na ja, komeatrl ist auch nicht so die über-waffe.
außerem haben denen naukovich 60 und özel 37 minuten gefehlt.
na ja, komeatrl ist auch nicht so die über-waffe.
außerem haben denen naukovich 60 und özel 37 minuten gefehlt.
ZitatOriginal von härter_schneller
....und andere deutsche handball-helden, vorgestellt in einer serie von echo-online. ich stelle die dinger mal hier ein.
steht doch schon hier.
ftc - kometal 31-28 nach einer ziemlich derben schlacht.
gewagte these. die whv'ner story geht auf einige fans des whv zurück. was naheliegend ist - schließlich füllen die emotionsgeladenen posts von irgendwelchen fans hier hunderte von seiten.
im gegensatz dazu äußern sich hier ein ganzer haufen menschen zum thema wm - mit allem, was dazu gehört.
und zum 1000sten mal - fußball - wm ist erste liga, handball-wm ist kreisliga. daran ändern auch hundert schwans nichts.
ZitatOriginal von joey
Wer schreibt hier irgendwas von verklagen. ERst lesen, dann schreiben.
Meinungsfreiheit schön und gut. Aber sollte doch eine Nachricht ohne Wahrheitsgehalt doch gelöscht werden. Wenn die Hälfte der Beiträge dann gelöscht werden sollte, dann ist es so. (...)
ich sehe schon spektakuläre umwälzungen in der poster-liste auf uns zu kommen.
römerwall geht schon, petterweil wehrt sich noch:
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Mit zwei Neuzugängen will sich Petterweil rettenKarben. Mit zwei Neuzugängen setzen die Handballer des TV Petterweil die Saison in der Regionalliga Südwest fort. Beim ersten Auftritt nach mehrwöchiger Ligapause am Sonntag in Mülheim (17 Uhr) werden Clemens Fischer und Andreas Kalmann ihr Debüt im Dress des Wetterauer Clubs geben.
Das Rückraum-Duo soll in den verbleibenden 16 Partien mithelfen, den aktuellen Tabellenvorletzten vor dem akut drohenden Abstieg zu bewahren. Fischer kommt vom Zweitligisten TV Gelnhausen, der ebenfalls Regionalliga erfahrene Andreas Kalmann spielte bis Dezember für den Bezirks-Oberligisten TV Kesselstadt.
„Es sind beides erfahrene Spieler“, sagt Petterweils Trainer Gebhard Fink, der sich von den seit Monaten herrschenden Querelen innerhalb des Vereins unbeeindruckt zeigt. „Ich konzentriere mich ganz aufs Sportliche. Gedanken über alles weitere, werde ich mir dann Mitte Februar machen“, erklärt der Coach.
Auch für den Verantwortlichen Reinhard Kreft, der wegen geringer Unterstützung aus dem Umfeld des Clubs bereits im Vorjahr mit einem Rückzug der Mannschaft aus der Regionalliga gedroht hatte, sind die nächsten Wochen absolut richtungweisend. „Nach den Spielen gegen Mülheim-Kärlich, Groß-Bieberau und Wallau kommen die wichtigen Partien. In den Begegnungen gegen Vallendar, Irmenach, Hochdorf und Hermsdorf müssen die Zähler geholt werden“, weiß Kreft. Denn ansonsten dürfte der Gang in die Oberliga wohl unvermeidbar sein.
Aber auch der Klassenerhalt wäre keine Garantie für eine Fortsetzung des Regionalliga-Handballs in Petterweil. Die Entscheidung darüber treffen am Ende ausschließlich die Verantwortlichen der GmbH mit Kreft und Herbert Zwecker sowie die Handball-Abteilung, die jedoch an der Drittklassigkeit derzeit scheinbar wenig Interesse zeigt.
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In diesen Tagen
Es hat lange gedauert, bis die Handballer der Melsunger Turngemeinde 1861 (MT) in die erste Bundesliga aufgestiegen sind. Nachdem der Aufstieg perfekt war, stand fest: Die Melsunger Stadtsporthalle ist für die Heimspiele zu klein. Blieben als Alternative nur die Rundsporthalle in Baunatal und die Meirotelshalle in Rotenburg.
