Beiträge von härter_schneller

    Zitat


    HSG-Vertrag ist aufgekündigt

    LANDWEHRHAGEN. Wenn am Samstag Handball-Bezirksoberligist HSG Niestetal-Staufenberg gegen die HSG Twistetal in die Rückrunde startet, dann ist dies der Aktakt zur letzten HSG-Halbserie. Die beiden Stammvereine der HSG, der HSC Landwehrhagen und der TSV Heiligenrode, haben noch im alten Jahr den HSG-Vertrag aufgekündigt. Vom Sommer 2007 ab gehen die Clubs wieder getrennte Wege. Offen ist noch, wer für die nächste Saison wo eingereiht werden wird.

    Eine Rolle spielt in dieser Frage natürlich auch, ob die HSG dem Abstieg noch entgeht. Für das Schlusslicht liegen die Nichtabstiegsplätze noch in Reichweite. Doch um dahin zu kommen, braucht man Punkte. Und die dürften am Samstag gegen den Tabellenzweiten (zu) hoch hängen. Twistetal hat drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer und kann sich im Kampf um den Titel "unnötige" Punktverluste nicht leisten. Beim Gastgeber ist noch nicht abschließend geklärt, mit wem man beginnt. (zai)

    quelle

    was diese "zweckgemeinschaft" für das unauffälluge thüringen bewirken soll, leuchtet mir nun mal gar nicht ein. was soll thürinen davon haben, dass irgendwelche jugendspieler aus einem anderen lv eine mannschaft in die regio bringen?

    was das argument m,it dem "bezahlten" handball hier soll, weiß ich nun überhaupt nicht - geht es sinnvolle anschlußförderung oder um ein gespinst ín sachen "profi"-handball? bezahlten handball gibt es schon in der kreisliga, vom bezahlten handball leben können in deutschland nur einige in der zweiten oder in der ersten liga. sollen also die jungs aus leipzig bezahlt werden, der sv hermsdorf zahlen oder was?

    hermsdorf muss sich erstmal in der regio swhv halten.

    ich habe immer noch wenig verständnis für solche krummen dinger - die in diesem fall offensichtlich ohne die befragung der vereine im südwesten entschieden wurden.

    da wird sich das thema übergang in den erwachsenenbereich recht einfach gemacht. wir haben keine genehmen partner bei uns, also suchen wir solange bis weit weg irgendwo einer "hier" schreit. mogono hat doch nicht erst seit gestern eine jugendabteilung. da hätte man schon lange an die planung einer adäquaten erwachsenenabteilung gehen können.

    wie wärs denn mit einer initiative, im shv eine regionalliga für die jugend anzuleiern?

    Zitat

    Original von Ex-HVS-SR
    Frage: Es gibt ja ohnehin nur noch zwei Absteiger aus der RL Südwest. Wenn Römerwall nicht mehr meldet, gibt es dann nur noch einen Absteiger ? Steigt überhaupt noch jemand ab, wenn auch Petterweil den Abgang macht ?

    die spo regelt die staffelstärke (16).
    hinzukommen die absteiger aus der zweiten liga,, der swhv meister steigt in die zweite liga auf. aufsteiger sind die meister der hhv, rps und thv oberliga. es steigen so viele mannschaften ab, bis die staffelstärke erreicht ist. sollte also römerwall (und dann vielleicht auch petterweil) als absteiger gelten, hängt ein abstieg aus der regio von der zahl der absteiger aus der zweiten liga ab.

    Zitat


    Ein sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Auswahlmannschaften der männlichen Jugend (Jahrgang 1990) und der weiblichen Jugend des Jahrgangs 1991. Jeweils ungeschlagen erreichten beide Teams die Endrunde um den Deutschen Meistertitel, die vom 9. bis 11. März 2007 in Freiberg/Sachsen stattfinden wird.

    Die weibliche Jugend unter Trainerin Yvonne Thon trat in Oberursel zunächst gegen Niedersachsen an und siegte dabei mit 31:16 Toren. Nach dem Erfolg gegen Hamburg mit 34:21 Toren gab es im abschließenden Spiel gegen Sachsen einen deutlichen 45:22 Sieg. Dabei hatten alle Gegner nie den Hauch einer Chance. Mit den gezeigten Leistungen gilt die Mannschaft als eindeutiger Favorit für die Endrunde.

    Die männliche Jugend mit Trainer T. Scherer stand diesen Erfolgen in nichts nach. In der Sporthalle Heuchelheim startete man mit einem 37:16 Erfolg gegen Bremen. Danach gelang in einer spannenden Partie ein 28:25 gegen Südbaden und auch Brandenburg hatte mit 26:20 Toren das Nachsehen. Auch für dieses Team bestehen berechtigte Hoffnungen, den Deutschen Meistertitel zu erringen.

    Ein großes Lob und herzlichen Dank an dieser Stelle den örtlichen Ausrichtern von der TSG Oberursel unter der Regie von T. Mair und der TSF Heuchelheim mit J. Winter an der Spitze.
    quelle

    passt ja irgendwie - never ending story.

