frank heike von der faz deutet an woher der wind weht: Handball-Kommentar: Gefährliche Reformpläne - Mehr Sport - FAZ
Beiträge von härter_schneller
-
-
Ich bin maßlos enttäuscht über die schlechte Leistung der Mannschaft. Das kann nicht unser Anspruch sein. Mit unterdurchschnittlichen Wurfleistungen und technischen Fehlern in der ersten Halbzeit haben wir Metzingen zum Erfolg eingeladen. Nach dem erkämpften Unentschieden haben wir viele Angriffe zu schnell und unkonzentriert abgeschlossen", schimpfte FHC-Trainer Dietmar Schmidt nach der Partie: "Dabei ärgert mich am meisten, dass niemand in der Lage war, das Wurfbild gegen Torhüterin Laura Glaser zu ändern, obwohl wir das klar besprochen hatten. Damit haben wir alles weg geschmissen, was wir uns vorher erarbeitet hatten."
Neben der an der Hand verletzten Kapitänin Susann Schneider ist Top-Torjägerin Franziska Mietzner gehandicapt
„Mietzi hatte in den letzten Wochen immer wieder Probleme mit dem Knie und hat kaum trainieren können“das ist schon mehr als grenzwertig, wenn ein trainer und hoffentlich fachmann in sachen sportlicher belastung seine spielerinnen so anfährt, nachdem die aus frankfurt/oder mal eben nach metzingen gefahren sind und entsprechend belastet sind. Da sind nicht nur spielerinnen in der bringschuld mit einer vernüntigen leistung, sondern natürlich auch der verein mit einer seriösen und angemessenen vorbereitung. Wie überraschend, das weder wurfpräzision noch technik anfangs ausreichend waren. Das sind die dinge, die bei vorbelastung und nicht ausreichender erholung am schnellsten leiden.
-
aber für den goliath reicht es derzeit schon (mit neuem ausgang?)
-
(...)
Bleibt also der Punkt "Fürsorgepflicht", klar haben da die Vereine und Ärzte ein Pflicht, aber die Spieler sind Menschen und sollten auch Ihren eigenen Willen behalten dürfen, oder? Und wenn ich als Spieler halbwegs spielen könnte, würde ich auch spielen wollen, erst recht, wenn ich benötigt werde. Da gibt's sicherlich auch welche, die anders ticken, aber hier bleibt ein klares Restrisiko. Sicherlich gering, aber es bleibt.
schaut euch mal ein paar wochenenden in der handball-world.com oder der tageszeitung an, wie viele spielerInnen da in den spielberichten im winter gelistet werden, die trotz grippe und / oder anderen krankheiten spielen. so lange da nicht seitens der ansonsten oft gescholtenen berufsgenossenschaften noch viel mehr druck auf klubs, trainer und spielerIn nen gemacht wird, werden die alle munter weiter aufs parkett stiefeln - und dafür auch noch belohnt werden. (so ein toller typ, der gibt alles, opfert sich für das team, das ist echte einstellung etc pp.). im handball in deutschland gibt es von der ersten bis zur 11. liga viel zu wenig wissen und viel zu wenig verantwortungsbewusstsein über die möglichen konsequenzen von spieleinsätzen (also physischer belastung) bei krankheiten. und es gibt ganz gewiss auch viel zu viele herren & damen, die trotz besseren wissens weiter munter ihre spielerInnen aufs spielfeld jagen, ohne dafür hochkant gefeuert zu werden. im gegenteil, siehe oben.
-
hmhm. vielleicht haben die jungs gewettet.
-
Freundschaft!
30:28 für Frankreich. Ich denke, der knappe Sieg ist verdient für Frankreich. Aber viel ist es einfach nicht, was sie anbieten können.
Schon erstaunlich, was Island mit dem Rückraum doch geboten hat. Respekt.
das ist wohl wahr. die einzige richtig große leistung in diesem spiel war vom palmarsson. ansonsten spielt die wuchtbrumme accambray noch am besten bei frankreich - der macht wenigstens 100 % aus seinen möglichkeiten. beim rest síeht es aus, als ob die ne gewichtsweste tragen und das thema spielen, egal wie, irgendwo verspielt haben.