Die MT-Verantwortlichen entschieden sich für Rotenburg. Das Angebot auf dem Hausberg haben sie schon mehrfach gelobt. Sie haben aber immer wieder betont, gern in Kassel vor viel größerer Zuschauerkulisse spielen zu wollen. Ein weiteres Argument: Für Fans aus dem Raum Kassel sei der Weg zu weit nach Rotenburg.
"Ohne große Halle keine großen Ziele", hat Dr. Rastislav Trtik Ende Januar 2006 beim MT-Neujahrsempfang im Hotel Rodenberg verkündet. Die MT hat den früheren tschechischen Nationaltrainer inzwischen entlassen. Er hat mal formuliert, in Kassel vor 10 000 Zuschauern spielen zu wollen. Wahrlich große Ziele.
Jetzt zeichnet sich ab, dass mit dem Bau der geplanten Multifunktionshalle in Kassel tatsächlich begonnen wird. Ist die Arena im Herbst 2008 fertig und spielt die MT dann noch in der ersten Liga, geht Rotenburg und der Region eine Attraktion verloren.
Nach dem Abstieg des TV Eitra aus der ersten Liga vor mehr als zehn Jahren war es für die heimischen Handballfans ein tolles Angebot, wieder Spitzenhandball erleben zu können. Wobei die Melsunger oft hinter den Erwartungen zurückblieben und derzeit um den Klassenerhalt kämpfen.
Als die HNA aus Anlass der Einweihung der Meirotelshalle 1997 zum Lesertreff eingeladen hatte, sagte ich zu Bauherrn Heinz Meise: "Diese Halle braucht mindestens einen Handball-Zweitligisten." Das sei nicht zu finanzieren, antwortete Meise mit Blick auf die Rotenburger Verhältnisse. Im Edertal spielt man nun schon in der zehnten Saison Zweitliga-Handball mit wenig Geld. Auch die HSG Gensungen/Felsberg kämpft derzeit gegen den Abstieg.
Die MT wird noch bis Frühjahr 2008 in Rotenburg spielen. Ist die Kasseler Arena dann fertig, ist Schluss auf dem Rodenberg. Es liegt nun am Management der Lindner-Hotelgruppe, neue Attraktionen nach Rotenburg zu holen. Gäste, Gäste, Gäste - so lautet das Motto der Lindner AG. Die gibt sich ebenfalls sportlich: "Wir kämpfen um jeden Gast und um jede attraktive Veranstaltung."
Wir sind gespannt, wie sich Hotel, Kongresszentrum und Meirotelshalle entwickeln werden.
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Der Hexer und die Leidenschaft
Andreas Thiel: Handball-Torwartlegende der achtziger und neunziger Jahre – „Titel gewinnt man hinten“Sie nannten ihn den Hexer. Weil er die Bälle wie einen Magneten an sich zu ziehen schien. Der Hexer – „mein Kriegsname“, sagt Andreas Thiel, der von 1980 bis 1996 Torwart der Handball-Nationalmannschaft war. Er war einer, der seinen Sport mit Leidenschaft betrieb. Und macht deshalb in seiner Freizeit das Torwarttraining für die Besten im Lande, für Henning Fritz, Johannes Bitter und Carsten Lichtlein.
Hexer, den Namen hat der inzwischen 46 Jahre alte Thiel gerne getragen, weil darin ein gewisser Respekt mitschwang und dahinter die Anerkennung einer Leistung stand. Und die hatte nichts mit Zauberei zu tun, sondern mit Talent, schnellen Beinen, Explosivität, einem kühlen Kopf, Intuition „und natürlich einer gehörigen Portion Leidenschaft“. Letzteres ist der entscheidende Unterschied zwischen Bundesliga-Niveau und Weltformat.
