Wir sinken!‘ ‚Rettet Euch vor den Haien!‘ Also Vorsicht: ‚Wer in’s Wasser fällt, wird sofort von den Haien gefressen!‘ Und: ‚Alles in die Rettungsboote!!‘ Aber Rettung ist nah: Eine Insel ist gar nicht weit weg, dort am Rand seht ihr sie – ihr müßt nur irgendwie hinkommen, ohne daß einer ins Wasser fällt“
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"rettungsboote" sind zwei weichbodenmatten, die insel ist natürlich so weit weg, dass sie nicht per sprung über den boden (das meer) erreichbar ist. und jetzt sollen die spielerInnen mal sehen, wie sie alle gemeinsam die insel erreichen....
deine spielerInnen stehen in längsreihen nebeneinander, seitenabstand eine armlänge. es entsteht eine art labyrinth. ein fänger und ein läufer werden bestimmt. fänger sucht läufer, die restlichen spielerInnen bilden durch handfassung längs- oder querreihen. (kommando "links rum" oder "rechts rum" - entweder vom fänger oder von einem anderen) und erschweren so das durchlaufen der spielerreihen.
ist zwar nicht das, was ich als gruppendynamisch bezeichnen würde, aber vieleicht das, was du suchst...
ZitatOriginal von Ché Guevara
Ìch hoffe nicht nach Göppingen. Aber er passt voll und ganz ins Suchprofil, abwehrstarker RL
...mit -ic... ![]()
na ja. die kommunikationsforschung kann schon ziemlich sicher nachweisen, dass ein sie im gegensatz zum du eine größere distanz schafft. das ist nicht gleichzusetzen mit autorität, aber es kann eine vorbedingung sein.
ZitatOriginal von Linkshänder1990
(...)
Falls du weit draußen bist : Einfach voll auf den Kopf bzw. am Kopf vorbei schießen ! Wenn du ihn triffst machts auch nix, da er spätestens beim nächsten Wurf den Kopf einzieht !
soso. dann wünsch ich dir weiter viel spaß bei der für dich falschen sportart.
und eins wünsch ich dir auch noch - dass demnächst mal ein tw einen schönen kick in der abwehrbewegung macht und dabei deinen kopf trifft.
vielleicht hilft es.
hmhm--frage: diese http://www2.bergstrasse.de/handballkreis/…rniersuche.html
turnierbörse war immer gut, ist aber offenbar nicht mehr gepflegt.
hat jemand etwas vergleichbares?
guxu hier: http://www.hessen-handball.de/index.php?ID=6…D=10805&level=1
und dann durchsuchen, was auch für eine liga du brauchst.
edt.: mhm...sis ist wieder mal down, da gibts auch eine bezirke-sortierung...
ZitatOriginal von Olaf
was ist schlecht am Klüngeln? Hier in Köln lebt eine Stadt seit Jahrhunderten sehr gut damit. Man kennt sich, man hilft sich.
(...)
...und geht pleite dabei.
wie schön, dass städte ihre finanziellen klüngeleien auf die nächste generation abwälzen können.
wie schön, dass handballvereine ihre finanziellen und strukturellen klüngeleien über den sportlichen wettbewerb legen können.
anders herum wäre es vielleicht mal wirlich der beste, der sich am ende / dauerhaft durchsetzt.
aus diesem thread hierher kopiert, da gehört es eher hin...
ZitatOriginal von Ché Guevara
Da schätze ich aber, zumindest im Fall WHV, Dormagen stärker ein!
(...)
na ja. dormagen hängt stark an der leistung im totr - ist die nicht überdurchschnittlivch, dann haben sie schnell probleme. dazu ist der rückraum nicht mit der ganz großen feuerkraft ausgestattet.
duin ist nicht der schnellste, wenig beweglich und hat ein sehr eindimensionales wurfverhalten.
wisotzki hat mich immer, wenn ich ihn gesehen habe, enttäuscht. hat mehr auf rl denn der mitte gespielt.
koke ist dynamisch, mit starkem durchbruchsverhalten - da er aber aus der distanz nicht so gefährlich ist, kann er gut verteidigt werden. wenn man sein spiel mit km sowie rl - rr unterbinden kann, schlägt das herz des bayer-angriffs nicht mehr. allerdings war er zuletzt in superform. mal abwarten, was aus der verletzung wird.
breuer halte ich einen sehr spielstarken, schnellen mann mit viel zug zum tor - allerdings auch zur mitte. ob er allerdings das zeug hat, gestande erstligaspieler zu düpieren, mal sehen.
laurencz ist mir nicht als sonderlich torgefährlich aufgefallen....
gute außen haben sie.
