ach ja, kleine anmerkung: "greifen" (siehe oben) ist natürlich wichtig. das kannste schulen durch spezielle übungen, die suche sollte was hervorbringen.
langarmiges, beidarmiges werfen ist auch ein weg zum ziel.
ach ja, kleine anmerkung: "greifen" (siehe oben) ist natürlich wichtig. das kannste schulen durch spezielle übungen, die suche sollte was hervorbringen.
langarmiges, beidarmiges werfen ist auch ein weg zum ziel.
stell dich nebendran. dann läßt du sie werfen. immer wenn sie "ausholt" hältst du die hand unter ihren ellbogen. sie wird logischerweise deine hand spüren und mit ihrem ellbogen / arm daran stoßen. ziel : durch den taktilen widerstand "lernen" den ellbogen hochzuführen.
bau einen parcours. weichbodenmatte / matte oder sonstwas, was eine gasse bildet. auf der wurfarmseite muss ein hindernis sein, welches so hoch ist, dass sie gezwungen ist, ihren arm hochzunehmen. durchlaufen => werfen.
ZitatOriginal von Lasse
Hatten wir nicht neulich die Diskussion bereits und es wurde festgestellt, dass es keinen 7m geben kann, wenn der Anwurf noch nicht angepfiffen wurde?
wo war denn das?
empor holt vielleicht einen isländer
ra elias mar halldorsson von umf stjarnan ist im probetraining bei empor
zumindest in der championsleague - ob in der buli, das ist offen. da könnte noch jemand kommen.
hmja. in o-eschbach hat wohl andere tabellen.
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Jonna Jensen trifft in letzter Sekunde
Von Wolfgang BardongAllensbach.Ein für den Abstiegskampf in der 2. Handball-Bundesliga (Gr. Süd) enorm wertvolles 25:25 (11:11) ergatterten am Samstagabend die Frauen der TSG Ober-Eschbach beim SV Allensbach. Durch diese „halbe“ Revanche fürs 29:32 im Hinspiel konnte die Mannschaft von Trainer Thomas Zeitz mit nun 12:30 Punkten ihren zehnten Platz festigen, zumal mit SC Riesa (7:35 Zähler nach 22:35 bei TuS Weibern) und HC Sachsen Neustadt-Sebnitz (8:34/nach 28:38 beim TV Mainzlar) zwei „Hinterbänkler“ leer ausgegangen waren.
„Endlich sind die Mädels für ihre großartige kämpferische Leistung mal mit etwas Zählbares belohnt worden“, spürte man förmlich, welche Tonnenlasten Trainer Zeitz am Samstag vom Herzen geplumpst waren. Der Punktgewinn im tiefsten Südwesten – so verdient und leistungsgerecht er am Ende auch war – hing allerdings an einem seidenen Faden, denn: als Allensbachs Petra Lauterbach 14 Sekunden vor Schluss mit ihrem vierten Abendtor zur 25:24-Führung ihres Teams getroffen hatte, schienen die Ober-Eschbacherinnen erneut um den verdienten Lohn gebracht worden zu sein. Aber die TSG-Mädels schluckten jenen Treffer wie bittere Medizin flugs hinunter, „Magda“ Wriedt angelte sich den Ball, passte zu Jonna Jensen, und diese schaffte exakt vier Sekunden vor dem Ende das 25:25. Wenige Momente später vollführten die Ober-Eschbacher „Schneeköniginnen“ auf dem Allensbacher Parkett Freudentänze.
„Letztendlich hat sich unsere intensive Vorbereitung mit der um einen Tag vorgezogenen Anreise und der direkt von einer Ski-Exkursion in Österreich herbeichauffierten Eva Klaßen und Jonna Jensen dank der großzügigen Unterstützung unserer Gönner bezahlt gemacht“, stimmte Trainer Zeitz in den allgemeinen Freudentaumel mit ein. Und weitete sodann das „dicke Pauschallob an meine Mädels, die immer an sich geglaubt und nie aufgesteckt haben“, an die medizinische Abteilung aus: „Reinhold Thierau, unser Physiotherapeut, hatte unter der Woche hervorragende Arbeit geleistet. Ob die Fußverletzung von Victoria Wriedt, die Knieprobleme bei Johanna Holstein oder die Rückenbeschwerden bei Sabine Otto und Natascha Shcherbakova: im Spiel brachten alle vier ihre volle Leistung. Super!“
„Magda“ Wriedt hatte den ersten Spielabschnitt in Allensbach am Samstag nach nur 25 Sekunden mit dem Ober-Eschbacher 1:0 eingeläutet. Daraus wurde jedoch bis zur 7. Minute ein 1:3-Rückstand. Die Hessinnen wandelten dieses Resultat dank dreier Treffer von Gina Duketis und der vor allem in der zweiten Halbzeit zu grandioser Form auflaufenden Johanna Holstein (2) jedoch wieder in eine eigene 4:3 (14.)-Führung um, die über 7:4 (22.) auf 9:5 (24.) und 10:6 (25.) ausgebaut werden konnte. Ein kleiner Durchhänger ermöglichte es jedoch Allensbach, in diesem Abschnitt der wechselnden Führungen bis eine Minute vor der Pause wieder selbst ein 11:10 vorzulegen. Symptomatisch für die bärenstarke Vorstellung von „Caro“ Kordt („Sie kommt immer mehr!“ – O-Ton Zeitz) , dass es dann sie war, die mit dem vierten ihrer insgesamt sieben Samstagstreffern in der Schlusssekunde das 11:11 erzielen sollte.
