Beiträge von härter_schneller

    wenn kollege schewzow seiner millionentruppe etwas mehr bewegung & konzept im angriff sowie ein konsequentes rückzugsverhalten beibiegen würde, bräuchten die sich nicht über sr aufregen, die weniger fehler als die heimmannschaft und mehr einsatz als ein mittelmann der heimmannschaft gezeigt haben.


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    Ohne Siegchance A-Jugend der TGO verliert in Friesenheim klar

    Vom 11.09.2007

    wz. Chancenlos war die neuformierte, teilweise aus B-Jugendspielerinnen bestehende Handball-B-Jugend der TG Osthofen im ersten Saisonspiel der Regionalliga West bei der TSG Friesenheim. Die Gastgeberinnen traten praktisch mit der gleichen Formation an, die letzten Jahr Meister der West-Regionalliga geworden war und gewannen klar mit 27:13.

    Die auch körperlich überlegenen Ludwigshafenerinnen gingen schnell 4:1 in Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich bis zur Pause auf 13:8 aus. Dabei erzielte Henrike Fink am Kreis alleine neun Treffer und war häufig nur durch Fouls zu stoppen, was sich in 13 Strafwürfen und fünf Zeitstrafen gegen die TGO widerspiegelt. In der zweiten Halbzeit gab TGO-Trainer Henk Sponagel allen Spielerinnen Spielanteile und war hauptsächlich darum bemüht, die Niederlage in Grenzen zu halten, was nicht ganz gelang. Die einseitige Begegnung endete schließlich verdient mit 27:13 für die Gastgeber. Trotzdem war Sponagel mit der kämpferischen Leistung seines Teams zufrieden, technisch und spieltaktisch gilt es aber einiges zu verbessern.

    TG Osthofen: Anja Bartmann, Carmen Stephan, Lisa-M. Freyberg (3), Linda Bitsch (1), Nete Dagne, Steffie Konrad (1), Anna-Lena Kühn (1), Britta May(7), Diana Schinmann, Sophie Schlicher, Julia Schulz, Franziska Wenzel.

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    *diese ausnahme ist bei sis die regel* - das system ist seit rundenstart eine einzige katastrophe. mann mann mann nervt das.

    was soll ich denn dem georgier einen auf die füße stellen. der rest der tussen hat nichts hinbekommen, also gebe ich denen doch nicht noch die räume, um es dann vielleicht doch geregelt zu bekommen. lass den datukashvili doch seine tore werfen, hauptsache sonst trifft beim tuis keiner. das er das bis zum ende schaffte, dafür repekt. trotzdem - lieber einen bekämpfen als die mannschaft zum leben erwecken. noh hatte das insgesamt im griff. da darf dann auch mal einer 15 tore werfen.

    der tus war erschreckend schlecht im kleingruppenspiel, das war nur 1:1 gebolze ohne option zum weiterspielen.

    du meine güte. was ist denn da für eine einstellung gegenüber em leistungssport? kollege roth sieht "keinen spaß", die fans finden die show nicht mehr prickelnd. ja nun. der trainer und die eigentlichen akteure sollten sich schon im klaren sein, dass im leistungssport eben leistung zählt und dazu zählt natürlich auch die des umfeldes und somit die finazielle und strukturelle aufstellung.

    die fans freuen sich am spiel - oder besser am event. das scheint ja wichtig zu sein, sonst wäre die gebotene leistung gemessen an der fähigkeit die entsprechende kategorie zur einordnung des gebotenen. man bevorzugt also, dass sich die gladiatoren wehren, bevor sie gefressen werden.

    ich hab da kein problem mit. wer besser ist soll gewinnen. wer viel besser ist, soll hoch gewinnen.

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    Original von Lothar Frohwein
    Unverdienter Sieg für den VfL. Aber eben ein Sieg. Völlig unverständlich, warum Krantz so lange im Angriff spielen durfte und Pungartnik auf RA versauern musste. Alvanos stand neben der Kappe, insofern hätte Pungartnis auf RR sicher geholfen.

    Minden zehnmal leidenschaftlicher als der VfL, aber insgesamt mit zu vielen technischen Fehlern, vor allem in der ersten Halbzeit. Dazu noch ein paar Freie ausgelassen (Simon), ja da fehlt´s am Ende dann leider.

    hat denn der vfl noch jemanden fü ra? wen soll er denn da hinstellen?

    was die schiedsricherinnen an schlechtem gepfiffen haben sollen, weiß ich nicht. k-o hatte 60 minuten sechs nebeneinander, b-w sechs miteinander. das ist kein handball-spiel (!) was k-o da fabriziert hat. kaum zu glauben, was da passiert wäre, wenn der tw aus balingen ein zwei buden hält.

    da hat die einstellung der schmusekätzchen nicht gestimmt. das waren heute bettvorleger.

    na richard74 - bei allem erklärbaren frust über die verhandlungsergebnisse. du warst offenbar ja da. ein persönlicher angriff auf die art und in dem ton hat hier trotzdem nichts zu suchen.

    kollege stemberg wird in höchstem maße angespannt gewesen sein, denn für ihn als spieltechniker und als zentrale figur der hbl hätte ein statgegebener einmspruch gravierende folgen gehabt. nicht nur kirchzell war gestresst...