immerhin hat diese "ankündigung" hier (und sicher auch anderswo) ihren zweck erreicht.... ![]()
und richtig, heiner - 1300 sind für ketsch 2 1/2 normale heimspiele.
immerhin hat diese "ankündigung" hier (und sicher auch anderswo) ihren zweck erreicht.... ![]()
und richtig, heiner - 1300 sind für ketsch 2 1/2 normale heimspiele.
mein lieber mann, das ist aber deutlich. da scheint die hsg doch stärker geschwächt zu sein, als das zu vermuten war. oder n-o besser als erwartet.
hüttenberg streicht gegen den bhc mit 21-28 die segel.
in die passen halt nur die hälfte rein. 1300 sind schon nicht schlecht für eine tsg ketsch.
rene vasek (36) von der hsg augustdorf/hövelhof wechselt zur HSG irmenach/kleinich/horbruch.
die hochgeschätzten sponsoren bekommen die pm's auch. ![]()
darum geht es doch genau. wie soll denn ein gutachter entscheiden können, ob vorgelegte daten stimmig sind oder nicht, wenn er nicht umfassenden einblick in die bücher hat? und zwar nicht nur bei lizenzerteilung, sondern dann, wenn unstimmigkeiten offenbar werden. da fehlt offenbar auch den spielern eine lobby - das kann ja die neugegründete spielervereinigung wrerden - um ausstehende gehälter anders als über die presse zu kommunizieren.
...und rückraum rechts, halb-links und innen-rechts gleich mit. was bei der situation der sgl nicht überraschend ist. ![]()
ich kann mir nicht vorstellen, das schulz die region verlässt.
das wäre nicht überraschend, ist doch die integration von seiteneinsteigern nicht die stärke des deutschen nachwuchs-sichtungssystems.
schon traurig. da hat sich letztlich bestätigt, was schon seit monaten - auch hier - vermutet wurde, mehr noch; es zeigte sich eine noch schlimmere realität, als man es annehmen konnte. schade für den verein, schade für die spieler und den trainer.
letztlich verhindern können wird man einen solchen total-crash wohl nur, wenn die hbl ständigen einblick in die bücher eines vereins hätte. und selbst dann wird man die aussitzer nicht loswerden.
das ist doch das gleiche ding wie http://www.generation-handball.de, nur unter neuem namen. der übrigens etwas sperriger ist als der alte.
januar 2005.
august 2006.
alter 18.
nach dem ersten "komplikationen" - also eine reha-zeit von minimum einem halben jahr. das wäre dann sommer, eher herbst 2005. dann als jugendlicher in der entwicklung leistungsaufbau und vorbereitung mit einer bundesligamannschaft. das schmeckt schal - nach überlastung und mangelndem langfristigen athletik-aufbau.
in jedem fall eine arme socke. da weiß ich nicht, ob ich ihm einfach nur gute besserung wünschen soll oder ihm empfehlen würde, seine ausbildung zu forcieren.
abwegig ist die "erklärung" nicht. stumpfer boden + "modernes spiel" mit vielen schnellen starts und stopps sowie richtungsänderungen = erhöhtes verletzungsrisiko. hinzulkommt, das dank der "neuen" trikots jeder fall den boden zur rutschbahn macht. oder, dank harzplacken, zur klebebahn.
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Klarheit im September
MT Melsungen dementiert Gerüchte um Ausstieg aus Multihallen-Projekt in Kassel
Von Jörg Steinbachkassel. Im September sollen die Karten auf den Tisch. Im kommenden Monat werden die Stadt und die Wirtschaftsförderung der Region gemeinsam mit den Huskies und den Bundesliga-Handballern der MT Melsungen der Kasseler Stadtverordnetenversammlung einen Vorschlag unterbreiten, wer die geplante Multifunktionshalle bauen und betreiben soll. Der Beschluss dürfte dann nur noch Formsache sein. Für den Bau einer Nordhessen-Arena auf den Giesewiesen gibt es in der Kasseler Kommunalpolitik eine breite Mehrheit.
Eine rasche Entscheidung ist nötig, damit die Multihalle zum geplanten Zeitpunkt steht. Im August 2008 wollen die Erstligisten aus Melsungen in der neuen Arena in die Saison starten. Und die Kassel Huskies wollen dort Eishockey spielen. "Wir müssen Gas geben", mahnt Huskies-Boss Rainer Lippe.
