Zitat
Programmtipp
Mehr zur Trainerentlassung
MDR FERNSEHEN
Heute | 18:30, 19:00, 19:30 und 21:45 Uhr
Über die Beurlaubung von Alfred Gislason beim SC Magdeburg berichten das Regionalmagazin SACHSEN-ANHALT HEUTE und MDR AKTUELL .
Beiträge von härter_schneller
-
-
die spatzen usw usf....
[list]ZitatAlles anzeigen
Albertsen hat bei Randers unterschriebenHCL-Chefcoach Martin Albertsen hat gestern in Leipzig einen ab dem Sommer gültigen Zweijahresvertrag als Trainer des dänischen Spitzenclubs Randers HK unterschrieben. Bereits in der letzten Woche hatte Albertsen aus persönlichen Gründen seine Rückkehr nach Dänemark angekündigt. Zudem haben sich der HC Leipzig und Randers HK auf eine Kooperation verständigt.
Albertsen galt bereits seit einiger Zeit als Wunschkandidat der Sponsoren von Randers HK, nachdem der Verein den Vertrag mit Coach Heine Eriksen zum Saisonende aufgelöst hatte. Während Eriksen als aussichtsreichster Anwärter auf die Nachfolge von Jan Pytlick als dänischer Nationaltrainer gilt, soll der 31-jährige Albertsen den dänischen Top-Club zurück in die europäische Spitze führen.
HCL-Manager Kay-Sven Hähner nutzte die Möglichkeit und sprach mit Albertsen und Randers-Direktor Henrik Mortensen über eine Kooperation. Beide Vereine planen unter anderem Teile der Vorbereitung auf die neue Saison gemeinsam zu bestreiten, so soll je eine Woche in Leipzig und in Randers gemeinsam trainiert werden. Zudem wollen beide Vereine verstärkt in der Nachwuchsausbildung zusammenarbeiten. Eine erste Maßnahme ist die Teilnahme der C-Jugend von Randers HK an der vom HCL und seinem Förderkreis ausgerichteten C-Jugend-Champions-Trophy, die im Mai stattfinden wird.
"Schön, daß es so schnell mit einem neuen Verein bei Martin funktioniert hat, er kann nun seine familiären Dinge ohne Druck ordnen. Randers war in seiner Situation die einzige Alternative. Beide Clubs könnten von einer Zusammenarbeit nur profitieren. Wer weiß heute schon, was in zwei Jahren sein wird und da ist es doch nur gut, wenn der Kontakt zu Martin nicht abreißt und beide Vereine noch einen positiven Effekt haben. Sobald wir unseren neuen Trainer haben, werden wir die Gespräche vertiefen", so HCL-Manager Kay-Sven Hähner nach den Gesprächen.
quelledemnächst beantragt leipzig dann die aufnahme in die toms ligaen
-
Zitat
Original von meteokoebes
Trotz der Erfolge könnte zumindest nun Klajic ins Rennen
der geht dann direkt nach magdeburg und schüttelt gislason unterwegs auf der a2 noch mal die hand.

-
Zitat
Original von Ronaldo
Richtung IHF wäre auch mal eine Idee, wenn DHB und andere starke europäische Nationen zu jeder zweiten WM nur einen B-Kader melden. Damit würde diese WM dann deutlich abgewertet werden. Es muss ja nicht immer gleich ein kompletter Streik sein
obacht!
wenn australien weltmeister wird, fördert das den handball weltweit ungemein. das wäre voll gut im sinne der ihf.
-
ist ja auch ätzend, das es hier kein korrekturprogramm gibt.
-
Zitat
Original von HVS-SR
(...)Es fehlt an der Fähigkeit zu sagen, ok, die Jungs waren näher dran und sie machen den Job auch schon länger, ich habs anders gesehen aber gut. Stattdessen wird ein Riesenfass aufgemacht. Selbst über Sachen, die unstreitig richtig entschieden wurden.
Das ist doch die große Gefahr. Nach nahezu jedem Spiel wird auf die SR mehr oder weniger heftig auf die SR eingeprügelt. Egal, was man macht, es doch gemault. Ich denke, dass viele Attacken unterbleiben würden, wenn die Wortführer selbst wüssten, wie es ist dort zu stehen.
