christian pack (römerwall / rm) wechselt zu coburg
Beiträge von härter_schneller
-
-
oh je - melsungen verkauft uns jetzt auch schon das nullwachstum...

-
aha. da hat der jungenbereich mehr plätze als die mädels.
der hhv hatte grundsätzlich mal verkündet, in zukunft auf eventuelle weitere freie plätze zu verzichten. was worms oder budenheim da verloren haben, weiß niemand.
einfacher wärs natürlich, wenn der verband erfurt-eisenach - also thüringen - mal etwas mehr breite in der spitze zeigen würde...
-
Zitat
Original von Det er, som det er!
Fakt ist erstmal, man sollt die Regeln kennen, nach denen gespielt wird.
Fakt ist aber auch, dass diese Regeln nicht immer Sinn machen. Wenn eine 14-jährige gut genug ist, eine A-Jugend aufzumischen, dann sollte man sie das tun lassen. In Deutschland sind wir viel zu sehr damit beschäftigt Spieler und Spielerinnen in der Jugend vor Überlastungen zu schützen, statt sie zu fordern und zu fördern. Da gibt es zahlreiche Unsinns-Paragraphen.dummerweise sind wir in deutschland (?) auch immer sehr schnell dabei, wenn es darum geht, jugendliche zu verheizen und kaputt zu machen. schließlich ist es ja (immer) ein wichtiges spiel...und ausruhen kann man ja morgen noch. oder übermorgen.
so einfach vom tisch zu wischen ist der paragraphen-wald nicht. einzelfallbestimmungen sind halt immer mit der gefahr der willkürlichkeit behaftet.
-
solange ich das nicht in kronau machen muss, soll es mir recht sein...

-
Zitat
Original von *Heike*
Und in der mB ist es nicht anders: der freigewordene Platz geht ebenfalls nach Rheinhessen (HSG Worms)
was ist denn da für ein platz freigeworden...?
hmhm. die rheinhessen sind da ja ganz gut vertreten.
-
funktioniert bei mir einwandfrei - acrobat reader instaliert? das ist der direkte link zum pdf-dokument
-
na in rumänien muss man erst mal gewinnen, das wird sich norwegen nicht nehmen lassen.
schwedens umbruch-probleme weden wohl noch eine weile andauern. -
Zitat
Original von ulle
Endspielgegner THC Erfurt-Bad Langensalza, der auch das Rückspiel bei der TSG Ketsch deutlich gewann.
und erfurt ist der heiße kandiadt auf den titel. das ist eine klasse mannschaft, die mir taktisch in der abwehr sehr gut gefallen hat. außerdem mit einem sehr strukturierten gegenstoß, das sah sehr gut aus.
bei ketsch war elly g-a einfach zu gut für ihre mitspielerinnen. da ging so mancher impuls verloren, weil die nebenleute nicht oder zu spät geschaltet haben. bemerkenswert auch die 91'er auf der mitte.
-
immerhin geht man sng aus dem weg...

ansonsten würde ich mal gerne österrech - balkanien nicht sehen.
-
in mannheim hat mich mehr geärgert, dasss ich zusehen musste, wie deutschland 60 minuten 6:0 auf 6,50 spielt. und dabei reihenweise platz-, positions- und spielerwechsel vornehmen musste. gut, die formation steht ja auch nicht - zwischen 2 (jansen) und 3 (von Behren) klaffte eine lücke, der sich garabaya nach 2 angriffen dankend annahm, im innenblock herrschte größerer klärungsbedarf, wer denn nun wann rausrückt und wer nicht. dazu kommt ein pascal hens, der auf außen häufig zu spät kam und sich seine quote so weiter verschlechtert hat. so gesehen mag aus "einspielgründen" dieses festhalten verständlich sein.
aber ich würde gerne mal sehen, dass auch deutschland - und nicht nur spanien, die die zweite hz sicher nicht aus taktischen gründen mit einer zweiten abwehrformation bestritten - mal zu taktischen varianten greift.lichtlein habe ich nicht so schlecht gesehen. der hat bei freien bällen seine stärken gehabt, aber auch einige kassiert, die ein tw - meiner meinung nach - halten sollte. das deckt sich mit dem, was ich sonst von ihm gesehen habe.
