Hamms Positionsangriff ist zu schwach.
Beiträge von Rheiner
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Naja, bei so ziemlich allen anderen Gespannen hätte Hamm beim Gesichtstreffer gegen Mappes kurz nach der Halbzeit Rot gekriegt.
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Ich glaube, dass das Meisterschaftsrennen deutlich langweiliger wird, als die meisten denken.
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Kannst du ja anders sehen, Flink.
Für mich ist und bleibt das nicht die richtige Art und Weise für ein Spiel gegen ein stärkeres Team. Alles zu taktisch, zu verkopft, zu sachlich. Zu wenige Emotionen, zu wenig Feuer.
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Ich finde, dass bei Hannover Feuer und Überzeugung fehlen, um in so einem Spiel dann auch mal eine Chance zu haben. Alleine schon diese Auszeiten haben mir jede Illusion genommen, dass dieses Spiel spannend werden könnte.
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Wieso hätte der nix geändert. Es hätte doch 2 min und Ball für Gummersbach gegeben, bei Wechselfehler. Na gut, ein Tor hat Marko ja nicht gemacht. Aber Gummersbach hätte eins machen können. Aber haben sie vielleicht ja auch, nachdem Bezjak den Konter versemmelte.
Aber die 7 Spieler sind da gut zu sehen.

Wer hätte den Videobeweis denn initiieren sollen?
Hat doch keiner mitgekriegt. -
Jo, darauf wart ich schon ein Leben lang. Beim 19:00 Uhr Abendspiel morgens um 07:00 Uhr aus der Halle zu kommen.
Ich meinte für die TV-Zuschauer!
Wie bei DAZN, Magenta und Co.
„On demand“, oder wie auch immer das heißt.
Der Videobeweis hätte gestern nichts geändert.
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Für mich war der Schlüssel die erste Zeitstrafe der doppelten Überzahl. Die kam gefühlt aus dem Nichts und hat das Spiel gekippt. Gummersbach bis dahin souverän in Halbzeit 2.
Hoffentlich gibt es nächste Saison die On-demand-Funktion. Dann kann man sich solche Szenen noch mal angucken.
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Da geht‘s mir wie Arcosh.
Den Bonus für Top-Teams und Top-Spieler gab es überall im Profisport immer und wird es immer geben.
Ich weiß das genau - und trotzdem ärger ich mich immer wieder drüber. Vor allem, wenn dadurch Überraschungen verhindert werden.
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Heine ist lange genug dabei, um zu wissen, dass er sich umstellen muss. Er ist jetzt bei nem Kellerteam. Da darf er nicht mehr machen, was er will.
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Maximal Freiwurf...also eigentlich nicht mal das? Vielleicht kann man noch einmal die Hintertorperspektive sehen, für mich ein Bodycheck ohne Chance oder auch nur Willen, irgendwie halbwegs regelkonform zu verteidigen. Aber klar, dass ich das als Gummersbacher anders sehe.
Die Härte des Fouls ist ja kein Kriterium für einen 7-Meter (von einem rot-würdigen in den letzten 30 Sekunden abgesehen).
7-Meter gibt es bei Abwehr durch den Kreis und regelwidrigem Vereiteln einer klaren Torgelegenheit.
Hier gab‘s weder ne Abwehr durch den Kreis noch ne klare Torgelegenheit.
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Wir können das jetzt die ganze Saison diskutieren. Wir werden da nicht auf einen Nenner.
Genau wie wir mit den Flensburgern in ihren Meister-Saisons da auch nicht auf einen Nenner kamen.
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Ohne Worte die letzten 10 Minuten.
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Na ein Glück können die Kommentatoren beim Fußball immer ganz eindeutig und nachvollziehbar erklären, warum es (k)einen Handelfmeter gibt.
Das liegt doch nicht an mangelnder Regelkenntnis der Kommentatoren/Experten, sondern an Willkür und verschiedenen Maßstäben für verschiedene Teams.
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Schiedsrichter werden nicht als solche geboren, sondern dazu ausgebildet. Wieso sollten ehemalige Profispieler nicht erfolgreich eine Schiedsrichter-Ausbildung durchlaufen können und anschließend von ihrer Erfahrung aus Spielerperspektive profitieren?
Es ging um die Idee vom Fußball: Einen Nicht-Schiedsrichter (sondern ehemaligen Spieler) als VAR einzusetzen.
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JA!: Kein Kommentator oder Experte in Deutschland hat m.E. die Regelkenntnis, um z.B. die Letzten-30-Sekunden-Regeln richtig zu bewerten.
Und auch z.B. die Szene von Eulen - Balingen am Ende hätte doch keiner von denen dem Zuschauer erklären können.
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1. Man hat es ja bei EHF-Turnieren gesehen, dass Weltklasse-Schiedsrichter, die schon WM-Endspiele gepfiffen haben, durch den Videobeweis ihre ursprüngliche (richtige!) Entscheidung korrigiert haben. Gerade auch in Köln schienen Top-Gespanne durch den Videobeweis teilweise völlig verunsichert zu sein.
2. Beim Fußball find ich die Idee mit den Ex-Spielern super. Ein großer Vorteil wäre, dass sie ihre Haupt-Karriere hinter sich haben und keinen Karriereknick befürchten müssen, wenn sie gegen gewisse Vereine entscheiden.
Im Handball wird das schwierig. Dafür haben (Ex-)Spieler eine zu schlechte Regelkenntnis. Selbst die, die schon seit Jahren fürs Fernsehen arbeiten.
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Du weißt genau, was ich mit „Spitzenspiel“ meine, TCLIP. 😃
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Angenehm fand ich es, das Gidsel nicht noch eine halbe Stunde rumrollte, um dann wie das blühenden Leben weiterzuspielen, sondern einfach so weitergespielt hat

In einem Spitzenspiel wär genau das hier im Forum die Argumentation, warum es völlig richtig war, kein Rot zu geben. Siehe SCM - Füchse.