wild und lemgo ist sowieso eine äh - ungewöhnliche kombination. ![]()
Beiträge von härter_schneller
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Roßmeiers bestechende Form
Wallau/Massenheim besiegt Mülheim-Kärlich am Ende souveränVom 16.01.2006
WALLAU Das Gipfeltreffen kann kommen. Während die SG Wallau/Massenheim ihr Warm-up gegen den Tabellenvierten Mülheim-Kärlich am Ende souverän 37:30 gewann, quälte sich Verfolger Kirchzell zu einem 26:25 beim bislang sieglosen Schlusslicht TBS Saarbrücken.
Von Jürgen MöcksEs war ein Bild mit Symbolcharakter, in jener 39. Spielminute. Wallaus Mannschaftsverantwortlicher Bernd Wagenführ, der mit den Reservisten neben der SG-Bank mitfieberte, sprang von seinem Stuhl auf, brüllte: "Was ist das denn für eine Abwehr?" Einmal mehr hatte sich Mülheims bärenstarker Kreisläufer Kai Schäfer durchgetankt, verkürzte mit seinem siebten Treffer zum 22:19.
Nein, die Souveränität, die der Regionalliga-Spitzenreiter bislang in seinen Heimspielen an den Tag gelegt hatte, ließ er diesmal lange Zeit vermissen. Erst als die Gäste beim 24:25 und 25:26 drauf und dran waren, die Partie nach mehrmaligen Fünf-Tore-Rückstand zu kippen, zeigte das Ländchesteam seine ganze Klasse, zog binnen acht Minuten auf 34:26 (53.) davon. Auch, weil sich Markus Roßmeier weiterhin in bestechender Form präsentiert. Ein Fehlabspiel leistete sich Wallaus Rechtsaußen. Ansonsten eine makellose Bilanz: elf Torwürfe, elf Treffer. "Er hat ein Gefühl entwickelt, wann wieviel Risiko angesagt ist", lobte Wallaus Trainer Jörg Schulze den 22-Jährigen. Roßmeier selbst ist überzeugt: "Mit dem Sieg haben wir den Druck auf Kirchzell noch einmal erhöht." Am Samstag ist auch Michael Allendorf wieder dabei. Der Junioren-Nationalspieler wurde auf Linksaußen schmerzlich vermisst. "Er ist nur schwer zu ersetzen", räumte Schulze ein, der mit der Leistung seiner Sieben zufrieden war. "Klar, hätten wir an Schäfer konsequenter dran sein müssen, dafür hatten wir aber Bjarnason und Torjäger Kühn gut im Griff." Lob gab es indessen von Gäste-Coach Herman-Josef Häring: "Wallau zeigt den Handball, den viele spielen wollen, aber nicht können."
Zwei, die sich davon unter den 700 Zuschauern auch ein Bild machten, waren die beim Main-Taunus-Rivalen Münster unter Vertrag stehenden Ex-Wallauer Steffen Weber und Carsten Bengs. Nur alte Verbundenheit? Oder bahnt sich da eine Rückkehr einstiger Integrationsfiguren an?
SG Wallau/Massenheim: Beer, Tillmann; Plattner, Laufersweiler (3), Bohnert (1), Ehrmann (6), Gaßmann, Garbo (5), Bonnkirch (5), Roßmeier (11/4), Linder (6/4), Zölls.
HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim: Arenz, Oster; Kühn (8/3), M. Sauer, Nürenberg (5), Räder, Albrecht, Bjarnason (2/1), Schäfer (10), Bauer, Hühmann (2), C. Sauer (1), Bechtel (2), Neumann.
SR: Naumann/Born (Namborn).- ZS: 700.- Zeitstrafen: 8:9.- Rot: Bohnert (44./dritte Zeitstrafe).- Siebenmeter: 9/8:6/4.- Spielfilm: 0:1, 3:1, 3:3, 8:3, 9:7, 10:9, 13:11, 14:13, 16:13 - 20:15, 22:19, 23:21, 25:24, 26:25, 28:26, 34:26, 37:30.
bengs und weber waren mitsamt der halben mannschaft der tsg münster in der halle. einschließlich des trainers. da war wohl der wunsch der vater des (reporter-)gedankens.
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bensheim/auerbach ist noch in der w-pause.