-
wja - hf:
TV Lützellinden - HC Leipzig 25 : 23
HC Leipzig - TV Lützellinden 28 : 26HSG Blomberg/Lippe - PSV Rostock 37 : 20
PSV Rostock - HSG Blomberg/Lippe 27 : 28finale:
HSG Blomberg/Lippe - TV Lützellindenmja:
HSG Pohlheim - SC Magdeburg 29 : 29
SC Magdeburg - HSG Pohlheim 34 : 25SG PSV Solingen - SV Post Schwerin 29 : 28
11.06.2006 SV Post Schwerin - SG PSV Solingenwjb:
THC Erfurt/Bad Langensalza - TSG Ketsch 33 : 22
11.06.2006 TSG Ketsch - THC Erfurt/Bad Langensalzamjb:
VTV Mundenheim - SC Magdeburg 24 : 36
11.06.2006 SC Magdeburg - VTV Mundenheim -
ZitatAlles anzeigen
j
Roßmeiers gemischte BilanzWallau. Das große Saisonziel hat Markus Roßmeier mit der SG Wallau/Massenheim verpasst. Am letzten Spieltag verspielte die Mannschaft den Aufstieg in die II. Handball-Bundesliga Süd mit der 30:40-Heimniederlage gegen den TV Kirchzell. Ein Punkt hätte Wallau genügt, um die bis dahin überragende Saison zu krönen.
Für den 23-jährigen Roßmeier war es nur ein schwacher Trost, mit der TSG Münster, für die er ein Zweitspielrecht besitzt, in der zweiten Liga zu bleiben. Der Linkshänder absolvierte in der abgelaufenen Spielzeit ein Mammutprogramm: 58 Punktspiele und drei Begegnungen im Hessenpokal bestritt er, traf dabei mehr als 250 Mal, darunter 148 Tore für Wallau. „In Münster hatte ich einen Durchhänger“, sagt er selbstkritisch, „doch war dies für mich kein Fitnessproblem. Ich würde es immer wieder so machen“. Spaß hatte Roßmeier dennoch: „In Münster war in der Hinrunde der Erfolg da, dann lief es nicht ganz so gut. Aber wir haben unser Ziel erreicht.“ In Wallau lief es abgesehen von zwei Spielen bis zum Ende optimal, doch genau diese Spiele überschatteten die gesamte Saison.
„Vor dem Hinspiel in Kirchzell hatte ich ein schlechtes Gefühl, weil im Training schon Sand im Getriebe war“, erinnert sich Roßmeier, „in Offenbach haben wir ein starkes Spiel gemacht, hätten dort mit jedem anderen Schiedsrichterpaar gewonnen und nicht einen Punkt verloren“. Dann jedoch gab sich die Mannschaft keine Blöße mehr. „Wir haben in der Abwehr gut gestanden und unser Selbstvertrauen wiedergefunden und unsere Heimspiele ganz souverän für uns entschieden“, resümiert der Industriekaufmann, der sich über die sicheren Siege in Saarpfalz, Römerwall und Mülheim freute. „In Römerwall haben wir 40 Minuten lang unsere beste Saisonleistung gezeigt, nachdem wir vorher deutlich hintengelegen haben“, glaubt der Linkshänder, der stets optimistisch blieb, denn „wir haben gut trainiert und waren fit für das Spiel gegen Kirchzell. Aber da lief gar nichts. Vielleicht hat uns überrascht, wie selbstbewusst sie bei uns aufgetreten sind. Wir kamen nicht näher, das hat uns zermürbt“. Ganz verkraftet hat Roßmeier die Schlappe immer noch nicht. „Ich war und bin immer noch am Boden. Und dass unser Trainer aufhört, hat mich härter getroffen als unser Nicht-Aufstieg. Auch deswegen machen wir uns Vorwürfe, dass wir es nicht geschafft haben.“
Ein wenig überrascht zeigte sich Jörg Schulze von den Reaktionen, die er in dieser Heftigkeit nicht erwartet hatte. „Als ich es den Spielern mitgeteilt hatte, war ich schon sehr betroffen. Ich kam auch mit meinen eigenen Emotionen nicht klar und musste gehen“, erinnert er sich ungerne an diesen Moment. Der Mannschaftsrat mit Mathias Beer, Martin Lorenz und Ralph Gaßmann war vom Trainer informiert, schien aber nicht zu glauben, dass er wirklich ernst macht.