Jede Seite hat 2 Medaillen, wie schon Mario Basler sagte, ich wünsche mir nur, dass die Dinge mal von beiden Seiten betrachtet werden. Weder SR noch Spieler noch Trainer noch Zuschauer sind unfehlbar und je eher das alle einsehen und das akzeptieren desto besser.
da stimme ich dir zu.
weshalb ich mich auch nicht an einer 'abstimmung' beteilige.übrigens - hier kannst du sehr wohl einige menschen ohne provokation erreichen

-
richtig. aber das hat nichts mit organisatorischen problemen marke"das können die unteren ligen nicht auffangen" zu tun.
-
stimmt - bei den männern.
-
ZitatAlles anzeigen
Bangen um Rui, Hoffen auf PreglerHSG Niestetal/St.: Klatt im Probetraining
Von Gerald SchaumburgNiestetal. Das Auf und Ab der Emotionen beim Handball-Zweitligisten HSG Niestetal/Staufenberg geht weiter. Denn kaum gibt es nicht nur positive Signale, sondern auch gute Nachrichten, da sorgt Renato Rui für die nächste Schreckensmeldung. "Renato will uns verlassen und hat beim TSV Burgdorf zumindest einen Vorvertrag unterschrieben", bestätigte gestern der Niestetaler Bundesliga-Obmann Reinhard Reuße.
Doch der brasilianische Halbrechte, der bei den Hannoveraner Vorstädtern von seinem Landsmann und Trainer Nei Cruz Portela umgarnt wurde, hat von der HSG noch keine Freigabe zum Wechsel zu dem klub mit Bundesliga-Ambitionen. "Wir prüfen in aller Ruhe seinen Vertrag bei uns, der noch bis Ende Juni läuft", erläutert Reuße. Dabei geht’s um die grundsätzliche Frage der Freigabe, aber auch um die Modalitäten. Denn zumindest eine entsprechende Ablösezahlung will Reuße für den Publikumsliebling herausholen. "Renato ist mit der Nationalmannschaft derzeit bei einem Turnier in Spanien. Am 22. Januar wird er in Deutschland zurückerwartet. Bei uns."
Dem Bangen um Rui steht das Hoffen auf Markus Pregler entgegen. "Wir sind in sehr intensivem Kontakt und zuversichtlich, dass sich der Max nach einem Probetraining für einen Wechsel zur HSG entscheidet", beschreibt Reuße die aktuelle Lage. Abwehrstratege Pregler hatte seinen Vertrag beim Bundesligisten MT Melsungen zum Jahresende einvernehmlich aufgelöst. Er könnte bei einer finanziellen Einigung verpflichtet werden, nachdem die HSG dank zusätzlichen Engagements bewährter Sponsoren und Unterstützung neuer Partner wieder "flüssig" geworden ist. Reuße: "Wir haben am Mittwoch der Mannschaft die Dezember-Gelder überwiesen."
Er setzt große Hoffnungen in die Neujahrsbegrüßung mit Sponsorentreff am kommenden Mittwoch um 20 Uhr im Gemeindezentrum Niestetal. "Noch sind wir nicht über den Berg. Aber wenn den Versprechungen auch Taten folgen, dann schaffen wir es", erklärt Reuße. Zumal es auch beim Personal neben Pregler weitere Perspektiven gibt. Der aus Dessau stammende Rückraum-Spieler Robert Klatt (21), der bei Spitzenreiter Hildesheim ins Regionalliga-Team abgeschoben wurde, absolviert bei der HSG ein Probetraining. Zudem bestätigt Reuße Gespräche mit dem Nachbarn TG Münden, der ebenfalls wirtschaftliche Sorgen hat. Es geht um einen Wechsel von Andrej Doktorovych zur HSG, die im Gegenzug Mark Tetzlaff und Christoph Jauernik mit einem Zweitspielrecht für den Regionalligisten ausstatten könnte.
