turnier in holland / vios heythuisen vo 25.5. - 28.5.
siehe anhang
turnier in holland / vios heythuisen vo 25.5. - 28.5.
siehe anhang
Liebe Handballfreundinnen und –Freunde,
wie in den letzten Jahren veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder unseren beliebten SGU-CUP in unserer Sporthalle,
zu dem wir Euch recht herzlich einladen!
Es gelten die Jahrgänge der Saison 2006/2007!
Wir hoffen, dass wir in unserer Sporthalle in Düsseldorf-Lichtenbroich wieder viele bekannte und auch neue Gesichter begrüßen zu können.
Wir bieten:
- erstklassige Sporthalle
- alle Turniere mit Rahmen aus Musik-Ansage sowie Bewirtung zu sportlichen Preisen
- reibungsloser und zügiger Ablauf
Samstag 14.04.2007 Männliche E 1996/97
Sonntag 15.04.2007 Gemischte F 1998 und jünger
Weibliche E 1996/1997
Die Startgebühren betragen:
Pro Mannschaft 15,- € + 15,-€ Kaution je Mannschaft.
Übernachtung/Verpflegung auf Anfrage möglich.
Wir freuen uns auf Euer kommen und verbleiben mit freundlichen Grüssen.
Informationen unter:
E-Mail: gosse@sgu.de
ZitatAlles anzeigen
HSG-Handballerinnen sind ihrer Zeit vorausEin möglicher Aufstieg in die erste Liga käme sowohl den Verantwortlichen als auch der Trainerin Ildiko Barna zu früh
VON ANNETTE SEITZ
Ein bisschen mulmig wird den Entscheidungsträgern der HSG Bensheim/Auerbach schon, wenn sie sich in diesen Tagen die Tabelle der Zweiten Handball-Bundesliga Süd der Frauen anschauen. Dass sich die Mannschaft von Trainerin Ildiko Barna schon ziemlich lange in der Spitzengruppe hält und zielgerichtet die Playoffs für die erste Liga anstrebt, sollte ja eigentlich ein recht angenehmer Zustand sein. Zumindest, wenn man das Ganze sportlich betrachtet. Der mögliche Aufstieg sorgt aber nicht nur für uneingeschränkte Vorfreude. "Das kommt für uns alles zu früh", sagt Vorstandsmitglied Armin Kübelbeck, "eigentlich wollten wir erst in zwei, drei Jahren aufsteigen."
Nur hat sich die junge Mannschaft nicht an den ursprünglichen Masterplan gehalten, sondern konstant so gute Leistungen gezeigt, dass sie damit die Verantwortlichen der HSG jetzt gehörig ins Schwitzen brachte. Denn sollte der Aufstieg tatsächlich gelingen, müsste der Etat von jetzt 150 000 Euro auf mindestens 300 000 Euro aufgestockt werden. Ideal wären gar 400 000 Euro. Eine Herkulesaufgabe für die Vereinsvertreter und die Mitglieder der Auerbacher Handball Sport und Marketing GmbH, dem wirtschaftlichen Träger der Frauenmannschaft. "Das ist schwierig, aber machbar", sagt allerdings GmbH-Geschäftsführer Joachim Stumpf.
Trainingsumfang gesteigert
Dass das junge Team, das eigentlich mit dem Ziel Klassenerhalt in die Saison gestartet war, überhaupt in diese Sphären der zweiten Liga aufsteigen konnte, liegt zuvorderst an Ildiko Barna. Die 220-malige ungarische Nationalspielerin kam im Sommer 2006 zur HSG Bensheim/Auerbach. Der erfahrenen Ungarin gelang es, zum einen durch ihre reichhaltigen Kontakte, einige begabte Talente nach Bensheim zu lotsen. Und zum anderen legte die Mannschaft auch in der Athletik und Spielkultur zu, weil Barna den Trainingsumfang um fast 100 Prozent gesteigert hat. Zudem vermochte die 46-Jährige die HSG Bensheim/Auerbach zu einem Team zu formen, das sich mit mannschaftlicher Geschlossenheit in der Spitzengruppe etablierte.
