gut, dass wir das geklärt haben.
ZitatOriginal von Mini
SG Leutershausen:
Sowden (1. – 30., 2 Paraden),
QuelleHandball-World
nöö. lenz stand in der ersten hz im tor.
gut, dass wir das geklärt haben.
ZitatOriginal von Mini
SG Leutershausen:
Sowden (1. – 30., 2 Paraden),
QuelleHandball-World
nöö. lenz stand in der ersten hz im tor.
ZitatOriginal von b738
(...)
Meine Frage war auch nicht,ob Schiris Fehler machen, sondern ob sie Fehler machen dürfen.
(...)
natürlich dürfen sie. und? korrigiert werden dürfen sie nicht?
ansonsten habe ich sehr gerne einsprüche angekündigt - wegen "schlechter leistung". natürlich gibt dem keine institution statt - aber es gibt dir die möglichkeit, ausführlich auf dem offiziellen weg die aufmerksamkeit auf einen sr / ein gespann zu lenken, das vielleicht nicht (mehr) ganz auf der höhe ist. da schaut dann vielleicht ein ansetzer / sr-wart mal genauer hin...
auf ein neues?
die nordwest-zeitung spekuliert heute über finanzielle probleme beim club.
so viel widersprüchliches in so wenig zeilen habe ich auch selten gelesen. da sind dann also 12-14 spieler mit dem 'potential' zur ersten / zweiten liga in gummersbach am start. wow. davon träumt man in magdeburg.
aber halt - das hab ich wohl falsch verstanden, denn es sollen ja in der breite talente gefördert werden. was das heißt, weiß ich zwar nicht, aber breite und talente klingt immer gut.
ZitatOriginal von Jenny
Gut, daß Du anderen nicht Worte in den Mund legst, die sie so nie gesagt haben ...
ja. ich finde das auch gut.
wildungen gibts hier schon ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von dirtydete
Warum nicht, wenn es wirklich so große Talente geben würde, die mit einer Oberliga unterfordert wären, sollten die ihren sportlichen Weg gehen. In Nordhessen gibt es ja 3 Regionalligisten und demnächst wohl einen 2.Ligisten. Die Region würde doch davon profitieren.
Es ist doch aber durchaus normal, das große Talente, die aus der Jugend eines "Niederklassig spielenden Vereins" in Vereine gehen, die "Höherklassig spielen", um dort ihr sportliches Potential weiter zu entwickeln. Nur so haben wir ja die verschiedenen Ligen.
Ideal wäre es, aber wem erzähle ich das, wenn ein Verein über eine hervorragende Jugendarbeit verfügt und oben drüber für jeden Jugendlichen, abgestimmt auf sein Talent, eine dementsprechende Liga-Mannschaft hätte.
Das sind wohl Traumvorstellungen, die sich in der heutigen Zeit nicht mehr erfüllen lassen.
Ich bin vielmehr der Meinung, dass die Region bedeutend enger zusammen arbeiten muss und zwar im Sinne unserer Sportler, um einen konkurrenzfähigen Leistungssport hervor zu bringen und nicht im Sinne von irgendwelchen machtbessenen Funktionären, die sich wie "Warlords" benehmen mit dem Anspruch auf Unfehlbarkeit. Damit spreche ich niemanden persönlich an.
Es ist auch interessant in unseren Foren die Kritik anderer zu lesen, macht ja auch richtig Spaß und wenn diese Kritik dann noch konstruktiv ist, hat das Ganze sogar noch positive Nebenwirkungen.
Aber solange jeder von uns meint, dass nur er die Luft erfunden hat, die andere atmen müssen, liegen wir weit ab von einer positiven Entwicklung und vom Überleben einer tollen Sportart.
Was nutzt ein schnittiges Boot mit vielen Ruderern, die wild vor sich hinpaddeln ohne zu wissen, wo vorn ist.
so ganz von der hand zu weisen ist der einwand nicht.
wildungen wirbt mit ansprüchen wie nationalmannschaft, olympische spiele - mitthin also höchste weihen. da kann mir niemand erzählen, dass eine senioren-oberliga reicht. die (a-jugend) des hcl spielt in der zweiten bundesliga.
wenn also das konzept in wildungern funktionieren soll, muss der verein schnellstmöglich die voraussetzungen schaffen, um mindestens die zweite liga zu erreichen.
andernfalls macht man nichts anderes als im von harmi angesprochenen fal - eine im vergleich zum gesamtverein ausreißende jugendarbeit als ausbilder für andere, die den wichtigsten aspekt nicht leisten kann - und das ist der übergang von der jugend in der erwachsenenbereich.
