Beiträge von Spectator

    Dem kann ich mir von den Eindrücken her nur anschließen... wenn es mal sowas wie eine Trotzreaktion gab,
    kam es leider oft zu spät wie es scheint. Ich hatte auch den Eindruck, dass es keinen Teamleader gibt und die
    Kommunikation eher so lala war...passend dazu der Trainer. Lautstark ging es dagegen oft bei den Gegnerinnen
    zu.

    Ich habe schon mal hier mitgelesen und da ich bis vor kurzem selten ein Miezen Heimspiel verpasst hab - um genau zu sein nach dem
    Heimspiel gegen Nürtingen - fand ich die letzten Beiträge, besonders deinen letzten, sehr interessant.
    Weil man sich schon die Frage gestellt hat was bei den Miezen schief läuft angesichts der oft völlig verunsicherten Mannschaft,
    die eigentlich doch viel mehr Potenzial hat.

    Mir sind die wahren Gründe bekannt, nicht die, die im TV standen.

    Die Spielerinnen, Mannschaft nenne ich sie bewusst nicht, konnten doch machen was sie wollten.

    Wenn der Trainer in der Halbzeitpause, nach ca. 5 Minuten wieder aus der Kabine kommt und die Klamotten der Spielerinnen auf die andere Bank schleppt, schreibt doch Bände.

    Demnach wären also mannschaftsinterne Reibereien und Unstimmigkeiten die Gründe für einen Wechsel von Welter und schlimmer noch,
    für die anhaltend dürftigen und planlosen Leistungen der Miezen in den letzten Monaten (oder auch der letzten Saisonrückrunde)?

    Das wäre sehr traurig, würde aber so einiges erklären.

    Das Heimspiel gegen Bremen war das letzte, wo man wie ich finde noch von einer Mannschaftsleistung sprechen konnte.

    Fakt ist, dass im Spiel über außen mal gar nichts ging, seitdem Welter nicht mehr spielte und vorher auch schon nicht,
    sondern grundsätzlich nur durch die Mitte - mit- naja, mäßigem Erfolg.

    Sicher gibts bei den Miezen auch noch andere Spielerinnen als nur Frau Welter

    Sicher, aber ob sich die Tatsache, dass es keine funktionierende Mannschaft ist, dadurch ändert?