Beiträge von härter_schneller

    anders herum wird auch ein schuh draus. aufgrund des nicht-profitums rutschen (vielleicht) jedes jahr einige schiedsrichter aus der liste der möglichen a-kader oder erreichen diese nie, weil sie sich das finanziell nicht leisten können.

    das ist dann wie im bundestag in berlin - nicht die qualifikation sondern die absicherung schiebt die karriere, oder hier: nicht die qualifikation als schiedsrichter schiebt den aufstieg sondern die frage welche absicherung im anderen leben ein schiedsrichter hat. da wird dann ein absolut außer-handballerisches element zum leistungsfaktor.

    Neue Regelauslegung bezüglich des Zusammenpralls
    zwischen einem Gegenstoßspieler und
    dem herauslaufenden Torwart!!

    Liebe Vereine, liebe SR!

    Da es in der Vergangenheit immer wieder zu
    gefährlichen Zusammenstößen zwischen einem im
    Gegenstoß befindlichen Spielers und dem
    herauslaufenden Torwart, häufig mit schweren
    Verletzungen, gekommen ist hat sich der DHB-SRAusschuss
    mit einer neuen Regelauslegung an die
    IHF-Regelkommission gewandt. Dieser Auslegung
    ist nun zugestimmt worden und wird ab sofort auch
    in ganz Rheinhessen zur Anwendung kommen. Bei
    dieser Auslegung wurde zum Glück der Gesundheit
    der Spieler die Priorität vor einem möglichen
    Vermeiden eines Gegentores gegeben. Ich denke
    dies ist im Sinne des Sportes.
    In Zukunft ist wie folgt zu entscheiden:
    a) Kommt es bei einem Gegenstoß zu einem
    Zusammenprall zwischen Angreifer und
    herauslaufenden Torwart ist immer auf
    DISQUALIFIKATION für den TW +7m zu
    entscheiden, sofern sich der Torwart in
    Richtung des Angreifers bewegte (der TW ist
    der einzige Spieler der diese gefährliche
    Situation verhindern kann – der Angreifer
    schaut in der Regel nach hinten in Richtung
    Ball)
    b) Kommt es bei einem Gegenstoß zu einem
    Zusammenprall zwischen Angreifer und
    herauslaufenden Torwart ist weiterhin auf
    STÜRMERFOUL zu entscheiden, sofern sich
    der Torwart nicht bewegt und vom Angreifer
    umgerannt wird (klassische Stürmerfoulsituation
    wie im normalen Spiel)
    c) Es ist in analoger Weise (a oder b) zu
    verfahren, wenn ein z.B. ergänzender Spieler
    nach dem Ende seiner Hinaus-stellung wieder
    auf das Spielfeld rennt und es dann zu einem
    Zusammenstoß der beiden Feldspieler kommt.
    Auch hier wird eine Verletzung des
    Gegenspielers billigend in Kauf genommen.
    Diese Auslegung soll dazu führen, dass das
    gefährliche Spiel der Torleute auf die Situationen
    eingeschränkt wird, in denen der Torwart mit großer
    Sicherheit den Pass abfangen kann ohne dass es
    zwangsläufig zu einem Zusammenstoß kommt. Sie
    soll nicht dazu führen, dass in Zukunft die Torleute
    vermehrt ein Stürmerfoul wie im Fall b) provozieren,
    denn die Gesundheit jedes Spielers sollte hier
    vorgehen. Im Zweifelsfall sollte immer für den
    Angreifer und dessen Gesundheit entschieden
    werden, wenn der TW seinen Torraum verlassen hat
    um einen Gegenstoß abzufangen und sich in der
    Vorwärtsbewegung befindet.

    quelle

    so dramatisch ist das aussitzen füpr die nordhorner gar nicht. februar, märz, april insolvenz-geld, da hält sich der schaden in grenzen. dann zwei monate arbeitslosengeld und neuer vertrag irgendwo. problematisch wird es natürlich, wenn weiter ressourcen fließen, die bei spielern nicht im vertrag stehen, die fallen dann beim inso-geld auch unter den tisch.

    Es gibt seit geraumer Zeit im internationalen Handball sowie in der HBL wie auch HBVF die Möglichkeit, SpielerInnen, die in den letzten Sekunden eine Regelwidrigkeit begehen, um so den Spielstand zu sichern, zu disqualifizieren und im Nachgang zu sperren.

