danke. ich dachte, die faz ist verschlüsselt.
Beiträge von härter_schneller
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in der faz muss vor ein, zwei tagen ein artikel marke "handball - der brutale sport" erschienen sein. hat den hier jemand?
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na ja, wenn die polen so weiter machen, laufen die die restliche saison mit adrenalin.
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nee, das ist doch in englisch...

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Original von ctproud
Ich würde ganz gerne mal ne Erklärung für Assists haben, allerdings habe ich bei der IHF keine gefunden. Da das ganze auch eine Einschätzungssache sein wird, würde ich der Statistik auch nicht eine riesige Bedeutung beimessen. Zum Beispiel wird dabei ja nicht erfasst, dass jedes Team auch eine gewisse Anzahl von Spielzügen hat, die dann meist über mehrere Stationen gehen. Dann kriegt wahrscheinlich nur der letzte Passgeber einen Assist, obwohl 3 andere Leute mitbeteiligt waren...in der halle sitzen leute (volonteers), die sich, wenn man glück hat, mit handball etwas auskennen und erhalten listen, auf denen sie "buch" führen. da ist in einem schnellen spiel und bei beobachtern, die nicht wirklich bescheid wissen, die fehlerquote hoch. da rühren z.b. die unterschiedlichen tw-quoten her.
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Zwei Karrieren nahezu deckungsgleich
Manfred Hofmann und Kurt Klühspies: Doch Großwallstadts Idole von einst sind gegensätzliche Charaktere
In einer Serie vor der Weltmeisterschaft – vom 19. Januar bis 4. Februar – in Deutschland stellt das ECHO eine Reihe von deutschen Handball-Größen der Nachkriegszeit vor. Den Kern bildet dabei die Weltmeister-Mannschaft von 1978.Am 6. März 1976 in Karl-Marx-Stadt wurde Manfred Hofmann zur Handball-Legende. Der Knie-Reflex beim entscheidenden Siebenmeter im Olympia-Qualifikationsspiel gegen die damalige DDR geriet zur denkwürdigen Episode im deutsch-deutschen Gegeneinander des Kalten Krieges. Bei den Spielen 1976 in Montreal sprang dann Rang vier heraus. Bronze griff sich Russland, das dann 1978, bei der WM in Dänemark mit 20:19 im Finale von den jungen deutschen Heißspornen die Krone gestohlen bekam.
Manfred Hofmann, das Torhüter-Denkmal, mit 110 Länderspielen, liebt das Rampenlicht eigentlich nicht. 1,91 Meter groß, 92 Kilogramm schwer, verkörpert er den introvertierten Franken – ein bodenständiger, zurückhaltender, schnauzbärtiger Handball-Held. Mit dem Gewinn der WM 1978 erlebte der Zerberus mit den hundert Händen die zweite Sternstunde in seiner Karriere
16 Jahre hielt er TV Großwallstadt die Treue, bestritt über 1000 Spiele, hamsterte deutsche Titel und Europacup-Triumphe, bevor er am 12. Juni 1982 Abschied vom Leistungssport nahm. Sein Heimatverein dankte ihm die glanzvolle Zeit mit einer Weltreise zu den wichtigsten Stationen seiner Laufbahn: Moskau, Montreal, Peking, Tokio.
Hofmanns Weggefährte hieß Kurt Klühspies. Auch einer jener Monolithe, die Bundestrainer Vlado Stenzel zur Erfolgsmannschaft formte. Getreu seiner Maxime: „Es ist leichter, große Spieler beweglich zu machen, als kleine wachsen zu lassen.“
Viele Daten beider Karrieren decken sich fast: Klühspies bestritt 104 Länderspiele (252 Tore), trat 1980 im Frust über den Olympiaboykott in Moskau mit anderen Leistungsträgern zurück, ist 1,95 Meter groß, 95 kg schwer und fränkisches Urgestein. Im Gegensatz zum Hintermann jedoch liebt „Mr. Handball“ – ein ausgebufftes Schlitzohr – den Vordergrund. „Ich hoffe, dass ich am 4. Februar in Köln beim Endspiel Deutschland gegen Kroatien meinen 55. Geburtstag feiere.“
Ein Kind von Traurigkeit war er auch nicht, als er im Jahr 2000 eine Darm-Operation (Krebs) zu meistern hatte. „Das war eine schwere Zeit, aber sie ist überstanden.“ Der Berufsoptimist, im Beirat des TV Großwallstadt Integrations- und Identifikationsfigur, sowie Türöffner für Sponsoren, hat durch den Sport auch beruflich einen Sprung gemacht. Der Industriemeister – drei Tage nach dem WM-Finale bestand er die Prüfung – ist (im April 2007 nun 20 Jahre) als Großkundenbetreuer für Adidas, den Hauptsponsor des Deutschen Handball-Bundes, in Süddeutschland unterwegs.
