stimmt, gibt auch - genaueres muss recherchiert werden - schweizer, die im landesverband und drunter in deutschland spielen.
Beiträge von härter_schneller
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bascharage hat vereinssitz in trier, spielt in luxemburg - wo der verein auch herkommt. ist nur liga drei, aber ein fall von "kleinem grenzverkehr" der stattfindet.
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interessant. varel-wilhelmshaven wurde neu angesetzt. war ein hbl spiel...
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noch was interessantes zum thema aus den tiefen der presselandschaft: http://www.swp.de/muensingen/spo…t387081,1184247
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nicht ganz das thema, aber auch eine interessante story marke "das gibts doch eigentlich gar nicht"
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wollte jetzt nix neues aufmachen - aber hier: http://www.mt-online.de/lokalsport/han…te_zurueck.html auch ein nettes "time/black out"...
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die logische konsequenz wäre dann - keine II mannschaften mehr in liga 3. guter ansatz, meiner ansicht nach.
ansonsten ist für mich die wettbewerbsverzerrung nicht die machenschaft von trier II sondern die u23 regelung. die ist im frauenhandball jenseits aller logik und bevorteilt die bundesligisten in einem maße, das nichts mit talentförderung zu tun hat. wenn du im frauenhandball 23 bist, spielst du schon bei "alt".
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interessant dass die spanier da so schnell drauf anspringen - bei den juioren in griechenland wird das ebenfalls schon 2011 getestet. finde ich grundsätzlich eine gute sache.
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Ich versteh Dein Problem nicht ganz. Eine sinkende Manndeckung unterscheidet sich von der "klassischen" (= Pressdeckung) Manndeckung nur insoweit, als dass die Abwehrspieler eben nicht nur den Mann, sondern auch den Ball im Blick haben müssen. Das heißt, diese Variante soll als Zwischenstufe zwischen der Pressdeckung und der Raumdeckung (wo erst der Ball, dann der Mann im Vordergrund steht) dienen.
Diese sinkende Manndeckung soll vor allem die Einführung der Abwehrtechniken "Übergeben-Übernehmen" und "Helfen" einführen helfen – ich behaupte, dass eine Anfängermannschaft, die eine Pressedeckung halbwegs spielen kann, große Probleme damit haben würde, aus dieser Aufstellung Gegner zu übergeben – was ja auch nicht Sinn dieser Formation ist. Indem die Abwehrspieler nun sinken und damit den Ball ins Blickfeld nehmen müssen, lernen sie automatisch, den Blick zu "öffnen" – weg nur vom Mann, hin zum kollektiven Spiel und dessen ausschlaggebendem Faktor, dem Ball. Das das anfangs überfordert, ist doch keine Überraschung und auch kein Ausschlusskriterium für diese Deckungsvariante. Das gilt auch in der Manndeckung, wenn Spielanfänger immer dem Ball hinterherschauen (und -trennen) und deshalb ihren "Mann" aus den Augen verlieren – einfaches Gegentor.
Was Du da beschreibst ist eine ganz andere Spielsituation – Rückzug und Zuordnung / Organisation gegen die dritte Welle. Wenn Du dann die dritte Welle weiter verteidigst, dann hast du doch genau die gewünschte Ausgangslage: RM läuft ein und der vor ihm "zurückgesunkene" Abwehrspieler sinkt mit = begleitet ihn. Oder er übergibt ihn, wenn das situativ die effektivere Lösung ist (und die Buben das können).
Und wo ist das Problem, dass der Ballbesitzer nach hinten abspielen kann? Da steht doch nicht Dein Tor.
Das Ganze ist eine Schulungshilfe, wie ja auch die 1:5 Abwehr eine reine Schulungsabwehr ist. Spielst Du im Positionsangriff, dann ergeben sich diese Schlungseffekte. Halte den Gegner vor Dir (und irgendwann Verteidige Deinen Raum) ist da einfach ein Schritt weiter.
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die sperre sitzt schöngarth in der sommerpause ab. eine nachwirkende oder zeitverzögerte sperre über die sommerpause gibt es nicht.
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das sind schon einige seltsame dinge bei. Mal zwei bunt rausgepickt.
Brand will in zukunft den nachwuchs auf vordermann bringen. Gleichzeitig räumt er ein, er habe probleme mit dem wertesystem seiner nationalspieler – der generation der 25-30jährigen. Ja glaubt er denn, die 15-20jährigen haben ein ganz anderes, eines welches ihm auch noch besser passt? Ganz gewiss nicht. Da kannst du jeden kleinen jugendtrainer aus dem dorf fragen, der wird dir auch bestätigen, dass die gesellschaft im wandel ist und auch ihr nachwuchs. Nicht der trainer passt den nachwuchs an, der nachwuchs passt den trainer an...
er wolle seinem nachfolger nicht reinreden, aber gleichzeitig freut er sich auf mehr meinungsfreiheit. Bezüglich was? Na klar, handball – darum geht es ihm ja. Also wird "mein spiel, mein stil" – brands "handball-vermächtnis" - weiter grundlage der arbeit beim dhb sein – via brand im nachwuchsbereich und damit natürlich auch mit strahlkraft in den bundestrainerposten. Der neue wird so seine probleme haben, "sein spiel, seinen stil" zu entwickeln. Allerdings wird das vielleicht gar kein problem sein, hat doch brand ganz offensichtlich die vorstellung, "mein spiel, mein stil" ist allgemeingültig. Schließlich wurde ja auch die leise kritik von anerkannten experten wie bspw. Rolf brack – dem einzigen trainer in der bundesliga mit akademischem hintergrund und ganz nebenbei noch der chefausbilder der deutschen elite-trainer (ein treppenwitz...) - beiseite gewischt und gleich persönlich gekontert.
