Beiträge von härter_schneller

    warum dies?

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    Original von härter_schneller
    da kann kein mensch auch nur ansatzweise eine entscheidung treffen, ob der angreifer unter vollkommener körperkontrolle bewusst eine verletzung des torwarts (=kopftreffer) will.

    völlige körperkontrolle hatte kollege zeitz in der ausgangssituation nicht. der stehende werfer beim freiwurf oder 7m schon. wo ist also das problem, ist doch alles nötige schon geregelt.

    wenn ich so ein spiel sehe, dann weiß ich, warum kiel und konsorten gegen d'dorf oder den whv haushoch gewinnen.

    da war ja gar kein tempo im spiel. und wenn es mal zarte ansätze zum schnellen spiel nach vorne gab, dann sah das auf beiden seiten reichlich konfus aus. na, immerhin konnte kollege lehmann mal einen konter verwerten. ist bei ihm bestimmt ne weile her...

    die halle ist gewöhnungsbedürftig, da siehste ja nun wirklich nicht gut von den plätzen an der seite.

    kollege pöter hat mir bei der hsg gut gefallen. hat zwar auch reichlich was verbockt, aber auch viel gemacht. ein vasilakis ist doch in d'dorf verkehrt. das ganze spiel ist auf durchbruch angelegt - zumindest gestern. ein makowka kommt dann halt und trümmert drauf, egal ob lücke da oder nicht, streuung inbegriffen. der kogut hat auch was. beweglich im oberkörper und er wirkt recht dynamisch im ersten schritt.

    kleine anmerkung noch. trainer biegler war im zweiten durchgang ein musterbeispiel für negative ausstrahlung. da vergeht einem ja schon die lust nur beim zuschauen.

    eine strafe für den werfer, der den torwart am kopf trifft? wqieso das denn? das widerspricht der grundidee des spiels. ziel ist es den ball im tor unter zu bringen. damit ist das tor an sich trefferfläche. und ziel des torwartes ist es, so vom ball getroffen zu werden, dass dieser eben nicht ins tor geht. somit ist der torwart trefferfläche…und zur trefferfläche des torwarts gehört auch der kopf.

    natürlich widerspricht auch das bewusste inkaufnehmen einer verletzung des gegners der spielidee..oder besser, jedweder spielidee. wenn allerdings der werfer versucht, das tor zu treffen und der torwart versucht, seine trefferfläche in die wurfbahn zu bekommen, dann gewinnt entweder der werfer oder der torwart. da kann kein mensch auch nur ansatzweise eine entscheidung treffen, ob der angreifer unter vollkommener körperkontrolle bewusst eine verletzung des torwarts (=kopftreffer) will. lasst mal die regel einfach und macht sie nicht noch komplizierter. Schon jetzt schreien die spieler ständig nach dem schiri, der irgendwas für sie entscheiden soll – und regen sich auf, wenn sie mal wieder, wie (meist) in 50 % der fälle nicht recht bekommen haben…


    übrigens – in der ersten liga soll mir mal jemand zeigen, wie es jemand ernsthaft schaffen soll, mehr als einmal einem torwart den ball „auf den kopf zu ziehen“. Der torwart hat 13 mitspieler. einer davon wird das problem schon regeln.

    in der buli spielt doch nur aufgrund der oben angeführten beispiele so ein jungspund mal wirklich. ansonsten training und zweitspielrecht. da kann das schon sinn machen. übrigens ist das ein guter, war allerdings in dieser runde ne weile lang verletzt, wenn ich das richtig in erinnerung habe, was mit der leiste.

    vielleicht ist er bewunderer von stojanovic. ;)

    ansonsten ist so ein bißchen hamburg für nen buben aus der provinz doch auch was feines... :D

    das ganze hatte ja auch noch juristisches nachspiel

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    Kommentar

    Vor dem Aufstieg gehörte sie praktisch zum Inventar der 2. Liga. Nach der bitteren Rückkehr aus der Beletage konnte die SG 09 Kirchhof nicht zeigen, dass sie wieder ein Vermögenswert fürs Handball-Unterhaus ist. Der neuerliche Abstieg ist die logische Folge.

    Selbst wenn Kirchhof durch den Verzicht oder den Lizenzverlust einiger Anderer in der Liga bleiben dürfte, müsste den Fans bange sein um die sportliche Zukunft ihrer Mannschaft.

    Denn von dem, was sich das Team einst auf die Fahnen schreiben konnte, ist bis auf die Identifikation mit der Region nicht viel geblieben. Wenig Masse, wenig Klasse. Die verletzungsbedingten Ausfälle in dieser Runde taten ein übriges. Die SG 09: ein Aushängeschild aus Pappe.

    Wenn es für die Kirchhöferinnen in der Regionalliga weitergehen sollte, dann wäre es die Chance, sich in Nordhessen neu zu beweisen. Denn in der kommenden Saison hier gegen Teams aus Bad Wildungen, Reichensachsen und natürlich gegen den Nachbarn Fritzlar spielen zu können, bietet auf jeden Fall mehr Reiz als ein weiterer Abstiegskampf in der zweithöchsten Liga.
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    In der Kasse fehlt ein wenig
    Wallauer Etat für Zweite Handball-Bundesliga noch nicht gedeckt


    möx. Rein sportlich liegt die SG Wallau/Massenheim nach dem knappen 35:34-Sieg über die HG Saarlouis weiter auf Kurs Richtung Zweite Handball-Bundesliga. Doch wie ist es um die Finanzen des Ex-Bundesligisten bestellt? Manager Hans-Dieter Großkurth hält sich bedeckt ("Mit irgendwelchen Zahlen zu operieren, wäre nicht seriös"), räumt aber ein: "Der Etat für die kommende Saison ist noch nicht gedeckt." Melde- bzw. Abgabetermin für die Lizenzunterlagen ist der 1. Mai. Diesbezüglioch bauen die Wallauer schon einmal vor. Großkurth: "Wir werden eine Verlängerung beantragen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar ist, in welcher Klasse wir spielen. Wenn wir die Unterlagen einreichen, erwarte ich aber keine Probleme."

