Beiträge von härter_schneller

    die gesellschaftliche entwicklung geht doch nicht am handball vorbei. in allen bereichen des lebens von der schule bis zum job bis zur potenz(ver-)angst wird nicht nur hierzulande mit pillen und mittelchen gearbeitet. das ist kern der "medizinischen behandlung" und ein gesamtgesellschaftliches problem.

    den schmerz oder das symptom bekämpfen und die ursache ignorieren - das machen millionen menschen, nicht nur handballer...

    und entsprechend wenig kann da der handball alleine ausrichten, da hilft es auch nicht, auf spieler oder funktionäre oder sonstwen einzuhauen.

    leistungssport heißt immer an körperliche grenzen gehen und das wird auch immer heißen, diese grenzen weiter zu verschieben, ggf. eben auch mit hilfe der medizin.

    ist ja auch regio...


    Saison-Rückblick der SG Knetterheide-Schötmar

    Stark gestartet - Stark nachgelassen


    Bad Salzuflen-Knetterheide (fab). Christina Tornau bringt die abgelaufene Saison auf den Punkt: "Stark gestartet, aber am Ende leider auch stark nachgelassen", so das Fazit der Teammanagerin von der SG Knetterheide-Schötmar, die sicherlich mehr als "nur" Tabellenplatz 3 in dieser Frauen-Handball-Regionalliga-Spielzeit hätte erreichen können.

    Über die gesamte Saison hinweg gesehen, ist aber auch die Teammanagerin mit dem Erreichten überaus zufrieden: "Der dritte Platz ist ein Top-Ergebnis." Das es am Ende mit dem Titel nichts geworden ist, kann die "SG-Chefin" auch nicht erklären, von den letzten sechs Spielen wurde nur eines gewonnen. Alle anderen gingen verloren. "Vielleicht war der Druck letztlich zu hoch. Was mir in den letzten Spielen nicht mehr so gefallen hat, war, dass wir fast nur noch Einzelkämpferinnen auf dem Parkett stehen hatten. Anfangs war das noch ganz anders, da ist das Kollektiv groß aufgetrumpft." Dennoch, vor dieser klasse Bilanz von 35:17-Punkten und 738:660-Toren muss der Hut gezogen werden - das beste jemals erzielte Ergebnis der Lipper-Ladies!
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    "Die Ligaspitze wird nächste Saison breiter"

    Im insider-Interview lässt Knetterheides Trainer Axel Carls die Saison noch mal Revue passieren, spricht über die Kaderbesetzung im nächsten Jahr, woran noch gefeilt werden muss und über vieles mehr...

    insider: Axel, ihr habt die Saison als Tabellendritter beendet, bist du im damit zufrieden?

    Axel Carls: Überaus. Das ist ein hervorragendes Ergebnis. Am Ende wäre aber sogar noch mehr drin gewesen.

    insider: Du sprichst es an. Worauf ist denn der Einbruch gegen Ende der Saison zurückzuführen, immerhin habt ihr fünfmal in Folge verloren?

    Axel Carls: Das ist schwer zu beantworten. Körperlich waren wir jedenfalls nicht platt. Man muss aber beachten, dass wir in diesen Spielen gegen Top-Teams wie Gräfrath, Halle und Blomberg verloren haben. Nicht eingeplant waren die Niederlagen bei den schwächeren Teams wie Köln und Strombach.

    insider: Hat sich das Team in dieser Saison verbessert?

    Axel Carls: Ich denke ja. Im Tempo-Handball wurden Fortschritte gemacht, außerdem sind wir meist äußerst diszipliniert, gerade in Riemke und Leverkusen, aufgetreten, haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen.

    insider: Als einziger Neuzugang wurde vor der Saison Katja Matthäus-Kleinert geholt, wie hat sie eingeschlagen?

    Axel Carls: Sie ist eine super wichtige Spielerin für das Team, hat die in sie hochgesteckten Erwartungen mehr als erfüllt. Katja musste als einzige Feldspielerin in nahezu jedem Spiel 60 Minuten im Angriff und der Abwehr auf dem Parkett spielen. Allein das zeigt, wie wertvoll sie ist.

    insider: Woran muss hinsichtlich nächster Saison noch gearbeitet werden?

    Axel Carls: Wir müssen noch konstanter werden und werden weitere spielerische Elemente in unser Spiel bringen.

    insider: Und womit darf man nächste Saison rechnen?

