natürlich gibt es da ein video von. die menschen im irak sind gar nicht so verschieden von unsereins - die glauben auch nur, was im fernsehen zu sehen ist.
rumänien läßt grüßen.
Beiträge von härter_schneller
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Original von härter_schneller
jawoll. erlaubt.erwischt.

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kollege schimpf war schon immer medienkompatibel.
schöne sache.
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Original von Huhn
Laut dem Radiomenschen hatte das Spiel nicht viel mit Bundesliga-Handball zu tun.Das einzige, was mich erheitert hat, war sein Schlußsatz: Sinngemäß: "Ich mache jetzt Schluß hier, rede ja schon genau so einen Dünnschiß wie der TBV ihn spielt."
Ach ja: Gratulation, GWD!
erstaunlich viele beobachter neigen dazu, spiele in der bundesliga als unterdurchschnittlich zu bewerten. wäre interessant, mal ein solches durchschnittsspiel sehen zu dürfen.

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wie schön, das sport manchmal nicht planbar ist.
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jawoll. erlaubt.
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Ausführung des 7-m-Wurfs
14:4 Der 7-m-Wurf ist nach Pfiff des Feldschiedsrichters innerhalb 3 Sekunden als Torwurf auszuführen (13:1a, 15:7, Absatz 3).
14:5 Der Werfer darf bei der Ausführung des 7-m-Wurfes bis zu einem Meter hinter der Linie stehen (15:1, 15:6). Nach dem Anpfiff darf der Werfer die 7-m-Linie weder berühren noch überschreiten, bevor der Ball seine Hand verlassen hat (13:1a, 15:7, Absatz 3).
14:6 Nach Ausführung des 7-m-Wurfs darf der Ball erst dann wieder vom Werfer oder einem seiner Mitspieler gespielt werden, wenn er einen gegnerischen Spieler oder das Tor berührt hat (13:1a, 15:7, Absatz 3). -
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Original von meteokoebes
Allerdings könnte Bayer beim letzten Heimspiel den Masson-Kompley abgelegt haben und dann wirds offen.
das bleibt mal abzuwarten, ob es überhaupt einen masson-komplex geben kann.
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na, den wm-song hat man schon mal weichgespült.
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mittlerweile wurde auch henkel als sponsor der wm vorgestellt.
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man nennt es auch technik, taktik und spielverständnis.
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SG Leutershausen darf, wenn sie kann
Handball: Lizenz behalten, Neuanfang 2007/08 in der Baden-Württemberg-Liga möglich
Bundesliga-Handball wird es in naher Zukunft bei der SG Leutershausen im Männerbereich nicht geben, aber die Verantwortlichen der Handball-Bundesliga (HBL) haben in Dortmund Gnade vor Recht ergehen lassen. Sie entschieden, dass der frühere deutsche Meister trotz großer Zweifel an der Richtigkeit der Unterlagen die Spielberechtigungs-Lizenz nicht entzogen wird. „Wir wollen der SGL die Zukunft nicht verbauen“, sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann. Die HBL habe die vorgelegten Zahlen stark angezweifelt: „Ob die alle gestimmt haben, ist schwer nachvollziehbar“. Damit zog die HBL einen Strich unter die Belege der inzwischen insolventen Spielbetriebs-GmbH der SG Leutershausen.
Die gnädige Haltung hat zur Folge, dass Leutershausen in der Saison 2007/08 in der Regionalliga Süd spielen dürfte. „Davon machen wir aber keinen Gebrauch, denn Regionalliga können wir uns einfach nicht leisten“, sagt der kommissarische SGL-Vorsitzende Jürgen Welling. Der Verein hat einen Antrag gestellt, in die vierte Liga (Oberliga Baden-Württemberg) aufgenommen zu werden. Diesem Antrag soll in den nächsten Tagen entsprochen werden, denn die Verbände Baden, Südbaden und Württemberg stehen dem Ansinnen positiv gegenüber.Nun müssen die früheren Spieler Uli Roth und Klaus Eiberger mit Ex-Präsident Reinhard Scheele ganze Arbeit leisten, um in wenigen Wochen ein Team für die vierte Liga – in dieser spielen auch die Nachbarn TSV Birkenau, Heddesheim und Großsachsen – zu finden.
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Berger ist zuversichtlich
SG 09 Kirchhof: Auswärtssieg über Aufstiegsaspirant Metzingen gibt Auftrieb
Von Lisa VölskeKirchhof. Mit Licht und Schatten präsentierte sich das stark verjüngte Frauenteam des Handball-Zweitligisten SG 09 Kirchhof bislang in dieser Saison. So ist der Erstliga-Absteiger noch ein gutes Stück vom Ziel Klassenerhalt entfernt.
