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2007 Men’s World Championship: Nine participants determined
With the countdown to the 2007 Men’s World Championship meanwhile narrowing down to less than one year, further milestones of the qualification phase have been completed. As is common knowledge, the upcoming men’s title contest will be held in Germany from 19 January to 5 February 2007.In addition to Spain as defending champion and organiser Germany, the three best ranked teams at the recently held Men’s European Championship in Switzerland - namely France, Denmark and Croatia - have qualified for the final tournament in Germany. A further eight teams will qualify during the European play-off matches.
The play-off matches were drawn as follows: Serbia & Montenegro - Czech Republic, Greece - Poland, Portugal - Ukraine, Switzerland - Russia, Slovenia - Austria, Sweden - Iceland, Romania - Norway, Slovakia - Hungary.
As previously reported, Tunisia, Egypt, Morocco and Angola were determined as representatives of the African continent during the 2006 African Championships, which were held in Tunisia at the beginning of January.
The next steps of the qualification phase for the 2007 Men’s World Championship will be taken during the upcoming months as follows:
- Europe: 10./11.6. + 17./18.6. : Play-Offs (8 places)
- Asia: 12. - 20.2. : Asian Championship, Thailand (3 places)
- Pan-America: 10. - 16.4. : Pan-American Championship, Brazil (3 places)
- Oceania: 23. - 25.5. : Oceanian Championship, venue to be defined (1 place)
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…f270a45c3a79183]quelle[/URL]
Beiträge von härter_schneller
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clever von brandt, das er der ihf / ehf 'futter' zuwirft, um den verbänden die verlängerung der em/wm - zyklen schmackhaft zu machen. strategisch sicher der entscheidende grund für seinen vorstoß.
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wenn die türken clever sind, spielen die ihre quali auf schalke.
oh, sehe gerade "ohne zuschauer". so weit zum cleveren post.
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Original von Muravej
sorry, aber das hat er im gesamtzusammenhang gesagt. auch ohne vodka oder bodnieva oder sonstwas
ah so. ein zitat...
na ja, macht es nicht sinniger. oder gibts mittlerweile in lüli straßenbahnen?

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hast du jetzt zuviel voka bodnieva intus oder was...?
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weil in erfurt ein bessere förderer sitzt. und spielen lässt. am we gegen leverkusten zum beispiel. da war die gute 16.
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g. kunz, der immer besonnene und ruhige mann an der seitenlinie.
jo, der is scho a kootsch, der wo imma fair und souvrän mit de schirris redt.
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Original von Nocheinmainzlarer
(...) aber beurteilen kann man das erst in 1-2 Jahren, falls es solange gutgeht.beurteilen kann man das - wenn ich dich richtig verstanden habe - in 10-12 jahren. dann wären die heutigen minis reif.

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Original von HVS-SR
Was da abgeht, gehört zum üblichen Ritual der Fundamentalisten. Da werden ein paar Bergbauern in die Städte gekarrt und dann wird demonstriert. Lief im Iran genauso ab und scheint auch dort wieder in Mode zu kommen.kleine info am rande. als die ayathollahs gegen den schah demonstrierten, da - oh überraschung - lieferte die cia die nötige logistik zum "herankarren der bergbauern".

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die ersten neuzugänge unter gerlach:
- miroslava ritskiavicius
- anja groschoppda wurde doch gleich die verjüngung der mannschaft eingeleitet.
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Original von Olaf
Erst habe ich es ja nicht glauben wollen, dass wegen der Karrikaturen tatsächlich die islamische Welt hoch geht wie Schmitz Katze. Aber die "Proteste" eskalieren täglich. Unfassbar.Die "Welt " hat die Karrikaturen in Deutschland veröffentlicht und als aufgeklärter Demokrat kann ich nur sagen: sehr gelungene Darstellung, die die friedlichen Moslems durchaus zum Nachdenken anregen könnte. Denn Fakt ist seit diesen Angriffen auf die USA im September 2001, dass der Islam immer mehr als Terror-Religion wahrgenommen wird. (Dass unsere Freunde aus Übersee an der Entwicklung nicht unschuldig sind, braucht man hier nicht zu debattieren, auch das ist ja eine Tatsache).