    Unterhalb von HBL und HBVF habe ich in Deutschland noch nie gehört, dass es eine Sperre wegen 16:6c oder E 6g gab. Nun aber das hier:

    Ein Urteil des HvRhh.

    Hat da jemand schon mal von gehört - also Sperre aus obigem Grund in einer Amateurklasse?

    so so. da kommt die durchaus hochinteressante frage, „was denn so in den hallen los ist“. Und dann sind hier offensichtlich überwiegend schiedsrichter aktiv, die nach ein paar ausgetauschten meinung mit dem strafrecht drohen. Da bietet sich natürlich die frage an an, was ist denn mit euch los?

    Davon ab – davon ab: was hat ein schiedsrichter mit dem „drum herum“ zu tun? Wenn da leut hocken, die pöbeln, dann ist das so. die pöbeln unter anderem deshalb als zuschauer in der halle weil sie es sonst nirgendwo dürfen und weil man so als kleines lichtlein ganz schnell ganz „toll“ wirkung erzeugen kann. Damit hat ein schiedsrichter aber auch gar nichts zu tun, das ist sache der (heim-)vereine.

    Anders verhält es sich mit den spielern auf dem parkett. Und für deren verhalten gibt es klare regeln – die allerdings, wie das oben ja auch schon angeführt wurde, situationsbedingt zu bewerten und auszulegen sind.

    Wenn rot5 blau 2 umnietet, dann „darf“ blau2 meinetwegen mal kurz hochgehen, wenn das in direkten zusammenhang mit seinem dicken blauen fleck von rot5 zusammenhängt. Wenn er sich danach beruhigt, kann man da ruhig auch mal „nichts“ hören.

    Viel schlimmer sind die apparatschiks, die auf der ersten reihe sitzen und dann mit rotem kopf geifern und brüllen, die herren (und damen) vereinspräsidenten und -funktionäre, die meinen, sie dürften alles.

    Eins ist für mich allerdings auch klar – so lange es diese weitverbreitete meinung gibt „auf dem feld und beim spiel machen wir uns an, aber danach trinken wir nen bier zusammen“ (=siehe wm, da wurde dieser mythos ständig instrumentalisiert...), so lange wird es schwer, dauerhaft vernünftige verhaltensweisen zwischen den direkt am spiel beteiligten parteien zu erreichen, geschweige denn mit den fans draußen. Diese denke befördert nämlich zwei verschiedene verhaltensmuster – eine „wilde sau“ rund ums spiel und ein „sorgsam-gesittet“ vorher und nachher.

    Zitat

    Neben zahlreichen interessanten und aufschlussreichen Gesprächen - unter anderem mit Wetzlars zukünftigem Trainer Michael Roth - hat der Sportliche Leiter der HSG in Zagreb auch Kontakte mit einem weiteren Linkshänder geknüpft, der sich einen Wechsel nach Wetzlar gut vorstellen kann. Der 22-jährige Schwede Patrik Johansson könnte zur neuen Saison von Hammarby IF, dem Club des ehemaligen Hüttenbergers Staffan Olsson, zur HSG wechseln.

    weiter:

    http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Sport/Lok…pageid,115.html

    Dr Hassan MOUSTAFA (EGY), President
    Mansourou A. AREMOU (BEN) Vice-President Africa
    Bader AL-THEYAB (KUW) Vice-President Asia
    Tor LIAN (NOR) Vice-President Europe
    Manoel Luiz OLIVEIRA (BRA) Vice-President Pan-America
    Peter MÜHLEMATTER (SUI) Secretary General
    Miguel ROCA MAS (ESP) Treasurer
    Christer AHL (USA) PRC President
    Naser ABU MARZOUQ (KUW) CCM President
    François GNAMIAN (CIV) MC President
    Carin NILSSON GREEN (SWE) CPP President
    Nicole Christiane ASSELE (BEN) Representative Africa
    Yoshihide WATANABE (JPN) Representative Asia
    Jean BRIHAULT (FRA ) Representative Europe
    Mario Garcia DE LA TORRE (MEX) Representative Pan-America

    das halte ich auch für eine wunschtraumlösung.

    mehr und bessere ausbildung, mehr austausch - damit eben sr aus ligen mit 388 zuschauern beim spitzenspiel auch mal erleben, was es heißt in einer emotionalen stresshalle zu pfeifen - wären wichtiger und realisierbar. warum sollen nicht mal portugiesen nen wochenende in der hbl, sei es erste oder zweite liga, pfeifen?