ZitatOriginal von Handball-SR
stimme 1:1 mit seraph´s meinung überein. zumindest dann, wenn die beiden sr einen schwarzen tag erwischt hatten. denn auf was läuft das denn heraus ?? der trainer ( oder wer auch immer ) will doch nur von mir die bestätigung haben, dass die beiden nicht gut waren. und mit der info geht er wahrscheinlich noch in die pressekonferenz !!!
besser ist da tatsächlich eine vornehme zurückhaltung, auch wenns mal schwer fällt. sr untereinander müssen einfach eine gewisse solidarität an den tag legen...zumindest in der aussenwirkung.
wie das dann im internen kreis diskutiert und analysiert wird, ist eine ganz andere frage.
hast du eine ahnung, wie wir solche spiele auf den buli-lehrgängen rechts und links um die ohren geschlagen bekommen !! da wird klartext gesprochen um gewisse fehler in der zukunft abzustellen.
das ist ja schön. aber wenn du etwas weiter denkst wirst du eins damit nicht erreichen - transparenz. es gibt natürlich trainer (-kasper) die auch in den höchsten klassen der meinung sind, sr sind dazu da, ihr team zu pfeifen - also gegen das andere.... die lassen wir mal außen vor.
für die anderen - und die interessierten beobachter - verhält es sich anders. da wäre es manchmal sehr hilfreich, wenn ein kompetenter mensch sagt warum und weshalb etwas so oder so entschieden wurde. denn nicht vergessen: auch das ist kritik. statt dessen wirkt so manches mal ein schiri-kreis als elitärer zirkel mit gehörigem korpsgeist...ja, welche assoziation weckt das? nicht hilfreich.
für mich war der pfiff der woche immer erhellend - von fußballregeln hab ich nämlich genauso viel ahnung wie die zuschauer irgendwo von den handballregeln.
nur gibts so etwas leider nicht im handball. wenn da mit klaren, eindeutigen zusammenhängen plausibel gemacht wird, worum es ging, wäre vielleicht ein erster schritt zu mehr toleranz und verständnis da.
übrigens - ich erwarte, dass du oder kollegen schlechte spiele um die ohren gehauen bekommen. sonst gehts ja auch nicht voran. das soll spielern und trainern auch nicht anders gehen. ![]()
mittlerweile ist ja auch eine gewisse vorentscheidung gefallen.
oben:
1 1. FC Nürnberg - Handball 18 / 22 136 31 : 5
2 TSV Bayer Leverkusen 18 / 22 139 30 : 6
3 DJK/MJC Trier 18 / 22 35 28 : 8
4 HC Leipzig 18 / 22 124 26 : 10
5 Buxtehuder SV 18 / 22 43 22 : 14
die üblichen verdächtigen - inklusive der vornehmen zurückhaltung der leipzigerinnen
unten:
10 TSG Ketsch 18 / 22 -115 6 : 30
11 PSV Rostock 18 / 22 -123 6 : 30
12 SG 09 Kirchhof 18 / 22 -171 2 : 34
na so einfach ists nun auch nicht. seit geraumer zeit weiß man bei den handballerinnen um die zukunftsschwierigkeiten - die ja auch andere clubs haben. nur hat man da bislang wenig erreicht - und auch ein nicht wirklch attraktives produkt im angebot.
das kommt denn drauf an, wen der als sichter vor sich hat. bei den kollegen unter-2-meter-brauchste-gar-nicht-zu-kommen hat er wohl pech... ![]()
ZitatAlles anzeigen
Leverkusen kommt mit allen AssenKichhofs Handball-Frauen im vorletzten HeimspielMELSUNGEN. Die Handball-Frauen der SG Kirchhof stehen im vorletzten Heimspiel der Bundesliga-Saison vor einer echten Herausforderung. Am Samstag um 18 Uhr trifft die SG 09 in der Stadtsporthalle Melsungen auf den Titelaspiranten Bayer Leverkusen.
Für Udo Horn, der letzte Woche vom beurlaubten Gernot Weiss das Traineramt übernommen hatte, geht es gegen den zwölffachen Deutschen Meister in erster Linie um Schadensbegrenzung. "Wir wollen vor eigenem Publikum Moral beweisen und das Ergebnis in Grenzen halten", sagt der 35-Jährige, dessen Mannschaft im Hinspiel ein 20:37-Debakel erlebte.
Horn hofft, dass seine einzige verbliebene Torfrau Katja Frommann trotz der in Oldenburg erlittenen Platzwunde über dem linken Auge wieder dabei ist.
Der Kirchhöfer Coach hält nichts davon, Bayers Star Nadine Krause eine kurze Deckung zu verordnen, sondern setzt auf eine 6:0-Abwehr mit offensiven Außen. Krause, mit 153/27 Treffern überragende Torschützin der Liga, hat ihren Vertrag bei Bayer soeben um ein Jahr verlängert. Die 23-Jährige ist eine von sechs aktuellen deutschen Nationalspielerinnen, die morgen auflaufen.