Pech für den Klassemann war, dass die Deutschen nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1978 nie mehr so richtig auf die Beine kamen. „Vielleicht waren wir nicht stark genug“, sagt Thiel, merkt aber an, dass es auch daran gelegen haben kann, dass es keinen Team-Spirit gab. Dieses Gefühl, gemeinsam etwas mit brennendem Ehrgeiz zu Ende bringen zu wollen. „Mir hat die Identifikation gefehlt, wir haben nie die Hymne gesungen.“
Andreas Thiel hat auch immer Probleme mit Spielern gehabt, die den Handball „als Geldbeschaffung gesehen haben“. Für ihn gilt, dass man eine Sache, die man anpackt, auch zu 100 Prozent macht: „Solide Handarbeit habe ich immer bevorzugt.“ Und so gibt es nicht den Menschen Thiel, der irgendwelche Rollen spielt oder für die Medien den Sprücheklopfer gibt. Das mit der Maßarbeit ist an seiner Person ablesbar. Sparsame Gesten, eine gesetzte Sprache. Und: Der Mann mit Bart schaut auf den meisten Bildern ernst aus. Dazu steht er. „Mein Grummelgesicht. Lächler und Blender gibt es genug.“
Und so einer redet von Leidenschaft? Für ihn ist das der Ausdruck dafür, dass sein Herzblut am Handball hängt, „und dazu gehören bis heute der Spaß und die Freude, die ich daran habe“. Er macht deshalb nach der Arbeit als Anwalt für Familien- und Erbrecht in einer Kölner Kanzlei gern abends das Training für die Leverkusener National-Torfrauen Sabine Englert und Clara Woltering. Er hilft Bundestrainer Heiner Brand, einem Kumpel aus gemeinsamen Zeiten beim VfL Gummersbach, indem er mit dessen Toreverhinderern übt. Er genießt es, wenn er ein Länderspiel von der Bank aus verfolgt. Und er paukt auch schon mal vor einem Sportgericht einen Handballfunktionär raus. „Da gab es einen Fall in Hessen, da war ein Offizieller schon ein Jahr gesperrt. Der sitzt jetzt wieder auf der Bank.“
Dieses Leben füllt ihn aus. „Ich bin Reihenhauspapa, die Kanzlei ernährt mich, was will ich mehr“, sagt er auf die Frage, ob ihn nicht höhere Aufgaben reizen würden. Die Wochenenden hält er sich frei für Frau und die Töchter Judith, Katharina und Luise. Hätte er die Möglichkeit, er würde auf Bildung setzen und den Schulsport: „Zwölfjährige Jungs mit Schwabbelbäuchen sind für mich nicht nachvollziehbar.“ Und deshalb hat sein Herz einen kleinen Freudenhüpfer gemacht. In der Kölner Grundschule, die eine seiner Töchter besucht, wurde ein Lehrer eingestellt, der nur Sportunterricht gibt.
Vor sechs Jahren hat Andreas Thiel seine Aktivenkarriere beendet. Ist also noch nah dran am modernen Handball. Und weiß um die Erwartungen vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land: „Klar ist, dass deshalb erwartet wird, dass wir das Halbfinale erreichen.“ Thiel ist sich sicher, dass Deutschland die Vorrunde und Zwischenrunde überstehen wird. „Wie dann aber das Viertelfinale ausgehen wird, das kann keiner vorhersagen“, meint er. Die möglichen Gegner sind so starke Nationen wie Weltmeister Spanien, Kroatien, Russland oder Dänemark. „Wenn das gewonnen wird, ist der große Druck weg.“
Wäre Andreas Thiel Bundestrainer, er würde Henning Fritz ins Tor stellen, „wegen seines internationalen Rufes“. Unverzichtbar seien die Kronauer Oleg Velyky auf halblinks und Andrej Klimovets am Kreis, „beide sind allerbeste Qualität“. Halbrechts würde er Holger Glandorf bringen, als Rechtsaußen Florian Kehrmann, links Torsten Jansen. Und als Spezialisten für den Abwehr-Mittelblock wäre Oliver Roggisch erste Wahl. „Ein Spiel gewinnt man vorne, Titel gewinnt man hinten.“
Der Hexer hat gesprochen.
