die staffeleinteilung steht im ersten post hier
Beiträge von härter_schneller
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meine güte ja. alle jahre wieder pünktlich zum sommerloch.
wie heißt die sendung, die jedes jahr am 31.12. in den dritten läuft?
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Original von meteokoebes
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Dortmund, Lintfort, Marpingen, Mainzlar, Bensheim, Halle-Neustadt, Ober-Eschbach, Weibern, Celle, Greven, Markranstädt, Wismar, Göppingen, Nellingen, Recklinghausen, Metzingen, Magdeburg, BerlinDas sind schon 18 potentielle Kandidaten für 16 freie Plätze, wobei Lintfort, Marpingen und Eschbach mit Sicherheit Wackelkandidaten in der Auflistung sind.
nee. da sind deutlich mehr als drei wackelkandidaten drin, zweite liga ist bei sponsoren eben zweite liga. da gibt es auch in einer eingleisigen wenig steigerung.
viel wichtiger ist hier wie auch bei den männern was anderes. was mit den strukturen darunter?
weiter wie bisher? dann ist das der gau im frauenhandball. es gibt fünf regionalligen mit schon jetzt unsinningen reisedistanzen. allerdings auch mit weitgehend reinen amateur-zwei-bis-drei-mal-training-in-der-woche mannnschaften.
darunter dann 16 landesverbände mit ihren oberligen. wenn die regio und die vierte liga nicht ebenfalls (und zwar vorher) reformiert werden, dann wird das die (neue) bruchstelle des frauenhandballs werden. machen wir uns doch da nichts vor - schon jetzt versacken jede menge "talente" in den spaß-handball-oberligen. das wird sich bei beibehaltung der aktuellen strukturen verstärken. schülerinnen können schon mal gar nicht montag morgen um 4:00 nach hause kommen, studentinnen müssen heutzutage schnell saftige studiengebühren zahlen, wenn das studium ein paar semester länger dauert - was natürlich an ihnen persönlich hängen bleibt. azubinen müssen ausbilder haben, die dem verein seeehr verbunden sind, um das spiel mitzumachen. ach - und findet mal eltern, die ihre 17jährige mit an die ostsee oder den bodensee schicken.
mehr geld wird nicht durch die eingleisigkeit in den frauenhandball kommen, aber mehr kosten. mehr geld kommt durch das zudrücken des "grand canyons" - professionellere arbeit in vereinen und verbänden.
bei den männern gebe ich dem eine chance, bei den frauen ist es in der derzeitigen form mehr risiko als chance. der frauenhandball unter der ersten liga wird noch mehr als jetzt von mäzenen und "gönnern" abhängen.
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Sport unter der LupeDas WDR-Fernsehen will mit neuen, journalistischen Sportsendungen Zuschauer gewinnen
VON RAINER BRAUN
Vor dem Rundfunkrat ihres Senders plädierte die WDR-Intendantin Monika Piel jüngst für mehr Distanz in der Sport-Berichterstattung. Noch im Sommer will das WDR-Fernsehen neue Wege einschlagen. Statt ereignisorientierter Nachlesen vom Profi-Fußball will der Sender künftig verstärkt auf hintergründige wie investigative Berichte setzen.
Unter dem Arbeitstitel "Sport inside" werkelt die Redaktion unter WDR-Sportchef Steffen Simon derzeit an einem neuen, 30- minütigen Format, das vom 27. August an jeweils montags um 22. 45 Uhr ausgestrahlt werden soll.
Die Gremien des WDR gaben jetzt grünes Licht für das ehrgeizige Projekt, das ohne Moderation gesendet werden soll. Grund der Neuausrichtung ist dabei nicht nur das Bemühen um eine modernere Sportberichterstattung, die vor allem auch hinter die Kulissen schaut und Fehlentwicklungen zum Thema macht - Sport unter der Lupe (wie einst eine Sendung hieß). Vorgesehen sind nach Auskunft von Simon jeweils drei längere Beiträge pro Magazin.
Freimütig räumt der Manager gegenüber der FR ein, dass sich zuletzt auch die Quotenerwartungen der Sportformate deutlich unter den Erwartungen bewegten. Mit Marktanteilen von 2,5 Prozent im Schnitt lag "Sport im Westen" (sonntags 21.45 Uhr und montags um 22 Uhr) auf ähnlich bescheidenem Niveau bei den Dritten wie der RBB- Sportplatz (sonntags, 23 Uhr). Weit bessere Resonanz erzielten dagegen die Sportformate des BR (mehr als 8 Prozent) und des NDR (6,8 Prozent).
Aus dem Selbstfahrerstudio
Neue Wege will Simon auch in der obligatorischen Nachbetrachtung des Geschehens in der Fußball-Bundesliga gehen. Pünktlich zum Saisonstart soll sich Arnd Ziegler, eine ausgewiesene Hörfunk-Kraft, seine eigenen Gedanken um die Profi-Kicker machen. Am 12. August lädt der derzeitige Stadionsprecher von Werder Bremen kurz nach Mitternacht (jeweils sonntags, 0.15 Uhr) zu "Arnd Zieglers wunderbare Welt des Fußballs". Als Premiere im Fernsehen kündigt Steffen Simon an, dass diese "Call in"- Sendung "erstmals komplett aus einem mobilen Selbstfahrerstudio" gestaltet wird - von Ziegler aus seinem Arbeitszimmer. Das dürfte zumindest Kosten senken.
