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Eckhard Weber nach 20:37 gegen Oldenburg nicht unzufriedenSG Kleenheim fliegt raus
09.01.2006
(vk). Die SG Kleenheim ist in der vierten DHB-Pokalrunde der Frauen gescheitert. Mit 20:37 (10:16) kassierte der Handball-Regionalligist wie erwartet eine deutliche Heimniederlage gegen den Bundesliga-Neunten VfL Oldenburg.
"Oldenburg trainiert zwei Mal am Tag und damit doppelt so viel wie wir", erklärte Kleenheims Trainer Eckhard Weber das klare Pokal-Aus im DHB-Achtelfinale. "Acht unserer zehn Tore in der ersten Halbzeit sind aus dem Spiel heraus erzielt worden, das ist uns in der Regionalliga selten gelungen und jetzt haben wir das gegen einen Bundesligisten geschafft", zeigte sich Weber dennoch mit der Leistung der Gastgeberinnen keineswegs unzufrieden. Der Kleenheimer Trainer hatte auch "Fortschritte im Positionsspiel und bei der Ballsicherheit" gesehen. Zehn schwache Minuten der Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten HalbzeitErst nach dem 0:3 (6.) gelang Nadine Backhaus der erste Kleenheimer Treffer, ehe Jenny König auf 2:3 (8.) verkürzte. Der Bundesligist erhöhte auf 9:4 (18.) und war vielfach durch Tempogegenstöße erfolgreich gewesen. Beim 8:12 (26.) hatte Michaela Klein für die Gastgeberinnen wieder getroffen, ehe beim 16:10 für die Norddeutschen die Seiten gewechselt wurden.
Nach ganz schwachen zehn Minuten und einem 1:9-Tore-Lauf geriet der Regionalliga-Siebte Kleenheim mit 11:25 (41.) durch die ehemalige Lützellindenerin und niederländische Nationalspielerin Diane Lamein ins Hintertreffen, womit die Partie gelaufen war. Beim 14:27 (46.) hatte Christiane Bork per Siebenmeter verkürzt und beim 16:28 (48.) hatte Jenny König per Gegenstoß getroffen.
"Wir haben in der ersten Halbzeit elf der 16 Gegentore durch Tempogegenstöße kassiert. Wenn wir im Positionsangriff waren, haben wir gut gearbeitet, auch in der Abwehr", erklärte Trainer Eckhard Weber, der gestern beim Abflug aus dem Pokal auf Kathrin Stelzenbach (krank) und Jackie Johnson verzichten musste.
Kleenheim: Dauth, Albert - Bork (4/2), König (3), Backhaus (3), M. Klein (2), Linder, Bechthold, Kronenberger (1), Kraban (3), Leib (4).
Oldenburg: Fleischer, Zornow (ab 31.) - Vojtskova (2), Erfmann (2), Hess (5), Oborilova (4), Lamein (7/1), Urdea (3), Everding (5), Tobiasova, Scholl (7), Hansel, Kethorn (2).
Schiedsrichter: Ludwig/Pitterling (Hattersheim/Großkrotzenburg) - Zuschauer: 100 - Zeitstrafen: Oldenburg zwei (Lamein, Kethorn).
Beiträge von härter_schneller
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Der Göppinger Michael Kraus schwärmt nach seinem guten Spiel vom ehemaligen HSG-Trainer"Hinter allem steht Velimir Petkovic"
09.01.2006
Von Thomas Hain
Als die HSG Wetzlar von der Sporthalle Dutenhofen in die Mittelhessen-Arena umgezogen ist, war die Ära von Velimir Petkovic längst beendet. Und dennoch ist der inzwischen in Diensten von Frisch Auf Göppingen stehende Trainer, der "die Kleinen aus Dutenhofen und Münchholzhausen groß gemacht hat", wie ihn Manager Rainer Dotzauer zum Abschied nach sechs Jahren adelte, an der Lahn immer noch schier allgegenwärtig. So auch gestern bei der Handball-Länderspielpremiere.
