ZitatOriginal von Felix0711
Nuhr so:
ach.
spielt der hier auch eine rolle?
könnte ja sein.
schließlich hat er mal ne sendung zu dem thema "gibt es intelligentes leben?" gemacht.
ZitatOriginal von Felix0711
Nuhr so:
ach.
spielt der hier auch eine rolle?
könnte ja sein.
schließlich hat er mal ne sendung zu dem thema "gibt es intelligentes leben?" gemacht.
ui - nicht ganz so viele details, bitte.
ZitatOriginal von VSMIDI
Ganz schön arm (von)einem mittelmäßigen Pleiteclub zu wechseln.
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VfL plant Zukunft in Europa
Aus Spanien kommt Dagmara Kowalska – aus Leipzig Milicia DanilovicKowalska unterzeichnete einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der Transfer von Danilovic gilt noch als Verschlusssache.
OLDENBURG - Handball-Bundesligist VfL Oldenburg plant den Angriff auf die Europapokalplätze. Den starken Worten („Wir basteln an einer Spitzenmannschaft“) ließ der derzeitige Tabellenachte gestern erste Taten folgen. In Dagmara Kowalska vom spanischen Europapokal-Teilnehmer Bera Bera San Sebastian gab der Verein gestern die Verpflichtung einer internationalen Spitzenspielerin bekannt. Kowalska absolvierte 80 Länderspiele (256 Tore) für Polen und unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag ab 1. Juli 2006.
„Dagmara ist eine komplette Handballerin, die stark verteidigt und im Angriff auf allen Rückraum-Positionen einsetzbar ist“, erläutert VfL-Trainer Leszek Krowicki die Qualitäten seiner Landsfrau. Für die Vertragsunterzeichnung war Krowicki eigens für zwei Tage nach Spanien gereist. Die 29-Jährige kennt sich indes in Oldenburg schon bestens aus.
Mit Montex Lublin hat die 1,81 Meter große Frau schon am „Wunderhorn“-Turnier teilgenommen. Zudem zählte die dreifache Torschützin Kowalska im Juni 2005 im WM-Qualifikationsspiel in der EWE-Arena gegen Deutschland (31:25) zu den auffälligsten Spielerinnen im Trikot des polnischen Nationalteams. Kowalska gilt als Wunschkandidatin von Krowicki, der die Spielerin schon im Vorjahr verpflichten wollte. „Oldenburg und besonders der Trainer haben mich überzeugt. Der VfL will eine erfolgreiche Mannschaft aufbauen, und daran möchte ich mich beteiligen“, erklärte die Vollblut-Handballerin.
Helfen die hohe Zielsetzung Europapokal-Teilnahme zu verwirklichen, will mit Beginn der kommenden Saison auch Milicia Danilovic vom Ex-Meister HC Leipzig. Die 31-jährige frühere Bundesliga-Torschützenkönigin gilt ebenfalls als Weltklassespielerin (29 Länderspiele für Jugoslawien, 34 für Deutschland) und unterzeichnete wie Kowalska einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der VfL hält sich mit der Verpflichtung von Danilovic zwar noch zurück, nannte aber schon den 1. März als offiziellen Vorstellungstermin.
Erst Anfang Februar hatte der VfL in der Linkshänderin Anna Andryushchenko vom spanischen Spitzenclub Elda Prestigio bis zum Saisonende einen internationalen Star verpflichtet. Sollte der Kontrakt mit der Russin ebenso verlängert werden wie die auslaufenden Verträge mit Jana Oborilova und Diane Lamein (was zu erwarten ist), würde Leszek Krowicki über einen hochkarätig besetzten Rückraum verfügen. In Alex Hansel und einer wieder voll belastbaren Nationalspielerin Marion Erfmann stünden sogar zwei weitere Rückraumspielerinnen zur Verfügung, so dass der VfL-Coach zukünftig aus dem Vollen schöpfen könnte. Krowicki hat stets betont: „Wir bauen eine starke Mannschaft auf und wollen jede Position doppelt besetzen.“
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die affaire zieht weitere kreise. der hvrhl sollte eigentlich der oberliga rps (rheinhessen-pfalz-saar) beitreten. bis lang hat das präsidium nicht abschließend entschieden. knackpunkt ist die zusage an hbc baschrage, dass diese an der ol teilnehmen können - was angeblich der rechtwart des dhb abgelehnt habe.
Zitat
1. Internationalen-Jung-Schiedsrichtertage in Henstedt-Ulzburg vom 02. bis 04.06.2006
Thema der Veranstaltung:
Zukunftsorientierte Heranführung von ambitionierten Jung-Schiedsrichtern an Spitzenleistungen (Theorie und Praxis) im Rahmen des internationalen Pfingst-Jugendturniers in Henstedt-UlzburgInteressierte beachten bitte den Meldeschluss 15.03.2006.
