meine güte. wir leben (hoffentlich immer noch) im land der meinungsfreiheit. der mann überschreitet keine grenzen, also darf er gerne seine ansicht der welt kundtun. früher hast du das in der halle erzählt, heute schreibst du es ins netz und jeder kanns lesen. find ich sogar noch angenehmer als die "hintenrum" und anonym-tour.
Beiträge von härter_schneller
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wenn kollege schewzow seiner millionentruppe etwas mehr bewegung & konzept im angriff sowie ein konsequentes rückzugsverhalten beibiegen würde, bräuchten die sich nicht über sr aufregen, die weniger fehler als die heimmannschaft und mehr einsatz als ein mittelmann der heimmannschaft gezeigt haben.
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in nordhorn gab es wieder zu tun klick
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Mit Nebendarstellern ins Chaos"Für uns geht es im ersten Jahr nicht um Schönheitspreise, nur um Punkte", sagt der Trainer. Die Berliner Handball-Füchse haben vorn wie hinten Probleme – und keinen Regisseur.
Von Hartmut Moheit
11.09.2007 00:00 Uhr
BERLIN - Es klingt trotzig, was Jörn-Uwe Lommel zu sagen hat: „Wir sind gekommen, um zu bleiben. Daran ändert sich nichts.“ Nach der 23:26-Heimniederlage gegen die HSG Wetzlar, einen direkten Kontrahenten im Abstiegskampf, drängte es den Trainer der Füchse Berlin, das erneut zu betonen. Er wollte nach der dritten Niederlage im vierten Spiel des Aufsteigers in die Handball-Bundesliga nach vorn blicken. „Wir haben uns doch selbst besiegt“, sagte Lommel.Vor allem der rechte Rückraum sei eine Schwachstelle. Der vom Trainer nach dem Ausfall von Mark Bult favorisierte Österreicher Janko Bozovic erfüllt die Erwartungen bisher nicht. Drei Tore in zwei Spielen reichen nicht. Nicht nur einmal riefen Zuschauer gegen Wetzlar ihm zu: „Nun wirf doch endlich mal!“ Doch der lange Linkshänder, dem es sichtbar an Spielpraxis fehlt, suchte mehr den Mitspieler als die eigene Chance. Aber nicht nur diese Schwachstelle in der Angriffsdreierkette bei den Füchsen fällt auf. Die Rolle des Regisseurs in der Mitte, ob sie vom Norweger Kjetil Strand oder vom Tschechen Pavel Prokopec übernommen wird, ist ebenfalls nicht mit Hauptdarstellern besetzt. Zumindest zeigen sie nicht ihr wahres Können. Das gilt auch für Frank Schumann auf der halblinken Position. Er kämpft zwar immer, aber eine wirkliche Gefahr geht von dem erfahrenen Bundesliga-Spieler nicht aus.
„Unser Problem ist, dass wir uns noch nicht richtig gefunden haben – weder vorn noch hinten“, sagt Geschäftsführer Bob Hanning. „Wir haben auch keine Zeit, uns das zu erarbeiten.“ Der Spielrhythmus in der Handball-Bundesliga ist so schnell, dass Fehler nicht in Ruhe korrigiert werden können. Das ist von jeher das Los eines jeden Aufsteigers in die Bundesliga. Bei den Füchsen verstärken sich die Probleme auch deshalb, weil kein Spieler eine klare Linie vorgibt. Das Ergebnis ist derzeit ein chaotisches Aufbauspiel, auch im Anspiel an den Kreis zu Hany El Fakharany oder Andrius Stelmokas. Zu vieles ist vom Zufall bestimmt. Den Füchsen fehlt es an Durchsetzungsvermögen, am Blick für den freien Mann und an einem Spieler, dem aus der zweiten Reihe mit einem Sprungwurf einfache Tore gelingen. Der Ex-Dessauer Toni Kern könnte sich zu einem solchen Spieler entwickeln, wenn er mehr Spielanteile im Angriff bekommen würde.
„Für uns geht es im ersten Jahr nicht um Schönheitspreise, nur um Punkte“, hat Lommel vor der Saison gesagt. Dass es damit gegen Wetzlar nicht geklappt hat, hat ihm allerdings zu denken gegeben. „Wir können viel mehr“, sagt er bestimmt. Am Mittwoch in Melsungen und am Sonntag gegen Großwallstadt wird der Tabellenvorletzte das beweisen müssen. Bei weiteren Niederlagen wird es nicht einfach zu bleiben.
