Ich hoffe das Beste, sollte das nicht eintreffen, umso besser. Wenn ich mich aber in der Öffentlichkeit umschaue,mit welcher Sorglosigkeit an die Sache herangegangen wird, befürchte ich aber das Schlimmste. Wenn eine Krankenschwester(!) nichts besseres zu tun hat,als erstmal auf eine Corona-Party zu gehen, tja, was soll man dann noch erwarten (tatsächlich so vorgefallen).
Vielleicht pendelt sich die Zahl der Neuinfektionen auch auf einem Level zwischen 500 und 1000 pro Tag ein oder Ausbrüche bleiben lokal begrenzt und können vor Ort eingedämmt werden, das weiß niemand genau und ich bin nunmal tendenziell etwas vorsichtiger und lass mich positiv überraschen.
Beiträge von Pro Handball
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Hast Du wirklich etwas anderes erwartet? Und genau das wird es sein, was die zweite Infektionswelle auslöst.
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Was passiert denn DeinerMeinung nach, wenn eine zweite Welle kommt?
Mit Lockdown: Alle müssen zu Hause bleiben, keine Aktivitäten, keine Produktion, keine Nachfrage, kein Konsum.
Ohne Lockdown: Alle bleiben freiwillig zu Haus,um sich nicht anzustecken, keine Aktivitäten, keine Produktion,keine Nachfrage, kein Kosum. Ich glaube nicht, dass bei steigenden Infektionszahlen und zunehmender Intensivbelegung der Krankenhäuser die Menschen viel vor die Tür gehen, auch wenn sie es dürften.Falls Du ein alternatives Szenario hast, nur zu. Ist nur meine Einschätzung, was passieren wird, wenn die zweite Welle kommt.
Edit: Man kann auch jede Gefahr ignorieren. -
Und was passiert, wenn die zweite Welle kommt und es keinen Lockdown gibt? Lässt Du dann die zweite Welle durchlaufen, egal was passiert? Kommt die zweite Welle gehen die Leute auch nicht mehr raus, dann ist die Wirtschaft auch kaputt. Die zwei Wochen längeren Lockdown zu Anfang hätte man auffangen können, falls jetzt noch eine zweite Welle kommt, ist es egal, dann ist die Wirtschaft auch am Ende, mit oder ohne Lockdown.
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Die Folgen der Lockerungen kommen ja erst noch,die Hotspots Schule, Gaststätten etc. sind ja noch nicht so lange in Betrieb. Die Zahlen sind immer zeitverzögert zu betrachten.
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Aber hier lernen Menschen wohl nicht aus ihren Fehlern. Bisher sind wir hier in der Stadt und dem Landkreis recht glimpflich davon gekommen. Soll dies jetzt aufs Spiel gesetzt werden?
https://www.volksfreund.de/region/trier-t…us_aid-51206771Tja, vox populi,vox dei. Es fehlt an Geduld und Voraussicht, neulich sagte eine Wissenschaftlerin,ich meine es war bei Anne Will, als Antwort zu Kubicki, dass wenn man die Lockerungen vom 20.4. nicht gemacht hätte, die Zahl der Neuinfektionen jetzt so niedrig wäre, dass man jetzt alles hätte wieder aufmachen können, da die Infektion kontrollierbar seien. Ich denke,sie hat Recht. Ein bißchen länger komplett zu, dann hätte man jetzt die Kontrolle über die Weiterverbreitung.
Wir werden nochmal einen Lockdown kriegen, ist nur noch die Frage, wann. -
Nicht jeder, der Fehler macht, sollte zurücktreten.
Aber jeder, der Fehler macht, die dann solche dramatischen Auswirkungen haben, sollte zurücktreten.Das gilt übrigens auch für Scheuer, der versenkte einfach so einen hohen 3 stelligen Millionenbetrag, und was passiert?
Nichts...So dramatisch wie in anderen Ländern sind die Auswirkungen in Deutschland doch gar nicht, es gibt nur 1,2 Länder, die auch vom Ausland gesehen her, besser dastehen.
Hätte Spahn direkt einen vierwöchigen kompletten Lockdown veranlasst, wäre das doch auch wieder falsch gewesen,oder? Ich meine, dass niemand exakt vorhersehen konnte, was passieren wird, dafür war das Virus viel zu unbekannt,als das gesicherte Erkenntnisse die Grundlage von Entscheidungen hätten bilden können.
Bei Scheuer gebe ich Dir recht, der hat seine Fehler aber auch nicht eingesehen oder korrigiert und ist gegen jeden fachlichen Rat vorgegangen. Der ist nicht einem Irrtum unterlegen,sondern seinem Ego. Scheuer ist aber nicht verantwortlich für Corona. -
Aha, und dessen Nachfolger/Nachfolgerin macht dann keine Fehler mehr?