Diese Karrikaturen sagen nichts anderes aus: Im Namen des Islam wird gebombt und getötet. Und nun fühlt sich der gesamte Nahe Osten zu Tode beleidgit. Übrigens der Nahe Osten, der alle Nicht-Moslems einfach mal so als Ungläubige abstempelt (was man ja nun auch als tiefe Beleidigung der religiösen Gefühle betrachten darf).
Und nun hat der Iran also sämtliche Handelsbeziehungen zu Dänemark eingestellt. Morgen sind wahrscheinlich wir dran. Dann sollten wir dem aber schleunigst zuvorkommen.
Ich bin unfassbar wütend über diese Entwicklung. Diese Betonköpfe, die sich da als Rädelsführer aufspielen und Hass predigen, reissen nicht nur eine Weltreligion in den Dreck, sie sorgen dafür, dass unseren moslemischen Nachbarn hier in Deutschland mit Mißtrauen begegnet wird.
Ich neige ja eigentlich nicht zu radikalen Ideen, aber derzeit würde ich vorschlagen, dass zunächst alle Europäer den Nahen Osten verlassen, wir sämtliche Lieferungen groß mit einer dänischen oder europäischen Fahne versehen und auf die Rücklieferung warten. DHL kann das sicher locker organisieren. Meinetwegen kann die Ware auch gleich hier bleiben. Es gibt ja eh keine Rückladung.
Jedenfalls ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, was da gerade abläuft. Ich habe auch keine Lust, mich mit dieser Kultur auseinanderzusetzen. Dass in London "Demonstranten" öffentlich zum Abschlachten des Karrikaturisten aufrufen dürfen ohne dafür vor Gericht zu landen, ist ein Skandal sondergleichen. Und nun soll sich ein ba-wü Minister auch noch dafür entschuldigen, dass er gesagt hat, wer glaube, dass das Grundgesetz und der Koran nicht vereinbar seien, möge sich bitte eine Fahrkarte kaufen. Ja, hallo? Ich glaube, dass der Koran mit meinen Lebensgrundsätzen nicht vereinbar ist. Meine Konsequenz: ich lebe in einem weitgehend nicht-moslemischen Land, wo der Koran eben keine Rolle spielt. Somit habe ich keine Schmerzen mit den hier vorherrschenden Gesetzen und gesellschaftlichen Regeln.
Mannmannmann, was ist das für ein beschissenes Jahrtausend
war spät gestern?
du kannst deinen fassungslosen blick auch nach westen richten, ins land der unbegrenzten möglichkeiten. dort saßen dutzende zensoren bereit, um bei den skandalo-rockern namens rolling stones die zensurschere in gang zu setzen, um die gefühle der puritanischen us-bürger nicht zu verletzen. schließlich handelte es sich um ein erz-amerikanisches event namens super-bowl.
die kultur, die du da gerade scharf attackierst, hat übrigens - wie überraschend - mehrere facetten. es gibt genauso wenig einen islam wie es eine koranauslegung gibt. gleiches gilt, wie obiges beispiel verdeutlichen sollte, auch für das christentum und die auf diesem basierenden staatsordungen. wenn du dich wirklich für den islam interessierst, dann beschäftige dich damit. eine interessante aufgabe - du wirst sehr schnell feststellen, dass weite teile des werkes weit toleranter und offener sind als du es erwarten würdest.
ganz im sinne der extremisten (sic, deshalb bezeichnet man die so) ist dann eine gleichsetzung des extremen mit der kultur - wenn es die überhaupt gibt. das extremisten in der welt diese gelegenheit nutzen, um ihre sache voran zu treiben, hat viele gründe. einer der nachgeordnesten ist die verletztheit der religiösen gefühle dieser menschen.das in london menschen geschützt durch eine liberale staats- und rechtsordnung die möglichkeit erhalten, gegen gerade diese zu protrestieren, ist eine der großen errungenschaften unserer kultur. wir können uns auch darauf verständigen, das rad wieder zurückzudrehen. schwarz und weiß ist ja uch viel einfacher. und wir wissen ja, wer die brunnen vergiftet und die kinder isst.
natürlich muss ein minister in bawü eine klarstellung machen. ich erwarte von einem politiker anders als vom michel, dass er den unterschied zwischen schwarz und weiß kennt. und nicht dummes zeug schwätzt um simple furchtszenarios zu bedienen. eine der wichtigsten regeln in diesem unserem land ist die tatsache, dass denken und glauben frei sind (sein sollen, schöne theorie). das beinhaltet auch andersdenkende und -glaubende. solange niemand gegen gesetze verstößt, ist es ein bruch der verfassung, die ich gelesen habe, menschen wegen ihres glaubens zu diskriminieren. um es noch mal zu sagen - der koran / islam ist nicht mahmud ahmadinedschad.