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ausschreibung hier
...hmhm hat da der iran die finger im spiel? ![]()
ZitatOriginal von Bridda
Habe einen Mann mit offenen Haare spielen sehen!Er hatte kein Schweizband oder ähnliches im Haar...und was hatte er davon als er geworfen hatte!Er hat verworfen!!!Aber nach dem 3. mal hatte er dann einen Haarband von seiner Frau oder Freundin bekommen!!
was? du warst damals auch dabei? ![]()
lavrov hat schon in wallau nicht mehr bundesliga - überdurchschnittsleistung gebracht.
war da bei kokir nicht ein 'kauf'-duell mit göppingen im hintergrund? das wäre für menschen mit dünnem ego vielleicht ein grund...
auf der anderen seite habe ich mehr als einmal schiedsrichter aus verschiedenen bereichen erlebt, die völlg immun gegenüber kritischen anmerkungen waren. und mehr als einmal musste ich typen erleben, die mit einer unfassbaren arroganz aller welt ihren korpsgeist präsentieren - seht her, um mich dreht sich der handball. noch schlimmer, wenn dann immer wieder mehr oder weniger unverhüllt darauf hingewiesen wird aber hallo - wir sehen uns ja bestimt demnächst und dann wirst du schon sehen, wer das sagen hat.
erstaunlicherweise ist mein subjektiver eindruck, das dieses mit der höheren pfeif-klase zunimmt.
wie siehts denn aus mit der sanktionierung der pöbel-sr in rheinhessen? gibts da jetzt ein kurzfristiges nachwuchsproblem?
übrigens hast du jetzt mitgeteilt, wie deiner meinung nach die frage vier nicht zu beantworten sei - aber nicht, wie sie denn zu beantworten sei. ![]()
ZitatOriginal von Bilbo
Bitte ausführliche Berichte...ach ja.. und was ich irgendwie nicht verstehen will - warum ist "erfolgsorientiert" im Kinderhandball so ein Schimpfwort?
das schimpfwort wäre wohl eher kurzfristig - im gegensatz zu langfristig (=nachhaltig) ![]()
ZitatOriginal von Ronaldo
Deswegen musst Du 3x editieren?
Interview hat mich einfach nicht so vom Hocker gerissen, hatte ich auch erst kürzlich in ähnlicher Form schon einmal gelesen. Typisch Handball-Woche eben
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natürlich kann das sinnvoll - erfolgreich und nachhaltig sein.
in der b und a erst recht - wenn denn gewisse voraussetzungen da sind.
- übergeben/übernehmen gekonnt?
- kooperation in der kleingruppe gekonnt - oder einzelabwehr 1:1?
- verteidigen in kleinen räumen ballorientiert gekonnt?
- bewegungstechnik vorwärts-seitwärts-diagonal ausreichend geschult?
- herstellen des führungskontaktes im 1:1 ausreichend geschult?
- blocken gekonnt?
*liste ohne anspruch auf vollständigkeit*
3:2:1 baut auf vorerfahrungen auf, die kinder in der manndeckung gelernt haben sollten. 6:0 wiederum setzt dinge voraus, die man in der manndeckung (noch) nicht unbedingt gelernt hat - insbesondere das spiel miteinander.
vorlagen?
was heißt das konkret? spielweisen oder trainingskonzepte?
einen punktverlust wird vulkan wohl nicht befürchten müssen. ein schuldhaftes fehlverhalten des vereins oder spielers ist unwahrscheinlich. morgen will sich der swhv dazu äußern.
Zitat
Etis Hotic verstsrkt Vulkan Vogelsberg
LAUTERBACH (rg). Handball-Regionalligist Vulkan Vogelsberg vermeldet den zweiten Zugang. Der Bosnier Etis Hotic, zuvor fLr die TSG Ober-Eschbach in der Oberliga aktiv, geht kLnftig fLr die Vulkanier auf Torejagd. Nachdem Juri Kyryljuk, Michael Stock und Deniz Maksimovich den Verein verlassen haben, wird der Kader der Lauterbacher jetzt wieder grURer. In der vergangenen Woche kam Dario Jagic nach Lauterbach. "Das ist wahrscheinlich der beste Spieler, der je bei uns gespielt hat", schwsrmt Vulkan-Manager Eric BLhler. Jagic, der aus Stockholm kam, wird halblinks oder in der Mitte des RLckraums spielen, Hotic kommt halbrechts zum Einsatz. Damit nicht genug: Aufgrund der Verletzungen von JUrg Ley und Jochen Stradal, die lsnger auszufallen drohen, will BLhler in den nschsten Tagen einen weiteren Spieler verpflichten.
