sorry. muss HSG Düsseldorf - TV Grosswallstadt heissen am 21.05.06
Beiträge von Thainobbi
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Nur 39 % aller Würfe landeten im Tor des Aufsteigers
Die Handballer der HSG Düsseldorf verloren bei der MT Melsungen vor 2.256 Zuschauern am Ende auch in der Höhe hochverdient mit 20:31 (8:13). Dem Aufsteiger gelang in Rotenburg an der Fulda eine eindrucksvolle Revanche für die 29:36-Hinspiel-Niederlage in Düsseldorf. Durch die Pleite rutschten die Blau-Gelben wieder auf Platz 15 ab.
Eigentlich kann man als Mannschaft kaum besser in ein Spiel starten: Petr Hazl scheitert im ersten Angriff mit einem Siebenmeter am litauischen Nationalspieler Almantas Savonis. Doch nur wenige Minuten später ahnten die rund 50 mitgereisten Düsseldorfer Fans nichts Gutes: Ihre „Löwen“ ließen beste Chancen ungenutzt und lagen bereits nach nur neun Minuten 0:4 zurück. Der Grieche Alexandros Vasilakis erzielte in der 11. Minute den ersten Treffer für die HSG. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte Zoran Djordjic, der vor Saisonbeginn von der SG Wallau/Massenheim zum Aufsteiger wechselte, bereits neun Würfe der Düsseldorfer abwehren.
Begonnen hatte Nils Lehmann Almantas Savonis im Tor, Sven Hertzberg (Links), Michael Haaß (Mitte), Alexandros Vasilakis (Rechts), Nikos Kokolodimitrakis (Kreis), Robert Runge (Linksaußen) und Frank Berblinger (Rechtsaußen). In der Deckung kommt Jörg Schürmann für Sven Hertzberg.
In der 13. Minute kam dann der isländische Nationalspieler Markús Máni Michaelsson Maute für Sven Hertzberg, das Spiel lief im Angriff danach besser. Der Isländer scheiterte in der 14. Minute beim Spielstand von 2:5 am Pfosten, doch ihm gelang der 5:7 (19. Minute) – Anschlusstreffer.
In der 21. Minute verhängten die Schiedsrichter Frank Lemme und Bernd Ullrich eine Zeitstrafe gegen Keeper Almantas Savonis wegen Meckern. Daniel Sdunek, der im Abschlusstraining in der MEIROTELS-Halle in Rotenburg an der Fulda am Freitagabend grünes Licht gab und nach seinem Hexenschuss spielen konnte, kam für den Litauer in die Partie. Nach der Zwei-Minuten-Strafe kam dann aber wieder Savonis ins Tor.
Bis zum 8:10 (26. Minuten) hielten die Blau-Gelben mit, MMMM und Alexandros Vasilakis hatten getroffen. In der 27. Minute nahm Coach Nils Lehmann beim Spielstand von 8:11 eine Auszeit und stellte noch einmal um: Michael Haaß spielte fortan auf Halblinks, René Wagner kam als Mittelmann ins Spiel. Bis zur Halbzeit setzte sich Melsungen dann noch auf 8:13 ab. Ein glänzend aufgelegter Spielmacher Petr Hazl und Grigorios Sanikis, der seine beiden Landsleute auf Düsseldorf ausstach, erzielten die Treffer 12 und 13 für den Aufsteiger.
„In der ersten Halbzeit habe ich noch eine Mannschaft auf dem Feld gesehen. Sicherlich hatten wir viel Pech beim Abschluss. Melsungen hatte mit Zoran Djordjic einen überragenden Keeper auf dem Feld“, kommentierte Manager Frank Flatten, der nach einer Tagung erst kurz vor Spielbeginn in Rotenburg eintraf, die erste Hälfte.
Nach der Halbzeit keine Veränderung. René Wagner mühte sich redlich Linie ins Spiel zu bringen, doch Düsseldorf geriet immer mehr ins Hintertreffen: In der 36. Minute konnte Jörg Schürmann zwar noch einmal auf 11:15 verkürzen, doch dann brachen alle Dämme: Melsungen gelangen sechs Treffer in Folge: Dreimal Hazl sowie die Treffer von Kraus, Sanikis und Kontic brachten den Aufsteiger MT Melsungen erstmals mit zehn Toren in Führung – 11:21 hieß es in der 43. Minute. Beim diesem Spielstand verließen rund 30 Düsseldorfer Fans wutentbrannt die MEIROTELS-Halle in Rotenburg, nur rund 20 Fans blieben bis zum Spielende auf der Tribüne sprachlos sitzen.
So etwas wie Hoffnung keimte noch einmal beim Treffer von Robert Runge zum 15:22 in der 47. Minute auf, doch am Ende kam es ganz dicke und die HSG Düsseldorf verlor sang- und klanglos mit elf Toren bei der MT Melsungen.