ZitatOriginal von Ché Guevara
Da schätze ich aber, zumindest im Fall WHV, Dormagen stärker ein!
(...)
meinen senf hierzu habe ich mal hier eingestellt...da gehört es eher hin. ![]()
na ja, ob das in stuttgart und ludwigsbirg so klappt, wage ich (noch) zu bezweifeln... ![]()
ZitatOriginal von InesK
(...)
Für mich nicht richtig dargestellt. Der Grund für seinen Ausstieg bei uns war nicht, dass man nicht zueinander finden konnte, sondern die Tatsache, dass er gerne wieder als Trainer arbeiten möchte.
hmhm. ich denke, das bezieht sich auf die vertragsinhalte und -laufzeit in ludwigsburg. ![]()
das ist schließlich ein gaaanz schwieriger job - da hat er sich halt eine reißleine einbauen lassen.
ZitatOriginal von eisbeer
Einmal, Ché, letztes Jahr waren sie eigentlich abgestiegen
eigentlich? ein bißchen schwanger gibt's nicht. ![]()
ZitatAlles anzeigen
Halbfinale Deutsche Meisterschaft: Weibliche A-Jugend hat den HC Leipzig zu GastTVL erwartet eine harte Nuss
27.05.2006
(dl). Bislang waren die A-Jugendhandballerinnen des TV Lützellinden auf ihrem Siegeszug nicht zu stoppen.
In der Oststaffel der Regionalliga hatten die Mädchen um die Trainer Jürgen Gerlach und Jara Ivancikova kaum einmal ernsthaften Widerstand zu brechen und nach dem Staffelsieg entpuppte sich auch das Finale um die Südwestdeutsche Meisterschaft gegen die JSG Wittlich mit zwei Kantersiegen zu einem lockeren Spaziergang.
Dagegen beschert das morgen anstehende erste Halbfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft in der Sporthalle Lützellinden (Anwurf: 15 Uhr) den TVL-Mädchen und ihrem Erfolgstrainer Gerlach mit dem Nachwuchs des frischgebackenen Double-Gewinners HC Leipzig einen Kontrahenten von ganz besonderer Klasse, der eine nur schwer zu knackende Nuss auf dem Weg ins Finale sein dürfte.Das Unmögliche möglich machen"Leipzig ist körperlich gut besetzt, athletisch und technisch stark und verfügt über einige sehr groß gewachsene Spielerinnen", hat sich Gerlach schon ein genaues Bild des Süddeutschen Meisters gemacht. Die Gäste mussten als Südmeister bereits im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ran und erreichten nach einem 29:29 in eigener Halle durch einen 28:24-Rückspielerfolg beim Nordmeister SV Union Halle-Neustadt das Semifinale. Im Team des Trainergespanns Tim Hupel und Dr. Marion Mendel haben bereits acht Spielerinnen über das Juniorteam des HCL Erfahrung in der Zweiten Bundesliga gesammelt. Darunter auch drei aktuelle A-Jugendnationalspielerinnen. Torhüterin Juliane Nagel, Kreisläuferin Janine Urbanek und die hünenhafte Linkshänderin Suann Müller gehören zur Stammformation der HCL-Reserve. Müller gelangen in der abgelaufenen Zweitliga-Saison bereits stolze 93 Tore.
"Bei uns müssten schon alle über hundert Prozent Leistung bringen, um eine echte Chance zu haben", sieht Gerlach sein Team als klaren Außenseiter und kaum realistische Möglichkeiten die Hürde Leipzig erfolgreich meistern zu können. Doch bevor sein junges Team, das morgen in Bestbesetzung auflaufen kann, am 10. Juni zum alles entscheidenden Rückspiel um 16 Uhr in der altehrwürdigen Ernst-Grube-Halle antreten muss, wollen die TVL-Mädchen ihre Haut gegen den haushohen Favoriten so teuer wie möglich verkaufen. Und wer den Handball besessenen Orthopäden aus Biebertal kennt weiß, dass er gegen den Erzrivalen aus vergangenen Bundesligazeiten versuchen wird, das Unmögliche doch möglich zu machen."Wir werden versuchen, uns so gut wie möglich zu verkaufen", lautet die Gerlach?sche Marschroute vor seinem vielleicht letzten Heimspiel als Coach des TV Lützellinden. Der Verein für den der große Zampano in über zwanzig Jahren nicht weniger als sieben Deutsche Meisterschaften, fünf Pokal- und drei Europapokalsiege mit seinen Handballerinnen errang.
