was ist denn das problem? die kollegin büchner war in erster linie für den nachwuchsbereich zuständig. aus den dürren worten des obigen artikels ist nicht absehbar, ob die "unterschiedlichen ansichten" aus diesem bereich oder einem anderen stammen.
Beiträge von härter_schneller
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da kannst du 20 kameras hinstellen. was da genau passiert ist, ehe kollege karabatic abgestürzt ist, kannst du mit einem viedeo-"beweis" gar nicht feststellen. das sind schon noch zwei unterschiedliche sportarten, fuß- und handball.
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der spannende satz ist doch der hier:
Zitat"Meine Spielweise besteht nun einmal aus Körperchecks. Ich habe nur versucht, einen Platz im Kader zu bekommen. Es tut mir Leid, dass seine Verletzung so schwer ist", sagte Downie.
in dem sinne - stimmt, das hat nichts mehr mit sport zu tun. sondern mit beruflichem (überlebens-) konkurrenzkampf...
mir kommt da so ein sensationeller eishockey film aus den 80ern in den sinn...
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ich fand die kröten-löwen spielerisch heute schon besser als zuletzt. handball spielen kann allerdings die hsg besser. das war schon fein, was die als team (man beachte die verteilung der schützen) auf die beine gestellt haben.
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das stimmt sogar.
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stimmt. gute jugendmannschaften müssen immer weiter fahren, um adäquate gegner zu finden. und erwachsenenteams entwickeln sich bei frauen noch mehr aber eben auch bei männern in die breite statt in die spitze...
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Im Bienenstock wird es heißNach der vierten Niederlage hintereinander wächst der Druck auf die Spielerinnen und Trainer des Handball-Erstligisten HSG Sulzbach / Leidersbach
VON DOMINIK HECHLER
Die Enttäuschung war riesengroß. Noch minutenlang nach Spielende liefen die Handballerinnen der HSG Sulzbach/Leidersbach mit hängenden Köpfen über das Parkett der Elsenfelder Sporthalle. Ihr Bundesliga-Spiel gegen den Thüringer HC hatten sie mit 18:26 deutlich verloren. Es war die vierte Niederlage in Folge.
"Wir haben uns das heute sicherlich anders vorgestellt, aber die Mannschaft hat Kampfeswillen und Herz vermissen lassen. So kann man in der Bundesliga kein Spiel gewinnen", sagte ein sichtlich frustrierter Matthias Suffel, Teammanager der HSG, nach dem Spiel.
Auch Trainer Peter David war bedient. "Ich habe der Mannschaft die ganze Woche versucht zu vermitteln, dass wir gerade gegen Thüringen kämpfen und Teamgeist zeigen müssen, aber nichts davon war heute erkennbar. Da hat heute keine Mannschaft auf dem Feld gestanden", lautete Davids niederschmetterndes Fazit. Im Training, so der Trainer weiter, mache die Mannschaft einen sehr guten Eindruck. Warum sie dann im Wettkampf nicht ihre Leistungsfähigkeit zeige, könne er nicht mit Sicherheit sagen.
"Kopfsache", sagte Martina Fenn, die Torhüterin und Mannschaftsführerin, die ihre Kolleginnen mit mancher Parade vor einer höheren Niederlage bewahrt hatte. "Wir wissen um unser Potenzial, nur können wir es zur Zeit nicht abrufen", sagte Fenn, um nachzuschieben, dass "wir uns nur selbst helfen können und versuchen müssen, am Mittwoch gegen Buxtehude zu gewinnen".
Ähnlich sieht es Suffel, der dem kommenden Spiel (16 Uhr, Unterfrankenhalle Aschaffenburg) eine hohe Bedeutung zuwies. "Wenn wir am Mittwoch nicht endlich mal wieder gewinnen, wird es hier richtig heiß, dann muss Klartext geredet werden", erklärte der Teammanager die Partie in eigener Halle indirekt zum Endspiel für seinen Trainer. "Das Trainerteam muss sich jetzt schnellstens etwas einfallen lassen, denn das, was momentan bei uns abläuft, ist nicht der Anspruch der HSG Sulzbach/Leidersbach." Nur weil die "Bienen" Aufsteiger seien, könne er nicht sagen, dass man mit dem Klassenerhalt schon zufrieden wäre. "Immerhin haben wir acht Nationalspielerinnen im Kader, da muss schon mehr kommen", erklärte Suffel, der als Saisonziel einen einstelligen Tabellenplatz herausgegeben hatte.
