ZitatOriginal von Zickenbändiger
Wie wäre es übrigens mit einer Initiative HE-für-Papua-Neu-Guinea-bei der nächsten WM? Als Spieler natürlich.
das geht nicht. ich bin schon für barbados auf den winterspielen. ![]()
ZitatOriginal von Zickenbändiger
Wie wäre es übrigens mit einer Initiative HE-für-Papua-Neu-Guinea-bei der nächsten WM? Als Spieler natürlich.
das geht nicht. ich bin schon für barbados auf den winterspielen. ![]()
sollte die wm in zukunft ohne "exoten" aus aller welt stat finden, gerät der olympische status des handballs in gefahr. ![]()
die englischen texte im wm-programmheft sind sensationell. ![]()
wußtet ihr, das pascal hens "born in hamburg" ist?
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Münster macht zu viele FehlerMünster. Zufrieden konnten die Handballer der TSG Münster bei ihrem Vorbereitungsspiel gegen den Weltmeisterschafts-Teilnehmer Kuwait vor allem mit der Zuschauer-Resonanz sein. Mit dem Spiel waren sie es nicht, denn es gab gegen den eher etwas biederen Gegner eine 30:35 (15:17)-Niederlage.
Der Sportliche Leiter und Co-Trainer Thorsten Wolf nahm die Niederlage vor 300 Zusehern noch mit Humor: „Es war für uns ein ganz normales Vorbereitungsspiel. Es lief wenig zusammen.“ Aus Sicht des Trainergespanns verständlich, denn bisher hatte die Mannschaft nach der zweiwöchigen Pause ab Mittwoch bisher jeden Tag nur im konditionellen Bereich gearbeitet und bisher in diesem Jahr noch keinen Ball gesehen. „Das wird auch die nächsten Wochen so weitergehen“, weiß Wolf, der noch einen halbwegs gelungenen Start seiner Mannschaft mit einer 12:8-Führung gegen einen Gegner sah, dem der Münsterer Sportliche Leiter nur „mittleres Regionalliga-Niveau“ bescheinigte. Die Gastgeber hatten auf Steffen Weber verzichtet, der wieder leichte Probleme an seiner lädierten Wade verspürte und sicherheitshalber geschont wurde. Bis kurz vor der Pause lag Münster beim Stand von 15:13 vorne, dann lief in den letzten Minuten nichts mehr und die Gäste konnten mit 17:15 in Führung gehen.
In der zweiten Hälfte setzten sich die Gäste zuerst einmal ab, wobei sie von vielen Unzulänglichkeiten der Münsterer profitierten. „Wir haben einfach zu viele technische Fehler gemacht, sind teilweise überhaupt nicht zum Abschluss gekommen“, musste Wolf eingestehen, der die Niederlage aber nicht tragisch nahm, da die Mannschaft in diesem Jahr nach der Pause noch nichts spielerisch gemacht hat. Dazu kam, dass die Abwehr für Wolf „phasenweise gar nicht vorhanden war“. Daher rührte die Niederlage gegen den WM-Teilnehmer, der zuvor gegen die Zweitligisten TSG Friesenheim, Bayer Dormagen und TV Gelnhausen deutliche Niederlagen bezogen hatte und es sehr schwer haben wird, in der Vorrundengruppe in Wetzlar gegen Tunesien, Slowakei und Grönland zu bestehen. Münster testet am Samstag beim TV Gelnhausen, der am Mittwoch darauf in die Eichendorffhalle kommt, und am 6. Februar beim TV Nieder-Olm. Wolf deutete an, dass auch gegen die Bundesligisten HSG Wetzlar und TV Großwallstadt gespielt werden soll. (vho)
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2. Handball-Bundesliga: TSG Ober-Eschbach siegt in Kirchhof mit 32:27 (16:16)Team hat „alles bombastisch umgesetzt“
Von Wolfgang Bardong
Kirchhof. Glänzender Rückrundenstart für die Handballerinnen des Süd-Zweitbundesligisten TSG Ober-Eschbach! Mit einem 32:27 (16:16)-Sieg kehrte das Team von Trainer Thomas Zeitz am Samstagabend vom Trip zu dem bis dato mit identischem Punktekonto und gleicher Tordifferenz ausgestatteten Erstliga-Absteiger SG 09 Kirchhof aus der Melsunger Stadtsporthalle zurück. Mit nun 9:17 Zählern konnte der neunte Tabellenplatz nicht nur untermauert, sondern obendrein auch der Abstand zur Gefahrenzone ausgebaut werden.