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Original von Loran
Stefansson ist 32 Jahre alt und war nie schwer verletzt. Der kann noch locker bis 37-38 spielen. In der zeit soll er Zacharow anlernen und gut ist!!doch.
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meine güte. nicht jede sr-leistung ist gut. manchmal ist sie durchschnitt, manchmal unter-, manchmal überdurchschnittlich. gleiches gilt für trainer und spieler.
niemand der am spiel beteiligten ist von irgendeinem menschen objektiv bewertbar, da hilft auch noch so viel statistik nicht. warum ein sr-paar nicht kritisiert werden darf, kann ich nicht begreifen. wenn vergleichbare aussagen im zusamenhang mit spielern oder trainern kommen, erhebt sich kein vergleichbarer protest.
die zwei werden durchaus damit leben können, dass ihnen mal jemand sagt: "ich fand euch nicht gut." -
all das dürfte kirchhof auch nicht mehr retten
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In zehn Minuten alles verspieltRostock - Kirchhof 31:25. Nordhessens Handballfrauen nur noch durch ein Wunder zu rettenROSTOCK. Die Frauen der SG Kirchhof stehen in der Handball-Bundesliga unmittelbar vor dem Abstieg. Das Schlusslicht aus Nordhessen verlor das Kellerduell beim Vorletzten PSV Rostock mit 25:31 (16:13) und kann angesichts des schweren Restprogramms nur noch durch ein Wunder den Absturz abwenden.
An der Ostseeküste verschlief Kirchhof die ersten Minuten und geriet mit 1:4 (5. Minute) in Rückstand. Doch dann erwachte bei den Grün-Weißen das Kämpferherz. Die offensive SG-Abwehr mit Nikolina Borovic auf vorgezogener Position störte den Rostocker Spielfluss jetzt entscheidend. Und weil Torfrau Carola Grabbert wieder einen guten Tag erwischt hatte und Kirchhof seine eigenen Chancen konsequent nutzte, hatten die Gäste nach 20 Minuten mit 12:9 die Nase vorn.
Bis zum 17:14 durch die erneut treffsichere Kreisläuferin Elena Pana hielt die SG ihren Vorsprung. Doch dann kassierten die Weiss-Schützlinge zwei Zeitstrafen, und Rostock zog zum 17:17 gleich.
Beim Stande von 19:19 (35.) dann der Bruch im Kirchhöfer Spiel. Geschlagene zehn Minuten brachten die SG-Angreiferinnen den Ball nicht an Rostocks Torfrau Brandenberger vorbei, die dabei drei Siebenmeter von Pana (2) und Cristina Weiss abwehrte. Rostock nutzte den kollektiven Blackout der Nordhessinnen, um sich auf 25:19 abzusetzen.
Kurz zuvor hatte Kirchhof seine agile Kapitänin Mandy Kerkossa verloren, die nach einem unglücklichen Zusammenprall mit der Rostockerin Paulus die Rote Karte sah (42.).
Gernot Weiss wollte seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. "Wir haben 35 Minuten sehr stark gespielt. Aber für 60 Minuten reicht es eben nicht".
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SG dem Abgrund schon ganz nahe: Kirchhof gibt noch nicht aufROSTOCK. Das Urteil ist noch nicht gesprochen. Doch nach der 25:31 (16:13)-Niederlage beim PSV Rostock deutet alles darauf hin, dass das Kapitel Bundesliga für die Handballerinnen der SG Kirchhof in wenigen Wochen vorerst abgeschlossen sein wird.
"Jetzt wird es ganz hart für uns. Aber wir geben erst auf, wenn es rechnerisch keine Chance mehr auf den Klassenerhalt gibt", stellte Mandy Kerkossa nach der Pleite an der Ostseeküste ein wenig trotzig fest. Die 29-jährige, die vor ihrer Roten Karte mehrfach die Rostocker Abwehr genarrt hatte, hält es andererseits für "unrealistisch", jetzt noch an eine wundersame Rettung zu glauben.