Schulze rätselte immer noch, warum es mit dem Aufstieg nicht geklappt hat. „Wir haben uns in der Rückrunde stabilisiert, hatten das wesentlich schwerere Programm und sind souverän bis zu diesem letzten Spiel durchgekommen.“ Und immer wieder zeigte sich die Stärke der Mannschaft, die auch Schulze sah: „Es waren immer ein bis zwei Spieler da, die in engen Phasen über sich hinausgewachsen sind und uns dann wieder zurückgebracht haben.“ Doch gegen Kirchzell ging nichts. „Wir wollten alles so halten wie bisher, aber es war doch vieles anders. Die volle Halle und die ganzen Umstände vor dem Spiel haben viele nicht kalt gelassen“, hat Schulze erkannt, dazu sei die Stärke des Gegners gekommen: „Auch an einem normalen Tag wäre es ganz schwer geworden. Die Kirchzeller haben ihre entscheidende Niederlage gegen Bietigheim im vergangenen Jahr verinnerlicht, sie haben eine große Konsequenz und Entschlossenheit gezeigt, die man bei unseren Spielern nicht durchgängig gesehen hat.“ Kritik an den Spielern übte Schulze nicht: „Ich mache der Mannschaft keinen Vorwurf. Sie wollte, aber der Gegner hat es besser umgesetzt. Nachdem wir nach der 7:5-Führung mit 7:10 in Rückstand geraten sind, hat uns der Halt gefehlt.“
Was der Trainer künftig macht, ist noch unklar, sein Team wird einen neuen Anlauf in Richtung Titel unternehmen. Dafür wurden die Rückraumspieler Maciek Tluczynski und Maik Makowka geholt. Noch unsicher sind das Zweitspielrecht für Linksaußen Michael Allendorf (HSG D/M Wetzlar) und der Verbleib von Kreisläufer Fabian Bohnert, der von der TSG Münster umworben wird. (vho)
quelle -
ZitatAlles anzeigen
"Wollen Begeisterung wecken"
Handball-Zweitligist SG Kirchhof möchte mit jungem Team für Furore sorgen
Von Björn MahrKIRCHHOF. Neuer Trainer, neues Konzept. An die Verpflichtung von Mile Malesevic wir berichteten im Regionalsport) als Handball-Coach für das Frauen-Zweitligateam knüpfen die Verantwortlichen der SG 09 Kirchhof die Hoffnung, mit einer jungen Mannschaft, aber ohne Profis für Furore zu sorgen.
"Wir wollen uns auf den Sport konzentrieren und uns in der 2. Liga etablieren", betont SG-Geschäftsführerin Renate Denk, "ich glaube, dass wir unsere Fans von unserer Begeisterung anstecken können."