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Einmal ist immer das erste Mal
HSG Bensheim/Auerbach: Unerwartete Niederlage bei der HSG Albstadt
Erwartungsfroh blickten die Zweitliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach der Rundenfortsetzung im neuen Jahr entgegen. Schließlich fuhr die viertplatzierte Mannschaft um Trainer Thorsten Schmid als Favorit ins Schwäbische zur HSG Albstadt (11.), gegen die die Bergsträßerinnen zudem noch nie verloren hatten. Doch die vierwöchige Spielpause tat Bensheim/Auerbach offensichtlich nicht gut. Die Gäste fanden eigentlich nie richtig zu ihrem Spielrhytmus und unterlagen mit 27:30 (15:12).
Dabei verlief die erste Spielhälfte planmäßig. Die Vorgaben von Thorsten Schmid wurden vor allem in der Deckung in der mittlerweile gewohnten Form umgesetzt. Im Angriff allerdings vergab die HSG einige klare Torchancen wieder einmal; oftmals standen Pfosten oder Latte im Weg.Nur ein einiges Mal, in der 20. Minute, gingen die Gastgeberinnen mit einem Tor (8:7) in Führung. Nur einen Rückraumtreffer für Albstadt zählte Reinhardt Bender, Sportlicher Leiter Bensheim/Auerbachs, in den ersten 30 Minuten. Die Gegentore fielen im wesentlichen über die Außenpositionen und den Kreis. Bereits ab der fünften Spielminute wurde Edina Rott, Kopf der Bergsträßer Mannschaft, von der 17 Jahre alten Susanne Kirschbaum in kurze Deckung genommen und damit weitgehend neutralisiert.
Die von ihrer Trainerin Zeljka Rajak nach der Pause umgestellte Mannschaft der Albstädterinnen egalisierte ihren 12:15-Pausenrückstand bereits nach vier Minuten (15:15). Zudem kam der Rückraum der Gastgeberinnen und die Albstädter Torhüterin Daniela Plomer immer besser ins Spiel. Das genaue Gegenteil war bei den Gästen zu beobachten. Vor allem die Deckung des Schmid-Teams war nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Während die Einheimischen nach dem Motto „jeder Wurf ein Treffer“ aufspielte, machte sich bei den Angriffsbemühungen von Bensheim/Auerbach immer mehr Frust breit. Spätestens beim 25:20-Zwischenstand für die Gastgeberinnen wurde es klar, dass die Bergsträßerinnen ihre erste Niederlage gegen Albstadt hinnehmen würden. Daran konnte auch Torhütertrainerin Barbara Milderberger bei ihrem Comeback nichts mehr ändern, als sie in den letzten fünf Minuten zwischen die Pfosten ging. Die immer noch an ihrem Hexenschuss laborierende Torfrau Eva Giron-Timmler war nicht einsatzfähig.
Neben der überragenden Silvia Lang auf Seiten der Gastgeberinnen waren die beiden Schiedsrichter Michael Graf und Stefan Schaffner (Aach/Steißlingen) die besten Akteure auf dem Spielfeld. Reinhardt Bender gefiel die konsequente und klare Spielführung der Unparteiischen.
HSG Bensheim/Auerbach: Susanne Schulz, Barbara Mildenberger (Tor); Stefanie Egger, Mara Friton (1), Sandra Kleinjung (1), Katja Lehmann (7), Melani Marcantonio, Isabell Nagel (6), Edina Rott (3/1), Olga Savanju (4), Claudia Schückler (3), Petra Streb (2).
Schiedsrichter: Graf, Schaffner (Aach/Steißlingen). – Zeitstrafen: ein Mal Albstadt/Nagel, Friton, Streb. – Zuschauer: 400.
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Dem Walldorfer Spiel fehlt es an Passgenauigkeit
Mörfelden-Walldorf. Die Leistung der TGS Walldorf im ersten Saisonspiel in 2006 in der Zweiten Handball Bundesliga Süd hat nicht gereicht, um eine Spitzenmannschaft wie den SC Markranstädt ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Mit 20:25 (9:14) mussten sich die Walldorferinnen der Mannschaft aus Sachsen geschlagen gegeben.Eine sichere und aggressive 6:0-Deckung sowie eine gute kämpferische Vorstellung waren zu wenig, um den Tabellendritten aus der Erfolgspur zu bringen. Denn das Hauptmanko im Spiel der Gastgeberinnen lag einmal mehr im Angriff. Zunächst allerdings erwischten die Walldorferinnen - wie schon so oft in dieser Saison - den besseren Start und führten zunächst mit 3:1 und dann noch einmal mit 5:4.
