ZitatOriginal von Steinbock100
Beyeroehde wohl nicht mehr!
(...)
Da will man kein Kirchhof, oder andere Beispiele!
ich befürchte, dass egal wer - es wird ein zweites team "sg-tsg-psv" werden...
ZitatOriginal von Steinbock100
Beyeroehde wohl nicht mehr!
(...)
Da will man kein Kirchhof, oder andere Beispiele!
ich befürchte, dass egal wer - es wird ein zweites team "sg-tsg-psv" werden...
ZitatOriginal von Muravej
ich tippe jetzt mal die halbfinalisten...
slagelse, krim, skopje und hm....schwierig...ich sag mal hypo!!
wieso so wenig vertrauen in toljatti? krim spielt nicht überragend.
ja! ![]()
erschreckend schwaches spiel in eschbach am freitag. einzig erwähnenswert das sensationelle tto von ebi lang. spielerinnen geholt, aufstellung geändert, auf die uhr gezeigt, team aufs feld geschickt. souverän. hat ja auch geholfen.
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Das Ohr am Wurfkreis Warum der Meister mittlerweile Jäger ist
Wallauer A-Jugend: Neue Gesichter, neue RolleVom 17.02.2006
möx. WALLAU/HOCHHEIM Sie waren ausgezogen, um die Favoriten in der A-Jugend-Regionalliga zu ärgern, die Handballer der SG Wallau/Massenheim und der TG Hochheim. Wie am zurückliegenden Wochenende, als die Wallauer beim bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter HSG Pohlheim einen 31:25-Coup landeten. Nach einer 23:34-Klasche im Hinspiel.Aber Moment mal: Als aktueller Deutscher Meister die Favoriten ärgern? Jäger statt Gejagter? "Man kann und darf die Mannschaft der vergangenen Saison nicht mit der diesjährigen vergleichen", sagt Gilles Lorenz. Schließlich kann Wallaus Trainer mit Tobias Schimmelbauer, Eric Heidelmann und Tobias Hahn nur noch auf drei Handballspieler aus der Meisterschaftmannschaft zurückgreifen.
So lastet auf dem Trio jede Menge Verantwortung, zumal es Woche für Woche auch in der Oberliga-Garnitur der SG gefordert wird. "Sie nehmen ihre Rolle als Leistungsträger und Vorbild an", lobt Lorenz. Dem 33-Jährigen steht Regio-Spieler Ralph Gaßmann zur Seite, seitdem sich Mike Fuhrig intensiver um die schwächelnde B-Jugend der SG kümmert. Doch wo liegt der jüngste Aufschwung begründet?
"Allmählich greift ein Rädchen ins andere", urteilt Lorenz. David Acic - noch B-Jugendlicher - wächst immer besser in die Rolle des Spielgestalters hinein, zudem ist Linkshänder Daniel Mehring nach auskuriertem Kreuzbandriss wieder in die Mannschaft zurückgekehrt. Nach dem jüngsten Coup hat Wallau als Dritter (16:6 Punkte) den Rückstand auf die Spitzenreiter Pohlheim (17:3) und Eisenach (16:2) zwar weiter verkürzt, doch "nach ganz oben geht wohl nichts mehr", ahnt der Mathematik- und Französischlehrer der Wiesbadener Gutenbergschule. "Die zwei Punkte aus der Auftaktniederlage in Münster fehlen uns. Da müsste schon viel passieren."
Zum Beispiel ein weiterer Strauchler Pohlheims am Sonntag (11 Uhr) in Hochheim. Doch der käme nach der 36:42-Blamage der Weinstädter gegen das bis dato punktlose Schlusslicht Babenhausen vor Wochenfrist einer Sensation gleich. Nicht der erste Patzer. Nach dem letztjährigen vierten Platz rangiert die Sieben von Trainer Nils Kohlhaas mit 8:14 Punkten derzeit lediglich auf Platz sieben. Man sei "nicht ganz glücklich über den Verlauf der Runde", räumt Hochheims Sportlicher Leiter Wolfgang Klinsmann ein. "Die Luft war früh raus."
