ich hör das jetzt des öfteren - was soll denn bei den franzosen unter onesta so im argen liegen?
Beiträge von härter_schneller
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Kein eigenes Turnier mehr - Handball: Worfelder Frauen gehen mit vier Zugängen, aber nicht komplett in die Oberliga
„Wir müssen versuchen, uns in der Klasse zu behaupten – das wird schwer genug.“ Trainerin Yvonne Thon sieht keine leichte Saison auf ihre Mannschaft zukommen. Wenn die Handballerinnen der TSG Worfelden am 13. September bei der TSG Leihgestern in die Runde starten, wird ihnen mit Ilka Fickinger eine langjährige Leistungsträgerin fehlen. Zudem läuft die Vorbereitung nur durchwachsen. „Wir waren noch kein einziges Mal komplett“, bedauert Thon.
Doch das wird sich aus beruflichen und anderen Gründen auch so schnell nicht ändern. „Das macht das Ganze schwierig. Aber damit müssen wir leben“, will die Trainerin nicht hadern. Mit der ehemaligen Hessenauswahlspielerin Pia Hulin von der HSG Mörfelden/Walldorf, mit der Oberliga-erfahrenen Annika Wenz und der groß gewachsenen Sonja Bleibdrey von der FSG Bischofsheim/Trebur und mit Carolin Fassoth von Bezirksligist TV Lorsch sind immerhin vier Neuzugänge kommen. Alles Spielerinnen der Jahrgänge 1983 bis 1988, die gut ins Altersgefüge des TSG-Teams passen. Neben Ilka Fickinger sind allerdings auch Jessica Buss, Sabrina Goldhahn und Carola Kraft nicht mehr dabei, die alle ihre Laufbahn beendet haben.
„Wir kommen so langsam in die Abstimmung der einzelnen Mannschaftsteile“, umschreibt Yvonne Thon den Stand der Vorbereitung. Der Trainings- und Spielplan ist straff. Auch an den Wochenenden Übungseinheiten, plus Testpartien.
Nach dem Gewinn des Gernsheimer Fischerfestturniers Ende Juli hatten sie bei der HSG Sulzbach/Leidersbach II (Landesliga) mit 29:35 das Nachsehen. Zuletzt gelang ihnen mit 23:21 (15:14) bei Landesligist TSG Eddersheim ein Sieg. Und einen Tag später boten sie bei Regionalligist FSV Mainz 05 trotz der erwarteten 19:31-Niederlage „eine ordentliche Leistung“, wie Yvonne Thon meinte.
Am 31. August gibt es gegen Landesligist SU Mühlheim um 11 Uhr in der Worfelder Sporthalle ein Testspiel. Am gleichen Tag treten die Worfelderinnen um 16 Uhr bei der SG Anspach (Landesliga) an. Ein eigenes Vorbereitungsturnier werden die TSG-Frauen nicht mehr austragen, „weil das zuviel Arbeit ist“, erklärt Thon. Weitere Infos zu den TSG-Frauen gibt es im Internet auf ihrer Homepage unter der Adresse http://www.tsgworfelden-handballdamen.de.
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ich hab eher den eindruck, die "weltspitze" wird immer schwächer. sportlich, technisch taktisch gab es nicht viel mehr zu sehen in peking, weiterentwicklung fehlanzeige. jenseits von norwegen ist die zeit stehen geblieben. was die breivk-girls machen ist nicht neu und nicht revolutionär. andere teams sind in sachen dritter welle, umschalten, abwehrtaktik schlicht meilen dahinter, inklusive russland. ganz zu schweigen von deutschland.
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und warum steht gudmundsson im tor?