-
übrigens - auch wenn wir das schon öfters hatten - ein problem der play-offs im deutschen handball ist die tatsache, dass es bislang keine echten play-offs gab. ein- hin und ein rück-spiel ist kein play off. play-offs assoziere ich mich best of three, five oder seven. (tschuldigung wegen dem inglisch ;)) und solch ein modus reduziert den einmal-pech-gehabt-und-weg-vom-fenster-faktor gewaltig.
nachzulesen hier
-
so überaschend finde ich das nicht. überraschend finde ich eher, dass es erst jetzt passiert und nicht schon vor dem jahreswechsel gelaufen ist.
-
Zitat
Original von Hereticus
Eine Zweitligareform auf eine Staffel täte übrigens sehr wohl dringend not, weil 36 (diesmal sogar 39) Vereine deutlich zu viel sind und das Niveau verwässern. Sie ist allerdings technisch fast unmöglich durchzuführen, weil die RV und LV den Massenabstieg (mit Kettenreaktion nach Unten), den das zur Folge hätte, nicht auffangen können.
..nicht auffangen wollen.
warum das nicht machbar sein soll, mußt du mir mal erklären.
-
hw.com vermeldet:
Zitat
SC Magdeburg: Gislason entlassenNach bislang noch nicht offiziell bestätigten Informationen hat sich der SC Magdeburg nach einer Krisensitzung von seinem isländischen Trainer Alfred Gislason getrennt. Details über die Nachfolge sind bislang noch nicht bekannt. Der studierte Historiker war seit 1999 in Magdeburg und war in der letzten Spielzeit vom VfL Gummersbach umworben worden, wobei er noch einen Vertrag bis Ende Juni 2007 beim SCM hatte.
-
Zitat
DFL: Keine Ausländerbeschränkung mehr
Nach Medieninformationen wird es ab der kommenden Spielzeit keine Beschränkung für Nicht-EU-Ausländer mehr geben.So könnten die Vereine ab der Saison 2006/2007 im Prinzip auch mit elf Südamerikanern auflaufen. Gerade die Top-Klubs begrüßen die Entscheidung der DFL, die bereits am 21. Dezember auf einer Sitzung in Frankfurt verabschiedet wurde.
In CL und Uefa-Cup war diese Regelung bereits aufgehoben, in den europäischen Ligen ist es den Verbänden überlassen, dies zu handhaben.
quelle -
Zitat
Original von morsile
Ihr immer mit eurer Regionalliga.
Vieleicht möchte auch jemand darüber diskutieren.Bitte schön!

88 hits, 10 antworten - in weniger als 24h.
wat sachste nu?

-
-
renate wolf tut was zur qualifizierung des schweizer handballs:
Zitat
Der LC Brühl Handball organisiert anlässlich des 20. internationalen Frauenhandballturniers „LCB Cup“ ein Trainerseminar mit Top Referenten. Ein attraktives Weiterbildungs- und Handball-Programm erwartet die TeilnehmerInnen in der Sporthalle Kreuzbleiche St. Gallen.Gruppentaktische Abwehrschulung der 3:2:1
Theorie / Demotraining mit dem FU18 Nationalteam
Referentin: Renate Wolf, Trainerin Bayer Leverkusen
13.30 h – 15.00 hpasst ja. diese völlig frauen-untypische deckungsform sieht bei bayer ja auch ganz gut aus.
-
ZitatAlles anzeigen
Handball: ÖHB-Männer haben WM in Deutschland im Visier
Kapitän Szlezak übt nach Ausfällen für Quali Kritik an Liga
Wien - Nur ein Tor fehlte Österreichs Handball-Nationalteam der Männer im vergangenen Jahr zur Teilnahme an der EM in der Schweiz. Der nächste Anlauf, sich für ein Großereignis zu qualifizieren, erfolgt für die ÖHB-Truppe am Freitag in Graz mit dem Heimspiel gegen Bulgarien (20:15 Uhr/live TW1). In der Gruppenphase der WM-Qualifikation für Deutschland 2007, in der die ÖHB-Truppe auch auf Israel und Finnland trifft, ist Rang eins das erklärte Ziel, da nur dieser zur Teilnahme an den Playoff-Spielen berechtigt."Ohne überheblich wirken zu wollen, sehe ich uns als klarer Favorit in dieser Gruppe", erklärte Kapitän David Szlezak, für den die WM-Teilnahme in seiner Wahl-Heimat Deutschland einen besonderen Anreiz darstellt. Als Hauptkonkurrenten um den Gruppensieg macht der 31-Jährige Finnland aus - wie Israel bereits im Vorjahr Gegner der ÖHB-Truppe in der EM-Qualifikation. "Die Finnen haben ihr Team verjüngt und stufen sich selbst eine Klasse stärker als im Vorjahr ein", berichtete ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner.