Handball erlebt er am liebsten live, obwohl er seine zweite Leidenschaft (Handicap 18) für das Golfspiel entdeckt hat. Die Tugenden des Sports, Lebenserfahrung, Selbstsicherheit, Disziplin, Gemeinschaftssinn haben ihm im Beruf viel geholfen. Der gebürtige Würzburger, der mit 17 Jahren vom TV Erlenbach kam, bestritt von 1970 an für TV Großwallstadt 15 Bundesliga-Jahre (445 Spiele): „Ich habe nur zwei Spiele wegen Verletzungen gefehlt.“
Klühspies: „Es gibt keinen Vergleich von früher zu heute. Das ist ein anderer Handball.“ Mehr Tempo, Training, Körperpräsens, dazu der finanzielle Aufwand fallen ihm auf. „Wir haben doch ein bisschen zu früh aufgehört“, sagt er in der Rückschau. „Da wäre der Bruch nicht gekommen. In den nächsten Jahren tat sich die Nationalmannschaft schwer. Aber das ist Schnee von gestern.“
Den Gegenentwurf verkörpert Torhüter Manfred Hofmann. Zurückgezogen, in sich gekehrt, verbindet ihn mit seiner großen Zeit lediglich noch der Wohnort: Großwallstadt. Das Kapitel Handball hat er abgeschlossen, will darüber keine großen Worte mehr verlieren. Seine letzte Trainerstation war beim damaligen Zweitligisten TV Kirchzell. Dort gewann er mit dem Nachwuchs 1997 die deutsche Vizemeisterschaft.
Der Blick zurück fällt heute nüchtern aus: „Ich hab' so viele Schlüsselerlebnisse, was soll ich jetzt sagen.“ Das Geheimnis der goldenen Generation von 1978 lüftet „Hobbes“ leidenschaftslos: „Das war harte Arbeit unter Vlado Stenzel. Die Mannschaft hat zusammengepasst. Sie war jung und sie war ausgeglichen.“ Dann stellte das Schicksal die Weichen. Der Olympiaboykott 1980, der katastrophale Unfall von Joachim Deckarm 1979 raubten die Perspektiven. „Das Ende eines Lebensabschnitts“, sagt der Bankkaufmann, der in Hanau arbeitet. „Es gibt so viel andere Dinge im Leben. Die Welt ist so bunt.“ Handball muss nicht mehr sein.
Einige Spiele seiner Mannschaften in der Region im Jahr sieht er live: Mit dem DHB hat die Torwart-Legende nichts mehr am Hut. Nicht einmal eine Geburtstagskarte komme von dort. „Ich habe keine Erwartungen“, beschreibt er seine Gefühle vor der WM im eigenen Land. „Ich mache es mir zu Hause gemütlich und sehe die Spiele im Fernsehen.“ Auf die sportliche Entwicklung angesprochen, schwillt ihm der Kamm beim Stichwort Nachwuchsarbeit. „Alles Lug und Trug.“ Viel werde darüber geredet und mit Konzepten herumgefuchtelt. Doch die Praxis schaue trostlos aus. „Schreiben Sie nicht soviel“, sagt Hofmann. „Das war ein Lebensabschnitt, der ist rum.“
Spieler des Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt geben im Rahmen der Handball-WM eine Autogramm-Stunde in der Karstadt-Filiale in Darmstadt (Elisabethenstraße). Am Samstag um 15 Uhr sind Torhüter Chrischa Hannawald, Jan-Olaf Immel, Heiko Grimm, Ulrich Wolf und Nichlas Holm Jörgensen in der Sportabteilung von Karstadt zu Gast. Erwartet wird auch der Altinternationale Kurt Klühspies, dessen Teilnahme jedoch noch nicht sicher ist.