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Doch im Walldorfer Angriffsspiel haperte es vor allem an der Passgenauigkeit. Die Fehler im Abspiel führten dazu, dass die Gäste im ersten Durchgang mit acht Kontertoren zu einfachen Treffern kamen. Nach dem Seitenwechsel baute Markranstädt seinen Vorsprung über 17:10 bis zum 23:15 aus. Allerdings gaben die Walldorferinnen nie auf und schafften zumindest eine Ergebniskorrektur. «Mit diesem Resultat gegen ein Spitzenteam können wir durchaus leben. Nun müssen wir uns aber auf das wichtige Heimspiel gegen Sachsen Zwickau konzentrieren», erklärte Trainer Dirk Leun. Für Walldorf trafen: Pieper (8/4), Jung (6/3), Kirschig (3), Arnold, Keems und Holstein. (vk)
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Jensens „Näschen“ – 31:30
Von Wolfgang BardongNeustadt. Jetzt steht die TSG Ober-Eschbach in der 2. Handball-Bundesliga Süd sogar schon an vierter Position! Durch ihren gestrigen 31:30 (14:14)-Last-Minute-Erfolg beim bekannt heimstarken HC Sachsen Neustadt-Sebnitz boxten die Handballerinnen von Trainer Eberhard Lang die mit ihnen nun punktgleiche SG Bensheim-Auerbach (nach deren überraschender 27:30-Schlappe bei HSG Albstadt) auf Grund des besseren Torverhältnisses vom vierten Platz.
Damit steigt das Spitzenspiel des abschließenden Vorrundenspieltags am kommenden Samstagnachmittag (16 Uhr) zweifelsohne in der Ober-Eschbacher Albin-Göhring-Halle, wenn die TSG dem um vier Zähler vorauseilenden Tabellenzweiten TV Nellingen ein heißes Tänzchen liefern und ihm auf den Zahn fühlen wird.
Vor allem über die Außenpositionen haben die Ober-Eschbacherinnen gestern Abend die Weichen auf Sieg im sächsischen Hexenkessel nach der tschechischen Grenze gestellt. Dabei galt es laut TSG-Manager sowohl der torhungrigen Jutta Neuheiser (die auf der Rechtsaußenposition mit sieben Treffern eine bemerkenswerte Torquote erzielte) als auch Gina Duketis, die vier ihrer fünf Treffer vor der Pause gelandet hatte. das Prädikat «super» auszusprechen. «Wenngleich sich aber die gesamte Mannschaft ein dickes Pauschallob verdient hatte, nachdem sie trotz des überaus engagierten Publikums, das von der ersten bis zur 60. Minute wie eine Eins hinter ihrer Mannschaft stand, kühlen Kopf bewahrt hatte.»Aus einer anfänglichen 4:3-Führung nach acht Minuten wurde bis zur 15. Minute gar ein Drei-Tore-Plus für die TSG (9:6). Die zweite Zeitstrafe gegen Jonna Jensen nach 18 Minuten brachte jedoch die Sächsinnen wieder in Schwung, die zunächst zum 10:10 ausglichen und dann sogar mit 12:11 und – in der 27. Minute – mit 14:12 vorlegen konnten. Jutta Neuheiser und Viktoria Grebe blieb es vorbehalten, den 14:14-Pausenstand herbeizuführen.
Hellwach gingen die Ober-Eschbacherinnen den zweiten Abschnitt an und bewerkstelligten in der 38. Minute einen 19:16-Vorsprung. Diese drei Treffer plus hatten bis zur 50. Minute Bestand, ehe die TSG gar auf 23:28 erhöhen konnte (51.). Der Sieg, er schien dem Ensemble von Eberhard Lang nicht mehr zu nehmen. Eine Ober-Eschbacher Schwächeperiode, begleitet von drei zeitstrafen innerhalb von nur sechs Minuten, und gleichzeitig deutliche Rückraumvorteile des HC Sachsen ließen die Gastgeberinnen bis zur 57. Minute jedoch noch einmal auf 28:29 verkürzen. Frenetisch feuerten die Zuschauer «ihre» Spielerinnen nun an, in der Hoffnung, die TSG-Damen würden dem nervlichen Druck möglicherweise nun doch nicht mehr standhalten.
