ZitatOriginal von Olaf
nicht zu fassen.
nicht zu fassen auch, dass ein witte naiverweise auch noch sagt, er wüßte von nichts. oh je oh je.
ZitatOriginal von Olaf
nicht zu fassen.
nicht zu fassen auch, dass ein witte naiverweise auch noch sagt, er wüßte von nichts. oh je oh je.
ZitatOriginal von dieKleine
(...)
Und hier die offizielle Bestätigung:
Zitat
(...)
[/quote]
wußte nicht, das handball-world offizielle bestätigungen macht. das amtsblatt des handballs... ![]()
ein paar ergänzungen aus dem main-rheiner
ZitatAlles anzeigen
Bengs vor unverhoffter Rückkehr
Einst in Unfrieden geschiedener SG-Kapitän wird spielender Co-Trainer
WALLAU Jetzt ist es perfekt: Carsten Bengs, ehemaliger Kapitän beim Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim, kehrt in der kommenden Saison an seine alte Wirkungsstätte zurück. Dort hin, von wo er einst in Unfrieden geschieden war.
Von Rolf LehmannObwohl Carsten Bengs, der im vergangenen November zusammen mit Frau und Tochter sein eigenes Häuschen in Wallau bezog, es nur wenige Minuten zu Fuß in die Ländcheshalle hat, dauerte es bis Anfang des Jahres, ehe er wieder einmal den Weg dorthin fand. Zu nachhaltig waren immer noch die Erinnerungen an jenen unwürdigen Abschied, als man ihn im Sommer 2004 ausgemustert hatte.
"Ich hätte mir lange Zeit nicht vorstellen können, noch einmal zur SG zurückzukehren", räumt der angehende Sportlehrer, der kurz vor Abschluss seines Studiums an der Mainzer Uni steht und gerade seine Diplomarbeit schreibt, freimütig ein. Allein die Tatsache, dass von den damaligen Verantwortlichen an der Vereinsspitze heute niemand mehr im Amt ist, hatte zu einem Umdenken geführt. In erster Linie aber war es die berufliche Perspektive, die den heute 31-Jährigen lockte.
Der Linksaußen, der beim benachbarten Zweitligisten TSG Münster eigentlich noch einen Verein bis Juni 2007 hatte, soll künftig nicht nur für die SG wieder auf Torejagd gehen, sondern als "Co." von Trainer Jörg Schulze auch am Spielfeldrand Verantwortung übernehmen. "Eine Aufgabe, auf die ich mich ganz besonders freue", sagt Bengs, der seinen künftigen "Chef" noch aus gemeinsamen Spielerzeiten bei der Wiesbadener Eintracht kennt, wo einst Vater Manfred als Trainer auf der Bank saß.
Während es für Bengs bei seiner vorzeitigen Vertragsauflösung letztendlich "keine wirklich entscheidende Rolle" spielte, ob der derzeitige Regionalliga-Spitzenreiter am Saisonende den Sprung in Liga zwei schafft oder nicht, hängt bei den derzeitigen Verhandlungen mit weiteren potenzialen Verstärkungen praktisch alles von der sportlichen Zukunft der SG ab.
"Im Moment stochern wir noch im Nebel herum", sagt Manager Bernd Wagenführ, wohl wissend, dass der Meister möglicherweise erst im letzten Heimspiel am 20. Mai gegen Verfolger Kirchzell ermittelt wird. "Das macht die Sache nicht einfacher, auch was Gespräche mit möglichen Sponsoren angeht, ist aber in der Regel das Schicksal eines jeden Aufsteigers."
Zweiter Rückkehrer könnte weiterhin Maik Makowka sein, der derzeit beim HC Meran in Südtirol spielt und nur im Falle des Aufstiegs wieder ins Ländchen käme. Ein anderer Kandidat ist Lars Klüttermann. Der Lebensgefährte von Wiesbadens Bundesliga-Volleyballerin Anika Schulz, der derzeit beim Zweitliga-Spitzenreiter HBW Balingen unter Vertrag steht, macht einen möglichen Wechsel davon abhängig, ob sein dortiger Vertrag verlängert wird oder nicht.