-
Da muss man sich schon mal fragen was sich so manche Klubs in dieser vermeintlichen "Leistungsklasse" denken. Der Trainer in Rosengarten fährt regelmäßig das norddeutsche Dreieck – wohnen in Travemünde, arbeiten in Kiel und trainieren in Rosengarten. Was das heißt, weiß jeder, der mal ein paar Tage rund um Hamburg im Auto unterwegs war. Ganz abgesehen von etwaigen Meinungsverschiedenheiten oder sonstigem Stress mit um oder wegen dem Trainer ist das einfach nicht machbar.
Und was ist Franziska Haupt, dem Grötal (Größtem deutschen Talent aller Zeiten)? War das dann doch ein bisschen viel mit A-Jugend, Frauen, Nationalmannschaft? Seit November freigestellt und jetzt heißt es Rückkehr in die gemütliche Oberliga-Welt der alten Heimat nach Todesfelde. -
langsam besteht die gefahr, das die deutsche nationalmannschaft dem deutschen handball tiefgreifend schadet. ich sehe das vor mir. deutschland zieht ins finale ein, zittert sich zu rang zwei und strombach als protagonist und leitfigur der "erfolgreichsten periode im deutschen handball cont'd" wird im september triumphal wieder gewählt.
-
der tvg hatte haier - die sind mittlerweile raus.
-
haarspalterei und an der rechtswirklichkeit im handball vorbei. da siehst du die regularien allerdings nicht in dem sinne, in dem sie geschrieben wurden. der delegierte hat eine wahrnehmung, die nach spielende als schriftlicher bericht aktenkundig wird. auf basis dieser wahrnehmung wird - tätlichkeit - eine zwingend vorgeschriebene sperre ausgesprochen. wetzlar hatte eine andere wahrnehmung, kommt damit aber nicht weiter, weil die des delegierten bindend ist. egal, ob sie zutreffend oder eben nicht zutreffend ist.
-
und eben das ist falsch. da hat sich die IHF für ihre Delegierten fein was neues in die regel schreiben lassen: Regel 17:11 Abs.1 wird wie folgt ergänzt:
Entscheidungen der Schiedsrichter oder des Delegierten auf Grund ihrer Tatsachenfeststellung oder
Beurteilung sind unanfechtbar. -
da frag ich mich doch spontan wie das mit der talentförderung und diesem thema "jugend forscht" bei den löwen so läuft. da kommt dieser sigurmansson und kann mit ach und krach die namen seiner mitspieler und spielt volle lotte durch - macht am ende gar die wichtigen? ja was denn nun - ist der einfach besser als ein deutscher junger oder ist da was anderes los.
-
Jeder, der immer noch der Mär anhängt, der Frauenhandball sei attraktiver und technisch anspruchsvoller, der sollte sich dieses 180-minütige Dokument des Grauens anschauen, dann ist er wohl kuriert. Da steckt eine ganze Sportart in der Krise, denn auch Ungarn, Spanien und Kroatien lieferten katastrophale Leistungen ab – und in den anderen Spielen übersteigt regelmäßig die Zahl der technischen Fehler die der Tore. Kein Wunder dass da außer Angehörigen und Verirrten niemand in der Halle ist, wenn sich da so genannte Nationalspielerinnen durch ihre Partien stümpern.
Was Deutschland angeht – das ist der nächste Mega-Offenbarungseid. Individuell offenbaren die Spielerinnen, dass irgendwo zwischen der Einführung der Raumdeckung und der Technikfestigung was verpasst wurde. Pässe in die Hände der stehenden Gegnerin, dilettantische Würfe ohne jede Technik, Anlaufbewegungen - wie bei der hier angesprochenen Zapf – die völlig verkorkst sind, Wurftechniken die völlig unausgereift sind, Spielerinnen, die offenbar weder die elementaren Grundtechniken im Zweikampf beherrschen noch defensiv eine halbwegs effektive Grundstellung einnehmen können, Entscheidungsverhalten, das einfach kläglich ist – es ist ein Panoptikum des Nicht-Könnens, was die deutschen Handballerinnen abliefern. Wer die Elementartechniken der eigenen Sportart nicht beherrscht, der (die) kann nicht erwarten, als Leitungssportlerin wahrgenommen zu werden.
