Beiträge von härter_schneller

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    Original von b738
    (...)
    Meine Frage war auch nicht,ob Schiris Fehler machen, sondern ob sie Fehler machen dürfen.
    (...)


    natürlich dürfen sie. und? korrigiert werden dürfen sie nicht?

    ansonsten habe ich sehr gerne einsprüche angekündigt - wegen "schlechter leistung". natürlich gibt dem keine institution statt - aber es gibt dir die möglichkeit, ausführlich auf dem offiziellen weg die aufmerksamkeit auf einen sr / ein gespann zu lenken, das vielleicht nicht (mehr) ganz auf der höhe ist. da schaut dann vielleicht ein ansetzer / sr-wart mal genauer hin...

    so viel widersprüchliches in so wenig zeilen habe ich auch selten gelesen. da sind dann also 12-14 spieler mit dem 'potential' zur ersten / zweiten liga in gummersbach am start. wow. davon träumt man in magdeburg.

    aber halt - das hab ich wohl falsch verstanden, denn es sollen ja in der breite talente gefördert werden. was das heißt, weiß ich zwar nicht, aber breite und talente klingt immer gut.

    so ganz von der hand zu weisen ist der einwand nicht.
    wildungen wirbt mit ansprüchen wie nationalmannschaft, olympische spiele - mitthin also höchste weihen. da kann mir niemand erzählen, dass eine senioren-oberliga reicht. die (a-jugend) des hcl spielt in der zweiten bundesliga.
    wenn also das konzept in wildungern funktionieren soll, muss der verein schnellstmöglich die voraussetzungen schaffen, um mindestens die zweite liga zu erreichen.

    andernfalls macht man nichts anderes als im von harmi angesprochenen fal - eine im vergleich zum gesamtverein ausreißende jugendarbeit als ausbilder für andere, die den wichtigsten aspekt nicht leisten kann - und das ist der übergang von der jugend in der erwachsenenbereich.

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    Original von Handball-SR
    stimme 1:1 mit seraph´s meinung überein. zumindest dann, wenn die beiden sr einen schwarzen tag erwischt hatten. denn auf was läuft das denn heraus ?? der trainer ( oder wer auch immer ) will doch nur von mir die bestätigung haben, dass die beiden nicht gut waren. und mit der info geht er wahrscheinlich noch in die pressekonferenz !!!
    besser ist da tatsächlich eine vornehme zurückhaltung, auch wenns mal schwer fällt. sr untereinander müssen einfach eine gewisse solidarität an den tag legen...zumindest in der aussenwirkung.
    wie das dann im internen kreis diskutiert und analysiert wird, ist eine ganz andere frage.
    hast du eine ahnung, wie wir solche spiele auf den buli-lehrgängen rechts und links um die ohren geschlagen bekommen !! da wird klartext gesprochen um gewisse fehler in der zukunft abzustellen.

    das ist ja schön. aber wenn du etwas weiter denkst wirst du eins damit nicht erreichen - transparenz. es gibt natürlich trainer (-kasper) die auch in den höchsten klassen der meinung sind, sr sind dazu da, ihr team zu pfeifen - also gegen das andere.... die lassen wir mal außen vor.

    für die anderen - und die interessierten beobachter - verhält es sich anders. da wäre es manchmal sehr hilfreich, wenn ein kompetenter mensch sagt warum und weshalb etwas so oder so entschieden wurde. denn nicht vergessen: auch das ist kritik. statt dessen wirkt so manches mal ein schiri-kreis als elitärer zirkel mit gehörigem korpsgeist...ja, welche assoziation weckt das? nicht hilfreich.


    für mich war der pfiff der woche immer erhellend - von fußballregeln hab ich nämlich genauso viel ahnung wie die zuschauer irgendwo von den handballregeln. ;) nur gibts so etwas leider nicht im handball. wenn da mit klaren, eindeutigen zusammenhängen plausibel gemacht wird, worum es ging, wäre vielleicht ein erster schritt zu mehr toleranz und verständnis da.

