Vladica Stojanovic? der hat in der schweiz aber nicht viel getaugt.
Beiträge von härter_schneller
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HSG Niestetal/Staufenberg voller Sorgen nach BernburgNiestetal. Über sportliche Details mag Hans-Joachim Ursinus kaum noch reden. Dem Trainer des Handball-Zweitligisten HSG Niestetal/Staufenberg fehlen vor dem Gastspiel am Samstag um 16.30 Uhr beim SV Anhalt Bernburg einmal mehr die personellen Alternativen, auch die Vorbereitung auf die Wettkämpfe läuft nicht so, dass das Erreichen des Klassenerhalts angesichts von drei Absteigern ein Selbstläufer sein sollte.
Natürlich wollen die Sportler den 27:23-Erfolg aus dem Hinspiel gern wiederholen. "Aber heute gelten doch ganz andere Maßstäbe, es stehen zwei andere Mannschaften auf dem Feld", sagt Ursinus und mag einen Vergleich nicht zulassen: "Das wäre ungerechnet gegenüber den Spielern, die hier noch das Beste aus der Situation machen wollen."
Immerhin vier Mal können die Niestetaler in dieser Woche trainieren, nachdem die Vereine der Region auf Grund der Hallensperrung in Staufenberg zusammengerückt sind und dem Zweitligisten entgegenkommen. Dennoch läuft das HSG-Programm derzeit nicht auf Zweitliga-, sondern auf Landesliga-Niveau: In den Ausweichhallen darf kein Klebemittel (Harz) verwendet werden (Ursinus: "Das gehört zu unserem Handwerkszeug"), zudem konnte Jauernik (Leistenbeschwerden) nur eingeschränkt sowie Seitle (Erkältung) und Nincevic (Knie-Prellung nach einem Foul gegen Schwerin) überhaupt nicht trainieren. "Es fehlten unsere torgefährlichsten Leute", sagt Ursinus und hofft, dass das Trio am Samstag mitmischen kann.
"Wer leidlich gesund ist, der wird auch spielen", ist die lapidare Erklärung des Trainers zur Aufstellung. Wissend um das enorme Leistungsgefälle im HSG-Kader und um die Bernburger Stärken: "Diese Magdeburger Filiale ist sehr heimstark, spielt sehr robust Handball und hat mit dem Halblinken Lux einen überragenden Werfer." Die Anhaltiner belegen Rang zwölf mit 23:25 Punkten, nur drei Zähler vor der HSG (20:28/17.). (SAM)
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Hütt soll ThSV wieder überraschenTalent der HSG Gensungen/Felsberg auch in Eisenach ein HoffnungsträgerGensungen. Für Handball-Trainer Günter Böttcher ist klar: "Wer in Eisenach gewinnt, der steigt nicht ab." Ob es seinen Schützlingen allerdings gelingt, am Samstag ab 19.30 Uhr in der Werner-Assmann-Halle zu bestehen und gegen den Zweitliga-Nachbarn ThSV Eisenach doppelt zu punkten, hängt von vielen Faktoren ab. Behält Florian Ochmann nach zuletzt hervorragenden Auftritten auch in aufgeheizter Atmosphäre die Nerven? Kann die rechte HSG-Seite mit Dragos Negovan, Roland Serfel und Dino Duketis die erforderlichen Akzente setzen? Schaffen es Benedikt Hütt und Stefan Schröder, sich noch mehr in den Dienst der Mannschaft zu stellen?
Hütt war im Hinspiel beim 28:26-Erfolg der Nordhessen einer der Sieggaranten. Kam rein, überraschte den früheren Gensunger Karsten Lehmann im ThSV-Gehäuse und erzielte kurz hintereinander drei wichtige Treffer. "Eisenach liegt Benni", ist sein Trainer überzeugt.
Dennoch sind die Rollen klar verteilt. Böttcher betont: "Wir sind der Außenseiter und müssen uns auf einen bärenstarken ThSV einstellen." Eine gute Gelegenheit also, vor zwei harten Wochen für einen echten Paukenschlag zu sorgen. Nach der Begegnung gegen Eisenach spielt die HSG zunächst daheim gegen den TV Gelnhausen (10. März), muss dann am darauf folgenden Mittwoch zum Derby nach Hüttenberg und trifft am 18. März in eigener Halle auf den TV Kornwestheim.
"Wir haben uns hohe Ziel gesetzt", berichtet Böttcher, "wir wollen in den nächsten Wochen in Top-Form kommen." Ganz gleich, dass die Göbel-Brüder Marco und Carsten noch nicht wieder einsatzbereit sind. Bei den Hausherren ist der Einsatz von Krisztian Szep-Kis, Zbynek Vesely, Markus Dau und Simon Baumgarten fraglich.( BJM)
na - ein umkehrschluss wäre wer in eisenach verliert, der steigt ab... große töne vom einzig wahren doc. bei der notorischen auswärtsschwäche der gensunger wäre ein punktgewinn schon ein dickes ding.
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Worfelder Schlüsselspiel in Baunatal
FRAUEN-HANDBALL. Wer wird Meister? „Flörsheim, Baunatal oder Worfelden.“ Klaus Feldmann antwortet ehrlich und will nicht tiefstapeln. Der Trainer der Worfelder Oberliga-Handballerinnen sieht seine Mannschaft sechs Spieltage vor Rundenschluss gut im Titelrennen liegen.
