Im Moment sieht‘s nach diesem Viertelfinale aus.
Beiträge von Rheiner
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Das hoffe ich doch, für mich das beste Team diese Saison
Ich finde Kuttler/Merz auch gut, find aber, dass es etwa vier Gespanne gibt, die es noch besser schaffen, die Waage die ganze Spielzeit über gerade zu halten.
Das ist natürlich im F4 elementar wichtig, weil 10 Minuten, in denen die Waage ein bisschen schief ist, das Turnier entscheiden können.
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Da es hier ja Interessenten gab:
Im HBL-Shop sind gerade zwei Karten nebeneinander in Block 715 drin. Für 69 € pro Stück plus VVK-Gebühr.
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Jetzt noch gute Schiedsrichter ...😉
Die letzten drei Male, wo der SCM dabei war, hat immer dasselbe Gespann das Finale gepfiffen.
Bin gespannt.
Mein Wunschgespann fürs Finale ist Brodbeck/Reich.
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VVK scheint auch über die Vereine super zu laufen.
Löwen ausverkauft,
Flensburg nimmt keine Bestellungen mehr an,
Lemgo hat noch 25 Plätze unterm Dach,
und der SCM braucht wohl gar keinen freien Verkauf (und wenn doch, sind die ganz schnell weg)
Alle sind heiß auf dieses Event.

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Meine „Lieblingsszene“ war die bei Kiel - Veszprem in Köln.
Lauge wollte einen Wechselfehler bei Kiel gesehen haben.
Klar, Weltmeister, Europameister - wird schon stimmen.
Also fingen jetzt zwei Delegierte an, minutenlang auf Video einen Wechselfehler zu suchen (den es nicht gab).
Das war wirklich schon Slapstick und fast so schlimm wie die Heine-Challenge gegen Slowenien (wo ja bis heute nicht nachgewiesen wurde, dass die Entscheidung korrekt war).
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Ich find, Ronaldo hat sehr gut erklärt, warum die Challenge im Handball nicht funktioniert. Das Gleiche gilt für den Fußball.
Bezogen auf nächste Saison find ich nach wie vor, dass das Regelwerk viel zu kompliziert ist.
Man bräuchte ganz klare Fälle, in denen geprüft werden kann.
Beispiel:
1. Ball hinter der Torlinie?; Vor der Sirene?
2. Mögliche rote Karte?
3. Wechselfehler
4. Buzzer
1 und 2 machen nur die Schiedsrichter.
3 und 4 nur das Kampfgericht.
Das würde jeder verstehen und könnte sich jeder merken. Selbst die Medien.
Das aktuelle Regelwerk ist viel zu komplex.
Und ich versteh auch nicht, dass die Vereine das immer noch wollen und bereit sind, dafür Geld auszugeben.
Trotz der Erfahrungen international. Die besten Schiedsrichter der Welt sind mit diesem System überfordert. Siehe Lissabon, Köln und WM.
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1 Spiel am Spieltag in voller Länge live zu sehen, ist natürlich viel besser, als 1 Spiel live und 8 on Demand zu schauen. Klingt logisch.
Es waren ein Spiel und zwei Konferenzen. Und die Konferenzen sind für mich das beste, was es jemals in der deutschen Handballübertragung gab.
Aber wenn man jetzt dafür 5 Spiele in voller Länge live sehen kann, wär‘s auch okay.
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Vielleicht zusätzlich wie beim Tennis, dass jedes Team eine bestimmte Anzahl selbst initiierter Videobeweise pro Zeiteinheit hat. Würde das ganze noch spannender machen.