Andreas Thiel, geboren am 3. März 1960 in Lünen, ist 1,94 Meter groß. Er kam über Alemannia Aachen und TV Hochdorf 1979 zum VfL Gummersbach. Dort wurde er fünf Mal deutscher Meister, drei Mal Europacupsieger. 1984 kam Silber mit der deutschen Mannschaft bei den vom Ostblock boykottierten Olympischen Spielen in Los Angeles hinzu. Thiel absolvierte 256 Länderspiele und nahm an drei Olympischen Spielen teil. Von 1991 bis 2000 spielte er für Bayer Dormagen. Thiel, von Beruf Rechtsanwalt in Köln, ist Torwarttrainer beim Frauen-Bundesligisten Bayer Leverkusen.
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na, dann bitte im norden. weit weg.
also zumindest arne rigterink hat in hüttenberg eine klasse entwicklung gemacht, was unter anderem auch auf die zusammenarbeit mit jan gorr zurück zu führen ist. mittlerweile ist er deckungschef der hüttenberger defensive und da nicht wegzudenken. und hüttenberg hat mittlerweile gehobenes zweitliganiveau.
nicht vergessen, nicht jedes "talent" muss / soll / braucht in der ersten liga aufzutauchen, auch in der zweiten liga wird handball gespielt.
zum themaauswahl und liga.
es gibt auch in hessen eine inoffizielle anordung, das auswahlspielerInnen in der höchsten landesklasse (gewünscht regio, toleriert oberliga) spielen sollen. und es gibt natürlich auch die berühmten ausnahmen...
anderes (ärgerliches) thema.
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Tragischer Unfall stoppt jäh die Karriere
Joachim Deckarm: „Ich kann, ich will, ich muss“ – Eiserner Wille und guter Geist – Einst wohl der kompletteste Spieler
Die Bilder, die am 30. März 1979 um die Welt gingen, waren schockierend und haben bis heute nichts von ihrem Schrecken verloren. Die Sportwelt hielt den Atem an, als Joachim Deckarm – einer der besten Handballer der Welt – bei einem Tempogegenstoß im Europapokal-Spiel in Tatabanya einen Pass fangen wollte und beim Hochspringen in der Luft mit seinem ungarischen Gegenspieler Lajos Panovic mit dem Kopf zusammenstieß.Bewusstlos fiel der 25 Jahre alte Deckarm ungebremst mit seinem Kopf auf den Betonboden und blieb regungslos liegen. Die Folgen waren für den jungen Mann fürchterlich. Schädelbasisbruch, schwere Gehirnquetschungen und gerissene Hirnhaut lautete die Diagnose.
Als Deckarm nach über vier Monaten schwerst hirngeschädigt und pflegebedürftig aus dem Koma erwachte, war sein Freund Heiner Brand bei ihm am Krankenbett. Beide zählen spätestens seit dem gemeinsamen Gewinn des Weltmeistertitels 1978 zu den Heroen, die den Handball-Boom hierzulande mitbegründeten.
Nun aber wird es fast einem Wunder gleichkommen, wenn 28 Jahre nach seinem tragischen Unfall und exakt an seinem 53. Geburtstag Deckarm in der Berliner Max-Schmeling-Halle auf der Tribüne sitzen wird. Der 19. Januar 2007 ist nicht nur sein Ehrentag, sondern auch genau der Termin, an dem die deutsche Nationalmannschaft bei der Heim-WM mit Brand als Coach das Eröffnungsspiel gegen Brasilien bestreitet.