Das Gros der Akteurinnen ist jünger als 25 Jahre. Wie zum Beispiel die 18 Jahre alte Rückraumspielerin Kerstin Neutze, die zuletzt im Internat in Bad Wildungen das Handballspielen lernte. Oder Kristina Startschenko, die nach ihrem Wechsel aus Böddiger zuletzt für die Reserve im Einsatz war. Durch eine schwierige Verletzung fiel sie in der vergangenen Serie aber lange Zeit aus. Ihr traut man im Kirchhöfer Lager zu, dass sie sich genauso wie Außen Karina Mühlhausen seinerzeit zu einem Publikumsliebling entwickelt. "Den jungen Spielerinnen werden Fehler passieren", weiß Denk, "aber die gestatten wir ihnen auch."
Kein Wunder also, dass Malesevic nicht so sehr auf Ergebnisse fixiert, sondern vielmehr um attraktiven Handball bemüht ist. Der Verein erhofft sich jedoch, dass die Mannschaft bis 2009 "eine so gute Rolle spielt, wie es in den vergangenen Jahrzehnten der Fall war" (Denk). In drei Jahren feiert der Klub 100. Jubiläum. Und dann soll das Team ans Tor zur 1. Bundesliga anklopfen. Zumal in den eigenen Nachwuchsreihen einige Talente heranreifen, die zukünftig in der ersten Mannschaft eingesetzt werden sollen.
Der hauptamtliche Coach wird künftig nicht nur für das Bundesliga-Team benötigt. Er soll außer mit Co-Trainer auch mit der neuen Reservetrainerin Simone Rothhämel eng zusammenarbeiten und die eigenen Jugendbetreuer schulen. Offiziell beginnt Malesevics Tätigkeit am 1. Juli.
Einige seiner Schützlinge sind aber schon zuvor gefordert. So werden Anna Miszczyi, Annemarie Ide und Neutze am 17. Juni beim Prominentenfußballspiel auf dem Melsunger Marktplatz mit von der Partie sein. Am 24. Juni nehmen die Kirchhöferinnen beim Heimatfest am Benefizstaffellauf zu Gunsten der Aktion Kinder- und Familienfreundliches Melsungen teil. Ihr ersten Zweitligaspiel findet am 9. September in Ober-Eschbach statt. Eine Woche später steht die Partie in eigener Halle gegen Aufsteiger Riesa auf dem Programm.
quelle -
na gut, da ja nach der saison vor der saison ist, jetzt also die rückblicke auch hier:
ZitatAlles anzeigen
Erst am Tiefpunkt reagiert
Handballerinnen der HSG Lohfelden/V. scheiterten an Psyche und Auswärtsschwäche
Von Claudia StehrLohfelden. Wenn am Ende einer Saison der Abstieg steht, dann ist meistens etwas nicht so gelaufen, wie es geplant war. So auch bei den Handballerinnen der HSG Lohfelden/Vollmarshausen.
Nach dem Abstieg aus der Regionalliga ist die HSG nun auf der Suche nach den Gründen. Sicher, der Kader war klein, immer wieder waren Verletzte zu beklagen und allen Beteiligten war von Beginn an klar, dass die erste Spielzeit in der Süd-West-Gruppe nicht einfach werden würde. So ließ der Saisonstart mit 0:8 Punkten nichts Gutes erwarten. Am 18. Spieltag hatte die HSG gerade neun Pünktchen auf ihrem Konto und die Partie beim ebenfalls stark abstiegsbedrohten TV Idstein abgesagt.
Der Tiefpunkt war erreicht. Da reagierte der Vorstand. Trainer Andreas Rau wurde entlassen, ihm folgte Vicky Helms. "Heute sind wir uns einig, dass dieser Wechsel viel früher hätte stattfinden müssen", erklärt HSG-Vorstand Christian Stackebrandt. " Wir wussten vorher noch nicht, dass Andreas Rau die Mannschaft nicht mehr motivieren konnte."