"Velimir Petkovic ist der Mann, der hinter allem steht", geriet Michael Kraus nach seiner bislang besten Vorstellung im Trikot der deutschen Nationalmannschaft regelrecht ins Schwärmen: "Ihm habe ich alles zu verdanken." Mit sieben Toren meldete der 22-jährige Rückraumspieler in seiner sechsten Partie für die Auswahl des Deutschen Handball-Bunds seine Anwartschaft auf einen Platz im Kader von Heiner Brand für die Europameisterschaft in der Schweiz (26. Januar bis 5. Februar) an. "Das war schon okay, wie er sich mit seiner Dynamik durchgesetzt und der Mannschaft mit seinen Toren richtig geholfen hat", bescheinigte der Bundestrainer dem jungen Schwaben "einen Schritt nach vorn". Der Göppinger vergaß freudestrahlend nicht zu erwähnen, "dass der Erfolg des Teams wichtiger als mein persönlicher ist" und hofft natürlich auf die EM-Fahrkarte. Das wäre die vorläufige Krönung vom "Bankdrücker" im Verein zum Nationalspieler, der von seinem derzeit auf Heimaturlaub in Bosnien weilenden Förderer Petkovic mit 21 Jahren das Vertrauen als Mittelmann Nummer eins erhielt.Volker Michel hofft auf die EMEin anderer Rückraumspieler von Frisch Auf Göppingen verfolgte die gelungene Wetzlarer Generalprobe als einer der Schauplätze der Weltmeisterschaft 2007 gestern in der Mittelhessen-Arena mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Volker Michel, vor zehn Tagen im Bundesligaspiel beim Hamburger SV mit einem dreifachen Nasenbeinbruch schmerzhaft aus dem Rennen geworfen, freute sich darüber, dass es ihm schon wieder "überraschend gut" geht. Andererseits hätte der aus dem nur ein paar Kilometer entfernten Dornholzhausen stammende Linkshänder nur zu gern "vor dieser tollen Kulisse" in der Heimat gespielt. Für die Europameisterschaft hat der 32-Jährige wieder Hoffnung. Die nährt Bundestrainer Brand, der auf dessen Position im rechten Rückraum die größten Sorgen hat und sich deshalb gestern besonders über die Fortschritte bei der Heilung des Ex-Hüttenbergers freute. Der Gummersbacher kündigte vielsagend an: "Bei Volker wird sich noch einiges tun".
Gestern standen noch andere im Mittelpunkt. Auch nach dem Spiel. Geduldig schrieben der ehemalige "Welthandballer des Jahres" Henning Fritz, Frank von Behren und vor allem die Teenie-Idole Christian Zeitz und Pascal Hens Autogramme. "Es ist toll, in einer vollen Halle zu spielen, das macht einfach Spaß", freute sich Deutschlands "Handballer des Jahres", Florian Kehrmann, vor allem über "die vielen Kids" auf den Rängen.
"Wetzlar ist ein gutes Pflaster", machte Regierungssprecher Dirk Metz nach seinem Heimspiel am Hallenmikrofon dem Gastgeber ein dickes Kompliment. "Das ist nach wie vor eine schöne Halle - auch von unten gesehen", bestätigte Bundestrainer Brand, der als Besucher vieler HSG-Heimspiele zu den Stammgästen gehört, aber erstmals in der Arena selbst auf der Bank saß. Der neue mittelhessische Handballtempel am Lahnufer hat seine Generalprobe für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr bestanden.
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Original von Hexe2004
ich lass mich mal überraschen wie Vulkan nach der Weihnachtspause aufläuftund vor allem ob...
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Original von zmagoválec
kennt man doch, die Buxtehuder Challenge-Cup-Eingreiftruppe ...da hinten läuft noch ne leipzigerin - hinterher, greift sie euch....
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da es offenbar nicht das liebe geld war - kann ich es nach obiger lektüre noch weniger verstehen.

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Jahn enttäuscht: Punkt- und Pokalspiel verlorenHandball: 25:32-Pleite in Staßfurt, 21:29 in Cellestaßfurt. Mit Handball-Regionalligist TV Jahn Duderstadt geht es immer weiter abwärts. Nach der Niederlage am Samstag beim Meisterschaftsspiel in Staßfurt (25:32) schieden die Eichsfelder gestern nach der 21:29-Pleite in Celle auch aus dem Pokal-Wettbewerb aus.
Concordia Staßfurt - TV Jahn Duderstadt 32:25 (17:11). Nicht unerwartet kassierte der TV Jahn in Staßfurt die achte Niederlage in Folge. Die Concorden raubten den Eichsfeldern zu Beginn mit einer sehr offenen Deckung den Nerv. So lagen die Gäste 3:7 und 5:12 (20. Minute) hinten. Erst danach vermochten die Duderstädter die Partie etwas ausgeglichener zu gestalten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hieß es "nur" 15:10 für die Gastgeber.
Nach Wiederbeginn nahm Kolja Kuntazg Staßfurts Lakisa in Manndeckung, um den Torjäger in seinem Wirkungskreis einzuschränken. Zumindest teilweise gelang dies recht ordentlich, dennoch kam der Weißrusse auf 14 Treffer. Die Jahner blieben dran, holten wieder bis zum 23:27 auf, doch beim 29:23 für Concordia waren die Punkte endgültig weg.