Dass der Saarbrücker als Ehrengast dieses Ereignis miterleben darf und tatsächlich bewusst auch kann, dürfte das schönste Geburtstagsgeschenk für ihn sein. „Ich freue mich sehr über die Einladung.“ Nur zu gerne wäre er dann auch der Glücksbringer für die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes, um sie dann erneut als Ehrengast zwei Wochen später beim Endspiel am 4. Februar in Köln wieder anfeuern zu können. „Ich weiß zwar nicht, wie stark die Gegner sind. Das kann ich nicht wirklich einschätzen. Aber ich habe die Vermutung, dass wir, wenn wir keine Verletzten haben, bei der WM im eigenen Land eine gute Rolle spielen werden“, sagt Deckarm.
Er spricht diese Sätze flüssig und klar. Das ist keineswegs selbstverständlich, denn die Spezialisten hatten seinerzeit den begnadeten und intelligenten Handballer als „hoffnungslosen Pflegefall“ schon abgeschrieben. Wäre da nicht sein väterlicher Freund, Entdecker und Förderer Werner Hürter gewesen. Der pensionierte Polizeibeamte fing 1982 an, Deckarm systematisch zu helfen.
Der einstige Torjäger, der mit Sprungkraft, enormer Schnelligkeit und variablen Würfen gegnerische Torhüter oft vor unlösbare Probleme gestellt und sechs Tore 1978 beim 20:15-Sieg im WM-Finale gegen die UdSSR erzielt hatte, lernte fortan wieder Sprechen, Denken, Gehen, Essen und Schreiben. „Ich kann, ich will, ich muss“, lautet Deckarms Motto im Kampf gegen ein Invaliden-Leben in völliger Abhängigkeit.
„Jo“, wie ihn seine früheren Mannschaftskameraden immer noch liebevoll nennen, bewies nicht nur in seinem Sport, was er zu leisten imstande ist, sondern auch in seiner Behinderung einen eisernen Willen. Der laut Meistertrainer Vlado Stenzel „kompletteste Spieler wahrscheinlich aller Zeiten“ zeichnet sich aber nicht nur durch eine ungeheure Willenskraft aus, sondern auch durch seinen Optimismus. So ist sein Ziel immer noch, einen Beruf auszuüben. „Es müsste nur eine sitzende Tätigkeit sein, zum Beispiel vor einem Computer. Ich würde mich nicht scheuen, dafür auch einen extra Lehrgang zu machen“, sagt Deckarm.
Scheu vor der Öffentlichkeit kennt er längst nicht mehr. Dazu beigetragen haben auch die Weltmeister von 1978, die noch bis vor kurzem zwei bis drei Mal pro Jahr Benefizspiele nicht zuletzt für den Deckarm-Fonds der deutschen Sporthilfe für Rehabilitation und Pflege ausgetragen haben. So ließen sie ihren alten Freund nicht in Vergessenheit geraten, der am Seitenrand dank des nicht enden wollenden Beifalls und der vielen Autogrammwünsche immer wieder Kraft tankte.
„Dass ich ein Motor und auch ein Vorbild für die Jugend bin, das ehrt mich“, pflegt Deckarm dann meist zu sagen und immer wieder zu betonen: „Mein ganzes Herz hängt an diesen Jungs.“ Damit unterstreicht nicht nur er auch heute noch, dass in dieser WM-Mannschaft von 1978 „ein ganz besonderer Geist herrschte“.
Genau diesen erhofft er sich nun für die Nachfolger bei der WM. Deckarm: „Ich wünsche Heiner Brands Mannschaft den Zusammenhalt, den wir damals hatten. Der Einzelne ist nicht wichtig. Ein guter Mannschaftsgeist muss über allem liegen.“
Joachim Deckarm, geboren am 19. Januar 1954 in Saarbrücken, wurde nach einer Umfrage des Magazins „Kicker“ unter Fachleuten und Journalisten noch im Oktober 1999 „als Handballer des Jahrhunderts“ bezeichnet. Er warf in seinen insgesamt 104 Länderspielen 381 Tore, wurde drei Mal in Folge mit dem VfL Gummersbach deutscher Meister (1974/75/76), zwei Mal Europacup-Sieger (1974/78), 1976 Olympia-Vierter und 1978 Weltmeister. Am 30. März 1979 beendete ein Sport-Unfall die verheißungsvolle Karriere des damals 1,93 m großen und 90 Kilo schweren Kraftpakets. Aber der danach als „hoffnungsloser Pflegefall“ bezeichnete Handballer kämpfte sich ins Leben zurück und ist heute in der Lage, allein zu gehen, klar zu sprechen, Rechenaufgaben zu lösen, Balladen zu rezitieren oder Schach zu spielen. Seit 2002 lebt er in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in seiner Heimatstadt Saarbrücken.
