Beiträge von härter_schneller

    bengs und weber waren mitsamt der halben mannschaft der tsg münster in der halle. einschließlich des trainers. da war wohl der wunsch der vater des (reporter-)gedankens.

    bensheim/auerbach ist noch in der w-pause.

    da schau her. mit diesem zwwischenstand hätte wohl in eschbach niemand gerechnet.

    und wieder mal hat eine mannschaft wegen dem harz verloren...achja und natürlich wegen den schiedsrichtern. das gilt für diese mannschaft allerdings immer...


    im swhv darf geharzt werden, wenn der hausherr dies erlaubt. in obiger halle herrscht allerdings harzverbot. auch wenn der bericht vielleicht etwas durch die v-brille geht - fünf (!) spielbälle zu verschleissen, das hat schon was... :D

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    Feldmann verlässt Worfelden

    Handball,Frauen: Trainer kündigt Abschied zum Saisonende an – Nach 36:22-Heimsieg über TV Hüttenberg Tabellenführer der Oberliga

    Nach dem 36:22-Heimsieg zu Hause gegen den TV Hüttenberg und der Übernahme der Tabellenführung wurde es offiziell. Klaus Feldmann wird zum Saisonende sein Traineramt bei den Oberliga-Handballerinnen der TSG Worfelden aufgeben. Der Griesheimer nannte ausschließlich berufliche Gründe für seinen Entschluss. Die Arbeit in seiner Handball-Akademie sei bereits im vergangenen Jahr deutlich angewachsen. „Ich musste deswegen schon die B-Jugend von Crumstadt/Goddelau abgeben, die in die Regionalliga aufgestiegen ist. Aber ich trainiere ja auch noch die beiden Mannschaften meiner Kinder. Das wird einfach zuviel“, erklärt Feldmann seinen Schritt, den er rechtzeitig verkünden wollte, damit die TSG genug Zeit habe, einen Nachfolger zu finden.
    In die Suche will der Vereinsvorstand den scheidenden Trainer einbinden – ein Ausdruck für die Anerkennung seiner eineinhalbjährigen Arbeit bei der TSG. Auch verfügt Feldmann über beste Kontakte, die bei der Trainersuche sehr wertvoll seien, wie Abteilungsleiterin Nicole Vatter betonte. Sie bekundete großes Bedauern über Feldmanns Entschluss.

    Dem Coach ist die Entscheidung schwer gefallen, wie er erklärte und mit einem großen s Kompliment begründete: „Das ist eine Mannschaft, die ich am allerliebsten trainiert habe bisher in meiner Laufbahn. Die Spielerinnen sind derart intensiv mit ihrem Sport verbunden, das findest du als Trainer nur ganz selten.“

    Beim Heimsieg am Samstag hatte seine Mannschaft 75 Prozent der Treffer wurden per Tempogegenstoß erzielt. In der ersten Halbzeit hatte sich der Aufsteiger mit 5:3 (14.) erstmals leicht abgesetzt und die Führung dann kontinuierlich ausgebaut. Nach dem Wechsel verlief die Begegnung noch einseitiger. Einmal mehr war Klaus Feldmann hochzufrieden: „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Obwohl wir nur über zwei Auswechselspielerinnen verfügten, hat sie das Tempo hoch gehalten, ein tolles Spiel gezeigt.“

    Tore: Jessica Buß (8), Julia Ophoff (7), Bettina Koszela (6/5), Christiane Löffler (5), Yvonne Gerbig (3), Yvonne Hofmann (3), Tina Dammel (3), Viola Eger (1). Siebenmeter: 5/5 und 4/0. Zeitstrafen: 4//4. Zuschauer: 200.
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    der hc dresden ist in der insolvenz, details hier:

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    HC Dresden hat Insolvenz angemeldet

    Regionalligist HC Dresden wird Insolvenz anmelden, dies hat der Verein auf seiner Homepage bekannt gegeben. Am heutigen Montag wird Präsident Rainer Engelmann das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Dresden beantragen. Grund für die Insolvenz sollen Altschulden sein, die den Verein, der somit als erster Absteiger fest steht, erdrückten. Bis zum Ende der Vorrunde am 21. Januar will der Verein versuchen, den Spielbetrieb noch aufrechtzuerhalten.