Das seh ich immer bei den großen Hockey-Turnieren, was das für ein Chaos ist. Zuletzt bei der Frauen WM im Sommer. Ich sehe da null Akzeptanz bei Mannschaften, Fans und Medien.
Für den neutralen Zuschauer hat das einen gewissen Unterhaltungswert (der Kommentator von DAZN ist mehrfach ausgeflippt). Aber für den Handball will ich das bitte nicht.
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On demand find ich gut, um strittige Szenen nachzugucken.
Ansonsten bin ich da bei dem Spruch:
Sport auf Band zu gucken, ist wie die eigene Schwester zu küssen.
Kann man theoretisch machen. Aber lieber nicht.
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Genau, ich rede ja nicht von alten Kamellen.
Sondern ich rede von Dingen, die in der Saison passiert sind.
Da muss man schon versuchen, bekannte Konflikte nicht wieder aufleben zu lassen. Zumal da oft dann auch der Gegner drunter leidet, der eigentlich überhaupt nichts mit der Sache zu tun hatte. Weil Schiedsrichter nicht wieder die Mannschaft benachteiligen wollen und dann automatisch unbewusst eher für sie pfeifen. Fragt mal in Berlin nach.
Man tut mit solchen Ansetzungen weder Schiedsrichtern noch Vereinen einen Gefallen.
Und speziell das Buzzer Gate wurde ja bis heute nicht aufgeklärt.
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Das Problem ist, dass es speziell in dieser Saison immer wieder zu Ansetzungen kommt, wo die Schiedsrichter wegen Vorgeschichten gar keine Chance haben, das Spiel gut über die Bühne zu bringen.
Das sollte man vermeiden.
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Wetzlar - BHC pfeifen Köppl/Regner.
Grenzwertig in meinen Augen. Um das mal sehr nett auszudrücken.
Das wäre für mich selbstverständlich gewesen, dass der BHC die beiden in dieser Saison nicht mehr kriegt (Buzzer-Gate).
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Fürs Pokalfinale kann man da m.E. schon drüber nachdenken, ein internationales Gespann anzusetzen. Schulze/Tönnies dürfen nicht, und letztes Jahr war das ein Problem.
Ansonsten find ich schon, dass der DHB ein paar gute Gespanne für Spitzenspiele hat.
Aber wenn bestimmte Vereine (gerade wenn es Ärger gab) dauernd dasselbe Gespann in Spitzenspielen kriegt, wird‘s schwierig.
Speziell SCM - Löwen, Füchse - SCM, Pokal Kiel - SCM und jetzt Kiel - Füchse müssten/dürften m.E. so nicht sein.
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Zeitzi20: Im Kern meinen wir das Gleiche:
Dass es keine Konferenzen mehr gibt, liegt an den Wünschen des Senders.
Als das Ende der Konferenzen vor einigen Monaten verkündet wurde, klang das hier teilweise so, als würde das an der HBL liegen, und dass DYN deshalb keine Konfis mehr machen kann.
Aber das Konferenz-Aus haben wir DYN zu „verdanken“.
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Wie ist das zu lösen?
Man hat es doch die ganzen Jahre geschafft.
Das ist m.E. keine Frage von Können.
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Häh? Die Konferenzen fallen doch aus dem Grund weg, dass kaum noch Spiele parallel stattfinden. So wie ich Wontorra im Interview verstanden habe, sollen es höchstens noch zwei sein.
Naja, ich denke, Ursache und Wirkung sind eher umgekehrt (weil sie keine Konferenzen wollen, finden weniger Spiele parallel statt).
Aber ja, wenn das mit den zwei Spielen stimmt, ist es gut.
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Die nächsten Spitzenspielansetzungen sind raus:
Magdeburg - Füchse: Brodbeck/Reich



Eines der besten drei Gespanne in der Saison, und hoffentlich auch in Köln dabei.
Kiel - Füchse: Thiyagarajah/Thiyagarajah
Wenn man ans Hinspiel denkt, hat man auch hier wieder das Gefühl, das auch der SCM zu gut in dieser Saison kennt: Je mehr man sich über ein Gespann aufregt, desto sicherer kriegt man es in einem der nächsten Spitzenspiele wieder.
Das hab ich so in den letzten Jahren nicht gesehen.
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Für mich als Zuschauer ist das ein großer Rückschritt in der Übertragung (ich hab die Konfis immer geguckt) und könnte nur durch viele Anwurfzeiten halbwegs kompensiert werden.
Wenn man pro Spieltag fünf Anwurfzeiten hat (z.B. 4 x 2 Spiele und ein Topspiel alleine), wär‘s für mich okay.
Bei drei oder mehr Spielen parallel würde man zu viel verpassen.
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Ich hatte ja schon gehofft, dass es möglichst viele Spieltermine gibt, um den Wegfall der Konferenzen auszugleichen.
„Super Sonntag“ klingt jetzt nicht danach.
Aber vielleicht wenigstens drei oder vier Anwurfzeiten.