    Axel Carls: Da unser Kader fast nahezu so zusammenbleibt, werden wir wieder versuchen oben mitzuspielen. Alles andere würde uns sowieso nicht abgekauft werden. Allerdings muss gesagt werden, dass die Liga im nächsten Jahr in der Spitze breiter wird, kein Top-Teams geht hoch, dafür kommen mit Lintfort und Beyeröhde zwei Mannschaften aus der 2. Bundesliga runter.

    insider: Wie weit sind denn die Kaderplanungen für die Saison 2009/2010 fortgeschritten?

    Axel Carls: Sie sind sogar schon fast abgeschlossen. Verlassen werden uns lediglich Michaela Grötecke (Karriereende) und Ivonne Düwel (Lenzinghausen). Alle anderen Spielerinnen bleiben uns erhalten. Verpflichtet haben wir bislang als zweite Torfrau neben Angi Schwarz Steffi Sauer von Ligakonkurrent Blomberg. Zudem sind wir noch an einer Kreisläuferin und einer Rückraumspielerin dran.

    insider: Klingt gut, gibt es sonst noch irgendetwas, was dir auf Zunge brennt?

    Axel Carls: An dieser Stelle muss mal das tolle Umfeld bei der SG Knetterheide-Schötmar genannt werden. Die Organisation ist perfekt, zudem ist die Stimmung immer bestens. Und auch beim fantastischen Publikum müssen wir uns bedanken, das uns mal wieder über die gesamten Spielzeit klasse unterstützt hat.
    Die Lipper-Ladies in der Einzelkritik
    Elena Reuschel - Mrs. Variabel
    Tor:

    Angi Schwarz: hat eine Riesen-Hinserie gespielt, der Mannschaft einige Punkte gerettet - konstant gut.

    Grit Göpfert: wenn sie reinkam, hat sie ihre Sache ordentlich gemeistert.

    Ivonne Düwel: nach Schwangerschaft von Göpfert verpflichtet - wenig Einsatzzeit.
    Rechtsaußen:

    Julia Gottsleben: stärker als letzte Serie, sehr ehrgeizig.

    Charlotte Koch: endlich verletzungsfrei geblieben, hat einige Highlights gesetzt.

    Encel Murad: hat sich im Training weiterentwickelt, wenn sie eingesetzt wurde, hat sie immer alles gegeben.
    rechter Rückraum:

    Lena Sawchenkowa: Hochs und Tiefs. Nicht genug trainiert. Wenn sie fit war, gewohnt stark.

    Michaela Grötecke: durch Verletzungen in ihrer Abschiedssaison zurückgeworfen.
    Rückraum Mitte:

    Damla Uzunlar: hat sich weiterentwickelt, immer wieder Tempo ins Spiel gebracht.

    Julia Murach: Super Hinserie, immer wieder Akzente gesetzt. Gegen Ende der Saison aber auch nachgelassen.
    linker Rückraum:

    Katja Matthäus-Kleinert: Tempo-Spiel belebt, auswärts ein paar Hänger, passt super ins Team.
    Linksaußen:

    Kathrin Hill: hat sich ins Team reingespielt, kleinere Deckungsschwächen vorne kompensiert - gute Saison.

    Franziska Tollkühn: lange Zeit durch Fingerverletzung gehandicapt.
    Kreis:

    Elena Reuschel: Mrs. Variabel. In der Deckung bärenstark. Nervenstärke von der Marke bewiesen.

    Katrin Neumann: stark in der Abwehr, wirbelte auch im Angriff. Gegen Ende nachgelassen.

    http://www.lippische-wochenschau.de/Stark-gestarte…ssen-74276.html

    na wenn eine ehrmann 60 minuten lang als noch nicht einmal auf dem prokoll stehende das kampfgericht volltextet, dann ist das nicht gerade sauber und erst recht nicht das "menschenmögliche, um einen Interessenkonflikt zu vermeiden".

    es gibt größere personen in dieser beziehung.

    eine blanke katastrophe, wie lang da der scm bei -3 noch spielen durfte. was sollen "strafen", wenn ich dann 90sec den ball rumdaddeln darf und ein ums andere mal im 1:1 in den gegner rennen darf?

    ansonsten richtig, die methes die besten auf dem parkett

    Zitat

    Für viele Handballinteressierte war es schon eine Überraschung, als die Verantwortlichen des Frauen-Zweitligisten TSG Ketsch nach dem letzten Saisonspiel gegen den VfL Sindelfingen den Trainer vorstellten, mit dem sie in die neue Runde gehen werden. Branislav "Branko" Dojcak, zuletzt Coach der Landesliga-Männer der HG Oftersheim/Schwetzingen, wird ab der Runde 2009/10 bei den Bären hauptverantwortlicher Übungsleiter sein. Unsere Zeitung sprach mit dem 46-Jährigen.