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der mann ist gerade auch anderweitig beschäftigt...
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Stress mit Zahlen und Spieltempo
Handball: Klaus Feldmann aus Griesheim arbeitet als Spielbeobachter bei der WM – Statistiker in Wetzlar und Mannheim
Für Klaus Feldmann ist es die dritte Handball-Weltmeisterschaft. Erneut ist seine Fachkenntnis als Spielbeobachter und Analytiker gefragt. 1999, in Ägypten, war der Griesheimer als Referent auf einem Trainersymposium tätig. 2001 in Frankreich arbeitete er für einen deutschen Fachverlag. Davor und danach leistete Feldmann mit seiner „Handball-Akademie“ Entwicklungshilfe. Trainerseminare führten den Lektor im Lehrstab der Europäischen und Internationalen Handball-Föderation (seit 2001), 18 Fachleute aus 14 Ländern, unter anderem nach Indien, Dubai, Kenia und 2005 nach Australien.Bei der WM in Deutschland nun setzt der Deutsche Handball-Bund (DHB) den 42 Jahre alten A-Lizenztrainer als Spielbeobachter ein. Kein leichter Job. Von den Statistikern der WM-Spiele wird analytisches Feingefühl und Schnelligkeit verlangt. „Kurz nach dem Abpfiff erwartet die Presse Torschützen, Spielverlauf und Angriffseffektivität, Fehlwürfe und was sonst noch dazu gehört“, umreißt Feldmann sein Betätigungsfeld an den WM-Orten Wetzlar (Vorrunde) und Mannheim (Hauptrunde).
„Pro Spiel sind vier neutrale Beobachter in jeder Halle tätig. Je zwei für jede Mannschaft. Neben den Fakten wie Torschützen und Spielstände müssen alle kumulativen Daten für statistische Zwecke festgehalten werden.“ Anschließend werden die Zahlen für ein Trainersymposium in Köln aufgearbeitet und mit Video-Aufzeichnungen untermauert. Eine Dokumentation geht als Nachschlagewerk in die Archive. „Es ist die alte Krux, dass bei solchen Großereignissen das Fachpublikum stets bestens bedient wird.“
Feldmann bedauert dies ein wenig, weil seine Arbeit der breiten Masse und auch vielen Handball-Interessierten verschlossen bleibt. In erster Linie profitieren die Fachleute davon, „die ohnehin von der Sportart Handball infiziert sind“. Auch die Nationaltrainer greifen auf die Spielaufzeichnungen zurück, wenn sie eine Viertelstunde nach dem Abpfiff vor die Presse treten. „Wir müssen fix sein bei den Aufzeichnungen, wer die Tore geworfen hat und wie sie gefallen sind. Ansonsten gibt es Stress. Auch die Fahrkarten müssen notiert werden.“
Klaus Feldmann genießt mit seiner „Handball-Akademie“ und den „Jugend-Trainingscamps“ in Fachkreisen hohen Bekanntheitsgrad. Seinen Dienst bietet er nicht nur in Hessen, sondern auch in anderen Bundesländern an. 2006 wurden 23 Camps mit über 1400 Teilnehmern veranstaltet. Und das Geschäft boomt. Die Förderung von Spiel- und Bewegungsgefühl als Grundbaustein der Handball-Schule ist gefragt.
Bei der WM möchte sich der Handball-Lehrer, der zuletzt den Frauen-Zweitligisten TSG Ober-Eschbach betreute, auch Anregungen holen. Wobei die Spielkultur anderer Nationen das zentrale Anliegen ist. „Taktische Anregungen holen und ein Blick auf die Exoten werfen.“ Was Kiel, Gummersbach oder Magdeburg für Systeme spielen, sei hinreichend bekannt.
„Ich hoffe, dass sich der Handball insgesamt gut verkauft. Schlimm wäre es für den Deutsche Handball-Bund, wenn er am Ende rote Zahlen schreibt.“ Da es ohnehin finanziell nicht gut um den DHB bestellt ist, „wäre zu befürchten, dass dann bei der Nachwuchsarbeit gespart wird.“
Gerade die Entwicklung der letzten Jahre, das dynamische Angriffsspiel, hat für mehr Attraktivität gesorgt. Feldmann: „Handball befindet sich im Wandel. Als 1999 bei der WM in Ägypten 20 000 Zuschauer die Spiele begleiteten, war ich unheimlich beeindruckt.“ Der südhessische Fachmann hofft, dass auch in Deutschland die Begeisterung überschwappt.