    "Mit dem heutigen Tag muß der Handball-Club Dresden einen schweren Gang antreten und sich zu seiner Insolvenz bekennen. Trotz intensivster Gespräche und Bemühungen zur Rettung des HC ist es allen Verantwortlichen des Vereines nicht gelungen die Insolvenz zu vermeiden. Veraussichtlich am Montag wird Herr Rainer Engelmann im Auftrag des Vereines beim Amtsgericht Dresden die Insolvenz des Vereines HC Dresden beantragen.

    Der Spielbetrieb der 1. Mannschaft soll bis zum Ende der Hinrunde aufrecht erhalten werden. Der Spielbetrieb der weiteren Mannschaften des HC ist laut Verband derzeit noch nicht von der Insolvenz betroffen. Der HC zieht damit die Notbremse, um damit vor allem finanziellen Schaden vom Spielgemeinschaftspartner des ESV Dresden abzuwenden", so der HC Dresden in einer Verlautbarung auf seiner Homepage.
    Bereits zum Jahreswechsel hatte Matthias Allonge den Verein verlassen und Gerüchten zu Folge sollen ihm gleich mehrere Spieler zum Oberliga-Zweiten Lok Pirna folgen. Ebenfalls einen neuen Verein soll der frühere rumänische Nationalspieler Robert Gherhard habem der mit dem Landesligisten TV Reinheim in Verbindung gebracht wird. Das Ergebnis des am Sonnabend ausgetragenen Heimspiels gegen Coburg-Neuses, 25:30 (10:12), war bei den Fans des Vereins durch die bekannt gewordene Insolvenz in den Hintergrund getreten. Informationen der Sächsichen Zeitung zu Folge wurden die Spieler auch erst am Freitag mit der Entscheidung des Vorstands konfrontiert.

    Die Sächsische Zeitung berichtet weiter, dass den Regionalligisten eine sechsstellige Schuldensumme drücken soll. Der eigentlich gedeckte Etat für diese Saison geriet durch die Altlasten, über die anscheinend keine wirkliche Übersicht bestand, ain Schieflage. Engelmann berichtete gegenüber der SZ, das am Ende neues Geld nur noch benutzt wurde, um alte Schulden zu tilgen, "das war am Ende nur noch Flickschusterei", so Engelmann, der nun die Notbremse zog.

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    der ex-dresdner robert gherhard, lange jahre bei der hsg gensungfen/felsberg aktiv, lief unterdessen am vergangenen wochenende bereits beim hessischen landesligistigen (5.liga) tv reinheim auf.

    absolut.
    ich werde jetzt nicht schon wieder die anekdote 'rumänische lehre 1982' aufwärmen...

    eine konzeptionell aufgearbeitete 'schnelle mitte' beinhaltet die gleichen elemente wie das im 'normalen' positionsangriff auch der fall ist. egal ob der auslöser ein 1:1, ein kreuz oder sonstwas ist. nur die räume, in denen die aktion gesetzt wird, unterscheiden sich meistens. was natürlich mit dem speziellen problem des ballvortrags zu tun hat, im stehenden angriff ist der ball ja bereits in der gegnerischen hälfte angekommen.

    magenprobleme werden wohl kaum eine woche andauern.

    interessant finde ich das duell klein - gensheimer auch aus einer anderen perspektive. klein kann sowohl auf al wie auch auf der vm einer 5:1 (5+1) abwehr ordentlich decken. sollte gensheimer eher 'nur' - al deckungsspieler sein, dann hätte klein einen gewissen vorteil. letzteres weiß ich halt nicht, hab seine mannschaft diese saison noch nicht gesehen.

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    Original von Gottfried
    Und nach dem nächsten Spieltag könnten es schon 5 Punkte sein, denn gegen Dormagen gewinnt der TVG keinen Blumenkopf, nicht einmal einen Untersetzer. Für mich ist der TV Gelnhausen derzeit - leider - Abstiegskanditat Nummer 2 neben Groß-Bieberau.

    Konzeptlos. Führungslos. Ahnungslos. Hilflos. Planlos. Geldlos.

    da muss ich dir leider zustimmen. das team scheint tatsächlich keine klare linie zu haben. schade um die jungen kerle in der mannschaft, die ich für absolut ausbaufähig halte.