Wie so oft in dieser Saison, immer wieder dieselben Fehler. Die Mannschaft enttäuschte maßlos und das obwohl Coach Nils Lehmann ihnen eine optimale Vorbereitung bot: Einen Tag zuvor angereist, in der Spielhalle wurde das Abschlusstraining absolviert, ausgeruht zum Spiel gefahren, viele Videoanalysen
„Wir waren optimal auf dieses Spiel vorbereitet und haben die Partie auch in dieser Höhe hochverdient gewonnen. Düsseldorf war einfach chancenlos“, so Melsungens Marcus Hock nach dem Spiel. Nach dem Sieg gegen Düsseldorf kann die MT Melsungen, ähnlich wie auch der TuS N-Lübbecke, die kommende Bundesliga-Saison planen. Sechs Spieltage vor Ende der Saison müssen die Blau-Gelben hingegen wohl bis zum letzten Spieltag um den Klassenverbleib kämpfen.
Ein Blick in die Statistik sagt wohl alles: Djordjic im Tor der Nordhessen war sicherlich mit 22 Paraden, darunter vier Siebenmetern, und 52 % gehaltenen Bällen blendend aufgelegt. Doch die HSG Düsseldorf erlaubte sich insgesamt 31 Fahrkarten und nur 39 % der Würfe landeten im Netz des Aufsteiger. Auch das Übergewicht an Überzahl-Spielen konnte nicht genutzt werden. Mit 66 % verwandelte Kapitän Schürmann (2 Tore) und Robert Runge mit 55 % (5/2 Treffer) am Besten.Statistik:
MT Melsungen: Zoran Djordjic (1. bis 60. Minute, 22 Paraden, 52 % gehaltene Bälle), Radek Musil (n.e.) – Ivan Brouko, Karsten Wöhler (3), Michael Kraus (2), Predag Kontic (2), Petr Hazl (8/2), Daniel Valo (4), Petr Hubry (2), Alexandr Radcenko, Marcus Hock (1), Grigorios Sanikis (7), Sead Kurtagic (2/1), Jiri Hynek
HSG Düsseldorf: Almantas Savonis (1. bis 21. und 23. bis 60 Minute, 11 Paraden, 27 % gehaltene Bälle), Daniel Sdunek (21. bis 23. Minute, 1 Parade, 33 % gehaltene Bälle) – Sven Hertzberg, Frank Berblinger (2), Fabian Schneider (n.e.), Robert Runge (5/2), Markús Máni Michaelsson Maute (2), Jens Sieberger, Nikos Kokolodimitrakis, Alexandros Vasilakis (5/1), Michael Haaß (4), Jörg Schürmann (2), René Wagner, Matthias Struck
Schiedsrichter: Frank Lemme, Magdeburg und Bernd Ullrich, Magdeburg
Zuschauer: 2.256
Zeitstrafen: MT: 16 (2x Wöhler, 2x Kurtagic, 1x Kraus, 1x Kontic, 1x Hubry, 1x Sanikis) – HSG: 10 (1x Savonis, 1x Kokolodimitrakis, 1x Vasilakis, 1x Haaß, 1x Schürmann)
Siebenmeter: MT: 5/3 (1. Minute, Hazl scheitert an Savonis, 46. Minute, Hazl scheitert erneut an Savonis) – HSG: 7/3 (5. Minute, Haaß scheitert an Djordjic, 9. Minute, Berblinger scheitert an Djordjic, 20. Minute, Vasilakis scheitert an Djordjic, 40. Minute, Berblinger scheitert an Djordjic)
Spielfilm: 1:0 (3.), 4:0 (9.), 4:2 (12.), 7:3 (16.), 7:5 (19.), 10:6 (25.), 10:8 (26.), 13:8 (Halbzeit) – 15:11 (36.), 21:11 (43.), 23:16 (50.), 26:18 (55.), 29:19 (59.), 31:20 (Endstand)Manager Frank Flatten war von Halbzeit zwei maßlos enttäuscht. „Da stand keine Mannschaft mehr auf dem Feld“, erklärte der 40-jährige Manager. Die Spieler stellten sich wiederholt den Diskussionen der Fans.
Zehn Tage verbleiben den Düsseldorfern nun Zeit, sich auf die nächste Aufgabe intensiv vorzubereiten. Am 03. Mai 2006 (Anwurf: 19.30 Uhr) gastiert dann mit dem TBV Lemgo eine ganz harte Nuss im Burg-Wächter Castello. Der TBV Lemgo spielt an diesem und am kommenden Wochenende im Finale um den EHF-Pokal gegen FA Göppingen.Das Düsseldorfer Restprogramm im Überblick:
03. Mai: HSG Düsseldorf – TBV Lemgo
10. Mai: HSG Düsseldorf – Concordia Delitzsch
13. Mai: TuS N-Lübbecke – HSG Düsseldorf
21. Mai: HSG Düsseldorf – TuS N-Lübbecke
27. Mai: Wilhelmshavener HV – HSG Düsseldorf
03. Juni:HSG Düsseldorf – VfL Pfullingen/StuttgartZudem steht noch das Wiederholungsspiel bei der SG Kronau/Östringen auf dem Programm, dieses ist allerdings noch nicht terminiert worden, da beide Vereine noch Einspruch gegen das Urteil vom Bundessportgericht vom 13. April einlegen können.
Einziges Highlight am Samstagabend: Die Nachricht aus der Stuttgarter Schleyerhalle. Dort gewann Pokalsieger HSV Hamburg mit 39:29 beim VfL Pfullingen/Stuttgart. Der ehemalige Düsseldorfer half seinen ehemaligen Mannschaftskameraden und war mit 10 Treffer erfolgreichster Torschütze vor 4.400 Zuschauern -
so ein Mist, mit dieser Leistung hat die HSG D. nichts mehr in Liga 1 verloren