Nach der hohen Auftaktniederlage gegen Ober Eschbach (35:43) folgte ein 30:17-Heimsieg gegen Aufsteiger Riesa. Danach verlor die SG auswärts gegen Sachsen-Zwickau (24:34) und zu Hause gegen Weibern (27:40). Die Folge: Mit 2:6-Punkten stand Kirchhof zu Saisonbeginn bereits im unteren Drittel der Tabelle. In Allensbach (25:23) holte Kirchhof dann die nächsten zwei Punkte. Nach diesem wichtigen Sieg häuften sich die Niederlagen. Gegen Mainzlar, Sulzbach/Leidersbach, Nellingen, Markranstädt und Bensheim/Auerbach konnte sich die SG nicht behaupten. Die Mannschaft rutschte immer tiefer in den Tabellenkeller. Doch ein kaum für möglich gehaltener 31:30-Auswärtssieg gegen Aufstiegsaspirant Metzingen zeigte, welches Leistungspotenzial in dem Team von Trainer Mile Malesevic steckt. "Jetzt sieht alles anders aus. Der Sieg gibt uns Auftrieb", freut sich SG-Torjägerin Manja Berger.
Doch warum diese Formschwankungen? "Wenn wir mit zwei, drei Toren hinten liegen, bekommen wir schnell Panik und beginnen, Fehler zu machen", meint Berger. Gerade gegen Gegner, die auf den unteren Tabellenplätzen stehen, beginnen die SG-Akteurinnen schnell, zu viel nachzudenken und zu verkrampfen. Anders gegen den Zweitplazierten Metzingen. "Da konnten wir ganz befreit aufspielen", erinnert sich Berger.
"Ich bin mir sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen", sagt Kirchhofs Geschäftsführerin Renate Denk. Die Tabelle zeigt deutlich, dass sich die Liga in eine Zweiklassengesellschaft aufteilt. Nach dem sechsten Rang (TV Nellingen, 15:17-Punkte) liegen die weiteren Mannschaften eng beisammen. So trennen den Zehntplatzierten Kirchhof (6:16) gerade einmal zwei Punkte vom Tabellensechsten SV Allensbach (8:14). Diese Konstellation verspricht einen spannenden Saisonverlauf. Wobei die Malesevic-Schützlinge alle Möglichkeiten haben, das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen. Den nächsten Schritt dahin könnte Kirchhof am 6. Januar unternehmen. Da empfängt die SG den HC Sachsen Neustadt-Sebnitz, der nur einen Platz hinter ihr in der Tabelle steht.
Verzichten muss Kirchhof nach wie vor auf Torfrau Katja Frommann (Kreuzbandriss). Auch Linksaußen Nikolina Borovic kann ihrem Team in dieser Saison nicht mehr helfen. Vor einigen Wochen riss sie sich im Training ebenfalls das Kreuzband. Für sie rutschte die 18-jährige Kristina Startschenko in die Stammsieben. Beim Sieg über Metzingen traf sie zweimal und bewies, dass sie mit ihrer neuen Rolle gut zurecht kommt.
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MT verzweifelt an Weiner
Wilhelmshaven - Melsungen 32:28. Gäste scheitern in der Schlussphase am Torwart
Von Ralf Knut-VogtWilhelmshaven. Die Handballer der MT Melsungen haben in der Bundesliga ein weiteres Auswärtsspiel verloren. Beim Wilhelmshavener HV gab es eine 28:32 (13:15)-Niederlage. Dabei stand die Partie auch in der 54. Minute beim 27:27 noch auf des Messers Schneide, doch dann verzweifelten die Bartenwetzer an Wilhelmshavens überragendem Torwart Adam Weiner. Der hielt in der Schlussphase vier Tempogegenstöße und einen Siebenmeter.
In der ersten Halbzeit sahen die 2500 Zuschauer in Wilhelmshaven ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft einen klaren Vorsprung herausarbeiten konnte. Die MT hatte sich zunächst für eine 5:1-Deckung entschieden, um die Kreise des Wilhelmshavener Spielmachers Oliver Köhrmann einzuengen. Karsten Wöhler löste diese Aufgabe mit Bravour.
Die MT präsentierte sich in den ersten 30 Minuten als Einheit, in der alle Spieler bemüht waren, Fehler der Nebenleute auszubügeln. Dennoch lief es beim Stande von 4:6 aus Melsunger Sicht in der zehnten Minute nicht optimal, und Zoran Djordjic stellte sich an Stelle von Radek Musil zwischen die Pfosten. Bis dahin hatte Musil zwar nicht schlecht gehalten, doch jetzt ging nochmal ein Ruck durch die Melsunger Mannschaft. Djordjic kassierte in den ersten zwölf Minuten seines Einsatzes nur zwei Gegentore, und die MT führte nach 22 Minuten mit 10:8.
