Beiträge von härter_schneller

    der spielbericht auf der dhb seite verdient natürlich auch allergrößten respekt.

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    Dass es eine nicht haltbare Lösung ist, bei einem Länderspiel Schiedsrichter aus dem Gastgeberland einzusetzen, erwies sich wieder einmal am Freitag bei der Partie zwischen Spanien und Deutschland in Huesca am Fuße der Pyrenäen. Ausgerechnet für das Spiel der beiden letzten Weltmeister hatte sich der spanische Verband entschlossen, ein Schiripaar aus seinen eigenen Reihen zu entsenden. Damit war die Partie schnell entschieden. Allein sieben Siebenmeter verhängten die „Unparteiischen“ gegen das deutsche Team in den ersten 30 Minuten – dazu vier Zeitstrafen. Auf der Gegenseite waren es zwei Strafwürfe und eine Zwei-Minuten-Strafe. So stand es, als Andrej Klimovets innerhalb von fünf Minuten zweimal auf die Bank geschickt wurde, schnell 3:8 (15.) und zur Halbzeit 13:18.

    Nach der Pause zeigte sich das deutsche Team weitaus engagierter, die Schiedsrichter großzügiger, aber an der 23:31 Niederlage gab es nichts mehr zu deuteln. Die Leistung der beiden Referees als Alibi zu nehmen, wäre allerdings fatal. Die Iberer, der Weltmeister von 2005, war seinem Nachfolger in allen Belangen überlegen. Allerdings wäre die Partie sicher nicht so früh entschieden worden und das Ergebnis nicht so hoch ausgefallen, hätten neutrale und objektive Schiedsrichter das Spiel geleitet.
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    Original von Meikel
    Na, dasist ein Ergebnis, welches alle Optionen offen lässt. Dormagen hat ja wohl kurz vor Schluss sogar ein besseres Ergebnis noch verdaddelt.

    Ich rechne am Mittwoch mit einer engen Kiste. Die Halle wird Dormagen sicherlich beflügeln, allerdings auch zusätzlich unter Druck setzen. Zudem müssen sie mindestens 2 Tore mehr werfen als Nettelstedt, wahrscheinlich sogar 3 Tore.

    nicht dormagen, sondern duin. tto, absprache - und der kollege kriegt den ersten pass aus der spieleröffnung via freiwurf - und rotzt das teil planlos auf tor. oleole. da flatterten aber die nerven...

    dormagen war spielerisch klasse.

    die letzten zwei minuten waren gewolltes rot.

    das passt ja ganz gut...

    so sieht sie aus, die staffel:

    1. TV Offenbach
    2. SV Hermsdorf
    3. VTZ Saarpfalz
    4. HSG Nieder-Roden
    5. SF Budenheim
    6. TSG Haßloch
    7. TV Groß-Umstadt
    8. TSG Groß-Bieberau
    9. TV Hochdorf
    10. TV Kirchzell
    11. TV Gelnhausen
    12. TV Nieder-Olm
    13. HSG Pohlheim
    14. HSG Irmen./Klein./Horbr.
    15. HSG Mülh.-Kärl./Bassenh.
    16. HG Saarlouis

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    Wiesbaden für die SG ein zu teures Pflaster
    Herber Dämpfer für Wallauer Umzugspläne

    Vom 02.06.2007

    möx. WIESBADEN/WALLAU Die Pläne des Zweitliga-Aufsteigers SG Wallau/Massenheim, seine Heimspiele in der kommenden Handball-Saison in der Wiesbadener Halle am Elsässer Platz auszutragen, stehen auf der Kippe. Die Unterredung zwischen SG-Manager Hans-Dieter Großkurth und Mannschaftsverantwortlichem Hendrik Ziegler mit Sportamtsleiter Karsten Schütze nahm auf jeden Fall nicht den von Wallauer Seite erhofften Ausgang. Ursache: eine Hallenmiete für die komplette Runde 2007/08 "im fünfstelligen Bereich", so Großkurth, ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen. "Das entspricht nicht dem, was wir uns vorgestellt haben - und was wir zahlen können."

    Rechnet man die Kosten für die Hallenreinigung sowie entgehende Einnahmen durch das Catering dazu, ist man schnell bei einem Betrag jenseits der 30 000 Euro. "Die Kostenseite ist für uns nun mal der entscheidende Faktor", gesteht Großkurth, der das Gespräch als "Dämpfer" einstuft. Die Wallauer Hoffnungen ruhen nun auf einem Gespräch mit Bürgermeister Helmut Müller.

    Trotz "machbarer Auflagen" (Großkurth) für die Ländcheshalle, um diese für die Zweite Liga fit zu machen, ist das bisherige Wallauer Heimdomizil angesichts von einer durch DHL-Spielleiter Uwe Stemberg zugelassenen Kapazität von nur 650 Zuschauern keine ernsthafte Alternative. Bleibt die Krifteler Kreissporthalle. Dort muss die SG Wallau/Massenheim als Main-Taunus-Verein keine Hallengebühr entrichten. Ein Fakt, "der nicht vom Tisch zu wischen ist", sagt Großkurth. Am Mittwoch trifft sich Wallaus Manager mit den Verantwortlichen des Kreises. Allerdings ist die Hallennot im Main-Taunus nicht minder groß wie in der Landeshauptstadt.

    Mit den Verantwortlichen der TSG Eddersheim und des TV Hattersheim gilt es nun auszuloten, ob die Möglichkeit besteht, der SG neben den Spielen eine Trainingseinheit in der Kreissporthalle zu gewähren. Die Problematik gilt jedoch ebenso für Wiesbaden. Auch wenn Matthias Eichner, Sportlicher Leiter der HSG VfR/Eintracht, einräumt: "Wenn Wallau wirklich in Wiesbaden spielen will, gibt es von unserer Seite keine Probleme." Allerdings müsste die SG ihre Heimspiele Samstags um 20 Uhr - den von der DHL spätmöglichst zugelassenen Termin - austragen.
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    Original von TusemFan
    TUSEM sucht noch eine Torhüter und das soll es dann gewesen sein. Einen Namen gibt es auch schon.

    "Jetzt fehlt nur noch noch jemand für die Torhüterposition. Ich bin sicher, dass wir in dieser Woche zum Abschluss kommen. Dann sind unsere Transferaktivitäten abgeschlossen", meinte Tusem-Prokurist Jens Wachowitz. Heißer Kandidat scheint der 37-jährige, 166-fache litauische Nationalspieler Almantas Savonis (HSG Düsseldorf) zu sein.

    Quelle ist die NRZ

    wenn die essener so weitermachen, sind sie nicht in der lage, die qualität in der liga anzuheben.

    wer handball liebt, der liebt den ball des thw. grandiose spielerische leistung und unglaublichephysische präsenz des teams - die haben nicht trotz der verletzten drei titel geholt, sondern weil sie absolut fit waren. in sachen abwehr und gegenstoß stellt kiel das nonplusultra dar. hat spaß gemacht, den buben dabei zuzusehen.