Es ist halt das übliche Konzept, dass Tageskarten verkauft werden und halt längst nicht alle Zuschauer alle Spiele gucken.
Ich erinner mich an die WM 07, als erst das Viertelfinale Deutschland - Spanien war und danach das andere Viertelfinale Frankreich - Kroatien (was damals wirklich das Nonplusultra im Handball war).
Deutschland - Spanien war natürlich voll - danach gingen tausende Fans nach Hause; die Halle bei Frankreich - Kroatien war halbvoll.
Man kann es natürlich auch machen wie bei der Eishockey-WM in Deutschland 2017: Karten für einzelne Spiele verkaufen - ohne die Zuschauer dann aber nach dem Spiel rauszuschicken.
Da hatte man dann genau das Gegenteil zu jetzt, nämlich mehr Zuschauer in der Halle, als es die Zahlen aussagten.
Beispiel erster Tag: Erst spielte Russland gegen Schweden mit voller Halle (mit etwa 10.000 besoffenen Russen) und danach Deutschland gegen die USA mit ebenfalls voller Halle.
Die Zeit war viel zu knapp, um zwei getrennte Einlässe zu machen, also hat man drauf vertraut, dass die Zuschauer vom ersten Spiel halt danach nach Hause gehen.
Hat super funktioniert ... 