ZitatAlles anzeigen
ANDERSEN: “WE WANT TO SET RECORDS”After the successful start of Slagelse DT in the 2005/2006 Women’s Champions League group phase, eurohandball.com took the opportunity to interview the coach of the two time CL champions and former Danish top-player Anja Andersen. Next to her role as coach for the top team in European women’s handball Anja Andersen recently announced that she will be taking on the role as head coach for the women’s national team of Serbia & Montenegro.
Eurohandball.com: You started off the 2005/2006 CL group phase with a 33:24 victory against Knjaz Milos in Serbia. What is your target for this season?
Anja Andersen: “From the beginning it has been our goal to top as a team in the season 2005/2006. After the first Champions League victory in Ljubljana (2004) we made quite a few changes in our squad. We wanted to integrate new and younger players over the next 2 seasons. This season our main goal is to win the Champions League for the third time – and make the triple. Generally, we want to set records that will be hard to break for years to come!”
Eurohandball.com: What makes the Champions League so special?
Anja Andersen: “The Champions League matches are the most fun for us. It is always a big challenge playing in another country, against a foreign team, and in front of enthusiastic home crowds on our away matches. Furthermore, I find it a very good idea to promote the Champions League as a product of its own. I believe that is the future.”
Eurohandball.com: You have a very international squad in Slagelse, including players from Russia, Serbia & Montenegro, and Norway. In what language do you communicate with your players?
Anja Andersen: “Yes, we have a very international squad. All communication is in Danish. In order to learn the language our international players are split up into small groups and they have Danish lessons 3-4 times a week. But the international flair of the squad makes it very interesting to work with the girls.”
Eurohandball.com: In your squad you have a number of national team players, who during a season are active in several competitions with their club and national teams. How do you prepare your players to face these challenges?
Anja Andersen: “We have developed a special training programme in Slagelse, where we focus less on training with heavy weights and focus more on preventive exercises. For example, we cooperate with an independent medical doctor in Copenhagen who provided us with a number of shoulder exercises based on experiences from American baseball, where the pitchers often suffer from shoulder injuries. After changing our training methods we have experienced a lot less injuries.
We also look at the diet of our players and make sure they eat correctly e.g. to ensure optimum training conditions and help prevent injuries. Last but not least, we try to plan the training based on the individual needs of the players. It takes a lot of planning, but I find that one of the interesting challenges of being a coach.”
Eurohandball.com: Around the match in Knjaz Milos you had talks with the Serbian federation about the position as new head coach for the women’s team and you have taken on the challenge for the Euro06 qualification matches against Romania in May/June. What do you see as the biggest challenge preparing the Serbian team for the qualification matches?
Anja Andersen: “Serbia & Montenegro has a very good player material, and especially the matches against the World Championship silver medallists made me take on this challenge. I will have an assistant coach travelling in Serbia & Montenegro talking with the clubs, especially about the training methods we use in Slagelse. The goal is to implement these methods across the country for long-term benefits.
During the spring I will gather the Serbian national team in Slagelse for preparations. This has several benefits: Slagelse has a very strong training partner in the preparations for the deciding matches of the Champions League and the Danish national championship. Additionally, the Serbian team can train with one of the best teams in women’s handball, at the moment.”
Eurohandball.com: Rikke Hørlykke was the best player in the match against Knjaz Milos. She recently announced that she wants to stop her career in the Danish national team. Will she continue her club career in Slagelse DT?
Anja Andersen: “Yes, Rikke has decided to stay another season. After some time adjusting to our way of playing, Rikke has grown into a very important player for Slagelse. She played some very good matches before Christmas, and she was able to continue this positive trend in the first round of the Champions League!”
The next match of Slagelse DT will be on Saturday 14 January against Dunaferr NK (HUN) – a remake of the 2004/2005 Champions League semi-final.
Text: EHF
quelle
Beiträge von härter_schneller
-
-
die haben aber früh training aus in mainzlar....