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    B-Jugend erreicht SWHV-Finale - C-Jugend enttäuscht
    ================================================

    Die B-Jugend hat sich mit 36:16 (18:6) deutlich gegen den VTV Mundenheim
    durchgesetzt und steht damit im Finale der Südwestdeutschen Meisterschaft
    gegen Mainz 05. Damit schaffte die Mannschaft auch den Sprung unter die
    besten acht Teams, die die Deutsche Jugendmeisterschaft spielen. Verloren
    hat dagegen die C-Jugend ihr Spiel in Griesheim. Mit 21:37 (12:18) musste
    man die Segel streichen.


    ================ weibliche Jugend B =====================

    Deutlich und sicher konnte die weibliche Jugend B ihr Halbfinal-Rückspiel
    gegen den VTV Mundenheim gewinnen und die Niederlage aus dem Hinspiel fast
    ungeschehen machen. Von Beginn an dominierte der THC das Geschehen und ging
    sofort in Führung. Die Abwehr stand gut und hatte mit dem schwachen
    Gästespiel wenig Probleme. Die wenigen Würfe auf das Thüringer Tor
    parierte Anne Bocka oder landeten an Latte und Pfosten. Auch im Angriff
    konnten die THC-Mädchen überzeugen und so wunderte es niemand, dass der
    THC bereits kurz vor dem Pausenpfiff mit zehn Toren (15:5/22.) in Front
    lag. Bis zur Halbzeit wuchs der Vorsprung sogar auf 12 Treffer – mit 18:6
    ging es für beide Mannschaften in die Kabine.

    Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich wie die Erste. Der THC übernahm
    sofort wieder das Kommando und baute seine Führung weiter aus. Lediglich
    in der Abwehr überzeugten die Mädchen nicht mehr so, wie noch vor dem
    Seitenwechsel. Trotz der vielen sich ergebenden Möglichkeiten, konnten die
    Gäste dem THC zu keiner Zeit gefährlich werden oder den Rückstand
    verkürzen. Was unter anderem auch an Anne Bocka im Tor des THC lag.
    Mehrfach vereitelte sie beste Möglichkeiten der Gäste. Das die Mädchen
    unter der Woche ihre Hausaufgaben erledigt hatten, zeigte der Endstand der
    Begegnung. Mit einem deutlichen 36:16 konnten die Mädchen aus Ludwigshafen
    geschlagen werden. Damit steht die Mannschaft im Finale um den
    SWHV-Meistertitel und hat sich gleichzeitig für die deutschen
    Meisterschaften qualifiziert. Gegner um den Titel ist die Mannschaft der
    JSG Mainz 05.

    Das Hinspiel findet am 1.5.2009 in Mainz statt, das Rückspiel wird am
    3.5.2009 in Bad Langensalza ausgetragen. Anwurf der Begegnung hier ist um
    16.00 Uhr.


    Statistik

    Thüringer HC: Anne Bocka, Lena Fischer, Sarah Blasek; Julia Bohne (3),
    Vanessa Hellmund (2), Michelle Friedrich (2), Sarah Gebbert (4), Lisa
    Friedrich (6), Elisa Pryjomysz (2), Frenzy Geis, Sophia Rebmann (2),
    Shenia Minevskaja (4), Franziska Lath (1), Kim Bretschneider (10).

    VTV Mundenheim: Vanessa Peltsch, Sarah Kral; Frederike Götz (1/1), Anne
    Wild (2), Lina Wild (1), Katharina Hahn (6/2), Klara Köbele (2), Nina
    Wendler (1), Marlen Wehr (1), Sandra Gleser, Maike Granitza, Katharina
    Handermann, Janina Luidey (2).

    Zeitstrafen:: 5 – 0.

    Siebenmeter: 0/0 – 5/3).

    Schiedsrichter: Christian Luther/Heiko Jäger (Zella-Mehlis/Eisenach).