"Ildiko Barna ist fachlich und menschlich ein Glücksgriff für uns", sagt Armin Kübelbeck. Allerdings weiß auch die Ungarin, dass ein Aufstieg zum jetzigen Zeitpunkt schwierig wäre. "Ich denke, es wäre zu früh", räumt Ildiko Barna ein. "Ich habe eine ganz junge Mannschaft. Sie muss noch viele Erfahrungen sammeln". So oder so müsse das Team verstärkt werden, sagt Barna, denn Isabell Nagel, eine der Leistungsträgerinnen, verlässt den Verein. Die Rückraumspielerin wechselt zum Erstligisten Buxtehuder SV, den die Bensheimerinnen am kommenden Samstag (17.30 Uhr, Weststadthalle, Bensheim) im Viertelfinale des DHB-Pokals empfangen. Neben einem Ersatz für Isabell Nagel, der Lebensgefährtin von Handball-Weltmeister Dominik Klein, der am Samstag auch in der Halle anwesend ist, will Ildiko Barna noch auf der Mittelposition und dem linken Rückraum Verstärkungen holen.
"Den Gegner ärgern"
Und das unabhängig davon, wo die HSG Bensheim/Auerbach in der nächsten Saison spielt. Zunächst aber liegt das Augenmerk auf dem Pokalviertelfinale, zu dem am Samstag 1000 Zuschauer erwartet werden. "Wir werden alles versuchen, um den Gegner zu ärgern", sagt Ildiko Barna. "Für uns ist klar: Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir über uns hinauswachsen". Und das ist den Südhessinnen ja in dieser Saison schon öfter gelungen.
quelle
das farm-team der sg k-ö. ![]()
die ersten zwölf... ![]()
mit obigem link kommst du tatsächlich nirgendwo hin, noch nicht mehr auf die umleitung. da ist ein " , " drin.
tja, schade für die barna-truppe. die haben so vierle fehler gemacht wie sonst in drei spielen. zu vielstress und den auch noch negativ umgesetzt. einziger wirklicher unterschied war für mich im tor erkennbar, da haben glaser / ghosh im vergleich zu klijn (die auch nicht überragte) lehrgeld zahlen müssen.
buxte war erschreckend konzeptlos und planlos. der truppe geht jede struktur, ordnung und zielsetzung ab. dazu ein unfassbar undiszipliniertes foul von neumann. die mannschaft tanzt fröhlich unbeeindruckt auf der rasierklinge.
was ist denn passiert? vor der runde war klar absehbar, dass hinter der ersten sieben, die überdurchschnittliiches niveau hat, ein sehr großes loch klafft. heißt natürlich, dass verletzungen oder krisen in dieser sieben dem tusem sehr weh tun. und genau das passiert gerade. das ist keine übermannschaft, im moment zeigt sich eben die achillesferse des teams.
Weibliche A-Jugend: JSG Odenwald – HSG Eppertshausen/Münster 61:15 (34:8).
Zitat
Harte Strafen für Handballer
br. Das Verbandssport-Gericht des Handball-Verbandes Rheinhessen hat im Zusammenhang mit einem Spielabbruch in der Verbandsliga harte Strafen ausgesprochen. Die betroffenen Mannschaften Sportfreunde Budenheim III und TV Eich müssen jeweils 500 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem wird die Partie für beide Teams als verloren gewertet.Darüber hinaus sprachen die Richter unter dem Vorsitzenden Rainer Besch mehrmonatige Sperren gegen zwei Spieler aus, die ihrer Meinung nach den Spielabbruch ausgelöst haben. Ein Eicher Spieler muss sechs Monate pausieren, weil er laut Urteilsbegründung dem Sportfreunde-Trainer ins Gesicht geschlagen hat. Ein Budenheimer Spieler erhält eine neunmonatige Sperre, weil er dem Eicher Spieler anschließend den Ball aus nächster Nähe ins Gesicht geworfen hat.
In einem anderen Urteil sperrte das Verbandssportgericht einen Spieler der HSG Rhein-Nahe II für sechs Monate. Der Kreisliga-Akteur hatte den Schiedsrichter nach dem Spiel bei der HSG Worms II beschuldigt, ihn beleidigt zu haben. Weil er für dafür keine Beweise vorlegte, verurteilten ihn die Richter wegen übler Nachrede zu der Sperre.
Zitat
Üble Nachrede: Ein halbes Jahr gesperrtwz. Mit einer drastischen Strafe hat das Sportgericht des Handballverbands Rheinhessen (HVR) auf die Vorwürfe des Spielers (...) aus den Reihen der HSG Rhein-Nahe reagiert, der einige unflätige Worte in Richtung des Schiedsrichters beim Kreisliga-Spiel gegen HSG Worms II mit einer vorausgegangenen Beleidigung durch den Schiedsrichter selbst begründet hatte. Weil der Binger Kreisliga-Spieler für seine Anschuldigung keine Beweise vorlegen konnte, verurteilten ihn die Sportrichter wegen übler Nachrede zu einer Sperre von sechs Monaten.