zumindest eins kann ich mir vorstellen. in mainzlar klemmt es personell mehr als deutlich. die reste der erstliga-mannschaft reichen nicht für die zweite liga. sind ja auch nicht viele übrig geblieben. hintendran hat(te) der tv m nicht viel anzubieten - weder in einer reserve (bezirk a) noch in einer jugend (viertklassig, eine a-jugend gibt es gar nicht). so kommen zwei sachen zusammen - in dieser saison kann der tvm sehr wohl absteigen. sowohl leipzig wie auch zwickau ist eine wie auch immer begründete leistungssteigerung zuzutrauen. zum anderen ist über dieses saison hinaus die zukunft des handballs in mainzlar auf einigermaßen leistungsorientierten niveau äußerst gefährdet - aus den obigen gründen. sollte die erste mannschaft absteigen, dürfte sich dieses thema, denke ich, endgültig erledigt haben.
und so frisst man fliegen und hofft auf den gerlach - impuls. der sich in spielerinnen niederschlagen kann (gibt ja immer noch welche, die ihm hinterher rennen - eine riscavicius macht mal eben 2,3,4 punkte in der zls aus), der sich im bonus bei den sr'n niederschlagen kann (der doc darf halt ein bißchen mehr einfliuß nehmen) und der sich in mindestens einer konfrontation innerhalb der mannschaft (love him or hate him) niederschlagen kann. -
tja. provokant formuliert hieße das - die liga ist wieder spannend.

-
meteorologen halt...
das sind die, zu deren uni-parties immer frauen von den sozis dazugeladen werden müssen...

-
schön.
ansonsten ist das eine pragmatische neu-auslegung der alten regelung. schließlich zielte die alte regelung ja nicht auf das spezifische problem innerhalb der qualifikation ab, sondern auf das spielklassen-switching in der laufenden saison.
-
Zitat
Original von Ronaldo
Es wäre jetzt aber keine Ente und kein Fehler, wenn ich jetzt schreiben würde Sigi Roch hat die Gille-Brüder mit dem TuS N-Lübbecke in Verbindung gebracht ?

ornitologie-thread für pressefuzzis.... -
an schulen gibts nicht zu wenig handball - und auch nicht zu wenig fußball, volleyball oder basketball. es gibt nur wenige komepetente und engagierte sportlehrer. und vor allem anderen gibt es viel zu wenig bedarfsorientierten schulsport. für mich gibt es deshalb in der schule (grund- und weiterführend) zu wenig leichtathletik und/oder turnen. das sind die grundsportarten, welche die elementaren bewegungserfahrungen vermitteln. kinder und jugendliche, die ein unzureichendes niveau an bewegungstechnik, koordinativen fähigkeiten und athletischen fertigkeiten haben, können keinen handball spielen (und auch sonst keine ballsportart). das ist in der trainingslehre ein uralter hut mit bart - und das gilt erst recht für die schule. denn im gegensatz zu (einer freiwilligen) sportlichen aktivität im verein sammelt die schule alle kinder und jugendlichen.
die zukunftsaufgabe gesundheitsförderung wird in unserem schulsystem sträflich vernachlässigt - und zwar in einem größeren ausmaß als in irgendeinem anderen mit deutschland vergleichbaren land. -
Zitat
Original von Zickenbändiger
Eine Spielerin nimmt in der C-Jgd. an der Bezirksquali teil, wechselt über die Sommerferien den Verein, spielt in der B und wird dann auch in der A eingesetzt, wo sie Landesmeisterin wird.wie soll denn das gehen?
-
...in der lokalen presse bestimmt.
anderswo probiert man es mit dem alten trainer weiter:
ZitatAlles anzeigen
Gefährdete kommenHandball: Noch ist der Kontakt zu den Klassenerhalt-Plätzen nicht abgerissen für die Frauen des Zweitliga-Schlusslichts TGS Walldorf
Weiterhin Zuversicht herrscht bei den Handball-Zweitligafrauen der TGS Walldorf. Auch wenn die Mannschaft wieder auf den letzten Platz abgerutscht ist, besteht „kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, so zumindest nach Ansicht von Coach Dirk Leun. Dieser werde zur Erreichung des Zieles Klassenerhalts alles daran setzen, solange rechnerisch noch was möglich ist.