Aus den verbliebenen elf Partien holte Lohfelden nun elf Punkte. "Hätten wir das über die gesamte Saison erreicht, wären wir Achter geworden", rechnet Vicky Helms vor und ist überzeugt, dass die Chance auf den Klassenerhalt, trotz der schlechten Ausgangslage, zu ihrem Amtsantritt noch da war. "Die Mannschaft hatte das Niveau für die Regionalliga, aber sie konnte es nicht immer umsetzen."
Und Stackebrandt lobt seine Trainerin trotz des Abstiegs: "Sie hat gekämpft wie eine Löwin." Was auch Helms nicht beheben konnte, war die eklatante Auswärtsschwäche. "Da weiß ich bis heute nicht, woran es lag", gibt die 27-Jährige zu.
Zwei weitere Schwächen hat sie zudem ausgemacht. Zum einen die zu instabile Abwehr und zum anderen die Psyche der Spielerinnen. "Hatten wir einen schwächeren Beginn, haben wir nicht mehr zu unserem Spiel gefunden. Viele Spielerinnen konnten nicht mit Fehlern umgehen. Sie haben sich davon runterziehen lassen."
Daran wird Helms mit ihrem neuen Kader arbeiten. Auch wenn der Verlust von Petra Neu schmerzt, hofft sie ebenso wie der HSG-Vorstand, eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. "Wir wollen in der Oberliga im oberen Drittel mitspielen", gibt Christian Stackebrandt die Vorgabe für die neue Spielzeit aus.
quelle -
ZitatAlles anzeigen
Kaum Geld, kaum Spieler
HANDBALL. Probleme mit den Finanzen hatte Zweitligist SG Leutershausen in den vergangenen Jahren häufiger. Das ist auch ein Grund, warum neun Spieler den Verein zum 30. Juni verlassen. Altschulden schieben die Bergsträßer schon länger vor sich her. Der Versuch, einen Manager zu finden, hat in der abgelaufenen Saison nichts gebracht.
Vor allem die schleppende Lohnzahlung an einige Akteure fiel auf. Kein Wunder also, dass mit Matthias Polifka ein Stammspieler mitten in der Saison ging. Das hatten auch Daniel Pankofer und Thomas Zahn vor, doch nun wollen beide bleiben. Mit Oliver Glock und Felix Otterbeck hören indes zwei Stützen auf, mit Matthias Lenz und Axel Johann gehen beide Torhüter zur HG Oftersheim/Schwetzingen. Dort spielt demnächst auch Axel Wilbrandt.Bis Ende Mai stand bei der SG Leutershausen neun Abgängen nur ein Zugang gegenüber. Wohl nicht zu ersetzen werden dabei Frantisek Sulc (TSG Friesenheim) und Eigengewächs Hannes Volk (TV Großwallstadt/TV Kirchzell) sein. Beide zählten zu den Topschützen von Trainer Uwe Rahn. Mit Deniz Maksimowitsch wird ein Wintereinkauf den Verein ebenfalls verlassen. Ob der mit Schulterproblemen kämpfende Jens Ostheimer jemals wieder Handball spielt, ist fraglich. Auch Thomas Zahn (sechs Monate) und Philipp Schulz fallen lange aus.
Es bleiben nach derzeitigem Stand mit Daniel Pankofer, Petr Hrachovec und Florian Schmitt drei erfahrene Spieler. Hinzu kommt ein Torwart aus der Slowakai. Der Rest des Teams stammt aus dem eigenen Nachwuchs.
Mit 36:36 Punkten verlief die Saison 2005/06 dennoch ordentlich. Der neunte Platz mit (24:12 Heimpunkte) ist für das Team gut, nur in der Fremde (12:24) könnte die Ausbeute besser sein.
quelle -
wer ist denn nun trainer in heddesheim?
