Auf dem Smart-TV find ich die Qualität bei Sportdeutschland bisher gut.
Etwa auf DAZN-Niveau und viel besser als in SD bei Eurosport oder Sport1.
Von der ersten Viertelstunde im ersten Deutschlandspiel abgesehen.
Beiträge von Rheiner
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Qualität bei Sportdeutschland auf'm Smart TV ist jetzt echt gut.
Nur der Kommentar ist wie Radio. Weiß der, dass wir sehen, was passiert?
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Nur mal zum Vergleich:
2 der ersten 16 Spiele (jeder einmal gespielt) gingen mit maximal 5 Toren Unterschied aus.
Bei der Männer-WM waren es zum gleichen Zeitpunkt 9 Spiele!
Bei den Männern war der durchschnittliche Unterschied der ersten Runde 7 Tore. Bei den Frauen 17!
Auch bei den nächsten 16 Spielen sind es laut Buchmachern ganze 2 Spiele, die halbwegs spannend werden können.
Da werd ich frühestens in der Hauptrunde mit Gucken einsteigen.
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Ich habe bisher keine Einstellung gesehen, wo ich klar erkennen kann, wo und wie der Berliner den Stuttgarter trifft.
Wir sehen das Gesicht im Moment des Kontaktes ja gar nicht.Darum kann ich mir da kein Urteil drüber bilden. Ich sehe nur, dass der Torschiedsrichter die Situation (im Gegensatz zu uns) sehen kann und sich sofort sicher ist, dass man über Rot reden muss.
Wir bräuchten eine Perspektive, wo man Gesicht und Hand sehen kann.
Ohne kann man das m.E. nicht beurteilen. -
Das 25. Tor von Aalborg (den Gegenstoß aufs leere Tor) müsste man mal auf Schiedsrichter-Weiterbildungen zeigen.
Dann hat man eine "muntere" Diskussion.
Aber vielleicht hab ich da gestern auch schief geguckt (ich dachte, es wär klares "Zweimal").
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So was sollte tatsächlich nicht passieren, sehr unprofessionell von Sky.
Kretzsche kommentiert auch öfter Berlin, aber der hält sich bei Schiedsrichterentscheidungen gegen die Füchse grundsätzlich zurück.
Ich würde generell neutrale Leute nehmen.
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Wer war denn der Co-Kommentator? Ich habe das Einzelspiel gesehen...
Schwalb.
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Ich halte grundsätzlich nichts davon, wenn ein Co-Kommentator von einem beteiligten Verein kommt.
Da hat sich dann Götz am Ende auch mitreißen lassen.
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Der Hallensprecher hat sich für seinen Fauxpas zum Glück entschuldigt. Junge Junge!

Was hat er gesagt?
Ich guck gerad Flensburg. Ist spannender.
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Was gibt es da zu meckern?
So etwas wie ein Vorbericht wär schon toll - gerade, wenn man auf einem Sendeplatz sendet, wo sonst gar kein Handball läuft.
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Sendezeit morgen im Ersten: 18 Uhr bis 19:57.
Ähm, ja...