Gleich im ersten Spiel verletzte sich Jens Berger, fiel wochenlang aus. Dann meldete sich Oliver Mätzke kurz vor Weihnachten ab, wechselte zum Turnverein Flörsheim. "Wir haben nicht wie Eisenach 15 gleichwertige Leute, sondern sieben, acht starke Spieler", sagt Kohlhaas und schiebt nach: "Zudem könnte der Trainingsehrgeiz bei dem ein oder anderen besser sein.Wenn man nur einmal die Woche trainiert, geht das an die Substanz." Zumal seine Jungs auch in der zweiten Garnitur ihren Mann stehen müssen. "Der vierte Platz aus dem Vorjahr ist utopisch. Wir wollen die Runde anständig zu Ende bringen, weiter Spielpraxis sammeln", sagt Kohlhaas.
vergiß bitte nicht - in hessen gibt es keine talente mehr...die letzten bewohnen ein kleines, unbeugsames dorf in der näher von gießen. ![]()
fetser kam i ossweil nicht so zum durchbruch. wäre ihm zu wünschen, dass er es jetzt schafft.
sammelbecken für die größten talente der region. nun ja. mal sehen, ob die neulinge aus wildungen von der misere in kirchhof noch mal profitieren können.
Asian Championship: Nine teams compete for the title of continental champion and three tickets to the World Championship
Until 21 February, the nine best Asian national teams are still competing to become the next continental champion at the Asian Championship in Bangkok, Thailand.
At the same time the tournament marks an important milestone on the way to the next World Championship: a place on the rostrum guarantees one of the three available tickets as Asia's representative to the 2007 men´s title contests in Germany.
After Saudi Arabia having cancelled its participation at short notice, the tournament is carried out with two groups of four and five teams. The teams ranked first and second in each group will enter the semi-finals. The last matches of the preliminary round will take place on 17 February, whereas the decision about the tickets to the World Championship and the new continental champion will be made on 21 February. The 2005 Men's World Championship in Tunisia saw Kuwait, Japan and Qatar as Asian representatives.
The results so far and in detail:
Group A:
Kuwait – Bahrain 32:30
Thailand – Jordan 24:45
Bahrain – South Korea 31:40
Kuwait – Jordan 28:25
Thailand – South Korea 15:47
Bahrain – Jordan 27:26
Kuwait – South Korea 27:25
Ranking:
1. Kuwait 3 3 0 0 87:80 6:0
2. South Korea 3 2 0 1 112:73 4:2
3. Jordan 3 1 0 2 96:79 2:4
4. Bahrain 3 1 0 2 88:98 2:4
5. Thailand 2 0 0 2 39:92 0:4
16.02.: Thailand – Bahrain, Jordan – South Korea
17.02.: Kuwait – Thailand
Group B:
Japan – Iran 25:28
Qatar – Iran 21:20
Qatar – China 28:14
Japan – China 38:20
Ranking:
1. Qatar 2 2 0 0 49:34 4:0
2. Japan 2 1 0 1 63:48 2:2
3. Iran 2 1 0 1 48:46 2:2
4. China 2 0 0 2 34:66 0:4
17.02.: Japan – Qatar, Iran – China
Semi-finals:
19.02.: First Group A – Second Group B, First Group B – Second Group A
Placement matches:
20.02.: Matches for places 9,7,5
Medal matches:
21.02.: Match for third place, final
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-16885,en.html]quelle[/URL]
so - nun gehen die lichter endgültig aus. gernot weiss wurde beurlaubt, nachdem er bereits angekündigt hatte, dass er zum saisonende seinen vertrag nicht verlängern wird. fraglich, ob cristina weiss nun noch mal auflaufen wird. die sünden des sommers holen die sg ein. da war auch bereits absehbar, das zwischen coach weiss und dem vorstand der sg ganz unterschiedliche perspektiven geherrscht haben.
prognose - nächste saison spielt kirchhof in der oberliga. aber nur mit viel glück, wen sie da die klasse halten. vielleicht sollten sie sich schon mal da drauf konzentrieren.
kollege lang ist am we auf lehrgang, da muss das hessenderby mal am freitag statt finden - hoffentlich steht die tsg nicht allzu lang auf der a5 im stau...
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Lang: Noch prima im Rennen
Von Wolfgang BardongOber-Eschbach. Nach ihrem 17. Saisonauftritt sind die Handball-Damen der TSG Ober-Eschbach in der Tabelle der 2. Bundesliga (Gr. Süd) – mit nunmehr 21:13 Punkten auf dem Konto – zwar an die achte Position zurückgefallen, doch von Missstimmung kann im Team von Trainer Eberhard Lang nach der letztwöchigen 26:33-Niederlage beim SV Union Halle-Neustadt und vor dem morgigen Heimauftritt (20 Uhr, Albin-Göhring-Halle) gegen Schlusslicht TGS Walldorf weiß Gott keine Rede sein.
