Beiträge von härter_schneller

    da wird mir schlecht. drei kreuzbandrisse bei so einem jungen menschen. da hoffe ich mal ganz schwer, das die spielerin und ihr umfeld mit dem kopf arbeiten und sie nie mehr leistungshandball spielt.

    das ist ja kein zufall, wenn jemand so kurz nach wiederaufnahme des leistungssports schon wieder einen kreuzbandriss hat.

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    Original von martin666
    durch vereinswechsel von 11 spielern zu einem anderen, der vorher seit einem jahr keine mannschaft gemeldet hatte

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    Original von martin666
    nee,bestimmt nicht.
    ist alles ganz kurzfristig passiert. mannschaft wurde auch erst lange nach dem stichtag für meldungen gemeldet. passierte alles im juli.

    also ist das die unterste spielklasse?

    wie kann ich nach meldeschluß eine mannschaft melden? oder meinst du die spieler?

    in jedem fall sollte - wenn es denn die unterste klasse ist, eine einigung möglich sein, auch wenn das schon arg geschlampert ist. ;)

    jeder macht sich so unbeliebt, wie er will. das eine spielleitende stelle einem solchen spiel "zustimmt" - also einen neuen termin setzt, auch ohne zustimmung des zweiten vereins, sollte eher unwahrscheinlich sein. da wird man erst mal sehen, ob nicht aufgefüllt werden kann. es gibnt allerdings auch genug gegenbeispiele. kollege xy hat regelmäßig seine halbe frauenmannschaft zum frauenarztz geschickt, wenn seine rückraum-linke fehlte, im jugendbereich wird munter verlegt, obwohl die dfb etwas anderes vorsehen...

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    Münsters Handballer sind einen großen Schritt weiter

    Münster. Mit einem zweiten Platz kamen die Handballer der TSG Münster vom Turnier der SG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg zurück. Nur im Finale gab es für den Zweitligisten gegen den starken Nordost-Regionalligisten DHK Flensborg eine 22:23-Niederlage. Dennoch konnte der Sportliche Leiter Thorsten Wolf von einem guten Auftreten seiner Mannschaft sprechen, die sich in allen Spielen stark präsentiert hatte. „Dieses Turnier hat seinen Sinn und Zweck voll erfüllt“, freute er sich, „die Deckungsarbeit war besser, auch galt es für uns, die Abläufe im Angriffsspiel und bei den erweitereten Tempogegenstößen kennen zu lernen. Da sind wir einen großen Schritt weitergekommen“.

    In der Vorrunde gab es lockere Siege gegen die zweite Mannschaft des Gastgebers (28:11) und den MTV Herzhorn (32:21), die beide in der Oberliga Nord spielen. Etwas enger wurde es nur gegen den TV Bad Schwartau, der in der Regionalliga Nord als Aufstiegsfavorit gilt. „Wir haben konzentriert begonnen, dann aber vier Heber in Folge verworfen“, sah Wolf eine kleine Schwächephase, „aber wir haben danach sehr konzentriert weitergespielt und schließlich noch sicher mit 28:24 gewonnen“. Damit stand Münster als Gruppensieger im Halbfinale.

    Es folgte ein denkwürdiges Spiel für den Zweitligisten, der dort auf den norwegischen Erstliga-Club Fyllingen Bergen traf. Die Norweger hatten den früheren Wetzlarer Stankiewicz im Tor und mit Anders Faltnäs einen Trainer, der auch schon in der Bundesliga etwa in Bad Schwartau aktiv war. „Schon in den Spielen vorher waren viele Härten toleriert worden, aber dort hatten die Schiedsrichter erhebliche Probleme mit der Regelauslegung“, klagte Wolf. So machte Marc Stallmann einen Gegenspieler fest, ließ ihn wohl einen Moment zu spät los und kassierte einen Kopfstoß seines Gegenspielers. Fabian Bohnert wurde in der Deckung umgeworfen, anschließend bekam Steffen Weber einen Schlag an den Hals und sein Gegenspieler die Rote Karte. Danach brachen dann trotz einer deutlichen Münsterer Führung alle Dämme. „Es wurde nur noch geprügelt. Marc Stallmann bekam einen Ellenbogenschlag bei einem Tempogegenstoß“, erklärte Wolf, der allerdings auch sah, dass Stallmann Glück hatte, dass er nicht wie sein Gegenspieler die Rote Karte sah, als er den Ball nach ihm warf. Mit 17:11 gewann Münster. „Es fehlte die Bereitschaft, sich danach gegen Flensborg noch einmal verprügeln zu lassen“, sah der Sportliche Leiter, dass die Spielweise der Norweger seine Spieler beeindruckt hatte. „Dennoch war das in Ordnung“, war Wolf zufrieden, „Bodo Mantel hat eine gute Entwicklung genommen, und auch Thomas Mauch hat gut gespielt, obwohl er lange verletzt in der Vorbereitung gefehlt hatte“. Erfreulich war für Wolf auch, dass die Spieler sich auch mal außerhalb des Feldes kennen lernten. Und natürlich traf die Mannschaft auch Jens Häusler wieder, der in der abgelaufenen Saison bei Münster aushalf. „Er war am Samstag lange bei uns und fühlt sich sehr wohl im Norden“, erzählte Wolf, „dazu hat er uns nach seinem Pass gefragt, denn er möchte gerne beim TSV Altenholz III spielen“. (vho)