Gegen alle drei Gegner hat Österreich eine positive Bilanz vorzuweisen. Die Finnen hatten die ÖHB-Männer in der EM-Qualifikation vor einem Jahr in beiden Partien bezwungen, dafür war man den Israelis auswärts knapp unterlegen. Die bisher letzten Duelle gegen Bulgarien fanden vor mittlerweile sechs Jahren statt. "In dieser Gruppe kann bis auf Bulgarien jeder jeden schlagen", glaubt Hausleitner.
In den Gruppenspielen muss Teamchef Rainer Osmann, dessen Vertrag mit dem Österreichischen Handballbund kurz vor Weihnachten bis 2008 verlängert worden war, auf drei Stützen verzichten. Bernd Friede und Gregor Günther haben aus beruflichen Gründen ihre Teamlaufbahn beendet, zudem sagte Robert Weber auf Grund schulischer Verpflichtungen ab. Fraglich ist der Einsatz von Deutschland-Legionär Patrick Fölser, der wegen einer Oberschenkelzerrung voraussichtlich für das erste der sechs Spiele ausfallen wird.
Auf Grund der drei Absagen fand Teamkapitän Szlezak kritische Worte für die heimische Liga: "Es zieht sich wie ein Roter Faden durch den österreichischen Handball, dass pro Jahr zwei bis drei Spieler aus privaten oder beruflichen Gründen ausfallen. Nach wie vor gibt es keinen Profi-Klub in Österreich, der den Spielern Perspektiven bietet, dass sich diese voll auf den Sport konzentrieren können und im Jänner auch mal drei Wochen unterwegs sind." Der in der 1. deutschen Liga engagierte Flügelspieler empfiehlt seinen Teamkollegen daher einen Wechsel ins Ausland.(APA)
Termine WM-Qualifikation:
6. Jänner (20:15/live TW1): Österreich - Bulgarien (Graz, Stadthalle)
8. Jänner (16:00): Bulgarien - Österreich (Warna)
11. Jänner (17:35): Finnland - Österreich (Helsinki)
14. Jänner (20:15): Österreich - Finnland (Wien, SH Margareten)
18. Jänner (19:00): Israel - Österreich (Rahanana)
21. Jänner (20:15): Österreich - Israel (Traun)
quelle -
ZitatAlles anzeigen
Handball: Hypo bereit für den Ernstfall
Niederösterreicherinnen starten nach vielem Üben in Trondheim in Champions League
Maria Enzersdorf - Für Hypo Niederösterreich beginnt am Sonntag (16:15 Uhr, live TW1) nach mehr als 25 Wochen Vorbereitung und einer Vielzahl an Testspielen die Handball-Saison in der Champions League auswärts gegen Byasen Trondheim aus Norwegen. In der Gruppe des österreichischen Abonnement-Meisters stehen auch der serbische Vertreter Podgorica und Sagunto (vormals Valencia) aus Spanien.Für Ryan Zinglersen, Trainer der Niederösterreicherinnen, ist der Auftakt zur Königsklasse zugleich auch die erste große Bewährungsprobe. Und der Däne kann es auch kaum mehr erwarten, bis am Sonntag in Trondheim der Startschuss fällt. "In der Mannschaft steckt großes Potenzial. Wir sind bereit", erklärte Zinglersen.
Im Vorjahr scheiterte Hypo in der Champions League erst im Halbfinale an Skopje, in den vier Jahren zuvor war allerdings stets in der Gruppenphase Endstation gewesen.
