das jeppesen große schwierigkeiten haben wird, wieder annähernd sein altes niveau zu erreichen, ist im zuge der wm-nominierung - auf die er ja dann verzichtete hat - schon mal deutlich geworden, da hat man in der dänischen presse schon mal über ein karriereende spekuliert. seine "krankengeschichte" füllt ja leider mittlerweile mehr als einen ordner.
Beiträge von härter_schneller
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jeppesen wird wohl sportinvalide werden.
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da hätte der spiegel allerdings den letzten absatz besser recherchieren können. die story hängt auch fest.
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ein spitzenteam in der buli wird allerdings auch nicht das eigene spiel auf einen baur ausrichten - dazu fehlt ihm dynamik und eigene torgefahr. nicht umsonst spielen allenthalben mittlerweile rückraumlinke - sprich torgefährliche und wurfstarke spieler.
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Original von Mini
Mit der "Leistung" wird es Wetzlar nicht nur schwer haben im Abstiegskampf, wenn sich da nichts ändert, geht es nächstes Jahr zwar auch in die Sparkassenarena Elsenfeld, dann heißt der Gegner aber TUSPO Obernburg...das verstehe ich nicht. wie sollte denn wetzlar gleich zwei ligen in einem jahr absteigen?

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Schon heute auf der HSG-Bank: Volker Mudrow ist da17.02.2007
Von Thomas Hain
Auf Trainerwechsel standen die Zeichenbeim Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar schon seit dem sportlichen Offenbarungseid gegen den TV Großwallstadt (24:27) vergangenen Sonntag. Und dann überschlugen sich gestern doch die Ereignisse. Die Grün-Weißen erzielten Einigung mit dem einen Monat zuvor beim TBV Lemgo beurlaubten Volker Mudrow und entließen daraufhin Robert Sighvatsson, der erst im Oktober 2006 den glücklosen Dragan Markovic abgelöst hatte. Der ehemalige Meistercoach Mudrow unterschrieb einen Vertrag bis 2010, leitete gestern Abend das erste Training und sitzt heute Abend (20 Uhr) beim Bundesliga-Heimspiel gegen Meister THW Kiel bereits als verantwortlicher Mann auf der Bank des Tabellenvorletzten.
Um 12.30 Uhr fiel die Entscheidung. "Volker Mudrow ist praktisch unsere letzte Chance", erklärte HSG-Manager Rainer Dotzauer nach der Verpflichtung des vermeintlichen "Retters", um den sich der Verein nach vier Niederlagen in Serie intensiv bemüht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war die Mannschaft - ebenso wie der noch im Amt befindliche Sighvatsson - bereits auf dem Weg zum Training nach Dutenhofen. Dotzauer und Geschäftsführer Axel Geerken unterrichteten den bisherigen Trainer vom Ende seiner kurzen Mission. Und dann die Spieler. Das überraschte Team wurde unverrichteter Dinge nach Hause geschickt und für 19 Uhr erneut in die Halle bestellt. Zum Arbeitsbeginn ihres neuen Trainers, des sechsten innerhalb von vier Jahren - Interimscoach Axel Spandau und Assistent Wolfgang Klimpke, der im Amt bleibt, nicht eingerechnet.