Zum Wochenanfang machte das Gerücht die Runde, die Spitzenhandballer der Melsunger Turngemeinde wollten sich aus dem Arena-Projekt zurückziehen, weil alles viel zu lange dauere. Gestern stellte die MT klar, dass der Verein nach wie vor davon ausgeht, dass alle Beteiligten das Ziel der Nordhessen-Arena in Kassel ernsthaft verfolgen. "Wir sind weiterhin stark daran interessiert, ab August 2008 in einer in Kassel gebauten Arena unseren Bundesligaspielbetrieb aufnehmen zu können", so MT-Aufsichtsratsmitglied Barbara Braun-Lüdicke. Aus zeitlichen Gründen müsse man jedoch für den Fall, dass dieses Projekt sich in Kassel aus welchen Gründen auch immer nicht realisieren lässt, einen Alternativplan vorantreiben. Dieser Notfallplan, den Braun-Lüdicke bereits Mitte August in einem Gespräch mit dem Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) öffentlich gemacht hatte, ist vermutlich der Auslöser des neuerlichen Rückzugs-Gerüchtes.
Neben der MT, die vier Favoriten für Investor und Betreiber der Arena benannt hat, stehen auch die Kassel Huskies, die drei Favoriten benannt haben, weiter zum Hallenprojekt. In den nächsten Tagen geht es darum, zusammen mit Stadt Kassel und Wirtschaftsförderung die Schnittmenge zu ermitteln und dann der Stadtverordnetenversammlung einen Vorschlag zu unterbreiten, der von allen Beteiligten mitgetragen wird. "Ich will nach wie vor die Halle haben", sagt der Huskies-Chef. "Und da gehört", so Lippe, "auch Handball rein."
Im Kasseler Rathaus wird fleißig am Projekt gearbeitet, versichert Pressesprecher Hans-Jürgen Schweinsberg. Im September werde der konkrete Vorschlag für Investor und Betreiber der Nordhessen-Arena kommen. Es gebe aus der Sicht der Verwaltung keine Verzögerungen, man sei im Zeitplan. Und deshalb auch zuversichtlich, dass der anvisierte Fertigstellungstermin Anfang August 2008 gehalten werden kann.
Die Stadt Kassel kann und will die Multihalle nicht selbst bauen und betreiben, will das Vorhaben aber mit Grundstück und Infrastruktur für annähernd zwölf Millionen Euro unterstützen.
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"Abwehr muss noch zulegen"
Handball-Regionalliga: Fritzlars "Neue" schon gut integriert - Noch drei Testspiele
FRITZLAR. Die Spannung steigt. Die Vorfreude auf die neue Saison der handball-Regionalliga Südwest der Frauen auch, für die für den heimischen Vorjahresdritten SV Germania Fritzlar in gut zwei Wochen der Vorhang fällt.SVG-Trainer Gunnar Kliesch ist mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden. "Wir gewinnen spielerisch von Woche zu Woche dazu", sagt der 35-Jährige. Abwehrtechnisch müsse seine Mannschaft allerdings noch zulegen.
Fritzlar wird weiterhin auf eine 3:2:1-Deckung setzen und nur, wenn es taktisch notwendig ist, auf die 5:1-Variante umstellen. Ziel der offensiven Ausrichtung des Defensivverbandes sind viele Ballgewinne, aus denen die Germania über die erste und zweite Welle wieder ihr Tempospiel entwickeln will, das ja schon zum Fritzlarer Markenzeichen geworden ist.
Eine wichtige Rolle im Angriffsspiel der Nordhessinnen fällt Neuzugang Karen Muellener zu. "Karen hat in der Rolle als Ballverteilerin im Wechsel mit Saskia Erbuth schon überzeugt. Nur im Torabschluss muss sie noch erfolgreicher werden", sagt Gunnar Kliesch über die belgische Nationalspielerin, die vom französichen Zweitligisten Toulouse nach Deutschland gekommen war.
Gut vorangeschritten ist auch die Integration der drei weiteren "Neuen" Ann-Kristin Kästner (vom Thüringer HC II), Franziska Kley (SV Reichensachsen) und Torfrau Malgorzata Rodziewicz (zuletzt SG Kirchhof).
In den letzten drei Testspielen will Gunnar Kliesch jetzt an der Feinabstimmung des Teams arbeiten. Am Sonntag (14 Uhr) beim Oberligisten Hildesheim nämlich, am Montag (19) in Felsberg gegen den Landesligisten Böddiger und am Donnerstag (19.30) beim Oberliga-Aufsteiger Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim. Gegen den kassierte Fritzlar in den bisherigen Testspielen - allerdings ersatzgeschwächt - die einzige Niederlage (30:32).
Linksaußen Birgit Husemann geht optimistisch in ihre fünfte Saison in Fritzlar. "Ich traue uns auch diesmal einiges zu", erklärt die 37-Jährige, "die Harmonie im Team stimmt und alle geben auch im Training alles."