«Halle-Neustadt war in der zurückliegenden Saison immerhin Erster in der Nord-Gruppe, Markranstädt Zweiter im Süden geworden – also zwei echte Topteams. Da sind unsere beiden jüngsten Niederlagen wahrlich kein Beinbruch», sieht Eberhard Lang seine Mannschaft nach wie vor «prima im Rennen, zumal vor Saisonbeginn Platz neun ins Auge gefasst worden war und wir somit unverändert auf Kurs sind». Immerhin trennen die Ober-Eschbacherinnen trotz der jüngsten 0:4 Punkte nur mickrige zwei Pünktchen vom aktuellen Tabellendritten Bensheim/Auerbach (23:11).
Die morgige Aufgabe gegen die noch sieglosen Walldorferinnen, deren bislang drei Punkte aus drei Unentschieden herrühren, wertet Lang als undankbar und durchaus mit Vorsicht zu genießen: «Schließlich hat Walldorf oftmals nur knapp verloren und verfügt mit Silke Jung, Alexandra Pieper und Madeleine Gieseler, die ja noch in der letztjährigen Runde für uns gespielt hat, über zumindest drei ausgebuffte Rückraum-Größen, die jeder Mannschaft in dieser Liga zu schaffen machen können. Für mich keine Frage: bei Walldorf sind einige Spielerinnen dabei, die mit aller Macht auch nächste Saison in der 2. Liga spielen wollen – wenn es auch die TGS als Mannschaft diesbezüglich sehr schwer haben dürfte, dieses Ziel noch zu erreichen.»
Ob Eberhard Lang morgen Abend seine momentane Bestbesetzung ins Gefecht schicken kann, ist noch fraglich. Jutta Neuheiser musste in dieser Woche auf Grund einer Grippe das Training sausen lassen. «Dazu kommen Jonna Jensen und Gina Duketis, die nach auskurierten Magen-und-Darm-Geschichten zum Training noch ein wenig blass erschienen waren und sicherlich noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte sein werden», so Lang.
Für Sophie Wünscher und Mariann Nagy, die zuletzt in der 2. Mannschaft zum Einsatz kamen, stünde die Zweitliga-Ampel zwar wieder auf «Grün», aber Lang erwägt nicht, die beiden am Freitag gegen Walldorf einzusetzen: «Zumal beide nach verletzungs- und krankheitsbedingten Nackenschlägen noch weiter aufholen müssen.»
Mit dem Einstand der 21-jährigen Carolin Kordt (vom Erstbundesligisten Rostock gekommen) war Lang sehr zufrieden: «Wenn sie auch in Rostock nicht zu den Stammspielerinnen gezählt hat, so machte Carolin dennoch einen sehr guten Eindruck. Sie wird den internen Konkurrenzkampf zu meiner Zufriedenheit anheizen und hat bereits in Halle-Neustadt gezeigt, dass sie eine hoch talentierte Spielerin ist, aber noch ihre Zeit braucht, bis sie vollständig in die Mannschaft integriert ist und das nötige Teamfeeling bekommt. Das ist nach einem Vereinswechsel aber auch ganz normal», setzt Lang «in etwa vier bis sechs Wochen an, bis Caros Integrationsprozess abgeschlossen sein dürfte».
Ob die erfolgreiche «Ehe TSG/ Lang» auch über das Saisonende hinaus Bestand haben wird, ist zwar noch nicht spruchreif, aber der Coach tendiert «eindeutig dazu, hier weiterzumachen». Es seien keine gravierenden Dinge, die noch zu klären sind: «Aber ich will doch Sicherheit haben, dass sich mein Team nicht elementar verändert.»
So seien noch einige mannschaftsinterne Fragen zu lösen, wobei Lang in erster Linie an Bianca Volk denkt – «in unserer Abwehr eine absolut feste Größe» – deren Zusage für Ober-Eschbach bis dato nur die laufende Saison betrifft.