"Eine Entscheidung, die in den nächsten Tagen fallen sollte", sagt Wagenführ, der parallel dazu dabei ist, auch in anderer Hinsicht die Weichen für die sportliche Zukunft der SG zu stellen. "Wir stehen in aussichtsreichen Verhandlungen mit den bisherigen Gesellschaftern der Spielbetriebs-GmbH, deren Anteile zu übernehmen", hofft der Manager, auch diese rechtliche Klippe in kürze nehmen und damit ein weiteres Kapitel düsterer SG-Vergangenheit endgültig abschließen zu können. Wagenführ: "Dann sollte der Vergabe einer Bundesliga-Lizenz für die kommende Saison nichts mehr im Wege stehen".
das ist eine gute, wenn sie den eindruck der wm bestätigen kann. brasilianerinnen haben ja auch schon bei hypo erfolgreich eingeschlagen. scheint so, als ob damit der weggang von masson ad acta gelegt werden kann.
eine baustelle gelöst.
das wäre dann der sturz von der zweiten in die xy-liga.
wie stehts um den nachwuchs, der war doch in usedom ganz gut aufgestellt.
jeder hat seinen eigenen, tragischen weg zum ende. der von bw scheint besonders pikant zu sein.
ich warte mal gespannt auf details rund um die personalie höhne.
längeres magazin zur cl hier.
wieso unschön? ![]()
da kann sich die liga wieder etwas gesundschrumpfen.
Zitat
Zwei Playoff-Siege für Hypo NÖMit zwei Siegen von Hypo NÖ und Hypo NÖ II wurde die zweite Runde des Meister-Playoffs der WHA am Sonntag abgeschlossen. Serienmeister Hypo NÖ gewinnt gegen Atzgersdorf 35:16 (19:6). "In der zweiten Halbzeit haben wir einen Gang zurück geschaltet", meint Hypo-Generalsekretär Geri Berger.
Hypo NÖ führt die Tabelle nun vor Hypo NÖ II an, das sich gegen Feldkirch mit 28:19 (11:11) durchsetzt. Trainer Ferry Kovacs: "Wir waren immer vorne, Feldkirch konnte nur inden ersten 20 Minuten mithalten."
sollte da ein finale der besonderen art kommen?
ZitatAlles anzeigen
Die HSG Wetzlar steckt nach dem 22:22 gegen Minden mitten im AbstiegskampfDer traurige Held taucht ab
27.02.2006
Von Thomas Hain
Der Held des Abends war traurig. Auf dem Parkett bekam Nebojsa Golic den Kopf immer mehr frei. Doch als er nach dem 22:22 (10:14) gegen GWD Minden, das seine HSG Wetzlar in allererster Linie ihm zu verdanken hatte, wurde der zum "Man of the Match" gewählte Bosnier von seinen Gefühlen übermannt. Statt sich dem obligatorischen Interview auf dem Spielfeld zu stellen, flüchtete der achtfache Torschütze in die Katakomben der Mittelhessen-Arena. Der geniale Spielmacher, der zwei Tage vorher in der Heimat seinen Vater zu Grabe getragen hatte, wollte nach dem spannungsgeladenen Abstiegskrimi der Handball-Bundesliga nur noch allein sein.
Trainer Dragan Markovic erteilte dem Vordenker seiner an diesem Abend oft kopflos wirkenden Mannschaft hinterher ein Sonderlob. Mindens überragender Torhüter Malik Besirevic umarmte ihn nach dem Abpfiff innig, Stephan Just, die "Allzweckwaffe" der Ostwestfalen, nannte ihn "einen ganz Großen". Nachdem "Nescho" Golic in der Anfangsphase - angesichts der Geschehnisse der vergangenen Tage durchaus verständlich - "nur ein Schatten seiner selbst war", wie Gummersbachs Trainer Velimir Klajic auf der Tribüne befand, riss er die schon verloren geglaubte Partie aus dem Feuer.Nach neun Minuten hieß es 0:5, später 7:12 (26.), kurz vor Schluss 21:22 und am Ende hatten die zuletzt mit einem Sieg über Meister THW Kiel und einem Unentschieden gegen Verfolger SG Flensburg-Handewitt auftrumpfen Gäste vor 4200 Zuschauern noch einmal Ballbesitz. "Normalerweise hat man so ein Spiel verloren", atmete HSG-Manager Rainer Dotzauer tief durch.