"Wir müssen endlich wieder Kontinuität haben", nahm sich Manager Dotzauer, den Kritiker in erster Linie für das Kommen und Gehen verantwortlich machen, selbst in die Pflicht. Aus diesem Grund wurde Mudrow, der am Vortag sein Arbeitsverhältnis mit dem TBV Lemgo aufgelöst hatte, mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2010 ausgestattet. Der Kontrakt gilt im Falle eines Abstiegs auch für die 2. Liga.Die Macher wirken nach der Verpflichtung des Meistertrainers selbst überrascht Die HSG-Verantwortlichen wirkten nach dem Coup, den Trainer des deutschen Meisters von 2003 und amtierenden EHF-Europapokalsiegers verpflichtet zu haben, selbst etwas überrascht. Der 37-jährige Vater zweier Kinder, dessen Lebensgefährtin in Kürze ein Baby erwartet, sagte erst nach einigem Zögern zu. "Irgendwann muss man sich halt entscheiden", erklärte der 19-malige Nationalspieler gegenüber dieser Zeitung. Dabei räumt der Erfinder der "schnellen Mitte" ein, dem Abstiegskampf "lieber genussvoll aus dem Weg gegangen" zu sein. Aber was ihn vorher an der "sehr schweren Aufgabe" in Wetzlar abgeschreckt hätte, sei "irgendwann auch zum Reiz" geworden. "Mit mir gibt es keine Garantie gegen den Abstieg", sagte der Trainer, der in Lemgo nach vielen Triumphen zuletzt wegen ausbleibender Erfolge gehen musste, gestern zum Amtsantritt in Dutenhofen.
Dass der ehemalige Rückraumspieler der Bundesligisten TuS Nettelstedt, TBV Lemgo und VfL Gummersbach keine Scheu vor schweren Aufgaben hat, zeigt die Tatsache, dass er sich der schier unmöglichen Mission stellt und bereits heute gegen den übermächtigen THW antritt. "Angst vor Niederlagen hilft nicht weiter", erklärte der neue HSG-Trainer. Es sei sogar von Vorteil, "unter nicht ganz so großem Druck zu beginnen" und die Mannschaft in einer Partie kennenlernen zu können, in dem nicht ganz soviel auf dem Spiel stehe wie danach bei MT Melsungen oder gegen den TuS N-Lübbecke im Duell mit direkten Konkurrenten im Überlebenskampf.Sighvatsson verabschiedet sich von der Mannschaft und taucht abRainer Dotzauer betonte, keine Ablöse an den TBV Lemgo bezahlt zu haben, mit dessen Manager Fynn Holpert ihn eine kollegiale Freundschaft verbindet. Mudrow, zu dem er seit Wochen "in losem Kontakt" gestanden habe, sei zwar "kein billiger Trainer", passe aber in den finanziellen und familiären Rahmen der HSG.
Geschäftsführer Axel Geerken sagte zur Kurzfristigkeit der Verpflichtung: "Nur zu diesem Zeitpunkt konnte ein Trainer wie Mudrow von einem Verein wie Wetzlar verpflichtet werden. Ein Abwarten bis zum Saisonende hätte unsere Chancen, ihn zu holen, gegen Null sinken lassen."
Gegen Null waren nach der deprimierenden Vorstellung gegen Großwallstadt die Perspektiven von Übergangs-coach Robert Sighvatsson gesunken. "Das kennen wir ja. Hier ist immer der Trainer schuld", hatte sich der Isländer, unter dessen Regie die ersten drei Saisonsiege gelungen waren, gegen die Kritik gewehrt. Als die Entlassung gestern perfekt war, verabschiedete er sich von der Mannschaft und tauchte erst einmal ab. Der 34-jährige Kreisläufer, dessen Karriere nach einer schweren Knieverletzung beendet ist, hatte Manager Dotzauer zufolge keinen schriftlichen Trainervertrag.
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"Den Umständen entsprechend"
Handball: Was macht eigentlich Wallaus Ex-Manager Bülent Aksen?Vom 17.02.2007
WIESBADEN. Am heutigen Samstag jährt sich zum zweiten Mal der Tag, der den Anfang vom Ende des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim markierte. Im Mittelpunkt der Kritik: Manager Bülent Aksen. Wir wollten wissen, was Aksen heute eigentlich macht.