„Das hat richtig Spaß gemacht“, schnalzte TSG-Trainer Zeitz nach dem Spiel mit der Zunge, „die Mädels haben eine Supermoral bewiesen, exakt das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten – nämlich früh und aggressiv zu stören – und den Gegner vor allem nach der Pause immer wieder zu Fehlern provoziert.“ Gina Duketis, mit 10/4 Toren treffsicherste Ober-Eschbacherin, erhielt von Zeitz ein Sonderlob: „Frech, unbekümmert, selbstbewusst: in Ginas Leistung spiegelte sich am Samstag das Gesicht der kompletten Mannschaft wider, die sich als echtes Team präsentiert hat! Drum wäre es auch unfair, nur sie alleine aus der Mannschaft herauszuheben.“
Allerdings hatten die Ober-Eschbacherinnen zunächst mit Eingewöhnungsschwierigkeiten zu kämpfen, lagen sie doch nach nur 150 Sekunden mit 0:3 in Rückstand. Es war das erwartet kampfbetonte Spiel zweier ob ihres Tabellenstands verständlich nervöser Mannschaften, die zwar viel Kampf und Leidenschaft in die Waagschale warfen, bei allen Qualitäten sich aber auch zahlreiche Fehler leisteten. Besagten Fehlstart hatte die TSG im zweiten Spiel nach dem Weggang von Torjägerin Viktoria Grebe zu Ligarivale HSG Sulzbach/Leidersbach aber in der 10. Minute wieder repariert, als man zum 4:4 ausglich. Bis zum 11:11 (22.) ging es dann mit Ein-Tor-Abständen weiter, ehe sich die Gäste nochmals einen kleinen „Hänger“ leisteten (11:14), aber auch diesen wieder wettmachen und ein 16:16 mit in die Pause nehmen konnten.
„Während der Halbzeit nahmen wir uns dann vor, in der Deckung noch aggressiver als bis dahin vorzugehen. Das haben die Mädels geradezu bombastisch umgesetzt“, strahlte TSG-Trainer Zeitz, der im Angriff keinerlei Kritik anbringen musste: „Da hatten wir in der ersten Hälfte mit 16 Toren unser Soll erfüllt.“ Schnell zog sein Team auf 20:16 davon, und auch auf den Kirchhöfer Zwischenspurt zum 21:20-Anschlusstreffer (41.) wussten die Gäste – trotz zweier Zweiminutenstrafen in jener Phase – eine Antwort: hohen Einsatz und Kampf bis zum Umfallen! Über 26:23 und 30:26 (55.) reifte schließlich die Entscheidung zu Gunsten der bis auf die langzeitverletzte Steffi Haitsch (mit ihrem Comeback ist Mitte Februar zu rechnen), Mariann Nagy (nach Nebenhöhlenentzündung wieder auf dem Wege der Besserung) und Torhüterin Sabine Otto (geschäftlich verhindert) kompletten Ober-Eschbacherinnen heran. „Diese Vier-Tore-Führung erwies sich für uns als psychischer und mentaler Vorteil, dem Kirchhof in der Schlussphase nichts mehr entgegensetzen konnte“, durfte Thomas Zeitz zufrieden konstatieren, der den eminent wichtigen „Zweier“ hinterher als Pflichtsieg wertete: „Nun aber warten auf uns drei Kür-Spiele“, verweist er auf die anstehenden Partien gegen SC Markranstädt (20. Januer, 19.30 Uhr), bei HSG Bensheim Auerbach (27. 1., 17.30) und gegen TuS Metzingen (10. 2., 19.30). Mit Form und Einstellung vom Samstag werde man aber die drei favorisierte Gegner „hoffentlich kräftig ärgern können – und vielleicht ja auch noch ein wenig mehr.“ Eingestreut ist ein Test gegen die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft, der am 23. Januar (20 Uhr) in Grünberg ausgetragen wird.