"Von der kämpferischen Einstellung her gibt es keine Kritik", resümierte Manager Ekki Loest. "Aber nach wie vor unterlaufen uns zu viele technische Fehler." Positiv strich er die Leistung von Kuntzag heraus. Auch Michael Plaßky und der für Torhüter Joachim Landsmann nach 22 Minuten eingewechselte zweite Schlussmann Eddy Krüger erhielten ein Lob.
Die Problemzone war jedoch die rechte Seite. Marco Krist und Stefan Pietsch kamen zusammen nur auf drei Tore. "Ich weiß nicht, wann wir mal so wenig von Rechts gemacht haben", ärgerte sich Loest.
TV Jahn: Landsmann, Krüger (ab 22.) - Pietsch 2, Krist 1, Kuntzag 8/1, Shuk 1, Heim 3, Hartdegen 1, Breckerbohm 1/1, Seile 2, Plaßky 6, M. Loest.
MTV Post Eintracht Celle - TV Jahn Duderstadt 29:21 (12:10). Nach dieser Pokal-Pleite beim Tabellenführer der Oberliga krachte es in der Jahn-Kabine. "Es hat ein deutliches Gespräch gegeben mit Folgen", so Loest, der personelle Konsequenzen ankündigte. "Das war nur Alibi-Kämpfen", wetterte der Manager los. Nach 6:2- und 7:3-Führungen war ab dem 10:8 die Kraft weg, zumal Pietsch (Wadenverletzung) ausfiel und auch Kuntzag (Rippenprellung) nur gehandicapt eingesetzt werden konnte.
"Einige bei uns begreifen einfach nicht, was Regionalliga bedeutet", schrieb Loest den Spielern ins Stammbuch. "Wer im nächsten Heimspiel gegen Oebisfelde nicht das letzte Hemd für Jahn gibt, kann den Verein verlassen."
TV Jahn: Landsmann, Krüger - Kuntzag, Hartdegen 2, Heim 3, Krist 7/2, Shuk 2, Plaßky 1, Seiler 5/1, M. Loest. (HAZ/GSD) Foto: GSD/NH
08.01.2006
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zwischendrin quält sich die sg kirchhof zu einem 33-31 gegen regionaligist reichensachsen.
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Österreich auch in Bulgarien souverän
Österreichs Herren-Nationalteam lieferte auch im zweiten Spiel der WM-Qualifikation einen souveränen Auftritt ab. Am Sonntag feierte die Sieben von Rainer Osmann gegen Bulgarien in Varna einen 34:23 (16:8)-Erfolg, am Freitag hatte Rot-Weiß-Rot die Bulgaren schon in Graz klar geschlagen.So., 08. Januar 2006 - 18:30 Uhr
Österreich startete gestützt auf eine starke - im Vergleich zum Freitag leicht umgestellte - Deckung äußerst konzentriert, auch Goalie Marinovic war kaum zu bezwingen. Im Angriff wiederum gelangen viele schnelle Tore aus der 1. und 2. Welle. Die Bulgaren, bei denen Goalie Ivanov erneut bester Mann war, erzielten bis zur 25. Minute lediglich vier Treffer, konnten erst im Überzahlspiel zwischen der 25. und der 30. Minute ihr Konto etwas erhöhen.Auch In Halbzeit zwei gaben die Gäste den Ton an, gingen schnell mit +10 Toren in Front. Auch wenn in der Folge manch gute Chance vergeben wurde, gelang ein stärkerer Auftritt als beim Heimsieg in Graz.