Nach der Pleite der SG Wallau/Massenheim 2005 würde die Bundesliga immer nordlastiger. Feldmann: „SG Kronau/Östringen erfährt in der SAP-Arena in Mannheim nicht den erwarteten Zuspruch. Vielleicht springt ja nach der WM der Funke über.“
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es soll auch tatasächlich sponsoren geben, die ihr engagement im sport als gesellschaftlich wertvolle initiiative "verkaufen". tue gutes und rede darüber - dann redet man gut über dich.
fraport verkündet das sehr laut.

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das thema ist erledigt, der boden repariert:
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Boykott von Dänemark und Kroatien abgewendet - Hallenboden repariertDen WM-Spielen in Mannheim droht keine Gefahr mehr
Foto: Michael Heuberger
Mit einer nächtlichen Reparatur des Hallenbodens ist der Boykott der Dänen und Kroaten bei der Handball-Weltmeisterschaft abgewendet worden. Vor dem Hauptrundenspiel des Olympiasiegers am Mittwoch in Mannheim gegen Dänemark (20.15 Uhr) nahm eine technische Delegation des Internationalen Handball-Verbandes (IHK) die Spielfläche in der SAP Arena am Vormittag ohne Bedenken ab. «Der Hallenboden wurde in der Nacht zum Mittwoch drei Stunden lang repariert, die Spanplatten noch einmal zusammengeschoben und der Belag neu verlegt», sagte Uwe Ziegenhagen vom Mannheimer Organisations-Komitee.Nach dem Abschlusstraining am Vorabend hatten beide Teams einen WM-Boykott erwogen. «Man kann auf so einem Feld kein WM-Spiel unter diesen Voraussetzungen durchführen. Wir werden uns weigern, auf das Spielfeld zu gehen, wenn da nicht etwas unternommen wird», hatte Dänemarks Verbandschef Carsten Thybo der dänischen Nachrichten-Agentur Ritzau gesagt. Die Skandinavier hatten daraufhin offiziell gegen den Bodenbelag der SAP Arena protestiert. Es gebe überall Luftlöcher, die den Ball unnatürlich schwach hochspringen ließen und sogar völlig bremsen könnten.
Ursache für die schlechten Bodenbedingungen war nach Aussagen von SAP-Geschäftsführer Daniel Hopp der Temperatur-Umschwung. Denn der in der Nacht zum Dienstag von der Porsche-Arena in Stuttgart nach Mannheim transportierte Belag erwies sich auf Grund der Kälte zu störrisch und konnte nicht mehr ideal verlegt werden. «Daher hatten wir ein terminliches Problem, da der Boden vom Transport sehr ausgekühlt war und die Teams am Nachmittag trainieren wollten», sagte Ziegenhagen, der sich für das Vormittagstraining am Mittwoch außer von Kroatien und Russland nur Absagen einhandelte, obwohl Ausweichquartiere zur Verfügung standen.
Dänemarks Handball-Präsident Thybo zeigte sich nach den Reparaturarbeiten vorerst zufrieden: «Wichtig ist, dass die IHF das Problem erkannt hat und entsprechend reagierte.» Kroatiens Spielmacher Ivano Balic war nach dem Vormittagstraining immer noch kritisch: «Es ist zwar besser geworden, aber noch nicht perfekt. Bei einem schnellen Gegenstoß kann man schnell den Ball verlieren, doch die Bedingungen sind für beide Teams gleich.»
Keine Probleme machte hingegen die Verlegung des Mondo-Bodens in der Dortmunder Westfalenhalle, wo Hauptrunden- und Platzierungsspiele ausgetragen werden. Der Belag für die altehrwürdige Spielstätte kam direkt aus Berlin, wo in der Max-Schmeling-Halle das WM-Eröffnungspiel stattfand. «Bei uns ist alles in Ordnung, die Spielfläche wurde problemlos verlegt», sagte Arnulf Beckmann, Pressesprecher für den Austragungsort Dortmund, vor dem Spiel des Europameisters Frankreich gegen Deutschland-Bezwinger Polen. Bereits zu Beginn der WM hatten rutschige Werbeflächen auf dem Hallenboden für Kritik gesorgt.
quelle (handball-world.com) -
das scheint ein ungarisches special zu sein. die frauen haben auch so ein "maskottchen", der hauptsächlich zum handauflegen beim schreien nach dem time-out dient.