30 Sekunden waren dann beim Stande von 29:30 noch zu spielen, als die Entscheidung fiel: Jonna Jensen schien ein «Näschen» zu haben, als sie in einen Spielzug des HC Sachsen spritzte, auf und davon stürmte und kaltschnäuzig zum 29:31 einwarf. Nun konnte der TSG nichts mehr passieren. Neustadt-Sebnitz kam zwar noch einmal auf 30:31 heran – aber zu diesem Zeitpunkt zeigten die Uhren bereits 59:58 Minuten an. Es konnte für das bravourös kämpfende und einmal mehr über sich hinauswachsende Lang-Team nun nichts mehr anbrennen.
TSG Ober-Eschbach: Klaßen, Müller; Wriedt (1 Tor), Wittmann, Nagy, Grebe (5/1), Haitsch (4), Holdowanska (7/3), Neuheiser (7), Duketis (5), Volk, Jensen (2), Wünscher.
da schau her. mit diesem zwwischenstand hätte wohl in eschbach niemand gerechnet.
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und wieder mal hat eine mannschaft wegen dem harz verloren...achja und natürlich wegen den schiedsrichtern. das gilt für diese mannschaft allerdings immer...
ZitatAlles anzeigenVerklebter Ball und strittige Entscheidungen
Frauenhandball: Regionalligist SV Crumstadt rutscht mit 24:30 in Lohfelden auf Abstiegsrang
Mit einer 24:30 (14:14)-Niederlage bei der HSG Lohfelden/Vollmarshausen sind die Regionalliga-Handballerinnen des SV Crumstadt wieder auf einen Abstiegsrang abgerutscht. In einer Partie zweier mäßiger Teams reichten den Nordhessen zehn starke Minuten in der zweiten Halbzeit.
SV-Coach Jürgen Rotter zeigte sich allerdings verärgert, dass erneut eine Auswärtspartie unter dem Einfluss der beiden Unparteiischen stand. Die beiden Spielleiter kamen aus der Nachbarschaft in Kassel. „Sie haben vor dem Spiel Zuschauer, Spielerinnen und Verantwortliche von Lohfelden herzlich begrüßt“, so Rotter. Weiteres Ärgernis war, dass die Gastgeberinnen zur besseren Ballkontrolle mit Harz agierten.Crumstadt begann stark und kontrollierte über weite Phasen der ersten Halbzeit das Geschehen. In den letzten zehn Minuten allerdings musste der SV zu viele Gegentore hinnehmen, so dass die Nordhessinnen zur Pause zum 14:14 ausgleichen konnten.
Auch nach dem Wechsel bestimmten die Riedstädterinnen zunächst die Partie. Nach 40 Minuten häuften sich allerdings, so Rotter, die Fehlentscheidungen. Dazu kam, dass der Spielball wieder voller Harz war. Nachdem alle vier Spielbälle nicht mehr bespielbar waren, wurden beide Mannschaft in die Kabine geschickt, um die Hände zu waschen.
„Die Schiedsrichter meinten, dass es nicht ersichtlich ist, wer geharzt hat“, erklärte Rotter. Auch der von Crumstadt zur Verfügung gestellte Ball war in wenigen Minuten nicht mehr klebefrei. Rotter fand, dass seine Spielerinnen dadurch aus dem Tritt gekommen seien. Lohfelden nutzte dies.
Jürgen Rotter machte weniger den Schiedsrichter einen Vorwurf, sondern den Verantwortlichen des Südwestdeutschen Handballverbandes: „Warum wird so ein wichtiges Abstiegsduell von Unparteiischen aus der Nachbarschaft geleitet?“, fragt der SV-Coach. Rotter machte aber auch deutlich, dass der Hauptgrund für die Niederlage im fehlenden Potential des SV Crumstadt liegt.
Spielfilm: 2:3, 4:7, 6:10, 9:11, 12:12, (14:14), 15:17, 18:19, 20:20, 25:21, 26:23, 30:24.
Tore: Alexandra Erbs (7), Kathrin Baltes (4), Petra Krämer (4), Judith Wenner (4), Rebecca Merx (3/2), Nadja Feldmann (2), Kathrin Steinhagen.step
quelleim swhv darf geharzt werden, wenn der hausherr dies erlaubt. in obiger halle herrscht allerdings harzverbot. auch wenn der bericht vielleicht etwas durch die v-brille geht - fünf (!) spielbälle zu verschleissen, das hat schon was...