    Die kommen auf die Wallauer Verantwortlichen in Sachen Ländcheshalle als Spielort zu, nachdem es beim Match gegen Saarlouis erneut Ärger mit der Feuerwehr wegen der nicht gewährten Sicherheit gab. Eine Anfrage der SG bei der HBL-Geschäftsstelle in Dortmund, Wallaus derzeitige Heimspielstätte als Spiel- oder Ausweichort zu prüfen, blieb unerhört. "Die Halle wird erst abgenommen, wenn der Aufstieg perfekt ist", erklärt Großkurth.

    (...)
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    Original von Río
    (...)
    Naja, hauptsache die Regionalliga Quali gewinnen, rest ist Kür.

    wieso das ? sind die als teilnehmer der c-jugendmeisterschaft nicht gesetzt?

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    Jugend bekommt von Hüttenberg die Hütte voll

    Vom 16.04.2007

    wai. Die C-Jugend-Handballerinnen der JSG Mainz 05/Lerchenberg haben ihr zweites Spiel um die SWHV-Meisterschaft mit 15:26 (4:16) beim TV Hüttenberg verloren.

    Im Gegensatz zum Auftaktsieg in Ostertal blieb die JSG diesmal klar unter ihren Möglichkeiten. Der Rheinhessenmeister begann nervös und ließ sich vom starken Auftritt der Gastgeberinnen beeindrucken. Aufgrund mangelnder Aggressivität ließen die Mainzerinnen Hüttenberg fast nach Belieben gewähren, was dem TV am Ende einer überlegen geführten ersten Hälfte eine klare 16:4-Führung einbrachte.

    In der zweiten Hälfte stellte die JSG auf eine 3:2:1-Deckung um, wodurch sie fortan die Partie ausgeglichen gestalten konnte. Der Gegner wurde zu technischen Fehlern provoziert und im Angriff wurden sich mehr Chancen erarbeitet. Am klaren Sieg der Hessen sollte sich allerdings nichts mehr ändern. - JSG-Torschützen: Adeberg (8/2), Bornheimer (1), Gieseler (5), Bender (1).

    quelle

    kollege serdarusic ist sich sehr wohl bewußt, dass sein stil in sachen handball nur mit spielern umzusetzen ist, die sehr viel zeit in körperpflege und erholung investieren. andererseits kann er so einem stiefel nur mit topleuten spielen, da brauche ich nicht wirklich eine volle bank mit unzufriedenen "talenten".

    abgesehen davon wird kiel trotzdem die cl gewinnen. zaubert halt klein auf der mitte... ;)

    was die sr angeht... als trainer des hsv würde ich mich benachteiligt fühlen. wenn ich einen strich unter die "kritischen" entscheidungen ziehe, dann ist für mich ein ungleichgewicht rausgekommen.

    die steigerung in aufreten und klasse der sr war von spiel eins zu spiel drei festzusetelen. methe/methe waren absolut souverän im auftreten und kame so auch bei den spielern an. ansonsten wundere ich mich immer wieder warum die stoßerei in der luft trotz aller schwarz-auf-weiß existierender anweisungen mal so, mal so sanktioniert wird.

    kiel ist verdienter sieger, das ist die beste mannschaft, die zurzeit in deutschland handball spielt. spielt, nicht arbeitet... der vergleich der welten zwischen maschinen-handball a la kronau und spielwitz a la kiel war frappierend, zum glück haben die zebras gewonnen.

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    Original von Olaf
    Ein Posting von handball-SR brachte mich auf die Idee, allen Usern die Möglichkeit zu geben, zu erkennen, ob man im Glashaus sitzt.


    Also: In diesem Fred können die "emotionalen" Spieler aufgelistet werden. Spieler, die manchmal ungestüm oder rüpelhaft vorgehen und ideale "Lieblinge" der gegnerischen Fans sind.

    Aber es gibt eine Regel für diesen Fred:

    Man darf nur Spieler seines eigenen Vereins nennen. :D

    soso. zensur gleich als grundsubstanz...

    seltsame vorstellung der ausgangsaussage. emotional = ja, was denn?

    ungestüm oder jemand, der leidenschaft einbringt?

    wäre es das erste, dann ist die verknüpfung rüpel = emotion nachvollziehbar. dann wäre emotionaler spieler für mich absolut negativ besetzt.

    ich kann eher mit der zweiten interpretation leben.

    davon abgesehen - ohne emocion komt kein spieler in die bundesliga. das ist für mich grundsatz. auf welche art man sein herz ins spiel einbringt, ist unerheblich. muss es auch sein, denn ein team hat viele aufgaben mit ganz unterschiedlichen anforderungen.

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    Original von Ficus
    Also Trier erschreckt mich regelrecht. Stammformation fast komplett weg, dazu die offene Trainerpersonalie. Wo soll das enden?

    auf platz fünf dieser brutal starken liga...


    es wird doch vieles neu gemischt im kommenden jahr.