Da passt selbst die so gefeierte "Weltklasse-Parade" der Schülke rein. Wer als Rechtshand in so einem Konter von rechts kommend bis neben den linken Pfosten springt, die hat grundlegendes nicht gelernt. Da muss dann, mit allem Respekt, auch eine Schülke da sein.
Was individuell schon ein Horror ist, wird auch mannschaftlich nicht besser. Da wurschtelt sich Deutschland durch die EM, ohne eine Abwehralternative zu haben. Selbst in Überzahl wird nicht variiert, um die zahllosen individuellen Defizite halbwegs zu kaschieren. Selbst unter Druck dürfen die zentralen Spielerinnen des Gegners ihr Unwesen munter weitertreiben., ohne eine neue Aufgabe lösen zum müssen. Im Angriff wird gewühlt und in nicht vorhandene Lücken gebolzt, in der diffusen Hoffnung, auf eine ebenso unbedarfte Gegenspielerin zu treffen, um so noch einen Strafwurf zu erhalten. Eine Nadgornaja springt planlos in die Deckung und hofft auf Zeitstrafen, es wird sich meilenweit vor der Deckung der Wolf gekreuzt, ehe dann ohne jede Vorbereitung – wie auch bei der miserablen Zeit- und Raumnutzung – wieder irgendwo in die Abwehr reingeworfen wird. Oder eine Althaus rennt auf 9 Metern rum und wirft den Ball zu einer drei Meter vor ihr stehenden Mitspielerin, während eine Außen auf die gleiche Position der ersten Kreisläuferin rennt, was dann zu hektischen Platzwechseln der beiden Kreisrennerinnen führt...
Da ist weder ein Plan feststellbar wie man Abwehr, noch Angriff oder Rückzug/Konter spielen will. In der Deckung rennt jede Spielerin raus oder nicht raus, wie es ihr grad in den Sinn kommt. Der Trainer moniert "mangelnden Mut zum Konter", hat aber ganz offensichtlich nichts dafür getan, eine Forcierung des Spieltempos einzufordern – da reißen lieber alle erst mal die Arme hoch, wenn man einen Ball erobert hat, anstatt nach vorne zu rennen.
Passend auch, dass der DHB das einzige Team mit zwei Trainern ist – es darf zwar nur einer stehen / coachen, aber was schert das den "größten Verband der Welt" – da hat man gleich zwei, die die Spielerinnen zutexten. Passt vielleicht auch, sollen sie doch in Zukunft sämtliche Erstligatrainer an die Bande setzen, dann kriegt jede Spielerin ihren Personal Trainer. Genauso ignoriert man dann auch noch gleich, dass die Regularien Spiele zwischen Männer- und Frauenmannschaften gar nicht vorsehen. Und berichtet dann auch noch drüber...
Ganz schlimm übrigens auch die Art und Weise, wie diese Truppe dargestellt wird. Seitens des DHB und auch seitens Sport1, die da kritiklos draufsatteln, ist nur die Rede von den "lieben Mädels" (sic) die sich dolle verstehen und die ja immer ganz toll kämpfen. Da geht es nicht um sportliche Analysen oder gar kritische Bewertung, wie das bei den Männern gang und gäbe ist – die Handballerinnen werden verniedlicht und nicht als Sportlerinnen, sondern als liebe Mädchen dargestellt. Gaaanz junge und gaaanz unerfahrene, natürlich – was ja nun nachweisbar nicht stimmt.
Wenn Deutschland im Frauenhandball was reißen will, dann bin ich da bei Dirk Leun, der gerade betont hat, dass die neue Bundesliga A-Jugend keine eine bessere Handballerin bringt – da braucht es stattdessen gewaltiger Investitionen in Trainer, Ressourcen und Strukturen, um die Ausbildung zu verbessern. Und zwar bei Verband und in der Liga. Und im Training, denn da wird gelernt und ausgebildet, nicht durch den x-ten Eingriff in den Wettkampf und dessen Struktur. Derzeit sehen wir athletisch, technisch, taktisch und spielerisch Leistungen, die auf dem Niveau von männlichen Jugendspielern irgendwo zwischen Jugend und Anschlussförderung anzusiedeln sind.