TSG Ober-Eschbach: Klaßen, C. Grebe (beide im Tor); Wriedt (5 Treffer), Shcherbakova (3), Neuheiser (4), Dukeitis (10/4), Abramauskaite, Holstein (4), Volk, Jensen (6).
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MT muss auf Neuen warten
Melsungen verschiebt Trainer-VorstellungMelsungen. Sie haben Geheimhaltung vereinbart, die MT Melsungen und ihr potenzieller neuer Trainer. Deshalb fällt die für heute geplante Pressekonferenz des Handball-Erstligisten aus. Erst am Sonntag will der Verein den Nachfolger des beurlaubten Rastislav Trtik vorstellen.
"Wir sind mit der Lösung zufrieden", sagte Michael Homberger gestern Nachmittag. Am späten Abend dann erklärte der stellvertretende MT-Geschäftsführer jdedoch, das selbst gesteckte Ziel, am vergangenen Wochenende mit dem Favoriten einig zu werden, sei nicht erreicht worden. Offenkundig fehlt dem künftige MT-Trainer noch die Freigabe seines jetzigen Arbeitgebers. Das ist wohl auch der Grund, weshalb Homberger inzwischen wieder von zwei Kandidaten spricht. Sprechen muss, um im Falle einer Absage eine Alternative zu haben. An Spekulationen über Michael Biegler (Wilhelmshaven) und Sead Hasenefendic (früher Gummersbach, derzeit Tunesien) beteiligt er sich nicht.
Heute leiten Sportchef Fölker und Assistenzcoach Balogh den Trainingsauftakt, am Samstag soll der neue Trainer unterschreiben.
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welche altersgruppe soll damit erreicht werden? all die, die den tv-wm-auftritt im internet nicht mitbekommen werden...? ![]()
das ist doch wohl nicht zu fassen...ein paar tage vor der wm und der aufreger ist die zwergenschule a la bavarois?
unglaublich. nach der wm wander ich aus.
na komm - wer soll denn sonst die tore für südkorea wefen? so ein ausnahmespieler hat es bei solch einem team immer etwas einfacher, viele versuche (und viel tore) zu erzielen.
sehr interessant. und durchaus zutreffend.
weiß jemand wie es das ausland hält? im ec gelten diese regeln ebenfalls. gelten sie auch bei der wm?
ZitatOriginal von T.N.T.
Also nach Deiner Beschreibung, und wenn man davon ausgeht, dass die jeweiligen Situationen vom Sachverhalt her annähernd identisch waren UND die SR eine konsequente progressive Linie verfolgt hätten, hätte es die gelbe Karte gegen Dich schon bei Szene 3 geben müssen und bei Szene 4 hätte sich für Dich dann eine Deiner Spielerinnen für 2 Minuten ausruhen dürfen, und NIE eine Zeitstrafe gegen die Abwehrspielerin - nur mal soviel dazu...(...)
nee. die ironie hier fällt auch mir nicht zu. ![]()
das ist leider immer noch alltag an der schule - lehrer beschäftigen sich mit "ihrer" sportart und verlieren den blick und das wissen - wenn sie je welches hatte - zu anderen sportarten. eine kollegin hat ihr letztes jahr mit 17-18 jährigen spielerinnen u.a. damit verbracht, dutzende referate und arbeiten im sport(leistungs)kurs zu begleiten. durch die bank der gleiche schrott. anfänger mit gruppentaktischen maßnahmen gequält, im sportunterricht sprintausdauertraining, seitfallknickwurf und änlicher blödsinn.
als entweder bist du mutig und passt eigenmächtig dein programm an das können der gruppe an - dann riskierst du je nach leerkraft eine schlechte bewertung (oder eine gute) - oder du fährst dein programm nach auftrag und riskierst eine frustrierende leerstunde...