Das für ihn «spielfreie» Wochenende kann Eberhard Lang indes nicht dazu nutzen, um den einen oder anderen Gegner vor Ort unter die Lupe zu nehmen. In Diensten des Hessischen Handball-Verbandes wird er ein Seminar zum Thema «Talentförderung» in Wetzlar leiten.
wetzlar - nee, hüttenberg, so viel zeit musss sein. ist ja noch nicht das gleiche. ![]()
Zitat
Walldorfs schwerer Gang nach Ober-EschbachMörfelden-Walldorf. Nur zu gut wissen die Handballerinnen der TGS Walldorf, welche schwierige Aufgabe bereits am Freitagabend auf sie wartet. Um 20 Uhr steht in der Albin-Göhring-Halle das Derby bei der TSG Ober-Eschbach auf dem Spielplan der Zweiten Bundesliga Süd. „Derbys haben ihre eigenen Gesetze und wir haben vom Hinspiel her auch noch etwas gut zu machen“, verbreitet TGS-Trainer Dirk Leun Zweckoptimismus. Auch wenn beide Clubs räumlich nah bei einander liegen, so trennen sie im Handballsport in dieser Saison doch Welten.
Auf der einen Seite stehen die sieglosen Walldorferinnen, auf der anderen Seite die Ober-Eschbacherinnen, die die Play-off-Plätze ins Visier genommen haben. So treffen die Walldorferinnen auf eine eingespielte Mannschaft. Denn die Stärke des Tabellenachten liegt mit einem ausgeglichen besetzten Kader klar auf der Hand. Zudem haben Natalie Holdowanska, Viktoria Grebe und Jutta Neuheiser mit über 80 Treffern ihre Torjägerqualitäten bereits deutlich unter Beweis stellen können.
Indes kämpft die Mannschaft von Leun mit Personalproblemen. Maike Erhardt und Kerstin Tschotschek fehlen am 18. Spieltag aus beruflichen Gründen. Außerdem steht hinter dem Einsatz von Svenja Keems (Angina) ein dickes Fragezeichen. (vk)
quelle
passt hier besser hin als bei den spieltagen.
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Für Embs ist Oßweil klarer FavoritMünster. Das Spiel gegen den Tabellenführer HBW Balingen/Weilstetten ist Geschichte, schon am Samstag (19.30 Uhr, Eichendorffhalle) geht es für die Handballer der TSG Münster in der II. Handball-Bundesliga Süd weiter. Und ihnen bleibt gegen die zuletzt starke TSG Ludwigsburg-Oßweil nur die Rolle wie gegen Balingen, wie auch Trainer Hans-Josef Embs feststellt: «Wir sind klarer Außenseiter.»
Fest steht, dass bei Steffen Weber (Sehnenanriss im Knie) und Matthias Mauch (Oberschenkelverletzung) der Einsatz noch zu früh kommen würde. Abzuwarten ist, wie es Thomas Mauch geht, der Probleme an der Achillessehne hat. Alleine diese Umstände machen es für die Gastgeber schwer genug. Doch kommt mit Oßweil dazu eine Mannschaft, die sicher zu den spielstärksten der Liga zählt und dies bereits im Hinspiel beim 42:32-Erfolg über den Aufsteiger unter Beweis stellte. «Die spielen stark über ihren Kreisläufer Ingo Meckes, sind sehr beweglich im Rückraum und auf allen Positionen stark besetzt. Oßweil ist für mich absoluter Favorit», erklärte Embs.
Gegen Balingen sah der Trainer eine solide Vorstellung seines Teams. «Fest steht aber, dass unsere Rückraumspieler alle schon besser gespielt haben, aber man muss auch die Gründe mit einbeziehen, die dazu führen», erklärt Embs, «denn wir haben ein Problem, wenn uns wichtige Leute aus der Stammsechs ausfallen».
Der Trainer, der selbst früher bei der SG Wallau/Massenheim in der Bundesliga spielte, ist froh, dass er sich mit Münster dieser «Herausforderung II. Liga» stellen kann: «Das war immer mein Ziel, das habe ich gesucht. Es ist super, dass wir es mit Münster geschafft haben.» Der 48-Jährige hat bekanntlich seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Wie für die meisten seiner Spieler war auch für ihn die Klasse Neuland. «Wir haben aber bewiesen, dass wir uns umstellen konnten, und wir haben als Aufsteiger immer noch den stärksten Angriff der Liga», verdeutlicht er, «aber wir wussten auch, dass im Gegensatz zur Regionalliga in dieser Klasse jeder Fehler bestraft wird. Die II. Liga ist stark, die Spieler sind einfach besser und es wird mit mehr Physis gespielt».