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andersherum sollte er natürlich beim eigenen nachwuchs genauer bescheid wissen als bei irgendwelchen anderen buben.
die abwehr steht so gut, das sie aus 16 spielen 554 gegentore haben, keiner hat mehr.
wenn man die spielpläne vergleicht, hat obb schlechtere karten als bittenfeld.
wer interesse daran hat, kann hier das spiel finnland - montenegro sehen.
update: 15.01.2007
Qualification Round Group 1
TOTAL WON DRAW LOST
1. Slovakia 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Belarus 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Cyprus 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Moldova 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1 Slovakia : Cyprus 19.01.2007
2 Belarus : Moldova 19.01.2007
3 Moldova : Slovakia 20.01.2007
4 Cyprus : Belarus 20.01.2007
5 Slovakia : Belarus 21.01.2007
6 Cyprus : Moldova 21.01.2007
Qualification Round Group 2
TOTAL WON DRAW LOST
1. Fyro Macedonia 4 125 : 105 20 8
2. Serbia 4 146 : 104 42 6
3. Israel 4 111 : 123 -12 2
4. Luxembourg 4 98 : 148 -50 0
Matches
7 Serbia : Israel 37:27 (16:11)
8 Israel : Serbia 30:29 (16:12)
9 Fyro Macedonia : Luxembourg 35:25 (17:12)
10 Luxembourg : Fyro Macedonia 26:33 (15:17)
11 Israel : Fyro Macedonia 28:30 (15:19)
12 Fyro Macedonia : Israel 27:26 (10:12)
13 Luxembourg : Serbia 23:40 (10:17)
14 Serbia : Luxembourg 40:24 (19:8)
15 Luxembourg : Israel 17.01.2007
16 Israel : Luxembourg 21.01.2007
17 Fyro Macedonia : Serbia 17.01.2007
18 Serbia : Fyro Macedonia 20.01.2007
Qualification Round Group 3
TOTAL WON DRAW LOST
1. Romania 4 132 : 96 36 8
2. Latvia 4 130 : 96 34 8
3. Bulgaria 4 95 : 128 -33 0
4. Georgia 4 97 : 134 -37 0
Matches
19 Romania : Bulgaria 38:24 (15:12)
20 Bulgaria : Romania 24:30 (16:17)
21 Latvia : Georgia 38:20 (18:8)
22 Georgia : Latvia 29:32 (15:14)
23 Bulgaria : Latvia 24:31 (14:14)
24 Latvia : Bulgaria 29:23 (15:9)
25 Georgia : Romania 24:34 (15:18)
26 Romania : Georgia 30:24 (16:11)
27 Georgia : Bulgaria 19.01.2007
28 Bulgaria : Georgia 21.01.2007
29 Latvia : Romania 17.01.2007
30 Romania : Latvia 21.01.2007
Qualification Round Group 4
TOTAL WON DRAW LOST
1. Montenegro 4 135 : 111 24 8
2. Netherlands 4 126 : 121 5 6
3. Austria 4 121 : 124 -3 2
4. Finland 4 111 : 137 -26 0
Matches
31 Austria : Netherlands 37:31 (17:12)
32 Netherlands : Austria 27:26 (17:14)
33 Finland : Montenegro 26:28 (12:11)
34 Montenegro : Finland 41:27 (24:9)
35 Netherlands : Finland 33:29 (14:15)
36 Finland : Netherlands 29:35 (14:16)
37 Montenegro : Austria 31:24 (14:11)
38 Austria : Montenegro 34:35 (18:18)
39 Montenegro : Netherlands 17.01.2007
40 Netherlands : Montenegro 21.01.2007
41 Finland : Austria 16.01.2007
42 Austria : Finland 20.01.2007
Qualification Round Group 5
TOTAL WON DRAW LOST