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Ewiger Weltmeister auf dem Großfeld
Herbert Lübking: Sein Wechsel von Bundesligist GW Dankersen zu Kreisligist TuS Nettelstedt schlug 1970 hohe Wellen
Er fühlt sich als „ewiger Weltmeister“, ist mit seinen 65 Jahren immer noch topfit und möchte auf einige Dinge seiner sportlichen Vergangenheit am liebsten nicht mehr angesprochen werden. Herbert Lübking denkt allerdings gerne an die Zeit zurück, als er mit Grün-Weiß Dankersen auf dem Großfeld vor 15 000 Zuschauern spielte. Und er schwärmt noch heute vom WM-Titel mit der deutschen Mannschaft 1966, mit dem das Kapitel Großfeld-Handball weltweit endgültig zugeklappt wurde. „Damit sind wir nach wie vor amtierender Titelträger.“Dabei ist Herbert Lübking alles andere als ein Titelsammler und Trophäenfan, seine sportliche Ausbeute nach einer imponierenden Karriere lagert auf dem Speicher und im Keller. Das gilt für WM-Medaille, Silbernes Lorbeerblatt und Bundesverdienstkreuz genauso wie für die Erinnerung an seinen Einsatz in der ersten Weltauswahl.
Das war im August 1968 in Karvina/CSSR und ist ihm heute noch lebhaft in Erinnerung. „Es war der Tag des Prager Frühlings, als die Russen einmarschierten. Wir sind nach dem Spiel direkt zum Flughafen gebracht worden und waren froh, noch ausreisen zu können.“ Nicht die einzige Turbulenz, die Lübking in seiner Karriere erlebte. Denn sein Wechsel vom Bundesligisten GW Dankersen zum Kreisligisten und Ortsnachbarn TuS Nettelstedt schlug 1970 hohe Wellen. „Mir ging es damals ausschließlich um meine berufliche Entwicklung. Mit knapp 30 Jahren, Frau und zwei Kindern musste ich an meine Zukunft denken.“
Ihm ging das damals viel zu schnell. Eigentlich wollte der Großhandelskaufmann bis zu den Olympischen Spielen in München in Minden arbeiten, bei Dankersen spielen und nach Olympia wechseln. Weil aber sein Doppelchef (im Verein und der Firma) Wind von der Sache bekommen hatte, wurde er direkt beurlaubt und galt auch sportlich in Dankersen als unerwünschte Person.
Lübking konnte das noch aushalten. Aber die Folgen waren erheblich. Von Morddrohungen über eingeworfene Fensterscheiben gipfelte es in der eintägigen Entführung seines damals dreijährigen Sohnes André. „Es war ganz schlimm“, erinnert sich Ehefrau Irmgard ungern an diese Zeit. Dass sie wochenlang weder beim Bäcker noch beim Fleischer bedient wurde, der ältere Sohn Thorsten in der Schule verprügelt wurde, alte Freunde zu verbitterten Feinden wurden, all das war da beinahe nur Nebensache.
Immerhin flog Lübking nur für einige Monate aus der Nationalmannschaft, weil Bundestrainer Werner Vick erkannte, dass er seinen Kapitän für die Olympischen Spiele unbedingt benötigte. Am Ende sprang Rang sechs heraus. Für Lübking war Schluss im DHB-Team, er setzte mit Nettelstedt zum Durchmarsch von der Kreisliga zur Bundesliga an. Kaum ein Spiel ging verloren, jedes Jahr ging es eine Klasse höher. Brisant wurde es dann, als es in Dankersen zum Vergleich mit Nettelstedt kam. Alles Schnee von gestern. Heute kegelt er mit den Nettelstedter Handballern, und mit denen aus Dankersen spielt er Tennis.