-
das isnd so die kleinen haken im zeitalter internet - wenn sich der trainer nebenbei noch als blogger betätigt. da liest man dann in der "handball-zeitung":
Die einkalkulierte Niederlage war so bereits 5 Minuten vor dem Abpfiff Gewissheit. Anlass zur Unruhe gab es vorher auch auf der Bank. “Ich verstehe gewisse Unzufriedenheiten; aber es ist ja nicht so, dass ich so viel umstelle, um umzustellen – es bleibt die Suche nach einer sattelfesten Deckung; da passieren Fehler, die ärgern selbst wenn sie auch anderen Mannschaften unterlaufen; uns tut das dann besonders weh, wenn im Angriff zu früh und zu unclever abgeschlossen wird,” setzt Franz nun auf die Wochenendpause und schaut bereits auf das richtig wichtige Jahresfinale gegen Travemünde. Dort wünscht er sich wieder eine rundum gesunde Truppe und eine besser formierte Deckung. “Wenn wir vorher in Bensheim eins, zwei Pünktchen mitnehmen, beschweren wir uns nicht,” strahlt der Trainer wieder Zuversicht aus.
Handball-Zeitung » Blog Archiv » BVB Handball Dortmund – TSG Ober-Eschbach 27:32 -
Der Thinktank des deutschen Handballs hat nach monatelangen Analysen und Auswertungen festgestellt, dass die in Deutschland massenhaft vorhandenen Talente derzeit vor allem ausgebremst werden weil sie nicht das international angewandte taktische Mittel des siebten Feldspielers nutzen können. Um derart den deutschen Nachwuchs in der Überzahl schulen zu können, wird, getreu der deutschen Spielauffassung des „Allrounders“, zukünftig Jung-Pommes – wie bei den Großen – wieder ausgewechselt und Jung-Rogg eingewechselt. Und vorne dann halt 7:6 gespielt, wenn es der deutsche Nachwuchs schon nicht im 6:6 geregelt bekommt.
Scherz beiseite, der Rückzieher beim Spezialistenwechsel in der Jugend liegt fertig in der Schublade und soll in naher Zukunft wieder ins deutsche Regelwerk aufgenommen werden.
-
Hallo Zusammen,
es gibt ja zum Glück die sinnvolle Regel, daß man Jugendspieler nur im Angriff wechseln darf. (...)
ergänze "noch" - die regelung wird bald der vergangenheit angehören.
ansonsten hat "uwe" das thema schon beantwortet - wenn kein ballbesitz mehr, kein wechsel mehr (noch).
-
(...)
Auf einer Trainerfortbildung dieses Jahr in Schleswig-Holstein hatte ich noch vehement dagegen argumentiert, als die These aufgestellt wurde, es gebe keinen "Deutschen Weg" im Handball, was auch vom Damenbundestrainer dort vertreten wurde. Inzwischen muss ich mich als widerlegt ansehen.
Wenn Du den Zirkus meinst, mit dem der Frauen-Bundestrainer seit Monaten (mit übrigens jeweils dem identischen Programm) durch die Lande zieht, dann hast Du doch gesehen, wo so der Schuh drückt. Angefangen mit technischen Absonderlichkeiten wie der Forderung, in einer Täuschungshandlung den zweiten Schritt nach hinten auszuführen – eine Technik, der ich beim besten Willen keinen Stellungs-oder Zeitvorteil entnehmen kann und die auch niemand in der weiten Handballwelt als Grundtechnik anwendet - geht es los, in einer Trainingseinheit, die dem „individuellen Training“ dienen soll („wir müssen an den Grundlagen arbeiten“), die diesen Anspruch aber in keinem Moment aufgrund der Struktur sowie der gewählten Übungs- und Organisationsformen erfüllt.