Da noch nicht einmal die vollständige Hinrunde absolviert ist und die Konkurrenz keineswegs enteilt ist, sind die Walldorfer und ihr Trainer guter Dinge. „Wenn es so wäre, dass wir jedes Spiel klar verlieren, wäre das was anderes. Wir haben aber so oft bewiesen, dass wir mithalten können, auch vom Gewinnen sind wir nicht so weit weg, wir müssen jetzt nur endlich auch mal das letzte Stück schaffen“, fordert Leun. Den Auftakt machen die Doppelstädter am kommenden Samstag gegen den SC Markranstädt, die Partie gegen den Rangdritten kann die Turngesellschaft wohl noch ohne Druck bestreiten. Spätestens aber mit Beginn der Rückrunde und der Heimpartie gegen Sachsen Zwickau am 28. Januar muss dann endlich der erste doppelte Punktgewinn gelingen.Auch eine Woche zuvor beim SV Union Halle-Neustadt kommt Walldorf nicht über die Außenseiterrolle hinaus. Aus diesem Grund wurden auch keine speziellen Maßnahmen wie Trainingslager oder weiteren zusätzlichen Trainingseinheiten ergriffen.
Bei drei Absteigern und einer Mannschaft, die ein Relegationsspiel gegen eine Mannschaft aus der schwächer eingestuften Nordstaffel bestreiten muss, weisen die Doppelstädter einen Rückstand von fünf Zählern auf den ersten direkten Nichtabstiegsplatz auf. Diesen Platz nimmt ausgerechnet die HSG Albstadt ein, gegen die Walldorf in der Partie vor Weihnachten eine unnötige 23:24-Niederlage hinnehmen musste, bei der unter anderem auch drei Siebenmeter vergeben wurden und ein drei-Tore-Vorsprung Mitte des zweiten Abschnitts noch aus der Hand gegeben wurde.
Seit dem 2. Januar wird wieder an dem Vorhaben Klassenerhalt gearbeitet, wie erwartet mit einem unveränderten Kader. Was noch eine Schwierigkeit sein könnte: dass die TGS in den noch 16 ausstehenden Partien noch neunmal in der Fremde antreten muss. Dafür aber müssen die ebenfalls gefährdeten Klubs Sachsen Zwickau und das Juniorteam des HC Leipzig noch in die Walldorfer Sporthalle kommen.
quelle -
leider konnte man auf diese, jetzt eingetretene, konstellation nicht wetten. hätte mir eine goldene nase verdient.
-
Zitat
Original von enki
härter_schnellerganz einfach:
es existeriert nach Dezember eine Wechselsperre, nach dieser ist ein Wechsel nur noch möglcih wenn Ausbildungsbildungsentschädigung un eine Entsperrungsgeld gezahlt wird....nach dezember? über welchen verband reden wir hier?
-
gibt ne neue....
ZitatAlles anzeigen
IHF Ranking: Hungary still top - Russia close in
Hungary still heads the IHF Ranking, while Russia reducing the margin up to one point and Croatia falling behind to rank third. This is what the latest update reveals after including the results from the Women’s WC in St Petersburg (RUS). Three non-European countries proved in excellent shape: Korea, Brazil and Egypt came in fourth, sixth and tenth among the world’s very best.The Ranking is constantly updated taking into account the latest results of IHF competitions in all categories (Olympic handball tournaments, World Championships for men, women, junior men and junior women, youth as well as beach handball).
As a rule the following evaluation criteria are taken into consideration when drawing up the IHF Ranking. 16, 14, 13, etc. down to 4 points are attributed to the first to twelfth place. The teams ranked 13th to 16th obtain 3, those ranked 17th to 20th 2 points and those ranked 21st to 24th 1 point. Here is the latest Ranking including the 10 top teams (previous rank in brackets):
Rank Country Points
1 (1) HUN 83
2 (3) RUS 82
3 (2) CRO 80
4 (4) KOR 61
5 (7) DEN 59
6 (9) BRA 53
7 (5) ESP 51
8 (6) FRA 45
9 (12) GER 43
10 (10) EGY 42
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…ce70b6e32bc2e9b]quelle[/URL] -
ZitatAlles anzeigen
Isländischer Kreisläufer der HSG Wetzlar nutzt Bundesligapause zur erforderlichen MeniskusoperationRobert Sighvatsson arbeitet am Comeback
10.01.2006
Von Thomas Hain
Robert Sighvatsson kämpfte ausnahmsweise einmal nicht selbst unten auf dem Parkett der Mittelhessen-Arena, sondern saß zusammen mit seinem Mannschaftskameraden oben in einer Loge. Von dort verfolgte das fast komplett anwesende Team des Bundesligisten HSG Wetzlar nebst Frauen und Kindern das erste Handball-Länderspiel in der Domstadt. Für den isländischen Kreisläufer war der Besuch beim 37:30-Sieg von Europameister Deutschland über die Schweiz eine willkommene Abwechslung. Denn der 33-jährige Abwehrchef muss in der Bundesligapause wegen der EM in der Schweiz (26. Januar bis 5. Februar) hart arbeiten: An seinem Comeback auf dem Parkett.