    Zitat


    Die Schiedsrichter bleiben ein Thema
    Gambach. Wieder einmal waren die Schiedsrichter das Hauptthema bei der Halbzeitbesprechung der Handball-Landesligen und Oberligen. Für etwa zehn Vereine wird es Konsequenzen haben, weil sie keine Vertreter geschickt hatten, da es sich bei dieser Veranstaltung um eine Pflichtsitzung handelte. Sie müssen eine Strafe von 150 Euro bezahlen. Haupt-Kritikpunkt der Vereine war, dass die zunehmende Härte und Verletzungen nicht geahndet werden würden. In der sich anschließenden Diskussion stellte sich heraus, dass die jungen Schiedsrichter zu wenig von den Vereinen geschützt wurden, viele von ihnen mit dem Pfeifen aufgehört haben. Der Hessische Handball-Verband stellte die Probleme im Schiedsrichter-Wesen nicht in Abrede. Er machte aber auch die Vereine dafür verantwortlich, die nichts gegen den Schiedsrichter-Mangel tun würden und die auch die gegen sie verhängten Geldstrafen nicht interessierten.
    quelle

    andere quelle, gleicher held...

    Zitat


    „Monsieur Handball“ und sein Kempa-Trick

    Bad Boll. Wenn „Monsieur Handball“ auftaucht, dann blickt sogar Stefan Kretzschmar ganz ehrfürchtig drein: Als die deutsche Nationalmannschaft 2004 im Bachus-Club in Ljubljana ausgelassen den Gewinn ihres ersten EM-Titels feierte, wich Kretzschmar kaum von der Seite des Ehrengastes Bernhard Kempa. „Es ist toll, wenn man auch bei solchen Leuten noch diese Achtung genießt. Stefan ist ein großer Verehrer von mir“, erzählt Kempa stolz.

    Und weil der 86-Jährige aus Bad Boll die Treffen der Generationen so genießt, bekam „Kretzsche“ die Antwort auf die immer gleiche Frage höchstpersönlich. „Natürlich will jeder wissen, wie das damals mit dem Kempa-Trick entstand. Auch Kretzschmar sollte ich das ausführlich schildern“, berichtet Kempa, 1952 und 1954 mit Deutschland Feldhandball-Weltmeister. Knapp 53 Jahre liegt der große Moment zurück, der Kempa zur handballerischen Unsterblichkeit verhalf, doch die Erinnerung ist bei dem ehemaligen Oberstudienrat noch erstaunlich frisch. Nicht zuletzt deshalb, weil der im Training einstudierte Trick beim inoffiziellen Länderspiel zwischen Deutschland und Schweden am 24. März 1954 in Karlsruhe zunächst schiefging. „Ich hatte nicht mit der Größe der Gegenspieler gerechnet“, erklärt der 31-malige Nationalspieler Kempa die Startschwierigkeiten des Steilpasses in den Torraum: „Doch dann klappte es das erste Mal und auch gleich das zweite Mal. Die Zuschauer standen kopf.“

    Die Schweden kamen schon in der Pause ganz aufgeregt zu Kempa gelaufen und wollten wissen, was das für Kunststück war. Der gebürtige Oberschlesier zuckte kurz mit den Schultern und meinte cool: „Das werdet ihr in der zweiten Halbzeit noch ein paar Mal sehen.“ Der Kempa-Trick, bei dem ein in den Torraum springender Spieler ein Zuspiel ohne Bodenberührung zum Torwurf nutzt, ging in den nächsten Jahren um die Welt. Der Umstand, dass der Träger des Bundesverdienstkreuzes derweil am zweifachen und sogar dreifachen Kempa-Trick feilte, verrät viel über das Phänomen Kempa. Sowohl als Spieler als auch später als Trainer des Traditionsclubs Frischauf Göppingen legte er großen Wert auf eine gute Technikschulung und den Spaß am Spiel. Sein feines Händchen setzte Kempa, der Göppingen 1960 als Coach zum ersten deutschen Europapokal-Triumph führte, auch nach dem Ende seiner Handball-Karriere ein. Ohne jemals eine Trainerstunde genommen zu haben, wurde das Allroundtalent mehrmals Senioren-Welt- und Europameister im Tennis. Seine bevorzugte Spielweise verwundert nicht. „Die Gegner mit Stopps ans Netz locken und sie überlobben“, erzählt Kempa schmunzelnd und kann die Schadenfreude kaum verbergen. Noch heute spielt er pro Woche zwei- bis dreimal Tennis. Ende übernächster Woche steht allerdings wieder der Handball im Mittelpunkt. Kempa plant, so viele Spiele der deutschen Mannschaft wie möglich live zu verfolgen. Auch Kempa ist für die Weltmeisterschaft bestens gerüstet – für eine ausführliche Antwort auf die immer gleiche Frage.
    quelle

    Zitat


    Eva Federhenn macht weiter

    MH. Die Oberliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05 werden auch in der kommenden Saison von Eva Federhenn trainiert. "Ich habe ein konkretes Angebot vom Verein bekommen", erläuterte Federhenn, die Mitte der Vorrunde als Interimstrainerin für Vlado Stenzel in die Bresche war, der aus gesundheitlichen Gründen seinen Hut genommen hatte. "Es ist eine sehr reizvolle Aufgabe, den Trainerjob eigenverantwortlich von Anfang an zu übernehmen, nachdem ich diese Tätigkeit bisher ja immer nur kommissarisch übernommen hatte", sagte die 39 Jahre alte Ingelheimerin, deren Engagement ursprünglich bis Saisonende befristet war. "Ich möchte das ganz gerne einmal probieren, habe einige Unterstützung von Vereinsseite und hoffe, dass ich die Geschichte zeitlich bewältigen kann."

    quelle