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Große Fußstapfen nach großem Frust
Auf der "neuen" SG Wallau/Massenheim lastet in Zukunft ein noch viel höherer ErfolgsdruckVom 27.05.2006
Von Jürgen MöcksWALLAU Es waren wohl die bittersten 24 Stunden in ihrem noch jungen Handballerleben. Die Spieler der SG Wallau/Massenheim müssen sich gefühlt haben, als werde ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen. Erst der Schock über den verpassten Zweitliga-Aufstieg, dann die Nachricht vom Ende der Ära Jörg Schulze.
Ausgerechnet an dem Ort, an dem die SG Wallau/Massenheim bislang stets ihre großen Erfolge gefeiert hat: Im Grünen Wald. Tränen flossen reichlich, gar dramatische Szenen sollen sich abgespielt haben. Selbst der neue Manager Holger von Kathen hat bereits nach wenigen Wochen erkannt, dass der 40-Jährige für das Gros der Mannschaft nicht nur Trainer war, sondern auch Vaterfigur, Freund und Vorbild. Mit Jörg Schulze ist der verschworenen Gemeinschaft das Herz herausgerissen worden. Gekämpft um den Trainer haben indes nur die Spieler. Als der frühere Kreisläufer von Eintracht Wiesbaden am Sonntagmorgen seine Entscheidung den Verantwortlichen mitteilte, gab es keine Versuche, ihn umzustimmen. Einerseits verständlich, wenn man die Konsequenz des nicht immer einfachen Menschen Jörg Schulze kennt, andererseits nur schwer nachzuvollziehen.
Doch Schulze fühlte sich an die Anfang des Jahres getroffene Vereinbarung gebunden, im Falle des Scheiterns den Stuhl freizumachen für Carsten Bengs. Eine Option, über die sich Schulze bis zu jenem bitteren Samstagabend keine oder nur wenige Gedanken gemacht hatte. Zu groß war das Vertrauen in seine Mannschaft. Nun ist er gegangen, will den Fehler, von seiner ältesten Tochter in den vergangenen sechs Jahren so gut wie nichts mitbekommen zu haben, bei seinen beiden jüngeren Töchtern nicht wiederholen. Und mit ihm haben sich Bernd Wagenführ und Armin Luft verabschiedet. Ein herber Verlust. Das Duo erledigte genau jene Basisarbeit, für die sich bei der SG in den Augen von Bernd Wagenführ zu wenige finden. Nur ein Jahr nach dem Rücktritt des langjährigen Abteilungsleiters Hans-Dieter Großkurth und Rose Deger gehen dem Traditionsverein damit erneut zwei Stützen verloren. Wer Vereinsarbeit betreibt oder je betrieben hat, weiß um die enorme Bedeutung dieser guten Geister, die nicht in das Scheinwerferlicht drängen, lieber im Hintergrund ihr Scherflein zum Gelingen beitragen.
Es sind große Fußstapfen, die zu füllen sind. Für Trainernovize Carsten Bengs ebenso wie für Holger von Kathen. Der Druck ist enorm. Die Kritiker wetzen bereits die Messer, warten nur auf den ersten Fehler - einen solchen leistete sich die SG am Mittwoch im Hessenpokalfinale gegen Bezirksoberligist Mainzlar nicht, zog mit einem 34:24 in die erste DHB-Pokalrunde ein.
Gelingt in der nächsten Saison jedoch nicht der Aufstieg in die Zweite Liga, steht der Verein aus dem Ländchen vor einem erneuten Scherbenhaufen. Sponsoren und Spieler wären nicht mehr zu halten. Die Hochglanzbroschüre über die "neue" SG Wallau/Massenheim: ein Fall für den Papierkorb. Man kann Carsten Bengs und Holger von Kathen nur viel Glück wünschen.