Die Tabelle lässt ja auch keine andere Einschätzung zu. Zwar haben die TSG-Frauen vor drei Wochen in Flörsheim verloren. Doch der Spitzenreiter ließ zuletzt mit 17:25 in Heuchelheim Federn. Worfelden schloss damit wieder bis auf zwei Punkte zu ihm auf. Und der Tabellenzweite Eintracht Baunatal steht nun gleichauf mit Flörsheim. Doch das könnte sich am Wochenende ändern.Am Sonntag gastiert die TSG um 16 Uhr in Baunatal und würde bei einem Sieg an der Eintracht vorbeiziehen. Im Hinspiel hat Worfelden mit 29:23 die Oberhand behalten. Allerdings war der Gegner nicht komplett. Nun aber befindet sich Baunatal in Bestbesetzung und besitzt zudem Heimvorteil. Auf die TSG dürfte somit eine schwierigere Aufgabe zukommen als im ersten Aufeinandertreffen.
Doch Klaus Feldmann ist optimistisch. Zeigt sich sein Team so treffsicher wie in den jüngsten beiden Spielen, als sowohl im Pokal gegen den TGB Darmstadt wie auch im Punktspiel gegen Siedelsbrunn 36 Tore gelangen, wird nichts anbrennen. Wichtig ist dabei, wie die Worfelderinnen die starke Linkshänderin im Baunataler Rückraum in den Griff bekommen. Für TSG-Rückraumspielerin Bettina Koszela, die Baunatal als „sehr heimstark“ einschätzt, lässt sich der Titelkonkurrent nur mit Tempohandball und dem Ausspielen der eigenen körperlichen Vorteile knacken.
quelle1 TV Flörsheim 16 / 22 12 0 4 387 : 328 59 24 : 8
2 GSV Eintracht Baunatal 16 / 22 12 0 4 412 : 356 56 24 : 8
3 HSG Gedern/Nidda 17 / 22 11 1 5 450 : 394 56 23 : 11
4 TSG Worfelden 16 / 22 11 0 5 445 : 367 78 22 : 10
5 HSG Zwehren 16 / 22 11 0 5 403 : 414 -11 22 : 10
6 TV Siedelsbrunn 16 / 22 10 0 6 417 : 401 16 20 : 12 -
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Jedes Spiel ein Geschenk
Frauen-Handball: Zweitligist TGS Walldorf gastiert beim Titelaspiranten SC Markranstädt
Auch wenn die Lage der Walldorfer TGS-Handballerinnen am Tabellenende der Zweiten Bundesliga aussichtslos erscheint, gibt es für deren Trainer Dirk auch vor der schweren Auswärtspartie am Samstag um 19 Uhr beim Titelaspiranten SC Markranstädt noch keinen Grund zur Resignation: „Jede unserer Spielerinnen muss es als Geschenk betrachten, noch neun Spiele Zweitligaerfahrung sammeln zu können.“
Damit rückt für Leun auch vor dieser scheinbar aussichtslosen Begegnung die Möglichkeit der Weiterentwicklung von individuellen Stärken in den Vordergrund. Markranstädt sei eine Mannschaft, die „zumindest auf den ersten sieben Positionen für Zweitligaverhältnisse erstklassig besetzt ist.“ Vor allem gelte es am Samstag Abend, dem enormen Druck der Sächsinnen standzuhalten. Damit stehe auch diese Partie unter dem Motto „Erfahrungen sammeln“, dennoch fordert er den größtmöglichen Widerstand, um „die eigene Haut so teuer wie möglich zu verkaufen“.Auch wenn sich die Walldorferinnen Mitte Januar beim 20:25 im Hinspiel gut aus der Affäre zogen, dürfte die Aufgabe von damals nicht mit dem morgigen Gastspiel zu vergleichen sein, da der Ligazweite in eigener Halle ein deutlich höheres Maß an Souveränität an den Tag legt. Dazu muss Leun mit Alexandra Pieper aus beruflichen Gründen erneut auf eine seiner Topspielerinnen verzichten. Fraglich ist auch der Einsatz der erkrankten Torhüterin Eva-Maria Kraft.
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na dann wäre doch ein einspruch durchaus vielversprechend. wo ist das genaue problem?
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Original von berndo
Diktiert wird gar nichts - Eingetragen wird von den SR lediglich dann etwas, wenn es als Ankündigung eines Einspruchs schriftlich vorformuliert wird.haarspalterei.
als mv formulierst du einen einspruch bzw. dessen grund.
aufschreiben in das dafür vorgesehene feld dürfen das dann die sr. wo anders als im "sr-bericht" auf dem spielbericht soll das denn hin? oder heißt das anderswo in der republik wieder anders'?
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die spielleitende stelle wird verein und damit auch spieler infornmieren, danach gilt die gleiche prozedur wie bei einer auf dem spielbericht eingetragenen disqualifikation.
übrigens - wenn der besagte spieler gegenüber einem sr tatsächlich eine beleidigung losgelassen hat oder etwas vergleichbar unsportliches begangen hat, dann weiß er sehr wohl um die mögliche sanktion - es sei denn, er ist regelunkundig...