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Der Sinn der Regel ist ja, dass man das einhält, was eigentlich ohnehin gilt: nämlich ein einheitlicher Maßstab über die kompletten 60 Minuten.
Es gibt immer Vor- und Nachteile, aber ich finde es so besser als diesen sehr unterschiedlichen Maßstab, den es vorher gab. Da wurde durch alle Ligen hinweg oft viel zu früh abgepfiffen, wenn der Arm oben war. Gerade in den entscheidenden Momenten am Ende! Genau darum wurde die 6-Pässe-Regel ja eingeführt.
Die Regel ist ja nicht neu. Da muss die Abwehr einen Plan haben, was sie macht. Und den hab ich gestern - trotz Auszeit - nicht gesehen. -
6 Pässe sind 6 Pässe. Mir ist nicht bekannt, dass da anders entschieden werden kann.
Es kann vorher abgepfiffen werden, wird aber auf dem Niveau i.d.R. nur gemacht, wenn auf der Stelle geprellt wird, zurück zum Torhüter gespielt wird, eine Wurffalle verweigert wird o.ä.Ich finde die Regel ansich gut, weil sie für alle gleich gilt und eine schreiende Halle nicht mehr dafür sorgt, dass zu früh abgepfiffen wird.
Ich würd aber auf 4 Pässe gehen. 6 sind zu viel. -
Pfeifen die Schiris nach 3 o. 4 Pässen ab, wären´s noch 2-3 sec mehr auf der Uhr.
Da kann man sich auf dem Niveau schon drauf verlassen, dass nicht einfach abgepfiffen wird.
Da muss man auf außen/halb ne Wurffalle stellen. Die Göppinger wussten ja in der Auszeit, dass die Magdeburger noch mehrere Pässe hatten.
Wenn der Magdeburger die verweigert, wird wohl abgepfiffen. Aber die Wurffalle war nicht da.
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Für alle Leute, die bei 15 Sekunden vor Schluss bei +2 gegen eine Auszeit sind (wie vor einigen Spielen gegen Leipzig), empfehle ich das Video

Das hat nichts mit ner Auszeit zu tun, sondern damit, dass in dem Video in den letzten 16 Sekunden insgesamt 8 Spieler den Abstand nicht einhalten.
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Hm, macht Sinn. Hm, dann kann ich allerdings nun nicht mehr nachvollziehen, warum bei Hansen bei der WM rot gegeben wurde.
Da war der Ball ja eben nicht(!!!) im Spiel beim Vergehen.
Erst wurde Freiwurf gepfiffen und dann warf Hansen den Ball weg. -
Allerdings...und das jetzt wirklich nur aus Interesse, denn ich hätte so nicht gewinnen wollen und ich gehe davon aus das der Pfiff so korrekt war....wie funktioniert eigentlich diese Last-Minute-Regel....war das was der Göppinger gemacht hat und was einen Freiwurf gab, nicht genau das was normalerweise gepfiffen wird? Es reicht ja unter Umständen manchmal den Ball zu lange festzuhalten. Will ich nur mal erklärt bekommen.
Du meinst das Foul, also das Schubsen?
Wenn der Ball im Spiel ist, führt nur ein Vergehen zum Strafwurf, das sowieso schon (also zu jedem Zeitpunkt) rot-würdig ist. In den letzten 30 Sekunden kommt der Strafwurf dazu.
Wenn der Ball nicht im Spiel wäre, also die Schiris pfeifen Freiwurf, und dann behindert er die Ausführung, dann gibt es Rot und Strafwurf auch dann, wenn es eigentlich kein Rot-würdiges (also gesundheitsgefährdendes) Vergehen ist.
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Der 5er der Löwen hängt mit beiden Armen am Spieler von Wetzlar dran.
Dadurch kommt der ins Straucheln und rennt gegen den Löwen am Kreis.Für mich wäre es auch Tor, wenn er beim Wurf noch nicht den Kreis berührt hat.
Da ich das auch in der sechsten Zeitlupe nicht zweifelsfrei erkennen kann, kann man da den Schiedsrichtern wirklich keinen Vorwurf machen.
In Originalgeschwindigkeit hab ich auch gedacht, der ist schon vor dem Wurf im Kreis.Ich hab ja gesagt: Tor oder Freiwurf.
Je nachdem, ob er vor dem Wurf den Kreis berührt. -
TCLIP: Aber der Löwe hängt vorher schon dran. Das kann kein Stürmerfoul sein.
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7-Meter ist das nicht.
Als das Foul stattfindet, ist der Angreifer nicht frei durch und es wird auch nicht im Kreis verteidigt (der Abwehrspieler wird dann reingedrückt).Tor oder Freiwurf.