quelle
ZitatAlles anzeigen
Leserbriefe
Zu einem Urteil des rheinhessischen Handball-Verbandssportgerichts äußern sich diese Leser.Harte Strafen, keine Beweise
Das Verbandssportgericht des Handballverbandes Rheinhessen verhängte, wie berichtet, richtigerweise harte Strafen, unter anderem gegen einen Spieler, der einen Schiri beschuldigte ihn beleidigt zu haben, ohne einen Beweis dafür vorlegen zu können. Strafmaß sechs Monate Sperre! Uns, der dritten ("Oldie")-Mannschaft des TV-Bodenheim ist im Punktspiel gegen den HC-Gonsenheim ähnliches passiert. Ein Spieler wurde vom Schiri ausgeschlossen, weil er, so schrieb es der Schiri in den Spielbericht, beim Zurücklaufen dem Schiri einen Ellbogencheck mittig auf die Brust versetzt haben soll. Kein Mensch in der Halle, weder die Spieler der beiden Mannschaften, noch der Zeitnehmer oder die Zuschauer haben etwas derartiges bemerkt. Dazu muss noch gesagt werden, der "Täter" wiegt 115 Kilogramm und ist 1,96 Meter groß. Der Schiri, mit ca. 1,75 Meter Körpergröße und Normalgewicht, hätte bei einem Ellbogencheck aus dem vollem Lauf zumindest in ein leichtes Straucheln fallen müssen, oder irgend ein Anwesender in der Halle hätte etwas bemerkt. Nichts dergleichen ist passiert. Dazu kommt noch der erwähnte Größenunterschied. Der behauptete Check hätte den Schiri an anderer Stelle treffen müssen als mittig auf der Brust.
Der Schiri hat, wie der Spieler der HSG Rhein-Nahe in ihrem Bericht, keine Beweise für seine Anschuldigung. Auch wenn wir der Meinung sind, Schiris müssen besonders geschützt werden, sind wir sehr gespannt auf das Urteil in diesem Fall. Hoffentlich gilt auch hier ohne Beweis die Unschuldsvermutung.
Wenn Fairness, dann auf allen SeitenKein Zweifel und egal in welcher Sportart: Schiedsrichter zu sein, ist keine einfache Aufgabe. Zumal im Handball! Die immer schnellere Spielweise - unter anderem bei der jüngsten Weltmeisterschaft, aber auch Wochenende für Wochenende insbesondere bei den höherqualifizierten Jugendmannschaften (Oberliga, Regionalliga) zu beobachten - macht das Amt des Referees nicht einfacher. Fanatische Eltern, ungehaltene Fans, verärgerte Spieler, selten dürfte es Frau oder Mann in Schwarz oder Bunt gelingen, es allen recht zu machen. Ob sie/er es muss oder nicht, ist zweitrangig - vorrangig sind Unparteiische mit Fingerspitzengefühl für heikle Situationen, mit Lust am fairen Pfeifen und mit der Fähigkeit, psychisch mit Stress seitens der anderen Mitwirkenden umzugehen.
Gerade in dieser Hinsicht könnte die Schiedsrichterausbildung (insbesondere im ehrenamtlichen Bereich) optimiert werden. "In die Jahre gekommenen Pfeifenköpfen" mögen die verbalen Attacken von Spielern, Mannschaftsverantwortlichen und Zuschauern weniger ausmachen - jüngere Schiedsrichterkolleginnen und -kollegen haben diese "dicke Haut" noch nicht. Wohl wegen des Mangels an Unparteiischen wird bei der Ausbildung (leider) weniger Wert auf die Facette Persönlichkeit gelegt, sondern eher auf die Regelpaukerei (was prinzipiell zwar richtig ist, aber nicht der einzige Maßstab sein sollte).
Erfahrene und lange Jahre aktive Sportkameraden in Rheinhessen haben nicht zuletzt deswegen die Pfeife an den Nagel gehängt und das Spielfeld einer zunehmenden Zahl von "pfeifenden Besserwissern" überlassen, bei denen die Selbstverwirklichung noch nicht abgeschlossen scheint. Dies schadet dem Handball ebenso wie die jüngsten körperlichen Auseinandersetzungen in der Verbandsliga-Partie Eich gegen Budenheim III. Wer als Entscheidungsperson völlig zu Recht geschützt ist, sollte umgekehrt geistig aber so ticken, sich selbst den Kriterien der Fairness (im Pfeifen) zu unterwerfen.
ZitatAlles anzeigen
Siebert: Das Geld ist futsch
Gemeinde Niestetal hat 70 000 Euro für Bundesliga-Handballer abgeschrieben - Mannschaft aufgelöst
Von Thomas Stierniestetal. Als die Not am größten war, öffneten Niestetals Parlamentarier einstimmig die Gemeindekasse: 70 000 Euro zahlten sie der HSC Sportmarketing GmbH von März bis Mai vergangenen Jahres aus.