Vom schnellen 11:12-Rückstand direkt nach Wiederbeginn ließen sich die Ober-Eschbacherinnen ebenfalls nicht aus dem Takt bringen: in der 34. Minute lagen die konsequent attackierenden und in der Deckung sattelfesten Ober-Eschbacherinnen nach vier Treffern am Stück wieder mit 15:12 vorn. Wie ausgeglichen der Abend in der Riesenberghalle verlief, wird nicht zuletzt auch daraus ersichtlich, dass Allensbach bis zur 40. Minute mit einer Vier-Treffer-Salve zum 16:15 zurückschlug. Fortan verlief die Partie bis auf eine Ausnahme nach dem Strickmuster „Ober-Eschbach legt ein Tor vor – Allensbach gleicht aus“ – ehe die nervenaufreibende 60. Minute anbrach . . .
Dass es die Ober-Eschbacherinnen laut Zeitz hinterher auf der langen nächtlichen Heimreise im Bus „noch mal ordentlich krachen ließen“, hatte außer dem Remis übrigens noch einen anderen Grund: Torhüterin Sabine „Biene“ Otto, die mit Ausnahme zweier Eva Klaßen vorbehaltenen Siebenmetersituationen durchgespielt hatte, nahm von Mitternacht an Glückwünsche zu ihrem 26. Geburtstag entgegen.
TSG Ober-Eschbach: Otto, Klaßen; Kordt (7/3 Tore), Wriedt (6/1), Shcherbakova, Neuheiser (2), Duketis (1), Abramauskaite, Holstein (6), Volk (1), Jensen (2).
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Stammsieben ging die Luft aus
2. Handball-Bundesliga: Akustischer und spielerischer Klassenunterschied bei Kirchhofer 20:31-Niederlage
Von Ralf OhmMelsungen. "Das war ein Klassenunterschied, auch akustisch," sagte Udo Horn, der Trainer der SG 09 Kirchhof. Ein Spielanalyse, die trotz der klaren 20:31-Niederlage des heimischen Handball-Zweitligisten gegen Play-Off-Kandidat SC Markranstädt keineswegs frustriert rüberkam. Eher nüchtern, realistisch und sogar mit der positiven Feststellung, "dass wir uns in der Abwehr gesteigert haben."
Für das akustische Übergewicht waren von Beginn an die 150 mitgereisten SCM-Fans zuständig, das spielerische konnte sich dank der Kirchhofer Gegenwehr erst mit 30-minütiger Verzögerung vollständig entfalten. Denn die 6:0-Deckung der Gastgeberinnen arbeitete in der Tat eine Halbzeit lang hervorragend, ließ der Erstliga erprobten Flügelzange Kiskyte/Bones nur wenig Raum und hatte auch zunächst Torjägerin Sandra Woycieszack ganz gut im Angriff.
Allerdings: Aus den vielen erkämpften Bällen sowie Barteks Paraden konnten die Horn-Schützlinge nur wenig Kapital schlagen. Denn der eigene Angriff agierte übernervös, drucklos und viel zu durchsichtig. "Nur eine echte Rückraumspielerin war einfach zu wenig," bekannte Sabine Kirmse. Die Rechtshänderin musste im rechten Rückraum aushelfen und war dort als 1:1-Spielerin natürlich überfordert. So lastete die ganze Verantwortung des Abschlusses auf Carina Heidenreich, auf die sich die Gäste-Deckung schnell eingestellt hatten.
Trotzdem konnte die SG nach einem 3:9-Rückstand (18.) nochmal auf 8:12 (28.) verkürzen, weil zwischenzeitlich Anna Miszczyj aufgetaut und bei drei Tempogegenstößen erfolgreich war. Nach dem Wechsel stabilisierte sich der Kirchhofer Angriff sogar, ließ Ball und Gegner laufen und nutzte die Lücken, um bis zum 14:19 (36.) halbwegs dranzubleiben. "Schade, dass in dieser Phase unsere Defensive nicht mehr so gut stand," ärgerte sich Udo Horn. Die Vorboten eines Einbruchs, der nach Kirmses Zeitstrafe (37.) immer mehr Gestalt annahm. Genauso wie der Klassenunterschied, der personell dadurch zum Ausdruck kam, dass SCM-Trainer Rüdiger Bones nach der Pause nach Belieben durchwechseln konnte, während die Kirchhofer Stammsieben fast durchspielen musste.
"Uns gingen in der zweiten Hälfte die Kräfte aus," gestand Sabine Kirmse. Immerhin: die Moral der tapfer kämpfenden Gastgeberinnen war intakt. So gelang zumindest die Schadensbegrenzung, auch wenn der Schlusspfiff für die abstiegsbedrohten astgeberinnen eine echte Erlösung war.