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43 Minute 20 : 11 oh,oh

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Aus den Düsseldorfer Print-Medien !!!
HSG: Heftiger Flirt mit Navarin
Bis zum Hals steckt die HSG im Abstiegskampf. Doch ausgerechnet einer, derselbst mit seinem Team um den Klassenerhalt bangen muss, glaubt an den Bundesliga-Verbleib der Blau-Gelben: Björn Navarin. der Pfullinger flirtet offen mit den Düsseldorfern.
"Von den Punkten her sieht es für die HSG D. wesentlich besser aus als für uns. Wir haben drei Spiele, die wir unbedingt gewinnen müssen. Abe wir brauchen auch eine Überraschung.Es wird eng" taxiert der 30-jährige die Lage im Tabellenkeller. Navarin, der in seiner Karriere bisher 957 Bundesliga-Treffer erzielte, hat den möglichen Abstieg mit dem VFL PF. also auf der Rechnung - und will in diesem Fall offenbar nächste Saison wieder für die Düsseldorfer ballern. "Mein Kontrakt mit dem Pfullingern läuft noch ein Jahr, gilt aber nicht für die zweite Liga. Interesse an meiner Rückkehr ist sicher da. Die HSG D. ist ja sozusagen mein Heimatverein. Und mit der neuen Halle kann man in Zukunft einiges bewegen", erzählt er und dürfte damit bei HSG-Manager Frank Flatten offene Türen einrennen. "Es gab Kontakt", bestätigt Navarin Gespräche. Der Abgang von Sven Hertzberg (Solingen ?) scheint beschlossene Sache zu sein. Ob MMMM vor kurzem gekündigter Vertrag im Sommer doch verlängert wird, ist fraglich. Beide Positionen im linken Rückraum sind also vakant. Nach Abwehr-Ass Max Ramota (Lemgo) hat Flatten bereitsseine Fühler ausgestreckt.Fraglich ist nur, ob das Geld für beide Rückkehrer reicht.
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Samstag, 22. April 2006, 18 Uhr, MEIROTELS-Halle, Rotenburg an der Fulda: MT Melsungen - HSG Düsseldorf
Am Samstag Abend tritt die HSG Düsseldorf bei MT Melsungen (18 Uhr, MEIROTELS-Halle, Rotenburg an der Fulda) an. Im Hinspiel besiegte die Lehmann-Truppe den Aufsteiger bei der Premiere im Burg-Wächter Castello klar mit 36:29. Der Trainer wünscht sich noch einmal eine Leistung wie im Hinspiel und zwei Punkte.
„Im Hinspiel haben wir wirklich alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen“, erinnert sich Nils Lehmann. Es war eine überzeugende Mannschaftsleistung gegen den Aufsteiger, der mit einer Art „Indianer-Taktik“ zu den Überraschungen der Saison zählt.
Beide Trainer sehen Parallelen zu den Spielen gegen Wetzlar. „Das Spiel gegen Düsseldorf hat für uns fast den gleichen Charakter, wie das letzte Heimspiel gegen Wetzlar“, erklärte Melsungens Coach Rastislav Trtik. „Wir müssen damit rechnen, dass wir in Rotenburg auf ein Team treffen, dass ums Überleben kämpft. Melsungen ist heiß auf das Spiel gegen uns. Es wird eine ähnliche Situation wie in Wetzlar auf uns warten“, so Nils Lehmann.
Es ist auch ein Spiel, in dem die Gastgeber die HSG Düsseldorf auf Distanz halten wollen. Derzeit trennen drei Pluspunkte und zwei Plätze die beiden Kontrahenten. Coach Trtik bereitet seine Abwehr vor allem auf Düsseldorfs starke rechte Seite vor. Nach dem Spiel in Göppingen gab der tschechische Coach seinem Team sechs Tage frei, um sie ab dem 11. April in aller Ruhe auf die Partie gegen Düsseldorf vorzubereiten. Doch aufgrund erkrankungs- bzw. verletzungsbedingter Ausfälle (Hruby, Djordjic, Kontic, Kurtagic) musste im Training improvisiert werden. „Das werden wir wohl auch im Spiel gegen Düsseldorf machen müssen, wenn die fehlenden Akteure nicht rechtzeitig fit werden“, so Trtik.