Sein Trainer versucht den Druck von außen auszublenden und sich schon jetzt auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Aber auch er kennt die Mechanismen des Geschäfts.
quelle -
na, das ist eine interessante sicht der dinge.
in einem spiel wie diesem, in dem 60 minuten nur geprügelt wird, wird es sicher für jeden spieler ein dutzend "gründe" geben, sich mal aufzuregen und unsportlich zu werden. einer hat es getan. das ist erst einmal tatsache.
und der kollege datukashvili hat sich einen moment ausgesucht, in dem ihm nichts widerfahren ist, das war kein "reflex", keine impulsive reaktion. ettwein stand daneben und hatte die hände hängen, hatte datukashvili vorher auch bestenfalls normal angefasst, der georgier stand ja auch weiter und war bei seinem abspiel noch nicht mal destabilisiert.
die regel im handball sieht da nur eine strafe für vor, aber schade die schiedsrichter haben es nicht gesehen - die dürften nach so einer orgie auch ziemlich am ende gewesen sein nach dem abpfiff.
was da also die frage nach der "provokation" - die ja bisher keiner gesehen hat, sondern die hier in vorauseilender entschuldigung mal angenommen wird - angeht: wie siehts denn aus mit der bewertung eines solchen verhaltens,, nachdem immer wieder spieler und trainer aus dem lager der gastgeber von "krieg" und ähnliche martialischem blödsinn schwadronieren? also sozusagen "tätlichkeit nach ankündigung"...
einige der spieler kommen da vielleicht nicht so mit dem klar, was ihr trainer ihnen erzählt. oder sie verstehen es falsch. also eher wörtlich... klajic erzeugt gerne brutalen druck gegenüber seinen spielern und wundert sich dann über "dumme unnötige zeitstrafen", die seine jungs immer wieder kassieren.
ich sehe da schon einen gewissen zusammenhang zwischen der art und weise wie zum beispiel ein oliver tesch agiert hat, mit welcher aggressivität weit jenseits des erlaubten die truppe agiert hat und dem was da gefordert wird. oder: der fisch stinkt vom kopf.
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beide problemfelder sind eng miteinander verbunden. die besagte initiative richtet sich ganz klar gegen den leistungsgedanken, stattdessen wird der lokale akzent betont.
zusammen kommen die felder, wenn man sich überlegt, wie die ligen verzahnt sind. ligenverwaltung und aufstiegsrechte sind mit das wichtigste für landesverbände und diese haben in den derzeitigen strukturen reichlich macht.
in der derzeitigen struktur 1-2-5 ist es schon schwierig aufsteiger sinnig zu verteilen, bei den frauen ist es schwer, überhaupt welche zu finden. in dem sinne driften die zweite liga und die dritte auseinander.
in einer struktur 1-1-x muss man im blick haben, wie viele standard-aufsteiger eine liga verkraftet. sieben teams (fünf aufsteiger in die zweite, zwei aufsteiger in die erste liga) wären in bewegung - ein bißchen viel. und wie solls drunter weitergehen? jede oberliga (vierte liga) will natürlich einen aufsteiger haben. wo sollen die hin, wenn es nur noch 1, 2 oder drei regionalligen gibt?
und wie ist ein unterbau zu organisieren, wenn heute schon ein großer teil der zweitligisten kaum legal den spielbetrieb finazieren kann? ausgerechnet bei den frauen mit 90% amateurstaus ist man jetzt den ersten schritt gegangen...vielleicht, weil es da weniger know-how bei der ligatagung gab...
letzten endes krachen auch da amateur - und freizeitsportler (der gute alte dorfverein) und der "große" event-sport aufeinander.
dumm, dass der dhb keine strategie und / oder meinung zu dieser zukunftsfrage zu haben scheint
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edit - mein vorredner war schneller
ZitatOriginal von Schwaniwolli
Leute, was für eine Torgelegenheit. Der Anwurf war noch nicht ausgeführt, also keine klare Torgelegenheit.Kapiert das doch endlich mal !!!!!
Klarer Regelverstoß der SR , Einspruch wird zur Wiederholung führen.
mein lieber mann. immer wieder aufs neue kommst du hier in einem absolut unpassenden ton an, über den ich mich jedes mal aufs neue ärgere.
oben wird ein sachverhalt dargestellt. dargestellt - nicht mehr und nicht weniger. in der folge haben diverse menschen dazu etwas geschrieben - ihr gutes recht, übrigens auch dann, wenn sie was falsches von sich geben.
einen inhaltlichen bezug zu deinem posting finde ich hier nicht. vielleicht bemühst du dich mal statt einer gewissen grundaggressivität einen klaren bezug zu den sätzen herzustellen, die du im sinne hast bei deiner antwort.
nicht erforderlich ist es, dass jetzt hier der große dampfhammer kommt und die debatte per order-de-mufti beendet. basta, kapier das doch mal - ja und danke für die fünf ausrufezeichen.
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es hat sich mal wieder jemand gefunden, bei den kollege stenzel erzählen darf *klick*
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meine güte. 48 gabs in der zweiten liga sicher auch noch nicht oft.
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das spiel heißt reise nach jerusalem. einmal drin, immer drin.
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stimmt doch. und morgen ist dann finale kiel-kröten.
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den blödsinn erlebst du in der männer-liga bei so manchen trainern spieltag ein, spieltag aus...
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vielleicht ist das der grund für die auffällige lustlosigkeit bei kollege velyky *klick*
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das ist doch mal ne ansage.
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endlich mal kein weichspüler mit "hätte" "wenn" und "aber".
