Die Ehe ist halt ne Zugewinngemeinschaft
, aber mein größter Zugewinn ist sie selbst.
Hab gerad kurz gedacht, ich wär im Fan-Forum von "Rote Rosen" gelandet,
Die Ehe ist halt ne Zugewinngemeinschaft
, aber mein größter Zugewinn ist sie selbst.
Hab gerad kurz gedacht, ich wär im Fan-Forum von "Rote Rosen" gelandet,
Wird interessant werden, wer dann alles mitmischen will beim Rechteerwerb.
Wenn die HBL-Übertragungen noch vier Jahre so unter'm Radar laufen wie aktuell, wahrscheinlich nicht viele.
So geht man mit Fehlern um.
So geht Transparenz.
So verzichtet man einfach mal drauf, alles unter den Teppich zu kehren.
Müsste man als DVD-Sammlung an Jutta schicken.
Ich find, das Einzige, was im ganzen Verfahren wirklich falsch war, war der Freispruch seitens der HBL.
Naja, m.E. gilt hier schon die Unschuldvermutung. Nämlich bzgl. der Absicht.
"The parties agree that there is no indication on file that the anti-doping rule violation was intentional."
Man kann weder das Eine noch das Andere beweisen.
Da dann immer einen kompletten Freispruch draus zu machen (also auch Fahrlässigkeit etc. durchgehen zu lassen), halte ich für falsch.
Die Verantwortung muss beim Sportler liegen.
Es ist teilweise wie Lotto.
Da tust du dem Lotto Unrecht.
Denn beim Lotto hat jedes Kästchen die gleiche Chance.
Ich bin vor allem mal auf die 7-Meter-Auslegung bei Abwehr durch den Kreis gespannt.
Gilt jetzt auch wieder bei Betreten der Linie (nicht mehr nur bei deutlichem Eintritt)!
Wie man das halbwegs einheitlich umsetzen will - da fehlt mir die Fantasie für.
Zu den HBL-Schiris darf die Presse nicht?
Strafwurf nur, wenn die Schiedsrichter das Foul (unabhängig vom Zeitpunkt) mit Rot bewerten. Das war es für mich nicht.
Interessanter find ich die erste Ausführung des Freiwurfs. Wie kann man denn da den Ball nach Pfiff werfen? 🙈🙈🙈 In nem Saisonspiel hat das ein fettes Nachspiel, wenn die Wiederholung reingeht.
Die HBL muss aus diesem Fall einfach lernen.
Der Zeitpunkt des Urteils lässt mich auch wieder ungläubig zurück. Mich wundert, das man das Urteil nicht 1 h vor Lemgo (Liga) verkündet hat.😤
Es ist kein Urteil, es ist eine Einigung.
Dass die nicht früher kam, lag m.E. nicht an Wada/Nada.
Der Haupt-Fehler im ganzen Ablauf war für mich der Freispruch durch die HBL.
Naja, die Meldung vom Insolvenzverwalter vor 10 Tagen wurde so gedeutet, dass alle Spielerinnen unmittelbar freigestellt wurden.
Hab das anders gelesen.
Sie durften gehen, aber mussten (erstmal) nicht.
Du meinst die Euroleague, oder? Da geb ich dir absolut Recht
Ja, aber auch nur in der Basketballwelt.
Frag 100 Sportfans (nicht speziell Basketballfans), in welcher Sportart die stattfindet. Da wird ne Minderheit „Basketball“ sagen.
Wenn Hoeneß den Artikel liest, muss er wohl erstmal googeln, was dieses Dyn ist.
Aber im Ernst: Ich sehe nicht, was die BBL hat, was die HBL nicht auch hat. Die BBL läuft doch in Sportdeutschland völlig unter‘m Radar. Noch mehr als die HBL.
Jedenfalls war für mich DAZN immer das Musterbeispiel für spürbare und irgendwann auch schmerzhafte Preissteigerungen und davon ist DYN für mich noch ein Stück entfernt.
Ja, warum denn?
DAZN ist so teuer geworden, weil sie sich mit Fußball-Championsleague und Bundesliga massentaugliche Inhalte ins Programm geholt haben.
Bei DYN ist das nicht der Fall.
Also wie schon mehrfach gesagt, der Preis ist immer noch das letzte, an dem ich bei Dyn rumnörgeln würde.
Ja, das seh ich auch so.
Frauen-Vereinshandball auf DF1 …
Meine Güte.
Das Sandmännchen zum Frühstück würde auf mehr Zuschauer kommen.
Warum wird sowas bei jungen Spielern gefordert, bei Schiedsrichtern darf es aber nicht?
Wenn ein Club einen jungen Spieler reinwirft und es schiefgeht, geht es zu eigenen Lasten.
Bei Schiedsrichtern geht es aber zu Lasten von anderen - nämlich den Teams.
Ich finde, es muss immer für die Spiele die passenden Gespanne gesucht werden. Überall im Profisport.
Seit zwei, drei Jahren in der HBL hab ich oft eher das gegenteilige Gefühl: Es werden für die Gespanne die passenden Spiele gesucht (in denen sie auch persönlich und sportlich gefordert werden).
Ich kann das auch durchaus verstehen, weil die Entwicklung der Schiedsrichter Juttas Job ist.
Aber es geht in meinen Augen in diesem Ausmaß oft zu sehr zu Lasten der Mannschaften - und teilweise auch der Schiedsrichter.
Diese Ansetzerei hat m.E. einigen (sehr guten!) Gespannen in naher Vergangenheit mehr geschadet als genutzt.
Ich hoffe, dass man z.B. bei Janz/Sug diese Saison (ihre zweite in der HBL!) nicht schon anfängt, sie in Spitzenspiele zu werfen.
Ich halte es aber auch für falsch, den Wert einer Sportart (fast) ausschließlich nach der medialen Reichweite, und damit korrelierend der Sponsoringumsätze, zu bemessen.
1.244 Zuschauer im Schnitt in den Hallen.
Ein Kommentar zur Lage:
Ich stelle mir folgende Frage:
Hat deutscher Frauen-Vereinshandball wirklich das Potenzial, ein Produkt zu sein, „das die Leute begeistert und mitreißt“?