Neben der Toptorjägerin wurden die Torfrauen Englert und Woltering, Kreisläuferin Müller, Regisseurin Loerper und Rechtsaußen Neukamp im Dezember in Russland WM-Sechster.
Gegen diese geballte Ladung nationaler Spitzenklasse, die Leverkusen noch durch die Routiniers Ahlgrimm, Glankovicova, Fillgert und Bohrmann bereichern kann, scheint Kirchhof auf verlorenem Posten zu stehen. Aber Bange machen vor großen Namen gilt nicht. "Wir haben das Ziel Klassenerhalt nicht aus den Augen verloren. Ein bisschen Hoffnung ist noch da", sagt Kreisläuferin Nikolina Borovic, "wir werden gegen Leverkusen noch einmal alles geben." (PPX)
quelle
ZitatAlles anzeigen
Gespannt auf Königin KrauseBundesliga: Kirchhof erwartet Leverkusen
LEVERKUSEN/KIRCHHOF. Der Deutsche Rekordmeister gibt sich die Ehre. Am Samstag (18 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) gastiert der TSV Bayer Leverkusen, der aktuelle Tabellenzweite der Handball-Bundesliga der Frauen, beim Schlusslicht SG 09 Kirchhof.Als Renate Wolf 1996 das Traineramt in Leverkusen übernahm, hatte sie eine Vision. "Wir wollten an die Erfolge früherer Jahrzehnte anknüpfen", erzählt die 52 Jahre alte Ex-Nationalspielerin, die in ihrer aktiven Zeit als abwehrstarke, robuste Kreisläuferin galt. Wolf, deren Verein Ende der 80er Jahre den letzten von zwölf Meistertiteln an den Rhein geholt hatte, etablierte ihr Team zunächst peu a peu in der erweiterten Spitzengruppe der Liga.
Im neuen Jahrtausend verstärkte Renate Wolf ihre Mannschaft weiter gezielt, vor allem mit deutschen Talenten und Routiniers. So etwa 2000 mit Kreisläuferin Anne Müller (Hasper SV) und ein Jahr später mit den Rückraumspielerinnen Nadine Krause (Blomberg/Lippe) und Tessa Winstroer (Lützellinden). 2002 folgte Abwehr-Ass Heike Ahlgrimm (Buxtehude), 2003 Rechtsaußen Claudia Bohrmann (Ketsch), Regisseurin Anna Loerper und Torfrau Sabine Englert (Mainzlar).
Vor der Saison 2004/2005 verpflichtete Bayer Torhüterin Clara Woltering (zurück aus Dortmund), die Rückraum-Asse Glankovicova (Slowakei) und Uhlig (Leipzig), Rechtsaußen Sabrina Neukamp (Blomberg) und Kreisläuferin Lyn Byl (Buntekuh Lübeck).
Aus diesem Personal formte Trainerin Wolf ein Team, das im Frühjahr 2005 große Erfolge feierte: Bayer holte mit dem Gewinn des Challenge Cups erstmals eine europäische Trophäe, erreichte das Halbfinale der Meisterschafts-Play-Offs und scheiterte im DHB- Pokal erst im Finale an Nürnberg.
Auch in der laufenden Saison tanzt der TSV noch auf drei Hochzeiten. Im Europapokal der Pokalsieger stieß Bayer mit dem Erfolg gegen den dänischen Klub Horsens (26:24, 31:31) in die fünfte Runde vor und trifft dort auf Podgorica (Serbien/Montenegro). Und im Viertelfinale des Pokal trifft der TSV am 8. März auf den HC Leipzig.
"Wir haben auf allen Kanälen ein starkes Programm", sagt Renate Wolf, der die Endphase der Deutschen Meisterschaft am wichtigsten ist. "Wir wollen nach der Punktrunde Erster oder Zweiter sein. Denn dann haben wir das Play-Off-Rückspiel im Halbfinale zu Hause", sagt Wolf.
Motivationsprobleme sieht die Leverkusener Trainerin vor dem Spiel gegen den Außenseiter Kirchhof nicht. "Wir peilen in Melsungen beide Punkte an", sagt Wolf.
Gespannt sind die Kirchhöfer Fans auf den Auftritt der sechs Leverkusenerinnen, die im Dezember für Deutschland bei der WM in Russland am Ball waren. Vor allem natürlich auf "Shooterin" Nadine Krause, in St. Petersburg Torschützenkönigin. (PPX)
regionalliga swhv hsg gonsenheim, müsste schon ein paar jahre her sein.