1. Switzerland 4 118 : 92 26 8
2. Lithuania 4 127 : 120 7 6
3. Italy 4 110 : 122 -12 2
4. Turkey 4 102 : 123 -21 0
Matches
43 Switzerland : Turkey 32:21 (14:11)
44 Turkey : Switzerland 24:25 (10:16)
45 Lithuania : Italy 32:28 (15:17)
46 Italy : Lithuania 35:29 (17:19)
47 Turkey : Lithuania 29:31 (15:14)
48 Lithuania : Turkey 35:28 (16:12)
49 Italy : Switzerland 26:34 (16:12)
50 Switzerland : Italy 27:21 (13:6)
51 Italy : Turkey 17.01.2007
52 Turkey : Italy 21.01.2007
53 Lithuania : Switzerland 17.01.2007
54 Switzerland : Lithuania 21.01.2007
Qualification Round Group 6
TOTAL WON DRAW LOST
1. Portugal 2 65 : 47 18 4
2. Greece 2 60 : 48 12 4
3. Estonia 4 95 : 125 -30 0
Matches
55 Portugal : Estonia 34:23 (15:10)
56 Estonia : Portugal 24:31 (8:13)
57 Estonia : Greece 25:29 (13:9)
58 Greece : Estonia 31:23 (12:11)
59 Greece : Portugal 18.01.2007
60 Portugal : Greece 21.01.2007
Qualification Round Group 7
TOTAL WON DRAW LOST
1. Bosnia Herzegovina 2 88 : 58 30 4
2. Sweden 2 76 : 51 25 4
3. Belgium 4 109 : 164 -55 0
Matches
61 Sweden : Belgium 38:22 (17:12)
62 Belgium : Sweden 29:38 (12:19)
63 Belgium : Bosnia Herzegovina 33:45 (14:21)
64 Bosnia Herzegovina : Belgium 43:25 (24:11)
65 Bosnia Herzegovina : Sweden 19.01.2007
66 Sweden : Bosnia Herzegovina 21.01.2007
ZitatOriginal von S.A.M.
Dafür ein Kopfschüttel-Smiley oder den:
Heiner ist übrigens waschechter Oberberger und hat nur in Köln studiert.
Und wer meint, dass Heiner keinen Spieler motivieren und richtig einstellen kann, hat absolut keine Ahnung!!!
ne, ne. die jecken beziehen sich auf die höhner.
und kollege brand habe ich schon live-in-action in der halle bewundern dürfen. und deshalb bleibe ich bei meiner ausssage. die sich übrigens nicht aufs "einstellen" bezieht.
aber vielleicht habe ich ja auch keine ahnung.
danke für den "vogel".
ZitatOriginal von Jens Friedrichs
Ist es nicht immer so, daß der Favorit "schlecht gespielt hat" wenn er verloren hat.
zumindest eins ist leider oft zu beobachten - der "favorit" respektiert nicht die leistung des gegners, sondern spricht von einer, eigenen, schlechten leistung.
stimmt. obige info von mir war etwas unvollständig. entschuldigung! ![]()
ZitatOriginal von RolfB
(...)Allein, drei Reihen hinter mir saßen ein Herr und eine Dame, mit süddeutschem Akzent ausgestattet schreien die 60 Minuten abwechselnd PROGRESSION und MEISTERBONUS, das war schon echt nervig. Ich hatte Angst der Mann bekommt einen Herzkasper.
(...)
hmhm. mich beschleicht die ahnung, dass die zwei weitgereiste und äußerst erfahrene handball-zuschauer sein könnten. ![]()
was schritte angeht - das scheint tatsächlich so zu sein. da gibt es in erster und zweiter liga so einige kandidatInnen, die es mit den schritten nicht so genau genommen bekommen.
doppelt gut. ![]()