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deckung frankreich und karabatic sind unglaublich gut
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Bericht zur Landestrainertagung 2008 in KienbaumAm 19. und 20. Mai fand im
Bundesleistungszentrum Kienbaum die
DHB-Landestrainertagung 2008 statt.Schwerpunkt der Tagung war das neue
DHB-Sichtungssystem. Die neuen
Sichtungskriterien wurden ausgewertet,
die Schwerpunkte Grundspiele,
Testbatterien, Organisation und
Spielbeobachtung wurden in
Arbeitsgruppen behandelt und
anschließend dem Forum zur Diskussion
vorgestellt. Dabei wurde klar
herausgestellt, dass an den
Grundpfeilern des Sichtungskonzeptes
nicht gerüttelt werden soll. Auch wenn
die begleitende sport-wissenschaftliche
Untersuchung Probleme des
Sichtungskonzeptes offenbarte, muss
doch erst einmal abgewartet werden, bis
sich die neuen Kriterien auch in den
Landesverbänden durchsetzen, um über
grundlegende Änderungen diskutieren
zu können. Alles andere wäre ein
Schuss ins Blaue.Im Detail kommt es zu
Änderungen im Bereich der athletischen
und koordinativen Test, die vor der
Sichtung bekannt gegeben werden, so
werden u.a. Hochsprung, Parallelbarren
und Schwebebalken wegfallen. Die
Grundspiele 4:4 mit offensiver Abwehr
und 5:5 mit defensiver Abwehr werden
beibehalten.Im Bereich der
Sichtungsspiele wird es Änderungen
geben. Zum einen soll ein
Beobachtungsbogen zur Bewertung der
handballerischen Leistung erstellt
werden, in dem nach dem 15-
Punktesystem der Schule die
Spielerinnen und Spieler bewertet
werden sollen.Die Spiele in gemischten
Mannschaften fallen weg, dafür werden
die Sichtungsspiele wieder in
Turnierform ausgetragen. Dies geschieht
auf Wunsch einiger Landesverbände,
die Platzierungen zur Bewertung
ihrer Jugendarbeit vorweisen wollen.
Dem Gedanken einer Sichtung von
Einzelspielern entspricht dies natürlich
nicht und ist aus Sicht vieler Trainer ein
Rückschritt.Vielmehr sollte man sich, um die
Effektivität der Sichtung deutlich zu steigern,
mit dem Gedanken befassen, die
Spieleranzahl
weiter zu reduzieren. Dies würde gleichzeitig
zu einer von vielen Verbänden geforderte
Kostenreduzierung führen. Um die Schwächen
des DHB-Nachwuchses im athletischen
Bereich zu verbessern, sollte aber an
der Grundstruktur der Sichtung nichts
geändert werden.Ein heiß diskutiertes Thema war der Umgang
zwischen den Landesverbänden und den
Handballleistungszentren, die im Rahmen
des Jugendzertifikates der HBL entstehen.
Hier wurde eine Arbeitsgemeinschaft
gebildet, die Kontakt zur HBL aufnimmt.
Explizit geht es um den Wechsel von
Auswahlspielern in andere Landesverbände
vor dem Länderpokal, der für einige
Landesverbände zu finanziellen Einbußen
führen kann.In der Demonstrationstrainingseinheit stellte
der Trainer des HC Leipzig Morten Arvidsson
die dänische Handballschule vor, mit dem
Schwerpunkt Außenspieler. Wert wird dort
v.a. auf variable und saubere Techniken
gelegt, die dann kreativ und intuitiv, ohne
große taktischen Zwänge, angewendet
werden. Dabei spielen ein hohes Tempo und
Rhythmuswechsel eine große Bedeutung.Daniel Fellenzer
Verantwortlicher Auswahltrainer
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hast du das getestet? funktioniert das?
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vor allem baut sich olafur stefansson grad sein denkmal einige stockwerke höher. der beste handball-schlurfer der welt hat schon die champions league für ciudad real gewonnen und jetzt hat er minimum eine silberne. einfach klasse, der kerl.
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seitdem korea versus kuwait aufgrund eines videos und der dort analysierten "fehler" der sr wiederholt wurde . gibt es den videobeweis durchaus.
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wenn ich das hier so lese, dann scheint mir "taktisch pfeifen" vor allem der weg des geringeren widerstands zu sein...man lese das spiel und lege sich nicht mit en bösen buben an...
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weil es einen unterschied zwischen aktionen aus dem spiel heraus gibt (bewertet vom sr als tatsachenentscheidungen) und entscheidungen, die gegen bestimmte regeln verstoßen - jenseits des eigentlichen spielgeschehens. wie eben der einsatz eines zu diesem zeitpunkt nicht mehr spielberechtigten spielers oder eine disqualifikation gegen einen spieler, der nicht im protokoll eingetragen ist anstatt einer progresion gegen die bank - das sind regelverstöße und die bewertet die rechtsprechung anders als die sr_entscheidungen, um eben nocht hunderte von verfahren zu haben.
seit kuwait sind allrdings auch sr-tatsachenentscheidungen reversibel...
ob dieser wechsel in den fw als spielentscheidend gewertet wird, glaub ich nicht.