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hallo?!
das ding heißt challenge - cup.
ZitatOriginal von Handball-SR
ja klar. deswegen ist es ja auch ein test. und den kannst du falsch oder richtig beantworten. es kommt eben auf den blickwinkel an...und der ist ja vorgegeben: SR !!@härter schneller: wo sind eigentl. deine antworten ? traust dich nicht, oder was ist los ?
deine frage beantwortet sich aus deiner antwort. ![]()
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Kiel-Spiel rückt nach Tod von Golics Vater in den HintergrundDie HSG trauert doppelt
21.02.2006
(vs). Die HSG Wetzlar hat sich ihr erstes Punktspiel-Wochenende im neuen Jahr sicher anders vorgestellt. Doch in den letzten Tagen kam es knüppeldick für Trainer Dragan Markovic und seine Mannschaft. Zunächst verloren die Grün-Weißen das Auswärtsspiel der Handball-Bundesliga am Sonntagnachmittag beim THW Kiel deutlich mit 27:40, dann erreichte Manager Rainer Dotzauer gestern Morgen die Nachricht, dass der Vater von Nebojsa Golic gestorben ist.
Der Regisseur setzte sich selbstverständlich sofort ins Flugzeug in Richtung Banja Luka, um seiner Mutter vor Ort in diesen schweren Tagen zur Seite zu stehen. "Am Mittwoch ist Boro Golics Beerdigung. Nescho hat mir versprochen, dass er am Donnerstag wieder hier ist, um am Freitag gegen Minden zu spielen", klang Dotzauer gestern natürlich ein wenig bedrückt. "Er bekommt jede Unterstützung von uns, das braucht Nescho jetzt auch. In dieser Situation gilt es für die gesamte HSG, noch enger zusammenzurücken", blickte der Manager trotz der schlechten Nachrichten mit ein wenig Optimismus nach vorne. Denn der Macher des Wetzlarer Bundesliga-Handballs glaubt auch nach der letztlich klaren Schlappe in Kiel an die Mannschaft.
"Wir haben in dieser Saison noch 15 Mal die Chance, Punkte zu machen. Wir haben noch acht Heimspiele, vier davon gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf. In Kiel hat sich das Team eine Halbzeit ordentlich verkauft, gegen Minden müssen die Jungs so eine Leistung über 60 Minuten zeigen", forderte Dotzauer.
Die Umstände, die zur ersten "40er-Klatsche" in der Bundesliga-Geschichte der HSG führten, waren misslich. Zum einen musste Coach Markovic im Verlauf der Partie auf eine immer dünner werdende Personaldecke bauen. Der ohnehin angeschlagene Robert Sighvatsson blieb im Wissen um seine hochschwangere Frau zu Hause. Gennadij Chalepo vermittelte in der Ostseehalle eher den Eindruck, für den Sprung von Liga zwei zurück ins Oberhaus noch einige Zeit zu benötigen. Als auch noch Alexis Alvanos (umgeknickt) und Lars Kaufmann (rote Karte nach dritter Zeitstrafe) Mitte der zweiten Halbzeit das Geschehen von der Bank aus verfolgen mussten, fiel die Taktik der Gäste wie ein Kartenhaus zusammen. "Alles ist zusammengekommen. Wir haben in einigen Momenten vorne zu schnell abgeschlossen, Die jungen Leute wie Sebastian Roth können es alleine eben noch nicht richten. Und die Kieler sind heiß gelaufen", fasste Markovic den Ergebnis-Einbruch seiner Truppe in Halbzeit zwei zusammen.
Dotzauer: Mannschaft muss jetzt noch enger zusammenrücken
Auf der anderen Seite war deutlich zu spüren, dass sich die "Zebras" auch ohne den verletzten Nationalspieler Christian Zeitz vor den 10 250 Fans für die Niederlage in Minden so schnell wie möglich rehabilitieren wollten. "Das ist uns zu Beginn nicht gelungen", machte Coach Noka Serdarusic keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über die ersten 30 Minuten, in denen der Titelverteidiger längere Zeit sogar einem Rückstand hinterherlief. "Zurzeit haben wir den Kopf schnell zwischen den Händen", hatte der Trainerfuchs in seiner Spielanalyse erkannt, dass es beim THW nach der EM-Pause noch lange nicht rund läuft - ob im physischen oder im psychischen Bereich. "Aber ich bin überzeugt, dass es wieder kommt", orakelte Serdarusic.