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nix.
da sehe ich gar nichts.
der spieler hält seine körperspannung, offensichtlich auch seine stabilität. interessant wäre die nächste sekunde - wenn blau rechts weiß9 attackiert - oder es eben nicht tut. die attacke von blau4 hatte anscheinend keinen großen einfluss auf weiß9.
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jenny kuschel kern gern...

*ähnlichkeiten zu lebenden personen sind unbeabsichtigt*
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und? denen kannst du als mv sehr wohl etwas diktieren.
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16:13 Die in den Regeln 16:1, 16:3, 16:6 und 16: 9 beschriebenen Situationen umfassen allgemein während der Spielzeit begangene Regelwidrigkeiten (2:8).
Zur Spielzeit zählen alle Pausen, die Verlängerungen, Time-outs, sowie für den Fall der 16:6 auch alle Entscheidungsverfahren (z.B. 7-m-Werfen).
Während der Durchführung solcher Entscheidungen, bei denen Hinausstellungen für die Betroffenen folgenlos sind, sollte jegliche Art von besonderem oder wiederholtem unsportlichen Verhalten jedoch zur Disqualifikation führen, und damit die weitere Teilnahme dieses Spielers verhindern (siehe 2:2 Kommentar).
Regelwidrigkeiten außerhalb der Spielzeit16:14 Unsportliches Verhalten, grob unsportliches Verhalten oder eine Tätlichkeit seitens eines Spielers oder Mannschaftsoffiziellen im Bereich der Wettkampfstätte, aber außerhalb der Spielzeit, ist wie folgt zu ahnden:
Vor dem Spiel:
a) bei unsportlichem Verhalten mit Verwarnung (16:1c).
b) wiederholtes oder grob unsportliches Verhalten oder eine Tätlichkeit mit Disqualifikation, wobei die Mannschaft aber mit 14 Spieler und 4 Offiziellen beginnen darf. 16:8, Absatz 2 trifft nur bei Vergehen während der Spielzeit zu; folglich hat die Disqualifikation keine Hinausstellung zur Folge.
Bestrafungen für Vergehen vor dem Spiel können jederzeit während des Spiels ausgesprochen werden, sobald die fehlbare Person als am Spiel Beteiligter wahrgenommen wird und dies zum Zeitpunkt des Vergehens nicht möglich war.
Nach dem Spiel:
c) schriftliche Meldung.heißt also auch 30min nach dem spiel auf dem parkplatz vor der halle ist nicht rechtsfreier raum.
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das war auch schon im leipziger forum ein thema
edt. hier frau fruelund im neuen nachthemd.

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aber hallo. umso mehr, da besagter krämer ja schon häufiger gelder für den handball locker gemacht hat.
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...und wahrscheinlich nicht von großem erfolg gekrönt. weshalb er auch nicht viel verlieren kann.
wenn er island durchbringt, hat er alles gewonnen.
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tja - nun ist er also entlassen, der falsche mann am falschen ort. überraschend, dass er tatsächlich noch von der tsg vor die tür gesetzt wird, eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass rymanow bis saisonende bleiben darf. viel kaputt machen konnte er ja nun nicht mehr.
da warten noch sehr interessante neuigkeiten auf uns. friesenheim muss sich komplett neu aufstellen - neuer trainer, neue mannschaft - neue ziele (?). -
das wird kollege arvidsson schon regeln...l
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obwohl - viborg bräuchte schon ein wenig frische impulse...

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das gerücht wird auch in maz gestreut.

ist ja auch nicht neu.