Beiträge von härter_schneller

    die haben aber früh training aus in mainzlar.... ;)

    zumindest eins kann ich mir vorstellen. in mainzlar klemmt es personell mehr als deutlich. die reste der erstliga-mannschaft reichen nicht für die zweite liga. sind ja auch nicht viele übrig geblieben. hintendran hat(te) der tv m nicht viel anzubieten - weder in einer reserve (bezirk a) noch in einer jugend (viertklassig, eine a-jugend gibt es gar nicht). so kommen zwei sachen zusammen - in dieser saison kann der tvm sehr wohl absteigen. sowohl leipzig wie auch zwickau ist eine wie auch immer begründete leistungssteigerung zuzutrauen. zum anderen ist über dieses saison hinaus die zukunft des handballs in mainzlar auf einigermaßen leistungsorientierten niveau äußerst gefährdet - aus den obigen gründen. sollte die erste mannschaft absteigen, dürfte sich dieses thema, denke ich, endgültig erledigt haben.
    und so frisst man fliegen und hofft auf den gerlach - impuls. der sich in spielerinnen niederschlagen kann (gibt ja immer noch welche, die ihm hinterher rennen - eine riscavicius macht mal eben 2,3,4 punkte in der zls aus), der sich im bonus bei den sr'n niederschlagen kann (der doc darf halt ein bißchen mehr einfliuß nehmen) und der sich in mindestens einer konfrontation innerhalb der mannschaft (love him or hate him) niederschlagen kann.

    schön.

    ansonsten ist das eine pragmatische neu-auslegung der alten regelung. schließlich zielte die alte regelung ja nicht auf das spezifische problem innerhalb der qualifikation ab, sondern auf das spielklassen-switching in der laufenden saison.

    an schulen gibts nicht zu wenig handball - und auch nicht zu wenig fußball, volleyball oder basketball. es gibt nur wenige komepetente und engagierte sportlehrer. und vor allem anderen gibt es viel zu wenig bedarfsorientierten schulsport. für mich gibt es deshalb in der schule (grund- und weiterführend) zu wenig leichtathletik und/oder turnen. das sind die grundsportarten, welche die elementaren bewegungserfahrungen vermitteln. kinder und jugendliche, die ein unzureichendes niveau an bewegungstechnik, koordinativen fähigkeiten und athletischen fertigkeiten haben, können keinen handball spielen (und auch sonst keine ballsportart). das ist in der trainingslehre ein uralter hut mit bart - und das gilt erst recht für die schule. denn im gegensatz zu (einer freiwilligen) sportlichen aktivität im verein sammelt die schule alle kinder und jugendlichen.
    die zukunftsaufgabe gesundheitsförderung wird in unserem schulsystem sträflich vernachlässigt - und zwar in einem größeren ausmaß als in irgendeinem anderen mit deutschland vergleichbaren land.

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    Eine Spielerin nimmt in der C-Jgd. an der Bezirksquali teil, wechselt über die Sommerferien den Verein, spielt in der B und wird dann auch in der A eingesetzt, wo sie Landesmeisterin wird.

    wie soll denn das gehen?

    ...in der lokalen presse bestimmt.


    anderswo probiert man es mit dem alten trainer weiter:

    gibt ne neue....

    na mit den obigen publikationen bin ich nicht so glücklich. da fehlt mir doch so einiges.

    heißer tip am rande - wer eine universität oder ähnliches mit fachbereich sport in der nähe hat, sollte mal dringend bei den trainingsunterlagen der leichtathleten reinschauen. was natürlich auch für buch und bild allgemein gilt. so ist auch leichtathletiktraining klassen besser als handballtraining mit der siebenhundertundersten wiederholung von martin oder schubert.