• SG 09 Kirchhof: Bartek; Pregler, Miszczyj 8/3, Kirmse 2, Wedel, Kaspar 3, Kühlborn, Heidenreich 6, Wedemeyer, Startschenko 1.
SC Markranstädt: Tiesler, Schulz; Kiskyte 2, Pierskalla, Machulla 4/1, Bones 4, Geheb, Woycieszack 7/2, Stöber 1, Karolius 5, Ludwig 6, Ramirez 2.
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zumindest feuert es die kreativität hier an...
gräfer - ulm - zl? was für ein verein denn? da gibts nix.
das hängt ein bißchen hiervon ab:
8. Germania Fritzlar 22 / 26 9 0 13 547 : 616 -69 18 : 26
9. TGS Walldorf 22 / 26 9 0 13 605 : 643 -38 18 : 26
10. TV Idstein 22 / 26 8 0 14 548 : 594 -46 16 : 28
11. TuS Bannberscheid 22 / 26 6 3 13 564 : 628 -64 15 : 29
12. Eintracht Baunatal 22 / 26 6 1 15 533 : 590 -57 13 : 31
13. TSG Leihgestern 22 / 26 5 1 16 511 : 552 -41 11 : 33
14. HSG Eibelshausen-Ew. 22 / 26 5 0 17 517 : 656 -139 10 : 34
sollten alle absteiger aus der regionalliga aus hessen kommen, erhöht sich die zahl der regelabsteiger aus der hhv ol. es könnte natürlich auch sein, dass noch was ganz anderes passiert und die liga auf- oder abgestockt wird. oder sonstwelche überraschungen passieren. ![]()
na das ist doch mal was. in hz 2 schafft der bhc noch 7 tore.
uiui. faux-pas.
somit kommt es dann zum duell der beiden absteiger-die-wieder-aufsteigen-wollen.
warum? liege ich da geographisch verkehrt?
obiges verrät dann einiges über kompetenzen und nicht-kompetenzen in sachen sport.
ruckel-tv wurde heute phasenweise zum ruckelchen-.tv. super, das war ein echter fortschritt. vorher konnte ich nicht sehen , wer da gegen wen spielt, jetzt kann ich nur noch nicht sehen, wer gerade das tor getroffen hat.
das war ein trainer-spiel. beide teams mit reichlich schrott im ersten Durchgang, dann kommt balingen aus der kabine und macht einiges anders - und zwar besser.
hildesheim besteht nur aus lakenmacher und kabengele. der tw war wieder nicht das problem, wie das nach dem ausfall von katsigiannis kolportiert wurde. na schade, das ist dann der erste absteiger. im nächsten jahr niedersachsen-derby gegen nettelstedt.
das thema offensiv decken ist in ober-eschbach in dieser saison nicht ganz einfach. ![]()
sponsoren mitbringen? aus ahlen? nach magdeburg?
ach ja. die bundesliga ist eine dorfliga. da können so einige vereine gemütlich als dorfverein geführt werden und sind trotzdem jahrelang dabei.
das ist zwar auf dem papier eine erste liga. aber wer spielt denn da? wer seinen lebenschwerpunkt beim studieren, arbeiten oder in der ausbildung hat, der kann niemals professionel handball spielen. gleiches gilt für trainerin und umfeld.
ketsch wird auch in der zls gut dabei sein, das ist schließlich keine kracher-liga. das drumherum in ketsch ist durchaus "normal" in der ersten liga. yippie, sponsoren finden das großartig.
ketsch macht das, was bei den männern ein solider regio-klub leistet - bei den frauen ist man damit wenige spieltage vor schluss durchaus noch aussichtsreich im rennen um den klassenerhalt in der ersten liga.
ist eigentlich heiko gerling noch in ketsch zugange?
Hallo Handballfreunde,
auch in diesem Jahr veranstaltet der SV Niederbühl sein traditionelles Handballturnier vom 08.06. - 10.06.2007. Seid Ihr auf der Suche nach einem Superhandballturnier, das Laune macht? Dann seid Ihr bei uns genau richtig aufgehoben, Volltreffer !!!
Samstag u. Sonntag, 09./10.06.2007:
- Männer
- Damen
- männliche u. weibliche Jugend A + B
- Old Ladies und Old Boys (Samstag only)
Sonntag, 10.06.2007:
- MINI-Spielfest
- Jugendturnier für gemischte E-, F-Jugend, weibliche und männliche D-, C-Jugend
- Alle Spiele auf Rasen
- Zeltmöglichkeiten direkt auf dem Turniergelände
- Frühstück am Samstag & Sonntag
Freitag, 08.06.2007
Handballfest 2007 Eröffnungs-PARTY
Top-Liveband Party-Inside sorgt für die richtige Stimmung und Partytime im Murgstadion !!!
Samstag, 09.06.2007
die ultimative 4. Beach-Party mit Palmen und DJ Andy, ab in den Süden – Sommer, Sonne, Sand, coole Drinks u. heiße Rhythmen !!!!!!!! (Eintritt frei)