Nee, da passt so einiges noch gar nicht.
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der grund für diese änderung (alt: persönliche bestrafung des "fehlbaren" spielers") war ja eben, dass man die verhältnissmäßigkeit nicht gesehen hat, sprich die strafe für den spieler unangemessen war, sowohl in relation zu anderen dq-gründen und zum anderen wegen der verantwortlichkeit der bank (mv) für die teilnahmeberechtigung eines spielers.
wie tlpz allerdings schon angemerkt hat - in ligen, in denen der elektronische spielbericht zur anwendung kommt, gibt es immer das problem, das auf der bank (im auswechselraum) spieler sitzen dürfen, die per "passiv-schaltung" grundsätzlich spielberechtigt sind, aber in diesem monent (noch) nicht teilnahmeberechtigt - was sonst nicht geht. eine neue dimension.
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wegen des status "passiv" kanns nicht sein, siehe oben. die sr geben to, evt. um hens oder den am boden liegenden duvnjak behandeln zu lassen - dann dürfen nur maximal 2 offizielle aufs parkett aber kein spieler. hens geht runter, wenn lackovic jetzt trotzdem auf die platte geht und da mit hens zusammensteht, kriegt er wegen wechselfehler 2min. müsste so gewesen sein.
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Frauen, 3. Liga Süd: Waiblingen – HSG Bensheim-Auerbach II http://www.sportvideos.zvw.de
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ich bezweifel die erfolgsaussichten dieses „ak“. Da sitzen durch die bank unterstützer des systems und der person brand. Zwei verbandsleute, die ihm den rücken gerade öffentlich gestärkt haben, ein ex-nationalspieler, ein manager der mal sein co-trainer war. Das ist nicht das personal, welches ernsthaft über andere wege und andere ansätze als "mein spiel, mein stil" nachdenken kann.
Und ansätze gibt es genug.
Die „talente“ bekommen keine einsatzzeiten – dies soll nun mit „druck“ auf die hbl-klubs erreicht werden. Kann doch gar nicht. Die gesamte hbl spielt per definition ergebnis-, nicht ausbildungsorientiert. Ausbildungsorientiert agieren per definition bestenfalls jugend- (=ausbildungs-) mannschaften. In der a-jugend allerdings blutet derzeit das gesamte land aus, weil dutzende „talente“ an die hbl zentren gebunden werden – wo sie ja auch zwangsläufig weniger spielzeit erhalten. 14 gute spieler in einer a-jugend teilen sich eben auch nur 60 minuten spielzeit. Und in denen sie nicht gefordert werden – siehe die „ergebnisse“ der berliner a-jugend, modell hanning.
Wenn also eine anschlussförderung verbessert werden soll, dies aber in der liga nicht geht, dann muss eben ein anderer weg her. Eine juniorenliga? (siehe österreich) Eine wieder deutlich gestärkte a-jugend? Eine juniorenmannschaft, meinetwegen nach regionalen stützpunkten, die in der zweiten (dritten) liga mitspielt?
Wer denkt ernsthaft über die art und weise der jungendförderung des verbandes nach? Der dhb gibt bereitwillig weite teile der spitzenförderung an die hbl ab, die eigene interessen hat (siehe oben). Der falsche weg für mich.
Christian schwarzer soll nicht nationaltrainer werden, weil er „wenig erfahrung“ hat, wie weiter oben zu lesen. Aber konzeptionell / strukturell / inhaltlich soll er in der lage sein, deutschlands jung-handballer in die richtigen bahnen zu lenken?
Wer bildet denn da aus? Wie viele hauptamtliche trainer (=unabhängig von tagespolitischen verbandsentscheidungen) hat der dhb und seine unterorganisationen? Wenige – im gegensatz zur hbl, die allerdings nicht an die konzepte des dhb gebunden ist. Der blick nach frankreich zeigt, hier ist der staat der größte unterstützer. Diesen trend hat der dhb verschlafen und sieht sich jetzt dem problem ganztagsschule ausgesetzt, ohne ein konzept, wie man da jugendarbeit im deutschen verein machen will. Diese keimzelle der deutschen sportarbeit vermodert immer mehr zum reinen breitensportunternehmen, weil die hbl bereits frühzeitig die creme abschöpft. Und der dhb findet das auch noch klasse – weil er die verantwortung los ist. Der dhb ist schon längst raus aus der schule und hofft nun auf die hbl, die wieder reinkommen soll.
Und so wurschteln gruppen mit grundverschiedenen intentionen vor sich hin. Viel arbeit für den „ak“.
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das sind doch schon mal gute nachrichten, danke
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das kann ich mir jetzt noch zehnmal durchlesen. eine suche, die mir in einer sortierung von oben nach unten nach uhrzeit / datum themen mit ungelesenen oder neuen beiträgen ausgibt, ohne diese nach unterforen zu sortieren, habe ich immer noch nicht gefunden. klarer rückschritt, weil extrem unübersichtlich.
abgesehen davon das ich nach 10 min hier immer noch augenbrennen bekomme.
die ladezeit hat sich massiv erhöht, das öffnen einer neuen seite im forum dauert gut doppelt so lang, das editieren mehr als dreimal so lange.
diese ganzen für mich völlig sinnfreien "smileys" ausblenden zu können, wäre ebenfalls ganz nett. jedesmal das gefunzel da unten sehen (und laden) zu müssen ist nervtötend.
in der summe bleibt es dabei - ein massives ärgernis. es blinkt alles noch viel mehr, es leuchtet und erstrahlt - aber es ist nicht mehr textzentriert, was in der "grauen" version sehr angenehm war. für mich, der hier lesen & schreiben will und nicht gucken, absolut ärgerlich.