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Original von Muravej
(...)was ist mit anderen regelverstößen wie: übersehen von groben foulspielen, die ggf. eine disqualifikation nach sich ziehen müsste. das ist dann eine tatsachenentscheidung...warum im vergleich zu dem anderen. oder ist ein grob unsportliches foul kein regelverstoß in dem sinn?das sind die ??? die ich habe....
keine chance - das sind tatsachen entscheidungen. und die stehen, auch wenn 17000 menschen gesehen haben, dass die abwehr deem angriff grad den arm ausgerissen hat oder die außen, frau tervel, ganz und gar nicht im Kreis stand bei ihrem letzten treffer in der regulären zeit. ansonsten sind gegen solche fehler einsprüche chancenlos.
es sei denn es sammeln sich 40 an und die sr kommen aus jordanien und pfiefien korea gegen kuwait... -
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Original von MobyDick87
Intelligent gespielt von Frankreich, bei 4 verbleibenden Sekunden den Ball noch hin und her zupassen

du kannst dich ja mal auf den platz stellen in diesem spiel und dann ganz cool den no-look pass zur freien außen spielen...
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Original von Schwabenpower
Mich würde interessieren wie die Erklärung des Trainers lautet. In beiden Halbzeiten die ersten 15 min. guten Handball gespielt und auch jeweils einen 4-5 TOre Vorsprung heraus gespielt. Dann der Einbruch, oder die Angst vorm gewinnen, oder was war los.
Zitat"Der Frosch ist ins Milchglas gefallen. Jetzt kann er sich entscheiden, ob er ertrinken will oder so lange strampelt, bis aus der Milch Butter geworden ist und er raussteigen kann. Wir werden strampeln."
wie wärs damit?
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wenigstens so noch was gutes nach dem grausamen spiel... -
der spielverlauf war absehbar. zehn minuten vor dem ende können die koreaner die deutschen in der abwehr im zweikampf nicht mehr vor sich halten und im angriff nicht mehr an der deckung vorbeikommen.- das war nicht so sehr deutsche klasse und / oder steigerung, es ging um abnutzungskampf und physische grenzen bei korea.
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da fehlt dir dann wahrscheinlich irgendein codec
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marc pechstein (1992, SG LVB HSC Leipzig) wird auch zum hblz wechseln
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Bewegung im Tor
Handball-Regionalliga, Frauen: (bd) Die Suche nach einer schlagkräftigen Mannschaft für die kommende Saison gestaltet sich beim TV Grenzach schwieriger als von den Verantwortlichen anfänglich vermutet. Schließlich hatte Michael Matschenz auf die schriftlichen Zusagen der meisten Spielerinnen bereits kurz nach der abgelaufenen Runde gehofft. Doch erst jetzt, mehr als drei Monate später, rückte der sportliche Leiter des TVG-Teams damit an die Öffentlichkeit.
Nur acht Spielerinnen sind vom ohnehin dünnen Kader der vergangenen Spielzeit noch übrig geblieben. Die sind allerdings alle Leistungsträger. Neben Tatjana Weitner, Laura Puodziunaite und Stefanie Jung sind dies noch Marja Grdic, Marion Maric, Betty Gabbert und die Ungarin Annett Belsö. Hinzu kommt die Schweizer Torhüterin Simone Allemann, die wie Belsö erst während der vergangenen Saison zur Mannschaft gestoßen ist. Nicht mehr zum Team gehören Simona Laurito und Lina Spalviene.
Immerhin hat sich auf dem Torhüterinnen-Posten etwas getan. So teilte Matschenz mit, dass der TV Grenzach zwei Nachwuchsakteure verpflichtet hat. Zum einen die 19-jährige Ann-Christin Ponick, die zuletzt mit der Bundesliga-Reserve des THC Erfurt/Bad Langensalza Platz drei in der Regionalliga West belegte und thüringischer Pokalsieger wurde. 2005/06 gehörte sie zum Kader der deutschen Juniorinnen-Nationalauswahl.