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Feldmann verlässt WorfeldenHandball,Frauen: Trainer kündigt Abschied zum Saisonende an – Nach 36:22-Heimsieg über TV Hüttenberg Tabellenführer der Oberliga
Nach dem 36:22-Heimsieg zu Hause gegen den TV Hüttenberg und der Übernahme der Tabellenführung wurde es offiziell. Klaus Feldmann wird zum Saisonende sein Traineramt bei den Oberliga-Handballerinnen der TSG Worfelden aufgeben. Der Griesheimer nannte ausschließlich berufliche Gründe für seinen Entschluss. Die Arbeit in seiner Handball-Akademie sei bereits im vergangenen Jahr deutlich angewachsen. „Ich musste deswegen schon die B-Jugend von Crumstadt/Goddelau abgeben, die in die Regionalliga aufgestiegen ist. Aber ich trainiere ja auch noch die beiden Mannschaften meiner Kinder. Das wird einfach zuviel“, erklärt Feldmann seinen Schritt, den er rechtzeitig verkünden wollte, damit die TSG genug Zeit habe, einen Nachfolger zu finden.
In die Suche will der Vereinsvorstand den scheidenden Trainer einbinden – ein Ausdruck für die Anerkennung seiner eineinhalbjährigen Arbeit bei der TSG. Auch verfügt Feldmann über beste Kontakte, die bei der Trainersuche sehr wertvoll seien, wie Abteilungsleiterin Nicole Vatter betonte. Sie bekundete großes Bedauern über Feldmanns Entschluss.Dem Coach ist die Entscheidung schwer gefallen, wie er erklärte und mit einem großen s Kompliment begründete: „Das ist eine Mannschaft, die ich am allerliebsten trainiert habe bisher in meiner Laufbahn. Die Spielerinnen sind derart intensiv mit ihrem Sport verbunden, das findest du als Trainer nur ganz selten.“
Beim Heimsieg am Samstag hatte seine Mannschaft 75 Prozent der Treffer wurden per Tempogegenstoß erzielt. In der ersten Halbzeit hatte sich der Aufsteiger mit 5:3 (14.) erstmals leicht abgesetzt und die Führung dann kontinuierlich ausgebaut. Nach dem Wechsel verlief die Begegnung noch einseitiger. Einmal mehr war Klaus Feldmann hochzufrieden: „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Obwohl wir nur über zwei Auswechselspielerinnen verfügten, hat sie das Tempo hoch gehalten, ein tolles Spiel gezeigt.“
Tore: Jessica Buß (8), Julia Ophoff (7), Bettina Koszela (6/5), Christiane Löffler (5), Yvonne Gerbig (3), Yvonne Hofmann (3), Tina Dammel (3), Viola Eger (1). Siebenmeter: 5/5 und 4/0. Zeitstrafen: 4//4. Zuschauer: 200.
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der hc dresden ist in der insolvenz, details hier:
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HC Dresden hat Insolvenz angemeldetRegionalligist HC Dresden wird Insolvenz anmelden, dies hat der Verein auf seiner Homepage bekannt gegeben. Am heutigen Montag wird Präsident Rainer Engelmann das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Dresden beantragen. Grund für die Insolvenz sollen Altschulden sein, die den Verein, der somit als erster Absteiger fest steht, erdrückten. Bis zum Ende der Vorrunde am 21. Januar will der Verein versuchen, den Spielbetrieb noch aufrechtzuerhalten.
"Mit dem heutigen Tag muß der Handball-Club Dresden einen schweren Gang antreten und sich zu seiner Insolvenz bekennen. Trotz intensivster Gespräche und Bemühungen zur Rettung des HC ist es allen Verantwortlichen des Vereines nicht gelungen die Insolvenz zu vermeiden. Veraussichtlich am Montag wird Herr Rainer Engelmann im Auftrag des Vereines beim Amtsgericht Dresden die Insolvenz des Vereines HC Dresden beantragen.
Der Spielbetrieb der 1. Mannschaft soll bis zum Ende der Hinrunde aufrecht erhalten werden. Der Spielbetrieb der weiteren Mannschaften des HC ist laut Verband derzeit noch nicht von der Insolvenz betroffen. Der HC zieht damit die Notbremse, um damit vor allem finanziellen Schaden vom Spielgemeinschaftspartner des ESV Dresden abzuwenden", so der HC Dresden in einer Verlautbarung auf seiner Homepage.