„Eine klare Steigerung zum letzten Spiel", war auch Trainer Osmann zufrieden. "Wir haben einen super Start hingelegt, auch dank einer taktischen Finte. Wir haben Huemer, der in Graz sehr ordentlich gehalten hat, durch Marinovic ersetzt, den die Bulgaren noch nicht kannten. In Halbzeit zwei hatten wir in Unterzahl leichte Probleme. Dennoch: Hut ab vor dieser Leistung, das war mehr als plangemäß. Ich hatte eigentlich erwartet, dass es knapper wird. Jetzt fliegen wir mit Respekt aber innerlich gestärkt nach Finnland. Wir haben noch immer Reserven.“
Werfer für Österreich: Szlezak 11/2, Szilagyi 7, Lindt 5, Schlinger 3, Wilcynski 3, Ziura 2, Pferschinger 2, Kainmüller 1 [GÜN]
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]quelle[/URL] -
Männliche Jugend
Gruppe 1 in Bremen
Sachsen : Schleswig-Holstein 23:24
Bremen : Niederrhein 22:31
Schleswig-Holstein : Bremen 29:25
Niederrhein : Sachsen 27:26
Sachsen : Bremen 26:31
Niederrhein : Schleswig-Holstein 26:341. Schleswig-Holstein 6:0
2. Niederrhein 4:2
3. Bremen 2:4
4. Sachsen 0:6Gruppe 2 in Göggingen/Bayern
Bayern : Hamburg 25:19
Hessen : Westfalen 29:24
Westfalen : Bayern 23:28
Hamburg : Hessen 22:30
Hamburg : Westfalen 25:33
Bayern : Hessen 22:291. Hessen 6:0
2. Bayern 4:2
3. Westfalen 2:4
4. Hamburg 0:6Weibliche Jugend
Gruppe 1 Hennef/Mittelrhein
Baden : Berlin 20:20
Mittelrhein : Sachsen-Anhalt 23:25
Baden : Sachsen-Anhalt 21:26
Berlin : Mittelrhein 28:22
Sachsen-Anhalt : Berlin 17:29
Baden : Mittelrhein 18:261. Berlin 5:1
2. Sachsen-Anhalt 4:2
3. Mittelrhein 2:4
4. Baden 1:4Gruppe 2 Quierschied/Saarland
Südbaden : Brandenburg 23:15
Westfalen : Saar 30:17
Südbaden : Westfalen 23:17
Brandenburg : Saar 30:26
Brandenburg : Westfalen 25:21
Saar : Südbaden 20:221. Südbaden 6:0
2. Brandenburg 4:2
3. Westfalen 2:4
4. Saar 0:6 -
oh boy.
vor der unterschrift denken.wie gut das bob schuld ist.
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so oder so zahlt ihm keiner ein schweigegeld.

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im gegensatz zu so manch anderem sogenannten bundesliga - trainer ist bei mudrow eine äußerst hohe fachkompetenz feststellbar. vielleicht ist er nicht der richtige für die typen im team - aber das wäre nach so vielen jahren erstaunlich - aber einer der wenigen echten experten ist er für mich zweifelsfrei.
und dazu erfreulich frei von abgehobenem getue...
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na da hat sich das ja geklärt.

aber aber - da jetzt irgendwelche wilden konstruktionen loszulassen nach dem motto lada = weltmeister => dagegen gewonnen = wir sinds auch...
nee.
der fcn hat ganz deutlich gezeigt bekommen, wo es dem team fehlt. und da muss müller / der verein auch in zukunft ein auge drauf haben. die leistungsträgerinnen in nürnberg werden nicht jünger. und auch nicht mehr besser. -
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Torfrau Sanko überzeugte bei Championsleague-Start!Gelungener Start in die Championsleague! Mit einem 23:21 (12:11) bei Byasen Trondheim holte Hypo NÖ wichtige Punkte in dieser ausgeglichenen Gruppe. In einem temporeichen Spiel stach vorallem Torfrau Olga Sanko heraus, die mit 27 (!) Paraden (61% der Würfe!!!) der Deckung den nötigen Rückhalt bot.
Im Angriff war vorallem wieder auf Tanja Logwin Verlass: mit ihren 12 Toren hat sie ebenfalls einen großen Anteil am Erfolg in Norwegen mitgetragen.Torschützen:
Tanja Logwin 12/4, Gabi Rotis 3, Simi Spiridon 3
Alina Marin 2, Anda Bilobrk 1, Tetjana Shynkarenko 1, Dani Piedade 1Im zweiten Gruppenspiel dieses Wochenende verlor ZRK Buducnost MOENT zuhause gegen CBM Astroc Sagunto mit 23:28.
Am kommenden Freitag, 13. Jänner 2006, findet dann das erste Heimspiel gegen ZRK Buducnost MONET (SCG) statt. Spielbeginn ist 20:15, das Spiel wird live in TW1 übertragen!
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ohje - was ich denk, schreib ich jetzt mal besser nicht hier hin

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...das spa(r)ß-kass(tello)
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Original von Heike aus ESA
Aber wegen einer evt. Wechselsperre kann man sich ja einigen, indem man die Spielerin "freikauft"
was habe ich mir darunter vorzustellen?
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macht für mich auch wenig sinn. qualifizierte a-jugendliche sollen entweder in einer hochklassigen jugend - mannschaft spielen (die regionalligen geben doch da genug her) - oder in einer leistungsorientierten erwachsenenmannschaft. war noch nie ein freund von doppel(wettkampf-)belastungen für jugendliche in zwei vereinen. das soll erst mal einer kompetent koordinieren.
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Original von zmagoválec
schöne Duelle. Dürfte spannender werden als heute in Nenndorf bei den verwelkten Rosen gegen die blühenden skandinavischen Tulpen ...na - du hast ja immerhin schon mal editiert. da nehme ich doch mal an, dass dein subtiler nordischer humor für mich zu schwer zu durchschauen ist.

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huch! hat der fcn eine trainer-diskussion?