Und jeder/jede andere hätte diesen Fehler nicht gemacht?
Nach Deiner Diktion sollte also jeder, der Fehler macht, zurücktreten? Keine Chance, einen Fehler wieder auszubügeln? -
Alle Menschen machen Fehler.
Alle Politiker sind Menschen.
Alle Politiker machen Fehler. -
Auch für friedliche Demonstranten gilt die Abstandsregel.
Höre ich jeden Tag x Mal.Aber bei 'ner Demo ist das nicht so wichtig, lt. Spahn sollen die Beamten ein Auge zudrücken
Der hat doch einen Knall.
Ich weiß nicht, was Dir der Spahn getan hat, aber es wäre der Diskussionskultur echt zuträglich, wenn Du Deine Kritik in sachlicher Form anbringen könntest und nicht in derart platten Beleidungen (BTW Der "Knall"kostet derzeit um die 500,-€). -
Alle privaten Medien, ob Fernsehen, Radio oder Print agieren nach betriebswirtschaftlichen Regeln am Markt. Sie müssen verkaufen und um zu verkaufen, müssen sie eine Nachfrage bedienen. Und nachgefragt wird, wer die sensationsträchtigsten News produziert. Mit der richtigen Formulierung kann man aus jeder Information eine Sensation machen, aus jeder Wahrheit eine Lüge und umgekehrt. Für alle privaten Medienunternehmen gilt es möglichst hohe Einschaltquoten, Auflage oder Klicks zu erreichen. Da wird so lange am Text gefeilt, bis ein verkaufsfähiges Produkt herauskommt. Die Information mag richtig sein, aber da wird soviel dran rummanipuliert, bis aus schwarz weiß geworden ist. Marktwirtschaft halt. Dasgilt auch für Blogger, auch die brauchen Klicks um zu verdienen und deswegen bastelt man solange an einer Information herum, bis sie zum Teil völlig falsch rüberkommt, sich aber gut verkaufen lässt.
Bei den öffentlich-rechtlichen ist nicht der Markt das entscheidende Element, sondern eher die politische Einstellung und das Ego des berichtenden Journalisten.
Medien liefern Nachrichten, keine Informationen. -
Das größte Problem bei Berichterstattung und Meinungsbildung besteht doch darin, dass der Umgang mit einer solchen Situation völlig unbekannt ist.Wir alle haben uns doch bisher immer im Sessel zurückgelehnt und abgewartet, bis das Problem gelöst wird. Das geht aber im Moment nicht einfach per Knopfdruck, sowie wir es gewohnt sind. Plötzlich ist da etwas, was sich der Kontrolle vollkommen entzieht, für das es eben keinen Knopf gibt,keine App und das sich auch im Verhandlungswege nicht lösen lässt. So etwas kennen wir heutzutage nicht mehr, deswegen rennen ja auch so viele kopflos umher wie frisch kastrierte Ochsen.
Die ältere Generation kennt das noch, die haben auch sehr cool auf alles reagiert. Wirklich draufhauen tun doch überwiegend junge Leute, die es gar nicht mehr kennen, dass man plötzlich nicht mehr tun und lassen kann, was man will. Zurückhaltung üben,sich selbst mal zurücknehmen,wo gibts es denn sowas?Corona legt derzeit mehr gesellschaftliche Probleme offen, als uns allen lieb ist.
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Arcosh
Die Sinnhaftigkeit bezweifle ich ja nicht, aber die Durchführbarkeit. Der dritte SR muss ja irgendwo herkommen und fehlt dann in den unteren Klassen.Nur für die 1. und 2.Liga im Männer und Frauenbereich brauchst Du ja etwa 40 SR pro Spieltag mehr. Die müssten dann hochgezogen werden aus unteren Klassen. Dort fehlen sie dann und das zieht sich immer weiter runter. Das kann nur halbwegs funktionieren, wenn die Klassen verkleinert werden und selbst dann wird das unten eng.
nuvolo
Bei den Strafen stimme ich Dir zu, ich könnte mir wie beim Basketball vorstellen, dass ab der 5. oder 7.Zeitstrafe gegen eine Mannschaft jede weitere Zeitstrafe einen 7m für den Gegner nach sich zieht. -
Ist die Herkunft nicht völlig wurscht, wenn der-oder diejenige die Kompetenz mitbringt (ob Söder das kann,ist was anderes)? Oder besser, sollte es nicht so sein?