Für Embs ist die Position seiner Mannschaft trügerisch: «Balingen wird wohl Meister, dahinter stehen vier Teams, die um den Relegationsplatz spielen. Dann folgen vier Mannschaften, die sicher im Mittelfeld stehen. Und der Rest spielt gegen den Abstieg. Und dazu gehören auch wir.» Der Trainer betonte bereits vor der Runde, dass sein Team in Bestbesetzung jeden Gegner schlagen kann, sonst würde es nicht reichen. «Der Kader ist zu dünn. Das ist kein Rechtfertigungsversuch, das ist Tatsache. Auch das konnten wir deutlich gegen Balingen sehen.»
Für ihn persönlich ist der Aufwand größer geworden: «Ich stehe morgens früher auf oder fahre nach dem Training gleich nach Hause und schaue mir Videos von den nächsten Gegnern an. Es sind viel mehr Spiele, ich habe etwa 20 Prozent mehr Aufwand als vorher.»
Über eventuelle Neuzugänge ist noch nichts konkret. Derzeit trainieren mit Jakub Kaplan (HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden) und Andreas Pohle (TSG Eddersheim) zwei talentierte Linksaußen beim Zweitligisten mit. Da sich Jörg Brendemühl wegen seiner beruflichen Zukunft noch nicht entschieden hat, ob er weitermacht, ist dies folgerichtig. Dazu halten sich Gerüchte über einen Wechsel von Carsten Bengs zurück nach Wallau. Der Linksaußen äußert sich nur ungern darüber: «Wir sind derzeit in einer ganz entscheidenden Phase, in der es für uns um den Verbleib in der Liga geht. Da möchte ich, dass sich die Mannschaft auf die Spiele konzentriert. Richtig ist, dass es einen Kontakt mit Wallau gegeben hat. Aber die Verhandlungen sind noch nicht so weit, als dass man auch nur spekulieren könnte.»
quelle
da kommen sich die beiden platzhirsche doch immer mehr ins gehege. kaplan ist auch bei wallau im gespräch.
Zitat
TVH schafft Sensation
14.02.2006
(dl). Für die Sensation des Wochenendes sorgte in der Handball-Regionalliga der weiblichen Jugend B der TV Hüttenberg. Mit 13:12 (4:6) brachten die TVH-Mädchen dem bislang ungeschlagenen Spitzenreiter TV Bergen-Enkheim die erste Saisonniederlage bei. Torhüterin Lydia Sölva war gegen den Spitzenreiter aus dem Frankfurter Stadtteil das große Trumpf-Ass für die Hüttenberger Mädchen. Die Keeperin brachte die Gäste mehrfach mit tollen Paraden zur Verzweiflung. Dass die Gäste zum Seitenwechsel nur 6:4 führten, war hauptsächlich das Verdienst von Lydia Sölva, die gleich ein halbes Dutzend Gegenstöße parierte. Nach der Pause stellte Hüttenbergs Trainerin Antje Faber ihre Mannschaft um. Isabel Faber schaffte viel Platz für ihre beiden Halbangreiferinnen, wodurch unter anderem vier Siebenmeter entstanden, die Linkshänderin Kim Pentarakis sicher verwandelte. Beim 9:9 schafften die TVH-Mädchen erstmals den Ausgleich und ließen sich auch vom 9:11 nicht beeindrucken. Sarah Taylor traf zum 12:12 und Kim Pentarakis zwei Minuten vor Schluss zur ersten Führung. Den möglichen Ausgleich vergab Jugendnationalspielerin Tina Beckman, die 30 Sekunden vor dem Ende einen Strafwurf neben das Hüttenberger Gehäuse setzte. Tore für Hüttenberg: Pentarakis (4/4), Schön (4), Fischer (2), Taylor (3).
kurios auch der tabellenstand des dritten:
WJSG Diebg.-Gr.-Zimmern 9 / 16 7 0 2 197 : 202 -5 14 : 4
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Shamkuts kommt sofort nach Hüttenberg, Roth geht im SommerBeim TVH bewegt sich was
15.02.2006
Von Volkmar Schäfer
Der TV Hüttenberg hat auf den personellen Aderlass reagiert. Gestern präsentierte der Handball-Zweitligist mit dem weißrussischen Kreisläufer Aliaksandr Shamkuts die notwendige "Aufstockung des Kaders auf Normalniveau", wie es TVH-Marketingchef Lothar Weber gegenüber dieser Zeitung ausdrückte.