"Die ganze Mannschaft war vom Tod von Neschos Vater sehr betroffen. Dann haben wir Robert Sighvatsson durch eine rote Karte verloren (nach einem Foul gegen Mindens zehnfachen Torschützen Arne Niemeyer in der 26. Minute, die Red.) und Alexis Alvanos hat nach einem Schlag auf den Knöchel in Kiel die ganze Woche nicht trainieren können", wusste Trainer Markovic einige Gründe für die desaströsen ersten 30 Minuten seiner Schützlinge. "Aber das alles kann kein Alibi für die schlechteste erste Halbzeit sein, seitdem ich hier bin", sprach der Nachfolger des nach Hamburg gewechselten "Fahnenflüchtlings" Martin Schwalb dennoch Klartext.
Die geforderte Rückkehr auf die Bank lehnt Manager Dotzauer ab
Am Ende der Aufholjagd wussten auch die Spieler nicht so recht, ob sie sich freuen oder ärgern sollten. "Ziemlich enttäuscht" zeigte sich Kreisläufer Mario Clößner, der mit seinem Tor eineinhalb Minuten vor dem Schluss wenigstens einen Punkt rettete. "Das ist Abstiegskampf und kein Kindergeburtstag", wehrte Torwart und Kapitän Axel Geerken alle Glückwünsche zum halben Happyend ab.
"Das war gut für mich, aber vor allem gut für den Kampf um den Klassenerhalt", freute sich Gennadij Chalepo nach seiner persönlichen Arena-Premiere, den letzten Mindener Torwurf abgeblockt zu haben. Ansonsten ist der vom TV Hüttenberg zurückgeholte 37-Jährige noch längst nicht wieder in der Bundesliga angekommen.
"Wir haben uns mit Kampf und der Hilfe unserer Fans gerettet", erinnerte der siebenfache Torschütze Lars Kaufmann daran, dass die HSG im zum "Vier-Punkte-Spiel" angeheizten Kellerduell bedrohlich nahe am Rande des Abgrunds getaumelt war. "Ich habe gemerkt, dass auf der rechten Seite zwei, drei Tore gefehlt haben, aber dafür sind wir eine Mannschaft", sprang der wurfgewaltige Sachse für den am Freitagabend maßlos enttäuschenden Alexis Alvanos und dessen unterirdisch schwachen griechischen Landsmann Savas Karipidis auch verbal in die Bresche. "Wir haben im Angriff nicht als Team zusammengespielt", kritisierte dagegen Alvanos, dem - allerdings gehandicapt - nur ein einziger Treffer gelungen war.
Rainer Dotzauer wollte gestern dagegen "keine Ausrede suchen". Vielmehr forderte der Macher der Grün-Weißen alle auf, ehrlich miteinander umzugehen: "Wir stecken im Abstiegskampf, aber das kennen wir doch seit acht Jahren", sagte der Manager. Ebenso klipp und klar erteilte er Stimmen aus dem Aufsichtsrat eine Absage, die seine sofortige Rückkehr auf die Bank als Unterstützung für den in die Kritik geratenen Trainer Markovic forderten und sogar per Abstimmung durchsetzen wollten.
Dotzauer gab seinem Coach nicht nur Rückendeckung, er nahm auch ganz bewusst den Druck vom 36-jährigen Bundesliga-Neuling: "Für die nächsten drei schweren Spiele am Mittwoch gegen Gummersbach, in Göppingen und dann zu Hause gegen Flensburg haben wir null Punkte eingeplant, aber vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung", hofft der Manager. "Auf die Moral der Mannschaft sowie die Geduld und die Unterstützung durch unsere Zuschauer können wir jedenfalls aufbauen".
Die Planungen für eine erstklassige Zukunft laufen jedenfalls auf Hochtouren. So hat sich die HSG einen Ausrüstervertrag mit der Weltfirma "Puma", gesichert, die in der Bundesliga bislang lediglich Rekordmeister VfL Gummersbach einkleidet. Rainer Dotzauer: "Das zeigt auch die Wertschätzuung, die wir inzwischen über die Grenzen unserer Region hinaus genießen."
ZitatAlles anzeigen
Der SG-Abstieg ist besiegeltKirchhof - Leverkusen 22:36. Sechs Punkte Rückstand trotz Lichtblicks Seeger
Von Peter PfeifferMelsungen. Für die Handballerinnen der SG Kirchhof ist der Abstieg aus der Bundesliga nach der 22:36 (11:18 )-Niederlage gegen den Titelaspiranten Bayer Leverkusen besiegelt. Denn die TSG Ketsch gewann überraschend 24:22 gegen Buxtehude und hat auf dem rettenden zehnten Platz jetzt sechs Punkte Vorsprung vor Schlusslicht SG 09. Die könnte Kirchhof in den drei restlichen Saisonspielen rechnerisch noch aufholen. Nach menschlichem Ermessen aber nicht mehr die Tordifferenz ausgleichen (-185 / -113).