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Original von Lord Vader
Ich hoffe mal Du pfeifst nicht so falsch wie Du kommentierst: Aber den Gesichtstreffer von Roggisch bei seiner roten Karte hat wohl außer Dir keiner gesehen.
(...)
doch. ich.
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wenn kollege roggisch derart mit seinen armen arbeitet, riskiert er halt die 2min. abwehrarbeit hat auch mit technik zu tun. und mit beinarbeit. wenn es rausgeht, muss er seine arme regelgerecjt einsetzen und das hat er nicht getan.
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bielecki knallt einen schlagwurf ins tor, auf ähnliches von hens warten wir seit geraumer zeit. und werden wohl weiter warten müssen. wenn er sein ding machen kann, dann gut, varianten waren noch nie sein spiel.
andererseits arbeitet der kreis nicht ausreichend für einen werfer wie hens.
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de ist an grenzen gestoßen. wer kaum leute hat, die in angriff und abwehr qualität haben, kann nicht bei einer wm vom endspiel träumen. die aufstellungssorgen von brand möchte ich nicht haben. der kann ja gar nicht vernünftig aufstellen - hens rein, dann in der abwehr raus. schwarzer rein - aber wer dann im innenblock?
die deutsche abwehr hat kein weltformat. ungenügende beinarbeit, schlechte individuelle abwehrtechnik. das sah bei den polen schon anders aus. absprachen ssind das eine - wenn aber die abwehr den angriff spielen lässt, nützen die besten absprachen nichts. de ist in der abwehr zu wenig ballorientiert, zu langsam in kopf und beinen - und das nicht erst seit gestern. früher mal konnte allerdings ein innenblock petersen-zerbe mit solider blocktechnik einiges kaschieren. alternativen? keine ahnung, wer nicht im zweikampf bestehen kann, kann auch nicht auf alternative, offensive abwehrsysteme ausweichen.
noch was - ich finde die deutsche kämpferische leistung nicht in ordnung. polen hat mehr gebrannt und in sachen körpersprache und präsenz deutlich mehr gezeigt. im deutschen team war mir viel zu wenig leben.
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vor dem umbau war ich auch mal in halle.
=> schlechte sicht von weiter oben
=> elend lange wege zum klo, die weibliche hälfte der welt konnte das thema gleich ganz vergessen
=> elend lange wege zum catering, inkl. bescheidenem angebot
=> ja, eisig war es auch und nein, ich habe keine lust hallen-handball in quasi open-air tennishallen zu sehen
=> sitzreihen, in denen du automatisch deinen nebenmann bestens kennenlernst...
=> sitzreihen, die so lang und eng sind, dass du alle blutrachen der welt fürchten musst, um mal rauszukommen
=> mit dem auto da? nein, wohl eher doch zu fuß, denn der weg von der schlammbrache aka rasen aka parkplatz draußen taugt als vorbereitungsprogrammnee, das war damals auch für eine "einmal, nie wieder" erfahrung
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wenn du das thema via ihf verfolgst, wirst du feststellen, dass es durchaus doping-sünder im handball gibt. allerdings weiterhin in der mehrzahl solche, die wegen haschisch oder koakain auffliegen.
kontrollen sind sehr gering aufgrund des im vergleich zu anderen sportarten geringen potentials.
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die ukrainer haben bärenstark gespielt und die isländer da getroffen, wo sie verwundbar waren. hut ab vor dieser steigerung. oder andersherum, hut ab vor frankreich.
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interessant, wie jemand im i-net was "selbst" herausfinden kann.
schreib mal weiter munter ab, nauru. deine plagiate sind sehr lesenswert.

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na, so fit wie er beim erklären der spielzüge war, sollte das ja kein problem sein. umgekehrt dürfte klimo nicht unbedingt als experte taugen.

abgesehen davon tut mir die arme socke einfach leid. heim-wm und dann sowas.