Nach dem Wechsel von Gennadij Chalepo zurück zum "großen Nachbarn" HSG Wetzlar und dem bevorstehenden Auslandsaufenthalt von Christian Stelzenbach sahen sich die Verantwortlichen des aktuellen Tabellenelften der Zweiten Liga Süd zum Handeln gezwungen. Es bewegt sich was."Wir mussten personell nachlegen. Denn es sind nur sechs Punkte bis zum Vorletzten. Und ruckzuck verlieren wir in Eisenach und gegen Gelnhausen und sind wieder mittendrin im Abstiegskampf", begründete Lothar Weber die kurzfristige Verpflichtung des 32-jährigen Shamkuts, der bislang beim Nord-Zweitligisten Stralsunder HV unter Vertrag stand und in Hüttenberg einen Kontrakt bis zum Ende der laufenden Saison unterschrieben hat.
Der 1,96 Meter große Kreisläufe, hat sich in Telefonaten mit Freund Gennadij Chalepo ("Wir haben als Kinder bei SKA Minsk zusammen gespielt") über seine neue Wirkungsstätte informiert. "Hüttenberg hat eine junge Mannschaft, der ich hoffentlich helfen kann", sagte Shamkuts gestern. Am vergangenen Freitag beobachtete der Neue im Spiel gegen Leutershausen seine künftigen Teamkollegen, inzwischen hat er auch seinen Umzug von Stralsund hinter sich.
An der Ostsee sitzt bekanntlich seit vergangenen Sommer Holger Schneider auf der Trainerbank. Und der ehemalige Wetzlarer Coach stand, nachdem er Shamkuts mehr oder minder aussortiert hatte ("Er passt nicht in unser System mit 5:1-Deckung und Tempohandball"), in Kontakt mit seinem Hüttenberger Kollegen Jan Gorr. Jetzt machte Schneider seine Ankündigung wahr, dem gebürtigen Weißrussen mit isländischem Pass "keine Steine in den Weg zu legen, falls ein anderer Verein schon vor dem Rundenende anfragen würde."
Gorr ist von den Qualitäten des Neuzugangs, der in Island bei Haukar Hafnarfjördur Europapokal-Erfahrung sammelte, überzeugt. "Er muss und wird uns Stabilität in der Abwehr verleihen. Shamkuts hat in Minsk eine feine Ausbildung als Handballer genossen und bringt entsprechend Erfahrung bei uns rein. In den nächsten beiden Spielen sind ja noch Arne Rigterink und Christian Stelzenbach gemeinsam auf der Fläche. Danach schauen wir mal, inwieweit Aliaksandr uns nicht nur im Mittelblock oder auf halb in der Abwehr helfen, sondern auch Arne vorne entlasten kann", so Gorr.
Lothar Weber: "Solche Summen können wir einfach nicht bezahlen"
Während Shamkuts am Wochenende in Eisenach also sein Können für den TVH erstmals unter Beweis stellen will, steht Sebastian Roth auf dem Absprung. Der 20-jährige Rückraumspieler wird im kommenden Sommer Mittelhessen in Richtung TSG Oßweil verlassen. "Ich wollte zu einem Zweitliga-Verein mit Titelambitionen", nannte Roth gestern seinen wichtigsten Beweggrund. "Der Kontakt nach Oßweil ist ja nie abgerissen, seit mich die TSG schon in der Winterpause der vergangenen Runde haben wollte. Das Angebot, das jetzt kam, ist für mich auch privat lukrativer. Ich werde dort mein Fachabitur Wirtschaft nachmachen, meine Freundin bekommt einen Studienplatz. Das Paket hat ganz einfach gestimmt. Bis zum Rundenende werde ich aber mein Bestes für Hüttenberg gegeben und auch jede Chance wahrnehmen, bei der HSG Wetzlar Bundesliga-Luft zu schnuppern. Auch wenn das in der Vergangenheit nicht so häufig der Fall war", meinte Roth, der die eingebaute Option gezogen und seinen eigentlich bis 2007 laufenden Vertrag bei den Grün-Weißen gekündigt hat.