Bei der aktuellen Sportberichterstattung setzt Simon auf Kontinuität bei der Fußball-Regionalliga, die auch in Zukunft um 17 Uhr im WDR-Fernsehen zu sehen ist.
Neu ist dagegen, dass der Sender sich in Kooperation mit dem NDR künftig stärker um die Handball-Bundesliga kümmern will. Direkt nach den Berichten von den Drittliga-Kickern (sonnabends, 17 Uhr) wird von 17.30 Uhr an über das Geschehen bei den Handballern informiert.
Sorgen, im Zuge der Reform käme die aktuelle Sport-Berichterstattung zu kurz, teilt Simon nicht. Er hat ausgerechnet, dass im WDR-Fernsehen in den sechs Wochen nach dem 1. April insgesamt dreizehneinhalb Stunden über Sport gesendet wurden.
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Original von Webmaster SGSH
(...)Hätte ich das gewußt, dann wäre ich dahin gefahren und hätte eine Liveübertragung auf unserer Page gemacht.
nimm das schlimmste an, verdoppel das und danach wirst du dich immer noch wundern, wie weit weg du von der realität bist.
nicht zu fassen das trauerspiel hier.
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friede, freude...wiesbaden
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Kein neuer Wallauer Name
SG-Handballer folgen nicht dem Beispiel des Fußball-Zweitligisten WehenVom 23.06.2007
Von Volker EckhardtNoch basiert der Umzug der Wallau/Massenheimer Handballer in die Wiesbadener Sporthalle am Elsässer Platz auf Treu und Glauben, denn schriftlich fixiert ist der Nutzungsvertrag zwischen dem Klub und der Stadtverwaltung noch nicht. "Wir erwarten das Papier in den nächsten Tagen", sagt SG-Chef Hans-Dieter Großkurth, der der Handball-Bundesliga (HBL) jedoch seinerseits bereits grünes Licht gegeben hat, lief die Meldefrist für die Wallauer, denen von der HBL ohnehin schon eine Extrawurst gebraten worden war, doch vergangenen Montag ab.
Die Wiesbadener Vereine empfinden in der Mehrzahl den Wallauer Dauerauftritt in der Landeshauptstadt als Belebung der Szene, der scheidende Oberbürgermeister Hildebrand Diehl (CDU) sagt den Handballern dadurch gar einen Aufschwung ihrer Sportart voraus.
Dass der Fall auch durch eine andere Brille betrachtet werden kann, offenbarte Wolfgang Gores, der seine Meinung über das CDU-Parteibuch stellte und in der jüngsten Sitzung des parlamentarischen Sportausschusses fragte: "Welchen Vorteil zieht die Stadt Wiesbaden daraus, dass sie dem stadtfremden Verein SG Wallau/Massenheim die Halle am Elsässer Platz zur Verfügung stellt? Und was bringen die Wallauer mit? Eigentlich nichts, im Gegenteil. Ihnen wird eine Eingliederungshilfe bei der Mietzahlung für die Halle gewährt.
Weil niemand weiß, wie die Spiele vom Publikum angenommen werden und die SG finanziell ohnehin nicht auf Rosen gebettet ist, kommt OB Diehl in seiner Eigenschaft als Sportdezernent dem Verein entgegen: "In der Hinrunde der Zweiten Bundesliga werden wir die Mietkosten prozentual an den Kartenverkauf der SG koppeln, in der Rückrunde verlangen wir dann einen festen Mietbetrag, denn Wallau ist ein stadtfremder Verein." Damit bringt der OB die wichtigste Komponente der Wiesbadener Sportförderung in Erinnerung: die kostenfreie Nutzung der städtischen Sportstätten durch die Vereine.
In der Debatte des Sportausschusses stellte sich zwangsläufig die Frage, ob Wiesbadens Handballer Hallenzeiten im Übermaß besitzen, weil angesichts der ausgelasteten Kapazitäten für Wallau eigentlich gar kein Platz frei sein kann, schon gar nicht für die Trainingseinheit am Mittwochabend ab 20 Uhr. "Die Handball-Familie hat das unter sich geklärt und eine Lösung gefunden. Ein Verein, den wir noch nicht nennen wollen, verliert Zeiten, die ihm zusätzlich gewährt worden waren, weil in einer Halle sonst kein anderer mehr unterzubringen war", verriet Diehl.
Wiesbadens Handballer teilen die Sporthallen-Zeiten, die ihnen die Stadt global gewährt, nach einem eigenen Schlüssel unter sich auf. Peter Schäfer (VfR) führt hier als Koordinator Regie und entlastet mit seinem ehrenamtlichen Einsatz das Sportamt von dieser Aufgabe. Schäfer bestätigte, dass der TV Igstadt in der Niemöller-Halle mittwochs Zeiten hatte, die über das Mindestmaß für den TVI hinausgingen. "Die übernimmt jetzt die HSG VfR/Eintracht, so dass am Elsässer Platz gleichzeitig Raum frei wird für das Training der SG Wallau/Massenheim. Mit den drei beteiligten Vereinen und dem Sportamt ist dies so vereinbart worden", unterstrich Peter Schäfer.