„Wir müssen von Beginn an zu 100 % auf dem Platz sein, sowohl körperlich als auch geistig“, so der Coach. Er nimmt das Team in die Pflicht. „So wie in Wetzlar wollen wir uns nicht noch einmal präsentieren.“ Die schnellen Tore des Aufsteigers müssen unterbunden werden. „Wir müssen sehen, dass wir mit der offenen und aggressiven Deckung von Melsungen wieder so gut klar kommen, wie im Hinspiel. Dazu ist es unbedingt notwendig, dass wir eine sehr hohe Laufbereitschaft, vor allem im Spiel ohne Ball, an den Tag legen. So kann Melsungen nicht zu den schnellen und einfachen Treffern kommen“, so der ehemalige 36-fache Nationalspieler.
Die HSG Düsseldorf wird nichts dem Zufall überlassen. Heute findet beim letzten Training im Burg-Wächter Castello neben der Einheit auch eine Videoanalyse statt. Morgen Mittag reist die Mannschaft dann nach dem Mittagessen im Novotel Düsseldorf-Süd nach Nordhessen. Am Abend bittet Nils Lehmann dann zum Training in der MEIROTELS-Halle in Rotenburg. Anschließend geht es dann nach Kassel, wo die Mannschaft im Schlosshotel Wilhelmshöhe übernachten wird.
Personell plagen den Düsseldorfer Coach einige Sorgen: Robert Heinrichs wird bis zum Saisonende aufgrund der festgestellten Schultereckgelenkssprengung (links) ausfallen. Allerdings wird der 30-jährige nun heimatnah in Bonn operiert. Dies ergab ein Gespräch zwischen dem Kreisläufer, dem Mannschaftsarzt Dr. Thomas Pauly und Dr. Berthold Hallmaier (Rottenburg) am gestrigen Mittwoch Abend. Am heutigen Donnerstag Mittag wird Robert Heinrichs in Bonn zu einem Vorgespräch und zur Blutabnahme erwartet. Am Freitag wird Heinrichs dann von Dr. Kurt Steuer in Bonn operiert. „Dr. Steuer operiert nach derselben Methode wie Dr. Hallmaier. Dr. Steuer kenne ich bereits von einer früheren Operation, aber so bin ich heimatnah und meine Freundin kann mit meiner kleinen Romy auch mal zu Besuch kommen“, erklärte Heinrichs.
Jens Sieberger stand gestern wieder im Mannschaftstraining. Er wird Nils Lehmann am Samstag im Spiel in Rotenburg gegen Melsungen auf jeden Fall wieder zur Verfügung stehen. Unterdessen stehen aber hinter den Einsätzen von Philipp Pöter und Daniel Sdunek Fragezeichen. Pöter hütet mit einer Mandelentzündung das Bett, Daniel Sdunek hat sich einen Hexenschuss zugezogen. Für den ehemaligen Essener könnte Jens Bothe als Nummer zwei hinter Almantas Savonis auf der Bank Platz nehmen.
Das Spiel in Rotenburg werden die international erfahrenen Frank Lemme und Bernd Ullrich aus Magdeburg leiten, die zuletzt auch beim Endspiel um den DHB-Pokal zwischen der SG Kronau/Östringen und dem HSV Hamburg zum Einsatz kamen. Am 29. April werden Lemme / Ullrich im übrigen das Rückspiel des Finales um den Europapokal der Pokalsieger zwischen Chehovski Medvedi und CBM Valladolid leiten.
HINWEIS: Die HSG wird in Rotenburg von rund 50 Fans unterstützt werden. Der Fanclub Blue Lions setzt zu diesem Spiel einen Fanbus ein, in dem noch einige Plätze frei sind. Um 12.30 Uhr fährt dieser am Samstag vom Düsseldorfer Hauptbahnhof ab. Eine halbe Stunde später gibt es noch die Gelegenheit an der Sporthalle an der Gothaer Straße in Ratingen-West zuzusteigen. Der Fahrpreis ohne Eintrittskarte beträgt 5,- € für Jugendliche und 10,- € für Erwachsene. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Melanie Janssen unter 0179 / 32 39 883 oder per E-Mail: fanclub@hsg-duesseldorf.de. -
Heiner ich wünschte deine Prognose geht in Erfüllung