HSG-Manager Rainer Dotzauer war "ein wenig überrascht, dass sich Sebastian so entschieden hat. Aber wir werden ihm keine Probleme machen, wenn er uns verlassen will. Mir kommt es darauf an, dass er vorwärts kommt. Ich persönlich hätte gern gesehen, dass er seine positive Entwicklung der vergangenen Wochen vor der Haustür fortsetzt." Doch scheinbar hat Roth auch in Gesprächen mit seinem Spielerberater Ralph Gyöngyösi (pikanterweise ein ehemaliger Hüttenberger Handballer) seinen Abschied aus Mittelhessen vorbereitet.
Dementsprechend konnten auch die Hüttenberger den Reisenden nicht aufhalten. "Bei uns ist er spätestens seit Chalepos Abschied die Nummer eins im linken Rückraum, in Oßweil muss er sich wieder neu beweisen. Solche Summen können wir einfach nicht bezahlen", sagte Marketing-Chef Weber. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass die Oßweiler bis vor kurzem mit finanziellen Problemen zu kämpfen und sogar Besuch von der Steuerfahndung bekommen hatten.
Auch TVH-Trainer Gorr hätte den talentierten Roth gerne über die Saison hinaus behalten. "Denn ich dachte, dass die Perspektive Hüttenberg für ihn eine interessante Geschichte wäre." So müssen die Hüttenberger im Sommer wieder auf die Suche gehen. "Was nicht ganz einfach ist, denn der Markt auf dieser Position ist dünn", so Weber.
"Er passt nicht in unser System mit 5:1-Deckung und Tempohandball" - ah ja. aber in den standhandball des tvh...nun ja.
warum man roth gehen läßt ist auch nicht ganz so ersichtlich aus dem artikel - da wird ein junger gehen gelassen, weil man "diese summen nicht bezahlen" kann und gleichzeitig ein alter nicht ganz billiger prof geholt. nun ja. es bewegt sich was.
ZitatOriginal von eisbeer
Interessieren würde mich ausserdem, welches die höchste Herrenmannschaft ist, die von einer Frau trainiert wird.
ich hätte die regionalliga im angebot
renate schubert hat meines wissens auch mal eine höherklassige männermannschaft trainiert.
was wieland - vielleicht - meint, ist, das ein guter rechtshänder auf rr besser ist als ein mittelmäßiger linkshänder. gibt trainer die nur mit linkshändern auf rechts spielen können, andere sehen die individuelle qualität im vordergrund.
in österreich experimentiert man mit livestreams - das wäre ein alternative, um mehr bilder zu zeigen.
abwehrstarke rr (linkshänder) gibts kaum, die könnte bayer nun auch wirklich nicht bezahlen.
balingen hat in münster ganz schön geschwächelt. das war nicht mehr die qualität des letzten jahres. aber bayer schwächelt ja schon die ganze saison... ![]()
ZitatOriginal von Zickenbändiger
härter_schneller sollte mir jetzt besser nicht über den Weg laufen.
komm du nur.
harmi - ich werde jetzt hier keine seitenweisen ergüsse zum thema damals-als verfassen. ist denn das thema siebter mann tatsächlich so ungewohnt? kann ich mir nicht vorstellen. das ist für mich einfach eines von vielen taktischen mitteln.
zum eigentlichen thema - die rtk ist für mich nicht mehr als eine leitlinie. was der einzelne daraus macht, ist ihm / ihr überlassen. als hilfestellung für die papas und mamas, die überall in deutschland auf den bänken sitzen um dort ihren nachwuchs zu verwalten, ist sie sicher wertvoll. der einzelne zwerg lernt tatsächlich mehr, wenn er sich a la rtk austoben darf, als wenn er die hacken an den kreis genagelt bekommt. trotzdem wird so das potential der spieler nicht ausgeschöpft - denn dazu fehlt kompetentes training und das bedingt einen kompetenten trainer.
sollte dieser seine nachwuchsspieler mit einem ganz anderen weg als in der rtk vorgesehen gut ausbilden - klasse!
wer bin ich, ihm vorzuschreiben was er zu tun hat? die rtk ist ein ansatz - aber sicher nicht der einzige.
vujovic ist in sng nicht mehr sehr gut gelitten, da ist man bei spielern, der presse und im verband auf der suche nach wegen, sich von dem mann zu trennen. allerdings - so mir-nichts-dir-nichts wird man eine solche koryphäe des handballs in sng nicht los. vor dem hintergrund entsteht natürlich eine neue perspektive auf den "fall".