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Arcosh
Wo soll denn der dritte Schiedsrichter herkommen? Bei uns wird jetzt ab der kommenden Runde bereits die zweite Aktivenklasse nicht mehr angesetzt, da zu wenig SR. Durch die Nichtabstiegsregelung werden die Gespannklassen aufgebläht,so dass es gar nicht genug qualifizierte Gespanne geben wird, da ja die höheren Klassen ab Oberliga auch mehr Gespanne brauchen. Ich befürchte auch, dass viele ältere Kollegen nach der Corona-Pause (wie lange sie auch sein mag) sich überlegen,ob sie überhaupt nochmal anfangen sollen. Wenn in diese entstehende Lücke auch noch ein dritter SR in den oberen Klassen eingesetzt wird, fehlt dieser wiedrum an der Basis und dann können wir einen Spielbetrieb unterhalb der Oberligen nicht mehr aufrechterhalten.
Das ist wieder ein Vorschlag von Oben für Oben, bei dem der Amateur- und Breitensportbereich (mal wieder)völlig vergessen (ignoriert) wurde. -
Ich denke, es geht nicht um den Inhalt der Meinungen, sondern darum, wie sie dargestellt, begründet und verteidigt werden. Eine andere Meinung zu haben ist kein Angriff auf die Person, eine andere Meinung ficht mich nicht an, wenn aber jeder, der eine andere Meinung vetritt, direkt angegangen,angegriffen und diffamiert wird, dann heißt das für mich, das gar keine Diskussion gewünscht ist, sondern einfach nur die Pflege des eigenen Egos nach der Devise: Es gibt nur zwei Meinungen, meine und die falsche!
Solche User rauszuwerfen hat nichts mit Zensur zu tun, sie haben es selbst in der Hand, durch eine vernünftige, sachorientierte Beitragsgestaltung wieder mitmischen zu dürfen. Dazu gehört für mich aber auch der respektvolle Umgang mit dem Gegenüber durch angemessene Wortwahl und schriftliche Gestaltung des Beitrages dazu, wer nur Einzeiler mit Verlinkung postet, sich auf Emojis beschränkt oder so schreibt, das es nicht lesbar ist, verhält sich seinem Gegenüber auf höchste Art und Weise respektlos und unhöflich. Welche Motivation sollte man haben,mit jemandem zu diskutieren, der seine Missachtung gegenüber anderen derart deutlich zum Ausdruck bringt?
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Geht es denn darum? Geht es nicht vielmehr darum Provokationen zu unterlassen?
Hat er unrecht oder ist er im Unrecht?
Was hat es denn mit Provokation zu tun, wenn man Widersprüchlichkeiten in den Beiträgen bemerkt und darauf hinweist? Ist das nicht Sinn und Zweck einer Diskussion? Wenn man seine Meinung je nach gusto mal so und mal so kundtut, muss man sich eine entsprechende Frage auch mal gefallen lassen. Das hat doch aber nichts mit Provokation zu tun. -
Der Bericht über den Banker, äh Bundesgesundheitsminister gestern in Frontal 21 war wieder großes Kino.
Hier noch mal vom Spiegel aufgearbeitet:
Ich dachte immer, dem zwangsfinanzierten Staatsrundfunk kann man nichts glauben? -
Auch Oma Erna und Opa Willi müssen die Rente versteuern.
Eine bodenlose Sauerei ist das.Aber nicht zu 100%, bei der Rente gelten Freibeträge, die nicht steuerpflichtig sind. Abgesehen davon werden Beamte nach der Lohnsteuertabelle B besteuert und zahlen mehr als die Arbeitnehmer, die nach Lohnsteuertabelle A besteuert werden. Die weitausmeisten Rentner zahlen nach wie vor gar keine Steuern.
Nicht immer nur Schlagzeilen raushauen, es darf gerne etwas genauer sein.
Und die Reproduktionsrate liegt wieder bei 1,0,ich schätze am Ende der Woche liegen wir bei 1,3 und damit sind nicht nur weitere Lockerungen vom Tisch sondern auch bisherigen Lockerungen werden wieder zurückgefahren. -
Die Vergleiche finde ich immer recht fragwürdig, da nicht alle Vermögenswerte mit einbezogen werden. Nehmen wir z.B. mal Renten und Pensionen. Wenn ein Beamter eine Pension von 3.000€/Monat erwarten kann, dann stellt dies ein Vermögen von wahrscheinlich 800.000€ dar. Taucht aber in keiner Vermögensbilanz auf.
Es ist mir klar, dass nur ehr wenige Rentner auf 3.000€/Monat kommen, aber bei 1.500€ pro Monat sind es eben auch 400.000€.
Ich habe z.B. keine Informationen zu Italien, wie hoch dort Renten und Pensionen sind.OT, aber die obige Info ist als Vergleichswert nicht repräsentativ.
Damit ein Beamter 3000,- € Pension erhält, müsste er Minimum mit der Besoldungsgruppe 13 gD höchste Erfahrungsstufe in den Ruhestand gehen und 40 Dienstjahre aufweisen. Die weitaus meisten Beamten liegen weit drunter, abgesehen davon, dass Beamte ihre Pension voll versteuern müssen.