-
ZitatAlles anzeigen
Christian Ciemalla und dhb.deEuro06: Deutsche Frauen in Lostopf 2
Die EHF hat die Lostöpfe für die Frauen-EM in Schweden bekannt gegeben. Bei der Auslosung für das vom 7. bis 17. Dezember stattfindende Turnier am 6. Juli in Göteborg wird die deutsche Auswahl im zweiten Lostopf sein. "Welche Gegner uns zugelost werden, ist eigentlich egal. Bei diesem Turnier wird es ohnehin keine leichten Aufgaben gegen", sagte Bundestrainer Armin Emrich gegenüber dhb.de. Die deutsche Auswahl bereitet sich derzeit auf zwei Länderspiele gegen die Schweiz vor, die am Samstag um 17 Uhr in Weil im Schönbuch und am Sonntag um 13 Uhr in Offenburg angeworfen werden.
Schon jetzt ist sicher, dass der deutschen Auswahl ein Titelfavorit bereits in der Vorrunde begegnen wird, denn mit Norwegen, Dänemark, Ungarn oder Russland wird eines der Teams aus Lostopf 1 Gegner der deutschen Auswahl. Aber auch die anderen Gruppen bieten keine einfachen Gegner: Slowenien, Österreich, Frankreich oder Kroatien aus dem dritten Topf und Schweden, Niederlande, Mazedonien oder Polen aus Topf vier, sind die weiteren möglichen Vorrundengegner. Lediglich die sich ebenfalls im dritten Topf befindlichen Teams aus der Ukraine, Serbien-Montenegro und Spanien sind definitiv in einer anderen Gruppe.
Die Auslosung wird nach dem folgenden Schema durchgeführt werden: Zunächst werden die Teams aus dem Topf 3, dann die aus dem Topf 2 und die aus dem Topf 1 auf die verschiedenen Gruppen gelost. Dann darf sich Ausrichter Schweden eine der Gruppen aussuchen, die anderen drei Mannschaft aus Topf 4 werden dann auf die noch übrig gebliebenen Gruppen gelost.
Die ersten drei Teams jeder Vierergruppe erreichen die Hauptrunde, die in zwei Sechsergruppen gespielt werden wird. Die ersten drei Teams jeder Gruppe nehmen dabei die Ergebnisse aus den Vorrundenspielen gegeneinander mit in die Hauptrunde. Als Spielorte der Vorrunde sind Göteborg, Malmö, Skövde und Stockholm vorgesehen. Neben dem Titel des Europameisters werden zudem drei direkte Tickets für die WM in Frankreich ausgespielt und der Europameister hat sein Ticket zu den Olympischen Spielen 2008 bereits sicher.
Die Lostöpfe:
Topf 1:
Norwegen, Dänemark, Ungarn, RusslandTopf 2:
Deutschland, Ukraine, Serbien & Montenegro, SpanienTopf 3:
Slowenien, Österreich, Frankreich, KroatienTopf 4:
Schweden, Niederlande, Mazedonien, Polen -
alle jahre wieder die gleiche debatte - alle jahre wieder möchte ich ganz bescheiden anmerken, dass qualitativ gute jugendarbeit eben nicht in der b-jugend beginnt. so viele sogenannte "talente" gibt es in deutschland gar nicht, als das sie die ganzen "internate" und legionärsmannschaften der buli-clubs bevölkern könnten. es sind immer noch die oft geschmähten dorfvereine, die kinder zum handball holen und ihnen die "goldene" ausbildung verpassen. bis sie dann in der b-jugend, wenn es was zu gewinnen gibt, unter die erste liga wechseln.
übrigens - so lange in der 2. oder 3. liga der weitverbreitete feierabend handball mit wenigen (ausländischen) profis herrscht, kann auch dort ein junger spieler nicht wirklich große entwicklungsschübe machen.
-
"sich finden" müssen auch die bergischen dingsbumse.
mitt dem aufsteig - nee, stuttgart/pfullingen ist für mich im moment ein kandiadt für eine ganz schwere runde. die sind ganz schnell in der zls unten drin - siehe solingen, wuppertal und andere in der abgelaufenen runde.