Denn Sighvatsson unterzog sich nach ständigen Kniebeschwerden, mit denen er sich von Spiel zu Spiel schleppte, einer notwendig gewordenen Meniskusoperation. Bis zum nächsten Punktspiel am 18. Februar in der Kieler Ostseehalle bei Meister und Spitzenreiter THW will er allerdings in die Mannschaft von Trainer Dragan Markovic zurückkehren. In einem Gespräch mit dieser Zeitung äußerte sich der während der Saison 2002/03 nach den Stationen TuS Schutterwald und Bayer Dormagen von der HSG Düsseldorf nach Wetzlar gekommene HobbyGolfer zu seiner Verletzung, der Rehabilitation und seinen Plänen über eine mögliche Rückkehr in die isländische Nationalmannschaft, für die er 160 Länderspiele bestritten hat.
Herr Sighvatsson, wie geht es Ihnen?
Robert Sighvatsson: Mir geht es schon wieder gut. Ich hatte eine Innenbandverletzung im Knie, habe aber weiter gespielt und in Folge dessen einen Meniskuschaden erlitten. Der ist nach der Partie in Hamburg bei einer Untersuchung am 29. Dezember festgestellt worden. Einen Tag später habe ich in Magdeburg noch einmal mit Spritze gespielt, dann bin ich am Freitag in Gießen operiert worden.
Wann werden Sie ins Training und aufs Spielfeld zurückkehren?
Sighvatsson: Ich habe den Eingriff extra in der Europameisterschaftspause machen lassen und hoffe danach (das erste Wetzlarer Bundesligaspiel findet am 18. Februar bei Meister THW Kiel statt, die Red.) wieder dabeisein zu können. Jetzt ist genügend Zeit zur Rehabilitation. Da muss ich gut arbeiten, um rechtzeitig wieder fit zu werden. Momentan sieht alles sehr gut aus, so dass mein Comeback kein großes Problem werden sollte. Ich bin auf jeden Falle sehr zuversichtlich.
Island ist bei der anstehenden Europameisterschaft dabei, im kommenden Jahr findet die Weltmeisterschaft in Deutschland statt, wo sie schon lange spielen und leben. Ist die Nationalmannschaft noch ein Thema für Sie?
Sighvatsson: Warum nicht? Momentan aber auf keinen Fall. Doch ich habe mich nie endgültig verabschiedet. Ich habe nach zwölf Jahren einfach einmal eine Pause gebraucht. Die jungen Spieler beschweren sich heute über die enorme Belastung. Aber wir haben führer praktisch den Sommer durchgespielt. In Zukunft ist es jedoch schon möglich, dass ich wieder angreife, zumal ich sehr zuversichtlich bin, dass wir uns für die WM 2007 in Deutschland qualifizieren werden.
-
waldorf - das ist eine schöne ente.

-
bis es dazu genug fähige zeitnehmer und sekretäre gibt, läuft noch viel wasser die elbe runter.
-
das ist wohl eher hypnose.
-
da will man dann das wm - finale gewinnen...
-
einspruch...oder besser widerspruch.
dummerweise wollte er mich nicht haben.

-
dummes zeug. in so manchen westdeutschen dorf wird der gleiche blödsinn verzapft. was soll hier die plumpe anspielung auf ost als charakteristika.
-
na mit den obigen publikationen bin ich nicht so glücklich. da fehlt mir doch so einiges.
heißer tip am rande - wer eine universität oder ähnliches mit fachbereich sport in der nähe hat, sollte mal dringend bei den trainingsunterlagen der leichtathleten reinschauen. was natürlich auch für buch und bild allgemein gilt. so ist auch leichtathletiktraining klassen besser als handballtraining mit der siebenhundertundersten wiederholung von martin oder schubert.