Im Kirchhöfer Spiel gegen Leverkusen, nun wieder Branchenprimus, wurde der Klassenunterschied schnell deutlich. Schon bis zum 1:5 (7. Minute), das Nationalspielerin Krause per Siebenmeter erzielte. Deutschlands Handballerin des Jahres biss bei Kirchhofs solide arbeitender 6:0-Abwehr sonst aber meist auf Granit und glänzte nur mit einigen genialen Anspielen, vornehmlich auf Rechtsaußen Neukamp.
Überhaupt zeigte Kirchhof in der Folge kämpferische Tugenden und war nach einem von Anna Miszczyj erfolgreich abgeschlossenen Tempogegenstoß zum 7:9 (17.) wieder im Geschäft.
Danach wurde jedoch einmal mehr deutlich, dass Kirchhof kein Aufgebot mit Erstliga-Format hat. Torfrau Katja Frommann zeigte zwar einige schöne Paraden, aber Leverkusen hatte in puncto Schnelligkeit und mit einer extrem aggressiven 3:2:1-Abwehr, die den behäbigen SG-Spielaufbau nahezu zum Erliegen brachte, jederzeit alles im Griff. Die Konsequenz: Bayer führte mit 15:9 (25.) und zur Pause (18:11) deutlich.
In Halbzeit zwei zeigten Kirchhofs Frauen zumindest, dass sie sich mit Anstand aus dem Oberhaus verabschieden wollen. Respektabel war zum Beispiel die Leistung von Linksaußen Ina Seeger. Die 20-jährige Studentin, die vor der Pause einmal gegen Sabine Englert getroffen hatte, überlistete deren Nationalmannschafts-Kollegin Clara Woltering im zweiten Durchgang dreimal und bereitete weitere SG-Treffer vor.
Zum Sieg gegen die Leverkusener "B-Auswahl", in der Allrounderin Kazaki fünf tolle Toren warf, reichte es dennoch nicht. Und schon gar nicht zum Klassenerhalt.
26.02.2006
quelle
ZitatAlles anzeigen
Frommann hält zehnmal glänzendSG-Trainer Horn lobt Torfrau - Apostol und Borovic mussten 60 Minuten lang auf der Bank schmoren
Von Peter PfeifferMelsungen. Bei den Frauen der SG Kirchhof ist man bescheidener geworden. Nach der 22:36 (11:18)-Niederlage gegen den hohen Favoriten TSV Bayer Leberkusen, die definitiv den Abstieg aus der Handball-Bundesliga bedeutet, zeigten sich Mannschaft und Verantwortliche nicht einmal unzufrieden.
"Ich habe kleine Fortschritte gesehen. Wir haben Moral bewiesen und uns mit einer guten Abwehrleistung gewehrt", stellte der neue Kirchhöfer Trainer Udo Horn nach der 18. Niederlage im 19. Saisonspiel fest.
Der 35-Jährige hatte für eine Spielerin ein Sonderlob parat. "Ich ziehe den Hut vor Katja Frommann. Sie hat eine tolle Leistung gezeigt", sagte Horn. Frommann selbst war von der Lobesrede nicht überrascht. "Ich bin mit meiner Leistung ganz zufrieden", stellte die 27-Jährige fest, die sich vergangene Woche in Oldenburg über dem linken Auge verletzt hatte.
"Ich habe die Sache einfach verdrängt", sagte Frommann, "das Spiel gegen Leverkusen war ein kleiner Schritt nach vorn, weil wir uns als Mannschaft präsentiert haben." Mit einer Torfrau, die bei strammen Würfen von Nationalspielerin Krause (3), Winstroer (2), Byl (2), Glankovicova, Kazaki und Ahlgrimm zehn Glanzparaden zeigte.
Für die verbleibenden Saisonspiele gibt sich Frommann kämpferisch. "Wir fahren nach Ketsch, um dort zu gewinnen", sagt die Frau. Da wusste der Rotschopf aber offensichtlich noch nicht, dass mit Ketschs 24:22-Coup gegen Buxtehude das Unternehmen Klassenerhalt für Kirchhof bereits gescheitert und die Reise nach Süddeutschland, die erst in drei Wochen ansteht, eine Abschiedsvorstellung aus der Bundesliga werden wird.