Bereits zum Jahreswechsel hatte Matthias Allonge den Verein verlassen und Gerüchten zu Folge sollen ihm gleich mehrere Spieler zum Oberliga-Zweiten Lok Pirna folgen. Ebenfalls einen neuen Verein soll der frühere rumänische Nationalspieler Robert Gherhard habem der mit dem Landesligisten TV Reinheim in Verbindung gebracht wird. Das Ergebnis des am Sonnabend ausgetragenen Heimspiels gegen Coburg-Neuses, 25:30 (10:12), war bei den Fans des Vereins durch die bekannt gewordene Insolvenz in den Hintergrund getreten. Informationen der Sächsichen Zeitung zu Folge wurden die Spieler auch erst am Freitag mit der Entscheidung des Vorstands konfrontiert.Die Sächsische Zeitung berichtet weiter, dass den Regionalligisten eine sechsstellige Schuldensumme drücken soll. Der eigentlich gedeckte Etat für diese Saison geriet durch die Altlasten, über die anscheinend keine wirkliche Übersicht bestand, ain Schieflage. Engelmann berichtete gegenüber der SZ, das am Ende neues Geld nur noch benutzt wurde, um alte Schulden zu tilgen, "das war am Ende nur noch Flickschusterei", so Engelmann, der nun die Notbremse zog.
quelleder ex-dresdner robert gherhard, lange jahre bei der hsg gensungfen/felsberg aktiv, lief unterdessen am vergangenen wochenende bereits beim hessischen landesligistigen (5.liga) tv reinheim auf.
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ich bin schwer dafür, dem nordsternchen mit der affinität für südlöwen endlich ein eigenes unterforum zu verpassen. da fällts mir dann einfacher, diese dauerwerbeeinblendungen zu ignorieren.
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naja eigentlich heißen die gog svendborg tgi.
ist also kein diesel. aber sprit allemal.
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absolut.
ich werde jetzt nicht schon wieder die anekdote 'rumänische lehre 1982' aufwärmen...eine konzeptionell aufgearbeitete 'schnelle mitte' beinhaltet die gleichen elemente wie das im 'normalen' positionsangriff auch der fall ist. egal ob der auslöser ein 1:1, ein kreuz oder sonstwas ist. nur die räume, in denen die aktion gesetzt wird, unterscheiden sich meistens. was natürlich mit dem speziellen problem des ballvortrags zu tun hat, im stehenden angriff ist der ball ja bereits in der gegnerischen hälfte angekommen.
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magenprobleme werden wohl kaum eine woche andauern.
interessant finde ich das duell klein - gensheimer auch aus einer anderen perspektive. klein kann sowohl auf al wie auch auf der vm einer 5:1 (5+1) abwehr ordentlich decken. sollte gensheimer eher 'nur' - al deckungsspieler sein, dann hätte klein einen gewissen vorteil. letzteres weiß ich halt nicht, hab seine mannschaft diese saison noch nicht gesehen.
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Original von Gottfried
Und nach dem nächsten Spieltag könnten es schon 5 Punkte sein, denn gegen Dormagen gewinnt der TVG keinen Blumenkopf, nicht einmal einen Untersetzer. Für mich ist der TV Gelnhausen derzeit - leider - Abstiegskanditat Nummer 2 neben Groß-Bieberau.Konzeptlos. Führungslos. Ahnungslos. Hilflos. Planlos. Geldlos.
da muss ich dir leider zustimmen. das team scheint tatsächlich keine klare linie zu haben. schade um die jungen kerle in der mannschaft, die ich für absolut ausbaufähig halte.
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Original von Olaf
reg dich nicht künstlich auf. Bei der schnellen Mitte geht es ums Rennen, dass das mit Ball nur dann Erfolg hat, wenn Präzision im Spiel ist, ist sogar einem Blonden klar zu machen. Schnelle Mitte ist aber nunmal kein Tempohandball im eigentlichen Sinne, allein um diesen Unterschied ging es.die quellenangabe für diese bahnbrechende behauptung würde ich gerne mal sehen.
du und ich - wir haben ganz offensichtlich unterschiedliche definitionen von tempohandball. -
nach den eindrücken im hinspiel - einfach schwächer. das sogenannte nürnberger tempospiel kam überhaupt nicht zustande. der rückraum war zu weit weg von den nahtstellen und erzeugte wenig druck auf eine nicht souverän wirkende gudme - abwehr. wie gesagt - der fcn hat einige echte waffen (kooperation christenau - rückraum, christenau - kreis, 2. welle aus der abwehr über ofenböck, simakova oder christenau,...) aber wenn der gegner den rückarum (und da vor allem die schaltstelle in der mitte) lahmlegen kann und im Angriff wenige bälle abgibt und sich schnell zurückzieht, dann kommt nürnberg in die bredouile. im hinspiel waren die außen schwach, rückraum-kreis funktionierte gar nicht, simakova wurde (rechtshänderin) locker abgedrängt.
was in der buli reicht, muss halt gegen den vorletzten dänemarks noch lange nicht reichen.