Trainer Weiss schätzt die Lage ähnlich ein. "Wir wussten schon vor der Saison, dass wir der Abstiegskandidat Nummer eins sind. Jetzt ist das eingetreten, was zu erwarten war", sagt der 39-Jährige, der nach der Saison in Kirchhof Schluss macht und immer wieder mit dem Landesligisten Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim in Verbindung gebracht wird.
Weiss hatte in Rostock von seinen Schützlingen lange "richtig guten Handball und eine gute Umsetzung der Taktik" gesehen. Bis, wie so oft in dieser missratenen Spielzeit, der schlimme Kirchhöfer Einbruch kam und die 15. Niederlage im 16. Spiel in zehn unterirdischen Minuten schnell Kontur annahm.
Kirchhofs Trainer wollte nach der Schlappe im Kellerduell ein Extralob an vier seiner Spielerinnen loswerden. An Carola Grabbert, Nikolina Borovic, Elena Pana und seine Frau Cristina. "Cris" zog vor der Pause im Rückraum die Fäden und übernahm mehrfach die Verantwortung zum Torwurf. In der zweiten Halbzeit ging der 33-Jährigen, die nach einigen Wochen Training natürlich noch nicht am Topniveau angelangt ist, doch ein wenig die Luft aus.
Grabbert knüpfte nahtlos an ihre starken Leistungen der Vorwochen an. Pana traf aus der Nahwurfzone, wie sie wollte, versemmelte jedoch zwei Siebenmeter. Einen davon ausgerechnet beim Stande von 19:22, als das Fünkchen Hoffnung auf den Punktgewinn noch glühte.
Nikolina Borovic, die in dieser Saison wenig Spielanteile gehabt hatte, durfte am Samstag ihre Abwehrqualitäten zeigen. "Niko hat das super gemacht", würdigte Gernot Weiss die Arbeit der 33-Jährigen als "Störenfried" vor der Abwehr.
Nikolina Borovic hat das Thema Bundesliga noch nicht abgehakt. "Gegen Erfurt, Oldenburg und Ketsch können wir gewinnen. Deshalb werden wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern weiter kämpfen", sagt die Frankfurterin.
Borovic weiß noch nicht, wie ihre sportliche Zukunft aussieht. "Es hat noch keine Gespräche mit dem Verein gegeben. Ich würde gerne bleiben. Aber dazu muss ich wissen, wie die neue Mannschaft besetzt ist, und wer als Trainer zur SG kommt", sagt die Kreisläuferin. Sie müsse "Ziel und Struktur erkennen" und damit sicher sein, wohin die Kirchhöfer Reise in der kommenden Saison geht. Ob nun in der 1. oder in der 2. Bundesliga. Für letztere kann Kirchhof schon planen, wenn gegen Erfurt und in Oldenburg wieder keine Punkte herausspringen.
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Duknauskaite triff elf MalHandball-Regionalligen Jugend: Sieg und Niederlage gegen HüttenbergBad Wildungen. Die weibliche A-Jugend der HSG Bad Wildungen/F./B. kommt in der Handball-Regionalliga immer besser in Schuss. Gegen den TV Hüttenberg siegten sie mit 41:22 (18:14). Damit festigte die HSG den dritten Tabellenrang. Weibl. Jugend A, Regionalliga:
Bad Wildungen/F./B. – Hüttenberg 41:22 (18:14). Im Angriff demonstrierte die HSG schnelles Spiel, die Abwehr überzeugte durch konzentrierte Arbeit. Nur zu Beginn hatte Bad Wildungen leichte Probleme. Nach 15 Minuten besann sich die Popa-Sieben und kam vor allem dank der einstudierten Spielzüge zu Toren. Nach der Pause das gleiche Spiel. Sogar in doppelten Unterzahl traf die HSG drei Mal. Auch die eingewechselte Torhüterin Ira Grebing überzeugte.