    ================ weibliche Jugend C =====================

    „Die Griesheimerinnen waren uns in allen Belangen überlegen“, musste
    Trainer Björn Partschefeld nach dem Spiel feststellen. Von Beginn an
    hatten die THC-Mädchen kaum eine Chance. Während der THC nur mäßig ins
    Spiel fand, nahmen die spielerisch und körperlich besseren Gastgeberinnen
    sofort das Heft in die Hand und erarbeiteten sich bis zur Pause eine
    komfortable 18:12 – Führung.

    Das Bild änderte sich im zweiten Abschnitt nicht. Die offensiv zu Werke
    gehenden Gastgeberinnen konnten sich immer wieder Ballgewinne erarbeiten
    und ihre Führung weiter ausbauen. Zu allem Überfluss kassierte der THC in
    dieser Phase auch einige Zeitstrafen und war dem Spiel der Hausherrinnen
    nahezu machtlos ausgeliefert. Zum Ende der Partie mussten die THC-Mädchen
    dem Kräfteverschleiß Tribut zollen. Die Mädchen aus Griesheim zogen einsam
    ihre Kreise und schraubten das Ergebnis auf 37:21 in die Höhe.


    Statitik

    TV Griesheim: Justine Liebald; Katharina Schuldt (3), Alessa Zimmer (3),
    Katrin Feldmann (9), Deborah Berge (2), Denise Großheim (6), Lea Maria
    Wenzel, Tanja Birli (2), Nadja Spilok (7), Lea Jung (5).

    Thüringer HC: Sarah Blasek, Isabelle Schrepper; Frenzy Geis (10/5),
    Vanessa Hellmund (1), Franziska Blumenberg, Chiara Bolze (4), Stefanie
    Bischof (1), Sarah Oppermann, Adriana Böhnhardt (2), Melanie Münzel, Elisa
    Donig, Viktoria Gramma (2).

    Zeitstrafen: 3 – 3.

    Disqualifikation:: Adriana Böhnhardt (Thüringer HC).

    Siebenmeter: 5/5 – 7/6.

    Schiedsrichter: Heiko Fecher/Michael Hohm (Großostheim/Großwallstadt).

    Mehr Infos unter http://www.thueringer-hc.de

    Zitat

    Original von capitano19
    (...) Dennoch denke ich, dass der eingeschlagene Kurs der Liga gut tun wird. Man sollte einfach auch generell viel mehr auf alles achten, was neben dem Feld so läuft (Ausbildung, Studium, Berufsabschluss, Arbeit).

    der eingeschlagene kurs führt in die drittklassigkeit - oder, anders ausgedrückt, führt den frauenhandball noch tiefer in den schatten der randsportart.

    Zitat

    Original von Celje 2002

    Storm auf DSF: "Es ist für die gesamte Liga gut, daß so ein Mann aufläuft."
    Was ist daran gut? Geld regiert den Handball, seelenlose Söldner, Wettbewerbsverzerrung ohne Ende. Es wird Zeit, daß diesem Spuk endlich ein Ende bereitet wird und das bei allen Vereinen.
    Und Kronau wünsche ich, daß sie verlieren, auch mit Superman.

    na ja, passt doch ales zusammen. die kirmes(liga) hat nen neuen clown.

    wozu braucht man eine shot-clock im handball? Das spiel ist doch nun wirklich anders strukturiert als basketball, alleine schon wegen dem gesperrten raum „torraum“, durch den ein spiel vor einer abwehr entsteht anstelle eines spiel in ihr. Es gibt übrigens auch noch das nicht ganz unerhebliche problem der unterzahl – im basketball spiele ich immer 5:5 mit persönlichen fouls.

    Bei der euro 2008 – und dort ist aufgrund der vielen aufeinander folgenden spiele deutlich weniger hohes spieltempo als beispielsweise in der leistungsspitze der bundesliga zu beobachten – hatte ein team durchschnittlich 58 angriffe, heißt in der summe ergibt sich da jetzt schon eine durchschnittliche angriffszeit von rund einer halben minute.

    Lasst den amerikanern ihren baseball, für den interessiert sich hier auch kein mensch. Umgekehrt der handball. Den amerikaner nie attraktiv finden werdem wiel sie dieses spiel nicht spielen können. Basketball kann ich alleine spielen, baseball & football zu zweit, handball ist im duo nur noch ballwerfen – und das spiel heißt in den usa eben baseball.

    schau mal bei den erläuterungen

    no 6