Von Ulrich Schwaab"Jetzt reicht´s." So stand es auf jenem Fax, das vor zwei Jahren an alle geschickt wurde, denen das Wohl der SG Wallau/Massenheim am Herz liegen sollte. Erstmals artikulierte sich Widerstand über die Vorgänge beim Handball-Erstligisten. Der war seit Jahr und Tag klamm in der Kasse; viele vermuteten das, manche ahnten was, wenige unternahmen was. Es waren die Söhne von Wallaus Ehrenpräsident Bodo Ströhmann, die mit ihrem Fax dem Unmut Gehör verliehen. Ihre Kritik zielte auf den damaligen Geschäftsführer der Wallauer Spielbetriebs GmbH, Bülent Aksen. Der sieht heute die Geschehnisse von damals als "Sündenbock-Geschichte" an. Zu konkreten Fragen aber schweigt der 41-Jährige. Aus gutem Grund. Noch immer arbeiten Wiesbadener und Frankfurter Gerichte in unterschiedlichen Verfahren an der Klärung der Schuldfrage. "Größere Prozesse" seien das, sagt Aksen.
Die Details sind vor zwei Jahren allesamt in den Medien beleuchtet worden: Welcher Gesellschafter hat Einlagen in welcher Höhe geleistet? War die Entmachtung des damaligen Mehrheitsgesellschafters, Volkmar Rohr, rechtens? Hat Geschäftsführer Aksen die Wallauer Rechte an den Einnahmen aus Spielen im DHB-Pokal für viel zu kleines Geld an die Lebensgefährtin von Rohr verkauft? Wie bewerten Gerichte das Handeln des selbst installierten Retters Ralf Jahncke, der den Untergang der mit 1,456 Millionen Euro verschuldeten Spielbetriebs GmbH nicht verhindern konnte?
Fragen, deren Beantwortung Aksen den Gerichten überlässt. Wer wissen will, wie es ihm geht, der bekommt zu hören: "Den Umständen entsprechend." So spricht einer, der Vorsicht zur Mutter allen Handelns im Umgang mit Journalisten erhoben hat. Zumindest wenn sie aus dem Rhein-Main-Gebiet kommen und sich mit Aksen über Handball unterhalten wollen. Wer will es ihm verdenken. Dabei beherrscht Bülent Aksen die Kunst des gesprochenen Wortes. Beim EV Duisburg, dem Schlusslicht der Deutschen Eishockey-Liga, kümmert sich der frühere Handball-Profi um Fragen des Marketings und der Pressearbeit. "Das hab ich gelernt und es macht mir Spaß." Zwar läuft es sportlich an der Ruhr derzeit nicht wirklich gut, doch darüber zu berichten, wäre eine andere Geschichte.
In Duisburg hat sich Aksen sein Stück Zukunft zurückerarbeitet. Wer sollte es ihm verdenken, dass er dies nicht durch unbedachte Äußerungen aufs Spiel setzen will? Kontakt nach Wallau: Fehlanzeige. Auch nicht zu Volkmar Rohr, an dessen Seite er vor zwei Jahren vehement um die Wahrung seiner Interessen stritt. Es gelte aus dem dort Geschehenen "die richtigen Lehren zu ziehen". Welche das sein könnten? "Persönliche Dinge!" Tiefer gehende Einblicke mag Aksen nicht gewähren. So bleibt vieles an der Oberfläche in dieser "Sündenbock-Geschichte", die für Aksen und einige andere Herren noch nicht abgeschlossen ist. Jedenfalls, so behauptet Aksen, sei er "sehr optimistisch", dass die Verfahren aus seiner Sicht einen guten Ausgang nehmen. Doch dass die SG Wallau/Massenheim so sang- und klanglos aus der Handball-Bundesliga verschwunden ist, das wurmt auch den Ex-Bundesligatorwart des OSC Rheinhausen: "Das Ende ist nichts, womit man sich rühmen kann. Da wäre mehr drin gewesen." Wie schön Handball sein kann, erlebte Aksen bei der Weltmeisterschaft. In Dortmund sah er das Hauptrundenspiel Deutschland gegen Frankreich. Als der WM-Gastgeber auch Weltmeister geworden war, sei er "super glücklich" gewesen.
