Beiträge von härter_schneller

    das vermeldet die fnp aus hessen zu diesem thema:

    Zitat

    Kaderspieler werden gefördert
    Hochheim. Bei der Terminbesprechung des Handball-Bezirks Wiesbaden stellte Bezirks-Rechtswart Harald Mittag die Änderungen der neuen Spielordnung des Deutschen Handball-Bundes vor. Dabei gibt es eine neue Regelung für Jugend-Spieler, die dem Nationalkader, der Südwest- oder Hessenauswahl angehören. Sie können bei ihrem Heimatverein in der Jugend, im Aktivenbereich aber in Mannschaften ab der Oberliga spielen. Dies gilt für Mädchen, die das 16. und für Jungen, die das 17. Lebensjahr erreicht haben. Mittag stellte klar, dass davon das bisherige Doppel-Spielrecht nicht betroffen ist. Jugendliche dürfen nicht im Jugend- und Aktiven-Team ihres Vereins und gleichzeitig bei den Aktiven des höherklassigen Vereins spielen.

    (weiter)

    http://www.rhein-main.net/sixcms/list.ph…news_article&sv[id]=rmn01.c.5016327.de

    wo sollen die denn hingehen (jetzt noch)?


    in der kaffeefahrtliga ist doch das das größte problem. warum sollen spielerinnen "professionell" handeln in einer feierabend-liga? die spielen nebenbei handball, da muss man nicht umziehen um dann woanders nebenbei weiterzuspielen. und das bei unis und ausbildungen die du nicht einfach so mitnehmen kannst.

    neeein das siehst du völlig falsch. der kommende deutsche jugend-cheftrainer muss kinderherzen glücklich machen. da kann man doch nicht erwarten, dass der da unnützes zeug trainiert. "blacky" kann die abläufe doch eh schon alle, der kann auch erst zum abflug erscheinen, ist doch unser "blacky".

    heiner, blacky, schorsch - ich glaub ich werd fußball-fan.

    wunderbar. da erzieht also ein mann vom dhb "vereins-huren"?

    grandios. da steckt ja nun wirklich system dahinter - nicht konzept, nein, das wäre wohl etwas zu hoch gegriffen. es ist erschreckend, in welchem ausmaß der dachverband und seine unterorganisationen mittlerweile ganz offensichtlich den kontakt und die kontrolle zu der (talent-)jugendausbildung in deutschland verloren haben oder besser, aufgegeben haben. stattdessen wird die förderung des deutschen (männlichen) nachwuchses in die hände von wirtschaftsunternehmen aus der liga gelegt, dem "hbl-jugend-zertifikat" sei es getrommelt und gepfiffen. der verband und seine strukturen dürfen dann jubeln...

    der dhb hat sich mittlwerweile aus dem steuersitz der jugendförderung zurückgezogen, da kann ein heiner brand so viel jammern wie er will, sein nachwuchs wird in zukunft in gewinn-orientierten unternehmen gezüchtet. und dabei frühzeitig mit den "gesetzen des marktes" konfrontiert. das geht wohl schon los beim thema "wer ist ein talent."

    da sind so enige unterwegs in den "leistungszentren" von der ostsee bis zum main, die nicht wirklich die charakterlichen und sportlichen eigenschaften mitbringen, um einmal ein großer zu werden. aber - wen schert's, im zweifelsfall sichtet, organisiert, trainiert und belobigt (mittels dhb-kariere) man sich im filz die kids schön selbst.

    grandios.

    interessant - einmal soll aufgrund der "trainerausbildung" das spielerprofil "kreisläufer" eine wichtige rolle in deutschland spielen, dann aber sind die trainer in deutschland nicht in der lage, gute kreisläufer auszubilden.

    solche forderungen sind völlig normal - zumindest in deutschland. wer bei auswahltewams spielt, muss, je höher er / sie auf der auswahlleiter klettert, immer höher im verein spielen. das heißt auch überspringen, marke junioren in der a-jugend haben keine chance mehr, die müssen in die regio, zweite liga oder ähnliches.

    ob dieses vorgehen gut ist - das ist eine ganz andere frage. mit der dann auch des öfteren verknüpft wird, in welchem verein das "talent" spielen soll/muss...

    nicht in der schärfe? das "ja-wort" für schwarzer war auch das "nein" oder besser "njet" zu tiedtke, theuerkauf und anderen spielern, die immer wieder hören, dass ihre zeit schon kommen wird. muss angehnehm sein für einen spieler, so "verplant" zu werden. "wir machen mal vorbereitung, irgendwann später fliegst du raus. ich nehm den neuen mit, den aus mannheim."

    wenn ich lese, wie sich vor ein paar tagen aagaard in handball-world.com zu diesem thema geäußert hat, habe ich den eindruck, in dänemark wußte ein kollege wilbek sehr genau was er wollte und wie er es seinen spielern mitteilt.

    wiulbek hat schon bei der auslosungs-gala letztlich davon gesprochen, dass er sein team für olympia im kopf habe. die dänen leisten sich den luxus, mit der b-mannschaft auf turniere zu fahren, die planen etwas anders. und haben auch erfolg - allerdings nicht vor heimischer kulisse. genau an der stelle fehlt mir ein konzept des dhb und seines cheftrainers.

    Zitat

    Original von Halblinks
    die Qualität ist echt ganz gut, bei mir gings auch ganz schnell.

    Man muß nur leider den IE benutzen, was ich ja garnicht so mag. Mit Firefox will der stream nicht.

    was brauch ich denn da noch? bei mir sind da sämtliche links tot. es tut sich nichts bei "play" noch bei dem klick in die vorschaufenster.

    hihi

    kollege prokop hat schon losgelegt...

    Zitat


    (...)
    Das konzidierte auch Hypo-Manager Gunnar Prokop nach der Niederlage: "Gratulation an Zwezda, sie haben ein reifes Spiel gezeigt. Aber auch Gratulation an meine Mädchen, den gesamten Verein und die unglaublich tollen Zuschauer. " Danach folgte die übliche Schiedsrichter-Schelte.

    meine güte. was für ein schlechtes spiel. ist mir ein rätsel, wie diese statische uninspierte truppe aus zvenigorod ein finale in der champions league gewinnen kann. außer andryushina - die war allerdings klasse - und ein bißchen poltoratskaya war da nur handball mit wucht. ach ja, schöne grüße an den wal. wenn, dann kann sich hypo über die jungs in gelb ärgern. immer schön die ellbogen raus am kreis, ole. hypo hat zwar auch weitgehend versagt, aber wer immer noch dem alten spruch "frauenhandball ist technisch besser und attraktiver als männerhandball" nachhängt, soll sich dieses spiel anschauen.

    da musste man in vergangenen jahren mehr zeigen, um den pott zu holen.