Zitat
Tschechow dominiert die russische Liga22.02.2006 Von Jan Kirschner
Große Entfernungen prägen Russland. Zum Glück für den russischen Handballverband liegen zwischen dem westlichsten und dem östlichsten Ausläufer des nationalen Liga-Handballs aber doch nicht mehr als gute 2000 Kilometer. Eine Strecke, die St. Petersburg an der Ostsee und Tscheljabinsk am Ural voneinander trennen. Auch wenn im "Kernland“ der ehemaligen Sowjetunion inzwischen eine zarte Blüte des Profitums gedeiht – Lukoil-Dinamo Astrachan arbeitet beispielsweise mit einem Etat von rund zwei Millionen Euro –, sind die finanziellen Ressourcen für einen gewöhnlichen Liga-Betrieb wie in Deutschland nicht ausreichend. Für einen wöchentlichen Wechsel von Auswärts- und Heimspielen sind die Distanzen zu weit und das öffentliche Interesse am Handball nicht groß genug.
Daher hat sich der russische Handballverband etwas zur "Distanz-Überwindung“ einfallen lassen. Jeweils vier Mannschaften der Zwölfer-Liga treffen sich in drei Städten und spielen zweimal gegeneinander. In der ersten Phase jeder Meisterschaft werden sechs solcher Runden absolviert. Den zweiten Part der Saison bilden die Playoffs der acht besten Teams.Zwischen dem 16. und 19. Februar ging es in die fünfte Runde. Dabei kam es in Tschechow auch zweimal zum Gipfeltreffen zwischen den Hausherren, dem langjährigen Meister, und dem Herausforderer Lukoil-Dinamo Astrachan. „Chancen gibt es immer“, hat sich Dinamo-Manager Oleg Maslakov vor den beiden Duellen noch optimistisch geäußert, obwohl mit Alexander Gorbatikov und Danil Chernov zwei Akteure verletzungsbedingt fehlten. Auf der Rückreise war die Ernüchterung unter den Handballern vom Kaspischen Meer groß. Nachdem es schon in der ersten Partie ein 27:38 hagelte, folgte in der abschließenden zweiten Partie ein 25:35. Schon nach 17 Minuten lag man mit 2:12 zurück. Die "Dinamos“ bissen sich ihre Zähne an Nationalkeeper Alexej Kostigow die Zähne aus. Die Tore von Igor Maskalenko (7) halfen wenig, das Team um den überragenden Nationalspieler Wassili Filippow (13/5 Tore bei 14 Versuchen) war übermächtig. Immerhin gibt es zu Hause in Astrachan neue Hoffnungen. Die baufällige Spartak-Halle könnte bald der Vergangenheit angehören. "Der Staat will eine neue Halle bauen“, berichtet Oleg Maslakov. "Eine österreichische Firma will im März mit dem Bau anfangen.“
Und was tut sich hinter dem Spitzenduo? Es klafft eine große Lücke. Bezeichnend, dass die Reserve der "Bären“ aus Tschechow schon auf Platz drei rangiert. Neva Sankt Petersburg hat den Abgang des Neu-Gummersbachers Denis Zakharov offenbar gut verkraftet und schob sich vom achten auf den siebten Rang vor. Walerij Alejnikov (Krasnodar) führt mit 132 Treffern vor Aleksej Usatschew (122, Snezhinsk) und Wassili Filippow (118, Tschechow) die Torschützenliste an. Am 12. März steht mit der sechsten Runde der Abschluss der Hauptrunde auf dem Programm.
quelle
die schiedsrichterin jutta ehrmann war übrigens mal tatsächlich trainerin - immerhin in der dritthöchsten deutschen spielklasse. ![]()
ZitatOriginal von Edi82
Renato Sulic hat für Celje zweijahres Vertrag unterschrieben. (wie schon in einem anderen Topic gespchicht wurde).Quelle: sportal.siol.net (leider nur auf slowenisch).
was soll die denn in bensheim/auerbach? da gibts keine mit ketsch vergleichbare jugendarbeit. nicht umsonst machen immer wieder talente aus südhessen die biege gen baden. jugendkonzepte haben viele - wenige machen was draus.
nach dem (vermeintlichen) qualitätseintrag in dieser saison scheint die liga zur kommenden wieder eine schwächung hinnehmen zu müssen.
edt.: da kam einer dazwischen...
ZitatOriginal von Handball-SR
@härter schneller: im gegenteil...kein nachwuchsproblem seit dem hier darauf geachtet wird, dass sr nicht gegen sr pöbeln !!!!
alles eine sache der konsequenz.natürlich habe ich was zur frage 4 gesagt....les noch mal !!!
also seraph = deine meinung?
da kriegt tschechisch melsungen bald internationale gesellschaft in der buli...