Als die Regel bzgl. des Torhüters rauskam, stand dabei, dass das analog auch für einen Feldspieler gilt, der von draußen kommt.
Mittlerweile ist diese Anweisung (wie viele andere auch) irgendwie "verschwunden".
Als die Regel bzgl. des Torhüters rauskam, stand dabei, dass das analog auch für einen Feldspieler gilt, der von draußen kommt.
Mittlerweile ist diese Anweisung (wie viele andere auch) irgendwie "verschwunden".
Peinlicher Auftritt von Flensburg.
aber wenn eine regel gefühlt in 3 jahren 3x evtl. falsch angewandt wird, was ist da suboptimal ?
wieviel spiele - wieviel prozent sind das.....?
Von wie vielen denn?
Wie oft wurde sie denn richtig angewandt?
Kann mich gerade kaum an rote Karte gegen den Torwart bei Zusammenstößen erinnern.
Ich habe eine persönliche Wette abgeschlossen, dass jemand das Kielce Spiel von 2016 zitiert. Das du das bist enttäuscht mich nicht.
Das war halt ein Paradebeispiel für ne rote Karte gegen den Tortwart.
Ist das nicht eine rote Karte vom Torwart, wenn er so mit Gotffridson auf der Mittellinie zusammenrasselt?
Also so wie uns das immer wieder erklärt wird und auch niedergeschrieben ist, ist das für mich auch Rot.
Dass der Flensburger da absichtlich reingelaufen ist, konnte ich nicht erkennen.
Aber vielleicht zeigen die das noch mal.
Kann mich an eine rote Karte von letzter Saison erinnern, wo Frank Wenz dann nachher sagte, dass das aber nicht
so im Sinne der Regel sei. Dann sollte man sich vielleicht mal überlegen, die Regel anders hinzuschreiben,
wenn sie ja eh (angeblich) anders gemeint ist und sowieso nicht durchgezogen wird.
Erinner mich an Kielce - Flensburg damals (CL-Viertelfinale Rückspiel), wo Andersson ne klare rote Karte nicht kriegte.
Die Regel ist ja sinnvoll, aber wenn sie in oberen Ligen nicht durchgezogen wird, ist es natürlich "suboptimal".
Nur weil das jetzt bei Hannover geklappt hat, heisst das ja nicht, dass im nächsten Spiel 5 bis 6 oder mehr Leere Tor Tore fallen und die Attraktivität des Spieles somit noch weiter leidet. Ich hoffe die SG arbeitet daran!
Das stimmt, aber es ist eine Chance. Die hätte Hannover in der Besetzung gestern ohne den 7. Feldspieler z.B. nicht gehabt.
Nun, ich finde es wie gesagt sehr legitim, wenn man das so gut spielt wie Hannover (bis auf das mit dem prellen, aber was versteh ich von Handballregeln), aber ich glaube bei allen steilen Rheiner-Thesen und rosaroten SG-Brillen...das der "Handballfan an sich" das Spiel mit dem 7. spannender und attraktiver hält....kann man gewagt nennen
Das hab ich nicht gesagt!
Bei Duellen, die so schon auf Augenhöhe wären, nicht.
Und wenn der Ball zigmal ins leere Tor fällt (wie bei Stuttgart in der ersten Saison), auch nicht.
Aber bei Spielen, die erst durch den 7. Feldspieler spannend werden (wie SG - Zagreb und SG - Hannover), schon.
Die Hannoveraner haben gesagt, dass die sich von Zagreb abgeguckt haben, wie man da spielt.
Wenn die anderen "Kleineren" das jetzt auch machen, wär das auf jeden Fall ein Gewinn, weil dann die Spiele spannender werden.
Der "neutrale" Zuschauer zieht also das Ballgeschiebe einem etwas dynamischeren Spiel vor? Man tau.....
Der neutrale Zuschauer zieht ein spannendes Spiel einem Spiel vor, das zur Halbzeit entschieden ist.
Und das, was du unter "Dynamik" verstehst, wäre ein TG nach dem anderen gewesen. Öde.
Hat Machulla auch nach dem Spiel gesagt, dass er den 7. Feldspieler vor allem deshalb nicht gut findet, weil sie so nicht in den Gegenstoß kommen.
Ich wäre ja dafür, diese dusselige Regel mit dem 7. Feldspieler wieder einzustampfen. Für den Zuschauer ist das kein Leckerbissen.
Ohne den 7. Feldspieler wär die SG einen TG nach dem anderen gelaufen und hätte mit 7 oder 8 Toren gewonnen.