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    Original von Olaf
    reg dich nicht künstlich auf. Bei der schnellen Mitte geht es ums Rennen, dass das mit Ball nur dann Erfolg hat, wenn Präzision im Spiel ist, ist sogar einem Blonden klar zu machen. Schnelle Mitte ist aber nunmal kein Tempohandball im eigentlichen Sinne, allein um diesen Unterschied ging es.

    die quellenangabe für diese bahnbrechende behauptung würde ich gerne mal sehen. ;)
    du und ich - wir haben ganz offensichtlich unterschiedliche definitionen von tempohandball.

    nach den eindrücken im hinspiel - einfach schwächer. das sogenannte nürnberger tempospiel kam überhaupt nicht zustande. der rückraum war zu weit weg von den nahtstellen und erzeugte wenig druck auf eine nicht souverän wirkende gudme - abwehr. wie gesagt - der fcn hat einige echte waffen (kooperation christenau - rückraum, christenau - kreis, 2. welle aus der abwehr über ofenböck, simakova oder christenau,...) aber wenn der gegner den rückarum (und da vor allem die schaltstelle in der mitte) lahmlegen kann und im Angriff wenige bälle abgibt und sich schnell zurückzieht, dann kommt nürnberg in die bredouile. im hinspiel waren die außen schwach, rückraum-kreis funktionierte gar nicht, simakova wurde (rechtshänderin) locker abgedrängt.

    was in der buli reicht, muss halt gegen den vorletzten dänemarks noch lange nicht reichen.

    DVSC Debrecen: Tertnes Bergen 31:19 20:28 agg. 51:47
    1. FC Nürnberg:GOG Svendborg Gudme 24:30 30:35 agg. 54:65
    CJF Fleury les Aubrais: GAS Anagennisi Artas 32:27 20:25 agg. 52:52
    AKABA Bera Bera-Pasajes S. Pedro: DJK / MJC Trier 30:26 30:33 agg. 60:59
    [B]Cem. la Union-Ribarroja
    :C.S. Oltchim RM Valcea 32:24 25:27 agg. 57:51
    ZRK Celje Celjske Mesnine: RK hummel, Beograd 32:30
    Cornexi Alcoa: Tecton Wat Atzgersdorf 37:15 33:19 agg. 70:34
    BNTU Minsk Region:SPR ICom Lublin 29:29
    C.S. Silcotub Zalau:Ankara Havelsan 30:29 28:30 agg. 58:59
    Slovan Duslo Sala: Spartak Kiev 28:24 38:22 agg. 66:46
    Haukar Hafnarfjördur: Podravka Vegeta, Koprivnica 24:37 23:39 agg. 47:76
    FTC Budapest: Madeira Andebol SAD 46:26 33:22 agg. 79-48
    HB Metz Moselle Lorraine: ZRK Tvin Trgocentar, Virovitica 29:18 25:20 agg. 54:38
    Nordstrand 2000, Oslo: Ikast Bording EH A/S 24:38 28:29 agg. 52:67
    Sassari Citta' Dei Candelieri: Rostov-Don 23:27 25:30 agg. 48:57
    HC "Motor" Zaporozhye: KS Zgoda - Ruda Slaska 26:19 25:20 agg. 51:39

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    Original von Olaf

    das ist dann aber kein Tempohandball. Tempohandball ist, wenn die Spielzüge in rasender Geschwindigkeit fehlerfrei durchgezogen werden. Das Gerenne ist Schnelle Mitte

    zum donner. schnelle mitte ist höchste präzision bei höchstem tempo. das ist kein unterschied zu deinen schnellen fehlerfreien spielzügen. wer das mit einer mannschaft mal versucht hat, weiß, welche ansprüche das an die spielerInnen stellt. kommt ja nicht von ungefähr, dass das nur wenige top-teams können.

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    Original von Poweruser
    Spiele mit diversen Spielzuegen, mit ausgespielten Angriffen, Abwehr, Neuaufbau der Spielzuege, Aenderung der Spieltaktik usw gefallen mir halt besser.

    ...sei dir gegönnt. was ich mir darunter jetzt so vorstelle, treibt mich sofort aus der halle.
    ansonsten eine anmerkung - es gibt angriff und abwehr. und wer in der abwehr die bessere strategie (taktik, individualität...) hat, der kommt zum gegenstoß. so ganz ohne taktik ist der tempohandball also von anfang nicht. und wenn es nicht nur die erste welle ist, dann gibt es nichts, was taktisch so anspruchsvoll - weil in hohem tempo bei hoher komplexität - wie tempohandball mit konzept ist. aber das wird kollege serdarusic dann ja genauer erklären. ;)