Zwei Kirchhöfer Spielerinnen wussten nach der Partie gegen den Rekordmeister Leverkusen nicht richtig, warum sie sich vorher warm gemacht hatten. Mihaela Apostol, nach dem Oldenburg-Spiel noch für ihen Einsatz als Torwart gerühmt, musste wie Nikolina Borovic 60 Minuten auf der Bank schmoren.
"Anscheinend glaubt niemand in Kirchhof, dass ich Handball spielen kann", sagte Apostol. Ihr Trainer hatte sich bei seiner Entscheidung, das Duo nicht zu berücksichtigen, schon etwas gedacht:"Ich wollte beiden nicht zu muten, nach 40 Minuten kalt ins Spiel zu kommen", sagte Horn.
Zitat
Wieder beim "Final Four"Vom 25.02.2006
red. Bereits zum dritten Mal ist das Schiedsrichter-Gespann Matthias Dang und Thorsten Zacharias (DJK Moguntia Bretzenheim) für die Endrunde des deutschen Handball-Pokals nominiert worden. Nach 2002 und 2004 pfeifen die Bundesliga-Schiedsrichter in Hamburg erneut das "Final Four". In den Halbfinals stehen sich am 8. April der THW Kiel und die SG Kronau/Östringen sowie der SC Magdeburg und der HSV Hamburg gegenüber. Einen Tag später steigt das Finale. In der Color Line Arena werden bei allen Spielen 13000 Zuschauern erwartet. "Das ist eine große Auszeichnung für uns", freut sich Zacharias.
ah ja.
was soll uns das sagen? demütige deine spielerinnen- oder was? wer möchte denn für so blöd verkauft werden?
vielleicht würde es helfen, sich selbst nicht für so ganz wichtig zu halten.
flevo - auch für balingen käme der aufsieg dann ein jahr zu früh.
ZitatOriginal von Handball-SR
(...)
der trainer sucht in diesem moment gar keine sachliche meinung eines objektiven fachmannes - jedenfalls nicht i.d.r. - sondern er sucht nach einer kompetenten bestätigung seines negativen eindruckes. und wo könnte er sich da besser bedienen, als bei einem auf der tribüne sitzenden schiedsrichter.
schade. du gehst von einer prädisposition trainer gegen schiedsrichter aus - die nicht unbedingt existieren muss. es gibt sehr wohl trainer, die in einem solchen moment eine sachliche meinung suchen. leider kriegst du meist keine - wohl weil deine kollegen deinen "test" alle schon gemacht haben.
wenn du eine kritische meinung annimmst und mit dieser umgehst, wirst du nicht zwangsläufig zum "spielball". im gegenteil - wenn sr nur noch im korps über ihre leistungen und defizite sprechen - dann wird niemand außerhalb mehr in der lage sein, die möglichkeiten und grenzen des schiedsrichterns einzuordnen. denk mal drüber nach.
ZitatOriginal von matteo
HSV BW Insel Usedom - Reinickendorfer Füchse 48:12
erstere so gut - oder zweite so schlecht?
na ja - ob die von oldenburg aus den nürnberger rauch sehen können...
ZitatOriginal von b738
@ härter schneller,1.) ich biete jedem an, der über unsere Leistungen mit uns diskutieren will, nach dm Duschen, ca. 30 Minuten nach Spielende, zu uns in die Kabine zu kommen.
2.) Hast du auch schon mal Einspruch wg. deiner schlechten leistungen als Spielerin angekündigt
3.) wie definierst du schlechte Leistung
das ist erstens sehr schön.
wegen schlechter leistungen werden spielerInnen sehr schnell und sehr deutlich merken, welche art einspuch auf sie zu kommt.
schlechte leistung?
die regeln geben den rahmen vor - alles was weit weg von diesem rahmen ist, nenne ich eine schlechte leistung.
...und damit wir uns hier richtig verstehen - mir gehts es hier um sr, die halt mal so irgendwie pfeifen, irgendwo in der fünften, sechsten oder gar jugend-liga. da gibt es genug fürchterliche gurken, die im obigen sinne schlecht sind.