Das Ziel: Die in Abstiegsnöten steckenden Bundesliga-Handballer der Spielgemeinschaft Niestetal/Staufenberg sollten unterstützt, Spitzenhandball in der Gemeinde gehalten werden. Die HSC hatte um die "einmalige Finanzzuwendung" gebeten, deren Verwendungszweck aber etwas nebulös damit beschrieben wurde, man wolle neue Sponsoren für die Mannschaft gewinnen. Das alles klappte nicht: Die HSG stieg aus der 2. Bundesliga ab, die Mannschaft löste sich auf, die HSC Sportmarketing GmbH ging in die Insolvenz, die 70 000 Euro sind futsch.
Niestetals neuer Bürgermeister Andreas Siebert gibt sich da keinen Illusionen hin. "Die HSC sollte die 70 000 Euro bis 2011 zurückzahlen, wenn das möglich gewesen wäre." Tatsächlich sei aber sogar das Insolvenzverfahren gegen die Sportvermarktungsgesellschaft mangels Masse abgelehnt worden.
"Das Geld haben wir abgeschrieben, wir erwarten auch keine Rückzahlung mehr. Von wem auch, die HSC Sportmarketing gibt es ja nicht mehr", sagt Siebert und verweist darauf, dass alle Fraktionen im Parlament schließlich kein Darlehen, sondern eine Zuwendung bewilligt hätten.
Immerhin: Das Geld der Gemeinde ist nicht in irgendwelchen dunklen Kanälen versickert, sondern wurde durchaus zweckgerichtet ausgegeben, weiß Niestetals Kämmereileiter Volkmar Nockert, der damals der HSC bei der Bewältigung der Kassengeschäfte half. Mit den 70 000 Euro, so Nockert, wurden Steuerschulden getilgt, Krankenkassenbeiträge nachgezahlt, Fahrtkosten beglichen und ausstehende Gehälter der Bundesligaspieler überwiesen.
Kommentieren will Bürgermeister Siebert, der damals noch in der Finanzverwaltung der Gemeinde arbeitete, die Entscheidung von SPD, CDU und Grünen nicht: "Es war Beschluss des Parlamentes und alle waren sich einig, die Sache aus dem Kommunal- und dem Bürgermeisterwahlkampf herauszuhalten. Für mich ist das Thema erledigt."
"War schöne Zeit"
Für die Handballspielgemeinschaft wohl auch. Ab 30. Juni wollen die Vereine aus Landwehrhagen und Heiligenrode wieder getrennte Wege gehen, die Auflösung der HSG im Männerbereich ist beschlossene Sache. Im Jugendbereich soll eine neue Spielgemeinschaft entstehen.
Der HSC Landwehrhagen wird mit seiner ersten Männermannschaft dann wohl in der 1. Bezirksoberliga spielen, die Männer des TSV Heiligenrode hoffen, den Klassenerhalt in der Bezirksliga A zu schaffen, berichtete der Heiligenröder Sven Donner, noch stellvertretender Vorsitzender der zurzeit führungslosen HSG Niestetal/Staufenberg.
Niestetals Bürgermeister Andreas Siebert bucht den Verlust der 70 000 Euro als Beitrag für das Abenteuer Bundesliga-Handball im Niestetal ab. "Das war doch eine schöne Zeit mit spannenden Spielen und großer Euphorie. Ich bin nur froh, dass wir nicht auch noch eine größere Sporthalle für die Bundesliga geplant haben."
quelle
viel los, in der letzten minute. ![]()
aber nix neues.
wie hat sich matovic präsentiert?
in gewisser weise ist es auch überraschend, dass esa klar in hüttenberg verloren hat...
ich war aber zu faul zum nachschlagen. ![]()
allerdings ist die obige frage immer noch offen... ![]()
...und sind damit aus der regio raus - oder wie ist da die dfb?
wußte gar nicht, das du jetzt scout für emrich bist.
die kann man doch überhaupt nicht vergleichen, das sind ganz unterschiedliche spielertypen.
die karnevalssaison in köln und umgebung ist dieses jahr aber wirklich intensiv.
weil am we viele spiele waren und - insbesondere für trainertypen a la andersen - das eigene und damit alle spiele wichtig sind. so viel handball, so wenig schiedsrichter.
aber auch egal - wären es die erfahrensten sr der welt, dann wäre es halt die österreichische mafia gewesen. wem's bekannt vorkommt, stimmt habe ich geklaut. on y soit...