Ein Gemütszustand, der sich in den letzten zwei Jahren bei keinem einstellte, wenn der Name Wallau in Zusammenhang mit Handball fiel.
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gewagte these. omeyer hatte zwei eher durchschnittliche spiele hinter einer bescheidenen abwehr. die allerdings in einer späten phase im turnier.
auch fritz hat bis zur hauptrunde nicht überzeugt - das waren dann drei schwache spiele.
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Original von Jever
Naja, heute hatte ich einen LKW auf der Überholspur vor mir, der sage und schreibe über 110KM/H drauf hatte und ca.gefühlte 10 min. die zweite Spur dicht machte. Der LKW kam aus NOH...
unsere heimat ist nordhorn - unser arbeitsplatz europa?
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Original von Wieland
Das ist natürlich auch mir aufgefallen. Umso erstaunlicher, dass ein Meistertrainer den Job angenommen hat. Der muss sich wohl von den Rahmenbedingungen überzeugt haben lassen. Kann mir nicht vorstellen, dass ein Mudrow lange auf Angebote warten muss.
welche anderen angebote sollen das denn sein? in der ersten liga deutschland musst du mir mal alternativen aufzeigen.
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doch, doch. da kommen schon in den nächsten paar jahren ein paar neue fans dazu.
schließlich lebt kein mensch ewig.

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edit. andere waren schneller.
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"Hier sind immer die Trainer schuld" / HSG-Kontakt zu Mudrow
Sighvatsson wehrt sich14.02.2007
Von Thomas Hain
Robert Sighvatsson ahnt, dass seine Tage als Coach bei Handball-Bundesligist HSG Wetzlar wohl gezählt sind. "Hier sind immer die Trainer schuld" wehrt sich der 188-fache isländische Nationalspieler gegen die nach der jüngsten 24:27-Heimniederlage gegen den TV Großwallstadt aufgekommene heftige Kritik an seiner Person.
Nach einen Gespräch mit Manager Rainer Dotzauer, der ihm "Konzeptionslosigkeit nach vier Wochen Vorbereitung" vorwarf, ging der 34-Jährige, der erst im Oktober 2006 den glücklosen Dragan Markovic abgelöst hatte, gestern zur Tagesordnung über. "So ist eben das Geschäft", gab sich der ehemalige Kreisläufer, dessen Karriere von einer Knieverletzung beendet wurde, nach dem Training gelassen. "So wird das aber hier immer gemacht", fühlt sich der 2002 von der HSG Düsseldorf an die Lahn gewechselte Sighvatsson vor allem von Manager Dotzauer ungerecht behandelt. Auf die Frage, ob er davon ausgehe, am Samstag (20 Uhr) im schweren Heimspiel in der Rittal-Arena gegen Meister THW Kiel auf der Bank des in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Tabellenvorletzten zu sitzen, antwortete der Isländer fast gleichgültig: "Was passiert, das passiert. Das habe ich nicht zu entscheiden."Der Coach: "Was passiert, das passiert - das habe ich nicht zu entscheiden"Nach Informationen dieser Zeitung hat die HSG unterdessen Kontakt mit dem vor vier Wochen beim TBV Lemgo entlassenen Volker Mudrow aufgenommen. "Ich habe in den letzten Tagen mit vielen Leute gesprochen", erklärte der Ex-Nationalspieler gestern auf Anfrage. Zu einem möglichen sofortigen Wechsel wollte sich der ehemalige Meistercoach nicht äußern. HSG-Manager Dotzauer, der zum Thema Mudrow gestern ebenfalls jeden Kommentar verweigerte, hatte zuletzt bestätigt, dass der 37-Jährige ein Wunschkandidat für die kommende Saison ist. Zur bedrohlichen Wetzlarer Tabellensituation äußerte sich der ehemalige Bundesligaspieler des TuS Nettelstedt, TBV Lemgo und VfL Gummersbach, der im Lipperland nach einer Misserfolgsserie seinen Trainerstuhl für Ex-Nationalspieler Volker Zerbe räumen musste. Mudrow: "Es wird so oder so ganz schwer."