Manager Gunnar Prokop schätzt die Gruppe C mit Podgorica und Sagunto als sehr ausgeglichen ein, in der "es nicht reichen wird, die Heimspiele zu gewinnen", so Prokop. Angesichts des zu erwartenden Hexenkessels in Podgorica, das sich schon einmal, 2001, als Hypos Stolperstein erwiesen hatte, wäre ein Sieg in Norwegen von großer Bedeutung.
"Dieses Spiel ist nicht entscheidend, kann aber doch ein wichtiger Schritt in Richtung Viertelfinale sein", glaubt der 65-Jährige. Als großes Plus bezeichnet der "Zampano" die Eingespieltheit seiner Mannschaft: "Die Stammsechs spielt seit zwei Jahren zusammen. Das ist unsere stärkste Waffe." (APA)
Spielplan Gruppe C: 8. Jänner (16:15 Uhr): Byasen Trondheim - Hypo
13. Jänner (20:15): Hypo - ZRK Podgorica
20. Jänner (20:15): Hypo - Astroc Sagunto
29. Jänner (18:00): ZRK Podgorica - Hypo
10. Februar (18:30): Hypo - Byasen Trondheim
18. Februar (17:30): Astroc Sagunto - Hypo
quelle -
edt.: habe die studie [URL=http://bmj.bmjjournals.com/cgi/reprint/33…rcetype=1,2,3,4]hier [/URL]gefunden
ZitatAlles anzeigen
Aufwärmübungen vor dem Training schützen vor Sportverletzungen
Große Studie mit Handball-Spielern / Übungen halbieren fast die VerletzungsrateOSLO (ner). Ein strukturiertes Erwärmungsprogramm vor dem Sporttraining reduziert signifikant die Verletzungsrate. Das haben norwegische Sportmediziner jetzt mit einer großen Studie bei Handballern belegt.
Gerade in den Ballsportarten wie Fußball, Basketball und Handball kommen zunehmend schwere Kniebinnen-Verletzungen wie die Ruptur des vorderen Kreuzbandes vor. Frauen seien drei- bis fünfmal häufiger betroffen als Männer, so Odd-Egil Olsen und seine Kollegen vom Sports Trauma Research Center in Oslo in der Zeitschrift "British Medical Journal" (330, 2005, 449).
Sie hatten 123 norwegische Handballvereine mit mehr als 1800 Spielern im Alter von 15 bis 17 Jahren in eine kontrollierte Studie aufgenommen.
Die Clubs in der Interventionsgruppe absolvierten ein strukturiertes Aufwärm- und Übungsprogramm vor jedem Training mit insgesamt 15 bis 20 Minuten Dauer. Dazu gehörten verschiedene Läufe, Sprünge, Balanceübungen auf einem Wackelbrett (wobble board) und einer speziellen Matte mit und ohne Ball sowie gezieltes Quadrizeps-Kräftigungstraining.
Bei den Übungen sollten die Sportler stets auf die Hüft-, Knie- und Sprunggelenksposition achten mit dem Ziel, optimale Stabilität in jeder Bewegungsphase zu erreichen. Bei der anderen Hälfte der Clubs erfolgte keine Intervention.
Nach Ende der achtmonatigen Saison zählten Olsen und seine Mitarbeiter die Verletzungen. In der Interventionsgruppe waren es 48, in der Kontrollgruppe fast doppelt so viele: 81. Die Unterschiede waren stets deutlich und überwiegend signifikant, egal ob es sich um akute Verletzungen oder Überlastungsschäden, Verletzungen während des Trainings oder eines Wettkampfes, leichte oder schwere Verletzungen handelte.
Traten in der Kontrollgruppe 14 Kreuzbandverletzungen auf, waren es nur drei in der Interventionsgruppe. Ähnliches galt für Meniskusschäden, berichten die Sportmediziner.
Wegen der vergleichbaren Verletzungsmechanismen glauben Olsen und seine Kollegen, daß diese Erfahrungen aus dem Handball auch auf andere Ballsportarten übertragen werden können. Vor allem das bei den Sportlern gesteigerte Bewußtsein für Knie- und Sprunggelenkkontrolle in Lauf-, Dreh-, Sprung- und Landungssituationen könne Verletzungen im unteren Extremitätenbereich vermeiden helfen.
quelleund hier noch einige kommentare dazu