    übrigens - ich erwarte, dass du oder kollegen schlechte spiele um die ohren gehauen bekommen. sonst gehts ja auch nicht voran. das soll spielern und trainern auch nicht anders gehen. ;)

    mittlerweile ist ja auch eine gewisse vorentscheidung gefallen.

    oben:

    1 1. FC Nürnberg - Handball 18 / 22 136 31 : 5
    2 TSV Bayer Leverkusen 18 / 22 139 30 : 6
    3 DJK/MJC Trier 18 / 22 35 28 : 8
    4 HC Leipzig 18 / 22 124 26 : 10
    5 Buxtehuder SV 18 / 22 43 22 : 14
    die üblichen verdächtigen - inklusive der vornehmen zurückhaltung der leipzigerinnen

    unten:

    10 TSG Ketsch 18 / 22 -115 6 : 30
    11 PSV Rostock 18 / 22 -123 6 : 30
    12 SG 09 Kirchhof 18 / 22 -171 2 : 34

    na so einfach ists nun auch nicht. seit geraumer zeit weiß man bei den handballerinnen um die zukunftsschwierigkeiten - die ja auch andere clubs haben. nur hat man da bislang wenig erreicht - und auch ein nicht wirklch attraktives produkt im angebot.


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    Tschechow dominiert die russische Liga

    22.02.2006 Von Jan Kirschner

    Große Entfernungen prägen Russland. Zum Glück für den russischen Handballverband liegen zwischen dem westlichsten und dem östlichsten Ausläufer des nationalen Liga-Handballs aber doch nicht mehr als gute 2000 Kilometer. Eine Strecke, die St. Petersburg an der Ostsee und Tscheljabinsk am Ural voneinander trennen. Auch wenn im "Kernland“ der ehemaligen Sowjetunion inzwischen eine zarte Blüte des Profitums gedeiht – Lukoil-Dinamo Astrachan arbeitet beispielsweise mit einem Etat von rund zwei Millionen Euro –, sind die finanziellen Ressourcen für einen gewöhnlichen Liga-Betrieb wie in Deutschland nicht ausreichend. Für einen wöchentlichen Wechsel von Auswärts- und Heimspielen sind die Distanzen zu weit und das öffentliche Interesse am Handball nicht groß genug.

    Daher hat sich der russische Handballverband etwas zur "Distanz-Überwindung“ einfallen lassen. Jeweils vier Mannschaften der Zwölfer-Liga treffen sich in drei Städten und spielen zweimal gegeneinander. In der ersten Phase jeder Meisterschaft werden sechs solcher Runden absolviert. Den zweiten Part der Saison bilden die Playoffs der acht besten Teams.

    Zwischen dem 16. und 19. Februar ging es in die fünfte Runde. Dabei kam es in Tschechow auch zweimal zum Gipfeltreffen zwischen den Hausherren, dem langjährigen Meister, und dem Herausforderer Lukoil-Dinamo Astrachan. „Chancen gibt es immer“, hat sich Dinamo-Manager Oleg Maslakov vor den beiden Duellen noch optimistisch geäußert, obwohl mit Alexander Gorbatikov und Danil Chernov zwei Akteure verletzungsbedingt fehlten. Auf der Rückreise war die Ernüchterung unter den Handballern vom Kaspischen Meer groß. Nachdem es schon in der ersten Partie ein 27:38 hagelte, folgte in der abschließenden zweiten Partie ein 25:35. Schon nach 17 Minuten lag man mit 2:12 zurück. Die "Dinamos“ bissen sich ihre Zähne an Nationalkeeper Alexej Kostigow die Zähne aus. Die Tore von Igor Maskalenko (7) halfen wenig, das Team um den überragenden Nationalspieler Wassili Filippow (13/5 Tore bei 14 Versuchen) war übermächtig. Immerhin gibt es zu Hause in Astrachan neue Hoffnungen. Die baufällige Spartak-Halle könnte bald der Vergangenheit angehören. "Der Staat will eine neue Halle bauen“, berichtet Oleg Maslakov. "Eine österreichische Firma will im März mit dem Bau anfangen.“

    Und was tut sich hinter dem Spitzenduo? Es klafft eine große Lücke. Bezeichnend, dass die Reserve der "Bären“ aus Tschechow schon auf Platz drei rangiert. Neva Sankt Petersburg hat den Abgang des Neu-Gummersbachers Denis Zakharov offenbar gut verkraftet und schob sich vom achten auf den siebten Rang vor. Walerij Alejnikov (Krasnodar) führt mit 132 Treffern vor Aleksej Usatschew (122, Snezhinsk) und Wassili Filippow (118, Tschechow) die Torschützenliste an. Am 12. März steht mit der sechsten Runde der Abschluss der Hauptrunde auf dem Programm.
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    edt.: da kam einer dazwischen...

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    Original von Handball-SR
    @härter schneller: im gegenteil...kein nachwuchsproblem seit dem hier darauf geachtet wird, dass sr nicht gegen sr pöbeln !!!!
    alles eine sache der konsequenz.

    natürlich habe ich was zur frage 4 gesagt....les noch mal !!!

    also seraph = deine meinung?