Tore Bad Wildungen: Lorenz 8, Neutze 6, Horn 6, Duknauskaite 5, Schäfer 5, Gombert 3, Kaczmarek 2, Jegenyes 2, Lückel 2, Kupke, Bormann. Weibl. Jugend B, Regionalliga:
Bad Wildungen/F./B. – Hüttenberg 20:22 (10:12). Trotz der neuerlichen Niederlage zeigten die Edertalerinnen eine engagierte Leistung. Auch durch die frühe Verletzung von Sabrina Gombert ließen sie sich nur kurzzeitig aus dem Rhythmus bringen und hielten die Partie offen.
Nach dem Seitenwechsel glich Bad Wildungen zunächst aus (17:17), durch zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und eine glänzend aufgelegte Torhüterin schaffte Hüttenberg aber einen knappen Sieg. "Wenn sie diese Leistung stabilisieren können, sehe ich für die Rückrunde großes Potenzial", war auch Trainer Cosmin Popa zufrieden.
Tore: Duknauskaite 6, Gombert 3, Schäfer 3, Meyfahrt
3, Madrian 2, Künzli 1, Josefiak 2. (NH)
05.02.2006
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Allendorf liebäugelt mit Wetzlar
Wallaus Flügelflitzer geht nicht nach Lemgo / SG-Verfolger Kirchzell patztWALLAU Etappensieg für die SG Wallau/Massenheim. Der Spitzenreiter der Handball-Regionalliga erledigte seine Pflichtaufgabe gegen die HG Saarlouis souverän 38:26 (16:13), während Verfolger Kirchzell 27:30 in Haßloch strauchelte, nun zwei Minuspunkte hinter Wallau liegt.
Von Jürgen Möcks
Jörg Schulze spricht nicht gern von "leichten Spielen", redet lieber von "Gegnern, die mir mehr Spielraum lassen." Die Saarländer erwiesen sich als solcher. Konsequenz: Keeper Dennis Tillmann und Jörn Laufersweiler durften nach guten Trainingsleistungen von Beginn an ran, Kapitän Mathias Beer und Spielmacher Luis Garbo nahmen auf der Bank Platz. Das Duo zahlte es mit unterschiedlichen Leistungen zurück. Während Tillmann vor allem im zweiten Akt glänzte, nutzte Laufersweiler seine Chance nur ansatzweise. "Zu zaghaft", urteilten der 25-Jährige und sein Trainer unisono. "Mir fehlt das Selbstbewusstsein aus der letzten Saison. Da habe ich mir keinen Kopf gemacht und die Würfe einfach genommen."
Doch die Wallauer verfügen nun einmal über einen Kader, der in der Klasse ihresgleichen sucht. So reichte die deutlich bessere Physis, um den Tabellenneunten nach der Pause in Grund und Boden zu rennen. Ohne wirklich zu glänzen. Zu wenig fiel den Gästen nach dem frühen Ausfall des von Münster umworbenen letztjährigen Torschützenkönigs Tobias Stemmler (15.) und der Roten Karte für Rockay (34.) gegen die Wallauer 5:1-Formation mit Jens Ehrmann - neben Tillmann und Allendorf stärkster Wallauer - als Vorgezogenem ein. Die spielerische Leichtigkeit aus der Hinrunde ist ein wenig verflogen.
"Natürlich haben wir schon Spiele gezeigt, in denen wir die Leute eher vom Hocker gerissen haben. Aber wir haben die Messlatte selbst sehr hoch gelegt. Wenn wir jede Partie so spielen, wäre mir das schon recht", sagt Jörg Schulze. Und schiebt nach: "Im Februar und März müssen wir noch mehr Substanz entwickeln." Für die entscheidenden Partien bei Römerwall, in Mülheim und vor allem fürs letzte Heimspiel gegen Kirchzell.
Neuigkeiten gibt es in Sachen Michael Allendorf. Das Thema Lemgo ist abgehakt. Neueste Interessenten: Die Bundesligisten VfL Gummersbach und HSG Wetzlar. Favorisierte Lösung des Junioren-Nationalspielers ist ein Wechsel nach Wetzlar mit Doppelspielrecht für Wallau. Eine Entscheidung soll heute oder morgen fallen. Leugnen können und wollen die Wallauer auch nicht länger ihr Interesse an einer Rückkehr von Carsten Bengs. Der 31-Jährige, derzeit in Diensten von Zweitligist Münster, steckte im Foyer lange die Köpfe mit Schulze, Bodo Ströhmann und Bernd Wagenführ zusammen. Schulze: "Er wäre die ideale Identifikationsfigur."