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"Hier sind immer die Trainer schuld" / HSG-Kontakt zu Mudrow
Sighvatsson wehrt sich14.02.2007
Von Thomas Hain
Robert Sighvatsson ahnt, dass seine Tage als Coach bei Handball-Bundesligist HSG Wetzlar wohl gezählt sind. "Hier sind immer die Trainer schuld" wehrt sich der 188-fache isländische Nationalspieler gegen die nach der jüngsten 24:27-Heimniederlage gegen den TV Großwallstadt aufgekommene heftige Kritik an seiner Person.
Nach einen Gespräch mit Manager Rainer Dotzauer, der ihm "Konzeptionslosigkeit nach vier Wochen Vorbereitung" vorwarf, ging der 34-Jährige, der erst im Oktober 2006 den glücklosen Dragan Markovic abgelöst hatte, gestern zur Tagesordnung über. "So ist eben das Geschäft", gab sich der ehemalige Kreisläufer, dessen Karriere von einer Knieverletzung beendet wurde, nach dem Training gelassen. "So wird das aber hier immer gemacht", fühlt sich der 2002 von der HSG Düsseldorf an die Lahn gewechselte Sighvatsson vor allem von Manager Dotzauer ungerecht behandelt. Auf die Frage, ob er davon ausgehe, am Samstag (20 Uhr) im schweren Heimspiel in der Rittal-Arena gegen Meister THW Kiel auf der Bank des in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Tabellenvorletzten zu sitzen, antwortete der Isländer fast gleichgültig: "Was passiert, das passiert. Das habe ich nicht zu entscheiden."Der Coach: "Was passiert, das passiert - das habe ich nicht zu entscheiden"Nach Informationen dieser Zeitung hat die HSG unterdessen Kontakt mit dem vor vier Wochen beim TBV Lemgo entlassenen Volker Mudrow aufgenommen. "Ich habe in den letzten Tagen mit vielen Leute gesprochen", erklärte der Ex-Nationalspieler gestern auf Anfrage. Zu einem möglichen sofortigen Wechsel wollte sich der ehemalige Meistercoach nicht äußern. HSG-Manager Dotzauer, der zum Thema Mudrow gestern ebenfalls jeden Kommentar verweigerte, hatte zuletzt bestätigt, dass der 37-Jährige ein Wunschkandidat für die kommende Saison ist. Zur bedrohlichen Wetzlarer Tabellensituation äußerte sich der ehemalige Bundesligaspieler des TuS Nettelstedt, TBV Lemgo und VfL Gummersbach, der im Lipperland nach einer Misserfolgsserie seinen Trainerstuhl für Ex-Nationalspieler Volker Zerbe räumen musste. Mudrow: "Es wird so oder so ganz schwer."
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richtig. in der abwehr taugt der nix.

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in den letzten spielen zählte stojanovic schon gar nicht mehr zum aufgebot des hbw. linkshänder halt.
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na komm. hier gehts um den trainer. das hat eher was von armutszeugnis für die mannschaft, wenn der alte mann das meer immer noch teilen kann und die jungen hüpfer die welle abkriegen.
wettbewrbsverzerrung ist das sicher nicht - ist ja uach erlaubt, wenn auch vielleicht nicht ganz einfach. schwieriger ist es, was gerade liga auf, liga ab in sachen kaderauffrischung abgeht.
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Neubau käme eine halbe Million Euro teurer
Bürgerversammlung Ländcheshalle mit 400 Besuchern / SG-Handballer: Bei Sanierung kein Ort fürs TrainingVom 15.02.2007
WALLAU Nach den Wortmeldungen zu urteilen, überwogen auf der Bürgerversammlung zur Zukunft der Ländcheshalle die Befürworter der Sanierung. Die Stadtverwaltung nannte erstmals Daten für Sanierung und Neubau.