Zweite neue Torfrau ist Camille Mark. Die 17-jährige Französin, deren Vater einst lange Zeit selbst Torwart in der Nationalliga war, ist Mitglied des Junioren-Nationalteams ihres Lands. Sie kommt vom elsässischen HBC Kingersheim, mit dem sie zuletzt Oberliga-Meister wurde. Unklar ist die Lage bei Mandy Bartold.
Damit scheinen sich die personellen Dinge jedoch noch nicht zu erschöpfen. So wird auf der Internetseite des Vereins die Rückraum- und Flügelspielerin Claudia Martello als Neuzugang präsentiert. Die Produktmanagerin aus Südtirol spielte zuletzt beim SV Allensbach.
[URL=http://www.suedkurier.de/sport/regional…t3111,3356025,1]quelle[/URL] -
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Horns Allrounder-Team
SG 09 Kirchhof setzt auch nach dem Aufstieg auf Tempo, Tore und LeidenschaftVon Björn Mahr
Melsungen. Das primäre Ziel lautet: so früh wie möglich aus dem Kreis der Abstiegskandidaten heraustreten. Mit einem Auge schielt Udo Horn aber sogar noch einige Ränge weiter nach oben. "Ein Platz zwischen sechs und neun wäre für uns ein Traumergebnis", sagt der Handball-Trainer des Zweitliga-Aufsteigers SG 09 Kirchhof.
Die Hoffnung der Nordhessinnen, die eigenen Erwartungen noch übertreffen zu können, ist nicht unbegründet. Zum einen, weil sie wieder auf die Rekonvaleszentinnen Rocsana Negovan und Anna Miszczyj bauen können (siehe Bericht auf dieser Seite). Zum anderen, weil der Kader ansonsten weitgehend zusammengeblieben und das Team gut eingespielt ist. "Wir werden in den Übungseinheiten schnell dahin kommen, wo wir hin wollen", erklärt Horn mit Blick auf die am 5. August beginnende entscheidende Vorbereitungsphase.
Dann bleiben sechs Wochen, um sich auf die Serie einzustimmen und gut gewappnet in die Auftaktpartie am 14. September bei der TSG Ketsch starten zu können. Erster Auftritt in der Melsunger Stadtsporthalle ist am 20. September gegen den TV Nellingen. "Zu Hause", betont Spielführerin Juliane Kaspar, "wollen wir unsere Spiele unbedingt gewinnen."
Am System wird sich nichts ändern: hohes Tempo, leidenschaftlicher Kampf, viele Tore. Zur Vorgabe des Trainers gehören mindestens 30 Treffer pro Spiel. Die Chance für Spielerinnen wie Annemarie Ide, Kristina Startschenko und Carina Kühlborn, ihre Schnelligkeit beim Konter auszuspielen. "Wir müssen allerdings in der Deckung noch stabiler werden, um zu mehr einfachen Toren kommen zu können", macht Horn deutlich.
Dabei kommt es der Mannschaft sicherlich zugute, dass sie durch die Verpflichtung der gebürtigen Ungarin Nilla Oross ein starkes Torwarttrio aufbieten kann. Denn das macht das Team ebenso unberechenbar wie die Variabilität im Angriffsspiel. "Wir haben so viel Erfahrung, dass praktisch jede Spielerin auf jeder Position eingesetzt werden kann", stellt Kapitänin Kaspar erfreut fest.
Udo Horn spricht in diesem Zusammenhang sogar gern von einem "Allrounder-Team" und forciert diese Entwicklung. In seinem Konzept soll etwa Sabine Kirmse auch noch stärker ins Rückraumspiel eingebunden werden. Auch die Außen Miszczyj und die Halblinke Carina Heidenreich könnten eine Alternative auf Halbrechts sein. "Es muss viel rochiert werden", stellt der SG-Coach klar. Ungeachtet dessen, was sich noch personell tun könnte. Kirchhof hatte einige Akteurinnen zum Probetraining zu Gast. Aus verschiedenen Gründen gelang es dem Klub jedoch nicht, eine weitere Verstärkung an Land zu ziehen.
Wenn sich für die SG 09 noch eine Möglichkeit ergeben sollte, den Kader zu erweitern und damit die Qualität im Rückraum zu steigern, werden Horn und Geschäftsführin Renate Denk nicht lange zögern. Dabei muss es nicht unbedingt eine Linkshänderin sein - im Team der Allrounder-innen.
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