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Die Zukunft von Trainer Dirk Leun ist offen
Handball: Das Abenteuer Zweite Liga neigt sich für die Frauen der TGS Walldorf jetzt schon dem Ende zu
Das Unternehmen Zweite Liga neigt sich bei den Handballerinnen der TGS Walldorf allmählich dem Ende zu. Nach dem 22:23 gegen den BSV Sachsen Zwickau blieb nur die Erkenntnis: „Man darf nicht naiv sein, wir müssen uns mit dem Gedanken abfinden, dass es nicht mehr reicht. Das ist realistisch“, bilanzierte der Trainer Dirk Leun nüchtern.
Nachdem auch zum Rückrundenauftakt nicht der erste Saisonsieg gelang, beträgt der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sieben Punkte, der Abstand auf den Relegationsrang hat sich auf fünf Zähler vergrößert. Zwar ist auch für Abteilungsleiter Bernhard Schill die Niederlage vorentscheidend, doch verweist er darauf, dass noch 13 Spiele zu absolvieren sind und von daher noch viel passieren könne. Schon vor der Saison hatte Leun die Problematik angesprochen, wie eine Mannschaft, die jahrelang nur ans Gewinnen gewöhnt war, plötzlich mit Niederlagen umgehen werde. Gelungen ist diese Umstellung jedenfalls nicht, denn die Mannschaft verlor zusehends den Glauben an sich, und das Selbstvertrauen sank von Niederlage zu Niederlage.„Vor allem für die jungen Spielerinnen ist es nun wichtig, diese Runde so zu Ende zu spielen, dass sie sie positiv nutzen und es als Chance zu sehen, auf diesem Niveau spielen zu können und sich weiterzuentwickeln“, hofft der Trainer auf eine vernünftige zweite Saisonhälfte, die eigentlich bereits mit dem Zwickau-Spiel begonnen hat. Schon oft zuvor war Walldorf durchaus gleichwertig, verlor dann aber häufig die Linie und stand am Ende mit leeren Händen da.
Bei Zugrundelegung des Torverhältnisses wird deutlich, dass es noch drei Teams in der Liga gibt, die dort schlechter abschneiden. Doch was zählt, sind die Punkte, von denen die Walldorfer Turngesellschaft bekanntlich nur drei hat. Auch nach der Zwickau-Partie haderte Leun: „In der Summe ist es ein Tor, das gefehlt hat. Es gibt aber hundert Fehler im Spiel, von denen jeder zu viel ist, und letztendlich für den Spielausgang entscheidend ist“.
Ob Dirk Leun in eine dritte Saison in Walldorf geht, ließ der Coach offen: „Das wird sich zeigen, es hängt weniger von handballerischen Dingen ab, vielmehr hat es mit meiner privaten und familiären Situation zu tun“. Beide sind sich einig, dass eine gemeinsame Zukunft nichts mit Klassenerhalt oder Abstieg zu tun habe. „Er ist unser Trainer und damit für mich erster Ansprechpartner, wenn es um die Besetzung des Trainerpostens für die kommende Runde geht“, macht Schill keinen Hehl aus seinem Vorhaben, mit dem erfahrenen Trainer auch in eine dritte Spielzeit zu gehen.
Schließlich verweist Schill darauf, dass speziell Dirk Leun im Vorfeld auf die Schwierigkeiten hingewiesen hatte, die im Falle eines Aufstiegs auf die TGS zukommen werden. Diese hätten sich nun eben bestätigt.
In einem waren sich die beiden Verantwortlichen ebenfalls einig: Die Turngesellschaft werde keine finanziellen Kraftakte unternehmen, um das Projekt Zweite Liga zu verlängern. So wurde nie über Verstärkungen nachgedacht, die über die übliche Aufwandspauschale hinaus Kosten verursacht hätten. Nun bestehe die Hauptaufgabe Schills darin, eine schlagkräftige Mannschaft für die kommende Runde zusammenzustellen. „Es ist fraglich, inwieweit einige Spielerinnen auch aus beruflichen Gründen den hohen Aufwand weiter betreiben können“, rechnet der Verantwortliche mit Abgängen.