Hildebrand Diehl und dessen Nachfolger als Oberbürgermeister, Helmut G. Müller, hatten in einer Gesprächsrunde angesichts des Entgegenkommens der Stadt die Wallauer gefragt, ob sie nicht nach dem Vorbild der Wehener Zweitliga-Fußballer Wiesbaden in ihren Vereinsnamen aufnehmen wollten. Die Antwort, die SG-Chef Hans-Dieter Großkurth ihnen gab: "Ich kann den Wunsch verstehen, aber wir sind ein gebranntes Kind, denn wir haben dieses Namens-Experiment als SG W/M Frankfurt bereits hinter uns und nur schlechte Erfahrungen damit gemacht."
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der kader der hsg mülheim/kärlich/bassenheim:
Tor: Andreas Oster, Tobias Arenz
Rückraum rechts: Fabian Jung, Christian Kirstges.
Rückraum Mitte: Thomas Schlich, Julian Vogt
Rückraum links: Vice Kutlesa, Jamal Naji.
Kreis: Tim Brandscheidt, Kai Schäfer.
Rechtsaußen: Alexander Bechtel.
Linksaußen: Christoph Räder.Juniorteam: Þröstur Bjarkason, Timo Hommen, Andreas Israel, Sebastian Mohr und Jan Netz.
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wird ja immer besser.
du hast offenbar zuviel bei deutschen frauen zugesehen, die in der jugend trainer haben, die ihnen das werfen mit harz beigebracht haben, weil sie es sonst nicht können, dumm auch mit den kleinen händen.
es gibt da übrigens einen ganz kleinen, feinen unterschied zwischen dem, was kids probieren und dem, was ihr trainer bei ihnen schult.
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was für nen zickenkrieg. ist aber auch eine unverschämtheit, das die liebe tochter einfach in die weite welt will.
ein weiterer punkt für "ficus".
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ich hoffe, eine passive deckungsvariante widerstrebt dem naturell der meisten trainer.

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Alle SpielerInnen stehen in einem Kreis und halten sich an den Händen (mit geschlossenen Augen, wenn du willst). Es wird abwechselnd mit 1,2,1,2 durchnummeriert. Abwechselnd lassen sich jetzt 1 und 2 in die Mitte des Kreises / aus dem Kreis fallen.
Immer zwei tun sich zusammen. Der/ die Vordere schließt die Augen. Die hintere Person zeigt der vorderen über Rückenberührungen, wo sie langgehen soll oder ob sie stehen bleiben soll. Da noch ganz viele andere Gespanne auf dem Feld rumfahren, trägt die hintere Person natürlich die Verantwortung, dass es nicht zu Karambolagen kommt. Zwischendurch mal wechseln.
Enger Kreis, eine Spielerin in die Mitte. Fallen lassen (Weide wiegt im Wind)
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Original von Yukonurlaub
Da nach Auflagen der Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen nur Verträge im durch Sponsoren abgesicherten Finanzrahmen abgeschlossen werden dürfen, fehlen noch Gelder, um beispielsweise Kreisläuferin Kathrin Blacha zu bezahlen.das ist aber auch eine unverschämtheit, dass man nur das ausgeben darf, was man hat.
das gejammer einer rösler ist nur noch tragisch. ich dachte ja eigentlich, dass das geld in franken so im dezember / januar ausgeht. das es schon so schnell geht, ist überraschend. und läßt hoffnung, dass dieser spuk bald beendet ist.
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mein lieber mann. die traumwelt in metzingen wird von tag zu tag bizarrer.
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komm schon. ein bißchen abwechslung tut schon mal not.

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aba. das kraftwerk, der kuschelgrimmbär und der bad boy hätten da schon schnell für ordnung gesorgt...

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dumm nur, dass es hier nicht um die regeln, sondern um die dfb geht...und die können sich immer mal wieder ändern. hat hier einer die ausschreibung?
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handball-world hat den bericht
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ahh ja. es gibt in der ersten und zweiten liga eine ganze mege "spieler" die mal die hüfte rausstellen. die laufen auf außen rum, wenn der angrifer mal so eben in der luft einen mitbekommt und die laufen im zentrum rum, wo der kreisläufer oder sonstwer mal eine gezimmert bekommt.
allerdings scheint da das "öffentliche" interesse bei weitem nicht so groß sein, wie im falle zeitz. wenn der-spieler-der-polarisiert eine solche - zweifelsfrei unsportliche aktion - begeht, dann wird hier ellenlang deabattiert und gar über das unwohlsein mithin die persönliche befindlichkeit des herrn c.z. befunden.
ich bin froh, wenn ich mich halbwegs mit mir selbst auskenne und vielleicht noch ein bißchen was über mir nahestehende menschen sagen kann. das war es dann auch, ein wenig gleichbehandlung hat sicher auch ein zeitz verdient.