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gut das Gummersbach schon so viele Punkte hat, sonst kämen die echt noch in Abstiegsnöte

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Ich finde es nicht provokant !!!
übrigens ein Haaß wäre wenn Essen weiter in der 1. Liga gespielt hätte, heute kein Nationalspieler

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Heiner !!!!
Wann nimmst du endlich talentierten deutschen Nachwuchsspieler aus Flensburg und Kiel

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In welche 2. Bundesliga wird denn die TUSEM aufsteigen ?
Süd oder Nord ???
Wenn es nach ALDI Einzteilung geht nach Nord, wenn aber die HSG Düsseldorf absteigen sollte würde ich mich über ein Derby freuen

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HSG wird von Anwaltskanzlei Andreas Thiel & Partner vertreten
Das Spiel SG Kronau/Östringen gegen HSG Düsseldorf vom 25. März 2006 hat ein Nachspiel. Zwar hatten die Kronauer das Spiel am Ende mit 26:25 (15:11) gewonnen, doch das Sportgericht muss nach dem Einspruch der Düsseldorfer nun über das „Phantomtor“ entscheiden. Heute wurde der Termin offiziell bekannt gegeben.
Das Sportgericht wird am Donnerstag, dem 13. April 2006 um 16.30 Uhr in Frankfurt über den Einspruch der HSG Düsseldorf bei der mündlichen Verhandlung entscheiden. Die Düsseldorfer werden in Frankfurt durch Manager Frank Flatten und den sportlichen Leiter Jörg Siegert vertreten. Beide wollten eigentlich bereits am Donnerstag mit ihren Familien den Osterurlaub antreten, verschieben diesen, um den Verein in Frankfurt vertreten zu können.
Weiterhin sind auch die Schiedsrichter Hagen Becker und Axel Hack aus Halberstadt sowie die Zeitnehmer Andreas und Heiko Friedrich und Hallensprecher Jürgen Essig als Zeugen geladen worden.
Flatten und Siegert erhalten zudem Unterstützung durch die Anwaltskanzlei Andreas Thiel & Partner aus Köln, die die Düsseldorfer in dieser Angelegenheit auf Empfehlung der Handball-Bundesliga (HBL) beraten und vertreten.
„Ich begrüße es, dass es nun doch zu einer schnellen Entscheidung kommen wird. Im unserem und im sportlichen Sinne kann es nur eine Entscheidung geben, das Spiel als Unentschieden zu werten, so wie das Spiel auch tatsächlich unter Wertung aller Tatsachenentscheidungen ausgegangen ist“, so Flatten.
Was war in der Mannheimer SAP-Arena passiert: Beim Spielstand von 10:8 für Kronau/Östringen erzielte Düsseldorfs Rechtsaußen Frank Berblinger einen Treffer, den Treffer zum 10:9 in der 25. Minute – so dachten alle. Auf der Anzeigentafel erschien aber der Spielstand von 11:8. Dieses Ergebnis wurde dann auf 11:9 korrigiert. Düsseldorfs Jörg Siegert wies das Kampfgericht und auch die Schiedsrichter darauf hin, dass dieses Ergebnis falsch sei. Vergebens -
gibt´s nichts Neues