Heute gastieren die Walldorferinnen beim drei Punkte davor liegenden TV Mainzlar. Dort feierte Dirk Leun seine größten Erfolge als Trainer. Die Mainzlarer Frauen werden vom früheren Lützellindener Trainer Jürgen Gerlach betraut, den Leun noch aus seiner Zeit als Jugend-Koordinator aus Lützellinden kennt.
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Keine Mittel gegen die 6:0-Deckung
Handball: Zweitliga-Frauen der TGS Walldorf gehen auch beim TV Mainzlar leer aus – 25:29
Nichts Neues bei den Zweitliga-Handballerinnen der TGS Walldorf. Auch nach 16 Runden wartet der von Dirk Leun trainierte Aufsteiger weiter auf den ersten Saisonerfolg. Am Samstag Abend kassierten die Doppelstädter beim früheren Club von Coach Leun, dem TV Mainzlar, eine weitere 25:29 (10:13)-Schlappe.
„Es ist erkennbar, dass der Mannschaft das Selbstvertrauen fehlt“, räumte Trainer Leun in der Nachbetrachtung ein. Unnötige Fehler häuften sich immer wieder, auch wenn die TGS erneut phasenweise sehr gut mithalten konnte. Der Partie bescheinigte Leun allerdings kein Zweitliga-Niveau, dafür hätten sich beide Mannschaften über die gesamte Distanz zu viele Fehler geleistet.Die Gründe für die Niederlage waren wieder einfach. Zum einen fehlte mit Alexandra Pieper aus beruflichen Gründen eine wichtige Stütze im Rückraum, zum anderen war Walldorf im Angriff abermals nicht zwingend genug. Und in der Abwehr fehlte über weite Strecken die nötige Aggressivität. Weiterhin fehlte Sandra Bambuch wegen Grippe.
Im ersten Abschnitt konnte Walldorf die Partie offen gestalten, Marion Fenn war im Tor erneut ein sicherer Rückhalt und spielte bis auf einen Siebenmeter über die volle Distanz. Während der ersten 30 Minuten besaß Walldorf immer wieder Chancen, selbst in Führung zu gehen. Mainzlar spielte keineswegs überragend, doch schloss die TGS nicht sehr sicher ab.
Vor allem in der Endphase, als sich die Gastgeber ein kleines Polster verschafften, wurden diese Probleme offenbar. In Unterzahl kassierte Walldorf Gegentreffer. Insgesamt aber war die Partie von der Nervosität beider Mannschaft geprägt. Walldorf verstand es zu selten, die defensive 6:0-Deckung der Mittelhessen in Verlegenheit zu bringen.
Nach der Pause blieb es zunächst weiter ausgeglichen, danach zog Mainzlar zwar auf sechs Treffer davon, doch war dies keineswegs die Vorentscheidung. Vielmehr zeigte sich Walldorf kämpferisch und kam nach drei Toren in Serie noch mal heran, mehr war aber nicht mehr möglich.
Spielfilm: 2:2, 4:2, 4:5, 8:5, 9:8, 12:9, (13:10), 15:12, 20:15, 23:17, 23:20, 26:23, 27:24, 29:25.
Walldorfs Tore: Silke Jung (8/1), Steffi Brunner (5), Judith Kirschig (5), Madeleine Giessler (4), Jasmin Conradt, Teresa Schill, Lara Arnold.
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kleines beispiel. zweite liga vor ein paar tagen.
rr im zweikampf, drängt hl in den torraum, spielt dann weiter zu ra. hl dreht sich zu ra um und geht ihm einen schritt entgegen. ra rennt voll auf hl drauf, der naturgemäß noch im torraum steht - rr liegt halb auf ihm bzw. zu seinen füßen... großes geschrei auf beiden seiten.
und nun?für mich wollte ra - der die letzten zwei bälle verschmissen hat - nichts anderes als einen siebenmeter zu ziehen (den ja dann auch jemand anders werfen würde ;)). stürmerfoul? na ja, auch nicht so wirklich. kreisabwehr? auch nicht so wirklich...
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immerhin sind erste tendenzen in sachen platz eins und zwei erkennbar.
die abstiegszone dagegen reicht in dieser saison von platz 3 bis 18.