In der Schlussphase der ersten Halbzeit aber wendete sich das Blatt erneut, sodass Wilhelmshaven mit einem 15:13-Vorsprung in die Kabine ging. Zu Beginn der zweiten Halbzeit aber war die MT das bessere Team und ging in der 35. Minute mit 20:18 in Führung. Bis zur Schlussphase gelang es den Gästen, die Partie offen zu gestalten, ehe sie an Torwart Weiner verzweifelten.
Wilhelmshaven: Meyer, Weiner - Ljubanovic (5), Hribar (6), Liniger (8/2), Gylfason, (2), Habbe, Schröder (8/3), Bedzikowski, Rui, O. Köhrmann (3), Katzirz, Behrends
Melsungen: Musil, Djordjic - Wöhler (4), Kurtschew (7), Kraus, Kontic (1), Hazl (6/4), Hruby (1), Sanikis (3), Stojanovic, Chalkidis (3), Kurtagic (2), Balomenos, Brouko (1), Valo
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auch wenn es hier veilleicht niemand interessiert, hier mal die trainingszeiten von hypo niederösterreich:
Montag 09:30 - 11:00 Uhr
Montag 17:15 - 19:00 Uhr
Dienstag 09:30 - 11:00 Uhr
Dienstag 17:15 - 19:00 Uhr
Mittwoch 09:30 - 11:00 Uhr
Mittwoch 17:15 - 19:00 Uhr
Donnerstag 09:30 - 11:00 Uhr
Donnerstag 17:15 - 19:00 UhrFreitag 09:30 - 11:00 Uhr
Freitag 17:15 - 19:00 Uhr -
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EURO 06: DSF meldet erfolgreiche Übertragungen
Auch das Finalwochende der EURO 06 in Schweden verschaffte dem Deutschen SportFernsehen gute Quoten. In der Spitze erreichte der Münchener Sender mit dem Halbfinale Deutschland gegen Russland sowie dem Spiel um Platz drei zwischen der Auswahl von Bundestrainer Armin Emrich und Frankreich jeweils 400000 Zuschauer. Dass diese Zahlen unter dem Top-Wert der letzten Hauptrunden-Partie gegen Mazedonien (in der Spitze 770000 Zuschauer) lagen, ist mit der starken Wintersport-Konkurrenz in ARD und ZDF zu erklären.„Die Handball-EM war ein toller Erfolg für den DHB und für das DSF. Die hervorragenden Reichweiten haben unsere Erwartungen sogar noch übertroffen“, sagte Pressesprecher Fabian Schiffer. „Das DSF hat seine Sportkompetenz als Handballsender damit erneut deutlich unter Beweis gestellt." Während der Europameisterschaft hat das DSF alle acht Spiele der DHB-Frauen sowie das Finale zwischen Norwegen und Russland live übertragen.
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Original von meteokoebes
Gibt es eigentlich eine vernünftige Erklärung, warum das Spiel vom 12. Spieltag zwischen dem SC Magdeburg und Eintracht Hildesheim am 06.02.2007 um 19:30 Uhr stattfindet?Ich dachte, dass alle Spiele der Hinrunde bis zum Ende der Hinrunde gespielt sein müssen. Würde mich nicht wundern, wenn das mal wieder eine BUH-Sonderbehandlung wäre wie am Ende der letzten Saison. Zum kotzen
stimmt. das steht in den dfb. aber wann ist schon der letzte spieltag der vorrunde?
wo kein kläger, da kein richter.
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lustig. ich fand den wechsel von oelze ins team (für fuchs, 1.hz) mit als grund, das der bhc den faden verlor. oelze war mir da etwas zu umständlich und zu sehr auf 1-1 aus.
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Original von barbara
Konnte leider nichts finden zu diesem Thema. Ich bin davon ausgegangen, dass es 2 Minuten gibt, wenn gegnerischer Spieler durch den "Anspielkreis" (wie auch immer dieser definiert ist) läuft. Heute wurde mir gesagt, dass es diese Regel seit dieser Saison nicht mehr gibt. Bitte um Aufklärung von regelkundigen Menschen hier!wer da nur durchläuft, ohne den anwurf zu behindern, wird auch seelenruhig weiterspielen können. das wird zumindest in der buli nicht gepfiffen. deshalb wäre eine genauere erläuterung des problems nett.
was häufig passiert, ist ein versuchtes oder erfolgreiches "anwerfen" des passierenden spielers. dann zieht meist kollege alex' beitrag.
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das wussten die spieler doch schon länger.