[URL=http://www.tagesspiegel.de/sport/Handball;art272,2376899]quelle[/URL]
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Ein Auftakt nach Maß - VfR/Eintracht verfügt über starken NachwuchsVom 11.09.2007
möx. WIESBADEN Die erste Standortbestimmung verlief erfolgreich. Mit einem ungefährdeten 33:28-Erfolg über die HG Saarlouis sind die B-Jugend-Handballer der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden in das Abenteuer Regionalliga gestartet. Nach einer kurzen und schleppend verlaufenden Vorbereitung. "In den Testspielen haben wir nicht den Handball Jugend-Handballgezeigt, den wir uns vorstellen", gesteht Nico Schmitz, gemeinsam mit Stephan Metz für die Mannschaft verantwortlich. Kein Wunder. Schließlich hatten der 30-Jährige und sein Kompagnon nur drei Wochen Zeit, ihre 13 Schützlinge auf den ersten Auftritt eines VfR/Eintracht-Teams in der höchsten deutschen Spielklasse einzustimmen. So hat der vom VfL Goldstein gekommene Hessenauswahl-Spieler Moritz Müller-Plathe bislang nur selten mit dem Team trainiert.
"Es blieb kaum Zeit, Abläufe einzustudieren", klagt Schmitz. Geschweige denn, wie geplant, die Konzeptionen denen der ersten Mannschaft anzugleichen. Dennoch ist das Trainergespann von den Qualitäten ihres Teams überzeugt. "Wir wissen aus der Qualifikation, was sie können", sagt Schmitz. Alle acht Spiele gewannen die Wiesbadener. Und das, obwohl die Mannschaft doppelt gefordert worden war, parallel mit der A-Jugend die Oberliga-Qualifikation spielte.
Im Nachhinein sei er froh, dass dies nicht geglückt ist. "Das wäre für die Jungs zu viel geworden. Und für mich auch", erklärt Schmitz. Schließlich trainiert der ehemalige Wickerer neben A- und B-Jugend auch noch die Damen ("Definitiv das letzte Jahr") und spielt selbst im Bezirks-Oberliga-Team der HSG. Sieben Tage die Woche steht der 30-Jährige in der Halle.
Nach dem erfolgreichen Auftakt wartet am Sonntag (13.15 Uhr) der Auftritt beim TV Nieder-Olm, anschließend rückt die SG Wallau/Massenheim am 23. September zum Derby an. "Wallau werden wir schlagen", ist Schmitz überzeugt. Voraussetzung: Seine Truppe legt die Wankelmütigkeit der vergangenen Saison ab, als man die Top-Teams ärgerte und teilweise bezwang, aber anschließend gegen die Kellerkinder verlor. "Es macht manchmal noch zu spät klick", hadert Schmitz. Wie etwa im A-Jugend-Spiel in Goldstein, als seine Jungs nach Zehn-
Tore-Rückstand ihr Kämpferherz entdeckten und die Partie fast noch drehten. Schmitz: "Mit der Einstellung kommen wir unter die ersten fünf."
Kader, Tor: Alexander Festerling (Neuzugang TV Idstein).- Feld: Valentino Dottorello, Lorenz Engel (Neuzugang SG Wallau/Massenheim), Christian Erz, Felix Fuchs, Florian Krekel, Albert Krispenz, Arnold Krispenz, Oliver Krist, Tim Michel, Moritz Müller-Plathe (Neuzugang VfL Goldstein), Maximilian Rust, Danic Seiwert.- Trainer: Nico Schmitz und Stephan Metz sowie Betreuer Andreas Michel und Norbert Krekel.
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Ohne Siegchance A-Jugend der TGO verliert in Friesenheim klarVom 11.09.2007
wz. Chancenlos war die neuformierte, teilweise aus B-Jugendspielerinnen bestehende Handball-B-Jugend der TG Osthofen im ersten Saisonspiel der Regionalliga West bei der TSG Friesenheim. Die Gastgeberinnen traten praktisch mit der gleichen Formation an, die letzten Jahr Meister der West-Regionalliga geworden war und gewannen klar mit 27:13.Die auch körperlich überlegenen Ludwigshafenerinnen gingen schnell 4:1 in Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich bis zur Pause auf 13:8 aus. Dabei erzielte Henrike Fink am Kreis alleine neun Treffer und war häufig nur durch Fouls zu stoppen, was sich in 13 Strafwürfen und fünf Zeitstrafen gegen die TGO widerspiegelt. In der zweiten Halbzeit gab TGO-Trainer Henk Sponagel allen Spielerinnen Spielanteile und war hauptsächlich darum bemüht, die Niederlage in Grenzen zu halten, was nicht ganz gelang. Die einseitige Begegnung endete schließlich verdient mit 27:13 für die Gastgeber. Trotzdem war Sponagel mit der kämpferischen Leistung seines Teams zufrieden, technisch und spieltaktisch gilt es aber einiges zu verbessern.