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    Positive Bilanz: Neue sind integriert
    Melsunger zufrieden, doch Hazl ist angeschlagen


    melsungen. Auch wenn’s nur zu einem weiteren Sieg gegen Klassenkamerad Wetzlar gereicht hat - Berlin war für die Handballer der MT Melsungen eine Reise wert. "Wir sind vollauf zufrieden mit der Mannschaft", lobte Sportchef Alexander Fölker und sieht dem Bundesliga-Auftakt am Samstag um 18 Uhr in Rotenburg gegen den SC Magdeburg frohen Mutes entgegen: "Wir haben keinen Anlass zu Euphorie, aber zu Zuversicht allemal."

    Die Bartenwetzer sind zwar mit einem angeschlagenen Spielmacher Petr Hazl (Rückenbeschwerden) heimgekehrt, haben aber trotz des Fehlens ihrer "Halben" Valo und Sanikis gegen Ägypten und Celje weitere Siege nur hauchdünn verpasst. "Hätten wir doch nur die beiden Tempogegenstöße in den letzten 90 Sekunden genutzt", hadert Fölker - der Coup gegen den slowenischen Champions-League-Sieger 2004 war nahe.

    Zum Abschluss der Vorbereitung, der nun ruhigeres, gezieltes Training für den Samstag folgt, steht aber aus Fölkers Sicht die positive Erkenntnis, dass sich alle Neuzugänge bestens eingefügt haben. Die Griechen Balomenos und Chalkidis nutzten die vielen Spielanteile, auch Kurtschew mit klarer Steigerung in der Defensive sowie Stojanovic und Sprem seien feste Größen im Team der MT. (sam)

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    Wallaus Bilanz: Drei Siege und ein Durchhänger

    (...)Nicht so viel Aussagekraft hatte der deutliche 36:27-Sieg zum Auftakt gegen den Liga-Konkurrenten TSG Groß-Bieberau. Der Zweitliga-Absteiger trat ohne seine Torhüter Matthias Ritschel, der wie Michael Allendorf bei der Junioren-Europameisterschaft in Innsbruck für das deutsche Team spielte, und Marcus Kredel, der sich verletzt hatte, an. So fehlte ihm jeder Rückhalt. „Da kann man gar nichts zu sagen“, bemerkte Carsten Bengs, „das Spiel hat für mich wenig Bedeutung, wobei wir dort allerdings nicht schlecht gespielt haben“.
    (...)
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    übrigens - das thema tw kann sich zur achillesferse des tsg g-b entwickeln. ritschel wird zwar weitgehend bei der tsg spielen, kredel ist nur noch stand-by tw, alternativen sind dünn.

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    Die TSG Münster trifft auf Kanada

    Münster. Die Zweitliga-Handballer der TSG Münster treffen am Mittwoch auf das kanadische Nationalteam. Den Gästen, die in der Sportschule Frankfurt untergebracht sind, war ein Testspielgegner kurzfristig abgesprungen. Münster nahm dieses Angebot gerne an. „Die Kanadier sollen Regionalliga-Niveau haben. Für uns ist das eine weitere Möglichkeit, unsere Mannschaft einzuspielen“, war der Sportliche Leiter der TSG Münster, Thorsten Wolf, gerne dazu bereit, gegen das kanadische Nationalteam anzutreten. Das Spiel gegen die Gäste aus Nordamerika wird um 20 Uhr in der Eichendorffhalle beginnen. (vho)
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