Herbert Lübking war mit 1,83 m bei 82 kg weder ein Riese noch ein Kraftpaket. Er glänzte als intelligenter Spielmacher, war variabel in seinen Würfen und unglaublich schnell. „10,9 Sekunden über 100 m“, freut er sich noch heute. Genauso hat er Spaß daran, dass seine 20 Tore aus dem Bundesligaspiel gegen Hildesheim vom 11. Februar 1969 noch heute Rekord sind. Und es ehrt ihn, dass er kürzlich in einer Statistik als effektivster Nationalspieler aller Zeiten geführt wird – 4,7 Tore pro Spiel, das hat niemand erreicht.
Herbert Lübking, geboren am 23. Oktober 1941 in Dankersen, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Seine Karriere begann in Dankersen und führte ihn über TuS Nettelstedt und TBV Lemgo zurück nach Dankersen. 1962 absolvierte er sein erstes Länderspiel. Insgesamt kam er auf 139 Länderspiele, dabei warf er 650 Tore.
Auf dem Großfeld wurde er 1966 Weltmeister. In der Halle war er bei den Weltmeisterschaften 1964 (Rang vier), 1967 (Rang sechs und Torschützenkönig) sowie 1970 (Rang fünf) am Ball, dazu bei den Olympischen Spielen 1972 in München (sechster Platz). Mit Dankersen wurde er dreimal Europapokalsieger auf dem Großfeld und zweimal deutscher Meister.
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na ja, kollege wandschneider bei bayer dormagen wechselt auch gerne in rotation.
ein blockwechsel erscheint mir allerdings gewagt. wenn du zwei aufwärts wechselst, ist der gegner gefordert, da was draus zu machen. wenn allerdings das spieltempo in aut deutlich geringer ist als in der buli, mag das angehen.
mir haben z/s schon anfang dezember ihre ansetzungen vorgetragen. die wußten zwar auch noch nicht das konkrete spiel, aber zeit und ort standen bereits für die vorrunde fest. das muss ja auch so sein.
eine einsehbare liste wird es nicht geben, da die wm-spiele nicht bei sis angelegt sind.
das ist für mich der beste kader auf der wm.
onesta hat nun wirklich auswahl.
bogdan - im jugendbereich darf man nur in ballbesitz wechseln.
spontan fällt mir der tv gelnhausen in der zls ein. allerdings weiß ich da nicht, ob das immer so "gewollt" ist...
warum die frage?
da gab es einige sr-leistungen, die bei beteiligten teams den eindruck erweckten, dass es nicht nur um "normale" sr-leistungen ginge...
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Five-times champions South Korea branded the Asian Games handball competition an "embarrassment" to the sport after their controversial loss to Qatar in the semi-finals on Monday.The Koreans were forced to play shorthanded for most of the night after the game's two Kuwaiti referees hit them with a string of penalties.
Korea had already lodged a formal protest concerning "biased refereeing" in their loss to Kuwait on Saturday, state news agency Yonhap reported.
The two referees from that match were from Qatar.
"I have been playing this game for 20 years and have never seen anything like it," said Yoon Kyung-shin, who was world player of the year in 2001.
"It makes an embarrassment of handball. It was like child's play at times."
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„Public viewing“ in WallauWallau. Die Handball-Weltmeisterschaft beginnt am kommenden Freitag. Auch wenn hier in der Region keine Spiele stattfinden, möchten die ansässigen Vereine auch an dem Großereignis teilhaben. So lädt die SG Wallau/Massenheim zum „Public viewing“ des Eröffnungsspieles am Freitag zwischen Deutschland und Brasilien in einen der Nebenräume der Ländcheshalle ein. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr, Einlass eine Stunde früher. Weiterhin sollen erst einmal die Spiele der deutschen Mannschaft auf eine Leinwand übertragen werden
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