ZitatAlles anzeigen
„Caro“ Kordt: Alle sind supernett hier
Ober-Eschbach. Mutter Bärbel (46) die Kotrainerin, die Töchter Susanne (23) und Carolin (21) Spielerinnen: beim Handball-Erstligisten PSV (Polizeisportverein) Rostock geht nichts ohne die Familie Kordt. Zumindest bis zum 4. Februar. An jenem Samstag endete nämlich die Ära für jenes «Drei-Mädel-Trio» beim abstiegsbedrohten Tabellenvorletzten.Für «Caro» war das «Kellerduell» gegen SG Kirchhof («Wir haben einen Pflichtsieg gelandet») der vorerst letzte Auftritt im Trikot der Rostocker «Dolphins». Nach einer rauschenden Abschiedsparty setzte sie sich am anderen Morgen in den Zug gen Frankfurt, um erstmals am Training des Zweitligisten TSG Ober-Eschbach teilzunehmen.
Kürzlich gab sie, die von ihrer Schwester Susanne (studiert in Rostock Erziehungswissenschaften) als die bessere Praktikerin von beiden eingestuft wird, dann im Auswärtsspiel bei Halle-Neustadt ihren Einstand im neuen Trikot. «Als Kreisläuferin bin ich mehr denn je auf meine Mitspielerinnen angewiesen. Dass das nach so wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten und erst zwei Spielen noch nicht hundertprozentig klappt, ist vollkommen normal.» In Rostock auf Linksaußen eingesetzt, ist mit dem Wechsel ins Hessische also noch eine zusätzliche sportliche Veränderung einhergegangen – der sich Blondschopf Caro aber stellt: «Linksaußen zu spielen gefällt mir zwar mehr, aber am Kreis ist’s auch okay.»
Carolins Abschied von der Ostsee-Metropole hat primär berufliche Gründe. Im August 2003 hatte sie in Rostock eine dreijährige Ausbildung zur Medizinischen Dokumentarin gestartet. Die abschließenden sechs dieser 36 «Lehrmonate» sind für ein großes Praktikum vorgesehen – und das hat die 178 Zentimeter lange Hansestädterin nun nach Bad Soden geführt. Wie es dazu kam, verrät «Caro», die nun mit ihrem Freund – einem ehemaligen Leichtathleten bzw. Sportschützen – eine Wohnung in Dreieich-Offenthal bezogen hat: «Im Sommer vergangenen Jahres hatte ich begonnen, mich wegen des Praktikums im Internet umzuschauen. Bewerbungen gingen dann im Oktober raus, im November stand auch schon das Vorstellungsgespräch an, und im Dezember kam bereits die Zusage.» Im November reifte dann auch ihr Interesse an einem Wechsel zur TSG Ober-Eschbach heran, die für sie schon damals ein fester Begriff war.
Mittlerweile ist Carolin, die als Sechsjährige in Rostock mit dem Handballspiel begonnen hatte und dem ehemals aus HC bzw. SC Empor Rostock hervorgegangenen PSV seitdem treu und ohne Unterbrechungen die Stange gehalten hatte, seit drei Wochen eine «Ober-Eschbacherin». Die Eindrücke, die sie an ihrer neuen sportlichen Wirkungsstätte bislang sammeln konnte, will Carolin (die zwischenzeitlich für sechs Monate parallel zum Handball auch dem Reitsport gefrönt hatte) gar nicht erst verhehlen: «Die sind alle supernett hier. Und auch das Training unter Eberhard Lang hat mich angenehm überrascht.»
Verhehlen will und kann sie allerdings nicht, dass ihr das Schicksal des PSV Rostock nach wie vor sehr am Herzen liegt und spricht denn auch nach wie vor über die «Dolphins» als «meine Mannschaft». Was im Grunde genommen auch vollkommen zutreffend ist, denn die 21-Jährige ist vertraglich nach wie vor an den PSV Rostock gebunden und ist vorerst bis zum Saisonende via Zweitspielrecht für Ober-Eschbach aktiv. Wie bzw. wo es für sie sportlich weitergehen wird, das hängt auch davon ab, wie ihr beruflicher Weiterweg nach Ende ihres Praktikums am 14. Juli aussehen wird.
Caro nimmt’s, wie es kommt: «Der Beruf geht natürlich klar vor. Danach richte ich mein sportliches Betätigungsfeld aus – und werde dann dort spielen, wo mir das beste Angebot gemacht wird.» Ob es ein Verein aus der 1. oder 2. Bundesliga sein wird, ist ihr im Grunde genommen einerlei: «Mit meinen 21 Jahren werde ich mich sicherlich noch sportlich weiterentwickeln. Aber ich spiele Handball in erster Linie, um Spaß zu haben.» (gg)
yep - so zehn bis zwölf sollten's schon sein. ![]()