TG Osthofen: Anja Bartmann, Carmen Stephan, Lisa-M. Freyberg (3), Linda Bitsch (1), Nete Dagne, Steffie Konrad (1), Anna-Lena Kühn (1), Britta May(7), Diana Schinmann, Sophie Schlicher, Julia Schulz, Franziska Wenzel.
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Beim Ausführen der aktuellen Webanforderung ist ein unverarbeiteter Fehler aufgetreten. Überprüfen Sie die Stapelüberwachung, um weitere Informationen über diesen Fehler anzuzeigen und festzustellen, wo der Fehler im Code verursacht wurde.
Ausnahmedetails: System.Data.SqlClient.SqlException: SQL Server ist nicht vorhanden, oder der Zugriff wurde verweigert.*diese ausnahme ist bei sis die regel* - das system ist seit rundenstart eine einzige katastrophe. mann mann mann nervt das.
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rangelei (kopfstoß) mit lichtlein
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zum thema vereinsnamen was aus der welt des basketballs:
ZitatAus POM baskets Jena wird Science City Jena
nette namen...
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was soll ich denn dem georgier einen auf die füße stellen. der rest der tussen hat nichts hinbekommen, also gebe ich denen doch nicht noch die räume, um es dann vielleicht doch geregelt zu bekommen. lass den datukashvili doch seine tore werfen, hauptsache sonst trifft beim tuis keiner. das er das bis zum ende schaffte, dafür repekt. trotzdem - lieber einen bekämpfen als die mannschaft zum leben erwecken. noh hatte das insgesamt im griff. da darf dann auch mal einer 15 tore werfen.
der tus war erschreckend schlecht im kleingruppenspiel, das war nur 1:1 gebolze ohne option zum weiterspielen.
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du meine güte. was ist denn da für eine einstellung gegenüber em leistungssport? kollege roth sieht "keinen spaß", die fans finden die show nicht mehr prickelnd. ja nun. der trainer und die eigentlichen akteure sollten sich schon im klaren sein, dass im leistungssport eben leistung zählt und dazu zählt natürlich auch die des umfeldes und somit die finazielle und strukturelle aufstellung.
die fans freuen sich am spiel - oder besser am event. das scheint ja wichtig zu sein, sonst wäre die gebotene leistung gemessen an der fähigkeit die entsprechende kategorie zur einordnung des gebotenen. man bevorzugt also, dass sich die gladiatoren wehren, bevor sie gefressen werden.
ich hab da kein problem mit. wer besser ist soll gewinnen. wer viel besser ist, soll hoch gewinnen.
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Original von Lothar Frohwein
Unverdienter Sieg für den VfL. Aber eben ein Sieg. Völlig unverständlich, warum Krantz so lange im Angriff spielen durfte und Pungartnik auf RA versauern musste. Alvanos stand neben der Kappe, insofern hätte Pungartnis auf RR sicher geholfen.Minden zehnmal leidenschaftlicher als der VfL, aber insgesamt mit zu vielen technischen Fehlern, vor allem in der ersten Halbzeit. Dazu noch ein paar Freie ausgelassen (Simon), ja da fehlt´s am Ende dann leider.
hat denn der vfl noch jemanden fü ra? wen soll er denn da hinstellen?
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was die schiedsricherinnen an schlechtem gepfiffen haben sollen, weiß ich nicht. k-o hatte 60 minuten sechs nebeneinander, b-w sechs miteinander. das ist kein handball-spiel (!) was k-o da fabriziert hat. kaum zu glauben, was da passiert wäre, wenn der tw aus balingen ein zwei buden hält.
da hat die einstellung der schmusekätzchen nicht gestimmt. das waren heute bettvorleger.
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wenn ich mich "rhein neckar löwe" nennen kann, sollte ich mich auch "wurst und fleisch region lippe" nennen dürfen.
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guxu hier: http://www.handball-world.com/o.red.c/home-start.php, da gibts zumindest die tore.
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wieso soll lukacin / trier ein unerfahrener trainer sein? anderswo wird auch handball gespielt. und bei den frauen oft auch noch besser.
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öri wär gar nicht so teuer geworden. die wollte mehr arbeiten und nebenher spielen.
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na richard74 - bei allem erklärbaren frust über die verhandlungsergebnisse. du warst offenbar ja da. ein persönlicher angriff auf die art und in dem ton hat hier trotzdem nichts zu suchen.
kollege stemberg wird in höchstem maße angespannt gewesen sein, denn für ihn als spieltechniker und als zentrale figur der hbl hätte ein statgegebener einmspruch gravierende folgen gehabt. nicht nur kirchzell war gestresst...
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ist doch nett. da sind sich kiel und balingen endlich mal gleich.