Von Martina Weyand-Ong
Die Bürgerversammlung, die Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Vater (CDU) einberufen hatte, zog rund 400 Besucher in die 35 Jahre alte Mehrzweckhalle. Nach einem rund einstündigen Vortrag, in dem die Rathaus-Verwaltung Daten und Fakten zu Sanierung und Neubau im Wiesengrund geliefert hatte (siehe Infokästen), diskutierten die Wallauer mit den Rathaus-Vertretern und Bürgermeisterin Gisela Stang (SPD) über Erhalt und mögliche Verlegung des Hallen-Standorts.
Wolfgang Vater hatte zu Beginn darauf hingewiesen, dass die Bürgerversammlung eine Informationsveranstaltung sei, in der keine Beschlüsse gefasst werden könnten. Das obliege den politischen Gremien. Die Ländcheshalle sei zwar die "gutt Stubb" der Wallauer, aber sie sei in die Jahre gekommen", betonte Bürgermeisterin Gisela Stang. Deshalb hoffe sie, dass der Abend zur Entscheidungsfindung beitrage.
"Die Sanierung würde sich in jedem Fall rechnen", meinte ein Anlieger der Ortsumgehung. Ob denn im Hinblick auf einen Aufstieg der SG Wallau-Massenheim auch an eine größere Halle bei einem Neubau gedacht worden sei, wollte der parteilose Bürgermeisterkandidat Thomas Maier unter anderem wissen.
Dass es auch für Kinder kein Problem sei, eine Sporthalle im Wiesengrund zu erreichen, betonte Katja Ströhmann nach den vorher geäußerten Zweifeln an der Erreichbarkeit des neuen Standorts insbesondere für den Nachwuchs. Und Stadtrat Wolfgang Winckler (SPD) versicherte, dass bei einer Sanierung in Etappen der Betrieb zwar mit Einschränkungen weiterlaufe, aber auf jeden Fall bis zur Eröffnung der neuen Halle aufrecht erhalten werden soll. Nicht nur der Sprecher der SG-Wallau-Massenheim, Dieter Großkurth, äußerte jedoch die Befürchtung, dass der Wegfall der trainingsstarken Sommermonate vor dem Start der Handball-Saison im September das Ende der Sportgemeinschaft Wallau-Massenheim bedeuten würde. Der Dachverein TV Wallau fragte nach dem von der Stadt auch bei zwei anderen neueren Sporthallen praktizierten Trägerschaftsmodell. Bürgermeisterin Gisela Stang wollte diese Frage unabhängig von Sanierung oder Neubau betrachtet wissen. Sie betonte aber auch, dass zwischen 50000 und 70000 Euro an Betriebskosten zusammenkommen könnten. "Wir sind eigentlich als dummes Volk behandelt worden", kritisierte der TV-Präsident Volker Weismantel die Einberufung der Bürgerversammlung, nachdem die Arbeitsgemeinschaft Ländcheshalle, in der auch der TV engagiert war, sich bereits im Spätsommer eindeutig für eine Sanierung ausgesprochen hatte. Und die Interessengemeinschaft für die Sanierung, die bei der Bürgerversammlung die über 1500 gesammelten Unterschriften für den Erhalt des bisherigen Standorts an Ortsvorsteherin Iris Fleischmann-Wolf übergab, forderte ein hydrogeologisches Gutachten für den Wiesengrund. Schon beim Bau der Ortsumgehung und der ICE-Strecke hätten die steigenden Grundwasserstände zu Kostensteigerungen geführt.
"Ich kann mir im Hinblick auf die immer älter werdende Bevölkerung nicht vorstellen, dass Ältere mit ihrem Wägelchen da runter gehen sollen, da bleiben sie doch lieber daheim", kritisierte Gisela Jaenicke vom Behinderten-Beirat, der bislang zum Thema Ländcheshalle noch gar nicht um eine Stellungnahme gebeten worden war.
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das schlimmste in der hinsicht ist immer noch pitti
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baden-württemberg oberliga (bwol)