sollte doch schon am Freitag entschieden werden !!!
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HSG: Einspruch schriftlich eingereicht-
Video zeigt deutlichen Sprung von 10:8 auf 11:9 nach Treffer von Frank Berblinger in der 25. Minute
Selten wurde über eine Partie der HSG Düsseldorf rund 48 Stunden später noch so heftig diskutiert. Trainer Nils Lehmann und Manager Frank Flatten sahen sich das Video mehrfach an. Heute legten die Blau-Gelben schriftlich Einspruch bei der Handball-Bundesliga (HBL) ein.
Bereits am Sonntag sah sich Nils Lehmann die Partie zwischen der SG Kronau/Östringen und der HSG Düsseldorf noch einmal auf DVD an. „Es ist ganz deutlich zu sehen und zu hören, dass es einen Sprung vom 10:8 für Kronau auf 11:9 gibt“, erklärte HSG-Coach Nils Lehmann.
Und das war am Samstag in der Mannheimer SAP-Arena passiert: Beim Spielstand von 10:8 für die „Kröstis“ erzielt Düsseldorfs Rechtsaußen Frank Berblinger in der 25. Minute das 9:10. Auf der Anzeigentafel wird 11:8 angezeigt, das Schiedsrichtergespann Hagen Becker und Axel Hack aus Halberstadt korrigierten das Ergebnis nun fälschlicherweise auf 11:9. Das Spiel wurde fortgesetzt, Kronau/Östringen gewann am Ende mit 26:25 (15:11) das Spiel, was eigentlich 25:25.
Auch Frank Flatten sah sich die Aufzeichnung von Samstag an: „Kronau hat eindeutig nur 25 Treffer erzielt.“ Das „Phantom-Tor“ aus Mannheim könnte sich sowohl im Abstiegskampf als auch im Kampf um die Europapokalplätze auswirken. Nicht nur die HSG Düsseldorf wäre benachteiligt, sondern auch Vereine wie die HSG Nordhorn oder der TV Großwallstadt.
Wie einige Medien berichteten, war es am Samstag ein Deja-vu-Erlebnis für das Schiedsrichtergespann Hagen Becker und Axel Hack. Bereits am 08. April 1998 hatte das Duo beim 22:21 – Sieg der SG Wallau/Massenheim gegen den TBV Lemgo mit dem „Phantom-Tor“ der Hessen zum 20:20 zu tun. Lemgo fehlte am Ende der Saison ein Tor und ein Punkt auf den THW Kiel zur deutschen Meisterschaft.
HSG-Manager Frank Flatten berief heute morgen den Vorstand zusammen, um gemeinsam mit einem Rechtsbeistand den Einspruch zu verfassen. Dieser wurde am heutigen Montag bei der Handball-Bundesliga eingereicht. „Ich gehe davon aus, dass im Laufe der Woche eine Entscheidung fallen wird“, so Flatten, der gemeinsam mit dem Rechtsbeistand das Verfahren für die Düsseldorfer übernommen hat.
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Hallo Tom & Thorsten
bei einem evtl. Rückspiel einigen wir uns auf ein Unentschieden und alles ist wieder ok

Norbert
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In der neuesten Ausgabe der ""Handballwoche"" ist wie jede Woche die Mannschaft der Woche aufgeführt.
Diesmal ist kein Spieler deutscher Nationalität mit dabei

Interessant wäre paralell dazu die Mannschaft der Woche wie sie aussehen würde mit deutschen Spielern.
Aus Kiel; Flensburg oder Gummersbach wären dann natürlich fast nie, oder nur selten Spieler dabei

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Jetzt ist er da

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Laut der Rheinischen Post sollen die Spieler" Herzberg; Sdunek und Wagner keinen neuen Vertrag mehr erhalten !!!!
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Drücke der HSG aus der Ferne die Daumen

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Wenn Hege wirklich nach Lemgo gehen sollte, prognostiziere ich mal das er bei der starken Konkurenz dort, nicht über die Rolle eines Max Ramota hinaus kommen wird