Weiter geht es mit der Anwandlung, das Kreuzen als bevorzugtes Angriffsmittel (das ist dann wohl der „deutsche (Frauen-)Weg), in einer Organisationsform 5:3 oder 6:4 zu schulen. Eine Spielsituation, die man ganz gewiss am effizientesten ohne kreuzen löst, sondern einfach mit „auf die Lücke“ und weiter seitwärts den Ball, bis eine frei ist. Garniert mit der Forderung, „wir müssen kreative, mündige und mitdenken Spielerinnen produzieren“, tritt das ganze Dilemma offen zu Tage. Da fehlt offenbar dem deutschen Frauen-Bundestrainer ein gerüttelt Maß an Methodik und damit Kernkompetenz.
Denn eine kreative Spielerin wird zu ganz sicher anderen Schlüssen und handballerischen Handlungen kommen in der gewählten Spielform, als sich das Spielfeld mittels kreuzen zu verdichten. Also wird da gekreuzt, weil es der Trainer sagt und will – und nicht weil die Situation dafür passend ist.
So weit so schlimm. Schimmer noch: Solcher Quark wird dann landesweit vor hunderten Trainern vorgetragen und die gehen alle nach Hause und denken, gut, wenn es der Bundestrainer so macht, wird es wohl richtig sein... Und machen den gleichen Kram in ihren C-Jugenden, die demnächst einen ganz besonderen „deutschen“ Weg des ins-Abseits-kreuzen perfekt beherrschen werden.
-
Interessant. Die Artikelüberschrift gehört wohl zu einem anderen Artikel. Da hat der Verein 900T Ausgaben "geplant", hat aber nur 550T. Dieser hohe Anteil lässt jedes normale Unternehmen sofort umkippen. Was der Inso-Verwalter da "Mut machendes" sieht, weiß er wohl nur selbst – oder der Autor hat ihn missverstanden. Da zetert das Management in verschiedene Richtungen, der Verantwortliche für die Schieflage darf weiter wurschteln – gegen den Willen des Geschäftsführers – und das, obwohl die "teuren" Neuen auch noch keine entsprechende Leistung abliefern. Und die Gesellschafterin schützt den Trainer/Sportleiter, auch gegen den Willen des GF. Der wiederum ist krank und braucht drei Wochen um den Inso-Antrag zu stellen, eine lange Zeit... Einen neuen GF gibt es auch nicht, weil sich der gleich im Sumpf in Nordhessen verheddert hat.
Dugall wäscht sich rein, weil es ja keine "Nachfolge-GmbH" sei -. was allerdings für die wirtschaftliche Verantwortung in Bad Wildungen noch verheerender ist, weil dann ja nun jeder in der GmbH wissen musste, wohin das Schiff läuft.
Dass Dugall dann auch noch implizit absegnet, dass sich Vereine bei der Etatplanung auf wacklige Zuschauereinnahmen verlassen können, setzt dem ganzen die Krone auf. Die Lage hätte sich nicht abgezeichnet. Aha. Was denn sonst - wenn man mit Ticketverkäufen plant und Sponsoreneinnahmen monatelang vorziehen muss?Die Gehälter wurden schon reduziert, da seien " nicht die großen Ergebnisse zu erwarten". Wo dann? Ach ja, klar - bei den Sponsoren, die jetzt angebettelt werden, gebt uns mehr Geld als ihr das bisher vorhattet, denn wir haben schlecht gewirtschaftet und euer Geld schon längst ausgegeben. Abwendung der Insolvenz durch Geschenke. Nun denn.
Die Perspektive ist großartig, da lohnt es sich wirklich, frischen Geld reinzuwerfen. Wildungen hat keinen Unterbau mehr, auf Talente bauen fällt mangels Masse aus, da ist man schon längst Perspektiv-insolvent. Die Sponsoring-Einnahmen reichen schon jahrelang nicht mehr, da macht es Sinn, einfach noch mehr Geld reinzubuttern. Vielleicht kriegt man dann ja doch irgendwann mal 900T gestemmt und kann den THC angreifen.
Und der Ligachef sieht das alles ganz entspannt.
Ein Musterbeispiel für die Management- und Manager-Qualität im Frauenhandball anno 2012 in Deutschland.
-
wie meistens... es ist samstag abend, nix geht mehr
-
darmstadt ist der falsche - wallau sitzt im bezirk wiesbaden / frankfurt