Mit einem Tag Abstand wollten die HSG-Verantwortlichen derweil auch die Schiedsrichterentscheidungen (Siebenmeterverhältnis 13:2 für Kiel, sieben Zeitstrafen für Wetzlar und nur eine für den THW) nicht als Entschuldigung gelten lassen. "Die Mannschaft hat sich nach einer starken ersten Halbzeit letztlich um die Früchte ihrer eigenen Arbeit gebracht", sagte Dotzauer - wohlwissend, dass die Vorbereitung auf das wichtige Duell gegen GWD Minden (Freitag, 20 Uhr, Mittelhessen-Arena) mit einer 13-Tore-Niederlage schwer zu handeln ist.
"Aber was hilft das Jammern. Minden jammert ja auch nicht, sondern holt drei Punkte gegen Kiel und Flensburg. Wir werden voll motiviert an die Aufgabe herangehen und wie immer alles geben", meinte Dragan Markovic. Und vielleicht bringt ja der aus Finnland extra zum Kinderfasching eingeflogene und bis zum Wochenende in Dutenhofen weilende Björn Monnberg den Grün-Weißen das nötige Glück. Es wäre der HSG Wetzlar zu wünschen, in diesen traurigen Tagen.
chalepo hat schon in der zs nicht immer überzeugt. der ist eher wegen der chance, durch präsentation in der ersten liga einen besseren start in eine trainerkarriere zu bekommen, nach wetzlar zurückgegangen.
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Schalterschrankhersteller Rittal soll Pate für die Halle seinArena erhält neuen Namen
21.02.2006
Von Dirk Lübke
Wetzlar/Herborn. Der weltweit arbeitende Schaltschrankhersteller Rittal aus Herborn soll Namensgeber für die Mittelhessen-Arena in Wetzlar werden.
Nach Informationen dieser Zeitung sollen das Unternehmen aus der Friedhelm Loh Group und der Vermarkter der Arena, die Firma Gegenbauer Location Services, Einigkeit erzielt haben.
Auch die Stadt Wetzlar soll der Namensgebung der Sport- und Konzerthalle, in die bis zu 6000 Zuschauer passen, zugestimmt haben. Für morgen Vormittag ist ein Pressegespräch in Wetzlar vorgesehen. Dann sollen Details der Abmachung bekannt gegeben werden - etwa ob die Halle dann "Rittal"-Arena oder ähnlich heißen wird.
Experten rechnen mit Jahresbeträgenvon über 100 000 Euro
Der Direktor der vor etwa einem Jahr eröffneten Veranstaltungsstätte in Wetzlar, Jörg Brück, wollte gestern auf Anfrage dieser Zeitung nur bestätigen: "Ein Namensgeber ist gefunden." Weitere Informationen werde es am Mittwoch geben. Auch seitens der Firma Rittal ist gestern nur auf die Pressekonferenz am Mittwoch verwiesen worden.
Nach Einschätzung von Vermarktungs-Experten ist davon auszugehen, dass der Arena-Vermarkter und der Namensgeber einen Vertrag über mehrere Jahre - üblich sind bis zu zehn Jahre - geschlossen haben. Wie viel Geld ein Namensgeber pro Jahr zahlt, ist noch unklar. Jahresbeträge ab 100 000 Euro sind gang und gäbe.
Ob ein möglicher Namensgeber Rittal auch Sponsor des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar wird, wird sich ebenfalls am Mittwoch herausstellen. Die HSG hat für morgen in die Arena zu einer Pressekonferenz geladen, um einen neuen Sponsor vorzustellen.
Der Schaltschrankhersteller Rittal hat seinen Hauptsitz in Herborn und gehört zur weltweit tätigen Friedhelm Loh Group. Die Firmen-Gruppe mit 60 Gesellschaften beschäftigt etwa 10 200 Mitarbeiter, davon knapp die Hälfte im Lahn-Dill-Kreis. Sie erzielte 2005 einen Umsatz von etwa 1,7 Milliarden Euro.
Der Arena-Vermarkter Gegenbauer Location Services gehört zur Unternehmensgruppe GegenbauerBosse, die an etwa 40 Standorten Deutschlands tätig ist. Die Gruppe beschäftigt rund 11 000 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von rund 274 Millionen Euro.
HUN DVSC Debrecen - FRA HB Metz Moselle Lorraine
DEN Ikast Bording EH A/S - UKR HC "Motor" Zaporozhye
HUN Cornexi Alcoa - CRO Podravka Vegeta, Koprivnica
DEN GOG Svendborg Gudme - HUN FTC Budapest