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DVSC Debrecen: Tertnes Bergen 31:19 20:28 agg. 51:47
1. FC Nürnberg:GOG Svendborg Gudme 24:30 30:35 agg. 54:65
CJF Fleury les Aubrais: GAS Anagennisi Artas 32:27 20:25 agg. 52:52
AKABA Bera Bera-Pasajes S. Pedro: DJK / MJC Trier 30:26 30:33 agg. 60:59
[B]Cem. la Union-Ribarroja:C.S. Oltchim RM Valcea 32:24 25:27 agg. 57:51
ZRK Celje Celjske Mesnine: RK hummel, Beograd 32:30
Cornexi Alcoa: Tecton Wat Atzgersdorf 37:15 33:19 agg. 70:34
BNTU Minsk Region:SPR ICom Lublin 29:29
C.S. Silcotub Zalau:Ankara Havelsan 30:29 28:30 agg. 58:59
Slovan Duslo Sala: Spartak Kiev 28:24 38:22 agg. 66:46
Haukar Hafnarfjördur: Podravka Vegeta, Koprivnica 24:37 23:39 agg. 47:76
FTC Budapest: Madeira Andebol SAD 46:26 33:22 agg. 79-48
HB Metz Moselle Lorraine: ZRK Tvin Trgocentar, Virovitica 29:18 25:20 agg. 54:38
Nordstrand 2000, Oslo: Ikast Bording EH A/S 24:38 28:29 agg. 52:67
Sassari Citta' Dei Candelieri: Rostov-Don 23:27 25:30 agg. 48:57
HC "Motor" Zaporozhye: KS Zgoda - Ruda Slaska 26:19 25:20 agg. 51:39 -
naja - werder bera bera noch gudme stellen europäische spitze dar. und zumindest gudme hat im hinspiel noch nicht mal gut gespielt. kommt halt immer drauf an, wo man sich selbst sieht oder einordnet.
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Original von Olaf
das ist dann aber kein Tempohandball. Tempohandball ist, wenn die Spielzüge in rasender Geschwindigkeit fehlerfrei durchgezogen werden. Das Gerenne ist Schnelle Mitte
zum donner. schnelle mitte ist höchste präzision bei höchstem tempo. das ist kein unterschied zu deinen schnellen fehlerfreien spielzügen. wer das mit einer mannschaft mal versucht hat, weiß, welche ansprüche das an die spielerInnen stellt. kommt ja nicht von ungefähr, dass das nur wenige top-teams können.
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Original von Poweruser
Spiele mit diversen Spielzuegen, mit ausgespielten Angriffen, Abwehr, Neuaufbau der Spielzuege, Aenderung der Spieltaktik usw gefallen mir halt besser....sei dir gegönnt. was ich mir darunter jetzt so vorstelle, treibt mich sofort aus der halle.
ansonsten eine anmerkung - es gibt angriff und abwehr. und wer in der abwehr die bessere strategie (taktik, individualität...) hat, der kommt zum gegenstoß. so ganz ohne taktik ist der tempohandball also von anfang nicht. und wenn es nicht nur die erste welle ist, dann gibt es nichts, was taktisch so anspruchsvoll - weil in hohem tempo bei hoher komplexität - wie tempohandball mit konzept ist. aber das wird kollege serdarusic dann ja genauer erklären.
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am faszinierendsten finde ich immer noch, das die frauen im macho-land ungarn so eine große nummer sind.
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live aus der halle - ich frag mal eben nach, wie wir gleich einspruch einlegen... -
bei spaßturnieren gibts doch auch keine "ernsthaften" sr, sondern den sportkamerad xy, der da die emotionen im zaume halten soll. wenn er/sie den job ernst nehmen würde, wärs kein spaßturnier.
übrigens - andersrum hatten wir das hier schon mal.