Das werden die SV-Spielerinnen mit Sicherheit auch tun, wenn die Germania am 16. September in Walldorf zum Saisonstart aufläuft. Acht Tage später gastiert Neunkirchen zur Heimpremiere des SVG in Fritzlar. (ppx)
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Embs hat noch viel zu tun bis zum SaisonstartMünster. Das 33:20 gegen den Oberligisten TV Groß-Umstadt war für die Zweitliga-Handballer der TSG Münster ein gelungener Abschluss der Mannschaftspräsentation. Mehr aber nicht, dazu war der ersatzgeschwächte Gegner nicht stark genug. Bei aller körperlicher Überlegenheit traten aber auch die Probleme deutlich zu Tage, die Münster bis zum Rundenstart am Samstag, 9. September, bei der HG Oftersheim/Schwetzingen wahrscheinlich noch nicht gänzlich abstellen kann. Kurz zusammengefasst: Die Mannschaft ist noch nicht eingespielt, weil sie auf vielen Positionen verändert wurde.
„Wir haben das in Münster vier Jahre lang anders gekannt“, sagt Trainer Hans-Josef Embs, „jetzt haben wir zwar individuell starke Leute, es fehlt aber noch an der Feinabstimmung“. Dass die Laufwege der Spieler noch nicht systematisch zusammenpassen, macht sich im Angriffsspiel bemerkbar, mit dem Münster im Aufstiegsjahr für Furore gesorgt hatte. „Der Tempo-Handball klappt noch nicht“, weiß Embs. Seine Hoffnung ist es, dass durch gute Torhüter-Leistungen – alle drei Schlussmänner Konrad Bansa, Christoph Lehnert und Neuzugang Michael Rebstock (TV Hüttenberg) haben beim Trainer in der Vorbereitung einen positiven Eindruck hinterlassen – viele einfache Tore über die „erste Welle“ erfolgen können. Der Gegenstoß-Spezialist ist Neuling Jakub Kaplan vom Landesligisten VfR/Eintracht Wiesbaden, der allerdings wie die anderen Außen aus dem gebundenen Spiel heraus noch Abschlussschwächen hat, was auch gegen Groß-Umstadt zu sehen war.
Mehr Qualität dürfte Münster in der Abwehr besitzen durch die Neuzugänge Fabian Bohnert (SG Wallau/Massenheim) und den Franzosen Rock Feliho, der beim Test allerdings keinen guten Tag erwischte. Nur zwischenzeitlich blitzte sein Können auf. Was bei seinen Rückraumkollegen Marc Stallmann (TSG Groß-Bieberau) die Überraschungsmomente und dem noch verhalten agierenden Sven Pausch (HSG D/M Wetzlar) die Anspiele sind, ist bei Feliho vor allem die Athletik. Eine Alternative im rechten Rückraum kann der genesene Bodo Mantel werden, wenn er seinen Rhythmus wieder gefunden hat.
„Viele Punkte werden für uns zum Schluss vergeben“, glaubt Embs, der angesichts des schweren Auftaktprogramms mit den Spielen in Oftersheim, gegen Ludwigsburg, in Delitzsch, gegen Essen, in Kirchzell und gegen Dormagen Realist ist und sich nicht sehr viel ausrechnet. „Für uns geht die Runde nach der WM-Pause im Februar erst richtig los“, glaubt sogar Peter Schreiber aus dem Abteilungs-Vorstand. Es müsse nur die Ruhe bewahrt werden. Für Embs hängt vieles von seinen Führungsspielern Thomas Mauch und Steffen Weber ab. Mauch ist mit einem Nasenbeinbruch noch außer Gefecht gesetzt, der ehemalige Nationalspieler warf gegen Groß-Umstadt fünf Tore. Erfolgreich waren für Münster außerdem Rejab (6/3), Kaplan, Zapototschny, Stallmann (je 4), Wernig (3), Pausch, Gölzenleuchter (je 2), Bohnert, Mantel und Brendemühl (je 1). (rem)
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ZitatOriginal von Nocheinmainzlarer
(...) dass sie künftig den Perspektivkader des Zweitligisten in der Bezirksoberliga verstärken wird, in dem noch weitere ehemalige Lützellindenerinnen zu finden sind.
nana, nicht so schnell.
monentan spielen hessens letzte talente in der bezirklsliga a. da werden sie bestimmt ihren möglichkeiten entsprechend gefördert... ![]()
nee.
das war für mich jetzt gar nicht logisch. sonst hätte ich nicht nachgefragt.
ZitatOriginal von Jenny
Zumal Nordhorn ein besseres Ergebnis hingelegt hat als der THW ....
hmhm.
HSG Nordhorn - HSV Hamburg 26 : 27
THW Kiel - TV Großwallstadt 26 : 26
besseres ergebnis? what?
und für den ganz doofen...wie kann ein team, welches keine lizenz für die zls erhalten hat, dort spielen?
sprich, was passiert, wenn das verfahren eröffnet wird, die sgl die lizenz entzogen bekommt?
ich sehe schon - werde handball-fan, lerne das insolvenzrecht (und die verbandsrechtsbarkeit) kennen...
das macht es ja eben nur noch schlimmer. trägt kollege müller der 45jährigen beck die wasserkästen in die wohnung, wenn die nicht mehr laufen kann?