Das mag für die Fans in der Halle schöner sein - für den neutralen Zuschauer aber nicht.
Ach Leute, dann sagt doch mal, was falsch war.
Der Siebenmeter zum 27:27. Das waren m.E. selbst für die Bundesliga vorher schon zu viele Schritte.
Das war für mich die einzige klare Fehlentscheidung, die mir gerade einfällt.
Was noch?
Wenn wir jetzt schon gute Schiedsrichterleistungen diskutieren, nimmt das natürlich wirklich Überhand.
Hab die ersten 20 Minuten nicht gesehen, aber danach fand ich die Schiris sehr gut.
Gleicher Maßstab auf beiden Seiten - so muss das sein!
Diese Ansicht vertrittst du hoffentlicht nicht mehr, denn das hat seinen Ursprung im Eiskunstlauf und der hat mit Handball bekanntlich nix zu tun
Das mit der Reputation ist doch nun wirklich fast überall im Profisport so.
Dass es in Sportarten wie Eiskunstlauf noch stärker auffällt, liegt daran, dass es da am Ende wirklich nur um die Wertungen der Kampfrichter geht.
Man sollte das Ergebnis jetzt auch nicht an den Schiedsrichtern festmachen. Vielleicht wären ein, zwei Entscheidungen am Ende auf der anderen Seite anders ausgefallen, aber insgesamt war das m.E. schon okay. Hätten sie im Juni gegen Göppingen auch so gepfiffen, wär die Meisterschaft anders ausgegangen.
Dass es davon abhängt, wann und wo das Spiel stattfindet (nicht speziell auf ein Gespann bezogen), ärgert mich viel mehr als die wenigen strittigen Entscheidungen in Lemgo (die immer und jedem Gespann passieren können).
Bei der Spielaufsicht stimme ich TCLIP übrigens zu.
Ich hab das Gefühl, manche (!!!) von denen schaffen mehr Unruhe und Ärger auf den Bänken, als dass sie sie beseitigen.
Und bei spielentscheidenden Regelverstößen am Ende sind sie nicht zur Stelle.
Treffen sich ein Flensburg- und ein Löwen-Fan.
Sagt der Flensburger: "Eure Spieler dürfen aber viele Schritte machen."
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Ich kann nicht mehr.
Das mit dem Bulgarischen ist jetzt echt überflüssig.
Aber die Frage/ das Thema ist nicht schlecht.
Was glaubt ihr, wie oft ich das schon gesehen hab, dass Schiedsrichter Gelb geben, Spiel läuft wieder, Kampfgericht meldet sich und sagt, dass der Spieler schon eine Strafe hatte (oder die Mannschaft schon drei Gelbe) - und die Schiedsrichter dann aus Gelb noch zwei Minuten machen?
Viel zu oft!
Hier ist es eindeutig: Bis das Spiel wieder läuft, darf es korrigiert werden. Danach nicht mehr!
Ergänzend zu den Schiedsrichtern: So richtig schlecht waren die gar nicht, allerdings haben sie es geschafft, in der zweiten Halbzeit alle „Kann-Entscheidungen“ zugunsten der Gäste auszulegen.
So ein Unsinn!
Die beiden Spanier sind u.a. genau deshalb die Besten der Welt, weil es bei ihnen auch in Flensburg keinen Heimvorteil gibt.
Glückwunsch an Zagreb!
Starke Leistung!
So lange du alles bei Sky geboten bekommst und dich da die Einschaltquoten doch auch nicht interessieren, könnte es dir doch egal sein oder zielst du da nur auf das Terminproblem ab und machst dafür die ÖR alleine verantwortlich?
Ich habe niemals die ÖR selbst dafür verantwortlich gemacht, sondern immer die, die für Geld auf zwei Hochzeiten tanzen wollten, obwohl sie wussten, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass beide gleichzeitig stattfinden!
Das Problem ist ja auch nicht gelöst, sondern kann m.E. genauso wieder auftreten.
Und deswegen ist ne Diskussion mit dir müßig. Etablierung eines Sendeplatzes ist das Argument für ein mögliches Szenario.
keines dagegen.
Ja, sorry, wusste gerad nicht, was ich dazu sagen soll. Da waren die Smileys gerad netter als alle Worte, die mir dazu einfielen.
Das ist völlig utopisch, dass man bei ARD/ZDF eine breite Zuschauerschaft für Minden gegen Erlangen gewinnen könnte, nur weil man regelmäßig HBL zeigt.